Étroubles
A5 (Italien)
Abruzzen
Allein
Alpen
Amadeus (Spanien)
Amtssprache
Antey-Saint-André
Aosta
Aostatal
Apulien
Arnad
Arvier
Autonome Region Sizilien
Autoroute A40
Avise
Ayas (Aostatal)
Aymavilles
Bard (Aostatal)
Basilikata
Bevölkerungsdichte
Bionaz
Bourg-Saint-Maurice
Breuil-Cervinia
Brissogne
Brusson (Aostatal)
Bruttoinlandsprodukt
Burgund
Châtillon (Aostatal)
Challand-Saint-Anselme
Challand-Saint-Victor
Chambave
Chamois (Aostatal)
Champdepraz
Champorcher
Charvensod
Cogne
Comunità Montana Evançon
Comunità Montana Mont-Rose
Comunità Montana Mont Emilius
Comunità Montana Valdigne Mont Blanc
Comunità Montana Walser Alta Valle del Lys
Comunità montana
Courmayeur
Democrazia Cristiana
Deutsche Sprache
Donnas
Donnas (Aostatal)
Dora Baltea
Doues
Einwohner
Emarèse
Emilia-Romagna
Europäische Union
Euroregion Alpi-Mediterraneo/Alpes-Méditerranée
Fédération Autonomiste
Fénis
Faschismus
Federico Chabod
Flächeninhalt
Fontainemore
Fontina
Franken (Volk)
Frankoprovenzalisch
Frankoprovenzalische Sprache
Frankreich
Französische Sprache
Friaul-Julisch Venetien
Gaby (Aostatal)
Gebirgspass
Gignod
Gressan
Gressoney
Gressoney-La-Trinité
Gressoney-Saint-Jean
Grosser Sankt Bernhard
Hône
Hauptstadt
Historisches Lexikon der Schweiz
ISO 3166-2
Introd
Issime
Issogne
Istituto Nazionale di Statistica
Italien
Italienische Provinzen
Italienische Regionen
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Italienische Regionen#Institutionelle Strukturen
Italienische Regionen#Liste
Italienische Sprache
Italienisierung
Jovençan
Kalabrien
Kampanien
Kanton Wallis
Kleiner Sankt Bernhard
La Magdeleine (Aostatal)
La Salle (Aostatal)
La Thuile (Aostatal)
Aostatal Basisdaten Hauptstadt: Aosta Amtssprachen: Italienisch und Französisch Provinzen: abgeschafft Fläche: 3.263,22 km² (20.) Einwohner: 127.866 (31. Dez. 2009)[1] Bevölkerungsdichte: 39,2 Einwohner/km² Website: www.regione.vda.it ISO 3166-2: IT-23 Präsident: Augusto Rollandin Karte Das Aostatal (ital. Valle d'Aosta, frz. Vallée d'Aoste; frp. Val d'Outa; deutsch veraltet Augsttal) ist eine autonome Region mit Sonderstatut in Italien. Die Region hat eine Fläche von 3.262 km² und 127.866 Einwohner (Stand 31. Dezember 2009). Sie ist somit die kleinste Region Italiens, sowohl flächen- als auch bevölkerungsmäßig. Die Hauptstadt ist Aosta (frz. Aoste). Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 1.1 Berggemeinschaften 1.2 Gemeinden 2 Geschichte 3 Bevölkerung und Sprachen 4 Autonomie und Politik 5 Wirtschaft 6 Infrastruktur 7 Einzelnachweise 8 Siehe auch 9 Weblinks // Bearbeiten Geographie Karte des Aostatals Das Aostatal grenzt nördlich an die Schweiz (Kanton Wallis), westlich an Frankreich (Rhône-Alpes), südlich und östlich an die Region Piemont (Provinzen Turin, Biella und Vercelli). Die Region besteht aus dem Tal der Dora Baltea (frz. Doire Baltée) mit einigen Nebentälern in den Alpen. An der Westgrenze liegt der Mont Blanc (it. Monte Bianco), der höchste Gipfel der Alpen, an der Nordgrenze der Monte Rosa (frz. Mont Rose). Das Gebiet umfasst den nördlichen Teil des Nationalparks Gran Paradiso, einen Regionalpark (Parco Naturale del Monte Avic) und mehrere kleinere Naturschutzgebiete sowie Skigebiete. Bearbeiten Berggemeinschaften Als einzige Region Italiens ist das Aostatal in keine Provinzen unterteilt. Alle provinzialen Kompetenzen sind an die Region übergegangen. Allerdings sind die 74 Gemeinden in 8 Berggemeinschaften (ital. Comunità montane, frz. Communautés de montagne) organisiert. Berggemeinschaft Hauptort Evançon Verrès Grand Paradis Villeneuve Grand Combin Gignod Mont Emilius Quart Monte Cervino Châtillon Mont-Rose Pont-Saint-Martin Valdigne Mont Blanc La Salle Walser Alta Valle del Lys/ Walsergemeinschaft Oberlystal Issime Bearbeiten Gemeinden Die Gemeindenamen wurden während des Faschismus italianisiert, nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie in ihrer französischen Fassung wiederhergestellt. Die italienischen Übersetzungen sind, anders als in Südtirol, abgeschafft worden. Nur die Hauptstadt trägt neben einem französischen auch einen italienischen Ortsnamen. In der Folge sind die größten Gemeinden (>2000 Einwohner) aufgelistet (Stand: 31. Dez 2007). Gemeinde Einwohner Aosta/Aoste 34.672 Saint-Vincent 4.846 Châtillon 4.831 Sarre 4.622 Pont-Saint-Martin 3.945 Quart 3.456 Saint-Christophe 3.209 Gressan 3.135 Courmayeur 2.969 Saint-Pierre 2.835 Nus 2.755 Donnas 2.683 Verrès 2.658 Charvensod 2.368 Valtournenche 2.211 La Salle 2.018 Bearbeiten Geschichte Ursprünglich von den Kelten bewohnt, wurde die Region im Jahr 25 vor Christus von den Römern erobert. Diese gründeten unter anderem Augusta Praetoria, das heutige Aosta. Burgunder, Ostgoten, Langobarden und Franken ergriffen sukzessive von dem Gebiet Besitz. Seit dem 11. Jahrhundert und bis 1946 gehörte das Aostatal zum Herrschaftsgebiet des Hauses Savoyen. Nur für kurze Zeit fiel es unter französische Herrschaft (1691; 1704–06, während des spanischen Erbfolgekrieges; 1798–1814 Anschluss durch Napoleon). Als Teil der Region Savoyen war es aber französisch- bzw. frankoprovenzalischsprachig. 1861 wurde das Aostatal Teil des Italienischen Königreiches und der Provinz Turin zugeschlagen. Das restliche Savoyen trat Italien an Frankreich ab. Seit dem zweitgeborenen Sohn des ersten italienischen Königs Viktor Emanuel II., Amedeo, 1870–73 König von Spanien, der Titel eines 'Duca di Aosta' (Herzog von Aosta) verliehen wurde, führte diese Linie des Königshauses (bis 1946) den Titel fort. Während des Faschismus wurde die Italienisierung massiv vorangetrieben. Französisch wurde verboten und eine massive Immigration von Italienern gefördert. 1927 wurde das Aostatal von Turin getrennt und zur Provinz erklärt. Während des Krieges war das Aostatal eines des wichtigsten Zentren des italienischen Widerstandes (it. Resistenza) und wurde dafür mit der goldenen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die kleine Region mit einem Sonderstatut versehen, um den starken separatistischen Tendenzen und den annexionistischen Bestrebungen Frankreichs entgegen zu steuern. Erster Präsident wurde der bekannte Historiker Federico Chabod. Bearbeiten Bevölkerung und Sprachen Zweisprachiger Ausweis Das Aostatal ist offiziell eine mehrsprachige Region. Amtssprachen sind Italienisch und Französisch, die offiziell gleichgestellt sind. Sogar in der italienischen Verfassung ist die doppelsprachige Version Valle d’Aosta/Vallée d’Aoste verankert. Alle öffentlichen Ämter, auch die Gerichtsbarkeit, richten sich nach der Zweisprachigkeit. In der Schule haben Italienisch und Französisch denselben Stellenwert. So müssen Abiturienten aus dem Aostatal sowohl eine Italienisch- als auch eine Französischprüfung ablegen. Aus einer Umfrage der Stiftung Emile Chanoux ergab sich aber, dass Italienisch für die weitaus meisten Valdostaner Muttersprache ist und nur noch ein Teil der Bevölkerung die traditionelle Volkssprache, einen frankoprovenzalischen Dialekt (Patois), als erste Sprache betrachtet.[2] Muttersprache Bevölkerungsanteil Italienisch 71,5 % Frankoprovenzalisch 16,2 % Französisch 0,99 % andere Sprachen und italienische Dialekte 11,31 % Immerhin haben beinahe 80 % der Einwohner des Aostatals aufgrund der Schulbildung Kenntnisse im Französischen, Frankoprovenzalisch beherrschen annähernd 70 % der Bürger. Sprachkenntnisse Bevölkerungsanteil Italienisch 96,02 % Französisch 78,35 % Frankoprovenzalisch 68,46 % In den Ortschaften Gressoney-la-Trinité, Gressoney-Saint-Jean und Issime wird eine deutsche Mundart gesprochen. Das regionale Statut sieht den Schutz der kulturellen und sprachlichen Minderheit ausdrücklich vor und gewährleistet den muttersprachlichen Unterricht. Das Walserdeutsche wird auch in der Provinz Verbano-Cusio-Ossola und in der Provinz Vercelli gesprochen. Die Anzahl der Sprecher wird auf 1.000 geschätzt. Siehe auch Walserische Sprachinseln. Bearbeiten Autonomie und Politik Melodie und Text der Aostatal-Hymne Aufgrund des Sonderstatuts von 1948 ist das Aostatal eine autonome Region. Der Regionalrat übt die beträchtlichen Gesetzgebungsbefugnisse aus. Er besteht aus 35 Regionalräten. Darüber hinaus gibt es einen Regionalausschuss, dem der Präsident der Region vorsteht. In Sachen Finanzen stehen dem Aostatal 90 % der eingetriebenen Steuern zu. Das heißt, die Region hat pro Jahr und Einwohner ca. 12.000 € zur Verfügung.[3] Im römischen Parlament ist das Aostatal durch einen Senator und einen Abgeordneten vertreten, die gemäß dem Mehrheitswahlrecht gewählt werden. Die politische Bühne wird von der autonomistischen Bewegung Union Valdôtaine dominiert. Bei den letzten Parlamentswahlen konnte sie ihren Kandidaten Antonio Fosson an der Spitze der Liste Vallée d'Aoste für den italienischen Senat durchsetzen. In der Abgeordnetenkammer wird die Region vom Kandidaten der Autonomie Liberté Démocratie Roberto Nicco vertreten. In der Region regiert die Union Valdôtaine, die auch den Regionalpräsidenten stellt, zusammen mit der Stella Alpina und der Fédération Autonomiste. Durch das Regionalgesetz 6/2006 vom 16. März 2006 wurde das Volkslied Montagnes valdôtaines zur Hymne des Aostatals erkoren. Die Melodie stammt von Alfred Roland und hatte ursprünglich den Titel "Tyrolienne des Pyrénées". Präsidenten der autonomen Region Aostatal Präsident Partei Amtsdauer Federico Chabod UV 1946 Severino Caveri UV 1946–1954 Vittorino Bondaz DC 1954–1959 Oreste Marcoz UV 1959–1963 Severino Caveri UV 1963–1966 Cesare Bionaz DC 1966–1969 Mauro Bordon DC 1969–1970 Cesare Dujany DP 1970–1978 Mario Andrione UV 1978–1984 Augusto Rollandin UV 1984–1990 Gianni Bondaz DC 1990–1992 Ilario Lanivi AI 1992–1993 Dino Viérin UV 1993–2002 Roberto Louvin UV 2002–2003 Carlo Perrin UV 2003–2004 Luciano Caveri UV 2004–2008 Augusto Rollandin UV 2008–… Bearbeiten Wirtschaft Die Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle. Aus dem Aostatal stammt der als geschützte Marke eingetragene Käse Fontina. Zusätzlich ist die Region ein wichtiges italienisches Weinbaugebiet. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Bekannt sind die Wintersportorte Courmayeur und Breuil-Cervinia, das eine Skischaukel mit dem schweizerischen Zermatt verbindet. Traditionell gehört das Aostatal zu den wohlhabendsten Regionen Italiens. Die Gemeinde Ayas ist die reichste im gesamten Staat, das Durchschnittseinkommen pro Steuerzahler liegt hier bei 66.408 Euro[4]. Im Vergleich mit dem Bruttoinlandsprodukt der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht die Region einen Index von 136,1 (EU-25:100) (2003)[5]. Die Arbeitslosenquote lag 2005 bei 3,2 %[6]. Bearbeiten Infrastruktur Die von Turin kommende italienische Autobahn A5 durchläuft das gesamte Aostatal und ist über den Mont-Blanc-Tunnel an das französische Autobahnnetz (A40) angebunden. Über den Alpenpass Kleiner Sankt Bernhard besteht eine Verbindung zum französischen Ort Bourg-Saint-Maurice. Der Alpenpass Grosser Sankt Bernhard verbindet den Ort Martigny (Wallis, Schweiz) mit der Stadt Aosta. Bearbeiten Einzelnachweise ↑ Statistiche demografiche ISTAT. Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica vom 31. Dezember 2009. ↑ Fondation Emile Chanoux: Die Zahlen basieren auf der Auswertung von 6.050 Fragebögen ↑ Das reiche Aosta, kleines Kuba des Tourismus, La Repubblica, 12. März 2007 ↑ Il Sole 24 Ore, 18. August 2008 ↑ Eurostat Pressemitteilung 63/2006 – Regionales BIP je Einwohner in der EU25 (PDF-Datei; 580 kB) ↑ http://www.eds-destatis.de/en/downloads/sif/dn_06_01.pdf Bearbeiten Siehe auch Euroregion Alpi-Mediterraneo/Alpes-Méditerranée Bearbeiten Weblinks  Commons: Aostatal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien  Wiktionary: Aostatal – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen Aostatal (TI). In: Historisches Lexikon der Schweiz. Regionen in Italien Abruzzen | Aostatal | Apulien | Basilikata | Emilia-Romagna | Friaul-Julisch Venetien | Kalabrien | Kampanien | Latium | Ligurien | Lombardei | Marken | Molise | Piemont | Sardinien | Sizilien | Toskana | Trentino-Südtirol | Umbrien | Venetien Gemeinden in der autonomen Region Aostatal Allein | Antey-Saint-André | Aosta | Arnad | Arvier | Avise | Ayas | Aymavilles | Bard | Bionaz | Brissogne | Brusson | Challand-Saint-Anselme | Challand-Saint-Victor | Chambave | Chamois | Champdepraz | Champorcher | Charvensod | Châtillon | Cogne | Courmayeur | Donnas | Doues | Emarèse | Étroubles | Fontainemore | Fénis | Gaby | Gignod | Gressan | Gressoney-La-Trinité | Gressoney-Saint-Jean | Hône | Introd | Issime | Issogne | Jovençan | La Magdeleine | La Salle | La Thuile | Lillianes | Montjovet | Morgex | Nus | Ollomont | Oyace | Perloz | Pollein | Pont-Saint-Martin | Pontboset | Pontey | Pré-Saint-Didier | Quart | Rhêmes-Notre-Dame | Rhêmes-Saint-Georges | Roisan | Saint-Christophe | Saint-Denis | Saint-Marcel | Saint-Nicolas | Saint-Oyen | Saint-Pierre | Saint-Rhémy-en-Bosses | Saint-Vincent | Sarre | Torgnon | Valgrisenche | Valpelline | Valsavarenche | Valtournenche | Verrayes | Verrès | Villeneuve 45.7166666666677.3666666666667 Koordinaten: 46° N, 7° O


quellen sollte man diese Varianten angehen Ausreichende Bergerfahrung wie in dem Buch der Hhenwegebeschreibung angegeben wird als selbstverstndlich voraus gesetzt zu Etappe 1 Hhenmeter Aufstieg 900 m Abstieg 0 m Wanderzeit ca 3 Std Einkehrmglichkeit An der Pastrae Eine kurze Etappe Zum Eingewhnen genau
http://www.netzwerk-weitwandern.de/Wanderberichte_I.htm

Home

Darüberhinaus haben wir einige Informationen über andere Ziele in Italien (wie z.B.Turin, in einer Autostunde vom Aostatal erreichbar) zusammengestellt. ...



A Aosta Bei schlechtem Wetter sind am Monte Rosa drei Bergsteiger ums Leben gekommen ein vierter Mann liegt im Krankenhaus Ihre Identitt ist noch unklar dpa Bei schlechtem Wetter sind die Berge im Aostatal gefhrlich Mindestens drei Bergsteiger sind am Freitag bei einem schweren Unfall am Monte Rosa im Aostatal ums Leben gekommen Nach
http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/drei-tote-bergunglueck-monte-rosa-aosta-413329.html?cmp=defrss

Regione Autonoma Valle d'Aosta - Sito Ufficiale

Regione Autonoma Valle d'Aosta - Sito ufficiale della Regione Autonoma Valle d'Aosta contenente informazioni turistiche e amministrative.




http://www.gudjons.com/cgi-local/tdbengine/fotoalbum2.prg?bn=Aristol+Aostatal.jpg&fa=

Tourism - Regione Autonoma Valle d'Aosta

The loftiest peaks in Europe, Italy's first national park, splendid ... Walking in fresh snow, in pure and wild locations, to truly get to know the mountains. ...



lehm wird bevorzugt Nistplatz und Nahrungsraum knnen im Extremfall bis 1 km weit voneinander entfernt liegen Nahrungsrume sind Magerrasen Gebsch oder Waldsume oder Luzernefelder In dieser Landschaft im Aosta Tal Nord Italien Juni 2006 gibt es noch kleine Restbestnde von Melitturga clavicornis Durch die zunehmende Ausdehnung des Weinbaus werden aber auch hier
http://www.wildbienen.info/Profile/melitturga_clavicornis.php

dict.cc | Aostatal | English Dictionary

English Translation for Aostatal - dict.cc German-English Dictionary



Alpines Gold Brusson Aostatal Italien Foto Mineralientage Mnchen Rainer Bode 984 KB
http://www.modemconclusa.de/de/presse/Mineral.php

Aostatal

· römische Eroberung, das Aostatal kommt zur zur Provinz Italia ... 880 · bei einer erneuten Teilung der Karolingischen Reiche kommt das Aostatal zum Königreich Hochburgund ...



strecke wieder erreicht war fuhr es sich angenehm besser jedenfalls als aufwrts In einem Abschnitt war der Asphalt ausgefrst was bei 60 km h gar eine gratis Massage ermglichte Unten in Aosta traf ich die anderen in einem Italienischen Restaurant Sie lachten mich sogleich aus da ich noch Armlinge trug wegen der khlen Abfahrt Jetzt merkte ich wie heiss es
http://www.procyclingaarau.ch/live/index/id/16

Aostatal – Wikipedia

Das Aostatal grenzt nördlich an die Schweiz (Kanton Wallis), westlich ... 1861 wurde das Aostatal Teil des Italienischen Königreiches und der Provinz Turin ...



Destinationen
http://www.travelforgay.com/de/hotel-aostatal/karte.aspx

Aostatal Reiseführer - Wikitravel

Der Open Source Reiseführer für Aostatal mit aktuellen Informationen und Tipps über Hotels, Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, das Nachtleben und mehr. Freie und ...



einmal eine Pumpe dabei Die einzige Pumpe unserer Gruppe hatte nmlich ich Aber er konnte sich irgendwie helfen lassen Was jedoch sicher war der Rckstand der beiden wurde noch grsser
http://www.procyclingaarau.ch/live/index/id/16

Amazon.com: Aostatal: Books

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Valle d'Aosta Region, Italy

The communes, territory, history, what to see and where to stay in the Valle d'Aosta region, Italy




http://www.flickr.com/photos/emokal/2964106749/