Étienne Bally
1. FC Saarbrücken
100-Meter-Lauf
1937
22. März
4-mal-100-Meter-Staffel
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Archie Hahn
Armin Hary
Asafa Powell
Barney Ewell
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Bert Sumser
Bob Hayes
Bobby Morrow
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
Chris Berger
Christophe Lemaitre
Claude Piquemal
Darren Campbell
David Jacobs
Dennis Mitchell
Deutsche Mark
Deutsche Nationalbibliothek
Deutscher Leichtathletik-Verband
Deutschland
Donovan Bailey
Eddie Hart
Emmett Toppino
FSV Frankfurt
Finis Dean Smith
Foy Draper
Francis Obikwelu
Frank Emmelmann
Frank Hussey
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Friedrichshafen
Fußball
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Harold Abrahams
Harrison Dillard
Harvey Glance
Hasely Crawford
Hector Dyer
Heinz Fütterer
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
Ira Murchison
Jackson Scholz
James Quinn
Jason Gardener
Jesse Owens
Jim Hines
John Archer (Leichtathlet)
Johnny Jones
Jon Drummond
Justin Gatlin
Kurzstreckenlauf
Larry Black
Leamon King
Leichtathletik
Leichtathletik-Europameisterschaft
Leichtathletik-Europameisterschaft 1958
Leroy Burrell
Letzigrund
Lindy Remigino
Linford Christie
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Loren Murchison
Lorenzo Wright
Louis Clarke
Manfred Germar
Mark Lewis-Francis
Marlon Devonish
Martin Lauer
Martinus Osendarp
Maurice Greene (Leichtathlet)
Mel Pender
Melvin Patton
Michael Frater
Michael Marsh
Millard Hampton
Morris Kirksey
Nesta Carter
Nikolai Alexandrowitsch Sidorow
Olympiasieger
Armin Hary (* 22. März 1937 in Quierschied) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet, zweifacher Olympiasieger und zweifacher Europameister. Als erstem Sprinter gelang es ihm, die 100 Meter in handgestoppten 10,0 Sekunden (auf Aschenbahn) zu laufen. Er war damit der letzte Deutsche und letzte Europäer, der den 100-Meter-Weltrekord gehalten hat. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Sportliche Erfolge 3 Literatur 4 Weblinks 5 Einzelnachweise Bearbeiten Leben Der gelernte Feinmechaniker und Sohn eines Bergarbeiters spielte in seiner Jugend Fußball und wechselte im Alter von 16 Jahren zur Leichtathletik. Seine Eltern unterstützten seine sportlichen Aktivitäten zunächst nicht und hätten ihn lieber als Geigenvirtuosen gesehen. Beim SV Saar 05 Saarbrücken und 1. FC Saarbrücken begann er als Zehnkämpfer und wechselte 1957 die Disziplin und den Verein: Als Sprinter bei Bayer 04 Leverkusen, dessen Trainer Bert Sumser ihn an den Rhein holte, wurde er noch im gleichen Jahr Deutscher Vizemeister im 100-m-Lauf (10,5 Sekunden), knapp hinter Manfred Germar, der ihn auf der Ziellinie überholte, nachdem sich Hary schon als Sieger wähnte und die letzten Meter nicht voll durchlief. Seinen ersten internationalen Titel errang er 1958 bei den Europameisterschaften in Stockholm. Er gewann sowohl den 100-m-Lauf als auch die 4-mal-100-Meter-Staffel zusammen mit Manfred Germar, Heinz Fütterer und Walter Mahlendorf. Am 6. September 1958 in Friedrichshafen lief Hary, inzwischen zum FSV Frankfurt gewechselt, erstmals die 100 Meter in handgestoppten 10,0 Sekunden und war damit eine Zehntelsekunde schneller als der Weltrekord. Seine Laufzeit wurde jedoch nicht anerkannt, da die Bahn 11 cm statt der zulässigen 10 cm Gefälle aufwies. Beim Leichtathletik-Meeting im Zürcher Letzigrund am 21. Juni 1960 gelang ihm schließlich die offizielle Sensation: Im Wiederholungslauf nach einem angeblichen Fehlstart lief er die 100 Meter in neuer Weltrekordzeit von 10,0 Sekunden – auf einer Aschenbahn und elektronisch mit 10,25 Sekunden gestoppt. Die Funktionäre des DLV hatten seine Teilnahme zu torpedieren versucht, da man ihn für Rom „schonen“ wollte. Seine Teilnahmebestätigung bekam er telefonisch durch die schweizerischen Veranstalter, und er erreichte den Wettkampf erst wenige Stunden vor Beginn mit einer Transportmaschine, da alle offiziellen Flüge ausgebucht waren. Im gleichen Jahr holte Hary Gold über die 100 Meter bei den Olympischen Spielen in Rom (Zitat Armin Hary in einem Interview 2007: „Rom waren meine Spiele – ich wollte mich rächen, für alles, was sie mir angetan hatten.“). Zudem wurde er zunächst Zweiter mit der 4-mal-100-Meter-Staffel (Bernd Cullmann, Armin Hary, Walter Mahlendorf, Martin Lauer). Die US-amerikanische Staffel, die als erste angekommen war, wurde 15 Minuten später wegen eines falschen Wechsels disqualifiziert, und Hary erhielt sein zweites olympisches Gold. Ein Jahr danach war seine Karriere bereits zu Ende. Nach einer Sperre durch den Deutschen Leichtathletik-Verband wegen unkorrekter Spesenabrechnungen (Bahnfahrt statt PKW, es ging um 70 DM) und einer Knieverletzung durch einen Autounfall beendete er, frustriert durch das Verhalten der Funktionäre, 1961 seine Laufbahn und stieg ins Immobiliengeschäft ein. Nebenberuflich betätigt er sich als Autor von Kommentaren in der Welt am Sonntag. Armin Hary ist 1,82 Meter groß und wog zu seiner aktiven Zeit 72 kg. Bearbeiten Sportliche Erfolge 1957: Deutscher Vizemeister 100 m 1958: Deutscher Vizemeister 100 m 1958: EM-Gold 100 m und 4-mal-100-Meter-Staffel 1959: Deutscher Hallen-Meister 70 m 1960: Deutscher Meister 100 m und 200m 1960: Weltrekord über 100 m (10,0 Sekunden) 1960: Olympia-Gold in Rom 100 m und 4-mal-100-Meter-Staffel Bearbeiten Literatur Armin Hary: 10,0. Copress München, 1960 Knut Teske: Läufer des Jahrhunderts. Die atemberaubende Karriere des Armin Hary. Werkstatt-Verlag, 2007, ISBN 978-3-89533-574-7 Bearbeiten Weblinks Literatur von und über Armin Hary im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Biografie aus aha-f.de Bearbeiten Einzelnachweise Olympiasieger im 100-Meter-Lauf 1896: Thomas Burke | 1900: Frank Jarvis | 1904: Archie Hahn | Zwischenspiele 1906: Archie Hahn | 1908: Reginald Walker | 1912: Ralph Craig | 1920: Charles Paddock | 1924: Harold Abrahams | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Harrison Dillard | 1952: Lindy Remigino | 1956: Bobby Morrow | 1960: Armin Hary | 1964: Bob Hayes | 1968: Jim Hines | 1972: Walerij Borsow | 1976: Hasely Crawford | 1980: Allan Wells | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Linford Christie | 1996: Donovan Bailey | 2000: Maurice Greene | 2004: Justin Gatlin | 2008: Usain Bolt Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Olympiasieger mit der 4-mal-100-Meter-Staffel 1912: David Jacobs, Henry Macintosh, Victor d’Arcy, William Applegarth | 1920: Charles Paddock, Jackson Scholz, Loren Murchison, Morris Kirksey | 1924: Louis Clarke, Francis Hussey, Alfred LeConey, Loren Murchison | 1928: Frank Wykoff, James Quinn, Charles Borah, Henry Russell | 1932: Robert Kiesel, Emmett Toppino, Hector Dyer, Frank Wykoff | 1936: Jesse Owens, Ralph Metcalfe, Foy Draper, Frank Wykoff | 1948: Barney Ewell, Lorenzo Wright, Harrison Dillard, Melvin Patton | 1952: Finis Dean Smith, Harrison Dillard, Lindy Remigino, Andy Stanfield | 1956: Walter Thane Baker, Leamon King, Bobby Morrow, Ira Murchison | 1960: Bernd Cullmann, Armin Hary, Walter Mahlendorf, Martin Lauer | 1964: Paul Drayton, Gerry Ashworth, Richard Stebbins, Bob Hayes | 1968: Charles Greene, Mel Pender, Ronnie Ray Smith, Jim Hines | 1972: Larry Black, Robert Taylor, Gerald Tinker, Eddie Hart | 1976: Harvey Glance, Johnny Jones, Millard Hampton, Steve Riddick | 1980: Wladimir Murawjow, Nikolai Sidorow, Alexander Aksinin, Andrei Prokofjew | 1984: Sam Graddy, Ron Brown, Calvin Smith, Carl Lewis | 1988: Wiktor Bryshin, Wladimir Krylow, Wladimir Murawjow, Witali Sawin | 1992: Carl Lewis, Dennis Mitchell, Leroy Burrell, Michael Marsh | 1996: Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey | 2000: Jon Drummond, Bernard Williams, Brian Lewis, Maurice Greene | 2004: Jason Gardener, Darren Campbell, Marlon Devonish, Mark Lewis-Francis | 2008: Nesta Carter, Michael Frater, Usain Bolt, Asafa Powell Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Europameister im 100-m-Lauf 1934: Christiaan Berger | 1938: Martinus Osendarp | 1946: John Archer | 1950: Étienne Bally | 1954: Heinz Fütterer | 1958: Armin Hary | 1962: Claude Piquemal | 1966: Wiesław Maniak | 1969: Walerij Borsow | 1971: Walerij Borsow | 1974: Walerij Borsow | 1978: Pietro Mennea | 1982: Frank Emmelmann | 1986: Linford Christie | 1990: Linford Christie | 1994: Linford Christie | 1998: Darren Campbell | 2002: Francis Obikwelu | 2006: Francis Obikwelu | 2010: Christophe Lemaitre Normdaten: PND: 105780995 (PICA) | WP-Personeninfo Personendaten NAME Hary, Armin KURZBESCHREIBUNG deutscher Leichtathlet, zweifacher Olympiasieger, zweifacher Europameister GEBURTSDATUM 22. März 1937 GEBURTSORT Quierschied bei Saarbrücken


Det har ikke alltid vrt slik Under OL i 1960 vant tyske Armin Hary 100m Bra bilde med de svarte sprinterne halsende etter Greske Kenteris riktignok med dopingstempel p seg vant 200m relativt nylig Men dopingstempel har jo mange av de beste svarte sprinterne
http://vgd.no/sport/sport-generelt/tema/1493967/tittel/forbud-mot-udemokratiske-idretter

armin-hary.de | Armin Hary, ein Durchstarter, nicht nur vor ...

Armin Hary, ein Durchstarter, nicht nur vor 45 Jahren, 1960 lief er als erster ... Edit or delete it, then start blogging! Posted in Uncategorized | 1 ...



armin hary 100 meter > 28 Feb 2009 23 23 71k armin hary 100 meter > 28 Feb 2009 23 23 5k armin hary 100 meter > 28 Feb 2009 23 24 96k armin hary 100 meter > 28 Feb 2009 23 24 4k
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Armin Hary

Armin Hary. Armin Hary (born 22 March 1937) is a German athlete. In 1960 he became the first non-American since 1928 to win the Olympic 100 metres. ...



Una mattinata libera dai Campionati Mondiali di Atletica Leggera qualche ricerca su YouTube qualche operazione di montaggio et voil uno splendido video con la storia del record del
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Hello world! | armin-hary.de

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A Berlin Die Sportwelt staunt ber den Sprinter vom anderen Stern doch die Zweifel am berflieger haben sich auch in der Berliner Luft nicht einfach aufgelst dpa Usain Bolt im Berliner Olympiastadion neben einer Anzeigetafel die seinen Weltrekord darstellt
http://www.rosenheim24.de/sport/mehr-sport/air-bolt-entschwebt-armin-hary-zweifel-bleiben-immer-444724.html

Armin Hary - Definition

In a re-run at the same evening, Hary finally set the World Record. ... After the Olympics, Armin Hary was suspended by the German federation, and Hary retired from the sport. ...




http://www.aha-f.de/kalendergalerie/september.html

Armin Hary

Armin Hary (born March 22, 1937) is a German athlete. In 1960 he became the first non ... Also in 1958, Hary appeared to have run a new world record with a ...




http://www.wdr5.de/sendungen/erlebte-geschichten/sendungsdetailseite.html?tx_wdr5ppfe_pi1%5bshowUid%5d=3399937&tx_wdr5ppfe_pi1%5bbeitragsUid%5d=17738&cHash=cd190db72e

Armin Hary – The 1960 100 meter Olympic Champion ...

Armin Hary from Germany, the Rome 1960 100 meter Olympic champion, was considered the fastest starter due to his reaction time to the gun and quick acceleration



N le 22 Mars 1937 En 1960 l Allemand Armin Hary devint le premier non Amricain remporter le 100 m olympique depuis 1928
http://johistoire.ifrance.com/pages/hary.html

:::AHA-F::: || Armin Hary - Fõrderung

Armin Hary fördert junge Sporttalente - Mit der Hilfe von Unternehmen und Kommunen aus der Region ... Nein, Armin Hary fängt früher an: Alle jungen Talente zwischen vier ...



armin hary 100 meter > 28 Feb 2009 23 24 96k death valley artist > 10 Feb 2009 09 05 154k dvm 30k garminwatch2 > 09 Feb 2009 16 05 201k dvm 30k garminwatch jpg 09 Feb 2009 15 48 299k
http://speedendurance.com/blog/wp-content/uploads/2009/02?S=A

ArminHary | Amplify.com

Vor 50 Jahren spurtete Armin Hary im Letzigrund die 100 m als Erster in 10,0. Vor dem 82. ... 1960 bescherte Armin Hary dem Leichtathletikmeeting Zürich einen ...



armin hary 100 meter > 28 Feb 2009 23 23 71k armin hary 100 meter > 28 Feb 2009 23 24 96k death valley artist > 10 Feb 2009 09 05 154k dvm 30k garminwatch2 > 09 Feb 2009 16 05 201k
http://speedendurance.com/blog/wp-content/uploads/2009/02?S=A

Armin Hary and the IAAF Reaction Time Rule (Part 1 ...

"The start " has been the center of controversy since the beginning of Track and Field. Over 50 years ago, it was Armin Hary of Germany and his lightning



introduces its trademark logo the unmistakeable PUMA form strip In the same year the PUMA boot is worn by players on both teams and is the only German made football boot in the final The 1960s Revolutionary Technologies 1960 PUMA partner Armin Hary continues the company s success story in track and field and wins gold in the 100 meters at the Olympic Games in
http://my.thescore.com/branded/archive/2008/09/19/60-years-of-puma.aspx