Ägypten
Afrika
Apartheid
Aserbaidschan
Austrofaschismus
Autokratie
Autoritäre Persönlichkeit
Autoritärer Charakter
Autoritarismus
Bible Belt
Burkina Faso
Charisma
Demokratie
Deutsches Reich 1933 bis 1945
Dieter Nohlen
Dissident
Einstellung (Psychologie)
Elfenbeinküste
Entstalinisierung
Extensiv
Faschismus
Fidel Castro
Franquismus
Französische Sprache
Gehorsam
Gelenkte Demokratie
Geschichte Spaniens
Geschichte von Simbabwe
Gewaltenteilung#Horizontale Ebene
Griechenland
Griechische Militärdiktatur
Guatemala
Hadji Mohamed Suharto
Haiti
Herrschaft#Typen der legitimen Herrschaft nach Max Weber
Idealtypus
Ideologie
Indonesien
Iran
Jean-Bédel Bokassa
Juan Linz
Kamerun
Kasachstan
Kenia
Klaus Ziemer
Klientelismus
Kolumbien
Korruption
Kuba
Latein
Machtergreifung
Max Weber
Mentalität
Milgram-Experiment
Militärdiktatur
Militärjunta
Mobilisierung
Modernisierung (Soziologie)
Myanmar
Nordvietnam
Oligarchie
Osteuropa
Pakistan
Papa Doc
Partizipation#Politikwissenschaft
Patronage
Persönlichkeitseigenschaft
Philip Zimbardo
Plebiszit
Pluralismus (Politik)
Politikwissenschaft
Presse (Medien)
Regime
Russland
Südafrika
Südstaaten
Südvietnam
Saudi-Arabien
Singapur
Ständestaat (Österreich)
Stanford-Prison-Experiment
Stanford Prison Experiment
Stanley Milgram
Sui generis
Tansania
Totalitarismus
Tradition
Tunesien
Turkmenistan
Union Myanmar
Usbekistan
Vietnam
Weißrussland
Weltanschauung
Wertvorstellung
Zensur (Informationskontrolle)
Zentralafrikanisches Kaiserreich
Afrika
Apartheid
Aserbaidschan
Austrofaschismus
Autokratie
Autoritäre Persönlichkeit
Autoritärer Charakter
Autoritarismus
Bible Belt
Burkina Faso
Charisma
Demokratie
Deutsches Reich 1933 bis 1945
Dieter Nohlen
Dissident
Einstellung (Psychologie)
Elfenbeinküste
Entstalinisierung
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Fidel Castro
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Geschichte von Simbabwe
Gewaltenteilung#Horizontale Ebene
Griechenland
Griechische Militärdiktatur
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Hadji Mohamed Suharto
Haiti
Herrschaft#Typen der legitimen Herrschaft nach Max Weber
Idealtypus
Ideologie
Indonesien
Iran
Jean-Bédel Bokassa
Juan Linz
Kamerun
Kasachstan
Kenia
Klaus Ziemer
Klientelismus
Kolumbien
Korruption
Kuba
Latein
Machtergreifung
Max Weber
Mentalität
Milgram-Experiment
Militärdiktatur
Militärjunta
Mobilisierung
Modernisierung (Soziologie)
Myanmar
Nordvietnam
Oligarchie
Osteuropa
Pakistan
Papa Doc
Partizipation#Politikwissenschaft
Patronage
Persönlichkeitseigenschaft
Philip Zimbardo
Plebiszit
Pluralismus (Politik)
Politikwissenschaft
Presse (Medien)
Regime
Russland
Südafrika
Südstaaten
Südvietnam
Saudi-Arabien
Singapur
Ständestaat (Österreich)
Stanford-Prison-Experiment
Stanford Prison Experiment
Stanley Milgram
Sui generis
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Totalitarismus
Tradition
Tunesien
Turkmenistan
Union Myanmar
Usbekistan
Vietnam
Weißrussland
Weltanschauung
Wertvorstellung
Zensur (Informationskontrolle)
Zentralafrikanisches Kaiserreich
Autoritarismus (franz. autoritaire, „befehlerisch, herrisch“; lat. auctoritas, „Einfluss, Geltung, Macht“) gilt in der Politikwissenschaft als Systemtyp sui generis, der sich grundlegend von der Demokratie, aber auch vom Totalitarismus unterscheidet. Aus der Abgrenzung von diesen Systemtypen ergeben sich nach Juan J. Linz (1985) drei zentrale Definitionsmerkmale:
begrenzter Pluralismus
keine umfassend formulierte Ideologie
weder extensive noch intensive Mobilisierung.
Der begrenzte Pluralismus ist als zentrales Abgrenzungsmerkmal zu sehen. Der Handlungsspielraum von politischen und gesellschaftlichen Akteuren hängt weitgehend von der autoritären Staatsführung ab.
In Abgrenzung zum Totalitarismus ist für den Autoritarismus zutreffender von Mentalitäten zu sprechen als von (politischen) Ideologien und Weltanschauungen. Mentalität ist nach T. Geiger (1932) „subjektive Ideologie“, aber „objektiver Geist“. Mentalitäten sind psychische Prädispositionen und funktionieren formlos.
Das Fehlen einer klaren Ideologie bewirkt einen Verlust der Mobilisierungsfähigkeit, der Bevölkerung fehlt eine emotionale Bindung an das System. Daher greifen autoritäre Regime auf als allgemeingültig angenommene Wertvorstellungen wie Patriotismus, Nationalismus, Modernisierung, Ordnung usw. zurück. Diese erlauben ihnen eine pragmatische Orientierung in der Politikformulierung.
Inhaltsverzeichnis
1 Soziale und politische Basis autoritärer Systeme
2 Legitimationsmuster autoritärer Systeme
3 Strukturmuster der politischen Macht
4 Beziehung zwischen Machthabern und Herrschaftsunterworfenen
5 Modelle autoritärer Regime
5.1 Bürokratisch-militärischer Typus
5.2 Autoritärer Korporativismus
5.3 Mobilisierende autoritäre Regime
5.4 Nachkoloniale mobilisierende Regimes
5.5 Neopatrimoniale Regime
5.6 Rassen- und ethnische „Demokratien“
5.7 Unvollständige totalitäre und prätotalitäre Regime
5.8 Posttotalitäre autoritäre Regime
6 Beispiele für autoritäre Staaten
7 Autoritarismus in der Sozialpsychologie
8 Autoritarismus im psychologischen Experiment
9 Siehe auch
10 Literatur
11 Weblinks
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Bearbeiten Soziale und politische Basis autoritärer Systeme
Autoritäre Systeme werden von bestimmten sozialen Kräften einer Gesellschaft getragen. Diese bilden gegebenenfalls ihre oligarchische Machtbasis. Diese sozialen Kräfte können in z. B. zivile und militärische Kräfte unterteilt werden. Das heißt, autoritäre Staaten können zivil, militärisch, tribal, religiös oder bürokratisch usw. gestützt sein.
Bearbeiten Legitimationsmuster autoritärer Systeme
Max Weber beschreibt drei Formen der Legitimation: traditionelle, charismatische und rationale Legitimität. In Bezug auf autoritäre Systeme sind nur die traditionelle und charismatische Legitimität von Bedeutung. Traditionell bedeutet nach Max Weber: „die Autorität des ewig Gestrigen: der durch unvordenkliche Geltung und gewohnheitsmäßige Einstellung auf ihre Innehaltung geheiligter Sitten“ - dieses Legitimationsmuster trifft vor allem auf autoritäre Staaten zu, in denen die Religion als Legitimation für den Herrschenden gilt und das Politische nicht vom Sakralen getrennt ist. Beispiele hierfür sind Saudi-Arabien und der Iran, wobei Anklänge an dieses Muster auch in Teilen der westlichen Welt (z. B. Bible Belt), wenn auch mit beschränktem Einfluss, vorzufinden sind. Charismatisch bedeutet nach Max Weber: „aus Begeisterung oder Not und Hoffnung geborene, gläubige, ganz persönliche Hingabe“ - dieses Legitimationsmuster trifft vor allem auf Länder zu, in denen ein politischer Führer Anerkennung in der Bevölkerung erworben und seine Herrschaft in einem autoritären System verankert hat. Als ein Beispiel hierfür kann Kuba unter Fidel Castro angesehen werden.
Bearbeiten Strukturmuster der politischen Macht
In autoritären Systemen ist die Macht in der Regel zentralisiert. Eine horizontale Gewaltenteilung besteht oberflächlich betrachtet allerhöchstens formal. Vergleicht man Industrie- und Entwicklungsländer, kann ein höheres Maß an Personalisierung des Politischen festgestellt werden. Als personalistisch bezeichnet man eine Führung dann, wenn sie in einer Person konzentriert ist.
Bearbeiten Beziehung zwischen Machthabern und Herrschaftsunterworfenen
Das wesentliche Element im Verhältnis von Machthabern und Machtunterworfenen ist die Gewalt „von oben“. Staatliche und parastaatliche Repressionsorgane dienen dazu, bei Bedarf Gewalt auszuüben, um Kritik und jegliche Form der Opposition zu unterdrücken. Die politische Partizipation wird von den Machthabern entweder unterbunden oder gesteuert.
Bearbeiten Modelle autoritärer Regime
Diese Modelle wurden von Juan J. Linz entwickelt. Sie sind idealtypisch und nur selten deckungsgleich mit real existierenden Regimen.
Bearbeiten Bürokratisch-militärischer Typus
Merkmale:
keine mobilisierungsfähige Partei
Führung: a-charismatische Militärs
Mentalität pragmatisch
Dieser Typ folgt meist auf ein liberal-demokratisches System, das über keine Systemloyalitäten oder keine stabile Regierung verfügte.
Beispiel:
Union Myanmar
Bearbeiten Autoritärer Korporativismus
Merkmale:
vom Staat verfügte Prozedur der Interessenrepräsentation
zwangsadministrative Begrenzung innergesellschaftlicher Konflikte
Ideologische Alternative für Gesellschaften, die infolge ihrer ökonomischen und sozialen Komplexität nicht allein mit technokratisch-autoritären Mitteln regiert werden können.
Beispiel:
Austrofaschismus in Österreich (1934–1938)
Bearbeiten Mobilisierende autoritäre Regime
Merkmale:
emotionale Legitimationsformen durch eine affektive Identifikation mit der Regierung
plebiszitäre Beteiligungsformen sollen dabei helfen, die Unterstützung zu sichern.
Beispiel:
Franco-Spanien (1939–1976)
Bearbeiten Nachkoloniale mobilisierende Regimes
Merkmale:
begrenzter Pluralismus
relative Autonomie der Gesellschaft
Heterogene politische Tendenzen und Kräfte
Vor allem im nachkolonialen Afrika ließen soziale und ökonomische Disparitäten, ethnische, linguistische und religiöse Unterschiede der Bevölkerung und eine schwache Bürokratie viele Staatsführer glauben, dass nur ein autoritär geführter Staat Erfolg verheißen würde. Die meisten dieser Regime sind Militärputschen oder der Umwandlung in rein persönliche Herrschaften zum Opfer gefallen.
Beispiele:
Elfenbeinküste
Tansania
Burkina Faso
Bearbeiten Neopatrimoniale Regime
Unter Neopatrimonialismus wird ein, besonders häufig in Afrika anzutreffender Herrschaftstyp bezeichnet, der als eine Mischform aus klassisch-patrimonialer und legal-rationaler Herrschaft angesehen werden kann. Als Regimetyp ist er zwischen Autokratie und Demokratie anzusiedeln. Kennzeichnende Bestandteile des Neopatrimonialismus sind Klientelismus und politische Patronage.
Beispiele:
Kamerun
Kenia
Indonesien
Kolumbien
Bearbeiten Rassen- und ethnische „Demokratien“
Merkmale:
bestimmte ethnische Gruppen werden von der pol. Partizipation ausgeschlossen und besitzen keine demokratischen Rechte
Es wird nicht nur Druck auf die diskriminierte, in den historischen Beispielfällen nicht-weiße Bevölkerung ausgeübt, sondern auch auf Dissidenten aus der privilegierten Schicht (historisch: Weiße), die die Trennungspolitik bekämpfen und in Frage stellen.
Beispiele:
Südafrika (bis 1994)
Rhodesien (1980)
Südstaaten der USA bis in die späten 1960er Jahre
Bearbeiten Unvollständige totalitäre und prätotalitäre Regime
Merkmale:
Entwicklungstendenzen zum Totalitarismus gestoppt oder verzögert
Der Prätotalitarismus bezeichnet die Übergangsphase zum Totalitarismus
Beispiel:
Spanien nach dem Bürgerkrieg (1939)
Deutsches Reich kurz nach der Machtübernahme (1933)
Bearbeiten Posttotalitäre autoritäre Regime
Bezeichnet vor allem die osteuropäischen Staaten nach der Entstalinisierung. Diese Kategorie enthält noch weitere Subtypen.
Bearbeiten Beispiele für autoritäre Staaten
Beispiele für autoritäre Systeme waren oder sind
Griechenland unter der Militärdiktatur 1967 bis 1974
Haiti unter François Duvalier („Papa Doc“) und seinem Sohn 1957 bis 1986
Präsident Suharto in Indonesien von 1965 bis 1998
Bokassa im Zentralafrikanischen Kaiserreich 1967 bis 1970
Guatemala unter der Militärjunta 1957 bis 1996
Nordvietnam/Vietnam seit 1954/1976
Südvietnam 1954 bis 1975
Myanmar unter der Militärdiktatur seit 1962
Russland unter der gelenkten Demokratie seit 2000
Weißrussland seit 1994
Kasachstan seit 1991
Turkmenistan seit 1992
Usbekistan seit 1992
Singapur seit 1965
Ägypten seit 1981
Tunesien seit 1957
Pakistan unter der Militärjunta von 1999 bis 2008
Aserbaidschan seit 1993
Merkmale ihrer Herrschaft sind die Zensur der Presse, die Verfolgung der politischen Gegner und die Inhaftierung von Missliebigen.
Bearbeiten Autoritarismus in der Sozialpsychologie
Der Autoritarismus wird sozialpsychologisch als eine Einstellung, häufig auch als eine Persönlichkeitseigenschaft aufgefasst (autoritäre Persönlichkeit bzw. autoritärer Charakter) oder dient als Oberbegriff für faschistoide und antidemokratische Einstellungen. Psychologisch ist der Begriff doppeldeutig, denn er beschreibt einerseits ein extrem dominantes Verhalten, andererseits die Bereitschaft zur Unterwerfung unter Ranghöhere. Insofern hängen Autoritarismus und Gehorsam zusammen. In ihren bekannten und viel diskutierten Experimenten haben Stanley Milgram (Milgram-Experiment) und Philip Zimbardo (Stanford-Prison-Experiment) das beobachtete Gehorsamkeitsverhalten unter simulierten, für die Teilnehmer realistisch wirkenden Bedingungen untersucht und nach Zusammenhängen mit anderen sozialen Einstellungen und Persönlichkeitsmerkmalen gefragt.
Bearbeiten Autoritarismus im psychologischen Experiment
In seinen Schlussfolgerungen aus dem Stanford Prison Experiment, einer psychologischen Studie über das menschliche Verhalten in Gefangenschaft, schreibt Philip Zimbardo: "The only link between personality and prison behavior was a finding that prisoners with a high degree of authoritarianism endured our authoritarian prison environment longer than did other prisoners." (Die einzige Verbindung zwischen Persönlichkeit und Gefängnisverhalten war der Befund, dass Gefangene mit einem hohen Grad an Autoritarismus unsere autoritäre Gefängnisumgebung länger ertrugen als andere Gefangene.)
Bearbeiten Siehe auch
Autoritäre Persönlichkeit
Faschismus
Korruption
Bearbeiten Literatur
Jürgen Hartmann: Vergleichende Regierungslehre und Systemvergleich. In: Dirk Berg-Schlosser, Ferdinand Müller-Rommel (Hrsg.): Vergleichende Politikwissenschaft. 4. Aufl., Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 1997, S. 31 ff., ISBN 978-3-8100-3860-9.
Werner Herkner: Lehrbuch der Sozialpsychologie. 6. Aufl., Huber, Bern 2001, ISBN 3-456-81989-7.
Juan J. Linz: Autoritäre Regime. In: Dieter Nohlen (Hrsg.): Wörterbuch Staat und Politik, München 1996, S. 40–43.
Juan J. Linz: Totalitäre und autoritäre Regime, Potsdamer Textbücher, Berlin 2000, ISBN 3-931703-43-6.
Dieter Nohlen: Autoritäre Systeme. In: Peter Waldmann, Klaus Ziemer (Hrsg.): Die östlichen und südliche Länder (Lexikon der Politik, Bd. 4), München 1997, S. 67–74.
Susanne Rippl, Christian Seipel, Angela Kindervater (Hrsg.): Autoritarismus. Kontroversen und Ansätze der aktuellen Autoritarismusforschung. Leske und Budrich, Opladen 2000, ISBN 3-8100-2634-4.
Bernd Six: Generalisierte Einstellungen. In: Manfred Amelang (Hrsg.): Enzyklopädie der Psychologie. Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung. Bd. 3. Hogrefe, Göttingen 1966, S. 1–50, ISBN 978-3-8017-0553-4.
Bearbeiten Weblinks
Max Horkheimer: Autoritärer Staat (1940/42)
Autoritarismus und Ausländerfeindlichkeit von Christoph Lüscher, 1997, University of Zurich
YouTube - Autoritarismus, Autoritaet, Fairness, Mobbing
Presentiert an www.workrelations.eu:<br />Im Gespraech mit Rainer Funk und Gerd Meyer (BRD)<br />Am Rande der Konferenz in Wroclaw /PL (2002, Part2)
Ruhrpott for Ron Paul: Autoritarismus schadet der Gesundheit
"Die fürchterliche Gesundheitsreform der Regierung ist nun Gesetz. ... Autoritarismus ist schlecht für Ihre Gesundheit. Der Kongress sollte das Obamacare-Mandat ...
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Kontroversen und Ansätze des aktuellen Autoritarismus. by Christel Hopf, Michael Milburn, Sheree D. Conrad, and Detlef Oesterreich (Paperback - April 1 2000) ...
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Ich halte solche Fragen fr mig Wenn sich von 16 Millionen Wahlberechtigten 5 7 Millionen Menschen fr eine Partei eintragen dann spricht das fr sich Fr europischen Geschmack etwas kitschig aber effizient Einschreibeplakat der PSUV Foto Tomatejc Aber warum weigern sich dann drei Parteien die Kommunisten PCV und die
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11521
PUTIN
ShopWiki has 115 results for Putin, including Vladimir Putin and Russian Statecraft, Vladimir Putin Neck Tie, Russland Unter Putin - Demokratie Oder Autoritarismus? ...
A fictional flag of the German Democratic Republic in the colors of the German Empire A lot of right wing extremists in East Germany do not only have a good opinion about the Nazi Reich quot The Fhrer built the Autobahnen quot but also about the former GDR and it s social security behind the closed borders Today the black white red tricolor of the German Empire is abused and recognized as a sign of right wing extremism and xenophobia
http://www.flickr.com/photos/hexadecimal_time/3932029542/
Myanmar: Autoritarismus im Wandel
Diese Publikation befasst sich mit den Wandel des autoritären Militärregimes in Myanmar. ... Myanmar: Autoritarismus im Wandel. Diese Publikation befasst sich mit ...
Autoritarismus – Wikipedia
In Abgrenzung zum Totalitarismus ist für den Autoritarismus zutreffender von Mentalitäten zu sprechen als von (politischen) Ideologien und Weltanschauungen. ...
Europe, Central Books - Page 2
Europe, Central Books. Discount prices on, Aging Population, Pension Funds, and Financial Markets: Regional Perspectives and Global Challenges for Central, Eastern, ...
Roland Imhoff Zwei Formen des modernen Antisemitismus? Eine ...
Der Zusammenhang von Autoritarismus und Antisemitismus wurde bereits in den ... Während Autoritarismus den Konservatismus als eine Kernkomponente ...










