Alaska
Alkenvögel
Archangelsk
Arktis
Arktische Eiskappe
Arktischer Ozean
Asien
Atlantischer Ozean
Atomeisbrecher
Banksinsel
Barentssee
Bathymetrie
Beaufortsee
Beringmeer
Beringstraße
Churchill (Manitoba)
Dänemark
Dänemarkstraße
Davisstraße
Dikson (Ort)
Eis
Ellesmere-Insel
Erde
Europäisches Nordmeer
Europa
Franz-Joseph-Land
Gakkelrücken
Größenordnung (Fläche)
Grönland
Grönlandsee
Greifvögel
Hornstrandir
Hudson Bay
Indischer Ozean
Insel
Inselgruppe
Island
Jenissei
Königin-Elisabeth-Inseln
Kanada
Kap Deschnjow
Kap Morris Jesup
Kap Tscheljuskin
Karasee
Karatschai-See
Kolgujew
Kolyma
Kontinent
Kormorane
Laptewsee
Lena (Arktischer Ozean)
Lincolnsee
Litketief
Lomonossow-Rücken
Möwen
Mackenzie River
Meeresboden
Meerestief
Mittelmeer (Gewässer)
Molloytief
Murmansk
Muscheln
Nebenmeer
Neusibirische Inseln
Nordamerika
Norden
Nordeuropa
Nordhalbkugel
Nordostpassage
Nordpol
Nordwestpassage
Norwegen
Nowaja Semlja
Ob
Ostsibirien
Ostsibirische See
Ozean
Pazifik
Pazifischer Ozean
Pewek
Pole der nördlichen Hemisphäre
Politischer Status der Arktis
Randmeer
Russland
Südlicher Ozean
Schlagwortnormdatei
Schwelle (Geomorphologie)
Seebären
Seeschwalben
Sewernaja Semlja
Seweromorsk
Skandinavien
Staat
Stoffreinheit#Verunreinigung .28Kontamination.29
Sturmvögel
Svalbard
Tetscha
Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer
Tiefseebecken
Tiksi
Alkenvögel
Archangelsk
Arktis
Arktische Eiskappe
Arktischer Ozean
Asien
Atlantischer Ozean
Atomeisbrecher
Banksinsel
Barentssee
Bathymetrie
Beaufortsee
Beringmeer
Beringstraße
Churchill (Manitoba)
Dänemark
Dänemarkstraße
Davisstraße
Dikson (Ort)
Eis
Ellesmere-Insel
Erde
Europäisches Nordmeer
Europa
Franz-Joseph-Land
Gakkelrücken
Größenordnung (Fläche)
Grönland
Grönlandsee
Greifvögel
Hornstrandir
Hudson Bay
Indischer Ozean
Insel
Inselgruppe
Island
Jenissei
Königin-Elisabeth-Inseln
Kanada
Kap Deschnjow
Kap Morris Jesup
Kap Tscheljuskin
Karasee
Karatschai-See
Kolgujew
Kolyma
Kontinent
Kormorane
Laptewsee
Lena (Arktischer Ozean)
Lincolnsee
Litketief
Lomonossow-Rücken
Möwen
Mackenzie River
Meeresboden
Meerestief
Mittelmeer (Gewässer)
Molloytief
Murmansk
Muscheln
Nebenmeer
Neusibirische Inseln
Nordamerika
Norden
Nordeuropa
Nordhalbkugel
Nordostpassage
Nordpol
Nordwestpassage
Norwegen
Nowaja Semlja
Ob
Ostsibirien
Ostsibirische See
Ozean
Pazifik
Pazifischer Ozean
Pewek
Pole der nördlichen Hemisphäre
Politischer Status der Arktis
Randmeer
Russland
Südlicher Ozean
Schlagwortnormdatei
Schwelle (Geomorphologie)
Seebären
Seeschwalben
Sewernaja Semlja
Seweromorsk
Skandinavien
Staat
Stoffreinheit#Verunreinigung .28Kontamination.29
Sturmvögel
Svalbard
Tetscha
Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer
Tiefseebecken
Tiksi
Der Arktische Ozean
Bathymetrie[1]
Der bis 5.608 m tiefe Arktische Ozean, auch Nordpolarmeer oder Nördliches Eismeer genannt, ist mit 14,09 Mio. km² der kleinste Ozean der Erde. Er wird manchmal auch als Nebenmeer des Atlantischen Ozeans betrachtet; er liegt in der Arktis.
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
1.1 Lage
1.2 Nebenmeere
1.3 Zuflüsse
1.4 Angrenzende Staaten
1.5 Landmarken
2 Meeresboden
2.1 Inselwelt
3 Schifffahrt
4 Nordpol
5 Tierwelt
6 Gefährdung
7 Siehe auch
8 Weblinks
9 Quellen
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Bearbeiten Geographie
Bearbeiten Lage
Der Arktische Ozean, der sich im äußersten Norden der Nordhalbkugel der Erde befindet, liegt im Rahmen der vier Pole der nördlichen Hemisphäre zwischen den jeweils in südlichen Himmelsrichtungen angrenzenden Kontinenten Asien, Europa und Nordamerika. Weil er zwischen mehreren Kontinenten liegt und obgleich er wissenschaftlich betrachtet einer der fünf Ozeane der Erde ist, gilt er auch als Interkontinentales Mittelmeer.
Mit dem Atlantik ist der Arktische Ozean durch das etwa 1.500 km breite Europäische Nordmeer zwischen Grönland und Nordeuropa bzw. Skandinavien verbunden sowie durch einige verwinkelte Meeresstraßen, die durch die stark zergliederte nordkanadische Inselwelt zur breiten Davisstraße westlich von Grönland führen. Mit dem Pazifik ist es nur durch die etwa 85 Kilometer breite Beringstraße verbunden.
Der Arktische Ozean hat eine Ausdehnung von rund 14,09 Mio. km² und ist großflächig von Eis bedeckt. Im Molloytief, das sich 332 km westlich von Spitzbergen (Storvika 77°17'16" N, 14°12'06" O) befindet, ist er bis 5.608 m tief.
Bearbeiten Nebenmeere
Zwischen Grönland und Skandinavien grenzt der Arktische Ozean an das Europäische Nordmeer (das nördlichste Randmeer des Atlantiks) und zwischen Alaska und Ostsibirien an die Beringstraße, die zum Beringmeer (das nördlichste Randmeer des Pazifiks) überleitet. Weitere eisige Nebenmeere des Arktischen Ozeans sind: Beaufortsee, Lincolnsee, Wandelsee, Grönlandsee, Europäisches Nordmeer (Die beiden zuletzt genannten Nebenmeere sind auch Randmeere des Atlantiks, weil sie zu diesem Ozean überleiten), Barentssee, Karasee, Laptewsee, Ostsibirische See und Tschuktschensee.
Bearbeiten Zuflüsse
Die wichtigsten Zuflüsse sind Ob, Jenissei, Lena und Kolyma, die Zuflüsse der Barentssee und von Nordamerika der Yukon River in Alaska und der Mackenzie River mit der Hudson Bay. Die Forscher um Bruce Peterson (Science, Bd. 298, S. 2171) behaupten, dass die ins Nordpolarmeer gelangte Süßwassermenge von 1936 bis 1999 um etwa 128 km³ bzw. etwa um sieben Prozent zugenommen hat[2].
Bearbeiten Angrenzende Staaten
Hornstrandir auf Island, Blick auf die Dänemarkstraße, die den Arktischen Ozean mit dem Nordatlantik verbindet.
Der Arktische Ozean grenzt jeweils an die nördlichen Gebiete von diesen Ländern und Landteilen: Alaska (USA), Kanada und Grönland (Dänemark), Island, Norwegen sowie Russland. Die politische Zugehörigkeit verschiedener Teile des Arktischen Ozeans zu den Anrainerstaaten ist allerdings umstritten.
Bearbeiten Landmarken
Kap Deschnjow
Kap Morris Jesup
Kap Tscheljuskin
Bearbeiten Meeresboden
Tiefenprofil durch das Nordpolarmeer
Innerhalb des Arktischen Ozeans bzw. auf dessen Meeresboden befinden sich Schwellen, Tiefseebecken und ein Meerestief.
Zu den Schwellen gehören der Fletcherrücken, der Gakkelrücken, der Lomonossow-Rücken (Harrisschwelle), die Ostsibirische Schwelle und die Tschuktschenschwelle. Die drei großen Tiefseebecken, die sich alle im Zentrum des Ozeans befinden, sind das im Litketief bis 5449 m tiefe Eurasische Becken, das bis 4994 m tiefe Kanadische Becken und das bis 3290 m tiefe Zentralarktische Becken.
Bearbeiten Inselwelt
Außerdem grenzt er nördlich unter anderem an diese Inseln und Inselgruppen: Banksinsel, Königin-Elisabeth-Inseln, Ellesmere-Insel, Grönland, Island, Spitzbergen, Kolgujew, Franz-Joseph-Land, Nowaja Semlja, Sewernaja Semlja, Neusibirische Inseln und Wrangelinsel.
Bearbeiten Schifffahrt
Der Arktische Ozean wird ca. 3-5 Monate im Jahr für die Schifffahrt benutzt, die Russland durch die Nordostpassage betreibt und die USA und Kanada durch die Nordwestpassage. Der russische Staat unterhält zu diesem Zweck eine Atomeisbrecherflotte. Ferner sind im Arktischen Ozean U-Boote mehrerer Nationen aktiv. Die wichtigsten Häfen sind Churchill, Archangelsk, Seweromorsk, Dikson, Murmansk, Pewek und Tiksi.
Bearbeiten Nordpol
Innerhalb des Arktischen Ozeans bzw. auf dessen Inseln liegen die vier Pole der nördlichen Hemisphäre.
Bearbeiten Tierwelt
Etwa 50 Arten von Seevögeln, darunter Alken, Sturmvögel, Kormorane, Möwen, Seeschwalben und Greifvögel drängen sich im Juni und Juli an den Brutfelsen und Stränden. Sie alle holen ihre Nahrung aus dem Meer. In der Arktis pflanzen sich acht Robben-Arten fort, sechs davon zwischen dem Eis. Am größten werden die Walrosse, deren Bullen über vier Meter lang und über eine Tonne schwer werden. Sie leben vorwiegend entlang der Küsten Ostsibiriens, Alaskas, Kanadas, Grönlands und Nordskandinaviens, tauchen im flachen Wasser nach Muscheln und anderen wirbellosen Bodenbewohnern. Die Jungen werden im Mai auf dem Treibeis geboren. Arktische Seebären pflanzen sich nur auf den Inseln der Beringstraße fort.
Bearbeiten Gefährdung
Es besteht die Befürchtung, dass über die Grundwasser-Ströme der Flüsse Tetscha und Ob stark kontaminiertes Wasser des Karatschai-Sees in den arktischen Ozean gelangen könnte.[3] Dadurch würde eine der letzten großen Wildnisse verseucht werden. Mögliche Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt sind nicht exakt abschätzbar.[4]
Bearbeiten Siehe auch
Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer
Arktische Eiskappe
Bearbeiten Weblinks
Wiktionary: Nördliches Eismeer – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Arktischer Ozean – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
CIA World Factbook: Arktischer Ozean (englisch)
Cryosphere today – Grafiken zur derzeitigen Eisbedeckung der Polregionen der Erde mit Archiv (engl.)
Karte des Meeresbodens (engl.)
R-ArcticNet - A Database of Pan-Arctic River Discharge
Bearbeiten Quellen
↑ International Bathymetric Chart of the Arctic Ocean (IBCAO)
↑ Süßwasser im Nordpolarmeer kühlt Europa
↑ Ask1.org: Majak – Leuchtfeuer des nuklearen Wahnsinns
↑ Sandia National Lab – Advanced Simulation and Computing Contamination Sites
Die Weltmeere
Arktischer Ozean | Atlantischer Ozean | Indischer Ozean | Pazifischer Ozean | Südlicher Ozean
Normdaten: SWD in der DNB: 4042569-1
Arktischer Ozean - Wiktionary
Arktischer Ozean. Definition from Wiktionary, the free dictionary ... Arktischer Ozean m. (" der Arktische Ozean") the Arctic Ocean [edit] Synonyms. Arktik f. ...
Arktischer Ozean – Wikipedia
Der Arktische Ozean, der sich im äußersten Norden der Nordhalbkugel der Erde befindet, liegt im Rahmen der ... Commons: Arktischer Ozean – Sammlung von Bildern, Videos und ...
Arktischer Ozean (Nordpolarmeer) - Atlas - Europäische Kommission
Europäische Kommission – Informationen über das Becken des Arktischen Ozeans, mit Links zum Europäischen Meeresatlas
Arktischer Ozean Durch fast ein Meter dickes Eis bricht das amerikanische U Boot quot USS Annapolis quot auf seiner Eisubung Ice Exercise 2009 Ziel der Ubung ist die Funktionstuchtigkeit und Kriegstauglichkeit unter arktischen Bedingungen zu testen DPA
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Arktischer Ozean – GenWiki
Arktischer Ozean. aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum ... Mit dem Atlantischen Ozean steht es durch die "Davis Strait" (Davisstrasse), die ...
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