Ätzende Stoffe
Übergangsmetalle
Actinium
Actinoide
Aggregatzustand
Alkalimetalle
Alkohole
Altgriechische Sprache
Aluminium
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Anion
Antimon
Antoine-Jérôme Balard
Argon
Arsen
Arzneistoff
Astat
Atomare Masseneinheit
Atommasse
Atomradius
Bad Salzhausen
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Berkelium
Beryllium
Betastrahlung
Bismut
Blei
Blei(II)-bromid
Block des Periodensystems
Bohrium
Bor
Brom
Brom (Begriffsklärung)
Bromat
Bromchlorid
Bromfluorid
Bromide
Bromige Säure
Bromoxide
Brompentafluorid
Bromsäure
Bromtrifluorid
Bromwasserstoff
Bromwasserstoffsäure
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Caesium
Calcium
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Chemisches Element#Sortierte Liste chemischer Elemente
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Chrom
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Copernicium
Curium
Dünger
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Dampfdruck
Darmstadtium
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Diamagnetismus
Dibrompentaoxid
Dichte
Digital Object Identifier
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Eisen
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Elektronegativität#Pauling-Skala
Elektronen-Einfang
Elektronenkonfiguration
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Elementsymbol
Empfindlichkeit (Technik)
Energieniveau
Epilepsie
Erbium
Erdalkalimetalle
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Europium
Exotherm
Farbe
Fermium
Flammschutzmittel
Fluor
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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Brom (Begriffsklärung) aufgeführt.
Eigenschaften
Ar 3d10 4s2 4p5
35
Br
Periodensystem
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl
Brom, Br, 35
Serie
Halogene
Gruppe, Periode, Block
17, 4, p
Aussehen
Gas: rot-braun
fest: metallisch glänzend
CAS-Nummer
7726-95-6
Massenanteil an der Erdhülle
6,0 ppm[1]
Atomar [2]
Atommasse
79,904 u
Atomradius (berechnet)
115 (94) pm
Kovalenter Radius
120 pm
Van-der-Waals-Radius
185 pm
Elektronenkonfiguration
Ar 3d10 4s2 4p5
Elektronen pro Energieniveau
2, 8, 18, 7
1. Ionisierungsenergie
1139,9 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie
2103 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie
3470 kJ/mol
4. Ionisierungsenergie
4560 kJ/mol
5. Ionisierungsenergie
5760 kJ/mol
6. Ionisierungsenergie
8550 kJ/mol
7. Ionisierungsenergie
9940 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand
flüssig
Kristallstruktur
orthorombisch
Dichte
3,12 g · cm−3[3] bei 300 K
Magnetismus
diamagnetisch (χm = −2,8 · 10−5)[4]
Schmelzpunkt
265,8 K (−7,3 °C)
Siedepunkt
332 K (59 °C)
Molares Volumen
(fest) 19,78 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme
14,8 kJ/mol
Schmelzwärme
5,8 kJ/mol
Dampfdruck
2,2 · 104[3] Pa bei 293 K
Wärmeleitfähigkeit
0,12 W/(m · K)
Chemisch [2]
Oxidationszustände
±1, 3, 5, 7
Normalpotential
1,066 V (Br + e− → Br−)
Elektronegativität
2,96 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop
NH
t1/2
ZM
ZE MeV
ZP
77Br
{syn.}
57,036 h
ε
1,365
77Se
78Br
{syn.}
6,46 min
ε
3,574
78Se
79Br
50,69 %
Stabil
80Br
{syn.}
17,68 min
β−
2,004
80Kr
ε
1,871
80Se
81Br
49,31 %
Stabil
82Br
{syn.}
35,30 h
β−
3,093
82Kr
83Br
{syn.}
2,40 h
β−
0,972
83Kr
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
NMR-Eigenschaften
Spin
γ in
rad·T−1·s−1
E
fL bei
B = 4,7 T
in MHz
79Br
3/2
6,73 · 107
81Br
3/2
7,25 · 107
Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. I [5]
Sehr giftig
Ätzend
Umwelt-
gefährlich
(T+)
(C)
(N)
R- und S-Sätze
R: 26-35-50
S: (1/2)-7/9-26-45-61
weitere Sicherheitshinweise
LD50
2600 mg·kg−1 (Ratte, oral)[6][7]
3100 mg·kg−1 (Maus, oral)[6][7]
14 mg·kg−1 (LDLo, Mensch, oral)[8][7]
1000 ppm (Mensch, LCLo, Inh.)[8]
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Brom broːm ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Br und der Ordnungszahl 35. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und gehört damit zusammen mit Fluor, Chlor, Iod und Astat zu den Halogenen. Der Name des Elements leitet sich vom griech. βρῶμος brômos „Gestank“ ab. Elementares Brom liegt unter Normbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls Br2 in flüssiger Form vor. Brom und Quecksilber sind die einzigen Elemente, die unter Normbedingungen flüssig sind.
In der Natur kommt Brom nicht elementar, sondern nur gebunden in verschiedenen Verbindungen vor. Die wichtigsten Verbindungen sind die Bromide, in denen Brom in Form des Anions Br− auftritt. Die bekanntesten Bromide sind Natriumbromid und Kaliumbromid. Bromide sind ein Bestandteil des Meerwassers und besitzen einige biologische Funktionen.
Inhaltsverzeichnis
1 Entdeckung
2 Vorkommen
3 Gewinnung und Darstellung
4 Eigenschaften
4.1 Physikalische Eigenschaften
4.2 Chemische Eigenschaften
5 Verwendung
6 Nachweis
7 Sicherheitshinweise
8 Verbindungen
8.1 Bromwasserstoff und Bromide
8.2 Bromoxide
8.3 Bromsauerstoffsäuren
8.4 Interhalogenverbindungen
8.5 Organische Bromverbindungen
9 Einzelnachweise
10 Weblinks
//
Entdeckung
Antoine-Jérôme Balard
Brom wurde 1826 erstmals durch den französischen Chemiker Antoine-Jérôme Balard aus Meeresalgen der Salzwiesen bei Montpellier chemisch hergestellt. Eine industrielle Produktion erfolgte ab 1860. Aufgrund seines stechenden Geruchs schlug Joseph Louis Gay-Lussac den Namen „Brom“ (von griech. «Bocksgestank der Tiere» [9]) vor.
Bereits zwei Jahre vor Balard stellte der deutsche Chemiker Justus von Liebig 1824 unbewusst elementares Brom her. Er hatte den Auftrag, die Salzsolen von Salzhausen[10] zu analysieren, da die Stadt ein Kurbad plante.[11] Bei der Untersuchung dieser Sole fand Liebig eine neue Substanz, die er als Iodchlorid deutete. 13 Jahre später gab er zu, dass ihn seine nachlässige Analyse um die Entdeckung eines neuen Elements gebracht habe. Liebig schrieb dazu: „Ich kenne einen Chemiker, der, als er in Kreuznach war, die Mutterlaugen der Saline untersuchte.“ Im weiteren beschrieb er dann sein Missgeschick und schloss mit den Worten: „Seit dieser Zeit hat er keine Theorien mehr aufgestellt, wenn sie nicht durch unzweifelhafte Experimente unterstützt und bestätigt wurden; und ich kann vermelden, dass er daran nicht schlecht getan hat.“[12][13]
Vorkommen
Brom kommt in Form von Bromiden, den Salzen der Bromwasserstoffsäure, vor. Mengenmäßig finden sich die größten Vorkommen als gelöste Bromide im Meerwasser. Auch Vorkommen natürlicher Salzlagerstätten (Stein- und Kalisalze) enthalten geringe Anteile an Kaliumbromid und Kaliumbromat.
Gewinnung und Darstellung
Zeitliche Entwicklung der weltweiten Bromgewinnung
Die industrielle Herstellung elementaren Broms erfolgt durch Oxidation von Bromidlösungen mit Chlor. Als Bromidquelle nutzt man überwiegend Meerwasser, vereinzelt auch Sole und stark salzhaltiges Wasser aus großer Tiefe. Eine Gewinnung aus den Restlaugen der Kaligewinnung ist nicht mehr wirtschaftlich. Seit 1961 hat sich die jährlich gewonnene Menge an Brom von rund 100.000 Tonnen auf über eine halbe Million Tonnen mehr als verfünffacht.
Durch Oxidation von Kaliumbromid durch Chlor entstehen Brom und Kaliumchlorid
Im Labor kann Brom durch Umsetzung von Natriumbromid mit Schwefelsäure und Braunstein in der Hitze dargestellt werden. Das Brom wird dabei durch Destillation abgetrennt.
Aus Natriumbromid, Mangan(IV)-oxid und Schwefelsäure entstehen Brom, Mangan(II)-sulfat und Natriumsulfat
Eigenschaften
Flüssiges Brom mit Dampf in Ampulle
Physikalische Eigenschaften
Die Dichte von Brom beträgt 3,12 g/cm3. Die schwere rotbraune Flüssigkeit bildet chlorähnlich riechende Dämpfe, die giftiger sind als Chlor. Festes Brom ist dunkel, bei weiterer Abkühlung hellt es auf. In Wasser ist es mäßig, in organischen Lösungsmitteln wie Alkoholen, Kohlenstoffdisulfid oder Tetrachlorkohlenstoff sehr gut löslich. In Wasser gelöstes Brom reagiert langsam unter Zwischenbildung von hypobromiger Säure (HBrO) und Sauerstoffabgabe zu Bromwasserstoff (HBr). Die kinetisch gehemmte Reaktion wird durch (Sonnen-)Licht beschleunigt, Bromwasser wird daher in braunen, wenig lichtdurchlässigen Flaschen aufbewahrt.
Chemische Eigenschaften
Brom verhält sich chemisch wie das leichtere Chlor, reagiert aber im gasförmigen Zustand weniger energisch. Feuchtigkeit erhöht die Reaktivität des Broms stark. Mit Wasserstoff reagiert es im Gegensatz zum Chlor erst bei höheren Temperaturen unter Bildung von Bromwasserstoff (farbloses Gas).
Mit vielen Metallen (z. B. Aluminium) reagiert es exotherm unter Bildung des jeweiligen Bromids. Feuchtem Brom widerstehen nur Tantal und Platin.
Verwendung
Brom, Anschauungsprobe für Lehrzwecke, sicher aufbewahrt
Chemisches Polieren von Galliumarsenid (als Lösung in Methanol)
mehrfach bromierte Biphenyle bzw. Diphenylether als Flammschutzmittel für Leiterplatten. Im Jahr 2000 wurden 38 % des Broms für die Herstellung von bromierten Flammschutzmitteln verwendet.[14]
Methylbromid als Schädlingsbekämpfungsmittel
Desinfektionsmittel (milder als Chlor)
in Form von Bromiden, beispielsweise Kaliumbromid, als Arzneimittel (Narkose-, Beruhigungs- und Schlafmittel; Behandlung therapieresistenter Epilepsien mit generalisiert tonisch-klonischen Anfällen, früher sehr beliebt – heute obsolet). 1928 wurde eins von fünf Rezepten in den USA für bromhaltige Medikamente ausgestellt.[15]
Fotoindustrie (Silberbromid als Bestandteil der lichtempfindlichen Suspension)
Alkalihypobromite als Bleichmittel
im Labor als Indikator (ungesättigte Kohlenstoffverbindungen entfärben Bromwasser, d. h. Addition von Brom)
Bromate als Oxidationsmittel
Bromhaltiger Kautschuk zur Herstellung „luftdichter“ Reifen
Tränengas, z. B. in Form von Monobromaceton
in Mitteln zum Schutz gegen das Nervengas Soman bei US-Soldaten im Irak-Krieg
Früher in Form von Alkylbromiden als Scavenger zum Entfernen des Bleis aus Zylindern bei der Nutzung von verbleitem Benzin
Nachweis
Bromidionen können qualitativ mit Hilfe von Chlorwasser und Hexan nachgewiesen werden.
Zum nasschemischen Nachweis der Bromidionen kann man sich auch wie bei den anderen Nachweisreaktionen für Halogenide die Schwerlöslichkeit des Silbersalzes von Bromid zu Nutze machen. Das Gleiche gilt für die volumetrische Bestimmung der Halogenide durch Titration.
Zur Spurenbestimmung und Speziierung von Bromid und Bromat wird die Ionenchromatografie eingesetzt. In der Polarografie ergibt Bromat eine kathodische Stufe bei −1,78 V (gegen SCE, in 0,1 mol/l KCl), wobei es zum Bromid reduziert wird. Mittels Differenzpulspolarografie können auch Bromatspuren erfasst werden.
Sicherheitshinweise
Elementares Brom ist sehr giftig und stark ätzend, Hautkontakt führt zu schwer heilenden Verätzungen. Inhalierte Bromdämpfe führen zu Atemnot, Lungenentzündung und Lungenödem. Auch auf Wasserorganismen wirkt Brom giftig.
Im Labor stellt man sich beim Arbeiten mit Brom meist eine 3%ige Natriumthiosulfatlösung bereit, da es verschüttetes Brom oder Bromwasserstoff sehr gut binden kann. Hierbei bilden sich Natriumbromid, elementarer Schwefel und Schwefelsäure. Durch die entstehende Säure kann weiteres Thiosulfat zu Schwefel und Schwefeldioxid zerfallen:
Die Aufbewahrung von Brom erfolgt in Behältern aus Glas, Blei, Monel® oder Nickel.
Verbindungen
Kupfer(I)-bromid
Spongiadioxin A, eine natürliche Organobromverbindung
→ Kategorie: Bromverbindung
Brom bildet Verbindungen in verschiedenen Oxidationsstufen von −1 bis +7. Die stabilste und häufigste Oxidationsstufe ist dabei −1, die höheren werden nur in Verbindungen mit den elektronegativeren Elementen Sauerstoff, Fluor und Chlor gebildet. Dabei sind die ungeraden Oxidationsstufen +1, +3, +5 und +7 stabiler als die geraden.
Bromwasserstoff und Bromide
Anorganische Verbindungen, in denen das Brom in der Oxidationsstufe −1 und damit als Anion vorliegt, werden Bromide genannt. Diese leiten sich von der gasförmigen Wasserstoffverbindung Bromwasserstoff (HBr) ab. Diese ist eine starke Säure und gibt in wässrigen Lösungen leicht das Proton ab. Bromide sind in der Regel gut wasserlöslich, Ausnahmen sind Silberbromid, Quecksilber(I)-bromid und Blei(II)-bromid.
Besonders bekannt sind die Bromide der Alkalimetalle, vor allem das Natriumbromid. Auch Kaliumbromid wird in großen Mengen, vor allem als Dünger und zur Gewinnung anderer Kaliumverbindungen, verwendet.
Bromoxide
Es ist eine größere Anzahl Verbindungen von Brom und Sauerstoff bekannt. Diese sind nach den allgemeinen Formeln BrOx (x = 1–4) und Br2Ox (x = 1–7) aufgebaut. Zwei der Bromoxide, Dibromtrioxid (Br2O3) und Dibrompentaoxid (Br2O5) lassen sich als Feststoff isolieren.[16]
Bromsauerstoffsäuren
Neben den Bromoxiden bilden Brom und Sauerstoff auch mehrere Säuren, bei denen ein Bromatom von einem bis vier Sauerstoffatomen umgeben ist. Dies sind die hypobromige Säure, die Bromige Säure, die Bromsäure und die Perbromsäure. Sie sind als Reinstoff instabil und nur in wässriger Lösung oder in Form ihrer Salze bekannt.
Interhalogenverbindungen
Brom bildet vorwiegend mit Fluor, zum Teil auch mit den anderen Halogenen eine Reihe von Interhalogenverbindungen. Bromfluoride wie Bromfluorid und Bromtrifluorid wirken stark oxidierend und fluoriend. Während Brom in den Fluor-Brom- und Chlor-Brom-Verbindungen als elektropositiveres Element in Oxidationsstufen +1 im Bromchlorid bis +5 im Brompentafluorid vorliegt, ist es in Verbindungen mit Iod der elektronegativere Bestandteil. Mit diesem Element sind die Verbindungen Iodbromid und Iodtribromid bekannt.
Organische Bromverbindungen
Eine Vielzahl von organischen Bromverbindungen (auch Organobromverbindungen) wird synthetisch hergestellt. Wichtig sind die Bromalkane, die Bromalkene sowie die Bromaromaten. Eingesetzt werden sie unter anderem als Lösungsmittel, Kältemittel, Hydrauliköle, Pflanzenschutzmittel, Flammschutzmittel oder Arzneistoffe.
Zu den Organobromverbindungen gehören auch die polybromierten Dibenzodioxine und Dibenzofurane.
Einzelnachweise
↑ Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.
↑ Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, aus www.webelements.com (Brom) entnommen.
↑ a b Eintrag zu Brom in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 4. Januar 2010 (JavaScript erforderlich).
↑ Weast, Robert C. (ed. in chief): CRC Handbook of Chemistry and Physics. CRC (Chemical Rubber Publishing Company), Boca Raton 1990. Seiten E-129 bis E-145. ISBN 0-8493-0470-9. Werte dort sind auf g/mol bezogen und in cgs-Einheiten angegeben. Der hier angegebene Wert ist der daraus berechnete maßeinheitslose SI-Wert.
↑ Eintrag zu CAS-Nr. 7726-95-6 im European chemical Substances Information System ESIS
↑ a b Gigiena i Sanitariya. (English translation HYSAAV.), 1970, Vol. 35 (11), S. 11.
↑ a b c Brom bei ChemIDplus.
↑ a b W. B. Deichmann: Toxicology of Drugs and Chemicals, Academic Press, Inc., New York, 1969, S. 645.
↑ Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: „Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch“, Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, 9. Auflage, ISBN 3-209-00108-1.
↑ Sehenswürdigkeiten in Bad Salzhausen.
↑ W. H. Brock: Justus von Liebig: eine Biografie des großen Wissenschaftlers und Europäers., Vieweg Verlag, Braunschweig 1999.
↑ J. Liebig: Über Laurent's Theorie der organischen Verbindungen., 1838, S. 554.
↑ T. K. Langebner: Justus von Liebig und das »Handbuch der Chemie«, II, in ÖAZ aktuell, Hauptartikel 17/2001.
↑ Linda S. Birnbaum, Daniele F. Staskal: Brominated Flame Retardants: Cause for Concern?, Environ Health Perspect 2004, 112, S. 9–17; doi:10.1289/ehp.6559.
↑ Hans Bangen: Geschichte der medikamentösen Therapie der Schizophrenie, Berlin 1992, ISBN 3-927408-82-4, S. 22.
↑ Arnold F. Holleman, Nils Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie, 102. Auflage, de Gruyter, Berlin 2007, ISBN 978-3-11-017770-1, S. 487–488.
Weblinks
Wiktionary: Brom – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Brom – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Periodensystem der Elemente
H
He
Li
Be
B
C
N
O
F
Ne
Na
Mg
Al
Si
P
S
Cl
Ar
K
Ca
Sc
Ti
V
Cr
Mn
Fe
Co
Ni
Cu
Zn
Ga
Ge
As
Se
Br
Kr
Rb
Sr
Y
Zr
Nb
Mo
Tc
Ru
Rh
Pd
Ag
Cd
In
Sn
Sb
Te
I
Xe
Cs
Ba
La
Ce
Pr
Nd
Pm
Sm
Eu
Gd
Tb
Dy
Ho
Er
Tm
Yb
Lu
Hf
Ta
W
Re
Os
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Rn
Fr
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Ac
Th
Pa
U
Np
Pu
Am
Cm
Bk
Cf
Es
Fm
Md
No
Lr
Rf
Db
Sg
Bh
Hs
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Rg
Cn
Uut
Uuq
Uup
Uuh
Uus
Uuo
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Erdalkalimetalle
Lanthanoide
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Halbmetalle
Nichtmetalle
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Gerald Brom, an American fantasy artist, Robert Henry Brom, an ... Brom, the abbreviation for the orchid genus Bromheadia. This disambiguation page lists ...
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Brom - Inheriwiki - Inheritance, Eragon, Eldest, Brisingr
Brom Holcombsson was a male human, a former Dragon Rider and one of the founders of the Varden.
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The BROM is a 8kb sized EEPROM located inside the ATJ20xx, which holds the 1st-stage bootstrap code and gets automatically executed on any power-up. ...
West Brom part company with Di Matteo
West Bromwich Albion FC have opted to relieve Roberto Di Matteo of his duties as manager, with the Premier League club lying above the relegation zone on goal difference alone.
The Brom Web Site
Dedicated to one of the greatest fantasy, horror, and science fiction painters of all time.
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