Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender ◄ | 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert   ◄ | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er | 1980er | 1990er | 2000er | ► ◄◄ | ◄ | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | ► | ►► Staatsoberhäupter · Wahlen · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr  Zeige alle verlinkten Seiten bei Google Maps oder Bing Maps 1970 Willy Brandt kniet vor dem Warschauer Ghetto-Ehrenmal Yukio Mishima begeht Seppuku im Hauptquartier der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte US-Präsident Nixon kündigt in einer Fernsehansprache den Angriff auf Kambodscha an. 1970 in anderen Kalendern Ab urbe condita 2723 Armenischer Kalender 1418–1419 Äthiopischer Kalender 1962–1963 Bahai-Kalender 126–127 Bengalischer Kalender 1376–1377 Berber-Kalender 2920 Buddhistischer Kalender 2514 Burmesischer Kalender 1332 Byzantinischer Kalender 7478–7479 Chinesischer Kalender 4666–4667 Französischer Revolutionskalender 0178CLXXVIII–0179CLXXIX 178–179 Hebräischer Kalender 5730–5731 Hindu-Kalender  – Vikram Samvat 2025–2026  – Shaka Samvat 1892–1893 Holozän-Kalender 11970 Iranischer Kalender 1348–1349 Islamischer Kalender 1389–1390 Japanischer Kalender  – Nengō (Ära): Shōwa 45  – Kōki 2630 Koptischer Kalender 1686–1687 Koreanischer Kalender  – Dangun-Ära 4303  – Juche-Ära 59 Minguo-Kalender 59 Seleukidischer Kalender 2281–2282 Thai-Solar-Kalender 2513 Inhaltsverzeichnis 1 Ereignisse 1.1 Jahreswidmungen 1.2 Politik und Weltgeschehen 1.2.1 Januar 1.2.2 Februar 1.2.3 März 1.2.4 April 1.2.5 Mai 1.2.6 Juni bis August 1.2.7 Juli 1.2.8 August 1.2.9 September 1.2.10 Oktober 1.2.11 November 1.2.12 Dezember 1.3 Wirtschaft 1.4 Wissenschaft und Technik 1.5 Kultur 1.6 Luft- und Raumfahrt 1.7 Sport 1.8 Katastrophen 1.9 Sonstige Ereignisse 2 Geboren 2.1 Januar 2.2 Februar 2.3 März 2.4 April 2.5 Mai 2.6 Juni 2.7 Juli 2.8 August 2.9 September 2.10 Oktober 2.11 November 2.12 Dezember 2.13 Tag unbekannt 3 Gestorben 3.1 Januar 3.2 Februar 3.3 März 3.4 April 3.5 Mai 3.6 Juni 3.7 Juli 3.8 August 3.9 September 3.10 Oktober 3.11 November 3.12 Dezember 3.13 Tag unbekannt 4 Nobelpreise 5 Musik 6 Weblinks // Bearbeiten Ereignisse Bearbeiten Jahreswidmungen 1970 ist „Internationales Jahr der Bildung“. Europäisches Naturschutzjahr Bearbeiten Politik und Weltgeschehen Bearbeiten Januar 1. Januar: Hans-Peter Tschudi wird Bundespräsident der Schweiz. 1. Januar: Die Volljährigkeit wird in Großbritannien von 21 auf 18 heruntergesetzt. 1. Januar: Der neue Allgemeine Römische Kalender der katholischen Kirche tritt in Kraft. 24. Januar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Pakistan Bearbeiten Februar 23. Februar: Gründung der kooperativen Republik Guyana Bearbeiten März Treffen zwischen Willy Brandt und Willi Stoph im Hotel Erfurter Hof 1. März: Bei den Nationalratswahlen in Österreich erreicht die SPÖ unter Bruno Kreisky ihr bis dahin bestes Nachkriegsergebnis und wird stärkste Partei. 2. März: Die ehemalige britische Kolonie Rhodesien, das spätere Simbabwe, erklärt sich fünf Jahre nach der einseitigen Unabhängigkeitserklärung zur Republik. Außer von Südafrika wird das Staatswesen jedoch von keinem anderen Staat anerkannt. 18. März: Lon Nol entmachtet Prinz Norodom Sihanouk von Kambodscha. 19. März: Der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt trifft sich im Erfurter Hotel Erfurter Hof mit dem Ministerpräsidenten der DDR Willi Stoph. 25. März: Brasilien erweitert durch ein Dekret seines Präsidenten Emílio Garrastazu Médici sein maritimes Hoheitsgebiet von zwölf auf 200 Seemeilen. Bearbeiten April 13. April: An Bord des amerikanischen Raumschiffs Apollo 13 explodiert ein Sauerstofftank und legt das Kommandomodul der Fähre lahm. 24. April: Gambia wird Republik. Staatspräsident wird Dawda Jawara. 29. April: US-Invasion in Kambodscha mit dem Ziel, Nachschubwege der Nord-Vietnamesen nach Südvietnam abzuschneiden Bearbeiten Mai 4. Mai: Kent-State-Massaker: Während Protesten gegen den Vietnamkrieg werden in Ohio, USA, auf dem Campus der Kent State University vier Studenten von Nationalgardisten erschossen. 8. Mai: Bei einem Anschlag palästinensischer Terroristen sterben neun israelische Schulkinder und drei Erwachsene. 14. Mai: Gründung der Rote Armee Fraktion: Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und andere befreien Andreas Baader aus der Haft. 16. Mai: Israelische Kampfflugzeuge versenken im Verlauf des sog. Abnutzungskriegs den ägyptischen Zerstörer Al Quaher. 21. Mai: Der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt trifft sich in Kassel mit dem stellvertretenden Staatsratsvorsitzenden der DDR Willi Stoph. 29. Mai: Der ehemalige argentinische Präsident Pedro Eugenio Aramburu wird von einer peronistischen Gruppe entführt und einige Tage danach ermordet. Bearbeiten Juni bis August 4. Juni: Tonga erlangt Unabhängigkeit von Großbritannien. Bearbeiten Juli 23. Juli: Sultan Qabus bin Said bin Taimur Al Said wird Staatspräsident in Oman. Bearbeiten August 12. August: Der Moskauer Vertrag wird zwischen der Sowjetunion und der Bundesrepublik Deutschland geschlossen. Bearbeiten September 1. September: Die marxistisch-leninistische Demokratische Front zur Befreiung Palästinas verübt ein Attentat auf Jordaniens König Hussein I. Der Herrscher entgeht dem auf seiner Fahrt zum Flughafen Amman ausgeführten Anschlag. Die bestehenden Spannungen mit dem Gastland der Palästinenser verschärfen sich erheblich. 2. - 22. September: Palästinenseraufstand in Jordanien (Schwarzer September) 17. September: In Jordanien beginnt die Armee damit, den im Lande ausgebrochenen Aufstand des Schwarzen September der palästinensischen Fedajin niederzuschlagen. 27. September: In Kairo kommt ein Waffenstillstandsvertrag zwischen König Hussein I. von Jordanien und dem Palästinenserführer Jassir Arafat zustande, der den Aufstand Schwarzer September beilegt. Bearbeiten Oktober 1. Oktober: In Kairo wird der verstorbene ägyptische Staatspräsident Gamal Abdel Nasser zu Grabe getragen. Der Trauerzug, an dem acht Millionen Menschen teilnehmen, gerät außer Kontrolle, es herrschen chaotische Zustände. 5. Oktober: James Richard Cross, der britische Handelskommissar in Kanada, wird von Terroristen der Front de libération du Québec in Montreal als Geisel gekidnappt. Die Entführung löst die Oktoberkrise aus. 10. Oktober: Fidschi erhält die Unabhängigkeit von Großbritannien 13. Oktober: Fidschi wird Mitglied bei den Vereinten Nationen. 16. Oktober: Benefizkonzert von Joni Mitchell, James Taylor und Phil Ochs im Pacific Coliseum in Vancouver zur Unterstützung der Aktion Greenpeace, einer Anti-Atomtest Kampagne im Zusammenhang mit einem geplanten Atomtest auf Amchitka. Die Aktion Greenpeace führte im folgenden Jahr zur Gründung der Umweltschutzorganisation Greenpeace. 22. Oktober: Der für das Wahlbündnis Unidad Popular angetretene Salvador Allende wird mit den Stimmen der Christdemokraten zum Präsidenten Chiles gewählt. Bearbeiten November 25. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Liberia 25. November: Der Schriftsteller Mishima Yukio dringt mit Mitgliedern seiner Privatarmee Tatenokai ins Hauptquartier der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte ein, nimmt den Kommandanten als Geisel und ruft die Soldaten zur Besetzung des Parlaments auf. Als der versuchte Staatsstreich fehlschlägt, begeht er zusammen mit einem seiner Anhänger Seppuku. 30. November: Umbenennung Südjemens in Demokratische Volksrepublik Jemen Bearbeiten Dezember 2. Dezember: Gründung der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) 3. Dezember: Der von der Terrororganisation Front de libération du Québec in der Oktoberkrise seit 60 Tagen gefangen gehaltene britische Diplomat James Richard Cross kommt nach Verhandlungen zwischen Polizei und den Terroristen frei. Fünf Bandenmitglieder erhalten freies Geleit nach Kuba. 7. Dezember: Unterzeichnung des Warschauer Vertrags durch die Bundesrepublik Deutschland und Polen 7. Dezember: Bundeskanzler Brandts Kniefall von Warschau 14. Dezember: Um die durch Rote Khmer eingekreiste kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh mit Lebensmitteln und Munition zu versorgen, richten die US-Luftwaffe eine Luftbrücke ein 14. Dezember - 22. Dezember: Arbeiteraufstand in Polen (vor allem Danzig (Gdańsk), Gdingen (Gdynia) und Stettin (Szczecin)) mit Streik, Massendemonstrationen und Versammlungen wegen massiver Preiserhöhungen. Während heftiger Auseinandersetzungen von Streikenden mit Polizei und Militär kommen mehrere Menschen ums Leben oder werden verletzt. 17. Dezember: Oman erhält offiziell seine Flagge. 23. Dezember: Der französische Journalist Régis Debray, ein Kampfgenosse Che Guevaras, wird nach drei Jahren Haft in Bolivien freigelassen. Gründung der Mikronation Principality of Hutt River Bearbeiten Wirtschaft 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland werden Arbeiter den Angestellten gleichgestellt und erhalten nun ebenfalls Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. 16. Januar: Im Werk Saarlouis rollt der erste Ford Escort vom Band. 29. März: Die deutschen Fernsehzuschauer können ab nun die Nachrichtensendungen Tagesschau der ARD und heute des ZDF in Farbe empfangen. 10. Juni: In Friedrichsdorf eröffnet der erste toom Markt. Es entsteht nach und nach eine SB-Warenhaus-Kette. 21. Juni: Die US-amerikanische Eisenbahngesellschaft Penn Central, das sechstgrößte Unternehmen im Land, meldet Konkurs an. Die Bahn betreibt ein Drittel aller Reisezüge in den Vereinigten Staaten, was umgehend die Gründung der halbstaatlichen Amtrak nach sich zieht. 1. Juli: Naurus wichtigste Firma, die Nauruische Phosphatgesellschaft, wird gegründet. Oktober: Abaton, das erste Programmkino Deutschlands, wird im Hamburger Univiertel eröffnet. 15. November: In den Niederlanden wird der Haringvlietdam von Königin Juliana eröffnet. Er ist ein Teil der Deltawerke, die vor Überflutungen schützen sollen. 17. November: Der US-amerikanische Erfinder Douglas C. Engelbart erhält ein Patent auf die Computermaus. 17. November: Die britische Boulevardzeitung The Sun veröffentlicht erstmals das Bild eines „Page Three girls“. Die sodann täglich erscheinende Aufnahme einer leicht oder nicht bekleideten Frau führt in der Folge zu einer Auflagensteigerung des Blattes um 40 Prozent. Bearbeiten Wissenschaft und Technik 1. Januar: Beginn der Unix-Zeitrechnung (Epoch) 23. Januar: Mit ITOS-1 startet die NASA den neuesten Satelliten der dritten Generation zur Wetterbeobachtung und Wettervorhersage. 17. Mai: Ein Jahr nach der kurz vor dem Ziel gescheiterten Ra-Expedition startet Thor Heyerdahl mit der Ra II zum erneuten Versuch einer Ost-West-Überquerung des Atlantiks auf einem Papyrusboot. Diesmal wird die Crew ihr Ziel auf Barbados erreichen. 28. Mai: Die Universität in Brüssel wird im Zusammenhang mit dem Sprachenstreit gesetzlich in zwei eigenständige Hochschulen geteilt. Es entstehen die in Französisch lehrende Université Libre de Bruxelles und die niederländischsprachige Vrije Universiteit Brussel. Sojus 9- Raumflug 19. Juni: Die Kosmonauten Nikolajew und Sewastjanow der Sojus 9-Mission landen in ihrer Raumkapsel mit dem Fallschirm in der kasachischen Steppe westlich von Karaganda. Mit mehr als 17 Tagen Flugdauer setzen sie eine neue Rekordmarke für den längsten Raumflug. 12. Juli: Thor Heyerdahl erreicht mit seiner Crew auf dem Papyrus-Boot Ra II nach 57 Tagen auf dem Atlantik die Karibikinsel Barbados. 28. Oktober: Erstmals erreicht ein Landfahrzeug eine Geschwindigkeit von mehr als 1000 Kilometer pro Stunde. In der Großen Salzwüste im US-Bundesstaat Utah setzt Gary Gabelich im Raketenauto Blue Flame diesen Meilenstein in der Geschichte der Technik. 21. Dezember: Das Kampfflugzeug Grumman F-14 Tomcat absolviert seinen Erstflug in den USA. In Deutschland findet der erste jährliche Bundeswettbewerb Mathematik statt. Bearbeiten Kultur März: Uraufführung des unveröffentlichten Te Deum von Georges Bizet (1838-1875) 10. April: Trennung der Beatles 8. Mai: Das letzte Beatles-Album Let It Be wird veröffentlicht. 16. Mai: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Südkorea. In Kraft seit dem 16. August 1972 24. Mai: Uraufführung der Oper Hus med dubbel ingång (Das Haus mit den zwei Eingängen) von Hilding Rosenberg an der Königlichen Oper in Stockholm 17. Juni: Uraufführung der Neufassung des Oratoriums Der große Kalender von Hermann Reutter im Beethovensaal des Konzerthauses Stuttgarter Liederhalle anlässlich des 70. Geburtstages des Komponisten 2. Juli: Das ZDF stellt die Spielshow Der goldene Schuß, moderiert von Vico Torriani, mit der fünfzigsten Sendung ein. Die Show war die erste in Farbe ausgestrahlte Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen und in den 1960er Jahren durch Lou van Burg populär geworden. 18. September: Jimi Hendrix, einer der bedeutendsten Gitarristen weltweit, stirbt in Folge seines Alkohol/Drogenkonsums und tritt damit dem sog. "Klub 27" bei. 27. September: Mit dem filmforum eröffnet das erste kommunale Kino in der Bundesrepublik Deutschland in Duisburg. 7. Oktober: An der Deutschen Oper Berlin wird das Ballett Die Vogelscheuchen von Günter Grass (Libretto) und Marcel Luipart (Choreografie) uraufgeführt. 29. November: Der erste Tatort („Taxi nach Leipzig“) wird in Deutschland ausgestrahlt. 2. Dezember: Michel Foucault hält seine Antrittsvorlesung Die Ordnung des Diskurses am Collège de France. Erstmalige Veröffentlichung des Kunstkompass Gründung der Bundeskunstsammlung Gründung der Comic-Con International in San Diego Bearbeiten Luft- und Raumfahrt Die Besatzung von Apollo 13 11. Februar: Start des ersten japanischen Satelliten Osumi mit einer Lambda-4 Rakete 11. April: Start der Apollo 13 Mission 13. April: An Bord des amerikanischen Raumschiffs Apollo 13 explodiert ein Sauerstofftank und legt das Kommandomodul der Fähre lahm. 17. April: Landung der Apollo 13 Mission 24. April: China schickt seinen ersten Satelliten Dong Fang Hong I in den Weltraum. 29. August: Long Beach, CA (USA): Erstflug der McDonnell Douglas DC-10 1. November: Indienststellung des ersten Rettungshubschraubers in Deutschland, Christoph 1 17. November: Lunochod 1 landet als erstes ferngesteuertes Fahrzeug auf dem Mond. 19. Dezember: Kurt Cannon fliegt mit seinem Hubschrauber Sikorsky S-67 Blackhawk den Geschwindigkeitsweltrekord von 355,5 km/h. Segelflugweltmeisterschaft in MarfaTexas. Sieger in der Standardklasse wurde Helmut Reichmann. In der offenen Klasse belegte Hans-Werner Grosse den zweiten Platz. Bearbeiten Sport Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. 16. Februar: Joe Frazier gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Jimmy Ellis im Madison Square Garden, New York, USA, durch technischen k.o. 16. März: Der Deutsche Sportbund startet die Trimm-dich-Bewegung. 3. Mai: Borussia Mönchengladbach wird deutscher Meister in der Fußball-Bundesliga. 21. Juni: Das Finale der Fußball-WM in Mexiko gewinnt Brasilien (4:1 gegen Italien); die deutsche Mannschaft wird Dritter. 18. November: Joe Frazier gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Bob Foster in der Cobo Arena, Detroit, USA, durch k.o. Bearbeiten Katastrophen Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt. 4. Januar: Erdbeben der Stärke 7,5 in der Provinz Yunnan, Volksrepublik China, rund 10.000 Tote 4. Januar: Die Frías-Talsperre in Argentinien, Provinz Mendoza, versagt. Durch die Flutwelle kommen bis zu 100 Menschen ums Leben. 1. Februar: Im argentinischen Benavidet rast ein Intercity-Zug in einen wegen technischer Probleme auf dem Gleis stehenden Regionalzug. 236 Menschen sterben beim Zugzusammenstoß. 15. Februar: Santo Domingo, Dominikanische Republik. Eine dominikanische Douglas DC-9 stürzt direkt nach dem Start ins Meer. Alle 102 Menschen an Bord sterben. 28. März: Erdbeben von Gediz, West-Türkei, etwa 1.100 Tote 31. Mai: Erdbeben in Nord-Chile und Peru verursachen insgesamt etwa 66.000 Tote. In der Hauptstadt Huaraz der Region Ancash sind etwa 10.000 Opfer zu verzeichnen. Alleine in der nordperuanischen Stadt Yungay sterben bis zu 20.000 Menschen bei einem Bergsturz. Vom Huascarán-Massiv donnert in geschätzten vier Minuten mit etwa 220 km/h eine Schlamm-, Eis- und Gerölllawine herab, die erst nach 14 Kilometern zur Ruhe kommt. 3. Juli: Barcelona, Spanien. Eine britische Comet der Dan-Air stürzt ins Mittelmeer. Körper oder Wrackteile werden nie gefunden. Alle 112 Personen an Bord sind verschwunden und wahrscheinlich tot. 5. Juli: Toronto, Kanada. Absturz einer Douglas DC-8 der Air Canada. Alle 108 Menschen sterben. 9. August: Cuzco, Peru. Eine Lockheed L-188A Verkehrsmaschine stürzt wegen eines Defekts des 3. Motors ab. 99 Menschen der 100 an Bord und zwei Menschen des Bodenpersonals sterben. 11. September: Ein F5-Tornado tötet in Venedig 47 Menschen. 12. November: Ein Zyklon mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 km/h und meterhohen Flutwellen trifft Bangladesch (damals Ostpakistan): 300.000 Tote. 15. Dezember: Der Untergang der südkoreanischen Fähre Namyong Ho in der Koreastraße kostet 308 Menschenleben. Bearbeiten Sonstige Ereignisse 1. Januar: Über die zugefrorene Elbe gelingt einer achtköpfigen Familie die Flucht aus der DDR nach Niedersachsen. 4. November: In Los Angeles wird durch eine aufmerksame Sozialarbeiterin das dreizehnjährige Wolfskind Genie entdeckt. Die Mutter hat es beim Behördenbesuch dabei. Es verbrachte die meiste Zeit bis dahin gefesselt zu Hause. 26. November: Auf der Guadeloupe-Insel Basse-Terre fallen 38 Millimeter Starkregen in einer Minute. Der Earth Day wird zum ersten Mal veranstaltet. Bearbeiten Geboren Bearbeiten Januar 1. Januar: Sergei Kirjakow, russischer Fußballspieler 1. Januar: Paul Thomas Anderson, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor 2. Januar: Martin Driller, deutscher Fußballspieler 2. Januar: Andreas Wecker, deutscher Kunstturner 5. Januar: David Adams, südafrikanischer Tennisspieler 5. Januar: Jesper Bodilsen, dänischer Jazzbassist 5. Januar: Jens Todt, deutscher Fußballspieler und Journalist 5. Januar: Elfriede Eder, österreichische Skirennläuferin 5. Januar: Ylva Nowén, schwedische Skirennläuferin 5. Januar: Troy Van Leeuwen, US-amerikanischer Musiker 6. Januar: Susanne Evers, deutsche Schauspielerin 7. Januar: Christian Thomé, deutscher Musiker 7. Januar: Miroslav Stević, serbischer Fußballspieler 8. Januar: Dwayne Norris, ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler und Manager 9. Januar: Lara Fabian, belgisch-kanadische Sängerin 9. Januar: Glenn McGrath, australischer Cricketspieler 10. Januar: Carsten Schatz, deutscher Politiker 10. Januar: Alisa Marić, serbische Schachspielerin 11. Januar: Wolfgang Graßl, deutscher Skitrainer († 2010) 11. Januar: Mustafa Sandal, türkischer Musiker 12. Januar: Zack de la Rocha, US-amerikanischer Sänger 13. Januar: Marco Pantani, italienischer Radrennfahrer († 2004) 13. Januar: Odiah Sidibé, französische Sprinterin 16. Januar: Garth Ennis, nordirischer Comicautor 16. Januar: Bernd Wehren, deutscher Schulbuchautor 17. Januar: Jeremy Roenick, US-amerikanischer Eishockeyspieler 17. Januar: Genndy Tartakovsky, russisch-US-amerikanischer Filmanimator 18. Januar: Peter Van Petegem, belgischer Radrennfahrer 18. Januar: DJ Quik, US-amerikanischer Rapper und Produzent 19. Januar: Steffen Freund, deutscher Fußballspieler 21. Januar: Michael Jakosits, deutscher Sportschütze 21. Januar: Alen Bokšić, kroatischer Fußballspieler 21. Januar: Marian van de Wal, niederländisch-andorranische Sängerin 22. Januar: Alex Ross (Comiczeichner), US-amerikanischer Comic-Zeichner 23. Januar: Jonathan Meese, deutscher Performancekünstler 23. Januar: Moreno Torricelli, italienischer Fußballspieler und -trainer 25. Januar: Daniel Volk, deutscher Politiker 26. Januar: Kirk Franklin, US-amerikanischer Gospel-Musiker 26. Januar: Scott Murphy, US-amerikanischer Politiker 27. Januar: Natsumi Andō, japanische Manga-Zeichnerin 27. Januar: Fabian Harloff, deutscher Schauspieler 27. Januar: Emmanuel Pahud, schweizerischer Flötist 29. Januar: Heather Graham, US-amerikanische Schauspielerin 31. Januar: Minnie Driver, britische Schauspielerin, Sängerin und Songschreiberin Bearbeiten Februar 2. Februar: Günter Schlierkamp, deutsch-US-amerikanischer Bodybuilder 3. Februar: Warwick Davis, englischer Schauspieler 3. Februar: Richie Kotzen, US-amerikanischer Gitarrist 4. Februar: Gilberto Hernández, mexikanischer Schachspieler und -trainer 4. Februar: Toni Porkka, finnischer Eishockeyspieler 5. Februar: Astrid Kumbernuss, deutsche Kugelstoßerin und Diskuswerferin 13. Februar: Rudi Vata, albanischer Fußballspieler 14. Februar: Giuseppe Guerini, italienischer Radrennfahrer 15. Februar: Mark Warnecke, deutscher Schwimmer 16. Februar: Peter Schlickenrieder, deutscher Skilangläufer 16. Februar: Serdar Ortaç, türkische Sänger 16. Februar: Angelo Peruzzi, italienischer Fußballspieler 17. Februar: Thomas Frischknecht, Schweizer Radsportler 17. Februar: Hiroaki Samura, japanischer Mangaka 17. Februar: Tommy Moe, US-amerikanischer Skirennläufer 18. Februar: Björn Casapietra, Tenor, Fernsehmoderator und Schauspieler 20. Februar: Julia Franck, deutsche Schriftstellerin 20. Februar: Roderick Krauss, niederländischer Jazzbratschist und -geiger 20. Februar: Christian Schoen, deutscher Kunsthistoriker und Kurator 21. Februar: Svea Timander, deutsche Schauspielerin 22. Februar: Leo Stefan, deutscher Eishockeyspieler 22. Februar: Wolfram Waibel junior, österreichischer Sportschütze 23. Februar: Marie-Josée Croze, kanadische Schauspielerin 23. Februar: Nikola Lutz, deutsche Komponistin und Saxophonistin 24. Februar: Michael Bresagk, deutscher Eishockeyspieler 27. Februar: Joachim Haedke, deutscher Politiker 27. Februar: Jörg Teuchert, deutscher Motorradrennfahrer 28. Februar: Noureddine Morceli, algerischer Leichtathlet 28. Februar: Lemony Snicket, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor Bearbeiten März 2. März: Ben Oxenbould, australischer Schauspieler und Comedian 2. März: Ciriaco Sforza, Schweizer Fußballspieler 3. März: John Carter Cash, US-amerikanischer Country-Sänger und Musikproduzent 4. März: Àlex Crivillé, spanischer Motorrad-Rennfahrer 5. März: Yuu Watase, japanische Mangaka 5. März: John Frusciante, US-amerikanischer Gitarrist 6. März: Regine Seidler, deutsche Theater- und Fernsehschauspielerin 8. März: Ed Podivinsky, kanadischer Skirennläufer 8. März: Harry Decheiver, niederländischer Fußballer 8. März: Martina Accola, Schweizer Skirennläuferin 9. März: Shannon Leto, US-amerikanischer Schlagzeuger und Schauspieler 9. März: Hilmi Sözer, deutsch-türkischer Schauspieler und Comedian 10. März: Michel van der Aa, niederländischer Komponist neuer Musik, Filmemacher und Theaterregisseur 11. März: Thomen Stauch, deutscher Schlagzeuger 13. März: Stéphane Goubert, französischer Radrennfahrer 13. März: Tim Story, US-amerikanischer Regisseur 14. März: Andree Wiedener, deutscher Fußballspieler 14. März: Thomas Fogdö, schwedischer Skirennläufer 15. März: Jochen Drees, deutscher Fußballschiedsrichter 16. März: Joakim Berg, schwedischer Komponist, Texter und Sänger der Rockband Kent 17. März: Patrick Lebeau, kanadischer Eishockeyspieler 18. März: Suzan Anbeh, deutsche Schauspielerin 18. März: Michael Neumann, deutscher Politiker 18. März: Queen Latifah, US-amerikanische Hip-Hop-Musikerin und Schauspielerin 19. März: Michael Krumm, deutscher Rennfahrer 19. März: Rick Mirer, US-amerikanischer American Footballspieler 19. März: Alex Melcher, deutscher Musicaldarsteller und Sänger der Gruppe The Tune 20. März: Bernhard Hoëcker, deutscher Schauspieler, Comedy-Darsteller und Moderator 21. März: Anke Koglin, deutsche Schachspielerin 22. März: Anja Kling, deutsche Schauspielerin 22. März: Volker Wissing, deutscher Politiker und MdB 22. März: Hwang Young-Cho, koreanischer Marathonläufer 22. März: Leontien Zijlaard-van Moorsel, niederländische Radrennfahrerin und Olympiasiegerin 23. März: Jordi Lamelas Puertas, andorranischer Fußballspieler 24. März: Judith Draxler, österreichische Schwimmerin 24. März: Lara Flynn Boyle, US-amerikanische Schauspielerin 24. März: Sharon Corr, irische Musikerin 27. März: Uwe Rosenberg, deutscher Spieleautor 27. März: Marianne Kjørstad, norwegische Skirennläuferin 27. März: Mariah Carey, US-amerikanische Sängerin 28. März: Vince Vaughn, US-amerikanischer Schauspieler 30. März: Stéphane Ortelli, monegassischer Autorennfahrer Bearbeiten April 1. April: Per-Anders Kurenbach, deutscher Keyboarder und Komponist 2. April: Dag Bjørndalen, norwegischer Biathlet 4. April: Barry van Galen, niederländischer Fußballspieler 6. April: Olaf Kölzig, deutscher Eishockeyspieler 6. April: Roy Moreira "Maurice" Mayorga Santos, US-amerikanischer Schlagzeuger 7. April: Leif Ove Andsnes, norwegischer Pianist 10. April: Pauline Konga, kenianische Leichtathletin und Olympionikin 11. April: Whigfield, dänische Sängerin 13. April: Esteban Benzecry, brasilianischer Komponist 14. April: Richard Sainct, französischer Motorradrennfahrer († 2004) 15. April: Lafayette Fredrikson, Komponist 15. April: Michael Schiefel, deutscher Jazzsänger 17. April: Petr Borkovec, tschechischer Dichter 18. April: Esther Schweins, Schauspielerin und Komödiantin 19. April: Jesús Julian Lucendo Heredia, andorranischer Fußballspieler 19. April: Kelly Holmes, britische Leichtathletin 19. April: Christian Mazzuca, argentinischer Maler und Komponist 21. April: Nicole Sullivan, US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin 24. April: Jean-Philippe Belloc, französischer Autorennfahrer 24. April: Dida Diafat, algerischer Muay Thaikämpfer 25. April: Joël Abati, französischer Handballspieler 25. April: Kate Allen, österreichische Triathletin 25. April: Kjersti Stubø, norwegischer Jazzsänger 26. April: Viktors Ignatjevs, lettischer Eishockeyspieler 26. April: Tionne Watkins, US-amerikanische Rapperin 28. April: Inge Posmyk, deutsche Nachrichtenmoderatorin 28. April: Nicklas Lidström, schwedischer Eishockeyspieler 28. April: Diego Simeone, argentinischer Fußballspieler und -trainer 29. April: Andre Agassi, US-amerikanischer Tennisspieler 29. April: Uma Thurman, US-amerikanische Schauspielerin Bearbeiten Mai 3. Mai: Kristin Lehman, kanadische Schauspielerin 3. Mai: Stanisław Mucha, polnischer Dokumentarfilmregisseur 4. Mai: Karla Homolka, Serienmörderin 5. Mai: Soheil Ayari, französischer Autorennfahrer 5. Mai: Olimpiada Wladimirowna Iwanowa, russische Leichtathletin und Olympionikin 7. Mai: Ignas Staškevičius, litauischer Unternehmer 8. Mai: Meinrad Kneer, deutscher Jazzbassist 8. Mai: Carsten Müller, deutscher Bundestagsabgeordneter 8. Mai: Luis Enrique Martinez Garcia, spanischer Fußballspieler 9. Mai: Sybille Waury, deutsche Schauspielerin 9. Mai: Ghostface Killah, US-amerikanischer Rapper 11. Mai: Harold Ford Jr., US-amerikanischer Politiker 13. Mai: Christian Schmidt, deutscher Schauspieler 15. Mai: Vidar Busk, norwegischer Blues-Gitarrist 16. Mai: Gabriela Sabatini, argentinische Tennisspielerin 20. Mai: Andreas Walzer, deutscher Radrennfahrer 21. Mai: Brigita Bukovec, slowenische Leichtathletin und Olympionikin 22. Mai: Naomi Campbell, britisches Fotomodell 23. Mai: Billy Hamill, US-amerikanischer Bahnsportler 24. Mai: Bo Hamburger, dänischer Radrennfahrer 25. Mai: Monica Lierhaus, deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin 26. Mai: Nobuhiro Watsuki, japanischer Mangaka 27. Mai: Joseph Fiennes, britischer Schauspieler 27. Mai: Michele Bartoli, italienischer Radrennfahrer 28. Mai: Babak Rafati, deutscher Fußballschiedsrichter 28. Mai: Mark Richardson, britischer Schlagzeuger 29. Mai: Julian Sas, niederländischer Blues- und Bluesrock-Gitarrist und -Sänger Bearbeiten Juni 1. Juni: Russ Stein, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Sheriff 2. Juni: B-Real, latein-amerikanischer Rapper 2. Juni: Georgi Donkow, bulgarischer Fußballspieler 2. Juni: Dr. Ring-Ding, deutscher Ska- und Reggae-Künstler 3. Juni: Greg Hancock, US-amerikanischer Bahnsportler 3. Juni: Peter Tägtgren, skandinavischer Metal-Musiker, Komponist und Produzent 4. Juni: David Barrufet, spanischer Handballspieler 4. Juni: Mark Kirchner, deutscher Biathlet 4. Juni: Deborah Compagnoni, italienische Skirennläuferin 4. Juni: Izabella Scorupco, polnisch-schwedische Schauspielerin und Sängerin 4. Juni: Richie Hawtin, englischer Techno-Musikproduzent 5. Juni: Friedemann Friese, deutscher Spieleentwickler 6. Juni: Jens Bogner, deutscher Sänger 6. Juni: Benjamin Stein, deutscher Schriftsteller 7. Juni: Cafu, brasilianischer Fußballer 7. Juni: Mike Modano, US-amerikanischer Eishockeyspieler 11. Juni: Brock Marion, US-amerikanischer American-Football-Spieler 12. Juni: Gordon Michael Woolvett, kanadischer Schauspieler 12. Juni: Devin Edgerton, kanadischer Eishockeyspieler 13. Juni: Rivers Cuomo, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber 13. Juni: Barry Pinches, englischer Snookerspieler 13. Juni: Mikael Ljungberg, schwedischer Ringer († 2004) 14. Juni: Tetsuya Harada, japanischer Motorradrennfahrer 15. Juni: Leah Remini, US-amerikanische Schauspielerin 15. Juni: Thomas E. Bauer, deutscher Sänger (Singer Pur) 16. Juni: Phil Mickelson, US-amerikanischer Golfspieler 19. Juni: Rahul Gandhi, indischer Politiker 19. Juni: Quincy Watts, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger 19. Juni: Brian Welch, US-amerikanischer Musiker 20. Juni: Andrea Nahles, deutsche Politikerin 22. Juni: Martin Rütter, deutscher Tierpsychologe 23. Juni: Henri Fuchs, deutscher Fußballspieler 23. Juni: Yann Tiersen, Komponist und Musiker aus Frankreich 24. Juni: Barbara Lesjak, österreichische Politikerin 24. Juni: Glenn Medeiros, US-amerikanischer Popmusiker 25. Juni: Sven Stricker, deutscher Hörspielregisseur 25. Juni: Erki Nool, estnischer Leichtathlet 26. Juni: Chris O'Donnell, US-amerikanischer Schauspieler 27. Juni: Régine Cavagnoud, französische Skirennläuferin († 2001) 28. Juni: Ghostface Killah, US-amerikanischer Rapper 29. Juni: Melanie Paschke, deutsche Leichtathletin Bearbeiten Juli 2. Juli: Holger Gaißmayer, deutscher Fußballspieler 2. Juli: Derrick Adkins, US-amerikanischer Leichtathlet 2. Juli: Detlef Soost, deutscher Musiker, Tänzer und Choreograf 3. Juli: Bruno Martini, französischer Handballspieler 4. Juli: Anthony „Tony“ Vidmar, australischer Fußballspieler 5. Juli: O.G. Style, US-amerikanischer Rapper 5. Juli: Naoki Tomita, 富田 直樹, ehemaliger deutscher Eishockeyspieler japanischer Herkunft 6. Juli: Tobias Abstreiter, deutscher Eishockeyspieler 6. Juli: Christer Fursth, schwedischer Fußballspieler 6. Juli: Inspectah Deck, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker 7. Juli: Guido Fulst, deutscher Olympiasieger und Weltmeister im Radsport 7. Juli: Erik Zabel, deutscher Radrennfahrer 8. Juli: Todd Martin, US-amerikanischer Tennisspieler 8. Juli: Beck Hansen, US-amerikanischer Sänger 9. Juli: Ilmārs Bricis, lettischer Biathlet 10. Juli: Jason Orange, britischer Musiker 10. Juli: Helen Sjöholm, schwedische Sängerin 11. Juli: Justin Chambers, US-amerikanischer Schauspieler 12. Juli: Lee Byung-hun, südkoreanischer Schauspieler 13. Juli: Andrei Tivontchik, deutscher Stabhochspringer 13. Juli: Glenn Corneille, niederländischer Jazz- und Pop-Pianist († 2005) 13. Juli: Katharina Zapatka, deutsche Schauspielerin 13. Juli: Roman Dostál, tschechischer Biathlet 16. Juli: Pjotr Alexandrowitsch Klimow, russischer Komponist und Dichter 17. Juli: Altin Rraklli, albanischer Fußballspieler 17. Juli: Mandy Smith, Modell und Sängerin 22. Juli: Leonore Capell, deutsche Schauspielerin 23. Juli: Thea Dorn, deutsche Schriftstellerin und Fernsehmoderatorin 23. Juli: Charisma Carpenter, US-amerikanische Schauspielerin 24. Juli: Carl-Christian Dressel, deutscher Politiker und Mitglied des Bundestages 25. Juli: Brian Blade, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger und Komponist 25. Juli: René Meyer, deutscher Journalist 27. Juli: Birgitta Weizenegger, deutsche Schauspielerin und Sängerin 27. Juli: Anja Kohl, deutsche Redakteurin und Moderatorin 30. Juli: Eugenio Corini, italienischer Fußballspieler 30. Juli: Christopher Nolan, britisch-US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent Bearbeiten August 1. August: David James, englischer Fußballspieler 1. August: Fabio Casartelli, italienischer Radrennfahrer († 1995) 2. August: Kevin Smith, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler 3. August: Gina G, australische Popsängerin 3. August: Masahiro Sakurai, japanischer Game Designer 5. August: Dennis Schmidt-Foß, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher 5. August: Gabriela Zingre-Graf, Schweizer Skirennläuferin 6. August: Arne Zank, deutscher Musiker 6. August: M. Night Shyamalan, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur 7. August: Sebastian Padotzke, deutscher Keyboarder 8. August: Pascal Duquenne, belgischer Schauspieler und Behindertensportler 9. August: Mirjam Unger, österreichische Hörfunkmoderatorin und Regisseurin 9. August: Wim de Vries, niederländischer Jazzschlagzeuger 11. August: Andy Bell, walisischer Musiker 11. August: Gianluca Pessotto, italienischer Fußballspieler 13. August: Alan Shearer, englischer Fußballspieler 13. August: Sven Kmetsch, deutscher Fußball-Nationalspieler 15. August: Chris Byrd, US-amerikanischer Boxer 16. August: Saif Ali Khan, indischer Schauspieler 17. August: Jim Courier, US-amerikanischer Tennisspieler 17. August: Tony Rickardsson, schwedischer Bahnsportler 18. August: Cédric Vasseur, französischer Radrennfahrer 19. August: Joseph Cartagena (Fat Joe), US-amerikanischer Rapper 20. August: John Carmack, US-amerikanischer Programmierer, Spielentwickler 21. August: Erik Dekker, niederländischer Radrennfahrer 22. August: Ricco Groß, deutscher Biathlet 22. August: Nadir Vassena, Schweizer Komponist 22. August: Tímea Nagy, ungarische Degen-Fechterin 23. August: Brad Mehldau, US-amerikanischer Jazzpianist 23. August: River Phoenix, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker († 1993) 24. August: Michael Roth, deutscher Politiker und MdB 24. August: Stephan Paßlack, deutscher Fußballspieler 25. August: Matthias Opdenhövel, deutscher Fernsehmoderator 25. August: Alexander Bade, deutscher Fußballspieler 25. August: Claudia Schiffer, deutsches Fotomodell 25. August: Robert Horry, US-amerikanischer Basketballspieler 25. August: Jo Dee Messina, US-amerikanische Country-Sängerin 26. August: Mark Benecke, deutscher Kriminalbiologe 27. August: Peter Ebdon, englischer Snooker-Spieler 27. August: Kelly Trump, deutsche Pornodarstellerin 28. August: Loïc Leferme, französischer Apnoetaucher († 2007) 30. August: Paulo Sousa, portugiesischer Fußballspieler 31. August: Rania von Jordanien, Königin von Jordanien 31. August: Arie van Lent, niederländisch-deutscher Fußballspieler Bearbeiten September 2. September: Abdullah Al Hilali, omanischer Fußballschiedsrichter 3. September: Gareth Southgate, englischer Fußballspieler 4. September: Igor Graziano Cavalera, brasilianischer Schlagzeuger 4. September: Daisy Dee, Sängerin, Schauspielerin und Fernsehmoderatorin 6. September: Stéphane Guivarc'h, französischer Fußballspieler 6. September: Macy Gray, US-amerikanische Sängerin 8. September: Christine Lindemann, deutsche Handballspielerin 8. September: Frank Möller, deutscher Judoka 10. September: Julie Halard-Decugis, französische Tennisspielerin 14. September: Matthias Zimmermann, deutscher Fußballspieler 14. September: Francesco Casagrande, italienischer Radrennfahrer 16. September: Christine Urspruch, deutsche Schauspielerin 18. September: Didier Rous, französischer Radrennfahrer 19. September: Takanori Nishikawa, japanischer Pop-Musiker 19. September: Ingo Steinwart, deutscher Mathematiker und Hochschullehrer 19. September: Victor Williams, US-amerikanischer Schauspieler 22. September: Marc-Kevin Goellner, deutscher Tennisspieler 22. September: Antoni Lima Solà, andorrianicher Fußballspieler 23. September: Franz Almer, österreichischer Fußballspieler 23. September: Ani DiFranco, US-amerikanische Songwriterin 24. September: Karen Forkel, deutsche Leichtathletin 24. September: Lupus Shaun, Fotograf und Künstler 27. September: Tamás Bódog, ungarischer Fußballspieler 29. September: Torsten Abeln, deutscher Fußballspieler 29. September: Emily Lloyd, britische Schauspielerin 30. September: Damian Mori, australischer Fußballspieler Bearbeiten Oktober 1. Oktober: Moses Kiptanui, kenianischer Mittel- und Langstreckenläufer 2. Oktober: Klaus Schmeh, deutscher Sachbuchautor und Informatiker 2. Oktober: Badly Drawn Boy, britischer Musiker und Songwriter 4. Oktober: Olga Sergejewna Kusenkowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin 8. Oktober: Matt Damon, US-amerikanischer Schauspieler 9. Oktober: Steve Jablonsky, US-Filmkomponist 9. Oktober: Annika Sörenstam, schwedische Golf-Spielerin 9. Oktober: Savannah, US-amerikanische Pornodarstellerin († 1994) 10. Oktober: Matthew Pinsent, britischer Ruderer 10. Oktober: Bai Ling, chinesische Schauspielerin 10. Oktober: Silke Kraushaar, deutsche Rennrodlerin 10. Oktober: Corinna May, deutsche Sängerin 12. Oktober: Julian Andretti, US-amerikanischer Pornodarsteller 12. Oktober: Kirk Cameron, US-amerikanischer Schauspieler 12. Oktober: Sven Nagel, deutscher Comedian und Autor 12. Oktober: Charlie Ward, US-amerikanischer Basketball- und Footballspieler 14. Oktober: Olav Gutting, deutscher Politiker 14. Oktober: Pär Zetterberg, schwedischer Fußballspieler 15. Oktober: Pernilla Wiberg, schwedische Skirennläuferin 15. Oktober: Ginuwine, US-amerikanischer Sänger 16. Oktober: Vincent Rijmen, belgischer Kryptologe 16. Oktober: Mehmet Scholl, deutscher Fußballspieler 16. Oktober: Holger Krahmer, deutscher Politiker 18. Oktober: Alex Barros, brasilianischer Motorradrennfahrer 19. Oktober: Nouria Mérah-Benida, algerische Leichtathletin und Olympiasiegerin 19. Oktober: Chris Kattan, US-amerikanischer Comedian 21. Oktober: Gerd J. Pohl, deutscher Puppenspieler 22. Oktober: Anne Debet, französische Datenschutzexpertin 22. Oktober: Manuel Mota, portugiesischer Jazz- und Improvisationsgitarrist 23. Oktober: Jasmin St. Claire, Wrestlerin, Fotomodell und Pornodarstellerin 26. Oktober: Lisa Ryder, kanadische Schauspielerin 28. Oktober: Jamal Ahmidan, mutmaßlicher Mittäter der Madrider Zuganschläge († 2004) 28. Oktober: Christof Unterberger, österreichischer Cellist und Komponist 29. Oktober: Edwin van der Sar, niederländischer Fußballspieler 29. Oktober: Jan Plewka, deutscher Sänger 30. Oktober: Xie Jun, chinesische Schachspielerin 31. Oktober: Karlheinz Pflipsen, deutscher Fußballspieler Bearbeiten November 2. November: Isabella Lewandowski, deutsche Schauspielerin 2. November: Rodolfo Acosta, kolumbianischer Komponist 3. November: Hiroki Endo, japanischer Mangaka 3. November: Andrzej Juskowiak, polnischer Fußballspieler 4. November: Steven Merting, deutscher Schauspieler 5. November: Shaun Peter Murphy, irisch-australischer Fußballspieler und -trainer 6. November: Joyce Chepchumba, kenianische Leichtathletin und Olympionikin 6. November: Ethan Hawke, US-amerikanischer Schauspieler und Schriftsteller 7. November: Marc Rosset, Schweizer Tennisspieler 7. November: Morgan Spurlock, US-amerikanischer Regisseur, Dokumentarfilmer und Drehbuchautor 8. November: Juan José Borrelli, argentinischer Fußballspieler und Trainer 8. November: RP Kahl (Rolf Peter Kahl), deutscher Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent 8. November: Johann Mühlegg, deutscher Wintersportler 8. November: Uwe Stäglin, deutscher Politiker 9. November: Susan Tedeschi, US-amerikanische Blues-Gitarristin, Sängerin und Songschreiberin 10. November: Danutė Jočienė, litauische Richterin 10. November: Warren G, US-amerikanischer Rapper 11. November: Marcus Ulbricht, deutscher Regisseur 12. November: Frank Schwabe, deutscher Politiker und MdB 13. November: Rebecca Immanuel, deutsche Schauspielerin 15. November: Uschi Disl, deutsche Biathletin 15. November: Jack Ingram, US-amerikanischer Country-Musiker 17. November: Silvana Koch-Mehrin, deutsche Politikerin 17. November: Mark Gillespie, Gitarrist und Sänger 18. November: Anna Loos, deutsche Schauspielerin 18. November: Peta Wilson, australische Schauspielerin und Modell 19. November: Tanja Jonak, deutsche Schlagersängerin 19. November: Ayse Polat, deutsch-türkische Filmregisseurin 20. November: Nicole de Boer, kanadische Schauspielerin 20. November: Q-Tip, US-amerikanischer Rapper 20. November: Matt Blunt, US-amerikanischer Politiker 22. November: Björn Thümler, deutscher Politiker 23. November: Karsten Müller, deutscher Schachspieler 23. November: Christoph Mory, deutscher Schauspieler 24. November: Paul Laciga, Schweizer Beachvolleyball-Spieler 27. November: Monica Äijä, schwedische Skirennläuferin 30. November: Mario Bailey, US-amerikanischer American-Football-Spieler Bearbeiten Dezember 1. Dezember: Sarah Silverman, US-amerikanische Komikerin 2. Dezember: Alexander Cejka, deutscher Golfer 2. Dezember: Sergei Krylow, russischer Geiger 3. Dezember: Christian Karembeu, französischer Fußballspieler 3. Dezember: Dirk Heinen, deutscher Fußballspieler 5. Dezember: Harut Wardanjan, armenischer Fußballspieler 6. Dezember: Michaela Schaffrath, deutsche Schauspielerin und Pornodarstellerin 7. Dezember: Achim Vogt, liechtensteiner Skirennläufer 9. Dezember: Djalminha, brasilianischer Fußballspieler 9. Dezember: Anna Gavalda, französische Schriftstellerin 9. Dezember: David Kersh, US-amerikanischer Country-Sänger 10. Dezember: Hagen Matzeit, deutscher Countertenor und Bariton, Filmkomponist sowie Produzent 11. Dezember: Teal Fowler, Eishockeyspieler und -trainer 12. Dezember: Jennifer Connelly, US-amerikanische Schauspielerin 12. Dezember: Mädchen Amick, US-amerikanische Schauspielerin 13. Dezember: Tonja Buford-Bailey, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin 13. Dezember: Danny Lohner, US-amerikanischer Musiker 13. Dezember: Gerlinde Kaltenbrunner, österreichische Bergsteigerin 14. Dezember: Anna Maria Jopek, polnische Sängerin 15. Dezember: Michael Shanks, kanadischer Schauspieler 17. Dezember: Sean Patrick Thomas, US-amerikanischer Schauspieler 17. Dezember: Sinan Akkuş, deutscher Regisseur, Schauspieler, Filmproduzent und Autor von Drehbüchern 18. Dezember: Dietmar Brockes, deutscher Politiker 18. Dezember: Bridie Carter, australische Schauspielerin 18. Dezember: Christoph Fuhrbach, deutscher Langläufer 18. Dezember: Victoria Pratt, kanadische Schauspielerin 18. Dezember: Earl Simmons (DMX), US-amerikanischer Hip Hop-Musiker 21. Dezember: Stefan Lövgren, schwedischer Handballspieler 22. Dezember: Mark Dragunski, deutscher Handballer 24. Dezember: Christian von Boetticher, deutscher Politiker 25. Dezember: Issa Hassan, kurdischer Musiker und Komponist 28. Dezember: Marius No.1, DJ und Produzent 29. Dezember: Holger Apfel, deutscher Politiker 29. Dezember: Enrico Chiesa, italienischer Fußballer 30. Dezember: Michael Mucha, deutscher Maler und Grafiker Bearbeiten Tag unbekannt Kenneth Amis, US-amerikanischer Tubist Martin Bambauer, deutscher Kirchenmusiker Thomas E. Bauer, deutscher Bariton Sandeep Das, indischer Tablaspieler Yta Farrow, französische Sängerin Joseph Gramley, US-amerikanischer Komponist und Perkussionist Alexandra Hildebrand, deutsche Autorin Robin Hoffmann, deutscher Musiker und Komponist Emily Jacir, palästinensisch-amerikanische Künstlerin Guillermo Klein, argentinischer Jazz-Pianist Carsten Lenz, deutscher Kirchenmusiker und Organist Christof May, deutscher Klarinettist und Saxophonist Julie Mehretu, äthiopische Malerin Kevork Mourad, syrisch-armenischer Performancekünstler Sebastian Orlac, deutscher Autor Stefan G. Reuß, deutscher Kommunalpolitiker David Riniker, schweizerischer Cellist Tim Rodig, deutscher Jazzmusiker Eric Sardinas, US-amerikanischer Bluesrock-Gitarrist Ken Scott, kanadischer Drehbuchautor Rafael Spregelburd, argentinischer Dramatiker, Regisseur und Übersetzer Alexander Suleiman, deutscher Cellist Alex Webster, US-amerikanischer Bassist Antje von der Ahe, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin Michael A. Grimm, deutscher Schauspieler Tom Lehel, deutscher Schauspieler, Fernsehmoderator und Comedian Alexander Schubert, deutscher Schauspieler Melanie Hinze, deutsche Synchronsprecherin Bearbeiten Gestorben Bearbeiten Januar 1. Januar: Richard Lohrmann, deutscher Forstmann und Naturschützer (* 1896) 1. Januar: Hans Wentorf, deutscher Fußballspieler (* 1899) 3. Januar: Karl Hepp, deutscher Politiker (* 1889) 5. Januar: Robert Gerhard, katalanischer Komponist (* 1896) 5. Januar: Sylvie, französische Schauspielerin (* 1883) 9. Januar: Jani Christou, ägyptischer Komponist (* 1926) 9. Januar: Käthe Krauß, deutsche Leichtathletin und Olympionikin (* 1906) 10. Januar: Pawel Iwanowitsch Beljajew, sowjetischer Kosmonaut (* 1925) 14. Januar: Oskar Müller, deutscher Politiker (* 1896) 14. Januar: William Feller, Mathematiker (* 1906) 17. Januar: Billy Stewart, US-amerikanischer Sänger und Keyboarder (* 1937) 17. Januar: Lindley Murray, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1892) 18. Januar: David O. McKay, 9. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (* 1873) 19. Januar: L. G. McKinley, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (* 1918) 20. Januar: George M. Humphrey, US-amerikanischer Geschäftsmann und Politiker (* 1890) 27. Januar: Marietta Blau, österreichische Physikerin (* 1894) 27. Januar: Erich Heckel, deutscher Maler des Expressionismus (* 1883) 28. Januar: William Holloway, US-amerikanischer Politiker (* 1888) 29. Januar: Basil Liddell Hart, britischer Militär-Historiker, -korrespondent und Stratege (* 1895) 29. Januar: Wiktor Fjodorowitsch Bolchowitinow, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur (* 1899) 30. Januar: Curt Frenzel, deutscher Verleger (* 1900) 30. Januar: Rose Stoppel, Professorin für Botanik (* 1874) 31. Januar: Slim Harpo, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1924) Bearbeiten Februar 1. Februar: Ernst Waldinger, deutscher Lyriker und Essayist (* 1896) 1. Februar: Eugène Christophe, französischer Radrennfahrer (* 1885) 2. Februar: Bertrand Russell, britischer Mathematiker und Philosoph (* 1872) 5. Februar: Eduard Fraenkel, deutsch-englischer Altphilologe (* 1888) 6. Februar: Ferdinand Streb, Architekt (* 1907) 6. Februar: Charles L. Terry, US-amerikanischer Politiker (* 1900) 7. Februar: Keen Johnson, US-amerikanischer Politiker (* 1896) 7. Februar: Elila Mena, dominikanische Pianistin und Musikpädagogin (* 1918) 12. Februar: Ishman Bracey, us-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist (* 1901) 12. Februar: Otto Gauß, deutscher Organist und Komponist (* 1877) 14. Februar: Hans-Jürgen Krahl, Studentenaktivist der 1968er-Bewegung (* 1943) 15. Februar: Hugh Dowding, britischer Offizier in der Royal Air Force (* 1882) 16. Februar: Carl de Vogt, deutscher Schauspieler (* 1885) 16. Februar: Francis Peyton Rous, US-amerikanischer Pathologe (* 1879) 17. Februar: Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1901) 20. Februar: Friedhelm Dohmann, Mitglied des Deutschen Bundestages (* 1931) 20. Februar: João Café Filho, Präsident von Brasilien (* 1899) 21. Februar: Peter Tatsuo Doi, Erzbischof von Tokio und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1892) 25. Februar: Mark Rothko, russisch-amerikanischer Maler (* 1903) 26. Februar: Ethel Leginska, englische Pianistin, Dirigentin und Komponistin (* 1886) 26. Februar: Otto Schniewind, Ministerialdirektor im Reichswirtschaftsministerium (* 1887) Bearbeiten März Heinrich Brüning († 30. März) 3. März: Wilhelm Corsten, Historiker und Domherr in Köln (* 1890) 4. März: Rodolfo Moleiro, venezolanischer Lyriker (* 1898) 5. März: Werner Jacobi, deutscher Politiker (* 1907) 8. März: Hans Hansen, färöischer Maler (* 1920) 10. März: Fritz Benscher, deutscher Schauspieler, Quizmaster, Moderator, Hörspielsprecher und –regisseur (* 1906) 10. März: Franz Op den Orth, deutscher SPD-Politiker (* 1902) 11. März: Homer Bone, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1883) 11. März: Kurt Feldt, deutscher Kavalleriegeneral während des Zweiten Weltkriegs (* 1887) 15. März: Arthur Adamov, französischer Schriftsteller und Dramatiker (* 1908) 15. März: Josef Martin Bauer, deutscher Schriftsteller (* 1901) 16. März: Fritz Maenicke, Bildhauer und Restaurator (* 1892) 17. März: Konrad Friedrich Bauer, deutscher Typograf und Lehrer (* 1903) 18. März: Fred Hall, US-amerikanischer Politiker (* 1916) 21. März: Marlen Haushofer, österreichische Schriftstellerin (* 1920) 23. März: Ludwig Rödl, deutscher Schachmeister (* 1907) 25. März: Jesse M. Donaldson, US-amerikanischer Politiker (* 1885) 27. März: Jacob Walcher, schwäbischer Politiker (* 1887) 28. März: Kingsley A. Taft, US-amerikanischer Politiker (* 1903) 29. März: Lew Kuleschow, sowjetischer Regisseur (* 1899) 29. März: Stephan Tauschitz, österreichischer Politiker (* 1889) 30. März: Heinrich Brüning, deutscher Politiker und Reichskanzler (* 1885) 31. März: Karl Schlumprecht, hoher Funktionär des NS-Regimes, Oberbürgermeister von Bayreuth (* 1901) Bearbeiten April Paul Celan († 20. April) 4. April: Victor Otto Stomps, deutscher Verleger und Schriftsteller (* 1897) 5. April: Karl Graf von Spreti, deutscher Politiker (* 1907) 6. April: Maurice Stokes, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1933) 6. April: Richard Neutra, österreichisch-US-amerikanischer Architekt (* 1892) 6. April: Sam Sheppard, amerikanischer Arzt, Justizopfer (* 1923) 7. April: Auguste Lazar, österreichische Schriftstellerin (* 1887) 10. April: Rudolf Bergander, deutscher Maler und Kartenzeichner der Wehrmacht (* 1909) 10. April: Walker Evans, US-amerikanischer Dokumentarfotograf (* 1903) 11. April: John O'Hara, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1905) 19. April: Konrad Frühwald, deutscher Politiker (* 1890) 19. April: Friedrich Burschell, deutscher Schriftsteller (* 1889) 20. April: Paul Celan, deutscher Lyriker (* 1920) 21. April: Earl Hooker, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1930) 23. April: Adeline Genée, dänische Ballett-Tänzerin (* 1878) 24. April: Otis Spann, US-amerikanischer Blues-Pianist (* 1930) 25. April: Anita Louise, US-amerikanische Schauspielerin (* 1915) 26. April: Clemens Plassmann, deutscher Bankier (* 1894) 26. April: John Knittel, Schweizer Schriftsteller (* 1891) 27. April: Ilmari Kianto, finnischer Schriftsteller (* 1874) 27. April: Alexei Schubnikow, russischer Kristallograph und Mathematiker (* 1885) 28. April: Enrique Adolfo Jiménez Brin, 22. Staatspräsident von Panama (* 1888) 30. April: Herbert Molwitz, deutscher Kupferstecher und Radierer (* 1901) Bearbeiten Mai 1. Mai: Günther Gereke, deutscher Jurist und Politiker (* 1893) 3. Mai: Candelario Huízar, mexikanischer Komponist (* 1882) 7. Mai: Willi Brundert, deutscher Kommunalpolitiker und Widerstandskämpfer (* 1912) 7. Mai: Carlos Estrada, uruguayischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1909) 9. Mai: Franz Etzel, deutscher Politiker (* 1902) 11. Mai: John Cornelius Hodges, Alt-Saxophonist (* 1906) 12. Mai: Nelly Sachs, deutsche Schriftstellerin, Lyrikerin und Literatur-Nobelpreisträgerin (* 1891) 14. Mai: Fritz Perls, deutscher Psychiater und Psychotherapeut (* 1893) 16. Mai: Dorothee von Velsen, deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin (* 1883) 18. Mai: Camillo Ugi, deutscher Fußballspieler (* 1884) 20. Mai: Oscar Schellbach , deutscher Lebenslehrer und Begründer des Mental-Positivismus (* 1901) 22. Mai: Goodwin Knight, 31. Gouverneur von Kalifornien (* 1896) 23. Mai: Hans Streuli, Schweizer Politiker (* 1892) 28. Mai: Iuliu Hossu, Bischof von Fagaras und Kardinal (* 1885) 30. Mai: Edwin Johnson (Gouverneur), US-amerikanischer Politiker (* 1884) 31. Mai: Terry Sawchuk, kanadischer Eishockeyspieler (* 1929) Bearbeiten Juni 2. Juni: Giuseppe Ungaretti, italienischer Schriftsteller (* 1888) 3. Juni: Hjalmar Schacht, deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident (* 1877) 5. Juni: Hans Wilhelmi, deutscher Politiker (* 1899) 7. Juni: Edward Morgan Forster, englischer Erzähler (* 1879) 7. Juni: Franz Huth, Pastellmaler (* 1876) 7. Juni: Ida Kerkovius, deutsche Malerin und Bildteppichweberin (* 1879) 8. Juni: Abraham Maslow, US-amerikanischer Psychologe (* 1908) 11. Juni: Earl Grant, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist (* 1933) 11. Juni: Alexander Fjodorowitsch Kerenski, russischer Politiker (* 1881) 12. Juni: Heinrich Drake, deutscher Politiker (* 1881) 14. Juni: Roman Ingarden, polnischer Philosoph (* 1893) 16. Juni: Elsa Triolet, französische Schriftstellerin (* 1896) 16. Juni: Sydney Chapman, britischer Astronom und Geophysiker (* 1888) 20. Juni: Franz Königshofer, österreichischer Komponist und Professor (* 1901) 21. Juni: Sukarno, indonesischer Politiker (* 1901) 21. Juni: Otto Spülbeck, römisch-katholischer Theologe und Bischof des Bistums Meißen (* 1904) 21. Juni: Lew Kassil, russischer Schriftsteller und Kinderbuchautor (* 1905) 22. Juni: William Melville Martin, kanadischer Politiker und Richter (* 1876) 23. Juni: István Fekete, ungarischer Schriftsteller (* 1900) 27. Juni: Poul F. Joensen, färöischer Dichter (* 1898) 29. Juni: Günther Messner, Bergsteiger und jüngerer Bruder von Reinhold Messner (* 1946) 29. Juni: Stefan Andres, deutscher Schriftsteller (* 1906) Bearbeiten Juli Fritz Kortner († 22. Juli) 2. Juli: Denis Dayan, französischer Autorennfahrer (* 1942) 2. Juli: Yasutaro Hirai, japanischer Professor für Betriebswirtschaftslehre (* 1896) 4. Juli: Barnett Newman, US-amerikanischer Maler (* 1905) 4. Juli: Walter Strzygowski, österreichischer Wirtschaftsgeograph (* 1908) 7. Juli: Allen Lane, britischer Verleger (* 1902) 10. Juli: Félix Gaillard, französischer Premierminister (* 1919) 13. Juli: Gonzalo Roig, kubanischer Komponist (* 1890) 14. Juli: Alfred Schieske, deutscher Schauspieler (* 1908) 14. Juli: Adolf Uzarski, deutscher Schriftsteller, Maler und Graphiker (* 1885) 14. Juli: Herbert Zand, österreichischer Erzähler, Lyriker, Essayist und Übersetzer (* 1923) 15. Juli: Eric Berne, kanadischer Arzt und Psychiater (* 1910) 19. Juli: Egon Eiermann, deutscher Architekt (* 1904) 20. Juli: Horst Muys, deutscher Schlagersänger und Kölner Karnevalist (* 1925) 22. Juli: Fritz Kortner, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur (* 1892) 24. Juli: Gerhard Graubner, deutscher Architekt (* 1899) 27. Juli: António de Oliveira Salazar, portugiesischer Ministerpräsident (* 1889) 29. Juli: John Barbirolli, britischer Dirigent und Cellist (* 1899) 30. Juli: Dan A. Kimball, US-amerikanischer Politiker (* 1896) 30. Juli: George Szell, ungarisch-amerikanischer Dirigent (* 1897) Bearbeiten August 1. August: Giuseppe Pizzardo, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1877) 1. August: Frances Farmer, US-amerikanische Schauspielerin (* 1913) 1. August: Otto Heinrich Warburg, deutscher Biochemiker, Arzt und Physiologe (* 1883) 5. August: Magdalene Pauli, Schriftstellerin (* 1875) 6. August: Albin Kitzinger, deutscher Fußballspieler (* 1912) 7. August: Ingolf Dahl, US-amerikanischer Komponist und Dirigent (* 1912) 10. August: Joe Lapchick, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1900) 10. August: Alexander Gode, Begründer der Plansprache Interlingua (* 1904) 10. August: Bernd Alois Zimmermann, deutscher Komponist (* 1918) 10. August: John Carlyle Raven, schottischer Psychologe (* 1902) 11. August: Otto Peltzer, deutscher Leichtathlet und Trainer (* 1900) 14. August: Friederike Nadig, deutsche Politikerin (* 1897) 18. August: Ernst Lemmer, deutscher Politiker (* 1898) 18. August: Soledad Miranda, spanische Schauspielerin (* 1943) 21. August: Timothy Mather Spelman, US-amerikanischer Komponist (* 1891) 22. August: Wladimir Jakowlewitsch Propp, russischer Folklorist (* 1895) 23. August: Naum Gabo, russischer Künstler (* 1890) 24. August: Hermann Fischer, deutscher Bankier und Politiker (* 1873) 30. August: Abraham Zapruder, US-amerikanischer Textilhersteller, Hobbyfilmer (* 1905) 30. August: Del Moore, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker Bearbeiten September Jochen Rindt († 5. September) Jimi Hendrix († 18. September) Erich Maria Remarque († 25. September Janis Joplin († 4. Oktober) 1. September: François Mauriac, französischer Schriftsteller (* 1885) 2. September: Marie-Pierre Koenig, französischer General (* 1898) 2. September: Kees van Baaren, niederländischer Komponist und Musikpädagoge (* 1906) 3. September: Vince Lombardi, American Football-Trainer (* 1913) 3. September: Alan Wilson, US-amerikanischer Gitarrist 5. September: Jochen Rindt, österreichischer Autorennfahrer (* 1942) 6. September: Hans Howaldt, deutscher U-Boot-Kommandant im 1. Weltkrieg (* 1888) 6. September: Arthur William Sidney Herrington, US-amerikanischer Ingenieur und Fabrikant (* 1891) 8. September: Franz Wiedemeier, deutscher Politiker (* 1890) 11. September: Ernst May, deutscher Architekt und Stadtplaner (* 1886) 14. September: Armgard von Alvensleben, deutsche Theologin (* 1893) 14. September: Rudolf Carnap, deutscher Philosoph (* 1891) 14. September: Elfe Schneider, deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Fotografin (* 1905) 15. September: Heinrich Ochsner, Philosoph und Verlagslektor (* 1891) 15. September: Jost Trier, deutscher Germanist (* 1894) 18. September: Jimi Hendrix, afroamerikanischer Gitarrist, Sänger und Komponist (* 1942) 19. September: Johannes Heinrich Schultz, deutscher Neurologe (* 1884) 19. September: Paul Fröhlich, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der SED (* 1913) 20. September: Arturo Rosenblueth, mexikanischer Physiologe (* 1900) 20. September: Wilhelm Münker, Mitbegründer des Deutschen Jugendherbergswerkes (* 1874) 23. September: Bourvil, französischer Schauspieler (* 1917) 25. September: Erich Maria Remarque, deutscher Autor (* 1898) 27. September: Hermann Maas, christlicher Widerstandskämpfer, Theologe (* 1877) 28. September: John Dos Passos, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1896) 28. September: Gamal Abdel Nasser, ägyptischer Politiker (* 1918) 30. September: Benedetto Aloisi Masella, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1879) Bearbeiten Oktober 1. Oktober: Petar Konjović, serbischer Komponist, Musikpädagoge und -wissenschaftler (* 1883) 2. Oktober: Charles Méré, französischer Schriftsteller (* 1883) 2. Oktober: Grethe Weiser, deutsche Schauspielerin (* 1903) 4. Oktober: Janis Joplin, US-amerikanische Sängerin, Rock- und Bluesmusikerin (* 1943) 9. Oktober: Jean Giono, französischer Schriftsteller und Erzähler (* 1895) 10. Oktober: Édouard Daladier, französischer Politiker (* 1884) 12. Oktober: Noud Stempels, niederländischer Fußballspieler (* 1882) 13. Oktober: Peter von der Mühll, schweizerischer Altphilologe (* 1885) 19. Oktober: Fritz Jöde, deutscher Musikpädagoge (* 1887) 19. Oktober: Unica Zürn, deutsche Zeichnerin und Prosa-Schriftstellerin (* 1916) 21. Oktober: John Thomas Scopes, US-amerikanischer Lehrer (* 1900) 22. Oktober: Samson François, französischer Pianist und Komponist (* 1924) 25. Oktober: René Schneider, chilenischer General (* 1913) 30. Oktober: Alexandr Hořejší, tschechischer Dichter und Übersetzer (* 1901) 26. Oktober: Marcel Minnaert, belgischer Astronom (* 1893) Bearbeiten November Charles de Gaulle († 9. November) 1. November: Anton Werkgartner, österreichischer Gerichtsmediziner (* 1890) 2. November: Richard James Cushing, Erzbischof von Boston und Kardinal (* 1895) 2. November: Hertha Feiler, österreichische Schauspielerin (* 1916) 2. November: Johannes Urzidil, österreichisch-tschechoslowakischer Schriftsteller (* 1896) 3. November: Peter II. (Jugoslawien), König von Jugoslawien (* 1923) 3. November: Alexei Berest, sowjetischer Kosmonaut (* 1921) 6. November: Agustín Lara, mexikanischer Komponist und Sänger (* 1897) 7. November: Edward Curtiss, US-amerikanischer Cutter (* 1898) 8. November: Napoleon Hill, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1883) 8. November: Heinrich Kloidt, Professor für Betriebswirtschaftslehre (* 1905) 9. November: Charles de Gaulle, französischer Politiker (* 1890) 10. November: Heinz Rutishauser, Schweizer Mathematiker (* 1918) 10. November: Hellmuth Heye, deutscher Admiral und Politiker (* 1895) 11. November: Georg Dewald, deutscher Politiker und MdB (* 1892) 16. November: Władysław Szafer, polnischer Botaniker und Ökologe (* 1886) 17. November: Walter Kaßner, SED-Politiker und Bürgermeister in Magdeburg (* 1894) 18. November: Arthur Laumann, deutscher Offizier einer Fliegergruppe im Ersten Weltkrieg (* 1894) 19. November: Andrei Iwanowitsch Jerjomenko, Marschall der Sowjetunion und Militärtheoretiker (* 1892) 19. November: Abdelaziz Ben Tifour, franco-algerischer Fußballspieler (* 1927) 21. November: C. V. Raman, indischer Physiker (* 1888) 23. November: Yusof bin Ishak, singapurischer Politiker (* 1910) 25. November: Mishima Yukio, japanischer Schriftsteller und politischer Aktivist (* 1925) 26. November: Kurt Blaum, deutscher Politiker (* 1884) 27. November: Karl Foerster, deutscher Gärtner, Staudenzüchter und Schriftsteller (* 1874) 28. November: Fritz von Unruh, deutscher Schriftsteller und Dichter (* 1885) 28. November: Jan Drda, tschechischer Prosaist und Dramatiker (* 1915) 29. November: Karl Ottó Runólfsson, isländischer Komponist (* 1900) Bearbeiten Dezember 1. Dezember: Hermann Detzner, deutscher Offizier und Schriftsteller (* 1882) 5. Dezember: Erich Schneider, deutscher Wirtschaftstheoretiker (* 1900) 6. Dezember: Jean Déré, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1886) 7. Dezember: Rube Goldberg, US-amerikanischer Cartoonist (* 1883) 9. Dezember: Artjom Iwanowitsch Mikojan, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur (* 1905) 13. Dezember: Heinrich Maria Davringhausen, deutscher Maler (* 1894) 17. Dezember: Albrecht Köstlin, deutscher Agrarökonom, Landarbeitswissenschaftler und Bautechnologe (* 1905) 23. Dezember: Elyesa Bazna, deutscher Spion (* 1904) 24. Dezember: Nikolai Schwernik, sowjetischer Politiker (* 1888) 24. Dezember: Jewgeni Karlowitsch Tikoski, russischer Komponist (* 1893) 24. Dezember: Herbert Wunsch, österreichischer Tischtennisspieler (* 1917) 26. Dezember: Lillian Board, britische Leichtathletin und Olympionikin (* 1948) 29. Dezember: Adalbert von Bayern, deutscher Schriftsteller (* 1886) 29. Dezember: Kate Kühl, deutsche Kabarettistin (* 1899) 30. Dezember: Sonny Liston, US-amerikanischer Boxer (* 1932) 31. Dezember: Franz Xaver Unertl, deutscher Politiker (* 1911) 31. Dezember: Michael Balint, ungarischer Psychoanalytiker (* 1896) Bearbeiten Tag unbekannt Georges Limbour, französischer Schriftsteller (* 1900) Max P. Pottag, deutscher Hornist (* 1876) Guy Weitz, belgischer Organist und Komponist (* 1883) Bearbeiten Nobelpreise Physik: Hannes Alfvén und Louis Néel Chemie: Luis Federico Leloir Medizin: Bernard Katz, Ulf von Euler und Julius Axelrod Literatur: Alexander Solschenizyn Friedensnobelpreis: Norman Ernest Borlaug Wirtschaftswissenschaft: Paul Samuelson Bearbeiten Musik Die britische Rockband Queen wird gegründet Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1970) Am 21. März gewinnt Dana mit dem Lied All Kinds of Everything für Irland die 15. Auflage des Eurovision Song Contest in Amsterdam. Die deutsche Band Kraftwerk wird gegründet Bearbeiten Weblinks  Commons: 1970 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Lebendiges virtuelles Museum Online


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