Österreich
Österreich-Ungarn
Österreichisch-Ungarischer Ausgleich
1. Juni
10. Juni
11. Juni
12. Juni
13. Juni
14. Juni
1403
1446
1478
15. Juni
1519
1526
1533
1550
1564
1574
1575
1577
16. Juni
1659
1676
1690
17. Juni
1743
1758
1759
1771
1772
1775
1776
1794
18. Juni
1806
1815
1817
1821
1827
1842
1843
1848
1851
1856
1861
1862
1864
1865
1866
1867
1872
1877
1878
1879
1883
1885
1886
1890
1892
1897
1898
1899
19. Juni
1900
1904
1905
1908
1909
1911
1912
1917
1918
1919
1920
1921
1922
1924
1925
1927
1928
1929
1930
1931
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1942
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1948
1949
Österreich-Ungarn
Österreichisch-Ungarischer Ausgleich
1. Juni
10. Juni
11. Juni
12. Juni
13. Juni
14. Juni
1403
1446
1478
15. Juni
1519
1526
1533
1550
1564
1574
1575
1577
16. Juni
1659
1676
1690
17. Juni
1743
1758
1759
1771
1772
1775
1776
1794
18. Juni
1806
1815
1817
1821
1827
1842
1843
1848
1851
1856
1861
1862
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1865
1866
1867
1872
1877
1878
1879
1883
1885
1886
1890
1892
1897
1898
1899
19. Juni
1900
1904
1905
1908
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1912
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1946
1947
1948
1949
Der 12. Juni ist der 163. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 164. in Schaltjahren), somit verbleiben 202 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage
Mai · Juni · Juli
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Katastrophen
1.7 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1950
2.3.2 1951–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
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Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
1446: Drei Monate nach der Schlacht bei Ragaz tritt ein Waffenstillstandsvertrag im Alten Zürichkrieg in Kraft.
1526: Dem Torgauer Bund treten mit dem Magdeburger Vertrag weitere norddeutsche Fürsten protestantischen Glaubens bei, was den politischen Einfluss der Vereinigung in der Zeit der Reformation stärkt.
1550: Helsinki, Finnlands spätere Hauptstadt, wird auf Anordnung des schwedischen Königs Gustav I. Wasa gegründet, siehe auch Helsinki-Tag.
1690: Schlacht am Boyne
1690: Bei der Schlacht am Boyne siegt König Wilhelm III. von England über den ehemaligen englischen König Jakob II.
1776: Der Konvent von Virginia, der im Mai die Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt hatte, nimmt die von George Mason formulierte Grundrechteerklärung an.
1815: In der Geschichte der Studentenverbindungen kommt es in Jena zur Gründung der „Urburschenschaft“.
1848: Beim zweiten Wartburgfest fordern Studenten, an die Frankfurter Nationalversammlung gerichtet, die Überführung der Universitäten in Nationaleigentum, akademische Selbstverwaltung und gesamtstaatliche Finanzierung.
1864: Mit einem Sieg der Konföderierten endet die Schlacht von Cold Harbor im Sezessionskrieg, die am 31. Mai begonnen hat.
1864: Erzherzog Ferdinand von Österreich zieht unter französischem Schutz als Kaiser Maximilian I. in Mexiko ein.
1866: Zwischen dem französischen Kaiser Napoleon III. und dem Kaisertum Österreich kommt ein Geheimvertrag zustande, der im Falle eines österreichischen Sieges Venetien um den Preis der Neutralität Frankreichs im drohenden deutschen Krieg verspricht.
1867: Mit einem ungarischen Gesetz wird der Österreichisch-Ungarische Ausgleich eingeleitet, aus dem die Habsburger Doppelmonarchie Österreich-Ungarn entsteht.
1886: Schloss Berg
1886: Vier Tage nachdem eine Ärztekommission ihr Gutachten über den Geisteszustand von König Ludwig II. von Bayern vorgelegt hat, gelingt in Neuschwanstein beim zweiten Versuch seine Festsetzung. Der König wird nach Schloss Berg gebracht. Tags darauf wird er tot im Starnberger See aufgefunden werden.
1898: General Emilio Aguinaldo erklärt die Unabhängigkeit der Philippinen von Spanien.
1900: Der deutsche Reichstag verabschiedet das 2. Flottengesetz, das das Deutsch-Britische Wettrüsten zur See anheizt.
1917: Nach gewalttätigen Demonstrationen gegen die portugiesische Regierung mit Todesopfern ruft die Regierung Afonso Costa den Ausnahmezustand aus.
1935: Im Chacokrieg zwischen Bolivien und Paraguay um den Gran Chaco kommt es zum Waffenstillstandsvertrag.
1955: Fidel Castro gründet in Kuba die Movimiento 26 de Julio in Anlehnung an das Datum des Sturms auf die Moncada-Kaserne am 26. Juli 1953, um die Kubanische Revolution voranzutreiben.
1961: In der so genannten „Bozener Feuernacht“ verübt eine Gruppierung namens Befreiungsausschuss Südtirol Sprengstoffanschläge auf mehrere Strommasten in Südtirol.
1964: Im Südafrika der Apartheid werden die ANC-Führer Nelson Mandela und Walter Sisulu sowie weitere sechs Mitstreiter zu lebenslanger Haft auf Robben Island verurteilt.
1964: Der schwedische Oberst Stig Wennerström wird wegen Spionage für die Sowjetunion zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt.
1967: Der Sechstagekrieg endet mit einem vollständigen Sieg Israels über seine arabischen Nachbarn.
1973: Helmut Kohl wird zum Vorsitzenden der CDU gewählt.
1975: Durch ein Gerichtsurteil verliert Indiens amtierende Premierministerin Indira Gandhi wegen Unregelmäßigkeiten im Wahlkampf ihren Sitz im Unterhaus.
1986: Das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen genehmigt den Abriss des Kernkraftwerks Niederaichbach bei Landshut. Es ist der weltweit erste Verwaltungsakt dieser Art.
1987: US-Präsident Ronald Reagan vor dem Brandenburger Tor
1987: Zur 750-Jahr-Feier Berlins besucht US-Präsident Ronald Reagan West-Berlin. Vor dem Brandenburger Tor appelliert er an die Sowjetunion: Mr. Gorbachev, open this gate! Mr. Gorbachev, tear down this wall! (Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer ein!).
1990: Im Zuge der Auflösung der Sowjetunion erklärt Russland seine staatliche Souveränität. Der Tag Russlands ist heute russischer Nationalfeiertag.
1991: Ein Jahr nach der russischen Unabhängigkeitserklärung wird erstmals ein Präsident direkt vom Volk gewählt. Boris Jelzin gewinnt die Wahl mit 57,3 % der Stimmen.
1994: Österreich entscheidet sich in einem Referendum für den EU-Beitritt.
1999: Im Rahmen des Kosovo-Krieges marschieren NATO-Truppen in den Kosovo ein.
2000: Jemen erkennt im Vertrag zu Dschidda den Grenzverlauf zu Saudi-Arabien an.
2009: Aus der Präsidentschaftswahl im Iran geht Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad erneut als Staatspräsident hervor, was zu anhaltenden massiven Protesten führt.
Bearbeiten Wirtschaft
1897: Schweizer Messer
1897: Das Schweizer Messer wird als Handelsmarke geschützt.
1909: Die Stadt Zürich, ein auf dem Zürichsee verkehrender Raddampfer, wird in Betrieb genommen.
1909: In Konkurrenz zum Bund der Landwirte wird in Berlin der Hansabund für Gewerbe, Handel und Industrie gegründet.
1952: Im Wedeler Ortsteil Schulau wird an der Unterelbe die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft in Betrieb genommen. Den Hamburger Hafen anlaufende Schiffe werden damit begrüßt oder verabschiedet.
2005: „Freundliche Übernahme“: Das Tauschangebot der Unicredit an die Aktionäre der HypoVereinsbank wird veröffentlicht.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
1817: Draisine (Nachbau)
1817: Karl Drais unternimmt in Mannheim die erste öffentliche Fahrt mit der von ihm erfundenen Draisine (Vorläufer des Fahrrads).
1899: Der italienische Forschungsreisende Luigi Amadeo von Savoyen bricht von Kristiania aus mit dem Forschungsschiff Stella Polare zu einer Expedition auf, die ihn möglichst nahe an den Nordpol führen soll.
1966: Der Grundstein für die Euphrat-Talsperre Keban in der türkischen Provinz Elazığ wird gelegt.
2009: Triftbrücke
2009: Die neue Triftbrücke, die höchstgelegene und eine der längsten Seilbrücken Europas, die nach dem Vorbild der nepalesischen Dreiseilbrücken im Trifttal, einem Seitental des Gadmentals im Schweizer Kanton Bern das Triftwasser überquert, wird nach sechswöchiger Bauzeit für den Fußgängerverkehr freigegeben.
Bearbeiten Kultur
1856: Am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris erfolgt die Uraufführung der Operette La Rose de Saint-Flour von Jacques Offenbach.
1917: Im Münchner Prinzregententheater wird durch die Königlich Bayerische Hofoper mit Bruno Walter als Dirigent die spätromantische Künstler-Oper Palestrina von Hans Pfitzner uraufgeführt. Die Oper ist außerordentlich erfolgreich und wird auch von anderen Künstlern enthusiastisch gefeiert.
1936: Im Gloria-Palast in Berlin wird der deutsche Spielfilm Allotria von Willi Forst mit Heinz Rühmann, Renate Müller, Adolf Wohlbrück und Jenny Jugo in den Hauptrollen uraufgeführt.
1952: An der Brandeis University in Waltham, Massachusetts, erfolgt die Uraufführung der Oper Trouble in Tahiti von Leonard Bernstein.
1963: In New York City wird der später mit vier Oscars ausgezeichnete Spielfilm Cleopatra von Joseph L. Mankiewicz mit Liz Taylor, Richard Burton und Rex Harrison in den Hauptrollen uraufgeführt.
1972: Filmplakat für Deep Throat
1972: Am New Yorker Mature World Theater hat der Pornofilm Deep Throat von Jerry Gerard mit Linda Lovelace und Harry Reems Premiere. Er wird zum erfolgreichsten Pornofilm aller Zeiten und löst den „Porno Chic“ der 70er Jahre aus.
1977: Die letzten Mitglieder des schwarzen Gesangstrio The Supremes, Scherrie Payne, Susaye Green und Karen Jackson führen ihren endgültigen Abschiedsauftritt, begleitet vom Sänger und Songwriter Billy Ocean, im Drury Lane Theater in London auf.
1988: In der eigens dafür errichteten Starlighthalle in Bochum findet die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Starlight Express von Andrew Lloyd Webber statt. Es wird in der Folge das weltweit erfolgreichste Musical an einem festen Standort.
2010: Das Angermuseum wird nach fünfjährigen Renovierungsarbeiten in der Erfurter Altstadt wiedereröffnet.
Bearbeiten Gesellschaft
1575: Wilhelm I. von Oranien-Nassau heiratet in Den Briel seine dritte Frau Charlotte de Bourbon-Montpensier.
1963: Der schwarze Bürgerrechtler Medgar Evers wird vor seinem Haus in Jackson, Mississippi, von dem Ku-Klux-Klan-Mitglied Byron De La Beckwith erschossen, als er von einem Treffen mit der National Association for the Advancement of Colored People zurückkommt und deren T-Shirt trägt. Weiße Jurys verhindern in der Folge zweimal die Verurteilung des Täters.
Bearbeiten Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Sport
1921: Giovanni Brunero gewinnt den Giro d’Italia.
1930: Mit Max Schmelings Disqualifikationssieg gegen Jack Sharkey wird erstmals ein Europäer Boxweltmeister im Schwergewicht.
1932: Der FC Bayern München wird zum ersten Mal Deutscher Fußballmeister.
1968: Erster Sieg für Eddy Merckx beim Giro d’Italia.
1981: In der Joe Louis Arena in Detroit gewinnt Larry Holmes seinen Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Leon Spinks durch technischen k. o.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
Bearbeiten Geboren
Cosimo I. (* 1519)
John A. Roebling (* 1806)
Frank Ferera (* 1885)
Egon Schiele (* 1890): Selbstporträt (1912)
Bearbeiten Vor dem 19. Jahrhundert
0950: Reizei, japanischer Kaiser
1519: Cosimo I., Herzog von Florenz
1533: Wolfgang von Ysenburg-Ronneburg, Regent des Amts Langen
1564: Johann Casimir von Sachsen-Coburg, Herzog von Sachsen-Coburg
1577: Paul Guldin, Astronom und Professor für Mathematik in Graz und Wien
1659: Tsunetomo Yamamoto, Samurai und Autor des Werkes Hagakure
1676: Johann Moritz Gustav von Manderscheid-Blankenheim, Bischof von Wiener Neustadt und Erzbischof von Prag
1771: Patrick Gass, US-amerikanischer Soldat und Entdecker, Mitglied der Lewis-und-Clark-Expedition
1775: Karl von Müffling, preußischer Generalfeldmarschall, Militärschriftsteller und Geodät
1794: Carl Horn, Theologe, Mitgründer der Jenaer Urburschenschaft
Bearbeiten 19. Jahrhundert
1806: John August Roebling, deutsch-US-amerikanischer Ingenieur, Konstrukteur der New Yorker Brooklyn Bridge
1821: Louis Baare, deutscher Wirtschaftspionier
1821: Luise Büchner, deutsche Frauenrechtlerin und Autorin
1827: Johanna Spyri, Schweizer Schriftstellerin (Heidi)
1842: Rikard Nordraak, norwegischer Komponist
1843: David Gill, schottischer Astronom
1851: Oliver Joseph Lodge, britischer Physiker
1861: Edmond Missa, französischer Komponist
1862: Wilhelm Meyer-Förster, deutscher Schriftsteller
1865: Anders Beer Wilse, norwegischer Fotograf
1866: Alwin Brandes, deutscher Politiker und Gewerkschaftsführer
1872: Emil Hácha, tschechischer Politiker und Präsident des Protektorats Böhmen und Mähren
1877: Fritz Höger, deutscher Architekt
1878: James Oliver Curwood, US-amerikanischer Schriftsteller
1879: Gérard Hekking, französischer Cellist und Musikpädagoge
1883: Heinrich Alfred Kaiser, deutscher Architekt und Maler
1885: Erich Bockemühl, deutscher Lehrer, Dichter und Organist
1885: Frank Ferera, hawaiischer Musiker
1890: Egon Schiele, österreichischer Maler des Expressionismus
1890: Théophile Alajouanine, Altmeister der französischen Psychiatrie
1892: Basil Rathbone, US-amerikanischer Schauspieler
1892: Djuna Barnes, US-amerikanische Schriftstellerin
1892: Ferdinand Schörner, deutscher Generalfeldmarschall im Dritten Reich
1892: Stephan Weickert, deutscher Vertriebenenpolitiker und MdB
1897: Anthony Eden, britischer Politiker, britischer Premierminister
1897: Walter Peterhans, deutscher Fotograf
1898: Ludwig Friedrich Barthel, deutscher Erzähler und Essayist
1898: Michail Jefimowitsch Kolzow, sowjetischer Feuilletonist und Journalist
1899: Anni Albers, US-amerikanische Textilkünstlerin
1899: Fritz Albert Lipmann, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
Bearbeiten 20. Jahrhundert
Bearbeiten 1901–1950
1905: Ray Barbuti, US-amerikanischer American-Football-Spieler, Leichtathlet und Olympiasieger
1905: Arthur Flemming, US-amerikanischer Politiker
1905: Kurt Mantel, deutscher Forstwissenschaftler
1908: Otto Skorzeny, deutscher Offizier der Waffen-SS, führte Kommandoeinsätze im Zweiten Weltkrieg durch
1909: Wolfgang Frank, deutscher Schriftsteller
1911: Milovan Đilas, serbischer und jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident
1912: Willi Brundert, deutscher Widerstandskämpfer und Kommunalpolitiker
1917: Gottfried Honegger, Schweizer Grafiker, Maler und Plastiker
1919: Uta Hagen, deutsch-US-amerikanische Bühnenschauspielerin
1921: Hans Carl Artmann, österreichischer Schriftsteller
1921: Heinz Weiss, deutscher Schauspieler
1922: Günter Behnisch, deutscher Architekt
1924: George H. W. Bush, 41. Präsident der USA
1925: Raphaël Géminiani, französischer Radsportler
1927: Al Fairweather, britischer Musiker
1928: Vic Damone, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
1928: Petros Molyviatis, griechischer Politiker, Außenminister
1928: Leon Zelman, österreichischer Publizist
1929: Anne Frank, deutsches Opfer des Holocaust (Das Tagebuch der Anne Frank)
1929: Eva Pflug, deutsche Schauspielerin
1929: Frank Rosenthal, US-amerikanischer Casino-Manager
1929: Klaus Steilmann, deutscher Textilunternehmer
1930: Jim Nabors, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Komiker
1930: Otto Schenk, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Intendant
1932: Mimi Coertse, südafrikanisch-österreichische Sopranistin und Kammersängerin
1932: Almut Rößler, deutsche Organistin und Kirchenmusikerin
1932: Mamo Wolde, äthiopischer Olympiasieger im Marathon
1933: Eddie Adams, US-amerikanischer Fotojournalist
1934: Winfried Scharlau, deutscher Fernsehjournalist
1935: Christoph Meckel, deutscher Schriftsteller und Graphiker
1937: Chips Moman, US-amerikanischer Musikproduzent und Komponist
1937: Antal Festetics, österreichischer Zoologe
1938: Stu Martin, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
1939: Kent Carter, US-amerikanischer Jazzmusiker
1939: Takashi „Tak“ Fujimoto, US-amerikanischer Kameramann
1941: Chick Corea, US-amerikanischer Jazzmusiker
1941: Roy Harper, britischer Musiker
1941: Walther Umstätter, deutscher Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
1942: Bert Sakmann, deutscher Mediziner, Nobelpreisträger
1942: Helga Daub, deutsche Politikerin und MdB
1945: Nadia Turbide, kanadische Musikwissenschaftlerin und -pädagogin
1945: Henri Xhonneux, belgischer Filmemacher
1946: Margot Queitsch, deutsche Politikerin und MdL
1947: Shari Eubank, US-amerikanische Schauspielerin
1948: Jossi Beilin, pazifistischer israelischer Staatsmann
1948: Hans Binder, österreichischer Autorennfahrer
1948: Lyn Collins, US-amerikanischer Sängerin
1949: John Wetton, britischer Musiker
1950: Klaus Eberhartinger, österreichischer Sänger und Moderator (EAV)
Bearbeiten 1951–2000
1951: Hans Niessl, österreichischer Politiker
1951: Andranik Markarjan, armenischer Premierminister
1952: Spencer Abraham, US-amerikanischer Politiker
1952: Cornelia Hanisch, deutsche Fechterin
1952: Wolfgang Bierstedt, deutscher Politiker und MdB
1953: Rocky Burnette, US-amerikanischer Sänger
1953: Gary Farmer, kanadischer Schauspieler
1955: Renan Demirkan, deutsch-türkische Schriftstellerin und Schauspielerin
1955: Siegfried Stark, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
1955: René Zey, deutscher Autor von Sach- und Unterhaltungsbüchern
1957: Lucia Aliberti, italienische Opernsängerin
1957: Geri Allen, US-amerikanische Jazz-Pianistin
1957: Matthias Domaschk, Bürgerrechtler in der DDR
1958: Christopher D. Ryan, österreichischer Sportkommentator
1959: Omar Hakim, Schlagzeuger
1959: Beniamino Vignola, italienischer Fußballspieler
1960: Hagen Stamm, deutscher Wasserballer
1961: Hannelore Kraft, deutsche Politikerin, Ministerin in Nordrhein-Westfalen
1962: Juan Atkins, US-amerikanischer Techno-Musiker und Produzent
1964: Sahnie, Ex-Bassist der deutschen Punkband Die Ärzte
1964: Lars Reichow, deutscher Musikkabarettist
1964: Markus Kupferblum, österreichischer Opernregisseur und Clown
1964: Petra Bläss, deutsche Politikerin und MdB
1965: Filip Topol, tschechischer Sänger, Songwriter und Pianist
1965: Gwen Torrence, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
1969: Heinz-Christian Strache, österreichischer Politiker
1970: Devin Edgerton, kanadischer Eishockeyspieler
1970: Guido Mingels, Schweizer Journalist
1970: Gordon Michael Woolvett, kanadischer Schauspieler
1971: Mark Henry, US-amerikanischer Profi-Wrestler
1971: MC Breed, US-amerikanischer Rapper
1972: Bounty Killer, jamaikanischer Dancehall-Deejay
1972: Inger Miller, US-amerikanische Leichtathletin
1973: Daron Rahlves, US-amerikanischer Skirennläufer
1973: Andreas Tyrone Svensson, schwedischer Gitarrist, Songwriter
1974: Christine Francke, deutsche Fußballspielerin
1974: Jason Mewes, US-amerikanischer Fernsehstar und Schauspieler
1975: Daniel Eggers, deutscher rechtsextremer Liedermacher
1975: Dan Jørgensen, dänischer Politiker (Socialdemokraterne); MdEP
1976: Katja Husen, deutsche Politikerin und MdB
1976: Thomas Sørensen, dänischer Fußballspieler
1977: Kenny Wayne Shepherd, US-amerikanischer Bluesrock-Musiker
1978: DJ Qualls, US-amerikanischer Filmschauspieler
1979: Diego Alberto Milito, argentinischer Fußballspieler
1979: Robyn, schwedische Popsängerin
1980: Andreas Thiele, deutscher Schauspieler
1980: Luiz Rogério da Silva, brasilianischer Fußballspieler
1981: Eugene Galekovic, australischer Fußballspieler
1981: Klemen Lavrič, slowenischer Fußballspieler
1981: Adriana Lima, brasilianisches Model
1981: Nora Marie Tschirner, deutsche Schauspielerin und Moderatorin
1982: Andreas Wolf, deutscher Fußballspieler
1985: Claire Oelkers, deutsche Musikerin und Schauspielerin
1989: Shane Lowry, irisch-australischer Fußballspieler
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Vor dem 20. Jahrhundert
0816: Leo III., Papst
1403: Albrecht IV. von Querfurt, deutscher Erzbischof von Magdeburg
1478: Luigi III. Gonzaga, Sohn des Markgrafen Gianfrancesco I. Gonzaga von Mantua
1574: Renata von Ferrara, Tochter König Ludwigs XII. von Frankreich
1743: Johann Bernhard Bach, deutscher Komponist
1758: August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz und General
1759: William Collins, englischer Dichter
1772: Marc-Joseph Marion du Fresne, französischer Entdecker
1877: Ludvig Kristensen Daa, norwegischer Politiker und Publizist
1878: Georg V., letzter Monarch des kurzlebigen Königreichs Hannover
1878: Julius Faucher, deutscher Journalist, Freihändler und Manchester-Liberaler
1878: William Cullen Bryant, US-amerikanischer Dichter und Journalist
1898: Ludwig Karl Friedrich Turban, Staatsminister in Baden
Bearbeiten 20. Jahrhundert
1900: Jean Frédéric Frenet, französischer Mathematiker, Astronom und Meteorologe
1904: Camille de Renesse, belgischer Graf
1912: Frédéric Passy, französischer Humanist und Friedensnobelpreisträger
1917: Teresa Carreño, venezolanische Pianistin und Komponistin
1918: Michail Alexandrowitsch Romanow, Großfürst von Russland
1919: Hermann Lietz, deutscher Pädagoge
1920: Eduard Clausnitzer, deutscher Theologe, Pädagoge und Schriftsteller
1922: Wolfgang Kapp, Generallandschaftsdirektor in Königsberg
1924: Jacques Jean Marie de Morgan, französischer Ingenieur und Ägyptologe
1925: Richard Teichmann, deutscher Schachmeister
1925: Walter Rheiner, deutscher Dichter und Schriftsteller
1931: Nathan Söderblom, evangelischer Theologe und Erzbischof von Uppsala
1932: Rudolf Braune, deutscher Schriftsteller und Journalist
1936: Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (Zeitschrift Die Fackel, Antikriegsdrama Die letzten Tage der Menschheit)
1937: Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski, sowjetischer Feldmarschall
1942: Walter Leigh, britischer Komponist
1943: Hanns Heinz Ewers, deutscher Schriftsteller und Filmemacher
1947: Jāzeps Mediņš, lettischer Komponist
1951: Marcel Tournier, französischer Harfenist und Komponist
1952: Michael Kardinal von Faulhaber, deutscher Geistlicher, Erzbischof von München und Freising
1953: Leslie Graham, britischer Motorradrennfahrer
1957: Jimmy Dorsey, US-amerikanischer Bandleader
1957: Peggy Hopkins Joyce, US-amerikanische Schauspielerin
1957: Monte Melkonian, US-amerikanischer politischer Aktivist, Asala-Terrorist und Freischärler
1963: Eduard Fiedler, deutscher Politiker
1966: Hermann Scherchen, deutscher Dirigent
1966: Aimé Steck, französischer Komponist
1968: Fidelio F. Finke, deutscher Komponist
1969: Percival Baxter, US-amerikanischer Politiker
1969: Alexander Alexandrowitsch Deineka, russischer Maler, Grafiker und Plastiker
1971: Hermann Sendelbach, fränkischer Dichter
1972: Saul Alinsky, US-amerikanischer Bürgerrechtler
1972: Ludwig von Bertalanffy, österreichischer Biologe und Naturforscher
1975: Alfred Kurella, deutscher Schriftsteller, Kulturfunktionär der SED in der DDR
1975: Heinz Bosl, deutscher Tänzer
1976: Peter Etzenbach, deutscher Politiker und MdB
1978: Johnny Bond, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
1980: Gerónimo Arnedo Álvarez, argentinischer Politiker
1981: Anton Freiherr von Aretin, deutscher Politiker und MdB
1981: Harri Bading, deutscher Politiker und MdB
1981: Mahmud Fauzi, ägyptischer Diplomat und Premierminister
1982: Otto Brunner, österreichischer Historiker
1982: Karl von Frisch, deutscher Zoologe, Nobelpreisträger
1983: Clemens Holzmeister, österreichischer Architekt
1983: Norma Shearer, US-amerikanische Schauspielerin
1985: Dominique Laffin, französische Schauspielerin
1985: Helmuth Plessner, deutscher Philosoph und Soziologe
1985: Pierre Tal-Coat, französischer Maler
1986: Ernst Scholz, Minister für Bauwesen der DDR
1987: Paul Janes, deutscher Fußballspieler
1988: Emil Telmányi, ungarischer Geiger und Dirigent
1989: Robert Rollwage, deutscher Politiker
1990: Georg Meistermann, deutscher Maler
1995: Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist
1997: Bulat Okudschawa, russischer Chansonnier
Bearbeiten 21. Jahrhundert
2001: Robert Hochner, österreichischer Journalist
2001: Ray Mentzer, US-amerikanischer Bodybuilder
2002: Bill Blass, US-amerikanischer Modedesigner
2002: Raimund Girke, deutscher Maler
2003: Gregory Peck, US-amerikanischer Filmschauspieler
2003: Itamar Assumpção, brasilianischer Sänger, Komponist, Arrangeur und Schauspieler
2004: Bassam Salih Kubba, irakischer Politiker
2006: György Ligeti, ungarisch-österreichischer Komponist
2006: Kenneth Thomson, kanadischer Geschäftsmann und Kunstsammler
2006: James Winter, US-amerikanischer Hornist und Professor
2007: Guy de Rothschild, französischer Bankier und Industrieller
Bearbeiten Feier- und Gedenktage
Kirchlicher Gedenktag
Hl. Leo III., italienischer Papst (katholisch)
Namenstage
Eskil
Staatliche Feier- und Gedenktage
Russland: Tag Russlands (seit 1991)
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.
Commons: 12. Juni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders
Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember
12. Juni – Wikipedia
Der 12. Juni ist der 163. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 164. in Schaltjahren), somit verbleiben 202 Tage bis zum Jahresende. Historische Jahrestage ...
Ibuprofen could treble stroke risk
London, Jan 12 : Large regular doses of ibuprofen and similar painkillers could treble the risk of stroke and up the likelihood of heart attacks, scientists warn.
dict.cc | 12. Juni | English Dictionary
English Translation for 12. Juni - dict.cc German-English Dictionary
Spirit of the West returns to town from Feb. 18-20
Brian Myrick Riders in the Sky guitarist Ranger Doug and and Too Slim on the "bunkhouse bass" rock out during a performance in front of a capacity crowd at the CWU Music Hall, Saturday, Feb. 13, 2010, during the Spirit of The West Cowboy Gathering.
Category:12 June - Wikimedia Commons
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Kespo Gang 12 Juni 1007, Virus Zombie .Apakah Jill V ... Lihat gambar 12 dan 13 sebagai contoh untuk menghapus Kespo.A : Gambar 12, Menghapus file ...
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Sharing blessings to the children
KIWANIS International launched non-stop gift-giving and feeding program throughout the holidays and brought joy to some 1,000 children. read more
12 " Juni " 2007 " Lumpur Lapindo – Lumpur Sidoarjo
Juni 12, 2007. Senin, 11 Juni 2007 19:53:00 republika. Sidoarjo-RoL– Panitia Khusus (Pansus) Lumpur DPRD Sidoarjo akan segera memanggil PT Minarak ...
02/04/11 Planner
SHOWTIME ONE. 7 p.m. Tuesday. Seeking two sopranos for an upcoming Western musical. For rehearsal location, call Patti Rasberry, 509-965-0152. "WASHINGTON'S RARE PLANTS -- ISSUES OF RARITY AND CONSERVATION." 7 p.m. Monday at Hal Holmes Center, 209 N. Ruby St. in Ellensburg.
Draußen nur Kännchen!: 12 von 12 (Juni)
illy. 12. Juni 2010 18:08. sternchen hat gesagt... Bin auch dabei! Schönes Wochenende und ... drangedacht. Euch allen ein schönes Wochenende. LG Shippy. 12. Juni ...
01/28/11 Planner
"VOICES FROM THE PAST" LECTURE SERIES. Noon Wednesday at Yakima Valley Museum, 2105 Tieton Drive. "Within the Silence" follows a teen girl growing up in Seattle's Nihonmachi and her family's relocation to an Idaho camp.
Voice of Islam
Juni 12. Kamis. KISAH. SUBSIDI ITU POSITIF, MAN! Juni 13. Jumat. SAKINAH ... Juni 14. Sabtu. MUDA. KALO ORTU BERCERAI. Juni 15. Ahad. CERPEN. RAPORT. Juni 16. Senin. FEMALE ...
Endlich: die Wikileaks-X-Files
(8.1.2011) Paranormales in US-Depeschen? - Seitdem Julian Assange Anfang Dezember im Guardian erwähnte, dass bei den diplomatischen Cables auch UFOs erwähnt werden, gibt es Spekulationen, in welcher Form dies erfolgt.













