Ökologie
Österreichisches Freilichtmuseum
Afghanistan
Agrotourismus
Alm (Bergweide)
Altenburger Vierseithof
Aussiedlerhof
Basken
Bauernhof
Bauernhof (Oberschwaben)
Bergbauer
Biogas
Biologisch-dynamisch
Bremen
Brunnen
Chalet
Champagne
Colca Cañon
Der Bauernhof
Dorf
Dreiseithof
Dreiseithof (Angeln)
Elsass
Engadin
Engadinerhaus
Englische Sprache
Ernhaus
Familienbetrieb
Farm
Femundsee
Frankreich
Gebäude
Geesthardenhaus
Generation
Genossenschaft
Gerät
Gewanneflur
Gluringen
Gulfhaus
Gutsherr
Gutshof
Hagenwil
Hallenhaus
Haubarg
Haufenhof
Heinz Ellenberg
Herat (Provinz)
Hofstelle
Hufe
Indio
Interessengemeinschaft Bauernhaus
Isonzo
Kanton Wallis
Koło
Landarbeiter
Landwirtschaft
Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft
Langhaus (Wohngebäude)#Langh.C3.A4user auf den Britischen Inseln
Legebatterie
Lichtenhagen
Lothringisches Bauernhaus
Markt
Mazedonien
Mecklenburg-Vorpommern
Molkerei
Niedersachsen
Normandie
Norwegen
Oberinntal
Oberschwaben
Obstbau
Peru
Pflanzenproduktion
Plantage
Polen
Ranching
Reitsport
Rittergut
Südtirol
Sachsen
Scheune
Schwarzwaldhaus
Schweiz
Shona (Sprache)
Shona (Volk)
Sierra Morena
Silo
Simbabwe
Slowenien
Spanien
Speicher (Gebäude)
Spezialisierung
Sportstätte
St. Martin in Thurn
Stall
Streusiedlung
Subsistenzwirtschaft
Tenne
Teruel
Thurgau
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Speicher (Gebäude)
Spezialisierung
Sportstätte
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Stall
Streusiedlung
Subsistenzwirtschaft
Tenne
Teruel
Thurgau
Dieser Artikel beschreibt den Agrarbetrieb. Siehe auch: Der Bauernhof, Gemälde
Dreiseithof im Elsass (F)
Unter einem Bauernhof versteht man einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb, in dem die Mitglieder der Besitzerfamilie überwiegend praktische Tätigkeiten ausführen, oder auch die Hofstelle mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden dieses Betriebes.
Inhaltsverzeichnis
1 Gebäude
1.1 Traditionelle Hofformen
1.1.1 Eindachhof
1.1.2 Mehrseithöfe
1.1.3 Haufenhof
1.1.4 Abweichungen vom Schema
1.1.5 Liste regionaler Gebäude- und Hofformen
2 Begriffe
2.1 Bergbauernhof
2.2 Farm
2.3 Plantage
2.4 Abgrenzung: Gutshof
3 Entwicklung
3.1 Weniger, größere, praktischere Betriebe
3.2 Spezialisierung
3.3 Diversifikation
4 Galerie traditioneller Hofformen verschiedener Regionen
5 Siehe auch
6 Literatur
7 Einzelnachweise
8 Weblinks
8.1 Regionale Zusammenstellungen
8.2 Museumshöfe
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Bearbeiten Gebäude
Bauernhaus mit angebauter Scheune (links) in der Schweiz
Das Hauptgebäude ist das Bauernhaus. Bauernhäuser sind ein Kompromiss aus verschiedensten Anforderungen an ein Gebäude. Neben einem Wohntrakt, der oft für mehr als zwei Generationen reichen muss, wird das Haus als Tierhaltung (Stall), Lager oder als Unterstand für landwirtschaftliche Geräte genutzt. Daneben umfasst der Hof je nach Bauform weitere Wohn- und Wirtschaftshäuser, Stallungen, Speicher, Scheunen, Schuppen, Gärten, Brunnen, Lagerplätze wie die Rübenmiete und anderes. Zur Lagerung oder Zwischenlagerung von Futtermitteln und ähnlichem werden zunehmend Silos benutzt. In jüngerer Zeit werden in Viehzuchtbetrieben zunehmend Biogasanlagen installiert.
Bearbeiten Traditionelle Hofformen
Hakenhof in Niedersachsen
Die Klassifikation von Höfen nach ihrem Grundriss unterscheidet den Eindachhof auch Einhof, den Paarhof aus zwei parallel aufgestellten Gebäuden, den Zweiseithof oder Hakenhof, den Dreiseithof und den Vierseithof (auch Vierkanthof). Traditionelle Hofform bedeutet nicht zwingend, dass alle Gebäude uralt sein müssen. Bis weit ins zwanzigste Jahrhundert orientierte man sich auch bei Neubauten überwiegend am traditionellen Baustil, nicht selten auch an der gewohnten räumlichen Anordnung.
Bearbeiten Eindachhof
Schwarzwaldhaus (Eindachhof)
Der Eindachhof besteht im Wesentlichen aus einem Gebäude mit durchlaufender Firstlinie, dem Einhaus. Konstruktion und Raumaufteilung können dabei sehr unterschiedlich sein:
Das niederdeutsche Hallenhaus hat eine Längsteilung, bei der zwei Reihen hölzerner Ständer den Grundriss in drei Schiffe teilen und Wohn- und Wirtschaftsbereich ursprünglich fließend in einander übergingen.
Bei quergeteilten Einhäusern sind diese beiden Bereich von Anfang an strikt getrennt. Der Wirtschaftsbereich kann aber unterschiedlich gegliedert sein: Beim Mittertennhaus[1] liegt die Tenne zwischen Wohntrakt und Stall, beim Mitterstallhaus hingegen schließt der Stall unmittelbar an den Wohntrakt an, die Tenne liegt hinter dem Stall. In abschüssigem Gelände schließlich befindet sich die Tenne nicht selten über dem Stall. Aufgrund der weiten Verbreitung quergeteilter Einhäuser (z. B. französische Westküste, Süddeutschland, Donauländer) gibt es sehr ähnliche Strukturen bei sehr verschiedenem Baustil und umgekehrt verschiedene Strukturen bei gleichem Baustil. Eine systematische Klassifikation wäre daher kompliziert.
Während bei Einhäusern nördlich der Alpen fast immer mehrere Funktionen ebenerdig liegen, findet man im Mittelmeerraum verbreitet dreigeschossige Einhäuser mit vorwiegend vertikaler Gliederung, unten Stall und Wagenschuppen, darüber die Wohnräume, darüber der Speicher. Bei Einzelhöfen ist diese Dreigeschossigkeit in der Regel wörtlich zu nehmen. Bei räumlicher Enge in Dörfern mit geschlossener Bebauung können es durch Mehrgeschossigkeit von Wohnung und Speicher auch fünf Geschosse werden.
Bearbeiten Mehrseithöfe
Dreiseithof am Femundsee (N)
Der Zweiseithof besteht aus zwei rechtwinklig oder gegenüberliegend angeordneten Gebäuden. Zweiseithöfe gibt es in den verschiedensten Gegenden Europas. Oft sind es kleinbäuerliche Betriebe. Ein Wohnhaus plus ein Wirtschaftsgebäude ergibt fast immer einen Zweiseithof, ohne dass dies immer der regionalen Tradition entspricht. Bei größerer Zahl der um einen rechteckigen Hof gruppierten Gebäude ergeben sich ein Dreiseithof oder ein Vierseithof. Mehrseithöfe schließen aber nicht aus, dass sich z. B. Wohnung und Stall unter einem Dach befinden (Wohnstallhaus).
In Ortslagen sind Gebäude benachbarter Bauernhöfe nicht immer streng getrennt. So gibt es im Oberwallis traditionell Scheunen, die zwei getrennte Zugänge und unter dem First eine Trennwand haben. Jede Scheunenhälfte wird von einem anderen Bauern genutzt. In einzelnen niedersächsischen Dörfern (also eigentlich Einhaus-Gebiet) wurde im 18. Jh. aus Feuerschutzgründen am Ortsrand ein Scheunenviertel angelegt, in dem jeder Bauer eine Scheune hatte.
Bearbeiten Haufenhof
Haufenhof in Mazedonien
Sind die verschiedenen Hofgebäude unregelmäßig angeordnet, spricht man von einem Haufenhof. Dieser wird als die urtümlichste Hofform angesehen. Eine Extremform des Haufenhofs ist die Musha (so die Bezeichnung in Schona, der Landessprache von Simbabwe) einiger Bantuvölker, hier ist sogar der Wohnraum auf verschiedene Gebäude verteilt, getrennte Hütten als Schlafräume der verschiedenen Generationen und die Küchenhütte.
Bearbeiten Abweichungen vom Schema
Für besondere Zwecke bevorzugte man auch bei Eindachhöfen Nebengebäude (Beispiel Schweinestall). Durch Not wie durch Wohlstand ergaben sich noch stärkere Übergänge. Engadiner Bauern bauten sich nach einem Krieg mit Österreich nacheinander Wohnhaus, Scheune und Stall und verbanden diese Gebäude erst nach Jahren durch Mauerverbindungen und ein neues, gemeinsames Dach. Polnische Bauern bauten sich nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs zuerst ein Wirtschaftsgebäude mit provisorischer Wohnküche, später ein geräumiges Wohnhaus an der Straßenseite des Hofes. Wohlhabende Bauern in Einhaus-Gegenden bauten sich zusätzliche Scheunen und seit dem 19. Jh. Geräteschuppen.
Bearbeiten Liste regionaler Gebäude- und Hofformen
Chalet in Les Haudères, Schweiz
Hallenhaus (volkstümlich: Niedersachsenhaus) (nördlich der Mittelgebirge von den Niederlanden bis Ostpreußen)
Geesthardenhaus und Uthlandfriesisches Haus (Jütland mit Schleswig)
Gulfhaus oder Haubarg (Friesland)
Dartmoor Longhouse und andere britische Langhaustypen
Ernhaus (Süddeutschland, Schweizer Mittelland)
Schwarzwaldhaus (Schwarzwald)
Oberschwäbischer Bauernhof, vorwiegend in Oberschwaben vorkommende Hofform
Lothringisches Bauernhaus, in Rheinland-Pfalz spricht man vom Trierer Einhaus[2] (Teile der Eifel und des Hunsrück, sprachüberschreitend auch Wallonien, Luxemburg[3] und Ostfrankreich)
Maison Champenoise (ähnlich dem lothringischen Typ, aber Fachwerk und ziemlich flaches Dach)
Streckhof
Mittertennhaus, auch Alpin-bairisches Einhaus genannt (Oberbayern, Land Salzburg)
Mitterstallhaus, ein weiterer alpiner Haustyp
Steirischer Haufenhof (Teile der Steiermark (A))
Eindachhof, dreigeschossig (Mittelmeertyp) im Baskenland
Chalet v. a. Schweizer Alpen
Dreigeschossiges Einhaus vom Mittelmeertyp (sowohl als großer Einzelhof als auch, dann schmalen Stadthäusern ähnlich, Mauer an Mauer in geschlossenen Dörfern)
Maison Landaise
Dreiseithöfe in mittelalterlicher Tradition
Dreiseithöfe des 19. Jahrhunderts, gebaut von neu selbständigen Bauern nach Bodenreformen
Altenburger Vierseithof
Vierseithof (Österreich, Süddeutschland, Sachsen)
Vierkanthof in Ober- und Niederösterreich
Engadinerhaus im schweizerischen Engadin, im Tiroler Oberinntal und dem italienischen Vinschgau.
Bearbeiten Begriffe
Bearbeiten Bergbauernhof
Mehrere ladinische Bergbauernhöfe in St. Martin in Thurn (Südtirol)
Bergbauern sind Landwirte in Hochgebirgen wie den Alpen oder hohen Mittelgebirgen wie dem Schwarzwald. Die Anpassung an die zwar immer schwierigen, aber regional unterschiedlichen Bedingungen kann in Spezialisierung, z. B. auf Viehhaltung, aber auch in aufwändiger Landschaftsgestaltung (Terrassenfelder) bestehen. Typisch für Viehhaltung im Hochgebirge sind die Almen, die aber im Gegensatz zu Bauernhöfen nur für einen Teil des Jahres bewirtschaftet und bewohnt werden.
Bearbeiten Farm
In seiner englischen Ursprungssprache bezeichnet das Wort Farm jeden landwirtschaftlichen Betrieb. In Deutschland werden nur einzelne Arten von Tierzuchtbetrieben als Farm bezeichnet, die keine Weidetiere züchten und von klassischen Vorstellungen von Bauernhof stark abweichen. Marktorientierte Betriebe außerhalb Europas werden unabhängig von Größe und Besitzverhältnissen auch auf Deutsch überwiegend Farm genannt. Farmen mit extensiver Viehzucht werden in angelsächsischen Ländern als Ranches bezeichnet, ihre Art zu wirtschaften als Ranching.
Bearbeiten Plantage
Plantagen sind Betriebe, die dauerhafte Pflanzen züchten und abernten. Die Bezeichnung wird auch für große Obstbaubetriebe in Deutschland verwendet.
Bearbeiten Abgrenzung: Gutshof
Als Gutshof werden manchmal große Bauernhöfe bezeichnet, häufiger aber Betriebe, in denen die praktische Arbeit überwiegend von Landarbeitern ausgeführt wird, während ein Gutsherr oder Verwalter vor allem als Unternehmer tätig ist. Die Besitzer können aus der ländlichen Oberschicht stammen (Rittergut) oder Städter sein. Viele Güter gehören auch größeren Firmen, Institutionen oder dem Staat. Oder es sind Genossenschaften, z. B. in Ostdeutschland als Nachfolgebetriebe der LPG.
Bearbeiten Entwicklung
Bearbeiten Weniger, größere, praktischere Betriebe
Aussiedlerhof südlich von Bremen
In Gegenden mit geschlossenen Dörfern erschwert räumliche Enge der Wirtschaftsgebäude und Dorfstraßen oft moderne Landwirtschaft. Die wenigen verbliebenen Vollerwerbsbetriebe ziehen darum nicht selten in Aussiedlerhöfe um.
Baulich erhaltene Bauernhöfe, die kein landwirtschaftlicher Betrieb mehr sind und zu denen keine Äcker oder Weiden mehr gehören, werden als Resthof bezeichnet.
Bearbeiten Spezialisierung
Während die Bauern früherer Zeiten vor allem für die Eigenversorgung arbeiteten und auch Kleidung und andere Gebrauchsgegenstände möglichst selbst herstellten, so genannte Subsistenzwirtschaft, ist mit der Marktorientierung auch eine Spezialisierung eingetreten. Frühe Formen der Spezialisierung waren vor allem geografisch bedingt, wie beim Weinbau und bei der Milchwirtschaft (Meierei). Extremformen sind die Geflügelfarm, die gar keine Freiflächen mehr bewirtschaftet, und der Reiterhof, eine Sportstätte ohne Nahrungsmittelproduktion.
Bearbeiten Diversifikation
Das Bedürfnis nach schadstoffarmen ökologisch erzeugten Nahrungsmitteln wirkt dem Spezialisierungstrend allerdings etwas entgegen, da zur biologisch-dynamischen Produktionsweise gehört, Abfälle aus der Tierhaltung für die Pflanzenproduktion zu nutzen und umgekehrt. Bauernhöfe mit mehreren Produktionssparten sind zudem besonders attraktiv für eine weitere Einnahmequelle, den Tourismus. Wer „Urlaub auf dem Bauernhof" machen möchte, sucht wohl eher ein Ambiente, das seinem idealisierten Bild von Landwirtschaft entspricht.
Bearbeiten Galerie traditioneller Hofformen verschiedener Regionen
Zweiseithof bei Koło am Wartheknick in Polen
Niederdeutsches Hallenhaus (Eindachhof) bei Vechta (Nds.)
Eindachhof in der Normandie
Lothringisches Bauernhaus (Eindachhof) in Südbelgien
Dreiseithof in Sachsen
Dreiseithof in Lichtenhagen, Mecklenburg-Vorpommern
Waldviertler Dreiseithof / Österreichisches Freilichtmuseum
Ungarisches Dorf mit Reihenhöfen
Eindachhöfe in Hagenwil, Thurgau, Schweiz
drei Scheunen u. ein Chalet in Gluringen, Wallis, Schweiz
Straßenfront eines Mehrseithofes in der Champagne, Frankreich
Bauernhof in der Île de France
Bauernhof in der Trenta (obere Soča) in Slowenien
viergeschossiger Eindachhof in Torre Baja bei Teruel, Spanien
Vierseithof, Sierra Morena (Spanien)
Bauernhof in der Provinz Herat (Afghanistan)
Shona-Gehöfte in Simbabwe
Dreiseithof indigener Bauern im Colca-Tal, Peru
Bearbeiten Siehe auch
Wiktionary: Bauernhof – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Ranching
Agrotourismus
Interessengemeinschaft Bauernhaus
Bauernhof (Oberschwaben)
Siedlungsstruktur:
Dorf
Weiler
Streusiedlung
Hufe
Gewanneflur
Bearbeiten Literatur
Heinz Ellenberg: Bauernhaus und Landschaft - in ökologischer und historischer Sicht. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-3087-4.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Traditionelle Bauernhäuser in Killwangen im Schweizer Mittelland
↑ Trierer Einhaus im Freilichtmuseum Roscheider Hof
↑ Bauernhäuser im Norden Luxemburgs
Bearbeiten Weblinks
Commons: Bauernhöfe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Bearbeiten Regionale Zusammenstellungen
Beschreibung der Hofformen
Traditionelle Hausformen im Norden Luxemburgs mit Modellen zum Download
Bearbeiten Museumshöfe
Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz bei Trier mit Häusern aus dem nordwestlichen Rheinland-Pfalz
Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren
Old McDonald had a...bauernhof
Popular nursery rhymes were given a multi-cultural update during an event at a Lancashire library. Children and parents were taught popular songs in four different languages - Polish, Urdu, German and English - during the first event of its kind at Chorley ...
http://www.lep.co.uk/lifestyle/old_mcdonald_had_a_bauernhof_1_2977977
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Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol, Dolomiten
Hier finden Sie Informationen über den Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol und in den Dolomiten
Bauernhof Cavaliers
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