Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender ◄ | 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert   ◄ | 1950er | 1960er | 1970er | 1980er | 1990er | 2000er | 2010er   ◄◄ | ◄ | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | ► | ►► Staatsoberhäupter · Wahlen · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr  Zeige alle verlinkten Seiten bei Google Maps oder Bing Maps 1980 Beginn des Ersten Golfkriegs zwischen Irak und Iran Ronald Reagan gewinnt die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten Otto Schily und Petra Kelly, Gründungsmitglieder der Grünen 1980 in anderen Kalendern Ab urbe condita 2733 Armenischer Kalender 1428–1429 Äthiopischer Kalender 1972–1973 Bahai-Kalender 136–137 Bengalischer Kalender 1386–1387 Berber-Kalender 2930 Buddhistischer Kalender 2524 Burmesischer Kalender 1342 Byzantinischer Kalender 7488–7489 Chinesischer Kalender 4676–4677 Französischer Revolutionskalender 0188CLXXXVIII–0189CLXXXIX 188–189 Hebräischer Kalender 5740–5741 Hindu-Kalender  – Vikram Samvat 2035–2036  – Shaka Samvat 1902–1903 Holozän-Kalender 11980 Iranischer Kalender 1358–1359 Islamischer Kalender 1400–1401 Japanischer Kalender  – Nengō (Ära): Shōwa 55  – Kōki 2640 Koptischer Kalender 1696–1697 Koreanischer Kalender  – Dangun-Ära 4313  – Juche-Ära 69 Minguo-Kalender 69 Seleukidischer Kalender 2291–2292 Thai-Solar-Kalender 2523 Inhaltsverzeichnis 1 Ereignisse 1.1 Jahreswidmungen 1.2 Politik und Weltgeschehen 1.2.1 Januar 1.2.2 Februar 1.2.3 März 1.2.4 April 1.2.5 Mai 1.2.6 Juni 1.2.7 Juli 1.2.8 August 1.2.9 September 1.2.10 Oktober 1.2.11 November 1.2.12 Dezember 1.3 Wirtschaft 1.4 Wissenschaft und Technik 1.5 Kultur 1.6 Religion 1.7 Sport 1.8 Katastrophen 2 Geboren 2.1 Januar 2.2 Februar 2.3 März 2.4 April 2.5 Mai 2.6 Juni 2.7 Juli 2.8 August 2.9 September 2.10 Oktober 2.11 November 2.12 Dezember 2.13 Tag unbekannt 3 Gestorben 3.1 Januar 3.2 Februar 3.3 März 3.4 April 3.5 Mai 3.6 Juni 3.7 Juli 3.8 August 3.9 September 3.10 Oktober 3.11 November 3.12 Dezember 3.13 Tag unbekannt 4 Nobelpreise 5 Musik 5.1 Band-Gründungen 5.2 Sonstiges 6 Oscargewinner 7 Weblinks // Bearbeiten Ereignisse Bearbeiten Jahreswidmungen Das Birkhuhn (Lyrurus tetrix) ist Vogel des Jahres. Bearbeiten Politik und Weltgeschehen Bearbeiten Januar 1. Januar: Georges-André Chevallaz wird Bundespräsident der Schweiz 1. Januar: Neue Verkehrsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR 1. Januar: Eine Neuregelung der elterlichen Sorgfaltspflicht tritt in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft 1. Januar: Die DDR wird für zwei Jahre Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen 2. Januar: Das sowjetische Militär beginnt eine Großoffensive im Afghanistan-Krieg. 3. Januar: In Portugal löst der Sozialdemokrat Francisco de Sá Carneiro die bislang einzige Ministerpräsidentin des Landes, Maria de Lourdes Pintasilgo, im Amt ab. 3. Januar: Die durch ihr Buch Born Free über die Aufzucht der Löwin Elsa bekannt gewordene Schriftstellerin Joy Adamson wird in Kenia bei einer Abendwanderung durch einen von ihr entlassenen Angestellten ermordet. 5. Januar: Die USA verhängen wegen des Einmarsches in Afghanistan Sanktionen gegen die Sowjetunion 13. Januar: In Karlsruhe wird von linken und ökologischen Gruppen die Bundespartei Die Grünen (heute Bündnis 90/Die Grünen) gegründet. 14. Januar: Indira Gandhi löst Chaudhary Charan Singh als Premierminister in Indien ab, nachdem ihre Kongresspartei in den vorausgegangenen Wahlen gesiegt hat. 16. Januar: Botsuana wird Mitglied in der UNESCO 22. Januar: São Tomé und Príncipe wird Mitglied in der UNESCO Bearbeiten Februar 6. Februar: Der Bundesverfassungsgericht veröffentlicht einen Beschluss, der die friedliche Nutzung der Kernenergie als mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt. 10. Februar: Daniel Arap Moi, Präsident von Kenia trifft zu einem Staatsbesuch in der Bundesrepublik Deutschland ein. 11. Februar: Drei ehemalige SS-Mitarbeiter werden vom Landgericht Köln wegen Beihilfe zum Mord an französischen Juden zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt - Kurt Lischka (10 Jahre), Herbert Hagen (12 Jahre) und Ernst Heinrichsohn (6. Jahre). 14. Februar: Bundeskanzler Helmut Schmidt trifft zu einem offiziellen Besuch in Belgien ein. 19. Februar: Der iranische Präsident Bani Sadr wird als Nachfolger von Ajatollah Khomeini zum Oberkommandierenden der Streitkräfte ernannt. 20. Februar: Der US-amerikanische Präsident Carter entscheidet sich definitiv für einen Olympiaboykott der Spiele in Moskau, nachdem die UdSSR ein Ultimatum zum Rückzug der Streitkräfte aus Afghanistan hat verstreichen lassen. 20. Februar: Erste Wahl in Simbabwe nach der neuen Verfassung 22. Februar: In der afghanischen Hauptstadt Kabul wird das Kriegsrecht ausgerufen, nachdem antisowjetische Demonstrationen zu schweren Ausschreitungen und Anschlägen geführt haben. 28. Februar: Das Bundesverfassungsgericht erklärt die wichtigsten Bestandteile der Eherechtsreform (Zerrüttungsprinzip und Versorgungsausgleich) für verfassungskonform. 29. Februar: Der thailändische Premierminister Kriangsak Chomanan tritt zurück, nachdem die Opposition mit einem Misstrauensantrag gedroht hat. Bearbeiten März 3. März: General Prem Tinsulanonda wird zum neuen thailändischen Premierminister gewählt. 3. März: Der französische Staatspräsident Valery Giscard d'Estaing erkennt erstmals offiziell das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser an. 4. März: Bundeskanzler Helmut Schmidt reist zu einem Besuch in die USA (bis zum 8. März); die Gespräche mit Präsident Carter haben den sowjetischen Einmarsch in Afghanistan zum Thema. 6. März: St. Lucia wird Mitglied in der UNESCO. 7. März: In Kuala Lumpur wird ein Abkommen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ASEAN abgeschlossen. 7. März: Im Westteil von Berlin wird ein Bombenanschlag auf das sowjetische Generalkonsulat verübt. 8. März: Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß reist zu einem achttägigen Besuch in die USA. 10. März: Die maoistische Kommunistische Partei Deutschlands gibt ihre Auflösung bekannt. 23. Februar: Der ehemalige Schah von Persien, Mohammad Reza Pahlavi, reist aus seinem Exil in Panama nach Ägypten, um einer drohenden Auslieferung zuvorzukommen. 23. Februar: Die seit dem 3. Juni 1979 bestehende verheerende Ölpest vor Campeche im Golf von Mexiko wird gestoppt. Bearbeiten April 2. April: Die Europäische Gemeinschaft und Jugoslawien schließen einen Vertrag über wirtschaftliche Zusammenarbeit. 5. April: Die Sowjetunion und Afghanistan ratifizieren einen Vertrag über die Stationierung sowjetischer Soldaten in Afghanistan. 6. April: Wiedereinführung der Sommerzeit in der Bundesrepublik Deutschland 7. April: Die USA brechen die diplomatischen Beziehungen zum Iran ab und verhängen neue Handelsbeschränkungen, nachdem Ajatollah Khomeini eine Freilassung der US-amerikanischen Geiseln abgelehnt hatte. 9. April: In Belgien tritt Wilfried Martens als Premierminister zurück, nachdem es auch ihm nicht gelungen war, den Sprachenstreit zwischen Flamen und Wallonen zu schlichten. 12. April: Durch Ermordung des amtierenden Präsidenten Tolbert Jr. putscht sich Samuel K. Doe in Liberia an die Macht. 16. April: Günter Mittag, Mitglied des Politbüros der SED und Parteisekretär für Wirtschaftsfragen, trifft nach seinem Besuch der Hannover-Messe mit Bundeskanzler Helmut Schmidt zusammen. 18. April: Südrhodesien wird unter dem Namen Simbabwe unabhängiger Staat. Die weiße Minderheitsregierung Ian Smiths (1964–1980) war international kaum anerkannt und mit Sanktionen belegt. 22. April: Die Staaten der EG beschließen auf einer Sitzung in Luxemburg Handelssanktionen gegen den Iran, wenn die US-amerikanischen Geiseln nicht freikommen sollten. 22. April: In Liberia werden 13 Vertreter der zuvor von Samuel K. Doe durch einen Putsch abgesetzten Regierung erschossen. 30. April: Beatrix von Oranien-Nassau wird Königin der Niederlande und folgt damit ihrer Mutter Juliana von Oranien-Nassau 30. April: In London beginnt die Geiselnahme in der iranischen Botschaft. Eine vom Irak finanzierte Terrorgruppe verlangt die Freilassung von 91 Gesinnungsgenossen aus iranischer Haft und Autonomie für die ölreiche iranische Provinz Chuzestan. Bearbeiten Mai 2. Mai: Die Panchayat-Ordnung (Einparteiensystem) wird in Nepal beibehalten 3. Mai: Bei Gorleben (Niedersachsen) errichten etwa 5.000 Atomkraftgegner ein "Runddorf", das eine dauerhafte Besetzung ermöglichen soll. 3. Mai: Die Helsinki-Konvention tritt in Kraft 4. Mai: Jugoslawien. Tod von Staatspräsident Josip Broz Tito in Ljubljana 4. Mai: Das „Übereinkommen von Helsinki über den Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets“ (Helsinki-Abkommen) tritt in Kraft 5. Mai: In Paris werden fünf mutmaßliche deutsche Terroristinnen verhaftet, unter ihnen Ingrid Hofmann, die an der Ermordung des Bankiers Jürgen Ponto beteiligt gewesen sein soll. 6. Mai: Ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr in Bremen löst schwere Krawalle von Anhängern der Friedensbewegung aus. 9. Mai: Im Iran genehmigt Ajatollah Chomeini als Staatsoberhaupt das neue Staatswappen, das sich als stilisierter Namenszug des Wortes Allah lesen lässt. 17.-18. Mai: Demonstrationen gegen das neue Regime in Südkorea werden in Gwangju brutal niedergeschlagen. 207 Menschen sterben und rund 1.000 werden schwer verletzt 18. Mai: Rudolf Kirchschläger wird zum österreichischen Bundespräsidenten gewählt (2. Amtsperiode). 20. Mai: In einem Referendum verweigern sich die Wähler Québecs mit rund 60 Prozent Neinstimmen Sezessionsüberlegungen ihrer Regierung. Sie strebt die vollständige Souveränität der kanadischen Provinz an. 27. Mai: Die südkoreanische Armee schlägt im Gwangju-Massaker eine eskalierte Demonstration zur Universitätsschließung wegen der Verhängung des Ausnahmezustands blutig nieder. Mehr als 170 Menschen sterben in der 90minütigen Militäraktion. Bearbeiten Juni 2. Juni: Eine Serie von Bombenanschlägen erschüttert das von Israel besetzte Westjordanland. 4. Juni: Polizei und BGS räumen die „Republik Freies Wendland“, ein von Atomkraftgegenern errichtetes Dorf im niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg (siehe 3. Mai). 10. Juni: Das deutsche Bundesarbeitsgericht erklärt Aussperrungen "zur Abwehr begrenzter Teilstreiks" für zulässig, soweit im Rahmen der Verhältnismäßigkeit sind. 13. Juni: Die so genannte Nationalversammlung von Namibia wählt als Vorsitzenden Dirk Mudge, den Sprecher der Demokratischen Turnhallen-Allianz. 14. Juni: Der als mutmaßlicher Terrorist gesuchte Rudolf Raabe kehrt freiwillig aus Irland nach Frankfurt am Main zurück und stellt sich dort den Behörden; der seit 1979 bestehende Haftbefehl wird am 24. Juni außer Vollzug gesetzt. 16. Juni: König Chalid Ibn Abd Al Asis kommt zu einem viertätigen Staatsbesuch nach Deutschland. 18. Juni: Das deutsche Bundeskabinett beschließt Maßnahmen gegen den Asylmissbrauch; ggf. werden die Arbeitserlaubnis und das Kindergeld eingeschränkt. 20. Juni: Erstmals seit 22 Jahren wird im Irak das Parlament in einer freien Wahl gewählt, wobei die Bath-Partei 175 der 250 Sitze erringt. 22. Juni: Die Sowjetunion gibt einen Teilabzug ihrer Truppen aus Afghanistan bekannt. 25. Juni: Der Deutsche Bundestag verabschiedet das von allen Fraktionen übereinstimmend als ein erster Schritt zum Schutz von Mensch und Umwelt gewürdigte Chemikaliengesetz. 26. Juni: Das deutsche Bundeskabinett verabschiedet einen Visumzwang für Bürger der Türkei. 27. Juni: Die bayrische Staatsregierung droht mit der Kündigung des ARD-Vertrages nach der Fernsehberichterstattung über den Wirtschaftsgipfel in Venedig und über die geplante Reise von Bundeskanzler Helmut Schmidt nach Moskau. 29. Juni: In Island wird als erste Frau Vigdis Finnbogadóttir zur Staatspräsidentin gewählt. 30. Juni: Papst Johannes Paul II. trifft zum Auftakt seiner Reise nach Brasilien in Brasilia ein. 30. Juni: Bundeskanzler Helmut Schmidt und Außenminister Hans-Dietrich Genscher treffen zu einem zweitägigen Besuch in Moskau ein, der vor allem von der Opposition kritisiert wird. Bearbeiten Juli 1. Juli: Die Bundesrepublik Deutschland und Kiribati nehmen diplomatische Beziehungen auf 2. Juli: Der Deutsche Bundestag billigt ein Gesetz zur Beschleunigung des Asylverfahrens, dem auch der Bundesrat am 18. Juli zustimmt. 3. Juli: Der Deutsche Bundestag verabschiedet das „Gesetz zur vorläufigen Regelung des Tiefseebergbaus“, lehnt gleichzeitig eine Vorlage der Koalition zur Neuordnung des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung mit den Stimmen von CDU/CSU und 11 Abgeordneten der SPD ab. 7. Juli: Der französische Staatspräsident Valéry Giscard d'Estaing trifft zu einem fünftägigen Staatsbesuch in der Bundesrepublik Deutschland ein. 9. Juli: Die baden-württembergische Landesregierung beschließt die Einrichtung von Sammellager für Asylsuchende. 10. Juli: Der US-amerikanische Präsident Jimmy Carter und der chinesische Regierungschef Hua Guo-Feng treffen in Tokio erstmals zusammen. Anlass sind die Beisetzungsfeierlichkeiten für den japanischen Ministerpräsidenten Ohira. 15. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Portugal 15. Juli: Das deutsche Bundesverfassungsgericht veröffentlicht ein Urteil, nach dem es den Gesetzgeber auffordert, Renten und Pensionen gleichmäßig zu besteuern. 17. Juli: Der frühere Gouverneur von Kalifornien, Ronald Reagan, wird vom Wahlkonvent der Republikaner zum Präsidentschaftskandidaten gewählt. 17. Juli: In Bolivien findet 19 Tage nach der Präsidentenwahl ein Putsch statt, die amtierende Präsidentin Lidia Gueiler Tejada wird zum Rücktritt gezwungen. 17. Juli: Zenko Suzuki wird zum japanischen Premierminister gewählt. 18. Juli: Die Malediven werden Mitglied in der UNESCO 18. Juli: Der ehemalige iranische Ministerpräsident Schapur Bachtiar entgeht in Neuilly-sur-Seine einem Attentat. 18. Juli: Indien wird das sechste Land, das eigene Satelliten in den Weltraum befördern kann und schießt einen Erdbeobachtungssatelliten in eine erdnahe Umlaufbahn. 21. Juli: Der sowjetische Staats- und Parteichef Leonid Breschnew eröffnet in Moskau die 22. Olympischen Sommerspiele, bei denen 57 Nationen wegen der Krise um Afghanistan fernbleiben. Unter ihnen sind die Bundesrepublik Deutschland, Japan und die USA. 22. Juli: Der als Gegner des islamischen Ajatollah Chomeini bekannte frühere Presseattaché Ali Tabatabai wird in Washington ermordet. 23. Juli: Israel erklärt Jerusalem zur ewigen Hauptstadt, die Knesset bestätigt dies sieben Tage später 25. Juli: Die Töchter des deutschen Fernsehjournalisten Dieter Kronzucker, Susanne und Sabine, werden gemeinsam mit ihrem Cousin Martin Wächtler in der Toskana entführt. Nach 68 Tagen kommen sie am 1. Oktober gegen eine Lösegeldzahlung von 4,3 Millionen DM wieder frei. 29. Juli: Die Neuen Hebriden, früher unter britisch-französischer verwaltung, werden als Vanuatu unabhängig. Während den Unabhängigkeitsfeiern findet auf der Hauptinsel ein sezessionistischer Aufstand statt. 30. Juli: Die Annexion Ost-Jerusalems und dessen Vereinigung mit dem Westteil der Stadt wird trotz weltweiter Kritik vom israelischen Parlament gesetzlich verankert. 31. Juli: Der Terrorist Knut Folkerts wird wegen dreifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Bearbeiten August 12. August: Im Vertrag von Montevideo gründen elf überwiegend südamerikanische Staaten die Lateinamerikanische Integrationsvereinigung. 14. August: In der Danziger Lenin-Werft beginnt ein Streik, der sich auf ganz Polen ausweitet. Die Forderungen: Mehr Freiheit und bessere Lebensqualität. Siehe auch: August-Streiks 1980 in Polen 25. August: Simbabwe wird Mitglied bei den Vereinten Nationen Bearbeiten September 10. September: Sein bisheriger Stellvertreter Zhao Ziyang übernimmt das Amt des Premierministers in der Volksrepublik China vom zurückgetretenen Hua Guofeng. 12. September: Militärputsch in der Türkei: Das Militär putscht unter General Kenan Evren zum dritten Mal in der Türkei. Der Putsch wird unterstützt von der NATO und den USA. Die NATO stationiert anschließend schnelle Eingreiftruppen in Kurdistan, in Van und Batman. Kenan Evren begründet den Putsch mit: „zu den Quellen des Kemalismus zurückkehren“ zu wollen und „die separatistischen Umtriebe zu bekämpfen“. 16. September: St. Vincent und die Grenadinen wird Mitglied bei den Vereinten Nationen 16. September: Investitionsschutz- und Förderungsvertrag zwischen Portugal und der Bundesrepublik Deutschland 17. September: In Danzig wird die Gewerkschaft Solidarność gegründet 17. September: Beginn des zweiten Reichsbahnerstreikes in Berlin. 22. September: Beginn des Ersten Golfkrieges zwischen Iran und Irak 22. September: Simbabwe wird Mitglied in der UNESCO 23. September: Letztes Konzert von Bob Marley 24. September: Der Verkauf von Kalbfleisch wird in Italien generell verboten, nachdem in Proben das Hormon Östrogen entdeckt worden ist. 24. September: Der Nationalpark Jaú wird in Brasilien gegründet. Der größte Nationalpark des Landes liegt nordwestlich von Manaus im Amazonasbecken. 26. September: Bombenattentat auf dem Münchner Oktoberfest, 13 Tote, über 200 Verletzte 29. September: Tonga wird Mitglied in der UNESCO Bearbeiten Oktober 5. Oktober: Bundestagswahl. Helmut Schmidt bleibt Kanzler und setzt sich gegen Franz Josef Strauß durch. 13. Oktober: Erich Honecker trägt als Staatsratsvorsitzender der DDR die Geraer Forderungen vor. Die Bundesrepublik Deutschland soll die Elbgrenze in der Strommitte akzeptieren, die Erfassungsstelle für Gewaltverbrechen der DDR in Salzgitter auflösen, die DDR-Staatsbürgerschaft respektieren und die Ständigen Vertretungen in Botschaften umwandeln. Die Wünsche bleiben unerfüllt. 23. Oktober: Nikolai Alexandrowitsch Tichonow übernimmt nach dem Rücktritt Alexej Kossygins das Amt des sowjetischen Ministerpräsidenten. 30. Oktober: Die DDR hebt den visafreien Verkehr mit ihrem Nachbarn Polen auf. Dort ist nach den August-Streiks die freie Gewerkschaft Solidarność entstanden. Bearbeiten November 4. November: Ronald Reagan gewinnt die US-Präsidentschaftswahlen 24. November: Der Malawisee-Nationalpark wird errichtet. Am Südufer gelegen erstreckt er sich auch über einen Teil des Malawisees, der über den weltweit größten Artenreichtum von Fischen verfügt. Bearbeiten Dezember 2. Dezember: Der Alaska National Interest Lands Conservation Act tritt in Kraft 8. Dezember: John Lennon wird von dem geistig verwirrten Attentäter Mark David Chapman in New York vor dem Dakota Building erschossen 12. Dezember: In Berlin-Kreuzberg schlägt der Konflikt um die Politik der Flächensanierung in offene Unruhen um Bearbeiten Wirtschaft 3. Januar: Die Deutsche Bundespost führt für Ortsgespräche am Telefon den Acht-Minuten-Takt ein. 27. Januar: Kuwait gründet mit der Kuwait Petroleum Corporation ein staatseigenes Unternehmen zur Vermarktung seines Erdöls. Die hergestellten Produkte werden unter dem Markennamen Q8 in einer Reihe von Ländern vertrieben. 6. Februar: Das Bundesverfassungsgericht stellt fest, dass die friedliche Nutzung der Kernenergie mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vereinbar sei. Eine Verfassungsbeschwerde zum Genehmigungsverfahren für das Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich ist erfolglos. 24. Februar: In Israel wird als neue Währung der Schekel eingeführt. Für zehn bis dahin gültige israelische Pfund gibt es nunmehr einen Schekel. 27. März: Silber-Donnerstag, Höhepunkt der Silberspekulation der Brüder Hunt. Gründung von Ashoka Bearbeiten Wissenschaft und Technik 26. März: Gründung der Arianespace durch Europas Raumfahrt-Firmen. Sie soll Produktion, Verkauf und Starts der ESA-Trägerraketen Ariane managen. Die vom Vorgänger ELDO entwickelte Ariane 1 hatte ihren Erststart zu Weihnachten 1979. Das Statut tritt am 13. Oktober 1980 in Kraft 23. Mai: Schon der zweite Start einer Ariane-Rakete (Erststart im Dezember 1979) misslingt wegen Schwingungen in der untersten, von Frankreich gebauten Stufe. Sie muss samt ihrer Ladung (u. a. der bundesdeutsche Forschungssatellit Firewheel) gesprengt werden 15. Juli: Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven wird gegründet. 7. August: Das erste Solarenergie-Flugzeug Gossamer Penguin absolviert seinen Jungfernflug 5. September: Eröffnung des 16,9 km langen Gotthard-Strassentunnels von Göschenen nach Airolo 13. Oktober: Die Gründung der europäischen „Arianespace“ tritt in Kraft (siehe 26. März). Die Verhandlungen der beteiligten Firmen und ESA-Staaten wurden 1979/80 geführt 12. November: Die amerikanische Raumsonde Voyager 1 fliegt am Saturn vorbei und liefert viele Messungen und Fotos von Saturn, seinen Ringen und Monden Der deutsche Physiker Klaus von Klitzing entdeckt in Grenoble den Quanten-Hall-Effekt Bearbeiten Kultur 21. Januar: Die Chinesische Mauer wird unter Denkmalschutz gestellt. 6. März: Die Autorin Marguerite Yourcenar wird als erste Frau in die Académie française aufgenommen. 14. April: Der Film Die Blechtrommel gewinnt einen Oscar für den besten ausländischen Film des Jahres 1979. Rubiks Zauberwürfel 2. Juni: Ernő Rubiks „Zauberwürfel“ beginnt seinen Siegeszug in deutschen Spielzeugläden. 5. August: Einweihung der Deutschen Schule Manila, Philippinen 1. September: Gründung der Deutschen Schule Oslo, Norwegen 5. September: Uraufführung der Oper Satyagraha von Philip Glass an der Stadschouwburg an Rotterdam 8. September: Gründung der Deutschen Schule New York, USA 28. Oktober: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Luxemburg. In Kraft seit dem 1. März 1982 Großer Panda „Bao Bao“ im Zoologischen Garten Berlin 5. November: Der Berliner Zoo erhält mit Bao Bao und Tjen Tjen als erster und bisher einziger Zoologischer Garten in Deutschland zwei Große Pandabären. Veröffentlichung der ökumenischen Einheitsübersetzung der Bibel Gründung der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Gründung der Stiftung Kunstfonds Erstmalige Vergabe des Oskar-Kokoschka-Preis Erstmalige Vergabe des Geschwister-Scholl-Preis Erstmalige Vergabe des Noma-Preises für afrikanische Literatur Gründung des United States Holocaust Memorial Museum in Washington, DC. Gründung der Lothringer13 in München. Eröffnung des Museum für Gegenwartskunst (Basel) Kunstausstellung Times Square Show in New York. Bearbeiten Religion 9. Oktober: Im andalusischen Pedro Abad wird der Grundstein für die Bascharat-Moschee gelegt. Nach über 700 Jahren entsteht damit in Spanien wieder ein islamischer Sakralbau. 15. November: Papst Johannes Paul II. besucht die Bundesrepublik Deutschland. 198 Jahre vorher war zuletzt ein römisch-katholisches Kirchenoberhaupt vor ihm in Deutschland. Bearbeiten Sport Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. 3. Februar: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Lorenzo Zanon im Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA, durch K.o. 13. Februar bis 24. Februar: Die XIII. Olympischen Winterspiele finden in Lake Placid, USA statt. 11. Juni bis 22. Juni: Die sechste Fußball-Europameisterschaft 1980 wird in Italien ausgetragen. Die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland wird Europameister durch ein 2:1 gegen Belgien in Rom. 7. Juli: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Scott LeDoux im Metro Centre, Bloomington, USA, durch technischen K.o. 19. Juli bis 3. August: Die XXII. Olympischen Sommerspiele finden in Moskau statt, Boykott durch westliche Staaten wegen des sowjetischen Einmarsches in Afghanistan. 16. August: Birgit Friedmann holt in der niederländischen Stadt Sittard in der Disziplin 3.000 m und der Zeit von 8:48,05 min den ersten Leichtathletik-Weltmeistertitel der Geschichte für die Bundesrepublik Deutschland. 20. August: Reinhold Messner bezwingt als erster Bergsteiger den Mount Everest im Alleingang und ohne Sauerstoff-Gerät. 2. Oktober: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Muhammad Ali im Ceasars Palace, Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen K.o. Eintracht Frankfurt gewinnt den UEFA-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach. Bearbeiten Katastrophen Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt. 27. März: Ein Sturm zerstört die norwegische Versorgungs- und Wohnplattform Alexander L. Kielland im Ekofisk-Feld in der Nordsee, 123 Menschen sterben 22. April: Das Fährschiff „Don Juan“ (Philippinen) sinkt nach der Kollision mit einem Tanker. 313 Tote 25. April: Teneriffa, Kanaren, Spanien. Eine Boeing 727 der britischen Dan Air Services prallt während des Landeanflugs gegen einen Berg. Alle 146 Menschen an Bord sterben 18. Mai: Vulkanausbruch des Mount St. Helens, USA 27. Juni Am Abend stürzte Itavia-Flug 870, eine Douglas DC-9 der italienischen Gesellschaft Itavia, nördlich der italienischen Insel Ustica aus zunächst ungeklärter Ursache ins tyrrhenische Meer. 1. bis 14. August: Hurrikan Allen in der Karibik, ca. 300 Tote 19. August: Riad, Saudi-Arabien. Trotz Notlandung einer Lockheed L-1011 TriStar nach einem Feuer an Bord können die 301 Passagiere nur noch tot geborgen werden. Alle sind erstickt 10. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 7,7 zerstört El-Asnam (ehemals Orleansville), Algerien, fast vollständig. ca. 20.000 Tote 23. November: Erdbeben der Stärke 7,2 in Süditalien, ca. 3.000 Tote, 200.000 Obdachlose Eine Hitzewelle in Texas fordert 338 Tote Bearbeiten Geboren Bearbeiten Januar 01. Januar: Lexi Randall, US-amerikanische Schauspielerin 02. Januar: Jérôme Pineau, französischer Radrennfahrer 03. Januar: Bryan Clay, US-amerikanischer Leichtathlet 04. Januar: Jaroslaw Popowytsch, ukrainischer Radrennfahrer 05. Januar: Sebastian Deisler, deutscher Fußballspieler 06. Januar: Travis Gareth Dodd, australischer Fußballspieler 06. Januar: Mihael Mikić, kroatischer Fußballspieler 07. Januar: David Arroyo, spanischer Radsportler 07. Januar: Margarita Breitkreiz, deutsche Schauspielerin 08. Januar: Annett Böhm, deutsche Judoka 08. Januar: Lucia Recchia, italienische Skirennläuferin 08. Januar: Hubertus Grimm, deutscher Schauspieler 09. Januar: Sergio García, Golfspieler 09. Januar: Arta Bajrami, albanische Popmusikerin 09. Januar: Uroš Zorman, slowenischer Handballspieler 12. Januar: Shane Stefanutto, australischer Fußballspieler 13. Januar: Wolfgang Loitzl, österreichischer Skispringer 13. Januar: María de Villota, spanische Rennfahrerin 16. Januar: Cornelia Hirsch, deutsche Politikerin, MdB 16. Januar: Michelle Wild, ungarische Pornodarstellerin 17. Januar: Zooey Deschanel, US-amerikanische Schauspielerin 18. Januar: Estelle Swaray, britische Soul-Sängerin und Rapperin 18. Januar: Nia Künzer, deutsche Fußballspielerin 19. Januar: Jenson Button, englischer Formel-1-Fahrer 19. Januar: Cai Yun, chinesischer Badmintonweltmeister 19. Januar: Leonard Scott, US-amerikanischer Leichtathlet 20. Januar: Felicitas Woll, deutsche Schauspielerin 21. Januar: Fernando de Moraes, brasilianisch-australischer Fußball- und Futsalspieler 21. Januar: Maria Popistașu, rumänische Schauspielerin 22. Januar: Christopher Masterson, US-amerikanischer Filmschauspieler 22. Januar: Lizz Wright, US-amerikanische Jazzmusikerin 25. Januar: Christian Olsson, schwedischer Leichtathlet 25. Januar: Xavi, spanischer Fußballspieler 26. Januar: Maximiliano Pellegrino, argentinischer Fußballspieler 26. Januar: Tom Skinner, englischer Jazzmusiker 27. Januar: Eva Padberg, deutsches Fotomodell und Mannequin 27. Januar: Marat Michailowitsch Safin, russischer Tennisspieler tatarischer Abstammung 28. Januar: Nick Carter, US-amerikanischer Sänger und Mitglied der Boygroup Backstreet Boys 29. Januar: Ivan Klasnić, kroatischer Fußballspieler 29. Januar: Jason James Richter, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker 30. Januar: Christoph Teinert, deutscher Fußballspieler 30. Januar: Jurica Vranješ, kroatischer Fußballspieler 30. Januar: Wilmer Valderrama, Schauspieler 30. Januar: Angela Williams, US-amerikanische Leichtathletin 31. Januar: Joel Brown, US-amerikanischer Leichtathlet 31. Januar: Massimo Gobbi, italienischer Fußballspieler Bearbeiten Februar 1. Februar: Otilino Tenorio, ecuadorianischer Fußballspieler († 2005) 3. Februar: Markus Esser, deutscher Leichtathlet 3. Februar: Federico Insúa, argentinischer Fußballspieler 4. Februar: Kabelo Mmono, botsuanischer Hochspringer 5. Februar: Sayed Tahir Shah, afghanischer Fußballnationalspieler 6. Februar: Frank Løke, norwegischer Handballspieler 6. Februar: Luke Ravenstahl, US-amerikanischer Kommunalpolitiker 8. Februar: Nico Kibat, deutscher Handballspieler 9. Februar: Cassandra Steen, deutsche Soulsängerin 9. Februar: Angelos Charisteas, griechischer Fußballspieler 10. Februar: Marko Baacke, deutscher Nordischer Kombinierer 10. Februar: Riki Flutey, englischer Rugbyspieler 10. Februar: Enzo Maresca, italienischer Fußballspieler 11. Februar: André Titi Buengo, angolanischer Fußballspieler 11. Februar: Mark „Marco“ Bresciano, australischer Fußballspieler 12. Februar: Juan Carlos Ferrero, spanischer Tennisspieler 12. Februar: Vittorio Magro, italienischer Popsänger 12. Februar: Christina Ricci, US-amerikanische Schauspielerin 12. Februar: Antonia Schmale, deutsche Fußballspielerin 13. Februar: Sebastian Kehl, deutscher Fußballspieler 14. Februar: Lara, österreichische Sängerin 15. Februar: Samira Makhmalbaf, iranische Filmregisseurin und Drehbuchautorin 17. Februar: Jason Ritter, US-amerikanischer Schauspieler 18. Februar: Bernd Friede, österreichischer Handballspieler 20. Februar: Arthur Abraham, deutscher Boxer armenischer Herkunft 20. Februar: Anne Poleska, deutsche Schwimmerin 20. Februar: Guillermo Ariel Pereyra, italienisch-argentinischer Fußballspieler 21. Februar: Parthiva Sureshwaren, indischer Rennfahrer 22. Februar: Jonathan Woodgate, englischer Fußballspieler 26. Februar: Necat Aygün, deutsch-türkischer Fußballspieler 27. Februar: Bobby Valentino, afro-amerikanischer R&B-Sänger 27. Februar: Chelsea Clinton, Tochter des US-Präsidenten Bill Clinton 28. Februar: Christian Poulsen, dänischer Fußballspieler 28. Februar: Sigurd Pettersen, norwegischer Skispringer 28. Februar: Tayshaun Prince, US-amerikanischer Basketballspieler 29. Februar: Kristin Fraser, US-amerikanische Eiskunstläuferin 29. Februar: Simon Gagné, kanadischer Eishockeyspieler Bearbeiten März 2. März: Édson de Jesus Nobre, angolanischer Fußballspieler 3. März: Ryan Day, walisischer Snookerspieler 3. März: Christoph Semmler, deutscher Fußballspieler 5. März: Jessica Boehrs, deutsche Dancepop-Sängerin 5. März: Viktoria Winge, norwegische Schauspielerin 7. März: Laura Prepon, US-amerikanische Schauspielerin 8. März: Mohamadou Idrissou, Fußballspieler aus Kamerun 9. März: Chingy, US-amerikanischer Rapper 10. März: Sandra Stumptner, Musikerin 12. März: Cristian Fiél, spanisch-deutscher Fußballspieler 12. März: California Molefe, botsuanischer Leichtathlet 13. März: Gabriel Melkam, nigerianischer Fußballspieler 15. März: Camilla Renschke, deutsche Schauspielerin 16. März: Julia Schlecht, deutsche Volleyballspielerin 17. März: Torsten Hiekmann, deutscher Radrennfahrer 18. März: Sébastien Frey, französischer Fußballspieler 18. März: Alexei Konstantinowitsch Jagudin, russischer Eiskunstläufer 18. März: Juliette Schoppmann, deutsche Pop- und Musicalsängerin 20. März: Philipp Bönig, deutscher Fußballspieler 21. März: Eric Baumann, deutscher Radrennfahrer 21. März: Andrei Kaschetschkin, kasachischer Radsportler 21. März: Ronaldinho, brasilianischer Fußballspieler 21. März: Marit Bjørgen, norwegische Skilangläuferin 21. März: Bamuza Sono, südafrikanischer Fußballspieler 22. März: Sebastian Schoof, deutscher Fußballspieler 23. März: Roberto Rolfo, italienischer Motorradrennfahrer 23. März: Edrissa Sonko, gambischer Fußballspieler 24. März: Gianluca Bollini, San Marinesischer Fußballer 25. März: Hanno Koffler, deutscher Schauspieler 25. März: Katrin Ritt, Schauspielerin 26. März: Pascal Hens, deutscher Handballspieler 26. März: Krys Barch, kanadischer Eishockeyspieler 27. März: Nicolas Duvauchelle, französischer Schauspieler und Fotomodell 27. März: Stefan Feth, deutscher Tischtennisspieler 28. März: Albert Streit, deutscher Fußballspieler 29. März: Natalia Avelon, deutsche Schauspielerin 30. März: Katrine Lunde Haraldsen, norwegische Handballspielerin 30. März: Kristine Lunde, norwegische Handballspielerin 30. März: Santiago Urdiales, spanischer Handballspieler 31. März: Martin Albrechtsen, dänischer Fußballspieler Bearbeiten April 1. April: Randy Orton, US-amerikanischer Wrestler 2. April: Michael Mörz, österreichischer Fußballspieler 4. April: Eric Steinbach, US-amerikanischer American-Football-Spieler 6. April: Tommi Evilä, finnischer Sportler 8. April: Josep Ayala, andorranischer Fußballspieler 8. April: Simone Oberer, Schweizer Leichtathletin 8. April: Katee Sackhoff, US-amerikanische Schauspielerin 9. April: Clueso, deutscher Sänger und Produzent 9. April: Luciano Galletti, argentinischer Fußballspieler 9. April: Albert Hammond Jr., US-amerikanischer Musiker 10. April: Gro Hammerseng, norwegische Handballspielerin 10. April: Charlie Hunnam, englischer Schauspieler 10. April: Jiayi Shao, chinesischer Fußballspieler 10. April: Jimmy Rosenberg, niederländischer Jazzgitarrist 12. April: Brian McFadden, irischer Popsänger 12. April: Erik Mongrain, französisch-kanadischer Gitarrist und Komponist 13. April: Quentin Richardson, US-amerikanischer Basketballspieler 15. April: Fanny Rinne, deutsche Feldhockeyspielerin 15. April: Frank Schleck, luxemburgischer Radrennfahrer 17. April: Marco Sullivan, US-amerikanischer Skirennläufer 18. April: Martina Müller, deutsche Fußballspielerin 19. April: Jordi Escura, andorranischer Fußballspieler 20. April: Jasmin Wagner, deutsche Pop-Sängerin und Moderatorin 20. April: Vibeke Skofterud, norwegische Skilangläuferin 20. April: Lee Wilkie, schottischer Fußballspieler 23. April: Nils Döring, deutscher Fußballspieler 24. April: Karen Asrjan, armenischer Schachspieler († 2008) 24. April: Julia Hummer, deutsche Schauspielerin und Musikerin 25. April: Alejandro Valverde, spanischer Radrennfahrer 26. April: Jordana Brewster, US-amerikanische Schauspielerin 27. April: Terese Pedersen, norwegische Handballspielerin Bearbeiten Mai 01. Mai: Christopher Becker, deutscher Regisseur 01. Mai: Julija Gennadijewna Tabakowa, russische Sprinterin 02. Mai: Nicole Süßmilch, deutsche Nachwuchssängerin 02. Mai: Tim Borowski, deutscher Fußballspieler 06. Mai: Ricardo Oliveira, brasilianischer Fußballspieler 06. Mai: Wolke Hegenbarth, deutsche Schauspielerin 06. Mai: Torsten Knabel, österreichischer Fußballspieler 08. Mai: Michelle McManus, britische Sängerin 08. Mai: David Loosli, Schweizer Radrennfahrer 09. Mai: Gerrie Eijlers, niederländischer Handballspieler 09. Mai: Grant Hackett, australischer Schwimmer 10. Mai: Karoline Dyhre Breivang, norwegische Handballspielerin 11. Mai: Nevio Passaro, deutsch-italienischer Musiker 13. Mai: Preston Callander, deutsch-kanadischer Eishockeyspieler 14. Mai: Zdeněk Grygera, tschechischer Fußballspieler 15. Mai: O.S.T.R., polnischer Rapper 16. Mai: Simon Gerrans, australischer Radrennfahrer 16. Mai: Jens Spahn, deutscher Politiker 17. Mai: Ilion Lika, albanischer Fußballspieler 19. Mai: Drew Fuller, US-amerikanischer Schauspieler 19. Mai: Dean Heffernan, australischer Fußballspieler 21. Mai: Lasse Kopitz, deutscher Eishockeyspieler 21. Mai: Benoît Peschier, französischer Kanute 21. Mai: Raab Himself, US-amerikanischer Schauspieler 22. Mai: Róbert Gunnarsson, isländischer Handballspieler 23. Mai: Massimilian Porcello, deutsch-italienischer Fußballspieler 25. Mai: Alex Hofmann, deutscher Motorradrennfahrer 25. Mai: Santiago Saitta, argentinischer Komponist und Musikpädagoge 27. Mai: Adam Hauser, US-amerikanischer Eishockeyspieler 27. Mai: Maryan Hary, französischer Radrennfahrer 28. Mai: Olivier Thomert, französischer Fußballspieler 29. Mai: Ernesto Antonio Farías, argentinischer Fußballspieler 30. Mai: Steven Gerrard, englischer Fußballspieler 30. Mai: Joachim Standfest, österreichischer Fußballspieler 31. Mai: Andrew John Hurley, US-amerikanischer Schlagzeuger Bearbeiten Juni 1. Juni: Franziska Drohsel, deutsche Politikerin 3. Juni: Amauri, brasilianischer Fußballspieler 10. Juni: Nicole Söder, deutsche Fußballspielerin 12. Juni: Andreas Thiele, deutscher Schauspieler 12. Juni: Rogério, brasilianischer Fußballspieler 13. Juni: Sarah Connor, deutsche Sängerin 13. Juni: Markus Winkelhock, deutscher Autorennfahrer 15. Juni: Mary Carey, US-amerikanisches Model, Pornodarstellerin und Politikerin 15. Juni: Iker Romero, spanischer Handballspieler 16. Juni: Brad Gushue, kanadischer Curler 16. Juni: Sibel Kekilli, deutsche Filmschauspielerin türkischer Abstammung 16. Juni: Martin Stranzl, österreichischer Fußballspieler 17. Juni: Venus Williams, US-amerikanische Tennisspielerin 20. Juni: Nina Aigner, österreichische Fußballspielerin 20. Juni: Franco Semioli, italienischer Fußballspieler 20. Juni: Vignir Svavarsson, isländischer Handballspieler 20. Juni: Fabian Wegmann, deutscher Radrennfahrer 23. Juni: Michele Bartyan, italienischer Autorennfahrer 25. Juni: Robert Müller, deutscher Eishockeyspieler († 2009) 26. Juni: Dustin Dollin, australischer Skateboarder 26. Juni: Michael Vick, US-amerikanischer Footballspieler 27. Juni: Hugo Armando Campagnaro, argentinischer Fußballspieler 27. Juni: Sergei Wassiljewitsch Choroschun, russischer Eishockeytorwart 29. Juni: James Courtney, australischer Rennfahrer 30. Juni: Rade Prica, schwedischer Fußballspieler Bearbeiten Juli 1. Juli: Robert Lechleiter, deutscher Fußballspieler 2. Juli: Alexander Petersson, isländischer Handballspieler 2. Juli: Jiří Homola, tschechischer Fußballspieler 3. Juli: Birgit Thumm, deutsche Volleyballspielerin 3. Juli: Roland Mark Schoeman, südafrikanischer Schwimmer 5. Juli: Eva Green, französische Schauspielerin 5. Juli: Carsten Sträßer, deutscher Fußballspieler 6. Juli: Joell Ortiz, US-amerikanischer Rapper 6. Juli: Madleen Wilder, deutsche Fußballspielerin 6. Juli: Tanja Wörle, deutsche Fußballspielerin 7. Juli: Michelle Kwan, US-amerikanische Eiskunstläuferin 8. Juli: Robbie Keane, irischer Fußballspieler 9. Juli: Selvin De León, belizischer Fußballspieler 10. Juli: Ezequiel González, argentinischer Fußballspieler 10. Juli: Jessica Simpson, US-amerikanische Popsängerin und Schauspielerin 12. Juli: Johanna Klum, deutsche TV-Moderatorin und Sängerin 14. Juli: Christian Dingert, deutscher Fußballschiedsrichter 15. Juli: Jordi Rubio Benet, andorranischer Fußballspieler 16. Juli: Swetlana Jewgenjewna Feofanowa, russische Leichtathletin 17. Juli: Rashid Ramzi, marokkanischer Leichtathlet 17. Juli: José Gustavo Sand, argentinischer Fußballspieler 18. Juli: Kristen Bell, US-amerikanische Schauspielerin 18. Juli: Bobby Henderson, US-amerikanischer Autor, Physiker und Erfinder des Fliegenden Spaghettimonsters 20. Juli: Gisele Bündchen, brasilianisches Mannequin und Fotomodell 22. Juli: Marco Marchionni, italienischer Fußballspieler 22. Juli: Kate Ryan, belgische Sängerin 23. Juli: Tenitra Michelle Williams, US-amerikanische R&B- und Gospelsängerin 25. Juli: Du-Ri Cha, koreanischer Fußballspieler 27. Juli: Allan Davis, australischer Radrennfahrer 29. Juli: Daniel Rakete Siegel, deutscher Filmregisseur 29. Juli: Fernando González, chilenischer Tennisspieler 30. Juli: Wojtek Czyz, deutscher Leichtathlet (Paralympics-Sieger) 31. Juli: Vinicius Bergantin, brasilianisch-italienischer Fußballspieler 31. Juli: Maciej Dmytruszyński, polnischer Handballspieler 31. Juli: Jiří Fischer, tschechischer Eishockeyspieler Bearbeiten August 01. August: Romain Barras, französischer Zehnkämpfer 01. August: Takashi Kogure, japanischer Rennfahrer 04. August: Benjamin Köhler, deutscher Fußballspieler 05. August: Jason Culina, australischer Fußballspieler 05. August: Eduardo Ribeiro Dos Santos, brasilianischer Fußballspieler 05. August: Wayne Bridge, englischer Fußballspieler 05. August: Aleksandar Mitreski, mazedonischer Fußballspieler 06. August: Roman Weidenfeller, deutscher Fußballspieler 06. August: Gabriele Bosisio, italienischer Radrennfahrer 07. August: Shane Moody-Orio, belizischer Fußballspieler 08. August: Matthew Allan Kemp, australischer Fußballspieler 09. August: Franziska Stawitz, deutsche Radiojournalistin 09. August: Aleksandr Tadewosjan, armenischer Fußballspieler 11. August: Monika Pyrek, polnische Leichtathletin 12. August: Dominique Swain, US-amerikanische Schauspielerin 14. August: Leonardo Bruno dos Santos Silva, brasilianischer Fußballspieler 15. August: Nathalie Press, britische Schauspielerin 16. August: Vanessa Carlton, US-amerikanische Pop-Sängerin und Pianistin 16. August: Robert Byron Hardy, Bassist 16. August: Denise Karbon, italienische Ski-Rennfahrerin 16. August: Rob Nguyen, australischer Rennfahrer 17. August: Jan Kromkamp, niederländischer Fußballspieler 17. August: Shannon Lucio, US-amerikanische Schauspielerin 18. August: Esteban Cambiasso, argentinischer Fußballspieler 18. August: Marcel Šterbák, slowakischer Eishockeyspieler 20. August: Samuel Dumoulin, französischer Radrennfahrer 21. August: Kelis, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 22. August: Roland Benschneider, deutscher Fußballspieler 22. August: Zsófia Boros, ungarische Gitarristin 24. August: Rachael Carpani, australische Schauspielerin 26. August: Macaulay Culkin, US-amerikanischer Schauspieler 27. August: Sarah Christ, deutsch - australische Harfenistin 29. August: Faiz Mangat, deutscher Popsänger 29. August: Perdita Felicien, kanadische Leichtathletin 31. August: Joe Budden, US-amerikanischer Rapper Bearbeiten September 1. September: Chris Riggott, englischer Fußballspieler 3. September: Jason McCaslin, kanadischer Musiker 3. September: Carsten Rothenbach, deutscher Fußballspieler 3. September: Stefan Buck, deutscher Fußballspieler 4. September: Cem İslamoğlu, deutsch-türkischer Fußballspieler 4. September: David Garrett, deutsch-US-amerikanischer Violinist 6. September: Kristian Kjelling, norwegischer Handballspieler 7. September: Sara Carrigan, australische Radrennfahrerin 7. September: Emre Belözoğlu, türkischer Fußballspieler 7. September: Gabriel Alejandro Milito, argentinischer Fußballspieler 7. September: Rikke Skov, dänische Handballspielerin 8. September: Daniel Steiner, Schweizer Eishockeyspieler 9. September: Ragnhild Aamodt, norwegische Handballspielerin 9. September: Steffen Hofmann, deutscher Fußballspieler 9. September: Michelle Ingrid Williams, US-amerikanische Schauspielerin 9. September: Jani Liimatainen, finnischer Gitarrist 10. September: Roger Mason, US-amerikanischer Basketballspieler 11. September: Antonio Pizzonia, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer 12. September: Yao Ming, chinesischer Basketballspieler 12. September: Christina Zerbe, deutsche Fußballspielerin 15. September: David Diehl, US-amerikanischer American-Football-Spieler 18. September: Carolin Hingst, deutsche Leichtathletin 18. September: Clemens Doppler, österreichischer Volleyball-Spieler 20. September: Wladimir Alexandrowitsch Karpez, russischer Radsportler 20. September: Igor Vori, kroatischer Handballspieler 21. September: Kareena Kapoor, indische Filmschauspielerin 21. September: Henriette Mikkelsen, dänische Handballspielerin 21. September: Autumn Reeser, us-amerikanische Schauspielerin 22. September: Timo Antila, finnischer Biathlet 23. September: Silvio Adzic, deutscher Fußballspieler 24. September: Petri Pasanen, finnischer Fußballspieler 25. September: Jessica Kessler, deutsche Eiskunstläuferin und Musicaldarstellerin 25. September: T.I., us-amerikanischer Rapper 26. September: Patrick Friesacher, österreichischer Rennfahrer 26. September: Olivier Kapo, französischer Fußballspieler 27. September: Elvin Beqiri, albanischer Fußballspieler 30. September: Stefan Lindemann, deutscher Eiskunstläufer 30. September: Martina Hingis, Schweizer Tennisspielerin Bearbeiten Oktober 4. Oktober: Giovanni Federico, italienischer Fußballspieler 4. Oktober: Ahmed Reda Madouni, algerischer Fußballspieler 4. Oktober: Tomáš Rosický, tschechischer Fußballspieler 5. Oktober: James Toseland, englischer Motorradrennfahrer 7. Oktober: Marjan Shaki, deutsche Musicaldarstellerin 7. Oktober: Şirvan-Latîfah Çakıcı, deutsche Politikerin (Die Linke) 8. Oktober: Kasper Bøgelund, dänischer Fußballspieler 8. Oktober: Mike Scifres, US-amerikanischer American-Football-Spieler 12. Oktober: Ledley King, englischer Fußballspieler 13. Oktober: Ashanti Douglas, US-amerikanische Sängerin 14. Oktober: Ben Whishaw, britischer Schauspieler 15. Oktober: Tom Boonen, belgischer Radrennfahrer 15. Oktober: Alex Rodríguez, andorranischer Fußballspieler 15. Oktober: Heikki Kallio, finnischer Schachgroßmeister 20. Oktober: Patrik Sinkewitz, deutscher Radrennfahrer 21. Oktober: Kim Kardashian, US-amerikanische Schauspielerin 23. Oktober: Wassili Wassiljewitsch Rotschew, russischer Skilangläufer 24. Oktober: Christian Vander, deutscher Fußballspieler 24. Oktober: Lukas Perman, österreichischer Musicaldarsteller, Sänger und Schauspieler 31. Oktober: Samaire Armstrong, US-amerikanischer Schauspielerin Bearbeiten November 01. November: Fərhad Vəliyev, aserbaidschanischer Fußballtorwart 05. November: Ranisav Jovanović, serbisch-montenegrinischer Fußballspieler 05. November: Christoph Metzelder, deutscher Fußballspieler 05. November: Geneviève Simard, kanadische Skirennläuferin 06. November: Simon Cziommer, deutscher Fußballspieler 07. November: Sergio Bernardo Almirón, argentinischer Fußballspieler 07. November: Anna Katharina Kränzlein, deutsche Violinistin 07. November: Matias Tosi-Socolov, argentinischer Opernsänger 10. November: Eddy Lembo, französisch-algerischer Radrennfahrer 10. November: Ina Menzer, deutsche Boxerin 12. November: Charlie Hodgson, englischer Rugbyspieler 12. November: Rémo Meyer, Schweizer Fußballspieler 13. November: Karl Dodd, australischer Fußballspieler 14. November: Nina Wörz, deutsche Handballspielerin 17. November: Seyi Olajengbesi, nigerianischer Fußballspieler 18. November: François Duval, Rallyefahrer 18. November: Christian Zeitz, deutscher Handballspieler 20. November: Marek Krejčí, slowakischer Fußballspieler 22. November: Frédéric Makowiecki, französischer Rennfahrer 24. November: Thomas Ziegler, deutscher Radrennfahrer 25. November: Aleen Bailey, jamaikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin 26. November: Julia Philippi, deutsche Schauspielerin 26. November: Robert Vujević, deutscher Fußballspieler 27. November: Evi Sachenbacher, deutsche Skilangläuferin 28. November: Adrián Gustavo „Carucha“ Fernández, argentinischer Fußballspieler 30. November: Sido, deutscher Rapper Bearbeiten Dezember 2. Dezember: Marco Engelhardt, deutscher Fußballspieler 2. Dezember: Patrick Neumann, deutscher Fußballspieler 3. Dezember: Anna Chlumsky, US-amerikanische Schauspielerin 4. Dezember: Stefan Pfannmöller, deutscher Kanute 6. Dezember: Sabrina Mockenhaupt, deutsche Leichtathletin 7. Dezember: John Terry, britischer Fußballspieler 7. Dezember: Clemens Fritz, deutscher Fußballspieler 8. Dezember: Francis Mourey, französischer Radrennfahrer 10. Dezember: Michael Albasini, Schweizer Radrennfahrer 10. Dezember: Marina Orlowa, russische Philologin 10. Dezember: Roland Schwarzl, österreichischer Leichtathlet 13. Dezember: Alan Alborn, US-amerikanischer Skispringer 17. Dezember: Carmen Casanova, Schweizer Skirennläuferin 18. Dezember: Christina Aguilera, US-amerikanische Pop-Sängerin 19. Dezember: Thomas Borenitsch, österreichischer Fußballspieler 19. Dezember: Jake Gyllenhaal, US-amerikanischer Schauspieler 19. Dezember: Diego Alejandro Ruiz Scheuschner, argentinischer Fußballspieler 20. Dezember: Martín Demichelis, argentinischer Fußballspieler 20. Dezember: Ashley Cole, englischer Fußballspieler 22. Dezember: Grzegorz Tkaczyk, polnischer Handballspieler 28. Dezember: Mircea Pârligras, rumänischer Schachspieler 29. Dezember: Yvonne Bönisch, deutsche Judoka 29. Dezember: Henrik Stehlik, deutscher Trampolinturner 30. Dezember: Eliza Dushku, US-amerikanische Schauspielerin Bearbeiten Tag unbekannt Benny Greb, deutscher Schlagzeuger Johannes Kreidler, deutscher Komponist und Aktionskünstler Cristina Pato, spanische Gaitaspielerin und Pianistin Onur Özkaya, türkischer Kontrabassist Merritt Wever, US-amerikanische Schauspielerin Sami Yusuf, britischer Sänger, Komponist und Musiker Alma Leiberg, deutsche Schauspielerin Bearbeiten Gestorben Bearbeiten Januar 3. Januar: Lucien Buysse, belgischer Radrennfahrer (* 1893) 7. Januar: Larry Williams, amerikanischer Sänger, Pianist und Songschreiber (Sam & Dave) (* 1935) 8. Januar: Tryggve Gran, norwegischer Pilot, Entdecker und Autor (erster Alleinflug über die Nordsee 1914) (* 1889) 8. Januar: John William Mauchly, US-amerikanischer Physiker und Computer-Ingenieur (* 1907) 11. Januar: Celia Sánchez, kubanische Revolutionärin und Politikerin (* 1920) 11. Januar: Barbara Pym, britische Schriftstellerin (* 1913) 12. Januar: Finn Ronne, norwegisch-amerikanischer Polarforscher (* 1899) 19. Januar: Wanda Chmielowska, polnische Pianistin und Musikpädagogin (* 1891) 22. Januar: Carl G. Bachmann, US-amerikanischer Politiker (* 1890) 23. Januar: Lil Dagover, deutsche Schauspielerin (* 1887) 23. Januar: Ernst Ocwirk, österreichischer Fußballspieler und -trainer (* 1926) 23. Januar: Bobby Sherwood, US-amerikanischer Jazzgitarrist (* 1914) 27. Januar: Rudolf-Christoph Freiherr von Gersdorff, deutscher Offizier und Hitlerattentäter (* 1905) 30. Januar: Professor Longhair, US-amerikanischer Sänger und Pianist (* 1918) 31. Januar: Emanuel Sperner, deutscher Mathematiker (* 1905) Bearbeiten Februar 1. Februar: Gastone Nencini, italienischer Radrennfahrer (* 1930) 2. Februar: Joseph Fontanet, französischer Politiker (* 1921) 2. Februar: William Howard Stein, US-amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger (* 1911) 3. Februar: Klaus Brasch, deutscher Schauspieler (* 1950) 3. Februar: Walter E. Richartz, deutscher Chemiker und Schriftsteller (* 1927) 6. Februar: Franz Schafheitlin, deutscher Schauspieler (* 1895) 9. Februar: Clyde T. Ellis, US-amerikanischer Politiker (* 1908) 12. Februar: Hasan Balyuzi, persischer Bahai-Gelehrter (* 1908) 13. Februar: A. S. Mike Monroney, US-amerikanischer Politiker (* 1902) 13. Februar: Marian Rejewski, polnischer Mathematiker (* 1905) 14. Februar: Victor Gruen, österreichischer Stadtplaner und Architekt (* 1903) 14. Februar: Albert Walter, deutscher Politiker (* 1885) 16. Februar: Edward Thomas Copson, britischer Mathematiker (* 1901) 16. Februar: Erich Hückel, deutscher Chemiker und Physiker (* 1896) 17. Februar: Oskar Paulini, deutscher Schriftsteller (* 1904) 19. Februar: Bon Scott, Rockmusiker (* 1946) 20. Februar: Joseph Banks Rhine, US-amerikanischer Psychologe (* 1895) 21. Februar: Alfred Andersch, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur (* 1914) 21. Februar: Peter Wiepert, Bauer, fehmarnscher Heimatforscher, Autor (* 1890) 22. Februar: Oskar Kokoschka, österreichischer Maler und Schriftsteller (* 1886) 22. Februar: Jerzy Lefeld, polnischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1898) 23. Februar: Enrico Celio, Schweizer Politiker, Bundespräsident (* 1889) 24. Februar: Oliver Strunk, US-amerikanischer Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1901) 25. Februar: Wilton E. Hall, US-amerikanischer Politiker (* 1901) 25. Februar: Hans Staudinger, deutscher Politiker (* 1889) 29. Februar: Jigal Allon, israelischer Politiker der Arbeitspartei (* 1918) 29. Februar: Gil Elvgren, US-amerikanischer Pin-Up und Werbe-Zeichner (* 1914) Bearbeiten März Jesse Owens († 31. März) 1. März: Dixie Dean, englischer Fußballspieler (* 1907) 1. März: Eric Oliver, britischer Motorradrennfahrer (* 1911) 2. März: Jarosław Iwaszkiewicz, polnischer Schriftsteller (* 1894) 3. März: Forrest C. Donnell, US-amerikanischer Politiker (* 1884) 5. März: Winifred Wagner, Leiterin der Bayreuther Festspiele (* 1897) 5. März: Wilhelm Hoegner, deutscher Jurist und Politiker (* 1887) 6. März: James C. Shannon, US-amerikanischer Politiker und Jurist (* 1896) 8. März: Josef Kroll, deutscher Altphilologe (* 1889) 8. März: Max Miedinger, Schweizer Grafiker und Typograf (* 1910) 9. März: Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin (* 1897) 13. März: Tauno Pylkkänen, finnischer Komponist (* 1918) 14. März: Manlio Giovanni Brosio, italienischer Politiker (* 1897) 14. März: Anna Jantar, polnische Schlagersängerin (* 1950) 14. März: Mohammad Hatta, Vizepräsident und Ministerpräsident von Indonesien (* 1902) 16. März: Paul Thalmann, schweizer Autor und Widerstandskämpfer im spanischen Bürgerkrieg (* 1901) 17. März: John M. Slack, US-amerikanischer Politiker (* 1915) 18. März: Tamara de Lempicka, polnische Malerin (* 1898) 18. März: Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe (* 1900) 21. März: Hans Dichgans, deutscher Politiker (* 1907) 23. März: Dietrich Keuning, deutscher Politiker (* 1909) 24. März: Óscar Romero, römisch-katholischer Bischof (* 1917) 24. März: Ernst Albert Altenkirch, SED-Funktionär (* 1903) 25. März: Roland Barthes, französischer Literaturkritiker, Schriftsteller, Philosoph (* 1915) 25. März: Milton H. Erickson, US-amerikanischer Psychiater und Psychotherapeut (* 1901) 28. März: Dick Haymes, Sänger (* 1916) 29. März: Annunzio Paolo Mantovani, italienischer Orchesterleiter (* 1905) 31. März: Arthur Kleiner, österreichisch-amerikanischer Filmkomponist (* 1903) 31. März: Jesse Owens, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1913) Bearbeiten April Jean-Paul Sartre († 15. April) Alfred Hitchcock († 29. April) 1. April: Ernst Siegfried Hansen, Chefredakteur und Generalsekretär des Bundes deutscher Nordschleswiger (* 1917) 4. April: Aleksander Ford, polnischer Filmregisseur (* 1908) 7. April: Charles Frederick Goodeve, kanadischer Chemiker 12. April: William R. Tolbert, Jr., Präsident von Liberia (* 1913) 12. April: Abel Ferreira, brasilianischer Komponist, Klarinettist und Saxophonist (* 1915) 12. April: Maria Dietz, deutsche Politikerin und MdB (* 1894) 14. April: Gianni Rodari, italienischer Schriftsteller (* 1920) 15. April: Jean-Paul Sartre, französischer Philosoph, Begründer des Existenzialismus (* 1905) 19. April: Reinhard Cherubim, deutscher Schachspieler, Schachjournalist, Schachfunktionär (* 1906) 20. April: Helmut Käutner, deutscher Filmregisseur und Schauspieler (* 1908) 20. April: Heinrich Köppler, deutscher Politiker (* 1925) 22. April: August von Finck, deutscher Bankier (* 1898) 22. April: Friedrich Wilhelm Straßmann, deutscher Naturwissenschaftler (* 1902) 24. April: Alejo Carpentier, kubanisch-französischer Schriftsteller (* 1904) 24. April: Thomas K. Finletter, US-amerikanischer Jurist und Regierungsbeamter (* 1893) 25. April: Albert Tönjes, deutscher Politiker und MdB (* 1920) 25. April: Katia Mann, Ehefrau von Thomas Mann (* 1883) 25. April: Mario Bava, italienischer Filmregisseur, Kameramann und Drehbuchautor (* 1914) 29. April: Alfred Hitchcock, englischer Filmregisseur und Filmproduzent (* 1899) Bearbeiten Mai 2. Mai: George Pal, ungarischer Filmproduzent und Regisseur (* 1908) 4. Mai: Joe Henderson, britischer Klavierspieler (* 1920) 4. Mai: Josip Broz Tito, jugoslawischer Politiker, Ministerpräsident und Staatspräsident (* 1892) 5. Mai: Siegfried Böhm, SED-Funktionär und Minister der Finanzen der DDR (* 1928) 8. Mai: Sam Coon, US-amerikanischer Politiker (* 1903) 9. Mai: Joseph Breitbach, deutscher Schriftsteller, Journalist (* 1903) 10. Mai: Hans Bohn, deutscher Typograf, Grafiker und Lehrer (* 1891) 15. Mai: Len Lye, neuseeländischer Bildhauer, Künstler, Schriftsteller und Filmemacher (* 1901) 15. Mai: Jóhann Hafstein, isländischer Politiker (* 1915) 16. Mai: Heinrich Beerbom, Bürgermeister und Stadtdirektor von Bramsche (* 1892) 17. Mai: Harold Joseph Connolly, kanadischer Journalist und Premierminister (* 1901) 18. Mai: Ian Curtis, Sänger der englischen Rockband Joy Division (* 1956) 18. Mai: David A. Johnston, US-amerikanischer Vulkanologe (* 1949) 21. Mai: Ida Kamińska, polnisch-jüdische Schauspielerin (* 1899) 21. Mai: Vivian Langrish, englischer Pianist und Musikpädagoge (* 1894) 22. Mai: Elisabeth de Meuron, aristokratische Persönlichkeit in Bern (* 1882) 25. Mai: Herbert Nachbar, deutscher Schriftsteller (DDR) (* 1930) 27. Mai: Richard Oelze, deutscher Maler des Surrealismus (* 1900) Bearbeiten Juni Henry Miller († 7. Juni) 2. Juni: Vasja Pirc, slowenischer Schachspieler (* 1907) 5. Juni: Lauritz Lauritzen, deutscher Politiker (* 1910) 5. Juni: Margret Dünser, österreichische Journalistin (* 1926) 7. Juni: Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1891) 7. Juni: Marian Spychalski, polnischer stalinistischer Politiker (* 1906) 8. Juni: Ernst Busch, deutscher Sänger, Kabarettist, Schauspieler und Regisseur (* 1900) 11. Juni: Gregory Bateson, angloamerikanischer Anthropologe und Kybernetiker (* 1904) 11. Juni: Bolesław Woytowicz, polnischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1899) 12. Juni: Gerónimo Arnedo Álvarez, argentinischer Politiker (* 1897) 12. Juni: Josef Knecht, deutscher Verleger (* 1897) 13. Juni: Walter Rodney, Historiker und Politiker aus Guyana (* 1942) 13. Juni: Ludwig Raiser, Professor für Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht (* 1904) 14. Juni: Herman Autrey, Mitglied der Band „Fats Waller & his Rhythm“ (* 1904) 15. Juni: Bob Nolan, Gründungsmitglied der Sons Of The Pioneers (* 1908) 15. Juni: Sergio Pignedoli, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1910) 17. Juni: Eduard Büchsel, deutscher Organist und Kantor und Kirchenmusikdirektor (* 1917) 18. Juni: Robert Hoernschemeyer, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1925) 18. Juni: Kazimierz Kuratowski, polnischer Mathematiker (* 1896) 18. Juni: André Leducq, französischer Radrennfahrer (* 1904) 19. Juni: Georges Hugon, französischer Komponist (* 1904) 21. Juni: Bert Kaempfert, deutscher Komponist und Orchesterleiter (* 1923) 23. Juni: Sanjay Gandhi, indischer Politiker, Sohn von Indira Gandhi (* 1946) 26. Juni: K-Ximbinho, brasilianischer Klarinettist und Komponist (* 1917) 28. Juni: Yoshiro Irino, japanischer Komponist (* 1921) 29. Juni: Vera Schwarz, deutsche Cembalistin (* 1929) 30. Juni: Walter Zimmermann, deutscher Biologe und Botaniker (* 1892) Bearbeiten Juli Mohammad Reza Pahlavi († 27. Juli) 1. Juli: C. P. Snow, englischer Wissenschaftler und Schriftsteller (* 1905) 3. Juli: Scharif Abd Al Hamid Scharaf, Ministerpräsident von Jordanien (* 1940) 4. Juli: Friedrich Tamms, Architekt, Professor an der TH Berlin im Faschismus (* 1904) 5. Juli: Thaddäus Troll, deutscher Schriftsteller (* 1914) 9. Juli: Vinícius de Moraes, brasilianischer Dichter und Gitarrist (* 1913) 11. Juli: Zygmunt Berling, polnischer General und Politiker (* 1896) 13. Juli: Seretse Khama, erster Präsident von Botsuana (* 1921) 15. Juli: Ben Selvin, US-amerikanischer Bandleader (* 1898) 16. Juli: Friedrich Behrens, Hauptvertreter des Neuen Ökonomischen Systems in der DDR (* 1909) 18. Juli: Andrée Vaurabourg-Honegger, französische Pianistin und Musikpädagogin (* 1894) 19. Juli: Margaret Craven, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1901) 19. Juli: Wolfgang Frank, deutscher Schriftsteller (* 1909) 19. Juli: Hans Morgenthau, deutscher Jurist und Politikwissenschaftler (* 1904) 19. Juli: Heinrich Kiefer, deutscher Maler und Grafiker (* 1911) 21. Juli: Salah ad-Din al-Bitar, arabischer Nationalist (* 1912) 21. Juli: Keith Godchaux, US-amerikanischer Musiker (* 1948) 22. Juli: Hans-Georg Bürger, deutscher Autorennfahrer (* 1952) 23. Juli: Clyfford Still, US-amerikanischer Maler (* 1904) 23. Juli: William H. Wright, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent sowie Drehbuchautor (* 1902) 24. Juli: Peter Sellers, englischer Schauspieler (* 1925) 25. Juli: Juliane Plambeck, deutsche Terroristin (* 1952) 25. Juli: Wilhelm Reitz, deutscher Politiker und MdB (* 1904) 25. Juli: Wladimir Semjonowitsch Wyssozki, russischer Schauspieler, Dichter und Sänger (* 1938) 27. Juli: Mohammad Reza Pahlavi, Schah von Persien (* 1919) 27. Juli: Barney Bigard, US-amerikanischer Klarinettist (* 1906) 30. Juli: Elli Schmidt, Vorsitzende des DFD in der DDR (* 1908) Bearbeiten August 2. August: Eduard Platner, deutscher Politiker 5. August: Harold L. Runnels, US-amerikanischer Politiker (* 1924) 9. August: Jacqueline Cochran, US-amerikanische Pilotin 11. August: Willi Forst, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent (* 1903) 12. August: Tachihara Masaaki, japanischer Schriftsteller (* 1926) 12. August: Manuel Tato, argentinischer Theologe (* 1907) 17. August: Gwen Bristow, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin (* 1903) 18. August: Norman Cazden, US-amerikanischer Komponist (* 1914) 19. August: Otto Heinrich Frank, Vater von Anne Frank (* 1889) 20. August: Joe Dassin, französischer Sänger (* 1938) 22. August: Gabriel González Videla, chilenischer Politiker (* 1898) 22. August: Alfred Neubauer, Rennleiter des Mercedes-Grand-Prix-Teams von 1926 bis 1955 (* 1891) 22. August: Erich Sternberg, deutsch-russischer Gerontopsychiater (* 1903) 23. August: Gerhard Hanappi, österreichischer Fußballspieler (* 1929) 26. August: Tex Avery, Regisseur und Zeichner von Zeichentrickfilmen (* 1908) 29. August: Franco Basaglia, italienischer Psychiater (* 1924) Bearbeiten September 3. September: Fabian von Schlabrendorff, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer gegen Hitler (* 1907) 4. September: Wolfgang Gentner, deutscher Physiker (* 1906) 5. September: Barbara Loden, US-amerikanische Schauspielerin (* 1932) 7. September: Ernst F. Cramer, Schweizer Gärtner und Landschaftsarchitekt (* 1898) 8. September: Hermann Claudius, deutscher Dichter (* 1878) 12. September: János Balogh, ungarischer Fernschachspieler (* 1892) 12. September: André Chéron, französischer Endspieltheoretiker im Schach (* 1895) 13. September: Joseph Suder, deutscher Komponist und Dirigent (* 1892) 14. September: Gerhard Latzel, deutscher Problemkomponist (* 1912) 15. September: Bill Evans, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1929) 15. September: Hans Herbert Schweitzer, im Dritten Reich Reichsbeauftragter für Künstlerische Formgebung (* 1901) 16. September: Jean Piaget, Schweizer Entwicklungspsychologe (* 1896) 17. September: Anastasio Somoza Debayle, Präsident von Nicaragua (* 1925) 20. September: Josias Braun-Blanquet, Schweizer Botaniker (* 1884) 21. September: Waldir Azevedo, brasilianischer Komponist und Cavaquinhospieler (* 1923) 22. September: Jimmy Bryant, US-amerikanischer Country-Gitarrist (* 1925) 25. September: Lewis Milestone, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (* 1895) 25. September: John Bonham, Schlagzeuger (* 1948) 26. September: Pat Hare, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1930) 26. September: Gundolf Köhler, deutscher Neonazi (* 1959) 27. September: Dietrich von Saucken, deutscher General (* 1892) Bearbeiten Oktober 3. Oktober: Alberic O'Kelly de Galway, belgischer Schachspieler (* 1911) 3. Oktober: Melvin Thompson, amerikanischer Politiker, Gouverneur von Georgia (* 1903) 6. Oktober: Felix Slavik, österreichischer Mechaniker und Politiker (* 1912) 8. Oktober: Maria Holst, österreichische Theater- und Filmschauspielerin (* 1917) 8. Oktober: Maurice Martenot, Erfinder der Ondes Martenot (* 1898) 10. Oktober: Carlo Annovazzi, italienischer Fußballspieler (* 1925) 13. Oktober: Charles Philip "Gabby", hawaiischer Steel-Gitarrist (* 1921) 15. Oktober: Bobby Lester, US-amerikanischer Sänger (* 1930) 15. Oktober: Michail Alexejewitsch Lawrentjew, russischer Mathematiker und Physiker (* 1900) 17. Oktober: Richard Gavin Reid, kanadischer Politiker (* 1879) 18. Oktober: Hans Ehard, deutscher Jurist und Politiker (CSU) (* 1887) 19. Oktober: Georg Rasch, dänischer Statistiker (* 1901) 20. Oktober: Robert Whittaker, US-amerikanischer Botaniker, Klimatologe und Universitätsprofessor (* 1920) 21. Oktober: Hans Asperger, österreichischer Kinderarzt (* 1906) 25. Oktober: Herb Stein, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1898) 25. Oktober: Virgil Keel Fox, US-amerikanischer Organist (* 1912) 26. Oktober: Marcello Caetano, portugiesischer Diktator (* 1906) 27. Oktober: John H. van Vleck, US-amerikanischer Physiker (* 1899) 28. Oktober: Benvenuto Terzi, italienischer Komponist und Konzertgitarrist (* 1892) 30. Oktober: Eberhard Brünen, deutscher Politiker (* 1906) 31. Oktober: Edelmiro Julián Farrell, argentinischer Präsident (* 1887) Bearbeiten November 1. November: Rudolf Singer, deutscher Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Rundfunk (* 1915) 3. November: Ludwig Hohl, Schweizer Autor (* 1904) 3. November: Schaggi Streuli, schweizerischer Drehbuchautor, Kabarettist und Dialekt-Schauspieler (* 1899) 6. November: Jean-François Piot, französischer Rallye- und Rundenstreckenrennfahrer (* 1938) 6. November: Pierre Villon, Gründer der Zeitung L’Humanité, französischer Politiker (* 1901) 7. November: Steve McQueen, US-amerikanischer Schauspieler und Amateurrennfahrer (* 1930) 7. November: Adrienne Thomas, deutsche Schriftstellerin (* 1897) 7. November: Wolfgang Weyrauch, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor (* 1904) 8. November: Friedo Dörfel, deutscher Fußballspieler (* 1915) 9. November: Fritz Lattke, deutscher Maler (* 1895) 11. November: Harry Larva, finnischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1906) 13. November: Herbert Krebs, deutscher Forstmann und Jagdautor (* 1901) 14. November: Friedrich Heinrichsen, deutscher Schriftkünstler (* 1901) 15. November: Emilio Pujol, spanischer Gitarrist und Komponist (* 1886) 16. November: Frank Luther, US-amerikanischer Country-Musik (* 1900) 17. November: Bruno Gleitze, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (* 1903) 19. November: Abu’l-Qasim Faizi, iranischer Bahai (* 1906) 22. November: Mae West, US-amerikanische Filmschauspielerin und Drehbuchautorin (* 1892) 24. November: George Raft, US-amerikanischer Schauspieler (* 1895) 26. November: Konrad Wachsmann, deutscher Architekt und Ingenieur (* 1901) 28. November: Mia May, österreichische Stummfilmschauspielerin (* 1884) 29. November: Dorothy Day, US-amerikanische Sozialaktivistin (* 1897) 30. November: Hans Reiffenstuel, gegenständlicher Maler (* 1894) Bearbeiten Dezember John Lennon († 8. Dezember) 2. Dezember: Romain Gary, französischer Schriftsteller und Mitglied der französischen Résistance (* 1914) 3. Dezember: Oswald Mosley, britischer faschistischer Politiker (* 1896) 4. Dezember: Stanisława Walasiewicz, polnisch-US-amerikanische Leichtathletin (* 1911) 4. Dezember: Hamilton Shirley Amerasinghe, UN-Politiker und Diplomat aus Sri Lanka (* 1913) 5. Dezember: Mary Lavater-Sloman, deutsche Schriftstellerin (* 1891) 8. Dezember: Petar Trifunović, jugoslawischer Schachmeister (* 1910) 8. Dezember: John Lennon, britischer Musiker (The Beatles) (* 1940) 11. Dezember: Viktoria Luise von Preußen, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, Prinzessin von Preußen (* 1892) 12. Dezember: Jean Lesage, kanadischer Politiker (* 1912) 13. Dezember: Hans von Helms, deutscher NS-Politiker, SA-Gruppenführer (* 1899) 15. Dezember: Peter Gregg, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1940) 16. Dezember: Hellmuth Walter, deutscher Techniker, Unternehmer (* 1900) 18. Dezember: Alexei Nikolajewitsch Kossygin, Ministerpräsident der Sowjetunion (* 1904) 18. Dezember: Conrad Ahlers, deutscher Politiker der SPD (* 1922) 19. Dezember: Nasrollah Entezam, iranischer Politiker (* 1900) 22. Dezember: Thomas Valentin, deutscher Schriftsteller (* 1922) 23. Dezember: Alec Wilder, US-amerikanischer Komponist (* 1907) 24. Dezember: Karl Dönitz, Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg (* 1891) 25. Dezember: Erwin Moritz Herbert Guttmann, deutscher Schachproblemkomponist (* 1909) 26. Dezember: Egidio Vagnozzi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1906) 27. Dezember: Fritz Schröder-Jahn, deutscher Schauspieler und Hörspielregisseur (* 1908) 27. Dezember: Walter Dornberger, Ingenieur und Chef des deutschen Raketenwaffen-Programms (* 1895) 29. Dezember: Oskar Matzner, deutscher Politiker (* 1898) 29. Dezember: Tim Hardin, US-amerikanischer Musiker (* 1941) 30. Dezember: Volker von Törne, deutscher Lyriker und Schriftsteller (* 1934) 30. Dezember: Guus de Serière, niederländischer Fußballspieler (* 1893) 31. Dezember: Raoul Walsh, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1887) 31. Dezember: Marshall McLuhan, Kommunikations- und Literaturwissenschaftler (* 1911) Bearbeiten Tag unbekannt Josef Blatný, tschechischer Komponist und Organist (* 1891) Peter Broeker, kanadischer Autorennfahrer (* 1929) Adolfo Costa du Rels, bolivianischer Schriftsteller, Diplomat und Politiker (* 1891) Hans-Dietrich von Diepenbroick-Grueter, deutscher Antiquar und Sammler von Porträts (* 1902) August Eichhorn, deutscher Musiker und Professor (* 1899) Wendell Engstrom Hoss, US-amerikanischer Hornist (* 1892) Fritz Huth, deutscher Hornist und Horn-Lehrer (* 1908) Kawakami Tetsutarō, japanischer Schriftsteller (* 1902) Kaspar Muther, schweizerischer Komponist, Klarinetten- und Sopransaxophonspieler (* 1909) Jimmy Voytek, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker (* 1939) Bearbeiten Nobelpreise Physik: James Cronin und Val Fitch Chemie: Paul Berg, Walter Gilbert und Frederick Sanger Medizin: Baruj Benacerraf, Jean Dausset und George D. Snell Literatur: Czesław Miłosz Friedensnobelpreis: Adolfo Maria Pérez Esquivel Wirtschaftswissenschaft: Lawrence Klein Bearbeiten Musik Bearbeiten Band-Gründungen Böhse Onkelz Bad Religion Grave Digger Manowar New Order Bearbeiten Sonstiges Johnny Logan gewinnt am 19. April in Den Haag mit dem Lied „What's Another Year“ für Irland die 25. Auflage des Eurovision Song Contest Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1980) AC/DC's erfolgreichstes Album Back in Black wird veröffentlicht Veröffentlichungen zahlreicher Debütalben von Bands der New Wave of British Heavy Metal, darunter die von Iron Maiden, Def Leppard und Angel Witch. Bearbeiten Oscargewinner Bester Film: Eine ganz normale Familie Beste Regie: Robert Redford für die Regie-Arbeit bei Eine ganz normale Familie Beste Hauptdarstellerin: Sissy Spacek für ihre Rolle in Nashville Lady Bester Hauptdarsteller: Robert De Niro für seine Rolle in Wie ein wilder Stier Beste Spezialeffekte: Star Trek: Der Film Bearbeiten Weblinks  Commons: 1980 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Lebendiges virtuelles Museum Online


Royals hire Willie Aikens as minor league coach

FILE - In this Oct. 9, 1980 file photo, Kansas City Royals baseball Willie Mays Aikens is all smiles as he recorded tape for Latin American radio in the clubhouse at Royals Stadium in Kansas City. Aikens, who went from World Series star to federal prison inmate, has been hired by the Kansas City Royals as a minor league coach on Tuesday, Feb. 1, 2010.

manufactured in Abingdon from 1923 to 1980 MG stands for Morris Garage The B in MGB designates the model There were
http://www.cs.mtu.edu/~steve/MG/mg-about.html

1980s - Wikipedia, the free encyclopedia

Famous former Beatles musician John Lennon was assassinated in 1980 in the United States. ... After making a flyby of Jupiter in 1979, they visited Saturn in 1980–1981. ...



Pre-1980 dioxin link found

Living in the Midland and Saginaw area before 1980 is associated with having higher levels of a dioxin known as TCDD in your blood than a control group in Jackson and Calhoun counties, but living in this region since 1980 has no effect on dioxin levels in blood, according to a report issued Thursday by the University of Michigan Dioxin Exposure Study team.

1976 Staff photo contributed by Phil Parry 1979 Staff photo contributed by Phil Parry 1980 Year 7G contributed by Lita Trimmings NEW 1981 Year 8M contributed by Lita Trimmings NEW
http://www.blackman.com.au/jb1.html

1980: Information from Answers.com

1980 1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 Contents: political events human rights, social justice exploration, colonization commerce



Off-road routes may return to 1980 limits

A federal judge in San Francisco has ordered the U.S. Bureau of Land Management to rework its plans for off-road routes in the West Mojave desert while requiring those plans to protect wildlife.

1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986
http://nagasaki-ya.com/33/guitar.html

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Names & Faces

Willie Mays Aikens The World Series star turned federal prison inmate has returned to baseball. The 56-year-old Aikens, shown in 1980, was hired Tuesday as a minor-league coach by the Royals and will work out of their...

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http://www.treadwaygallery.com/ONLINECATALOGS/January2006/catalog.html

1980

1980 represented the 1980th year of the Gregorian Calendar's Anno Domini, or the Common Era. The 1980 Summer Olympics took place in Moscow, then part ...



Study: Watching The Super Bowl Can (Literally) Give You A Heart Attack

A researcher looked at cardiac arrests during Super Bowl games. He found cardiac arrests rose during tense games.

The ACCMOR collaboration pioneered the use of Silicon detectors at the SPS CERN I joined in 1980 and introduced a multi processor trigger for measuring phi s The experiment stopped in 1987
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IMDb: Year: 1980

The Shining (1980) A family heads to an isolated hotel for the winter where an evil and spiritual presence influences the father into violence, ...



Super Bowl Loss: A Health Risk for Fans?

(Ivanhoe Newswire) -- Attention sports fans: If your team loses, your heart may be at risk. Researchers assessed how often emotional stress translates to cardiac death in men, women and older people when their team lost a big game. They ran regression models for mortality rates for cardiac causes for the 1980 Los Angeles Super Bowl loss and the 1984 Los Angeles Super Bowl win. Results showed the ...

He won the 1978 SSB 1979 CW and 1980 SSB WWDX contests together with the members of the Carbonia Branch of A R I 1978 and with isbyr 1979 1980 in the Multi Operator single Transmitter category for Sardinia
http://www.i0dtk.it/english.htm

1980 including Popular Culture, Prices, Events, Technology ...

1980 history part of the Eighties Birth Of The Home Computer Revolution



Royals hire Willie Mays Aikens as minor league coach

KANSAS CITY, Mo. — Willie Mays Aikens, who went from World Series star to federal prison inmate, has returned to baseball. The 56-year-old Aikens was hired Tuesday as a minor league coach by the Kansas City Royals and will work out of their complex in Surprise, Ariz.

La 2272 est superbe tout les niveaux Tout comme la 1980 Pour la dernire srie l c est aucun doute les couleurs
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1980s Flashback 1980 - 1989

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I Remember ... Jim Plunkett, Super Bowl XV-winning QB

For Jim Plunkett, the 1980 season didn’t start the way he’d hoped.

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Died in 1980

6-May-1904. 15-Apr-1980. Milburn on Beverly Hillbillies. Roland Barthes ... 4-Jul-1980. Steps to an Ecology of Mind. Mario Bava. Film Director. 31-Jul-1914 ...



Royals Hire Willie Aikens as Minor League Coach

Willie Mays Aikens hired by Kansas City Royals as minor league coach

ENTRA AL CHAT DE AMIGOS DEL CHARADE FOTOS DE DAIHATSU CHARADE DE LOS 80 Claudio de capital nos envia esta foto de un Charade 1980 G10 coup
http://amigosdelcharade.com.ar/archivos_html/foto_daihatsu_charade1980_coupe.html

IMDb: Most Popular People Born In 1980

Zooey Deschanel Actress, (500) Days of Summer Zooey Deschanel was born in 1980 into a showbiz family. ... Zachary Levi was born September 29, 1980 in Lake Charles, Louisiana. ...



Vasser rides Yamaha to a vintage snowmachine victory

Driving a show condition 1974 Yamaha GPX433, snowmachiner Mike Vasser of Anchorage grabbed both the open and the over-45 classes, earning $191 in Sunday's Houston Lodge and Rattle Can Racing Vintage Race off the Parks Highway.

http americanart si edu images 1980 1980 52 1b jpg Franz Kline
http://www.vertechinc.com/archive/town23(4)/kline.htm