Äthiopischer Kalender
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1960
Patrice É. Lumumba wird erster Ministerpräsident des unabhängigen Kongo, und innerhalb von drei Monaten bei einem Staatsstreich gestürzt
Cassius Clay (später Muhammad Ali) holt Gold bei den Olympischen Spielen in Rom und wird Profiboxer
Francis Gary Powers wird mit einer U-2 über dem Ural abgeschossen und in der Sowjetunion wegen Spionage verurteilt.
1960 in anderen Kalendern
Ab urbe condita
2713
Armenischer Kalender
1408–1409
Äthiopischer Kalender
1952–1953
Bahai-Kalender
116–117
Bengalischer Kalender
1366–1367
Berber-Kalender
2910
Buddhistischer Kalender
2504
Burmesischer Kalender
1322
Byzantinischer Kalender
7468–7469
Chinesischer Kalender
4656–4657
Französischer
Revolutionskalender
0168CLXVIII–0169CLXIX
168–169
Hebräischer Kalender
5720–5721
Hindu-Kalender
– Vikram Samvat
2015–2016
– Shaka Samvat
1882–1883
Holozän-Kalender
11960
Iranischer Kalender
1338–1339
Islamischer Kalender
1379–1380
Japanischer Kalender
– Nengō (Ära):
Shōwa 35
– Kōki
2620
Koptischer Kalender
1676–1677
Koreanischer Kalender
– Dangun-Ära
4293
– Juche-Ära
49
Minguo-Kalender
49
Seleukidischer Kalender
2271–2272
Thai-Solar-Kalender
2503
Das Jahr 1960 wird auch als Afrikanisches Jahr bezeichnet, weil gleich 17 afrikanische Kolonien die Unabhängigkeit von ihren Kolonialmächten erlangen: Kamerun, Togo, Madagaskar, die Demokratische Republik Kongo, Somalia, Benin, Niger, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, die Republik Kongo, Gabun, Senegal, Mali, Nigeria und Mauretanien.
In den USA beginnt mit der Wahl von John F. Kennedy zum Präsidenten eine neue Ära.
Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Jahreswidmungen
1.2 Politik
1.2.1 Januar
1.2.2 Februar
1.2.3 März
1.2.4 April
1.2.5 Mai
1.2.6 Juni
1.2.7 Juli
1.2.8 August
1.2.9 September
1.2.10 Oktober
1.2.11 November
1.2.12 Dezember
1.3 Wirtschaft
1.4 Wissenschaft und Technik
1.5 Kultur
1.6 Gesellschaft
1.7 Sport
1.8 Katastrophen
2 Geboren
2.1 Januar
2.2 Februar
2.3 März
2.4 April
2.5 Mai
2.6 Juni
2.7 Juli
2.8 August
2.9 September
2.10 Oktober
2.11 November
2.12 Dezember
2.13 Tag unbekannt
3 Gestorben
3.1 Januar
3.2 Februar
3.3 März
3.4 April
3.5 Mai
3.6 Juni
3.7 Juli
3.8 August
3.9 September
3.10 Oktober
3.11 November
3.12 Dezember
3.13 Tag unbekannt
4 Nobelpreise
5 Musik
6 Weblinks
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Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Jahreswidmungen
Afrikanisches Jahr
Bearbeiten Politik
Bearbeiten Januar
1. Januar: Max Petitpierre wird Bundespräsident der Schweiz
1. Januar: Das Atomgesetz zur friedlichen Kernenergieverwendung tritt in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft
1. Januar: Währungsreform in Frankreich: 1 Franc hat den Wert von 100 alten Franc
1. Januar: Ost-Kamerun (Kamerun) erhält die Unabhängigkeit von Frankreich
12. Januar: Die Tätigkeit der Parteien in Indonesien werden drastisch eingeschränkt
20. Januar: Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Honduras und der Bundesrepublik Deutschland
24. Januar - 1. Februar: Algerienkrieg: Sogenannte "Barrikadenwoche" in Algier. Überzeugt, von De Gaulle verraten worden zu sein und im festen Glauben an die Unterstützung des populären, von De Gaulle aus Algier abberufenen General Massu beginnen rechtsgerichtete Franzosen angeführt von Pierre Lagaillarde und Jean-Jacques Susini mit der Vorbereitung eines Aufstandes in Algier. Die französische Armee verhängt daraufhin über die Stadt den Belagerungszustand. In Frankreich kommt es zu zahlreichen Hausdurchsuchungen, darunter gegen Jean-Marie Le Pen.
27. Januar-1. Februar: Besuch des britischen Premierministers Harold Macmillan in Südafrika; er warnt vor der Fortsetzung der bisherigen Rassentrennungspolitik; dies wird als Einmischung in die inneren Angelegenheiten Südafrikas zurückgewiesen
29. Januar: In einer Fernsehansprache ruft der französische Staatspräsident Charles de Gaulle die Armee zur Loyalität auf, worauf der Aufstandsversuch in Algier in sich zusammenbricht und deren Anführer die Organisation de l'armée secrète (OAS) gründen.
Bearbeiten Februar
1. Februar: In Greensboro (North Carolina) veranstalten afroamerikanische Studenten das weltweit erste Sit-in. Mit dem Sitzstreik protestieren sie gegen das Reservieren eines Restaurants ausschließlich für Weiße.
2. Februar: Guinea wird Mitglied in der UNESCO
Bearbeiten März
4. März: Im Hafen von Havanna ereignen sich auf dem Frachtschiff La Coubre, das Kuba belgische Waffen anliefert, zwei Detonationen. 101 Menschen sterben, etwa 200 Verletzte sind zu versorgen. Möglicherweise hat der US-Geheimdienst CIA mit den Explosionen zu tun.
6. März: Im Kanton Genf (Schweiz) erhalten nach einer Volksabstimmung die Frauen das Stimmrecht
17. März-26. April: Tagung der UNO-Seerechtskonferenz in Genf mit 88 Ländern
21. März: Im südafrikanischen Township Sharpeville werden 69 Schwarze bei einer Demonstration erschossen (Sharpeville-Massaker)
30. März: Die Regierung von Südafrika verbietet den Afrikanischen Nationalkongress sowie die Panafrikanische Bewegung zunächst für ein Jahr
Bearbeiten April
1. April: Der UNO-Sicherheitsrat fordert Südafrika auf, die Rassentrennung zu beenden.
2. April: Unterzeichnung des Vertrags über die Unabhängigkeit Madagaskars (Madagassische Republik). In Kraft am 26. Juni
8. April: Unterzeichnung des deutsch-niederländischen Ausgleichsvertrags über den endgültigen Grenzverlauf nach dem 2. Weltkrieg; die von den Alliierten 1949 unter niederländische Verwaltung gestellten Gebiete Elten und Selfkant fallen an Deutschland zurück.
21. April: Brasília wird fertiggestellt und löst damit Rio de Janeiro als Hauptstadt von Brasilien ab.
23. April: Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Premierminister Michel Debré eröffnen die bislang einzige Deutsch-Französische Gartenschau in Saarbrücken. Das Gelände entwickelt sich in der Folge als Deutsch-Französischer Garten zu einem aufgesuchten Naherholungsort.
27. April: Der südkoreanische Staatspräsident Syngman Rhee tritt nach Vorwürfen des Wahlbetrugs auf Druck der USA zurück.
27. April: Togo wird von Frankreich unabhängig.
Bearbeiten Mai
1. Mai: Abschuss eines US-Aufklärungsflugzeugs vom Typ U-2 über Swerdlowsk durch sowjetische Streitkräfte. Bekanntgegeben am 5. Mai
3. Mai: Das Übereinkommen zur Errichtung der EFTA tritt in Kraft
5. Mai: Ahmadou Ahidjo wird erster Präsident der Republik Kamerun
7. Mai: Der Oberste Sowjet wählt Leonid Breschnew zum neuen Vorsitzenden seines Präsidiums, nachdem K. J. Woroschilow zurückgetreten war
11. Mai: Der israelische Geheimdienst Mossad ergreift Adolf Eichmann in Buenos Aires
27. Mai: Das türkische Militär putscht unter Führung von General Cemal Gürsel gegen die Regierung von Adnan Menderes, der hingerichtet wird. Eine neue Verfassung, die liberaler ist als die vorherige, wird verabschiedet, garantiert aber keine erweiterten Rechte für Kurden. Der kurdische Separatismus (türkisch: „Kürtcülük“) wird zum Staatsverbrechen erklärt
Mai: Ein von Argentinien aus unternommener Putschversuch gegen das Regime von General Alfredo Stroessner in Paraguay scheitert nach kurzer Zeit
Bearbeiten Juni
5. Juni: In einer Volksabstimmung in Kambodscha stimmen mehr als 99 % (1,3 Mio.) für den Prinzen Norodom Sihanouk; er verfolgt eine neutralistische Politik
15. Juni: In der japanischen Hauptstadt Tokio kommt auf dem Höhepunkt der Studentenproteste gegen die Neuauflage des Bündnisses mit den USA eine Studentin bei Zusammenstößen mit der Polizei ums Leben, über 500 werden verletzt. Der Vertrag wird vier Tage später automatisch ratifiziert.
18. Juni: Unabhängigkeit der Republik Senegal
23. Juni: Der Sicherheitsrat der UN fordert Israel auf, eine angemessene Wiedergutmachung gegenüber Argentinien vorzunehmen, nachdem es in der Eichmann-Entführung dessen Souveränität verletzt hatte. Die Entschließung macht klar, dass sie nicht als Entschuldigung der Verbrechen Eichmanns angesehen werden darf
26. Juni: Madagaskar wird von Frankreich unabhängig
26. Juni: Unabhängigkeit von Somaliland (vormals British Somaliland)
30. Juni: Zaire erhält die Unabhängigkeit von Belgien
Bearbeiten Juli
1. Juli: Unabhängigkeit von Italienisch-Somaliland (südliches Somalia)
1. Juli: Vereinigung von Somaliland und Italienisch-Somaliland zu Somalia
11. Juli: Im eben erst in die Unabhängigkeit entlassenen Kongo ruft Moïse Tschombé, der Präsident der Provinz, den Autonomen Staat Katanga aus. Die völkerrechtliche Anerkennung dieser Sezession bleibt aus.
14. Juli: Der Konvent der Demokratischen Partei der USA wählt Senator John F. Kennedy zum Präsidentschaftskandidaten für die im November stattfindenden Wahlen; als Kandidat für den Vizepräsidenten wird Lyndon B. Johnson aufgestellt
15. Juli: Ho Chi Minh wird als Präsident von Nordvietnam wiedergewählt
20. Juli: In Ceylon gewinnt die Sri Lanka Freedom Party (SLFP) unter Sirimavo Bandaranaike die Parlamentswahlen; weltweit wird damit erstmals eine Frau gewählte Regierungschefin eines Landes.
28. Juli: Der Konvent der Republikanischen Partei der USA wählt Richard M. Nixon zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen, als Kandidat für den Vizepräsidenten wird der UNO-Botschafter Henry Cabot Lodge aufgestellt
Bearbeiten August
1. August: Wegen Streitigkeiten um Niederländisch-Neuguinea dürfen niederländische Schiffe keine Häfen in Indonesien mehr anlaufen.
1. August: Dahomey (ab 1975 Benin) wird von Frankreich unabhängig.
3. August: Die Republik Niger wird von Frankreich unabhängig.
5. August: Obervolta (ab 1984 Burkina Faso) wird von Frankreich unabhängig.
7. August: Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) wird von Frankreich unabhängig.
9. August: Das erste Jugendarbeitsschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland wird veröffentlicht. Unter anderem dürfen danach Jugendliche unter 16 Jahren maximal 40 Stunden pro Woche beschäftigt werden, Akkord- und Fließbandarbeit sind Jugendlichen unter 18 Jahren verwehrt.
11. August: Die Republik Tschad wird von Frankreich unabhängig.
13. August: Die Zentralafrikanische Republik wird von Frankreich unabhängig.
15. August: Die Republik Kongo erlangt ihre Unabhängigkeit von Frankreich.
16. August: Zypern erlangt seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
17. August: Die Republik Gabun erhält ihre Unabhängigkeit von Frankreich.
20. August: Senegal wird als Republik von Frankreich unabhängig.
30. August: Die Regierung der DDR verbietet Bürgern der Bundesrepublik Deutschland die Einreise für die Dauer von fünf Tagen; es finden verschärfte Kontrollen an den Zonengrenzen statt.
Bearbeiten September
5. September: Staatskrise in der Demokratischen Republik Kongo: Präsident Joseph Kasavubu und Premier Patrice E. Lumumba erklären sich gegenseitig für abgesetzt.
5. September: Im Senegal wird Léopold Sédar Senghor zum ersten Präsidenten des zuvor unabhängig gewordenen Staates gewählt.
8. September: Staatsstreich in Laos, neuer Führer des Landes wird Suvanna Phūmā
9. September: Bürger der Bundesrepublik Deutschland dürfen ab sofort nicht mehr ohne besondere Aufenthaltsgenehmigung nach Ost-Berlin einreisen. Im Gegenzug erhalten Einwohner der DDR kein Visum mehr für Reisen außerhalb der Ostblock-Länder
14. September: Gründung der OPEC in Bagdad. Die Gründungsmitglieder sind Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela
14. September: Portugal wird Mitglied der OEEC (Vorläufer der OECD)
20. September: Die Zentralafrikanische Republik, Zypern, Somalia, Niger, Madagaskar, Kamerun, die Republik Kongo, Gabun, Obervolta, Côte d'Ivoire, Zaire und Dahomey werden Mitglied der Vereinten Nationen
22. September: Mali wird unabhängige Republik (vorher Föderation mit Senegal)
28. September: Die Republiken Senegal und Mali werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
Bearbeiten Oktober
1. Oktober: Nigeria wird von Großbritannien unabhängig
7. Oktober: Nigeria wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
11. Oktober: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kolumbien. In Kraft seit dem 18. November 1965
13. Oktober: Vor der UNO-Vollversammlung trommelt UdSSR-Chef Nikita Chruschtschow mehrmals mit seinem Schuh auf das Pult, um Ruhe im Plenarsaal zu bewirken
18. Oktober: Dahomey (Benin) wird Mitglied in der UNESCO
27. Oktober: Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) wird Mitglied in der UNESCO
28. Oktober: In Bonn wird der Bundestagsabgeordnete Alfred Frenzel (SPD) der Spionage für die Tschechoslowakei verdächtigt und verhaftet.
Bearbeiten November
7. November: Mali wird Mitglied in der UNESCO
10. November: Madagaskar, Niger und Senegal werden Mitglieder in der UNESCO
11. November: Kamerun und die Zentralafrikanische Republik werden Mitglieder in der UNESCO
14. November: Obervolta und Nigeria werden Mitglieder in der UNESCO
15. November: Somalia wird Mitglied in der UNESCO
16. November: Gabun wird Mitglied in der UNESCO
17. November: Togo wird Mitglied in der UNESCO
18. November: Kuwait wird Mitglied in der UNESCO
25. November: Kongo und Zaire werden Mitglieder in der UNESCO
28. November: Mauretanien wird von Frankreich unabhängig
Bearbeiten Dezember
13. Dezember: Gründung der Europäischen Organisation für Flugsicherung (Eurocontrol)
14. Dezember: Gründung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe OECD (vorher OEEC) in Paris
15. Dezember: Der belgische König Baudouin I. heiratet die spanische Adlige Fabiola de Mora y Aragón.
19. Dezember: Tschad wird Mitglied in der UNESCO
31. Dezember: Max Brauer (SPD) tritt als Erster Bürgermeister von Hamburg zurück
Bearbeiten Wirtschaft
17. März: Der Deutsche Bundestag beschließt, die staatliche Wolfsburger Volkswagen GmbH zu privatisieren. Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 60 Prozent der Anteile werden Privatpersonen als Volksaktien zum Kauf angeboten.
14. April: In der DDR wird die Kollektivierung der Landwirtschaft für abgeschlossen erklärt.
1. Mai: Einweihung des DDR-Überseehafens Rostock
8. Juli: Der höchste befahrbare Straßenpass auf Erden, der Abra del Acay, wird nach drei Jahren Bauzeit in Argentinien fertiggestellt. Er ist Teil der Ruta Nacional 40 und setzt auf der ungeteerten Strecke geländegängige Fahrzeuge voraus.
11. November: In Schwedt/Oder wird der Grundstein für die Raffinerie Erdölverarbeitungswerk Schwedt gelegt, die 1970 Stammbetrieb des VEB Petrolchemischen Kombinats wurde.
31. Dezember: In Großbritannien verliert das vom 13. Jahrhundert bis zum Jahr 1956 geprägte Geldstück Farthing seine Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
Nobelpreise
Chemie
Willard Frank Libby
Medizin
Frank Macfarlane Burnet und Peter Brian Medawar
Physik
Donald A. Glaser
Literatur
Saint-John Perse
Frieden
Albert John Luthuli
9. Januar: Gamal Abdel Nasser eröffnet die Arbeiten am Assuan-Staudamm.
21. Januar: Der Rhesusaffe Miss Sam fliegt mit einer Mercury-Kapsel ins Weltall.
25. Januar: Jacques Piccard erreicht mit seinem Bathyscaph die Rekordtiefe von 10.916 Meter.
5. Februar: In Genf wird in Anwesenheit prominenter Kernphysiker das CERN-Proton Synchrotron, ein Teilchenbeschleuniger, feierlich eröffnet.
1. April: In den Vereinigten Staaten wird der erste Satellit der TIROS-Serie gestartet. Tiros 1 hilft zur Bestimmung und Vorhersage der Großwetterlage und überträgt Aufnahmen der Wolkendecke zur Erde.
13. April: Von Cape Canaveral aus wird der Satellit Transit 1B gestartet, der Teil des ersten weltweiten Satellitennavigationssystems wird. Es dient zunächst militärischen Zwecken.
27. April: Das Atom-U-Boot USS Tullibee (SSN-597) hat seinen Stapellauf. Es ist speziell für U-Jagd-Missionen vorgesehen und mit einem leiseren turboelektrischen Antrieb ausgerüstet.
15. Mai: Sputnik 4 wird als Prototyp für das Wostok-Raumschiff gestartet.
16. Mai: Theodore Maiman erzeugt mit dem Rubin-Laser erstmals Laserlicht
Juni: Bei Bamberg beginnen die Bauarbeiten zum Main-Donau-Kanal. Die Gesamtstrecke wird 1992, nach 32 Jahren Bauzeit, eröffnet.
18. August: Die Antibabypille kommt auf den amerikanischen Markt und erfreut sich schnell großer Beliebtheit bei den amerikanischen Frauen.
20. August: Als erste Lebewesen kehren im Rahmen der Sputnik 5-Mission die tags zuvor in das Weltall geschossenen Hunde „Belka“ und „Strelka“ in ihrer Landekapsel wohlbehalten auf sowjetische Erde zurück.
29. September: Der erste österreichische Kernforschungsreaktor geht in Seibersdorf bei Wien mit einer 5.000 Kilowatt-Leistung in Betrieb.
7. Oktober: Im Rahmen der Unabhängigkeitsfeiern des Landes wird die University of Nigeria in Nsukka eröffnet.
13. November: das erste deutsche Kernkraftwerk, das Versuchsatomkraftwerk Kahl, geht mit einer 15-Megawatt-Leistung in Betrieb.
Das SI-System wird beschlossen.
Auslieferung des ersten Silberpfeils an die Köln-Bonner Eisenbahnen.
Bearbeiten Kultur
Bate's Motel aus Alfred Hitchcocks Psycho
Single The Twist
20. Mai: Der Film La Dolce Vita (Das süße Leben) des italienischen Regisseurs Federico Fellini erhält bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes die Goldene Palme. Schauspielerin Anita Ekberg wird mit der Filmszene im römischen Trevi-Brunnen populär.
22. Mai: Uraufführung der Kinderoper Der Mann im Mond von Cesar Bresgen am Schauspielhaus Nürnberg
16. Juni: In den US-amerikanischen Kinos wird der Film Psycho von Alfred Hitchcock erstmals gezeigt; eine Werbekampagne sorgt für Schlangen an den Kinokassen.
11. Juli: In den USA erscheint Harper Lees Roman To Kill a Mockingbird (Deutscher Titel Wer die Nachtigall stört), der in wenigen Wochen ein Bestseller wird.
9. August: Michael Ende veröffentlicht das Kinderbuch Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
15. August: Uraufführung der Oper Le Mystère de la Nativité von Frank Martin bei den Salzburger Festspielen
17. August: Erster Auftritt der später berühmten Liverpooler Band unter dem Namen „The Beatles“, im Musikclub Indra an der Großen Freiheit im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli
19. September: Chubby Checkers Songinterpretation The Twist steht erstmals in den USA eine Woche lang an der Spitze der Billboard Hot 100. Der gleichnamige Tanz wird parallel zur Musik in aller Welt populär.
22. September: Uraufführung der Oper Rosamunde Floris von Boris Blacher im Städtischen Opernhaus Berlin
30. September: Der US-Sender ABC strahlt die erste Folge von The Flintstones (Familie Feuerstein) aus.
3. Dezember: Uraufführung des Musicals Camelot von Frederick Loewe (Musik) und Alan Jay Lerner (Libretto) am Majestic Theatre in New York City
21. Dezember: Ornette Coleman spielt mit einem Doppel-Quartett das Album Free Jazz: A Collective Improvisation ein, nach dem eine Richtung des Jazz benannt wird.
Erstmalige Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises
Gründung der Association internationale du film d'animation
Bearbeiten Gesellschaft
2. Mai: Im US-amerikanischen Staatsgefängnis San Quentin wird der zum Tode verurteilte Caryl Chessman hingerichtet. Acht Mal war die bereits im Jahr 1952 geplante Urteilsvollstreckung verschoben worden. Der Fall löst eine weltweite Diskussion zur Todesstrafe aus, weil Zweifel zur Täterschaft bestehen bleiben.
17. Juni: Das Indianervolk der Nez Percé erhält nach einer Klage im Gerichtsurteil eine Entschädigung von über 4,15 Millionen US-Dollar durch die USA zugesprochen. Grund sind zwangsweise Landabtretungen an die US-Regierung im Jahr 1863 zu einem zu niedrigen Preis.
2. November: Der Verlag Penguin Books wird in Großbritannien von der Anklage freigesprochen, mit D. H. Lawrences Roman Lady Chatterley's Lover Obszönitäten veröffentlicht zu haben.
Bearbeiten Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
6. Januar: Max Bolkart gewinnt als erster westdeutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee
18. bis 28. Februar: VIII. Olympische Winterspiele in Squaw Valley, USA
7. Mai: Michail Tal wird mit dem Sieg über Michail Botwinnik achter Schachweltmeister.
13. Mai Erstbesteigung des Dhaulagiri, des siebthöchsten Berges der Erde
18. Mai: Eintracht Frankfurt verliert das Spiel um den Europapokal der Landesmeister gegen Real Madrid in Glasgow mit 7:3. Das Spiel ist bis heute das mit dem höchsten Endergebnis. Eintracht Frankfurt war die erste Deutsche Fußballmannschaft, die das Finale erreichte.
9. Juni: Erstbesteigung des Distaghil Sar (7.885 m) im Karakorum durch eine österreichische Expedition
21. Juni: Armin Hary läuft beim Leichtathletik-Meeting im Züricher Letzigrund mit 10,0 Sekunden im 100-Meter-Lauf neuen Weltrekord.
25. August bis 11. September: XVII. Olympische Sommerspiele in Rom
Fußball-EM in Frankreich: Die Sowjetunion gewinnt das Finale gegen Jugoslawien (2:1 n. V.)
2. Oktober: In São Paulo wird im neu erbauten Morumbi-Stadion das Eröffnungsspiel ausgetragen.
15. November: New York, USA: Basketballspieler Elgin Baylor erzielt mit 71 Punkten gegen die New York Knicks einen neuen NBA-Rekord
24. November: Boston, Massachusetts: Basketballspieler Wilt Chamberlain holt 55 Rebounds in einem Spiel
Bearbeiten Katastrophen
22. Februar: Bei einer Explosion im Zwickauer Steinkohlebergwerk Karl Marx wurden in 1.100 Meter Tiefe 174 Bergleute verschüttet. Die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich in dem weitverzweigten Schachtsystem äußerst schwierig. Da das Feuer nach sechs Tagen noch nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde der Schachtabschnitt zugemauert. insgesamt kamen bei dem schwersten Grubenunglück in der DDR 123 Kumpel ums Leben.
29. Februar: Erdbeben der Stärke 5,7 in Agadir, Marokko, 10.000 bis 15.000 Tote; siehe Erdbeben von Agadir 1960
25. März: Der L'Oros-Staudamm bei Fortaleza im Bundesstaat Ceará, Nordost-Brasilien bricht vor seiner Fertigstellung und verursacht eine Flutwelle, die rund 1.000 Todesopfer fordert
22. Mai: Erdbeben der Stärke 9,5 in Chile, 4.000 bis 5.000 Tote
16. Dezember: Brooklyn, New York, USA. Eine Douglas DC-8, auf dem Flug von Chicago nach Idlewild und eine Super Constellation der TWA, auf dem Flug von Dayton, im Anflug auf den Flughafen LaGuardia, kollidieren im Nebel über New York City. 134 Personen sterben, ein Kind wird gerettet
17. Dezember: 52 Menschen kommen ums Leben, als ein in München-Riem gestartetes Passagierflugzeug aufgrund eines Motorausfalls auf eine Straßenbahn stürzt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
1. Januar: Axel Wintermeyer, deutscher Jurist und Politiker
2. Januar: Naoki Urasawa, japanischer Mangaka
3. Januar: Marla Glen, US-amerikanische Sängerin
3. Januar: Bruno Bonhuil, französischer Motorradrennfahrer († 2005)
4. Januar: Michael Stipe, US-amerikanischer Sänger und Musiker (R.E.M.)
5. Januar: Bettina Tietjen, deutsche Fernsehmoderatorin
5. Januar: Hans Stanggassinger, deutscher Rennrodler
8. Januar: Dave Weckl, US-amerikanischer Schlagzeuger
10. Januar: Claudia Losch, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
10. Januar: Ise Thomas, deutsche Politikerin
11. Januar: Stefan Gasser, deutscher Richter am deutschen Bundessozialgericht
11. Januar: Mike Turner, US-amerikanischer Politiker
13. Januar: Monika Steinmetz, deutsche Fußballspielerin
14. Januar: Andrea Fischer, deutsche Politikerin
14. Januar: Edward St Aubyn, britischer Schriftsteller
16. Januar: Dirk Rühmann, deutscher Krimi-Schriftsteller
17. Januar: Andreas Jung, deutscher Schauspieler
18. Januar: Mark Rylance, US-amerikanischer-englischer Schauspieler
20. Januar: Falk Boden, deutscher Radrennfahrer
20. Januar: Ján Figeľ, slowakischer Politiker und EU-Kommissar
20. Januar: Jeff „Tain“ Watts, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
20. Januar: Will Wright, US-amerikanischer Computerspiel-Entwickler
22. Januar: Michael Hutchence, australischer Sänger der Rockband INXS († 1997)
22. Januar: Marcos Kyprianou, zypriotischer Politiker und EU-Kommissar
27. Januar: Reinhold Lopatka, österreichischer Politiker, Generalsekretär
28. Januar: Robert von Dassanowsky, US-amerikanischer Kultur- und Filmhistoriker und Produzent
29. Januar: Greg Louganis, US-amerikanischer Kunstspringer und Olympiasieger
29. Januar: Gia Carangi, US-amerikanisches Fotomodell († 1986)
Bearbeiten Februar
3. Februar: Joachim Löw, deutscher Fußballtrainer
7. Februar: Klaus J. Behrendt, deutscher Fernsehschauspieler
7. Februar: Gabriel Humberto Calderón, argentinischer Fußballspieler und -trainer
7. Februar: James Spader, US-amerikanischer Schauspieler
8. Februar: Benigno Aquino III, philippinischer Politiker
8. Februar: Alfred Gusenbauer, österreichischer Bundeskanzler
10. Februar: Robert Addie, britischer Schauspieler († 2003)
13. Februar: Artur Jussupow, deutscher Schachspieler russischer Herkunft
13. Februar: Pierluigi Collina, Fußballschiedsrichter
13. Februar: Peter Baartmans, niederländischer Pianist und Komponist
14. Februar: Jocelyn Pook, englische Komponistin und Violinistin
14. Februar: Meg Tilly, US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Autorin
16. Februar: Andreas Homoki, deutscher Regisseur und Theaterleiter
16. Februar: Rike Koekkoek, deutsche Fußballspielerin
16. Februar: Reiner Maurer, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
17. Februar: Grzegorz Dolniak, polnischer Politiker († 2010)
18. Februar: Dirk Brossé, belgischer Komponist und Dirigent
18. Februar: Greta Scacchi, italienische Filmschauspielerin
18. Februar: Gazebo, italienischer Musiker
19. Februar: Andrew Mountbatten-Windsor, Duke of York, drittes Kind von Königin Elisabeth II.
20. Februar: Hardy Mertens, niederländischer Komponist und Dirigent
20. Februar: Philipp Wehr, deutscher Politiker
21. Februar: Isaac Julien, britischer Künstler und Filmproduzent
21. Februar: Marc Dutreeuw, belgischer Schachspieler
23. Februar: Gloria von Thurn und Taxis, deutsche Unternehmerin
25. Februar: Heiko Fischer, Eiskunstläufer († 1989)
26. Februar: Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler
26. Februar: Simon Critchley, englischer Philosoph
27. Februar: Andrés Gómez, ecuadorianischer Tennisspieler
29. Februar: Cheb Khaled, Vertreter der algerischen Volks- und Populärmusik Raï
Bearbeiten März
1. März: Armin Reutershahn, deutscher Fußballtrainer
2. März: Peter F. Hamilton, britischer Science-Fiction-Autor
2. März: Frank Rohde, deutscher Fußballspieler
2. März: Lennart Ginman, dänischer Jazzbassist
3. März: Chachamaru, japanischer Gitarrist
3. März: Andreas Thiel, deutscher Handball-Torwart
4. März: Mykelti Williamson, US-amerikanischer Schauspieler
5. März: David Tibet, Musiker, Maler, Sänger
6. März: Mike Munchak, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
7. März: Siegfried Wentz, deutscher Leichtathlet
7. März: Danny Tenaglia, DJ und Musikproduzent
7. März: Ivan Lendl, tschechischer Tennisspieler
8. März: Ilme Schlichting, deutsche Biophysikerin
8. März: Birgit Lechtermann, deutsche Fernsehmoderatorin
8. März: Finn Carter, US-amerikanische Schauspielerin
8. März: Jeffrey Eugenides, US-amerikanischer Schriftsteller
13. März: Jurij Andruchowytsch, ukrainischer Schriftsteller, Dichter, Essayist und Übersetzer
13. März: Adam Clayton, Bassist
13. März: John Greyson, kanadischer Regisseur und Drehbuchautor
13. März: Gal Rasché, russisch-österreichische Dirigentin
16. März: Steve Noble, englischer Jazzschlagzeuger
17. März: Thomas Strobl, deutscher Politiker und MdB
17. März: Thomas Kempe, Fußballspieler
20. März: Henning Heske, deutscher Lyriker und Essayist
20. März: Uwe Fahrenkrog-Petersen, deutscher Musikproduzent und Komponist
20. März: Norbert Pohlmann, deutscher Informatiker und Professor an der Fachhochschule Gelsenkirchen
21. März: Ayrton Senna, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer und dreifacher Formel-1-Weltmeister († 1994)
21. März: Hansrüedi Zbinden, Walliser Entertainer
22. März: Annette Ramelsberger, deutsche Journalistin
23. März: Espen Beranek Holm, norwegischer Rockmusiker und Comedian
23. März: Yōko Tawada, japanische Schriftstellerin
24. März: Nena, deutsche Popmusikerin
24. März: Klaus Kern, deutscher Physiker
24. März: Yasser Seirawan, US-amerikanischer Schachmeister
25. März: Markus Maria Profitlich, deutscher Comedian und Schauspieler
25. März: Peter Seisenbacher, österreichischer Judoka
26. März: Jon Huntsman junior, US-amerikanischer Politiker
26. März: Ray Kaczynski, US-amerikanischer Komponist und (Jazz-)Schlagzeuger
26. März: Axel Prahl, deutscher Filmschauspieler
26. März: Jennifer Grey, US-amerikanische Schauspielerin
27. März: Hans Pflügler, deutscher Fußballspieler
28. März: Heidi Wiesler, deutsche Skirennläuferin
28. März: Éric-Emmanuel Schmitt, französischer Schriftsteller
29. März: Chano Domínguez, spanischer Jazzpianist
30. März: Bill Johnson, US-amerikanischer Skirennläufer
31. März: Popa Chubby, Bluesmusiker
Bearbeiten April
1. April: Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockeyspieler
1. April: Shanna McCullough, Pornodarstellerin und Produzentin
2. April: Linford Christie, britischer Leichtathlet
3. April: Elizabeth Gracen, amerikanische Schauspielerin
4. April: Murray Chandler, britischer Schachmeister mit neuseeländischen Wurzeln
4. April: Hugo Weaving, australischer Schauspieler
5. April: Peter Kurth, deutscher Politiker
5. April: Von Flores, philippinisch-kanadischer Schauspieler
7. April: Norbert Schramm, deutscher Eiskunstläufer
8. April: Birgit Friedmann, deutsche Leichtathletin
9. April: Jaak Aab, estnischer Politiker
11. April: Armin Schlechter, deutscher Philologe und Bibliothekar
12. April: Wiktor Moskalenko, ukrainischer Schachgroßmeister
13. April: Rudi Völler, deutscher Fußballspieler
13. April: Olaf Ludwig, deutscher Radsportler
14. April: Norbert Rier, italienischer Musiker
15. April: Philipp von Belgien, belgischer Thronfolger, Herzog von Brabant
15. April: Susanne Bier, dänische Regisseurin
15. April: Pedro Delgado, spanischer Radrennfahrer
16. April: Sonja Leidemann, deutsche Politikerin
16. April: Rochus Hahn, deutscher Comic- und Drehbuchautor
16. April: Pierre Littbarski, deutscher Fußballspieler und Trainer
16. April: Rafael Benitez, spanischer Fußballtrainer
17. April: Thomas Blenke, baden-württembergischer Politiker
17. April: Jörg Michael Peters, Weihbischof in Trier und Titularbischof von Fordongianus auf Sizilien
18. April: Neo Rauch, deutscher Künstler
18. April: Matthias Schubert, deutscher Jazzmusiker
18. April: Jelena Schupijewa-Wjasowa, ukrainische Langstreckenläuferin
20. April: Debbie Flintoff-King, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
22. April: Michael Gahler, deutscher Europaabgeordneter
22. April: Rolf Sethe, deutscher Jurist
23. April: Hajime Mizoguchi, japanischer Cellist und Komponist
24. April: Friðrik Karlsson, Gitarrist
26. April: Sidney Corbett, US-amerikanischer Komponist Neuer Musik, E-Gitarrist und Professor für Komposition
26. April: Roger Andrew Taylor, Schlagzeuger der Popgruppe Duran Duran
26. April: Martin Varsavsky, argentinischer Unternehmer
27. April: Hanne Hegh, norwegische Handballspielerin
28. April: Walter Zenga, italienischer Fußballspieler
29. April: Bernhard Setzwein, deutscher Schriftsteller
Bearbeiten Mai
3. Mai: Kathy Smallwood-Cook, britische Leichtathletin und Olympionikin
3. Mai: Steffen Schleiermacher, deutscher Komponist, Pianist, Dirigent
4. Mai: Werner Fritsch, deutscher Schriftsteller
6. Mai: Anne Parillaud, französische Filmschauspielerin
6. Mai: John Flansburgh, US-amerikanischer Musiker
7. Mai: Eric Lobron, deutscher Schachmeister
7. Mai: Almudena Grandes, spanische Schriftstellerin
8. Mai: Franco Baresi, italienischer Fußballspieler
8. Mai: Dagmar Dimitroff, Künstlerin († 1990)
9. Mai: Jon Klein, englischer Gitarrist
10. Mai: Harald Meller, deutscher Archäologe
10. Mai: Gerry Kley, deutscher Politiker
10. Mai: Bono, irischer Sänger und Musiker (U2)
10. Mai: Merlene Ottey, slowenisch-jamaikanische Leichtathletin
11. Mai: Jürgen Schult, deutscher Leichtathlet
12. Mai: Lisa Martin-Ondieki, australische Langstreckenläuferin und Olympionikin
13. Mai: Maggie Mae, deutsche Schlagersängerin
13. Mai: Claus Dieter Classen, deutscher Rechtswissenschaftler
13. Mai: Benjamin Völz, deutscher Synchronsprecher
14. Mai: Anne Clark, Sängerin und Songschreiberin
14. Mai: Simonetta Sommaruga, Schweizer Politikerin
14. Mai: Mohamed Zaoui, algerischer Amateurboxer
18. Mai: Page Hamilton, US-amerikanischer Rocksänger und Gitarrist
18. Mai: Yannick Noah, französischer Tennisspieler
18. Mai: Jari Kurri, finnischer Eishockeyspieler
19. Mai: Alex Jacobowitz, US-amerikanischer Xylophonspieler
20. Mai: John Billingsley, US-amerikanischer Schauspieler
20. Mai: Tore Brunborg, norwegischer Jazzmusiker
20. Mai: Carlos Coelho, portugiesischer Politiker
21. Mai: Jeffrey Dahmer, Mörder († 1994)
22. Mai: Michael Haase, Diplom-Mathematiker und Astrophysiker
24. Mai: Guy Fletcher, englischer Musiker
24. Mai: Kristin Scott Thomas, britische Schauspielerin
25. Mai: Wallace Roney, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
26. Mai: Ulla Baur, deutsche Musikerin
26. Mai: Doug Hutchison, US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
27. Mai: Emir Mutapčić, Basketball-Spieler und -Trainer
28. Mai: Mark Sanford, US-amerikanischer Politiker
29. Mai: Mel George Gaynor, britischer Schlagzeuger
29. Mai: Jesse Johnson, US-amerikanischer Musiker
30. Mai: Stephen Anthony James Duffy, britischer Songwriter, Sänger und Gitarrist
30. Mai: Christoph M. Ohrt, deutscher Schauspieler
Bearbeiten Juni
1. Juni: Lutz Stratmann, deutscher Politiker
1. Juni: Wladimir Jewgenjewitsch Krutow, russischer Eishockeyspieler
1. Juni: Simon Gallup, britischer Bassist
2. Juni: Tony Hadley, britischer Popsänger
2. Juni: Olga Bondarenko, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
3. Juni: Anett Pötzsch, deutsche Eiskunstläuferin
4. Juni: José Antonio Molina, dominikanischer Dirigent, Komponist und Pianist
6. Juni: Steve Vai, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
7. Juni: Steffen Seibert, deutscher Fernsehjournalist
8. Juni: Mick Hucknall, britischer Musiker, Gründer der Band Simply Red
9. Juni: Alegre Corrêa, brasilianischer Jazzgitarrist
9. Juni: Eva Dahlgren, Sängerin und Autorin
11. Juni: Sissy Raith, deutsche Fußballspielerin und -trainerin
12. Juni: Hagen Stamm, deutscher Wasserballer
14. Juni: Prinz Ermias Sahle-Selassie Haile-Selassie, Präsident des äthiopischen Kron-Konzils (Crown Council of Ethiopia) und Enkel des Kaisers Haile Selassie
15. Juni: Michael Kokott, deutscher Chorleiter
15. Juni: Reno Steba, niederländischer Jazzbassist
16. Juni: Ferdinand Laholli, albanischer Dichter
17. Juni: Uwe Niesig, deutscher Künstler
18. Juni: Martin Rivoir, deutscher Politiker und MdL
19. Juni: Martin Schwanholz, deutscher Politiker und MdB
20. Juni: Silke Möller, deutsche Leichtathletin
20. Juni: Nigel John Taylor, britischer Musiker
21. Juni: Andreas Knebel, deutscher Leichtathlet
22. Juni: Erin Brockovich, US-amerikanische Umweltaktivistin
25. Juni: Gitte Seeberg, dänische Politikerin
25. Juni: Aldo Serena, italienischer Fußballspieler
27. Juni: Steffen Reiche, Bildungsminister von Brandenburg
27. Juni: Axel Rudi Pell, deutscher Hard-Rock- und Heavy-Metal-Gitarrist
28. Juni: Heribert C. Ottersbach, deutscher Maler
29. Juni: Ramón Orlando, dominikanischer Merenguemusiker
30. Juni: Andreas Schmidt, deutscher Bassbariton
30. Juni: Jack McConnell, schottischer Premierminister
Bearbeiten Juli
01. Juli: Marie-Luce Waldmeier, französische Skirennläuferin
01. Juli: Mikael Håfström, schwedischer Drehbuchautor und Regisseur
01. Juli: Lynn Jennings, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
03. Juli: Vince Clarke, britischer Musiker, Gründer von Depeche Mode, Yazoo und Erasure
03. Juli: Thomas Hornauer, deutscher Medienunternehmer
04. Juli: Richard Garriott, Computerspiel-Entwickler
04. Juli: Roland Ratzenberger, österreichischer Rennfahrer († 1994)
04. Juli: Angelika Stucke, deutsche Schriftstellerin
04. Juli: Barry Windham, US-amerikanischer Wrestler
05. Juli: Pruitt Taylor Vince, US-amerikanischer Schauspieler
06. Juli: Valerie Brisco-Hooks, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
06. Juli: Robert "Robbie" Dunn, australischer Fußballspieler und -trainer
07. Juli: Ernst Solèr, Schweizer Schriftsteller († 2008)
09. Juli: Matthias Roeingh, Gründer der Musik- und Tanzveranstaltung Love Parade in Berlin
10. Juli: Karl Leo, deutscher Physiker
11. Juli: Ronald M. Schernikau, deutscher Schriftsteller († 1991)
12. Juli: Corynne Charby, französische Schauspielerin und Sängerin
14. Juli: Polina Wiktorowna Daschkowa, russische Krimiautorin
14. Juli: Kyle Gass, US-amerikanischer Musiker und Schauspieler
14. Juli: Jane Lynch, US-amerikanische Autorin, Schriftstellerin, Sängerin, Schauspielerin
15. Juli: Dennis Storhøi, norwegischer Film- und Theater-Schauspieler
16. Juli: Christoph Mörgeli, Schweizer Medizinhistoriker und Politiker
17. Juli: Britta Böhler, deutsch-niederländische Rechtsanwältin und Politikerin
17. Juli: Dawn Upshaw, US-amerikanische Sängerin (Sopran)
18. Juli: Michael Gundlach, deutscher Musiker und Arrangeur
18. Juli: Lazaros Voreadis, griechischer Schiedsrichter
19. Juli: Volker Bengl, deutscher Tenor
19. Juli: Joachim Wuermeling, deutscher Europaabgeordneter
19. Juli: Atom Egoyan, kanadisch-armenischer Regisseur
20. Juli: Kris Nissen; dänischer Autorennfahrer
21. Juli: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler
23. Juli: Onno Meijer, niederländischer Schauspieler
24. Juli: Catherine Destivelle, französische Alpinistin
27. Juli: Alejandro Iglesias Rossi, argentinischer Komponist
27. Juli: Jean Toussaint, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
28. Juli: Alexandre Czerniatynski, belgischer Fußballspieler
28. Juli: Harald Lesch, deutscher Physiker, Astronom, Philosoph, Autor und Fernsehmoderator
28. Juli: Hitoshi Iwaaki, japanischer Mangaka (Comiczeichner)
29. Juli: Eckhard Nagel, deutscher Chirurg, stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Ethikrates
30. Juli: Andreas Schmidt, deutscher Schauspieler und Rocksänger
30. Juli: Richard Linklater, US-amerikanischer Filmregisseur
Bearbeiten August
1. August: Chuck D, US-amerikanischer Rapper
1. August: Ann Kathrin Linsenhoff, deutsche Dressurreiterin
2. August: Neal Morse, US-amerikanischer Rockmusiker
3. August: Tim Mayotte, US-amerikanischer Tennisspieler
3. August: Kim Milton Nielsen, dänischer Fußball-Schiedsrichter
4. August: Steve Preston, US-amerikanischer Politiker
4. August: Bernard Rose, britischer Regisseur
4. August: José Luis Rodríguez Zapatero, spanischer Politiker
6. August: Gero Drnek, deutscher Keyboarder
7. August: David Duchovny, US-amerikanischer Schauspieler
7. August: Michael Roes, deutscher Schriftsteller
7. August: Manfred Perterer, österreichischer Journalist
8. August: Ralf König, deutscher Comic-Zeichner
8. August: Ulrich Maly, deutscher Politiker und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
10. August: Antonio Banderas, spanischer Schauspieler
10. August: Nicoletta Braschi, italienische Schauspielerin
12. August: Laurent Fignon, französischer Radrennfahrer († 2010)
13. August: Jürgen Gauß, deutscher theoretischer Chemiker
14. August: Sarah Brightman, englische Sängerin und Schauspielerin
14. August: Carola Herbst, deutsche Schriftstellerin
15. August: Karlheinz Essl jun., österreichischer Komponist, Klangkünstler und Elektronik-Performer
15. August: Susanne Mischke, deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin
16. August: Franz Welser-Möst, österreichischer Dirigent
17. August: Stephan Eicher, Schweizer (Rock-)Chansonnier
17. August: Sean Penn, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor
18. August: Andreas Pinkwart, deutscher Politiker
18. August: Ulrich Woelk, deutscher Schriftsteller
22. August: Collin Raye, US-amerikanischer Country-Sänger
23. August: Jukkis Uotila, finnischer Jazzschlagzeuger
24. August: Kim Christofte, dänischer Fußballspieler
24. August: Steven Lindsey, US-amerikanischer Astronaut
24. August: Takashi Miike, japanischer Filmregisseur
24. August: Heike Trammer, österreichische Gemeinderätin und stellvertretende Parteichefin der BZÖ
24. August: Franz Viehböck, österreichischer Elektrotechniker und erster österreichischer Raumfahrer
26. August: Branford Marsalis, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
27. August: Peter Gaffert, deutscher Forstmann und Politiker
27. August: Tom Nekljudow, finnischer Jazzbassist
28. August: Julio César Romero, paraguayischer Fußballspieler
29. August: Çingiz Fuad oğlu Mustafayev, aserbaidschanischer Journalist († 1992)
30. August: Bako Sahakjan, armenischer Politiker
31. August: Klaus Baier, deutscher Politiker
31. August: Christian Käs, deutscher Politiker
Bearbeiten September
1. September: Ralf Außem, deutscher Fußballspieler
1. September: Joseph Williams, US-amerikanischer Sänger und Filmkomponist
2. September: Kristin Halvorsen, norwegische Politikerin
2. September: Doug Polen, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
4. September: Lonnie Plaxico, US-amerikanischer Jazz-Bassist
4. September: Elke Richter, deutsche Fußballspielerin
4. September: Kim Thayil, US-amerikanischer Musiker
5. September: Bernhard Sperrfechter, deutscher Gitarrist, Autor und Dozent
6. September: Stephan Engels, deutscher Fußballspieler
7. September: Stephan Kuhnert, deutscher Fußballspieler
7. September: Igor Setschin, russischer Politiker und Manager
8. September: Aimee Mann, US-amerikanische Sängerin, Songwriterin, Bassistin und Gitarristin
8. September: Aguri Suzuki, japanischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer
8. September: Victoria Trauttmansdorff, österreichische Schauspielerin
9. September: Hugh Grant, britischer Schauspieler
9. September: Michael Feichtenbeiner, deutscher Fußballtrainer
10. September: Colin Firth, britischer Schauspieler
10. September: Harald Krassnitzer, österreichischer Schauspieler
11. September: Predrag Nikolić, bosnischer Schachspieler
12. September: Robert John Burke, US-amerikanischer Schauspieler
13. September: Kevin Carter, südafrikanischer Fotojournalist († 1994)
14. September: Christian Petzold, deutscher Filmregisseur
14. September: Callum Keith Rennie, kanadischer Schauspieler
16. September: Graham Brentley Haynes, US-amerikanischer Jazzmusiker
16. September: Wilhelm Rahn, deutscher Politiker
16. September: Mike Mignola, US-amerikanischer Comicautor und -zeichner
17. September: Damon Hill, britischer Formel-1-Rennfahrer, Weltmeister 1996
17. September: Günter Dworek, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland
19. September: Petra Emmerich-Kopatsch, deutsche Politikerin
19. September: Alexander Häusser, deutscher Schriftsteller
19. September: Manfred Rumpl, österreichischer Schriftsteller
20. September: Alice Brown, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
20. September: Ecki Stieg, deutscher Journalist, Moderator und Musiker
21. September: David James Elliott, US-amerikanischer Schauspieler
22. September: Michael Schramm, deutscher Theologe und Wirtschaftsethiker
23. September: Barbara Mensing, deutsche Bogenschützin, zweifache Olympiamedaillengewinnerin
24. September: Kirsten Tackmann, deutsche Politikerin (Linkspartei) und MdB
25. September: Andrzej Stasiuk, polnischer Autor, Journalist und Literaturkritiker
25. September: Igor Belanow, ukrainischer Fußballspieler
25. September: Sam Whipple, US-amerikanischer Schauspieler († 2002)
26. September: Uwe Bein, deutscher Fußballspieler
27. September: Patrick Lindner, deutscher Schlagersänger
27. September: Jean-Marc Barr, französischer Schauspieler
29. September: Chris Bauer, US-amerikanischer Jazz-Mundharmonikaspieler
29. September: Jennifer Rush, US-amerikanische Sängerin
30. September: Blanche Lincoln, US-amerikanische Politikerin
Bearbeiten Oktober
1. Oktober: Michael Schindhelm, deutscher Autor und Theaterintendant
5. Oktober: Daniel Baldwin, US-amerikanischer Schauspieler
5. Oktober: Max Nagl, österreichischer Jazzsaxophonist und Komponist
6. Oktober: Yves Leterme, belgischer Politiker
8. Oktober: Ralf Minge, deutscher Fußballer
10. Oktober: Arlene McCarthy, Abgeordnete im Europäischen Parlament
10. Oktober: Dieter Fensel, deutscher Informatiker
10. Oktober: Simon Townshend, britischer Gitarrist, Sänger und Songwriter
12. Oktober: Michael Grosse-Brömer, deutscher Politiker
12. Oktober: Alexei Kudrin, russischer Politiker
13. Oktober: Pe Werner, deutsche Sängerin
13. Oktober: George Pratt, US-amerikanischer Comiczeichner, Illustrator, Künstler und Autor
14. Oktober: Steve Cram, englischer Leichtathlet
16. Oktober: Bob Mould, US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Gitarrist
16. Oktober: Johannes Schild, deutscher Komponist und Dirigent
16. Oktober: Jürgen Jansen, deutscher Schiedsrichter
16. Oktober: Petra Pfaff, deutsche Leichtathletin
17. Oktober: Hartmut Weber, deutscher Leichtathlet
17. Oktober: Rob Marshall, US-amerikanischer Regisseur und Choreograf
18. Oktober: Jean-Claude Van Damme, belgischer Schauspieler
19. Oktober: Jean-Michel Pilc, französischer Jazzpianist
20. Oktober: Lepa Brena, jugoslawische Sängerin
23. Oktober: Wayne Rainey, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
24. Oktober: Joachim Winkelhock, deutscher Automobilrennfahrer
24. Oktober: Christoph Schlingensief, deutscher Film- und Theaterregisseur († 2010)
24. Oktober: Wolfgang Güllich, deutscher Sportkletterer († 1992)
25. Oktober: Jörg Schmidt, Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell am Bodensee
29. Oktober: Agim Çeku, Premierminister der Provinz Kosovo
29. Oktober: Dieter Nuhr, deutscher Kabarettist
30. Oktober: Diego Maradona, argentinischer Fußballspieler
31. Oktober: Wilfried Aepinus, deutscher Fußballspieler
31. Oktober: Cyrus Reza Pahlavi, ältester Sohn von Schah Mohammad Reza Pahlavi und dessen Ehefrau Farah Diba
Bearbeiten November
2. November: Andy Borg, österreichischer Schlagersänger
3. November: Augustin Jagg, deutscher Theaterregisseur
4. November: Frl. Menke, deutsche Sängerin
5. November: Christof Lang, deutscher Fernsehjournalist und Moderator
5. November: Martin Blumenau, österreichischer Radiomoderator
5. November: Tilda Swinton, schottische Schauspielerin
7. November: Charlie Bell, US-amerikanischer Unternehmer(† 2005)
7. November: Robin Beck, US-amerikanische Sängerin
8. November: Sadi Tekelioğlu, türkisch-dänischer Journalist
9. November: Andreas Brehme, deutscher Fußballspieler und Trainer
9. November: Kurt Lanthaler, Südtiroler Schriftsteller
11. November: Lawrence Bayne, kanadischer Schauspieler
11. November: Marcel Koller, Fußballtrainer und Fußballspieler
11. November: Claus Kaminsky, Oberbürgermeister von Hanau
11. November: Stanley Tucci, US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur
13. November: Petra Bierwirth, deutsche Politikerin und MdB
13. November: Wolfgang Murnberger, österreichischer Filmregisseur
14. November: Elias Bierdel, Leiter der Nothilfeorganisation Cap Anamur
15. November: Dann Huff, US-amerikanischer Studiogitarrist und Musikproduzent
15. November: Susanne Lothar, deutsche Schauspielerin
15. November: Willi Langer, österreichischer Bassist
17. November: Uwe Hassbecker, deutscher Gitarrist
17. November: Jonathan Ross, britischer Moderator
17. November: Petrik Sander, deutscher Fußballtrainer und -funktionär
18. November: Kim Wilde, britische Musikerin
19. November: Jan Koneffke, deutscher Schriftsteller
19. November: Don Ross, kanadischer Komponist und Gitarrist
19. November: Matt Sorum, US-amerikanischer Schlagzeuger
20. November: Veronika Maria Bellmann, deutsche Politikerin
21. November: Rudolf Anschober, österreichischer Politiker
22. November: Leos Carax, französischer Filmregisseur
22. November: Bruce Payne, britischer Schauspieler
23. November: Sam Ermolenko, US-amerikanischer Bahnsportler
25. November: Robert Dunlop, britischer Motorradrennfahrer († 2008)
25. November: Amy Grant, US-amerikanische Sängerin und Liedermacherin
25. November: John Fitzgerald Kennedy Jr., US-amerikanischer Jurist und Verleger († 1999)
25. November: Jack A. Markell, US-amerikanischer Politiker
27. November: Eike Immel, deutscher Fußballspieler
27. November: Julija Tymoschenko, ukrainische Politikerin, Premierministerin der Ukraine
30. November: Hiam Abbass, palästinensische Schauspielerin
30. November: Gary Lineker, englischer Fußballspieler
Bearbeiten Dezember
1. Dezember: Andrea Ehrig-Mitscherlich, deutsche Eisschnellläuferin
1. Dezember: Petra Sitte, deutsche Politikerin
1. Dezember: Carol Alt, US-amerikanisches Fotomodell und Schauspielerin
2. Dezember: Justus von Dohnanyi, deutscher Schauspieler
3. Dezember: Igor Nikolajewitsch Larionow, Eishockeyspieler
3. Dezember: Julianne Moore, US-amerikanische Schauspielerin
3. Dezember: Daryl Hannah, US-amerikanische Schauspielerin
4. Dezember: Glynis Nunn, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
5. Dezember: Günter Hermann, deutscher Fußballspieler
7. Dezember: Holger Christian Gotha, deutscher Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
7. Dezember: Yasuhide Itō, japanischer Komponist und Pianist
7. Dezember: Abdellatif Kechiche, französischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
7. Dezember: Erhard Riedlsperger, österreichischer Drehbuchautor und Regisseur
9. Dezember: Christoph Chorherr, österreichischer Politiker
10. Dezember: Kenneth Branagh, britischer Schauspieler und Regisseur
10. Dezember: Stefan Münz, deutscher Autor der Referenz für Hypertext, SELFHTML
11. Dezember: Rachel Portman, britische Komponistin
12. Dezember: Volker Beck, deutscher Politiker
12. Dezember: Martina Hellmann, deutsche Leichtathletin
12. Dezember: Nicola Horlick, britische Fondsmanagerin
13. Dezember: José Eduardo Agualusa, angolanischer Schriftsteller
13. Dezember: Trey Gunn, US-amerikanischer Musiker
15. Dezember: Andrea Simmen, Schweizer Schriftstellerin († 2005)
16. Dezember: Detlef Dähn, deutscher Historiker, Fotograf und Autor
17. Dezember: Jürgen Tarrach, deutscher Filmschauspieler
17. Dezember: Moreno Argentin, italienischer Radrennfahrer
18. Dezember: Hans-Jörg Criens, deutscher Fußballspieler
18. Dezember: Kazuhide Uekusa, japanischer Wirtschaftswissenschaftler, Vorsitzender des Three-Nations Research Institute
20. Dezember: Nalo Hopkinson, US-amerikanische Autorin
22. Dezember: Felicitas Hoppe, deutsche Schriftstellerin
22. Dezember: Jean-Michel Basquiat, US-amerikanischer Graffitikünstler, Maler und Zeichner († 1988)
24. Dezember: Peter Hauk, deutscher Forstmann und Politiker
26. Dezember: Ruud Kaiser, niederländischer Fußballspieler und -trainer
26. Dezember: Mutter Meera, indische Mystikerin
27. Dezember: Maryam d’Abo, britische Schauspielerin
27. Dezember: Gerald Eckert, deutscher Komponist, Cellist, und Kunstmaler
27. Dezember: Martin Glover, englischer Musikproduzent
27. Dezember: Valdas Tutkus, Oberbefehlshaber der litauischen Streitkräfte
28. Dezember: Ray Bourque, kanadischer Eishockeyspieler
28. Dezember: Terri Garber, US-amerikanische Fernsehschauspielerin
30. Dezember: Sabine Zimmermann, deutsche Politikerin
30. Dezember: Rick Amann, deutscher Eishockeyspieler
Bearbeiten Tag unbekannt
Israel Akopkochjan, armenischer Boxer
Carlos Carmona, argentinischer Komponist, Gitarrist und Dirigent
Christopher Clark, australischer Historiker
Brad Dutz, US-amerikanischer Musiker
Deborra-Lee Furness, australische Schauspielerin
Frank Golischewski, deutscher Autor, Komponist, Regisseur, Pianist und Kabarettist
Michel Godard, französischer Jazzmusiker
Konrad Klek, deutscher evangelischer Theologe, Pfarrer, Organist, Kirchenmusiker, Universitätsmusikdirektor und Hochschullehrer
Manfredo Kraemer, deutsch-argentinischer Violinist und Dirigent
Mark Ledford, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2004)
Viviana Martínez-Tosar, argentinische Künstlerin
Martín Mele, argentinischer Künstler
Daniel Mendelsohn, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
Dominic Miller, argentinischer Gitarrist
Georg Peez, deutscher Kunstpädagoge
Cándido Muatetema Rivas, äquatorialguineischer Premierminister
Martin Ruf, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
Heribert C. Ottersbach, deutscher Maler
Stefan Römer, deutscher Künstler, Kunsthistoriker und Professor
Dominik Sackmann, schweizerischer Musikwissenschaftler, Musikschriftsteller und Organist
Martina Salomon, österreichische Journalistin
Richard Shindell, US-amerikanischer Folk-Musiker und Singer-Songwriter
Zebulon Simentov, afghanischer Geschäftsmann
Quique Sinesi, argentinischer Gitarrist
Andreas Spannagel, deutscher Jazzmusiker
Genc Tomorri, albanischer Fußballnationalspieler und Fußballtrainer
Peggy Wehmeier, deutsche Schriftstellerin
Zhou Qiang, chinesischer Politiker
Betti Xiang, chinesische Musikerin
Yang Wei, chinesischer Musiker
Suzanne Ziellenbach, deutsche Schauspielerin
Adele Landauer, deutsche Schauspielerin
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Januar
1. Januar: Margaret Sullavan, US-amerikanische Schauspielerin (* 1911)
2. Januar: Fausto Coppi, italienischer Radrennfahrer (* 1919)
3. Januar: Victor Sjöström, schwedische Regisseur und Schauspieler (* 1879)
4. Januar: Dudley Nichols, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1895)
4. Januar: Albert Camus, französischer Schriftsteller (* 1913)
5. Januar: Fernand Gregh, französischer Schriftsteller und Literaturkritiker (* 1873)
6. Januar: Erik Robert Lindahl, schwedischer Ökonom (* 1891)
7. Januar: Hans Bellée, deutscher Archivar und Historiker (* 1889)
12. Januar: Carlos Di Sarli, argentinischer Tangomusiker (* 1903)
12. Januar: Nevil Shute, englischer Schriftsteller, Flugzeugingenieur und Pilot (* 1899)
14. Januar: Ralph Chubb, britischer Dichter, Drucker und Künstler (* 1892)
16. Januar: Friedrich Leibbrandt, deutscher Chemiker (* 1894)
18. Januar: Julius von Borsody, österreichischer Filmarchitekt und Szenenbildner (* 1892)
19. Januar: Ralph Peer, Country-Musiker (* 1892)
23. Januar: Wolfgang Kayser, deutscher Germanist und Literaturwissenschaftler (* 1906)
24. Januar: Edwin Fischer, Schweizer Pianist (* 1886)
25. Januar: Diana Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin (* 1921)
25. Januar: Rutland Boughton, englischer Komponist (* 1878)
25. Januar: Ernst Gehrcke, deutscher Physiker (* 1878)
25. Januar: Beno Gutenberg, deutscher Seismologe (* 1889)
26. Januar: Hans Lukaschek, deutscher Politiker (* 1885)
27. Januar: Oswaldo Aranha, brasilianischer Politiker (* 1894)
28. Januar: Zora Neale Hurston, US-amerikanische Schriftstellerin und Anthropologin (* 1891)
31. Januar: Harry Blanchard, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1931)
Bearbeiten Februar
3. Februar: Gustave Guillaume, französischer Linguist (* 1883)
5. Februar: Rudolf Nelson, Musiker, Pianist, Komponist und Theaterdirektor (* 1878)
6. Februar: Jesse Belvin, US-amerikanischer R&B-Musiker (* 1932)
7. Februar: Igor Wassiljewitsch Kurtschatow, sowjetischer Physiker (* 1903)
8. Februar: Hans Hinkel, Journalist und Ministerialbeamter (* 1901)
8. Februar: John Langshaw Austin, englischer Philosoph und Linguist (* 1911)
8. Februar: Giles Gilbert Scott, englischer Architekt (* 1880)
9. Februar: Arthur Schütz, österreichischer Ingenieur und Schriftsteller (* 1880)
9. Februar: Ernst von Dohnányi, ungarischer Pianist und Komponist (* 1877)
10. Februar: Alojzije Stepinac, Erzbischof von Zagreb und Kardinal (* 1898)
11. Februar: Karl von Buchka, deutscher Politiker (* 1885)
11. Februar: Victor Klemperer, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler (* 1881)
12. Februar: Jean-Michel Atlan, französischer Künstler (* 1913)
12. Februar: Oskar Anderson, Statistiker, Ökonom (* 1887)
12. Februar: Oskar von Hindenburg, Sohn des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (* 1883)
14. Februar: Sven Rudolphsson Lidman, schwedischer Schriftsteller (* 1882)
15. Februar: Tonny Kessler, niederländischer Fußballspieler (* 1889)
15. Februar: Johannes Hoffmann, deutscher Politiker (* 1889)
21. Februar: Jacques Becker, französischer Filmregisseur (* 1906)
22. Februar: Paul-Émile Borduas, kanadischer Maler (* 1905)
23. Februar: Arthur Legat, belgischer Autorennfahrer (* 1898
26. Februar: William John Bulow, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
27. Februar: Ettore Chimeri, venezolanischer Autorennfahrer (* 1924)
27. Februar: Hermann Lindrath, deutscher Politiker (* 1896)
28. Februar: Walter Zawadil, deutscher Politiker (* 1909)
Bearbeiten März
1. März: Paul Leverkuehn, deutscher Politiker (* 1893)
2. März: Arthur Louis Day, US-amerikanischer Geophysiker (* 1869)
4. März: Herbert O’Conor, US-amerikanischer Politiker (* 1896)
9. März: Otto Ackermann, Schweizer Dirigent (* 1909)
9. März: Richard L. Neuberger, US-amerikanischer Politiker (* 1912)
12. März: Semjon Bogdanow, Chef der sowjetischen Militäradministration in Brandenburg (* 1894)
13. März: Louis Wagner, französischer Autorennfahrer (* 1882)
17. März: Fernando Álvarez de Sotomayor, spanischer Maler (* 1875)
20. März: Régulo Rico, venezolanischer Komponist und Musikpädagoge (* 1877)
21. März: Hermann Burte, deutscher Dichter und Maler (* 1879)
23. März: Ludwig Bergsträsser, deutscher Politiker (* 1883)
23. März: Said Nursi, islamischer Theologe und Aufklärer türkisch-kurdischer Herkunft (* 1876)
25. März: Erich Bachem, deutscher Ingenieur und Konstrukteur (* 1906)
29. März: Luiz Americano, brasilianischer Klarinettist, Saxophonist und Komponist (* 1900)
30. März: Joseph Haas, deutscher Komponist (* 1879)
Bearbeiten April
1. April: Camil Ressu, rumänischer Maler (* 1880)
8. April: Henri Guisan, General der Schweizer Armee während des Zweiten Weltkriegs (* 1874)
9. April: Arthur Benjamin, australischer Komponist (* 1893)
12. April: Walter Peterhans, deutscher Fotograf (* 1897)
15. April: Wilhelm Gülich, deutscher Politiker (* 1895)
17. April: Eddie Cochran, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Star (* 1938)
20. April: Xenia Alexandrowna Romanowa, russische Großfürstin (* 1875)
22. April: August Friedrich Thienemann, deutscher Zoologe und Ökologe, Begründer der Limnologie (* 1882)
24. April: Max von Laue, deutscher Physiker (* 1879)
25. April: Inocenc Arnošt Bláha, tschechischer Soziologe, Philosoph, Pädagoge (* 1879)
25. April: Amanullah Khan, von 1919 bis 1929 König von Afghanistan (* 1892)
25. April: August Kopff, deutscher Astronom und Entdecker vieler Asteroiden (* 1882)
25. April: Ilmari Krohn, finnischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1867)
25. April: Hope Emerson, US-amerikanische Schauspielerin (* 1897)
26. April: Wolfgang Müller, deutscher Schauspieler und Kabarettist (* 1922)
26. April: Wander Johannes de Haas, niederländischer Physiker und Mathematiker (* 1878)
27. April: Anton Pannekoek, niederländischer Astronom und marxistischer Theoretiker (* 1873)
28. April: Carlos Ibáñez del Campo, chilenischer Militär und Politiker (* 1877)
29. April: Adolf Cillien, deutscher Politiker und MdB (* 1893)
Bearbeiten Mai
1. Mai: Ernst Otto Oßwald, deutscher Architekt (* 1880)
6. Mai: Paul Abraham, ungarischer Komponist (* 1892)
8. Mai: Hugo Alfvén, schwedischer Komponist, Dirigent (* 1872)
8. Mai: John Henry Constantine Whitehead, britischer Mathematiker (* 1904)
10. Mai: Juri Olescha, russischer Schriftsteller (* 1899)
11. Mai: Hans Luther, deutscher Politiker, Reichskanzler in der Weimarer Republik (* 1879)
11. Mai: John D. Rockefeller II., Philanthrop (* 1874)
12. Mai: Cecil Armstrong Gibbs, englischer Komponist (* 1889)
17. Mai: Jules Supervielle, Lyriker, Verfasser von Bühnenwerken und Kurzgeschichten (* 1884)
22. Mai: Franz Dornseiff, deutscher Altphilologe (* 1888)
23. Mai: Georges Claude, französischer Erfinder (* 1870)
27. Mai: George Zucco, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler (* 1886)
27. Mai: James Montgomery Flagg, US-amerikanischer Zeichner und Illustrator (* 1877)
30. Mai: Boris Leonidowitsch Pasternak, russischer Dichter und Schriftsteller (* 1890)
31. Mai: Hans-Joachim Böhme, SS-Standartenführer und Kommandeur der Sicherheitspolizei (* 1909)
31. Mai: Walther Funk, deutscher Journalist und Politiker (* 1890)
31. Mai: Willem Elsschot, niederländischsprachiger Schriftsteller aus Belgien (* 1882)
Bearbeiten Juni
1. Juni: Paula Hitler, Schwester Adolf Hitlers (* 1896)
4. Juni: Jan Morávek, tschechischer Historiker und Archivar (* 1887)
6. Juni: Hermann Rützler, österreichischer Fotograf und Autorennfahrer (* 1883)
7. Juni: Clemens Laar, deutscher Schriftsteller (* 1906)
8. Juni: Josef Karlmann Brechenmacher, deutscher Etymologe (* 1877)
9. Juni: Semjon Alexejewitsch Lawotschkin, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur (* 1900)
9. Juni: Hans José Rehfisch, deutscher Dramatiker (* 1891)
13. Juni: Kenneth McArthur, südafrikanischer Leichtathlet (* 1881)
13. Juni: Wilhelm Keppler, deutscher Unternehmern und SS-Obergruppenführer (* 1882)
14. Juni: Józef Haller von Hallenburg, General der 2. polnischen Republik (* 1873)
19. Juni: Chris Bristow, englischer Formel-1-Rennfahrer (* 1937)
19. Juni: Alan Stacey, englischer Formel-1-Rennfahrer (* 1933)
20. Juni: Herbert Fritsche, Dichter (* 1911)
22. Juni: Hermann Duncker, deutscher Politiker und Gewerkschaftsfunktionär (* 1874)
25. Juni: Otto Ender, österreichischer Politiker (* 1875)
25. Juni: Walter Baade, deutscher Astronom und Astrophysiker (* 1893)
27. Juni: Otto Köhler, deutscher Politiker und MdB (* 1897)
27. Juni: Charlotte Dod, englische Tennisspielerin (* 1871)
28. Juni: Juan Jover, spanischer Autorennfahrer (* 1903)
Bearbeiten Juli
1. Juli: Hermann Neubacher, österreichischer Wirtschaftsfachmann und Politiker (* 1893)
5. Juli: Otto Hersing, deutscher Marineoffizier (* 1885)
6. Juli: Aneurin Bevan, britischer Politiker (* 1897)
6. Juli: Johann Gottfried Bischoff, Stammapostel der Neuapostolischen Kirche (* 1871)
9. Juli: Edward Burlingame Hill, US-amerikanischer Komponist (* 1872)
9. Juli: Walter Scharwenka, deutscher Komponist und Organist (* 1881)
10. Juli: Hans Jahn, deutscher Politiker (* 1885)
12. Juli: Pietro Fumasoni Biondi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1872)
13. Juli: Hans Loch, deutscher Politiker, Vorsitzender der LDPD und Finanzminister der DDR (* 1898)
14. Juli: Maurice de Broglie, 6. Herzog von Broglie, Physiker, Mitglied der Académie française (* 1875)
15. Juli: Clemens Schmalstich, deutscher Komponist und Dirigent
16. Juli: Albert Kesselring, Generalfeldmarschall im Dritten Reich (* 1885)
16. Juli: John Phillips Marquand, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1893)
20. Juli: Hans Schlange-Schöningen, deutscher Politiker, Reichsminister (* 1886)
21. Juli: Massimo Bontempelli, italienischer Schriftsteller (* 1878)
22. Juli: Wolf von Niebelschütz, deutscher Schriftsteller und Historiker (* 1913)
24. Juli: Hans Albers, deutscher Schauspieler (* 1891)
26. Juli: Cedric Gibbons, US-amerikanischer Art Director (* 1893)
26. Juli: Váša Příhoda, tschechischer Geiger (* 1900)
27. Juli: Liesl Karlstadt, bayerische Soubrette, Schauspielerin und Kabarettistin (* 1892)
28. Juli: Ethel Lilian Voynich, britische Schriftstellerin (* 1864)
29. Juli: Max Becker, deutscher Politiker (* 1888)
29. Juli: Robert P. Bass, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
30. Juli: Carl Otto Czeschka, österreichischer Grafiker und Maler (* 1878)
Bearbeiten August
1. August: Ascan Lutteroth, deutscher Landgerichtsdirektor (* 1874)
5. August: Arthur Meighen, kanadischer Politiker (* 1874)
7. August: André Bloch, französischer Komponist (* 1873)
10. August: Frank Lloyd, britisch-US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent (* 1886)
10. August: Emil Strauß, deutscher Dichter (* 1866)
10. August: Oswald Veblen, US-amerikanischer Mathematiker (* 1880)
18. August: Carlo Emilio Bonferroni, italienischer Mathematiker (* 1892)
20. August: John Francis O’Hara, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal (* 1888)
23. August: Oscar Hammerstein, US-amerikanischer Produzent und Musicalautor (* 1895)
24. August: Erwin Ackerknecht, deutscher Volksbibliothekar, Direktor des Schiller-Nationalmuseums (* 1880)
25. August: Raymond Abrashkin, US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur (* 1911)
29. August: Vicki Baum, österreichische Harfenistin und Schriftstellerin (* 1888)
29. August: Artur Kutscher, deutscher Literatur- und Theaterwissenschaftler (* 1878)
Bearbeiten September
4. September: Alfred E. Green, US-amerikanischer Regisseur (* 1889)
5. September: Earl Long, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
7. September: Wilhelm Pieck, deutscher Kommunist, Politiker und Präsident der DDR (* 1876)
8. September: Feroze Gandhi, indischer Politiker und Journalist (* 1912)
8. September: Dagoberto Godoy, chilenischer Pilot, der als erster die Anden überflog (* 1893)
8. September: Oscar Pettiford, US-amerikanischer Musiker (* 1922)
9. September: Jussi Björling, schwedischer Sänger (* 1911)
11. September: Karl Benno von Mechow, deutscher Schriftsteller (* 1897)
12. September: Egon Berger-Waldenegg, österreichischer Jurist, Politiker und Gutsbesitzer (* 1880)
12. September: Curt Goetz, deutsch-Schweizer Schriftsteller und Schauspieler (* 1888)
13. September: Thomas Carey Hennings, US-amerikanischer Politiker (* 1903)
13. September: Leó Weiner, ungarischer Komponist (* 1885)
14. September: Just Dillgardt, deutscher Politiker (* 1889)
21. September: Franz Merkle, deutscher Volkswirt (* 1905
21. September: Frank Elmore Ross, US-amerikanischer Astronom und Physiker (* 1874)
22. September: Melanie Klein, österreichisch-britische Psychoanalytikerin (* 1882)
24. September: Harald Braun, deutscher Regisseur (* 1901)
24. September: Mátyás Seiber, ungarischer Komponist (* 1905)
24. September: Johnny Thomson, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1922)
27. September: Herman Nohl, Pädagoge, Philosoph (* 1879)
27. September: Sylvia Pankhurst, britische Frauenrechtlerin (* 1882)
Bearbeiten Oktober
1. Oktober: Giuseppe Fietta, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1883)
6. Oktober: Karel Absolon, tschechischer Archäologe und Speläologe (* 1877)
10. Oktober: Basil Ruysdael, US-amerikanischer Schauspieler (* 1888)
14. Oktober: Abram Ioffe, sowjetischer Physiker (* 1880)
14. Oktober: Sigurd Hoel, norwegischer Schriftsteller (* 1890)
15. Oktober: Henny Porten, Schauspielerin und Star des deutschen Stummfilms (* 1890)
19. Oktober: Franz Schwede, nationalsozialistischer Politiker (* 1888)
20. Oktober: Edward D. Crippa, US-amerikanischer Politiker (* 1899)
26. Oktober: Erik Peterson, römisch-katholischer Theologe (* 1890)
Bearbeiten November
1. November: Heinrich Albert, deutscher Politiker und der letzte Reichsschatzminister (* 1874)
2. November: Anni Holdmann, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin (* 1900)
2. November: Dimitri Mitropoulos, griechisch-amerikanischer Dirigent (* 1896)
5. November: Johnny Horton, US-amerikanischer Country-Sänger (* 1925)
5. November: Mack Sennett, US-amerikanischer Filmemacher (* 1880)
6. November: Erich Raeder, deutscher Großadmiral (* 1876)
7. November: A. P. Carter, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1891)
8. November: Ernst Beutler, deutscher Literaturhistoriker und Goethe-Forscher (* 1885)
9. November: Ernst Wilhelm Bohle, NSDAP-Gauleiter und Leiter der Auslandsorganisation (* 1903)
10. November: Isadore Freed, US-amerikanischer Komponist (* 1900)
11. November: Hermann Apelt, deutscher Politiker (* 1876)
14. November: Karl Wegele, deutscher Fußballspieler (* 1887)
16. November: Clark Gable, US-amerikanischer Schauspieler (* 1901)
24. November: Olga Alexandrowna Romanowa, Großfürstin von Russland (* 1882)
25. November: Die Schwestern Mirabal, domenikanische Regimegegnerinnen Trujillos (Patria * 1924; Minerva * 1926; Maria Teresia * 1935)
28. November: Bernhard Fischer-Schweder, Polizeichef von Tilsit, Massenmörder (* 1884)
28. November: Tsunenohana Kan'ichi, japanischer Sumo-Ringer und 31. Yokozuna (* 1896)
28. November: Richard Wright, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1908)
Bearbeiten Dezember
1. Dezember: Ernst Rowohlt, deutscher Verleger (* 1887)
2. Dezember: Fritz August Breuhaus de Groot, deutscher Architekt und Gestalter (* 1883)
7. Dezember: Richard Ermisch, deutscher Architekt und Oberbaurat in Berlin (* 1885)
7. Dezember: Clara Haskil, rumänische Pianistin (* 1895)
7. Dezember: Walter Noddack, deutscher Chemiker (* 1893)
14. Dezember: Robert Grumbach, jüdischer Rechtsanwalt und Politiker (* 1875)
14. Dezember: Hermine Körner, deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Theaterleiterin (* 1878)
14. Dezember: Friedrich Maier, deutscher Politiker (* 1894)
15. Dezember: Véra Clouzot, französisch-brasilianische Schauspielerin (* 1913)
20. Dezember: Wilhelm Kosch, österreichischer Literaturhistoriker und Lexikograph (* 1879)
21. Dezember: Eric Temple Bell, schottisch-amerikanischer Mathematiker (* 1883)
25. Dezember: Aurelio Mistruzzi, italienischer Bildhauer und Medailleur (* 1880)
25. Dezember: Clyde Tingley, US-amerikanischer Politiker (* 1882)
31. Dezember: Joseph Wendel, Erzbischof von München und Freising (* 1901)
Bearbeiten Tag unbekannt
Ed Bell, auch Sluefoot Joe oder Barefoot Bill, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1905)
Colin Stanley Gum, australischer Astronom (* 1924)
Pieter Herfst, niederländischer Pianist und Dirigent (* 1887)
Bearbeiten Nobelpreise
Physik: Donald A. Glaser
Chemie: Willard Frank Libby
Medizin: Frank Macfarlane Burnet und Peter Brian Medawar
Literatur: Saint-John Perse
Friedensnobelpreis: Albert John Luthuli
Bearbeiten Musik
Jacqueline Boyer gewinnt am 29. März in London mit dem Lied Tom Pillibi für Frankreich die 5. Auflage des Eurovision Song Contest
Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1960)
Die englische Rockband The Beatles wird gegründet
Bearbeiten Weblinks
Commons: 1960 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
www.dhm.de Lebendiges virtuelles Museum Online
www.jahr1960.de Das Jahr 1960
Nicole Richie’s House of Harlow 1960 sunglasses launch for spring
Nicole Richie has been so prolific in the fashion arena with her House of Harlow 1960 jewelry and shoe line and her Winter Kate clothing line it’s surprising that she’s just launching sunglasses this spring, especially because it’s her obsession...
Top Left Photograph Unknown Kids in Front of TV Photograph 1961 Greta Kenney Collection Tucker Georgia Top Middle Photograph Unknown Family photograph Greta Kenney Collection Tucker Georgia Far Right Photograph Deirdre Clancy Space Age Plastic by Courreges drawing 1966 From Coustume Since 1945 Couture Street Style and Anti Fashion Dahlonega Georgia Clancy Deirdre Costume Since 1945 Couture Street Style and Anti Fashion New York Drama Publishers 1996 Bottom Left Photograph Kate Mulvey Untitled photograph From Decades of Beauty Dahlonega Georgia Mulvey Kate Decades of Beauty New York Reed Consumer Books Limited 1998 Bottom Middle Photograph Tom Kenney Mother at Easter Photograph 1969 Greta Kenney Collection Tucker Georgia The 1960 s were revolutionary The youth took the world by storm in fashion protests and new ideas Protests against the Vietnam War civil rights activists and liberal ideas created a rebellious mentality that took the world by storm Music became a huge influence on society as well as social gatherings and concerts such as Woodstock Pop art was incredibly popular and its simple and geometric designs influenced numerous designers throughout the 60 s Sexuality was very open and abundant for the first time The hippy culture arrived in the 1960 s but did not last very long Its trends of free love and drug use brought bad light to the hippy culture ultimately creating its downfall The most famous fashion trend during the 60 s was the ideal of Mod Fashion Mini dresses were the must have outfit They were very simple but came in a variety of colors and prints Tights and Plastic jewelry were very popular and worn by people throughout the United States and Europe Space travel influenced the use of new modern fabrics that gave the appearance of a sleek fresh image Flared pants were also very popular with printed shirts The 60 s marked the beginning of a time when the average person could wear the same clothing of
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1960s - Wikipedia, the free encyclopedia
1960 - United States presidential election, 1960 - The key turning point of the ... 1960 Valdivia earthquake or Great Chilean Earthquake is to date the most ...
1960 MGA roadster better the second time around
The USS Independence aircraft carrier was cruising in the Mediterranean Sea 47 years ago. Even mighty warships occasionally dock if for no other reason than to give the sailors some free time ashore. That is where Bill Derryberry was in 1960. A number of representatives of various car companies came ...
1960: Information from Answers.com
1960 1951 1952 1953 1954 1955 1956 1957 1958 1959 1960 Contents: political events human rights, social justice philanthropy exploration, colonization
Cotton Heads for Biggest January Gain Since 1960 as Demand Soars
Cotton jumped, heading for the best start to a year since at least 1960, as growers struggled to meet surging demand from China, the world’s biggest consumer.
1960 including Popular Culture, Prices, Events, Technology ...
1960 history part of the Swinging Sixties decade ... 1960 The cold war continued to become colder as the two sides distrusted the other more and tried to ...
donga.com[English donga]
On April 19, 1960, 186 people were killed and 6,026 people were injured in Korea after police opened fire on demonstrators. As the protesters headed for the presidential office, President Rhee Syng-man declared martial law and mobilized the military.
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Information Please: 1960
Oscars awarded in 1960. Academy Award, Best Picture: Ben-Hur, Sam ... Grammys awarded in 1960. Record of the Year: "Mack the Knife," Bobby Darin. Album of the ...
02/01/2011 12:14 VIETNAM Vietnam Church working to build the communion of the people of God
» by J.B. Vu Since 1960, the Church has boosted its commitment to mission. Catholics remember good pastors, helped by priests, religious, catechists and ordinary Church members. The northern Church must be admired for its steadfast will and capacity to speak with one voice.
1960s history including Popular Culture, Events, Cost of ...
In 1960 a new house cost $12,700.00 and by 1969 was $15,500.00. In 1960 the average income per year was $5,315. ... In 1960 a gallon of gas was 25 cents and by 1969 was 35 cents ...
'The Quiet World': Douglas Brinkley's history of the struggle to preserve Alaska's wilderness
A review of historian Douglas Brinkley's new book, "The Quiet World: Saving Alaska's Wilderness Kingdom, 1879-1960," which documents the conservation movement's struggle to preserve Alaska's wilderness lands, an ongoing effort best described as two steps forward, one step back. Brinkley discusses his book Friday at the downtown branch of the Seattle Public Library.
Born in 1960
Government. 11-Oct-1960. Former White House domestic policy advisor ... 13-Jan-1960. Sleeping with the Enemy. Prince Andrew. Royalty. 19-Feb-1960. The Duke of York ...
Study: Many commercial vacancies along FM 1960
A Texas A&M Real Estate Center study has concluded FM 1960 corridor has one of the highest commercial property vacancy rates in the region
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Tragedy to triumph for US skating team
It was, Scott Allen recalled, "a consuming tragedy.'' The entire United States figure skating team with its coaches, officials, and relatives wiped out in a plane crash en route to the world championships in Prague 50 years ago next month. One generation of athletes had retired after the 1960 Olympics and now the next one had perished ...
more people to erm make a perfectly legitimate attempt to break the UK land speed record in a specially prepared jet propelled dragster Feast your eyes on this beauty SunBather http www seriouswheels com pics 1960 1969 1960 Morris Minor custom ggr jpg The windscreen wiper cuts out when the thrust exceeds 106 N However I just get my Lady Wife the Memsahib to
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2007/jan/05/boyracers
IMDb: Year: 1960
Psycho (1960) A young woman steals $40,000 from her employer's client, and subsequently encounters a young motel proprietor too long under the ...
Asian Cup Champions
1956_South Korea 1960_South Korea 1964_Israel 1968_Iran 1972_Iran 1976_Iran 1980_Kuwait 1984_Saudi Arabia 1988_Saudi Arabia 1992_Japan 1996_Saudi Arabia 2000_Japan 2004_Japan 2007_Iraq 2011_Japan










