Ägypten
Übertragungsbilanz
Adnan Menderes
Alain Manoukian
Alan Hovhaness
Anastas Hovhannessi Mikojan
Anatolien
André Manoukian
Andre Agassi
Aramäer (Volk)
Aram Chatschaturjan
Argentinien
Armenier
Armenier in Europa
Armenier in Georgien
Armenische Apostolische Kirche
Armenische Sprache
Armenisches Alphabet
Arshile Gorky
Arthur Abraham
Artjom Iwanowitsch Mikojan
Arto Tunçboyaçiyan
Aserbaidschan
Atom Egoyan
Australien
Awet Terterjan
Balyan
Bergkarabach
Brasilien
Bulgarien
Calouste Gulbenkian
Charles Aznavour
Cher (Künstlerin)
Christenverfolgung#T.C3.BCrkei
Danyel Gérard
David Nalbandian
Diaspora
Die vierzig Tage des Musa Dagh
Dikran Kelekian
Erster Weltkrieg
Fernando Gasparian
Frankreich
Franz Werfel
Garri Kasparow
Georgien
Gregor von Narek
Griechen
Griechenland
Griechische Sprache
Hagop Iskender
Hasmik Papian
Henri Verneuil
Hethitische Sprache
Hovhannes Baghramjan
Hrant Dink
Hurritisch
Indogermanische Sprachen
Irak
Iran
Isaak der Große
Israel
Istanbul
Iwan Aiwasowski
Jack Kevorkian
James Philipp Bagian
Jordanien
Juden
Jungtürken
Kanada
Kasachstan
Katholikos
Ken Davitian
Khoren Gevor
Kim Kashkashian
Kirk Kerkorian
Komitas Vardapet
Kurden
Kuwait
Lehnwort
Lewon Aronjan
Libanon
Martiros Sarjan
Mesrop
Mihran Dabag
Minderheit
Moses Der Kalousdian
Muschki
Onno Tunç
Osmanisches Reich
Paris Pismis
Patrick Devedjian
Patrik Baboumian
Persische Sprache
Peter Balakian
Phanarioten
Pogrom von Istanbul
Polen
Republik Armenien
Rick Kavanian
Rober Hatemo
Übertragungsbilanz
Adnan Menderes
Alain Manoukian
Alan Hovhaness
Anastas Hovhannessi Mikojan
Anatolien
André Manoukian
Andre Agassi
Aramäer (Volk)
Aram Chatschaturjan
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Armenier
Armenier in Europa
Armenier in Georgien
Armenische Apostolische Kirche
Armenische Sprache
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Arshile Gorky
Arthur Abraham
Artjom Iwanowitsch Mikojan
Arto Tunçboyaçiyan
Aserbaidschan
Atom Egoyan
Australien
Awet Terterjan
Balyan
Bergkarabach
Brasilien
Bulgarien
Calouste Gulbenkian
Charles Aznavour
Cher (Künstlerin)
Christenverfolgung#T.C3.BCrkei
Danyel Gérard
David Nalbandian
Diaspora
Die vierzig Tage des Musa Dagh
Dikran Kelekian
Erster Weltkrieg
Fernando Gasparian
Frankreich
Franz Werfel
Garri Kasparow
Georgien
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Hagop Iskender
Hasmik Papian
Henri Verneuil
Hethitische Sprache
Hovhannes Baghramjan
Hrant Dink
Hurritisch
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Irak
Iran
Isaak der Große
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Jungtürken
Kanada
Kasachstan
Katholikos
Ken Davitian
Khoren Gevor
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Kirk Kerkorian
Komitas Vardapet
Kurden
Kuwait
Lehnwort
Lewon Aronjan
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Mesrop
Mihran Dabag
Minderheit
Moses Der Kalousdian
Muschki
Onno Tunç
Osmanisches Reich
Paris Pismis
Patrick Devedjian
Patrik Baboumian
Persische Sprache
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Phanarioten
Pogrom von Istanbul
Polen
Republik Armenien
Rick Kavanian
Rober Hatemo
Die Armenier (armenisch Հայեր Hajer) sind ein Volk, das seit über 2700 Jahren im Gebiet zwischen dem Hochland Ostanatoliens und dem Südkaukasus heimisch ist.
Inhaltsverzeichnis
1 Vorgeschichte
2 Geschichte
3 Sprache
4 Die Diaspora
5 Berühmte Armenier und Personen armenischer Abstammung
6 Siehe auch
7 Literatur
8 Weblinks
9 Einzelnachweise
Bearbeiten Vorgeschichte
Die älteste nachgewiesene Sprache im Gebiet des späteren Armeniens ist Urartäisch, das seit Ende des 9. Jahrhunderts v. Chr. schriftlich überliefert ist. Es ist mit dem Hurritischen verwandt und mit Sicherheit keine indoeuropäische Sprache.[1]
Wann die Armenier in das Gebiet um den Van-See einwanderten ist umstritten. Gamkrelidze und Ivanov halten die Armenier für Ureinwohner Ostanatoliens. Da der nächste Verwandte der armenischen Sprache das Griechische ist, und die Sprache, abgesehen von zahlreichen Lehnwörtern, wenig Ähnlichkeiten mit dem Persischen zeigt, hält Diakonoff dies für unwahrscheinlich.[2] Einige Autoren wollen die Einwanderung nach dem Fall von Urartu 714 ansetzten[3], Diakonoff[4] plädierte 1968 für eine Einwanderung vor der Entstehung des urartäischen Reiches, da dieses eine Barriere für eine Einwanderung dargestellt hätte und Dokumente vorhanden sein müssten.
Zimansky[5] hält es dagegen für wahrscheinlich, dass Armenier aus dem Gebiet von Muschki im Westen unter Rusa II. im 6. Jh. v. Chr. deportiert wurden und so in das Gebiet des Van-Sees gelangten.
Unter Sarduri II. wurden in Urartu die šurele vom Militärdienst befreit. Diakonoff[2] sieht in ihnen die ethnischen Urartäer. Danach bestand das Heer vor allem aus den hura_dele (LUA.SI), den Kriegern, die vielleicht der deportierten Bevölkerung Urartus entstammten (A.SI.RUM). Diakonoff nimmt an, dass diese deportierten Bewohner „Proto-Armenier“ waren.[2] Diakonoff will die zur Zeit von Tiglat-Pilesar I. im Tur Abdin nachgewiesen Muschki mit den Armeniern gleichsetzen.[2] Kapantsan versuchte, hethitische Lehnworte im Armenischen nachzuweisen.
Bearbeiten Geschichte
Historisch kann man Armenien seit dem 18. Jahrhundert in Ostarmenien (unter persischer, später russischer Herrschaft) und Westarmenien (unter osmanischer Herrschaft) aufteilen. Die Westarmenier wurden durch den Völkermord, den die Osmanen während des Ersten Weltkrieges verübten, in ihrem angestammten Siedlungsraum nahezu ausgelöscht. Die heutige Republik Armenien entstand nach dem Ersten Weltkrieg und wurde 1921 sowjetisiert; nach dem Zerfall der Sowjetunion erklärte sie sich 1991 unabhängig.
Im Osmanischen Reich, der heutigen Türkei, spielten die (christlichen) Armenier teilweise eine ähnliche Rolle in Staat und Gesellschaft wie die phanariotischen Griechen, und übernahmen nach der griechischen Unabhängigkeit 1823 zum Teil sogar deren Rolle als loyale Staatsdiener des Reiches. Armenier hatten hohe Staats- und Regierungsämter inne, und bildeten einen wichtigen Teil des diplomatischen Dienstes des Osmanischen Reiches. Von 1860 bis 1915 war der osmanische Gouverneur der autonomen Provinz Libanon in der Regel Armenier.
Die Armenier wurden im Osmanischen Reich schon 1894 bis 1895 und 1909, besonders aber von 1915 bis 1918 verfolgt. Etwa 1,5 Millionen fielen im Ersten Weltkrieg dem Völkermord zum Opfer. Eine Anzahl von Armeniern konnte fliehen und siedelte sich in Kaukasus-Armenien an. Einige wurden auch von Türken und Kurden aufgenommen und versteckt. Heute leben etwa 50.000 Armenier in der Türkei, die große Mehrheit in Istanbul.
Während der landesweiten staatlich inszenierten Pogrome gegen nichtmuslimische Minderheiten in der Nacht vom 6. auf den 7. September 1955 durch die Regierung des Ministerpräsidenten Adnan Menderes wurden neben Griechen, Juden und Aramäern auch Armenier Opfer. Die armenische Gemeinde in Istanbul, die von der Verhaftungswelle von April 1915 weitgehend verschont geblieben war, verließ daraufhin, wie auch die griechische Bevölkerung, in großer Zahl die Stadt. Bis heute hat sich keine türkische Regierung zu diesen Ausschreitungen bekannt und sie in das öffentliche Bewusstsein gerückt.
Entsetzt vom blutigen Treiben der Jungtürken hat Franz Werfel im November 1933 seinen Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh der Weltöffentlichkeit vorgestellt und damit sehr früh zum geistigen Überleben der Armenier beigetragen.
Bearbeiten Sprache
Die armenische Sprache bildet einen eigenständigen Zweig innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie. Zu Beginn des 5. Jahrhunderts schuf der Mönch Mesrop Maschtotz im Auftrag des Königs und des Katholikos Sahak Parthev das armenische Alphabet, das bis heute nahezu unverändert gebräuchlich ist.
Bearbeiten Die Diaspora
Siehe auch: Armenier in Georgien
Etwa 3 Millionen Armenier leben in der Republik Armenien. Seit Jahrhunderten gibt es armenische Gemeinschaften im Iran und in Georgien. Traditionelle Gemeinschaften gibt es auch im Libanon, Frankreich und den Vereinigten Staaten. Seit 2000 ist die Diaspora in Russland (vor allem in Moskau, St. Petersburg und Rostow am Don) die Wichtigste. Die Überweisungen an Verwandte in der Heimat sind wichtig für die Übertragungsbilanz. Armenien profitiert von einer Vielzahl von Stiftungen der Diaspora.
Es gibt eine große armenische Diaspora, die sich vor allem in Russland, Frankreich, den USA, Kanada, Australien, Südamerika (hier vor allem in Argentinien und Brasilien), sowie im Nahen Osten (Libanon, Syrien, Jordanien, Israel, Kuwait, VAE und Ägypten) konzentriert. Des Weiteren leben noch kleine armenische Minderheiten in Kasachstan, Usbekistan, Tunesien und Griechenland. Starke historische Minderheiten der Armenier gibt es außerdem noch in Georgien, Aserbaidschan (seit dem Konflikt um Bergkarabach nahezu vollständig geflohen), in der Türkei, im Irak, Iran, in der Ukraine, Polen, Ungarn, Rumänien und in Bulgarien (dazu Armenier in Europa). In Deutschland leben derzeit etwa 30.000 Armenier, darunter Armenier die in den 70er Jahren aus der Türkei als „Gastarbeiter“ nach Deutschland einwanderten, Armenier die während der iranischen Revolution nach Deutschland flüchteten, und Armenier, die nach dem Fall der ehemaligen Sowjetunion aus verschiedenen Gründen auswanderten (als professionelle Spezialisten, politische Flüchtlinge, Asylbewerber, Ehepartner von Russlanddeutschen). Weitere armenische Minderheiten bestehen in Schweden und den Niederlanden (je ca. 20.000 Menschen). In den Kerngebieten der Armenier ist die armenische Sprache verbreitet, wobei sich zwei Sprachzweige herausgebildet haben (Westarmenisch und Ostarmenisch). Die Mehrheit der Armenier gehört traditionell der Armenisch-Apostolischen Kirche an.
Bearbeiten Berühmte Armenier und Personen armenischer Abstammung
Arthur Abraham ((Awetik Abrahamjan)– Profiboxer bei Sauerland
Petros Adamian - Schauspieler
Andre Agassi (Andre Kirk Agassi) – Tennisspieler (USA); Vater ist Iraner armenischer Herkunft
Lewon Aronjan – Schachspieler (Deutschland)
Iwan Aiwasowski – Maler (Russland)
Charles Aznavour – Sänger (Frankreich)
Arno Babajanian - Komponist
Patrik Baboumian – Deutscher Kraftsportler armenischer Abstammung
Hovhannes Baghramjan – Marschall der Sowjetunion (UdSSR)
James Philipp Bagian – Astronaut der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA
Peter Balakian – Schriftsteller (USA)
Krikor Balyan und diverse Söhne – Architekten (Türkei)
Aram Chatschaturjan – Komponist (UdSSR)
Cher (Cherilyn Sarkissian) – Sängerin und Schauspielerin (USA)
Mihran Dabag – Wissenschaftler (Deutschland)
Vic Darchinyan – Boxer (Australien)
Ken Davitian (Kenneth Davitian) – Schauspieler (USA) (als Azamat Bagatov in Borat)
Patrick Devedjian – Politiker (Frankreich)
Hrant Dink – Journalist und Verleger (Türkei)
Youri Djorkaeff – Fußballspieler (Frankreich)
Atom Egoyan – Filmregisseur (Kanada)
Fernando Gasparian – Verleger und Industrieller (Brasilien)
Givan Gasparyan - Duduk Musiker
Gérard Daniel Kherlakian – Sänger (Frankreich)
Khoren Gevor – (Khoren Gevorgyan) Profiboxer bei Universum Box Promotion
Gregor von Narek (951-1003) – Mönch und Schriftsteller.
Arshile Gorky – Künstler (USA)
Calouste Gulbenkian – Ölindustrieller und Kunstsammler
Viktor Hambardsumjan – Astrophysiker (Armenien)
Rober Hatemo – Sänger (Türkei)
Alan Hovhaness (Alan Vaness Chakmakjian) – Komponist (USA)
Ivan Isakov - Marschall der Sowjetunion
Hagop Iskender – Pionier der Fotografie (Osmanisches Reich / Türkei)
Armen Jigarkhanyan - Schauspieler
Moses Der Kalousdian – Widerstandskämpfer
Yousuf Karsh (Howsep Karshian) – Fotograf (GB)
Kim Kashkashian – Musikerin/Bratschistin (USA)
Garri Kasparow – Schachspieler (Russland)
Rick Kavanian – Schauspieler (Deutschland)
Dikran Kelekian – Hochschullehrer und Journalist (Osmanisches Reich)
Susianna Kentikian – Profiboxerin bei Spotlight Boxing
Kirk Kerkorian – Multimilliardär (USA)
Jack Kevorkian – Arzt (USA)
Sergey Khachatryan – Violin-Virtuose (Armenien/Deutschland)
Philipp Kirkorov (Филипп Бедросович Киркоров) - Sänger
Alain Manoukian – Modemacher (Frankreich)
André Manoukian – Komponist, Jazzpianist (Frankreich)
Tigran Mansurjan – Komponist (Armenien)
David Nalbandian – Tennisspieler (Argentinien)
Anastas Mikojan – Politiker (UdSSR)
Artjom Mikojan – Flugzeugbauer (UdSSR)
Armen Ohanian - Tänzerin
Konstantin Orbelian
Hasmik Papian – Opernsängerin (Armenien/Österreich)
Sergei Paradschanow - Regisseur
Tigran Petrosjan – Schachspieler (UdSSR)
Paris Pişmiş – Astronomin (Osmanisches Reich/Türkei/Mexiko)
Martiros Sarjan - Maler
William Saroyan – Schriftsteller (USA)
System of a Down – Rockband, bestehend aus vier Armeniern (USA)
Awet Terterjan – armenischer Komponist
Sesede Terziyan – Schauspielerin (Deutschland)
Arto Tunçboyacıyan – Komponist (Türkei)
Onno Ohannes Tunçboyacıyan – Komponist (Türkei)
Komitas Vardapet - Musiker
Henri Verneuil – Filmproduzent/Regisseur (Frankreich)
Steven Zaillian – Drehbuchautor, Filmproduzent, Cutter und Filmregisseur (USA)
Bearbeiten Siehe auch
Wiktionary: Armenier – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Völkermord an den Armeniern
Armenier in Europa
Bearbeiten Literatur
I. M. Diakonoff, Predystorija Armjanskogo Naroda (Erevan 1968).
I. M. Diakonoff, The Prehistory of the Armenian People (New York, 1984)
A. E. Redgate 1999, The Armenians (Oxford, Blackwell).
Paul E. Zimansky, Archaeological enquiries into ethno-linguistic diversity in Urartu. In: Robert Drews (Hrsg.), Greater Anatolia and the Indo-Hittite Language family (Washington: Institute for the Study of Man, 2001), 15-26.
G. B. Djahukian, Did Armenians live in Asia Minor before the 12th century BC? In: Markey, T. L., Greppin, J. A. (Hrsg.), When worlds collide, Indo-Europeans and Pre-Indoeuropeans (Ann Arbor 1990), 25-31.
Bearbeiten Weblinks
Zentralrat der Armenier in Deutschland e.V.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Paul E. Zimansky: Archaeological enquiries into ethno-linguistic diversity in Urartu. In: Robert Drews (Hrsg.): Greater Anatolia and the Indo-Hittite Language family. Institute for the Study of Man, Washington 2001, 15-26
↑ a b c d John A. C. Greppin and I. M. Diakonoff: Some effects of the Hurro-Urartian people and their languages upon the earliest Armenians. Journal of the American Oriental Society 111/4, 1991, 727
↑ A. E. Redgate: The Armenians. Blackwell, Oxford 1999
↑ I. M. Diakonoff: Predystorija Armjanskogo Naroda. Erivan 1968
↑ Paul E. Zimansky: Archaeological enquiries into ethno-linguistic diversity in Urartu. In: Robert Drews (Hrsg.): Greater Anatolia and the Indo-Hittite Language family. Institute for the Study of Man, Washington 2001), 25
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armenier - Wiktionary
armenier m. ( definite singular armenieren; indefinite plural armeniere; definite plural ... Declension of armenier. singular. plural. Common. indefinite. definite ...
Gierige Trkische Regierung nutzt armenisch christliche Vergangenheit Dieser Artikel zeigt die Dreistigkeit mit der die Trken nach Geld und Macht gieren in ihrem vollen Umfang Meine etwas derben Vorfahren htten auf so einer trkischen Forderung nur mit
http://www.kybeline.com/2009/04/14/gierige-turkische-regierung-nutzt-armenisch-christliche-vergangenheit
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