Medaillenspiegel Carl Lewis (2009) Sprinter Weitspringer Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Olympische Spiele Gold 1984 Los Angeles 100 Meter Gold 1984 Los Angeles 200 Meter Gold 1984 Los Angeles Weitsprung Gold 1984 Los Angeles 4x 100 Meter Gold 1988 Seoul 100 Meter Gold 1988 Seoul Weitsprung Gold 1992 Barcelona Weitsprung Gold 1992 Barcelona 4x 100 Meter Gold 1996 Atlanta Weitsprung Silber 1988 Seoul 200 Meter Weltmeisterschaft Gold 1983 Helsinki 100 Meter Gold 1983 Helsinki Weitsprung Gold 1983 Helsinki 4x 100 Meter Gold 1987 Rom 100 Meter Gold 1987 Rom Weitsprung Gold 1987 Rom 4x 100 Meter Gold 1991 Tokio 100 Meter Gold 1991 Tokio 4x 100 Meter Silber 1991 Tokio Weitsprung Bronze 1993 Stuttgart 200 Meter Carl Lewis (eigentlich Frederick Carlton Lewis; * 1. Juli 1961 in Birmingham, Alabama) zählt zu den erfolgreichsten Leichtathleten der Sportgeschichte. Er erzielte mehrere Weltrekorde und dominierte zwischen 1983 und 1996 im Sprint und im Weitsprung wie kaum ein anderer. Im Jahr 1999 wurde er von der IAAF als Leichtathlet des Jahrhunderts geehrt. Inhaltsverzeichnis 1 Karriere 1.1 Olympische Spiele 1.2 Weltmeisterschaften 1.3 Dopingvorwürfe 2 Statistiken 2.1 Persönliche Bestleistungen 2.2 100 Meter 2.3 200 Meter 2.4 Weitsprung 2.5 Staffel 3 Privates 4 Auszeichnungen 5 Weblinks 6 Fußnoten Bearbeiten Karriere Bearbeiten Olympische Spiele 1980 wurde Carl Lewis in die US-Auswahl für die Olympischen Spiele in Moskau berufen. Der amerikanische Boykott der Spiele verhinderte aber Lewis' ersten großen internationalen Auftritt. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles kam dann die Wiedergutmachung. Lewis, der bereits im Jahr zuvor bei der Weltmeisterschaft in Helsinki erfolgreich war, gewann vier Goldmedaillen (100 m, 200 m, Weitsprung, 4 x 100 m) wobei er das gleiche Kunststück fertig brachte, welches erstmals seinem großen Vorbild Jesse Owens bei den Spielen 1936 in Berlin gelang. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul konnte Lewis seiner Sammlung im Weitsprung und im 100-Meter-Lauf zwei weitere Goldmedaillen hinzufügen. Allerdings wurde ihm letztere erst nachträglich zuerkannt, nachdem der zunächst siegreiche Ben Johnson des Dopings überführt wurde. Dass Lewis trotzdem nicht den Vierfachtriumph von Los Angeles wiederholen konnte, lag an der Disqualifikation der US-amerikanischen Sprintstaffel im Vorlauf wegen eines Wechselfehlers. Neben Calvin Smith war an diesem Missgeschick mit Lee McNeill ausgerechnet der Ersatzmann beteiligt, welcher anstelle von Lewis eingesetzt wurde, um diesen aufgrund seiner vielen Einzelstarts zu schonen. Außerdem musste sich Lewis über 200 Meter seinem Freund und Teamkameraden Joe DeLoach geschlagen geben. Vier Jahre später konnte sich Lewis für die Spiele in Barcelona aufgrund einer Krankheit im Vorfeld nicht für einen Einzelstart über die 100 bzw. 200 Meter qualifizieren. Somit besaß er lediglich in der Sprintstaffel und im Weitsprung Chancen auf einen abermaligen Sieg. Beides gelang ihm, im Staffelwettbewerb führte er zudem als Schlussläufer seine Mannschaft mit einem Weltrekord zu Gold, welcher erst bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 durch Jamaika übertroffen wurde. Mit dem Sieg im Weitsprung konnte Carl Lewis nicht nur seine dritte olympische Goldmedaille in dieser Disziplin feiern, sondern mit Mike Powell den Mann besiegen, welcher ihm im Laufe der Zeit zum ersten wirklich ernsthaften Konkurrenten erwachsen war und mittlerweile den Weltrekord hielt. Bei den Olympischen Sommerspielen 1996 in Atlanta konnte Lewis schließlich seine vierte Weitsprung-Goldmedaille in Folge erringen. Zuvor war das nur Al Oerter im Diskuswerfen gelungen. Nach den Spielen von Atlanta zog sich Lewis aus dem Leistungssport zurück. Carl Lewis gewann insgesamt zehn olympische Medaillen (9 x Gold, 1 x Silber). Nach der Zahl der olympischen Goldmedaillen ist er zusammen mit Paavo Nurmi der erfolgreichste Leichtathlet aller Zeiten (Stand: 2008) und einer der erfolgreichsten Sportler überhaupt. Bearbeiten Weltmeisterschaften Bei der ersten Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1983 in Helsinki gelang Carl Lewis der internationale Durchbruch. Mit insgesamt drei Goldmedaillen über 100 m, 200 m und dem Weitsprung war er nach Marita Koch aus der DDR der erfolgreichste Teilnehmer dieser Titelkämpfe. Vier Jahre später bei der WM in Rom konnte Lewis den Erfolg wiederholen. Den Weltmeistertitel über 100 Meter bekam er aber, wie auch den Olympiasieg im Jahr darauf, durch die Disqualifikation von Ben Johnson nachträglich zugesprochen. Seit der Disqualifikation des Kanadiers war Lewis zudem im Besitz des Weltrekords, welchen er 1991 kurz vor der Weltmeisterschaft in Tokio an Leroy Burrell verlor. Bei den Weltmeisterschaften schließlich verteidigte Lewis im bis dahin schnellsten 100-m-Rennen aller Zeiten seinen Titel und holte sich mit der Siegerzeit von 9,86 Sekunden den Weltrekord zurück. Sechs der acht Finalteilnehmer blieben in diesem Rennen unter der „magischen Grenze“ von 10 Sekunden, zudem wurden neben der Weltbestmarke ein neuer Europarekord und ein Afrikarekord aufgestellt. Durch diese überzeugende Darbietung galt Carl Lewis auch als haushoher Favorit für den anschließenden Weitsprungwettbewerb. Doch ausgerechnet in seiner Paradedisziplin musste er nach einer Siegesserie, welche über mehr als zehn Jahre angedauert hatte, seinem Teamkollegen Mike Powell den Vortritt lassen. Bei einem denkwürdigen Wettkampf, welcher das 100-Meter-Finale vom sportlichen Stellenwert her nochmals überflügelte, sprang Lewis die beste Wettkampfserie, die je ein Weitspringer erreichte. Er schaffte vier Sprünge zwischen 8,84 m und 8,91 m und übertraf mit letzterem die legendäre Bestmarke von 8,90 m durch Bob Beamon aus dem Jahre 1968, die bis dato 23 Jahre Bestand hatte. Allerdings konnte der 8,91-m-Sprung wegen zu starken Rückenwinds nicht als Weltrekord gewertet werden. Lewis verlor schließlich den Aufsehen erregenden Wettkampf gegen Mike Powell, der seinerseits mit 8,95 m einen neuen Weltrekord markierte. Mit dem Sieg in der 4 x 100 m Staffel errang Carl Lewis seine dritte Medaille bei diesen Welttitelkämpfen. Carl Lewis konnte zu diesem Zeitpunkt acht WM-Titel aufweisen, was zur damaligen Zeit von keinem anderen Leichtathleten auch nur annähernd erreicht worden war. Mittlerweile wurde diese Bestmarke von Michael Johnson übertroffen, welchem die Neuregelung entgegenkam, ab 1993 den Austragungsturnus der Weltmeisterschaften auf zwei Jahre zu halbieren. Im Jahr 1993 gewann Carl Lewis bei der WM in Stuttgart die Bronzemedaille im 200-m-Lauf, nachdem er im vorangegangenen 100-m-Lauf als Weltmeister entthront wurde und nur den vierten Platz belegte. Da er in diesem Wettkampfjahr eine Pause vom Weitsprung einlegte und darüber hinaus auf einen Staffeleinsatz verzichtete, blieb dies seine einzige Medaille bei diesen Titelkämpfen. Insgesamt gewann Carl Lewis bei vier Weltmeisterschaften zehn Medaillen (8 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze). Bearbeiten Dopingvorwürfe 2003 wurde bekannt, dass 1988 bei einem Dopingtest, dem Lewis während der US-Ausscheidungskämpfe unterzogen worden war, drei verbotene Doping-Substanzen (Ephedrin, Pseudoephedrin und Phenylpropanolamin) festgestellt worden waren. Das Olympische Komitee der USA (USOC) annullierte die daraufhin fällige Sperre mit der Begründung, die Einnahme sei unabsichtlich erfolgt, und verschwieg den Fall (ebenso wie weitere positive Proben anderer Athleten, wie z. B. Joe DeLoach[1]) dem IOC, so dass Lewis in Seoul antreten konnte.[2] Bearbeiten Statistiken Wettkampfbilanz Datum Wettkampf Ort Platz Disziplin Resultat Wind 1978-06-2424. Juni 1978 ZZZH!TAC Juniorenmeisterschaften Bloomington 4 Weitsprung 7550!7,55 m 9999!k. A. 1979-02-2323. Feb. 1979 ZZZE!AAU Hallenmeisterschaften New York 6 Weitsprung 7270!7,27 m 1000!- 1979-06-1616. Juni 1979 ZZZC!AAU Meisterschaften Walnut 2 Weitsprung 8090!8,09 m (w) 9999!k. A. 1979-07-0707. Juli 1979 AAAC!Panamerikanische Spiele San Juan 3 Weitsprung 8130!8,13 m 9999!k. A. 1980-02-2929. Feb. 1980 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften New York 3 Weitsprung 7870!7,87 m 1000!- 1980-03-1414. Mär. 1980 ZZZM!NCAA Hallenmeisterschaften Detroit 1 Weitsprung 8040!8,04 m 1000!- 1980-06-0606. Juni 1980 ZZZF!NCAA Meisterschaften Austin 1 Weitsprung 8350!8,35 m (w) 1022!2,2 m/s 1980-06-1616. Juni 1980 ZZZH!TAC Juniorenmeisterschaften Knoxville 1 100 m 1021!10,21 s 0960!-4,0 m/s 1980-06-1717. Juni 1980 ZZZH!TAC Juniorenmeisterschaften Knoxville 1 200 m 2066!20,66 s 0982!-1,8 m/s 1980-06-2222. Juni 1980 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Eugene 4 100 m 1032!10,32 s 1000!0,0 m/s 1980-06-2525. Juni 1980 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Eugene 2 Weitsprung 8010!8,01 m (w) 1026!2,6 m/s 1980-07-0707. Juli 1980 AAAH!IAAF Super Grand Prix (DN Galan) Stockholm 2 100 m 1039!10,39 s 1007!0,7 m/s 1980-07-1313. Juli 1980 AAAH!IAAF Super Grand Prix ( Peugeot-Talbot Games) London 1 4 x 100 m 3897!38,97 s 1000!- 1980-08-0505. Aug. 1980 AAAG!IAAF Golden League (Golden Gala) Rom 2 100 m 1023!10,23 s 1000!0,0 m/s 1980-08-0808. Aug. 1980 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 2 100 m 1028!10,28 s 0991!-0,9 m/s 1980-08-0808. Aug. 1980 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 1 4 x 100 m 3870!38,70 s 1000!- 1980-08-1313. Aug. 1980 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 96!HF 100 m 1047!10,47 s 0991!-0,9 m/s 1980-08-2929. Aug. 1980 ZZZG!Panamerikanische Meisterschaften (Junioren) Sudbury 1 100 m 1043!10,43 s 0989!-1,1 m/s 1980-08-3131. Aug. 1980 ZZZG!Panamerikanische Meisterschaften (Junioren) Sudbury 1 200 m 2072!20,72 s (w) 1027!2,7 m/s 1981-02-2727. Feb. 1981 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften New York 2 Weitsprung 8080!8,08 m 1000!- 1981-03-1313. Mär. 1981 ZZZM!NCAA Hallenmeisterschaften Detroit 1 Weitsprung 8480!8,48 m 1000!- 1981-03-1414. Mär. 1981 ZZZM!NCAA Hallenmeisterschaften Detroit 1 054!60 y 0616!6,16 s 1000!- 1981-06-0505. Juni 1981 ZZZF!NCAA Meisterschaften Baton Rouge 1 100 m 0999!9,99 s (w) 1026!2,6 m/s 1981-06-0505. Juni 1981 ZZZF!NCAA Meisterschaften Baton Rouge 1 Weitsprung 8250!8,25 m 1000!- 1981-06-2020. Juni 1981 ZZZB!TAC Meisterschaften Sacramento 1 100 m 1013!10,13 s 1004!0,4 m/s 1981-06-2020. Juni 1981 ZZZB!TAC Meisterschaften Sacramento 1 Weitsprung 8620!8,62 m 1008!0,8 m/s 1981-06-2626. Juni 1981 AAAG!IAAF Golden League (Bislett Games) Oslo 1 Weitsprung 8030!8,03 m 9999!k. A. 1981-08-1919. Aug. 1981 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 1 Weitsprung 8520!8,52 m 0980!-2,0 m/s 1982-02-2626. Feb. 1982 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften New York 1 Weitsprung 8550!8,55 m 1000!- 1982-06-1919. Juni 1982 ZZZB!TAC Meisterschaften Knoxville 1 100 m 1011!10,11 s 0995!-0,5 m/s 1982-06-1919. Juni 1982 ZZZB!TAC Meisterschaften Knoxville 1 Weitsprung 8480!8,48 m 1001!0,1 m/s 1982-08-1818. Aug. 1982 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 1 Weitsprung 8580!8,58 m 1000!0,0 m/s 1982-08-1818. Aug. 1982 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 1 4 x 100 m 3813!38,13 s 1000!- 1982-08-2020. Aug. 1982 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 1 100 m 1008!10,08 s 1012!1,2 m/s 1982-08-2020. Aug. 1982 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 1 4 x 100 m 3824!38,24 s 1000!- 1983-02-2525. Feb. 1983 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften New York 1 054!60 y 0604!6,04 s 1000!- 1983-02-2525. Feb. 1983 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften New York 1 Weitsprung 8350!8,35 m 1000!- 1983-06-1818. Juni 1983 ZZZB!TAC Meisterschaften Indianapolis 1 100 m 1027!10,27 s 0976!-2,4 m/s 1983-06-1919. Juni 1983 ZZZB!TAC Meisterschaften Indianapolis 1 200 m 1975!19,75 s 1015!1,5 m/s 1983-06-1919. Juni 1983 ZZZB!TAC Meisterschaften Indianapolis 1 Weitsprung 8790!8,79 m 1019!1,9 m/s 1983-08-0808. Aug. 1983 AAAB!Weltmeisterschaften Helsinki 1 100 m 1007!10,07 s 0997!-0,3 m/s 1983-08-1010. Aug. 1983 AAAB!Weltmeisterschaften Helsinki 1 Weitsprung 8550!8,55 m 1012!1,2 m/s 1983-08-1010. Aug. 1983 AAAB!Weltmeisterschaften Helsinki 1 4 x 100 m 3786!37,86 s* 1000!- 1983-08-1717. Aug. 1983 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 1 100 m 1007!10,07 s 1000!0,0 m/s 1983-08-2424. Aug. 1983 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 2 200 m 2021!20,21 s 1006!0,6 m/s 1983-08-2626. Aug. 1983 AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme) Brüssel 1 Weitsprung 8360!8,36 m 1018!1,8 m/s 1984-02-2727. Feb. 1984 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften New York 1 Weitsprung 8500!8,50 m 1000!- 1984-06-1717. Juni 1984 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Los Angeles 1 100 m 1006!10,06 s 0978!-2,2 m/s 1984-06-1919. Juni 1984 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Los Angeles 1 Weitsprung 8710!8,71 m 1001!0,1 m/s 1984-06-2121. Juni 1984 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Los Angeles 1 200 m 1986!19,86 s 0998!-0,2 m/s 1984-08-0404. Aug. 1984 AAAA!Olympische Spiele Los Angeles 1 100 m 0999!9,99 s 1002!0,2 m/s 1984-08-0606. Aug. 1984 AAAA!Olympische Spiele Los Angeles 1 Weitsprung 8540!8,54 m 0984!-1,6 m/s 1984-08-0808. Aug. 1984 AAAA!Olympische Spiele Los Angeles 1 200 m 1980!19,80 s 0991!-0,9 m/s 1984-08-1111. Aug. 1984 AAAA!Olympische Spiele Los Angeles 1 4 x 100 m 3783!37,83 s* 1000!- 1984-08-2222. Aug. 1984 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 1 100 m 0999!9,99 s 1009!0,9 m/s 1984-08-2424. Aug. 1984 AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme) Brüssel 1 Weitsprung 8640!8,64 m 1002!0,2 m/s 1985-02-0808. Feb. 1985 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften Los Angeles 1 Weitsprung 8270!8,27 m 1000!- 1985-06-1515. Juni 1985 ZZZB!TAC Meisterschaften Indianapolis 96!HF 100 m 1034!10,34 s 0998!-0,2 m/s 1985-08-2121. Aug. 1985 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 4 100 m 1031!10,31 s 0994!-0,6 m/s 1985-08-2323. Aug. 1985 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 4 200 m 2069!20,69 s 9999!k. A. 1985-08-3030. Aug. 1985 AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme) Brüssel 1 100 m 1024!10,24 s 9999!k. A. 1985-08-3030. Aug. 1985 AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme) Brüssel 1 Weitsprung 8620!8,62 m 0999!-0,1 m/s 1986-06-2020. Juni 1986 ZZZB!TAC Meisterschaften Eugene 1 100 m 0991!9,91 s (w) 1045!4,5 m/s 1986-06-2020. Juni 1986 ZZZB!TAC Meisterschaften Eugene 1 Weitsprung 8670!8,67 m (w) 1033!3,3 m/s 1986-06-2121. Juni 1986 ZZZB!TAC Meisterschaften Eugene 4 200 m 2030!20,30 s (w) 1032!3,2 m/s 1986-07-0909. Juli 1986 AAAE!Goodwill Games Moskau 3 100 m 1006!10,06 s 1008!0,8 m/s 1986-07-0909. Juli 1986 AAAE!Goodwill Games Moskau 1 4 x 100 m 3798!37,98 s 1000!- 1986-07-1111. Juli 1986 AAAH!IAAF Super Grand Prix ( Peugeot-Talbot Games) London 1 200 m 2063!20,63 s 0997!-0,3 m/s 1986-08-1313. Aug. 1986 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 3 100 m 1025!10,25 s 0993!-0,7 m/s 1987-02-2727. Feb. 1987 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften New York 3 055!55 m 0619!6,19 s 1000!- 1987-06-2626. Juni 1987 ZZZB!TAC Meisterschaften San Jose 1 200 m 2012!20,12 s 1004!0,4 m/s 1987-06-2626. Juni 1987 ZZZB!TAC Meisterschaften San Jose 1 Weitsprung 8650!8,65 m 1007!0,7 m/s 1987-06-2727. Juni 1987 ZZZB!TAC Meisterschaften San Jose 2 100 m 1005!10,05 s 1018!1,8 m/s 1987-08-1616. Aug. 1987 AAAC!Panamerikanische Spiele Indianapolis 1 Weitsprung 8750!8,75 m 1017!1,7 m/s 1987-08-1616. Aug. 1987 AAAC!Panamerikanische Spiele Indianapolis 1 4 x 100 m 3841!38,41 s 1000!- 1987-08-2121. Aug. 1987 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 1 200 m 2009!20,09 s 0996!-0,4 m/s 1987-08-2121. Aug. 1987 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 1 4 x 100 m 3818!38,18 s 1000!- 1987-08-3030. Aug. 1987 AAAB!Weltmeisterschaften Rom 1 100 m 0993!9,93 s* 1010!1,0 m/s 1987-09-0505. Sep. 1987 AAAB!Weltmeisterschaften Rom 1 Weitsprung 8670!8,67 m 1004!0,4 m/s 1987-09-0606. Sep. 1987 AAAB!Weltmeisterschaften Rom 1 4 x 100 m 3790!37,90 s 1000!- 1987-09-1111. Sep. 1987 AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme) Brüssel 1 200 m 2031!20,31 s 0990!-1,0 m/s 1987-09-1515. Sep. 1987 AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 87) Lausanne 1 100 m 1011!10,11 s 1000!0,0 m/s 1987-09-1515. Sep. 1987 AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 87) Lausanne 1 200 m 2002!20,02 s 1003!0,3 m/s 1988-06-2424. Juni 1988 AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 88) Lausanne 1 Weitsprung 8430!8,43 m 1015!1,5 m/s 1988-07-1616. Juli 1988 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Indianapolis 1 100 m 0978!9,78 s (w) 1052!5,2 m/s 1988-07-1818. Juli 1988 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Indianapolis 1 Weitsprung 8760!8,76 m 1008!0,8 m/s 1988-07-2020. Juli 1988 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Indianapolis 2 200 m 2001!20,01 s 1010!1,0 m/s 1988-08-1717. Aug. 1988 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 1 100 m 0993!9,93 s* 1011!1,1 m/s 1988-08-1919. Aug. 1988 AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme) Brüssel 1 100 m 1004!10,04 s 0994!-0,6 m/s 1988-08-0404. Aug. 1988 AAAA!Olympische Spiele Seoul 1 100 m 0992!9,92 s* 1011!1,1 m/s 1988-08-0606. Aug. 1988 AAAA!Olympische Spiele Seoul 1 Weitsprung 8720!8,72 m 0998!-0,2 m/s 1988-08-0808. Aug. 1988 AAAA!Olympische Spiele Seoul 2 200 m 1979!19,79 s 1017!1,7 m/s 1989-06-2727. Juni 1989 AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 89) Lausanne 1 Weitsprung 8430!8,43 m 1004!0,4 m/s 1989-07-0101. Juli 1989 AAAG!IAAF Golden League (Bislett Games) Oslo 2 100 m 1011!10,11 s 1012!1,2 m/s 1989-07-0303. Juli 1989 AAAH!IAAF Super Grand Prix (DN Galan) Stockholm 1 Weitsprung 8530!8,53 m 1003!0,3 m/s 1989-08-1616. Aug. 1989 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 1 100 m 1009!10,09 s 0993!-0,7 m/s 1989-08-1818. Aug. 1989 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 1 Weitsprung 8380!8,38 m 1000!0,0 m/s 1989-08-2525. Aug. 1989 AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme) Brüssel 5 200 m 2047!20,47 s 1004!0,4 m/s 1989-09-0101. Sep. 1989 AAAG!IAAF Golden League (Grand Prix Final) Monaco 3 100 m 1030!10,30 s 1004!0,4 m/s 1990-06-1515. Juni 1990 ZZZB!TAC Meisterschaften Norwalk 1 100 m 1005!10,05 s 1006!0,6 m/s 1990-07-1212. Juli 1990 AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 90) Lausanne 1 100 m 1009!10,09 s 0998!-0,2 m/s 1990-07-1414. Juli 1990 AAAG!IAAF Golden League (Bislett Games) Oslo 1 100 m 1026!10,26 s 0985!-1,5 m/s 1990-07-2323. Juli 1990 AAAE!Goodwill Games Seattle 2 100 m 1008!10,08 s 1011!1,1 m/s 1990-07-2525. Juli 1990 AAAE!Goodwill Games Seattle 1 Weitsprung 8380!8.38 m 1014!1,4 m/s 1990-09-0707. Sep. 1990 AAAG!IAAF Golden League (Grand Prix Final) Athen 3 100 m 1012!10,12 s 1004!0,4 m/s 1991-06-1414. Juni 1991 ZZZB!TAC Meisterschaften New York 2 100 m 0993!9,93 s 1019!1,9 m/s 1991-06-1515. Juni 1991 ZZZB!TAC Meisterschaften New York 1 Weitsprung 8640!8,64 m 1017!1,7 m/s 1991-08-0303. Aug. 1991 AAAG!IAAF Golden League (Herculis Grand Prix) Monaco 1 4 x 100 m 3779!37,79 s* 1000!- 1991-08-0707. Aug. 1991 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 2 100 m 1012!10,12 s 1000!- 1991-08-0707. Aug. 1991 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 1 4 x 100 m 3767!37,67 s* 1000!- 1991-08-2424. Aug. 1991 AAAB!Weltmeisterschaften Tokio 1 100 m 0986!9,86 s* 1012!1,2 m/s 1991-08-3030. Aug. 1991 AAAB!Weltmeisterschaften Tokio 2 Weitsprung 8910!8,91 m (w) 1029!2,9 m/s 1991-09-0101. Sep. 1991 AAAB!Weltmeisterschaften Tokio 1 4 x 100 m 3750!37,50 s* 1000!- 1992-02-2828. Feb. 1992 ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften New York 1 Weitsprung 8350!8,35 m 1000!- 1992-07-2020. Juli 1992 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen New Orleans 6 100 m 1028!10,28 s 0993!-0,7 m/s 1992-07-2424. Juli 1992 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen New Orleans 2 Weitsprung 8530!8,53 m 1000!0,0 m/s 1992-07-2828. Juli 1992 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen New Orleans 4 200 m 2015!20,15 s 1010!1,0 m/s 1992-08-0606. Aug. 1992 AAAA!Olympische Spiele Barcelona 1 Weitsprung 8670!8,67 m 0993!-0,7 m/s 1992-08-0808. Aug. 1992 AAAA!Olympische Spiele Barcelona 1 4 x 100 m 3740!37,40 s* 1000!- 1992-08-1111. Aug. 1992 AAAG!IAAF Golden League (Herculis Grand Prix) Monaco 1 100 m 1015!10,15 s 1000!0,0 m/s 1992-08-1919. Aug. 1992 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 1 100 m 1007!10,07 s 0993!-0,7 m/s 1992-09-0404. Sep. 1992 AAAG!IAAF Golden League (Grand Prix Final) Turin 2 100 m 1018!10,18 s 1005!0,5 m/s 1993-06-1717. Juni 1993 ZZZB!USATF Meisterschaften Eugene 3 100 m 0990!9,90 s (w) 1048!4,8 m/s 1993-06-1919. Juni 1993 ZZZB!USATF Meisterschaften Eugene 2 200 m 2007!20,07 s (w) 1025!2,5 m/s 1993-07-0707. Juli 1993 AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 93) Lausanne 2 100 m 1007!10,07 s 1008!0,8 m/s 1993-08-0404. Aug. 1993 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 4 100 m 1007!10,07 s 1000!0,0 m/s 1993-08-0404. Aug. 1993 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 2 4 x 100 m 3819!38,19 s 1000!- 1993-08-1111. Aug. 1993 AAAG!IAAF Golden League (Herculis Grand Prix) Monaco 4 200 m 2031!20,31 s 0997!-0,3 m/s 1993-08-1515. Aug. 1993 AAAB!Weltmeisterschaften Stuttgart 4 100 m 1002!10,02 s 1003!0,3 m/s 1993-08-2020. Aug. 1993 AAAB!Weltmeisterschaften Stuttgart 3 200 m 1999!19,99 s 1003!0,3 m/s 1994-06-0808. Juni 1994 AAAG!IAAF Golden League (Golden Gala) Rom 1 100 m 1014!10,14 s 1002!0,2 m/s 1994-07-2424. Juli 1994 AAAE!Goodwill Games Sankt Petersburg 4 100 m 1023!10,23 s 0981!-1,9 m/s 1994-07-2929. Juli 1994 AAAE!Goodwill Games Sankt Petersburg 1 4 x 100 m 3830!38,30 s 1000!- 1995-06-1616. Juni 1995 ZZZB!USATF Meisterschaften Sacramento 6 100 m 1032!10,32 s 0988!-1,2 m/s 1995-06-1818. Juni 1995 ZZZB!USATF Meisterschaften Sacramento 2 Weitsprung 8450!8,45 m (w) 1060!6,0 m/s 1995-07-0303. Juli 1995 AAAG!IAAF Golden League (Meeting Gaz de France) Paris 5 100 m 1032!10,32 s 9999!k. A. 1995-07-0505. Juli 1995 AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 95) Lausanne 8 200 m 2053!20,53 s (w) 1023!2,3 m/s 1996-07-1515. Juli 1996 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Atlanta 8 100 m 1021!10,21 s 1011!1,1 m/s 1996-07-1919. Juli 1996 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Atlanta 3 Weitsprung 8300!8,30 m 0998!-0,2 m/s 1996-07-2222. Juli 1996 ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen Atlanta 5 200 m 2020!20,20 s 1017!1,7 m/s 1996-08-2323. Aug. 1996 AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme) Brüssel 3 100 m 1010!10,10 s 9999!k. A. 1996-08-2929. Aug. 1996 AAAA!Olympische Spiele Atlanta 1 Weitsprung 8500!8,50 m 0987!-1,3 m/s 1997-07-0707. Juli 1997 AAAH!IAAF Super Grand Prix (DN Galan) Stockholm 1 4 x 100 m 3831!38,31 s 1000!- 1997-08-1313. Aug. 1997 AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich) Zürich 96!HF 100 m 1051!10,51 s 0994!-0,6 m/s 1997-08-2626. Aug. 1997 AAAG!IAAF Golden League (ISTAF) Berlin 1 4 x 100 m 3824!38,24 s 1000!- * zum Zeitpunkt der Entstehung offizieller Weltrekord HF Halbfinale (w) Resultat zu stark windbegünstigt Bearbeiten Persönliche Bestleistungen Freiluft 100m 9,86 s (1,2m/s) 24. August 1991 Tokio 200m 19,75 s (1,5m/s) 19. Juni 1983 Indianapolis Weitsprung 8,87 m (−0,2m/s) 30. August 1991 Tokio 4 x 100 m 37,40 s (USA) 8. August 1992 Barcelona 4 x 200 m 1:18,68 min* (Santa Monica TC) 17. April 1994 Walnut Halle 50y 5,31 s 13. Februar 1981 Toronto 60y 6,02 s 5. Februar 1983 Dallas 50m 5,72 s 17. Februar 1984 San Diego 55m 6,09 s 14. Februar 1987 East Rutherford 60m 6,60 s 10. Februar 1989 San Sebastian 200m 20,75 s 4. März 1992 San Sebastian Weitsprung 8,79 m** 27. Januar 1984 New York City * aktueller Weltrekord (Stand 11/2007) ** aktueller Hallenweltrekord (Stand 11/2007) Bearbeiten 100 Meter Abgesehen von den olympischen Erfolgen und WM-Titeln haben vor allem die sportlichen Auseinandersetzungen auf der Tartanbahn Carl Lewis zu einem der weltweit populärsten Leichtathleten gemacht. Vor allem die Rivalität zum Kanadier Ben Johnson, welche in den Jahren 1987 und 1988 ihren Höhepunkt erreichte, trug wesentlich zum Aufstieg Lewis' zum Superstar und ersten Großverdiener in der Leichtathletik bei. Während eines 100-Meter-Rennens blieb Carl Lewis insgesamt 27-mal unter zehn Sekunden, davon 15-mal unter regulären Bedingungen[3]. Zumindest bis Anfang der 1990-Jahre galt er damit über diese Strecke als der Sprinter mit dem höchsten Leistungsniveau weltweit. Er markierte in dieser Zeit zweimal einen neuen Weltrekord und stellte darüber hinaus zweimal die bestehende Bestmarke ein (siehe Liste der Leichtathletikweltrekorde der Herren nach Sportarten ab 1971) Entwicklung der persönlichen Bestleistung (100 m) Datum Zeit Wind Wettkampf/Ort 1980-06-1616. Juni 1980 10,21 s -4,0 m/s TAC Juniorenmeisterschaften/ Knoxville 1981-05-1616. Mai 1981 10,00 s 0,0 m/s Southwest Conference/ Dallas 1982-05-1515. Mai 1982 10,00 s 1,9 m/s California Relays/ Modesto 1983-05-1414. Mai 1983 9,97 s 1,5 m/s S&W Classic/ Modesto 1987-08-3030. Aug. 1987 9,93 s* 1,0 m/s Weltmeisterschaften/ Rom 1988-08-1717. Aug. 1988 9,93 s* 1,1 m/s Weltklasse Zürich/ Zürich 1988-09-2424. Sep. 1988 9,92 s* 1,1 m/s Olympische Spiele/ Seoul 1991-08-2424. Aug. 1991 9,86 s* 1,2 m/s Weltmeisterschaften/ Tokio * zum Zeitpunkt der Entstehung offizieller Weltrekord Bearbeiten 200 Meter Trotz „nur“ einer olympischen Gold- bzw. Silbermedaille und eines dritten Platzes bei Weltmeisterschaften galt Lewis ähnlich wie auf der halben Distanz auch auf dieser Strecke als der beständigste Sprinter. Er blieb insgesamt zehnmal unter der Grenze von 20 Sekunden[4] (alle regulär), ein Leistungsniveau, welches erst einige Jahre später durch Frank Fredericks und Michael Johnson erreicht bzw. übertroffen wurde. Es ist wahrscheinlich, dass Lewis zumindest bei den Weltmeisterschaften weitere Erfolge gefeiert hätte, wenn er nicht zugunsten der „Königsdisziplin“ wiederholt auf einen Start über diese Distanz verzichtet hätte. Entwicklung der persönlichen Bestleistung (200 m) Datum Zeit Wind Wettkampf/Ort 1980-05-1616. Mai 1980 21,04 s k. A. Southwest Conference (Vorlauf)/ Waco 1980-05-1717. Mai 1980 20,68 s 0,7 m/s Southwest Conference/ Waco 1980-06-1717. Juni 1980 20,66 s -1,8 m/s TAC Juniorenmeisterschaften/ Knoxville 1982-04-1717. Apr. 1982 20,27 s 0,2 m/s Jenner Classic/ San Jose 1983-05-2828. Mai 1983 20,16 s 0,5 m/s Jenner Classic/ San Jose 1983-06-1919. Juni 1983 19,75 s 1,5 m/s TAC Meisterschaften/ Indianapolis Bearbeiten Weitsprung Trotz seiner teilweise legendären Auftritte im Sprint hatte Carl Lewis immer wieder bekräftigt, dass der Weitsprung seine eigentliche Lieblingsdisziplin war. Hier sammelte er seine ersten Erfahrungen in der Leichtathletik. Die erste offizielle persönliche Bestmarke datiert bereits aus dem Jahr 1974, als er als Dreizehnjähriger eine Weite von 5,51 Meter erreichte. Nachdem Lewis bei den TAC Hallenmeisterschaften 1981 hinter seinem Landsmann Larry Myricks den zweiten Platz belegte, blieb er in den folgenden zehn Jahren in 65 Wettkämpfen ungeschlagen. Erst bei dem legendären Duell gegen Mike Powell während der Weltmeisterschaften 1991 musste Lewis wieder eine Niederlage einstecken. Obwohl er nie den (Freiluft-)Weltrekord hielt, galt Carl Lewis als der beständigste Weitspringer. Seine Wettkämpfe zeichneten sich meistens durch eine unglaubliche Konstanz aus. Beispiel hierfür sind, neben seiner bis heute unerreichten Sprungserie von Tokio 1991, die Weltmeisterschaften in Rom vier Jahre zuvor. Hier erreichte Lewis bei vier Durchgängen jeweils eine Weite zwischen 8,60 m und 8,67 m bei regulären Bedingungen. Zum Vergleich: Der zweitplatzierte Robert Emmijan kam in seinem besten Versuch auf 8,53 m. Im Laufe seiner Karriere übertraf Carl Lewis während eines Wettkampfes 75-mal die 8,50 m, davon 64-mal unter regulären Bedingungen[5]. Diese Bilanz ist bis heute von keinem weiteren Springer erreicht worden. Außerdem stellte Lewis dreimal einen Hallenweltrekord auf. Seine Bestmarke von 8,79 m aus dem Jahre 1984 ist heute noch gültig. (Stand März 2009) Entwicklung der persönlichen Bestleistung (Weitsprung) Datum Weite Wind Wettkampf/Ort 1978-06-2424. Juni 1978 7,55 m k. A. TAC Juniorenmeisterschaften/ Bloomington 1978-07-2222. Juli 1978 7,57 m k. A. East Coast Invitational/ Towson 1978-07-3030. Juli 1978 7,57 m k. A. National Age Group/ Memphis 1979-03-0505. Mär. 1979 7,76 m - Eastern States/ Princeton 1979-06-0909. Juni 1979 7,90 m k. A. International Prep Invitational/ Naperville 1979-06-0909. Juni 1979 8,07 m k. A. International Prep Invitational/ Naperville 1979-07-0707. Juli 1979 8.13 m k. A. Panamerikanische Spiele/ San Juan 1981-02-2020. Feb. 1981 8,26 m - Southwest Conference/ Fort Worth 1981-02-2020. Feb. 1981 8,49 m* - Southwest Conference/ Fort Worth 1981-06-2020. Juni 1981 8,62 m k. A. TAC Meisterschaften/ Sacramento 1982-07-2424. Juli 1982 8.76 m 1,0 m/s USOC Sports Festival / Indianapolis 1983-06-1919. Juni 1983 8,79 m 1,9 m/s TAC Meisterschaften/ Indianapolis 1984-01-2727. Jan. 1984 8.79 m* - Millrose Games / New York City 1991-08-3030. Aug. 1991 8,87 m -0,2 m/s Weltmeisterschaften/ Tokio * zum Zeitpunkt der Entstehung offizieller Hallenweltrekord Bearbeiten Staffel Carl Lewis wurde bis auf wenige Ausnahmen in der Regel als Schlussläufer eingesetzt. Mit der 4-mal-100-m-Staffel gewann er zwei olympische Goldmedaillen, sowie dreimal den Weltmeistertitel. Er war an insgesamt 12 Staffelläufen beteiligt, welche schneller als 38 Sekunden waren[6]. Dabei wurde 6-mal der Weltrekord verbessert, zuletzt auf eine Zeit von 37,40 Sekunden. Diese bei den Olympischen Spielen 1992 erzielte Bestmarke wurde bis heute von keiner weiteren US-amerikanischen Staffel unterboten und war zudem über einen Zeitraum von 16 Jahren der gültige Weltrekord. Neben der 4-mal-100-m-Staffel bestritt Lewis gelegentlich auch in der nichtolympischen 4-mal-200-m-Staffel einen Einsatz, wo er an insgesamt drei Weltrekordläufen beteiligt war. Auch hier markieren die 1:18,68 min, welche 1994 aufgestellt wurden, den aktuellen Weltrekord (Stand 2007). Entwicklung der persönlichen Bestleistung (4 x 100 m) Datum Zeit Team Wettkampf/Ort 1980-07-1717. Juli 1980 38,61 s USA Philadelphia 1982-07-2424. Juli 1982 38,27 s USOCSF Indianapolis 1982-08-1818. Aug. 1982 38,13 s USA Weltklasse Zürich/ Zürich 1983-08-1010. Aug. 1983 37,86 s* USA Weltmeisterschaften/ Helsinki 1984-08-1111. Aug. 1984 37,83 s* USA Olympische Spiele/ Los Angeles 1991-08-0303. Aug. 1991 37,79 s* Santa Monica TC Herculis Grand Prix/ Monaco 1991-08-0707. Aug. 1991 37,67 s* USA Weltklasse Zürich/ Zürich 1991-09-0101. Sep. 1991 37,50 s* USA Weltmeisterschaften/ Tokio 1992-08-0808. Aug. 1992 37,40 s* USA Olympische Spiele/ Barcelona * zum Zeitpunkt der Entstehung offizieller Weltrekord Bearbeiten Privates Lewis ist überzeugter Vegetarier.[7] Bearbeiten Auszeichnungen Welt-Leichtathlet des Jahres – Track & Field News 1982, 1983, 1984[8] Welt-Leichtathlet des Jahres – The International Athletic Foundation (1988, 1991)[9] Leichtathletik-Legende – IAAF 1997 (wegen seiner großen sportlichen Erfolge anlässlich seines Abschieds vom Leistungssport verliehen)[10] Welt-Leichtathlet des Jahrhunderts – IAAF 1999[11] Save the World Award - 2009 in Österreich Prinz-von-Asturien-Preis 1996 Weltsportler des Jahres (L’Équipe) 1983, 1984, 1991 Bearbeiten Weblinks  Commons: Carl Lewis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Offizielle Webseite Athletenporträt von Carl Lewis bei der IAAF (englisch) Eintrag in der Hall of Fame bei USA Track & Field Carl Lewis in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database Bearbeiten Fußnoten ↑ Sports Illustrated: An ex-USOC official says some athletes were allowed to bend the drug rules, 15. April 2003. ↑ Rheinische Post: USA-Sport droht neuer Skandal: Carl Lewis unter Doping-Verdacht, 17. April 2003. Vgl. The Sydney Morning Herald: Carl Lewis’s positive test covered up, 18. April 2003. Ebenso The Guardian: Lewis: „Who cares I failed drug test?“, 24. April 2003. ↑ Alltime Athletics: Weltrangliste aller offiziellen 100 m-Resultate (Männer) ↑ Alltime Athletics: Weltrangliste aller offiziellen 200 m-Resultate (Männer) ↑ Alltime Athletics: Weltrangliste aller offiziellen Weitsprung-Resultate (Männer) ↑ Alltime Athletics: Weltrangliste aller offiziellen 4 x 100 m-Resultate (Männer) ↑ http://www.stern.de/lifestyle/leute/prominente-vegetarier-bekenntnisse-zu-bohnensalat-und-blumenkohl-562077.html ↑ Track & Field News: History Of T&FN’s Athletes Of The Year ↑ IAAF: The International Athletic Foundation At a Glance ↑ IAAF: Carl Lewis at the IAF World Athletics Gala in Monte Carlo will receive award for his legendary career, 18. November 1997 ↑ IAAF: Carl Lewis and Fanny Blankers-Koen are elected top athletes of the 20th century, 22. November 1999 Olympiasieger im 100-Meter-Lauf 1896: Thomas Burke | 1900: Frank Jarvis | 1904: Archie Hahn | Zwischenspiele 1906: Archie Hahn | 1908: Reginald Walker | 1912: Ralph Craig | 1920: Charles Paddock | 1924: Harold Abrahams | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Harrison Dillard | 1952: Lindy Remigino | 1956: Bobby Morrow | 1960: Armin Hary | 1964: Bob Hayes | 1968: Jim Hines | 1972: Walerij Borsow | 1976: Hasely Crawford | 1980: Allan Wells | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Linford Christie | 1996: Donovan Bailey | 2000: Maurice Greene | 2004: Justin Gatlin | 2008: Usain Bolt Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Olympiasieger im 200-Meter-Lauf 1900: John Tewksbury | 1904: Archie Hahn | 1908: Bobby Kerr | 1912: Ralph Craig | 1920: Allen Woodring | 1924: Jackson Scholz | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Melvin Patton | 1952: Andy Stanfield | 1956: Bobby Morrow | 1960: Livio Berruti | 1964: Henry Carr | 1968: Tommie Smith | 1972: Walerij Borsow | 1976: Donald Quarrie | 1980: Pietro Mennea | 1984: Carl Lewis | 1988: Joe DeLoach | 1992: Michael Marsh | 1996: Michael Johnson | 2000: Konstantinos Kenteris | 2004: Shawn Crawford | 2008: Usain Bolt Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Olympiasieger mit der 4-mal-100-Meter-Staffel 1912: David Jacobs, Henry Macintosh, Victor d’Arcy, William Applegarth | 1920: Charles Paddock, Jackson Scholz, Loren Murchison, Morris Kirksey | 1924: Louis Clarke, Francis Hussey, Alfred LeConey, Loren Murchison | 1928: Frank Wykoff, James Quinn, Charles Borah, Henry Russell | 1932: Robert Kiesel, Emmett Toppino, Hector Dyer, Frank Wykoff | 1936: Jesse Owens, Ralph Metcalfe, Foy Draper, Frank Wykoff | 1948: Barney Ewell, Lorenzo Wright, Harrison Dillard, Melvin Patton | 1952: Finis Dean Smith, Harrison Dillard, Lindy Remigino, Andy Stanfield | 1956: Walter Thane Baker, Leamon King, Bobby Morrow, Ira Murchison | 1960: Bernd Cullmann, Armin Hary, Walter Mahlendorf, Martin Lauer | 1964: Paul Drayton, Gerry Ashworth, Richard Stebbins, Bob Hayes | 1968: Charles Greene, Mel Pender, Ronnie Ray Smith, Jim Hines | 1972: Larry Black, Robert Taylor, Gerald Tinker, Eddie Hart | 1976: Harvey Glance, Johnny Jones, Millard Hampton, Steve Riddick | 1980: Wladimir Murawjow, Nikolai Sidorow, Alexander Aksinin, Andrei Prokofjew | 1984: Sam Graddy, Ron Brown, Calvin Smith, Carl Lewis | 1988: Wiktor Bryshin, Wladimir Krylow, Wladimir Murawjow, Witali Sawin | 1992: Carl Lewis, Dennis Mitchell, Leroy Burrell, Michael Marsh | 1996: Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey | 2000: Jon Drummond, Bernard Williams, Brian Lewis, Maurice Greene | 2004: Jason Gardener, Darren Campbell, Marlon Devonish, Mark Lewis-Francis | 2008: Nesta Carter, Michael Frater, Usain Bolt, Asafa Powell Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Olympiasieger im Weitsprung 1896: Ellery Clark | 1900: Alvin Kraenzlein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1904: Meyer Prinstein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | Zwischenspiele 1906: Meyer Prinstein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1908: Frank Irons & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1912: Albert Gutterson & Konstantinos Tsiklitiras (aus dem Stand) | 1920: William Petersson | 1924: William DeHart Hubbard | 1928: Edward Hamm | 1932: Edward Gordon | 1936: Jesse Owens | 1948: Willie Steele | 1952: Jerome Biffle | 1956: Greg Bell | 1960: Ralph Boston | 1964: Lynn Davies | 1968: Bob Beamon | 1972: Randy Williams | 1976: Arnie Robinson | 1980: Lutz Dombrowski | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Carl Lewis | 1996: Carl Lewis | 2000: Iván Pedroso | 2004: Dwight Phillips | 2008: Irving Saladino Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Weltmeister im 100-m-Lauf 1983: Carl Lewis | 1987: Carl Lewis | 1991: Carl Lewis | 1993: Linford Christie | 1995: Donovan Bailey | 1997: Maurice Greene | 1999: Maurice Greene | 2001: Maurice Greene | 2003: Kim Collins | 2005: Justin Gatlin | 2007: Tyson Gay | 2009: Usain Bolt Liste der Weltmeister in der Leichtathletik Weltmeister im Weitsprung 1983: Carl Lewis | 1987: Carl Lewis | 1991: Mike Powell | 1993: Mike Powell | 1995: Iván Pedroso | 1997: Iván Pedroso | 1999: Iván Pedroso | 2001: Iván Pedroso | 2003: Dwight Phillips | 2005: Dwight Phillips | 2007: Irving Saladino | 2009: Dwight Phillips Liste der Weltmeister in der Leichtathletik Normdaten: PND: 119031701 (PICA) | LCCN: n83232052 | WP-Personeninfo Personendaten NAME Lewis, Carl ALTERNATIVNAMEN Lewis, Frederick Carlton KURZBESCHREIBUNG US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger GEBURTSDATUM 1. Juli 1961 GEBURTSORT Birmingham (Alabama)


MANCHESTER: Lewis-Lakin is finalist for Royal Oak superintendent position

Manchester Community Schools Superintendent Shawn Lewis-Lakin has been selected as one of five finalists vying to be the next Royal Oak superintendent. However, Lewis-Lakin has not let the opportunity distract him from his work in Manchester.

in 1992 and a gold at the World Championship at Stuattgart a year later At Atlanta he took the silver and he will be a serious challenger for the sprint gold All the probable champions are no spring chickens but veterans of many a battle Donovan Bailey of Canada is 33 years and a contender for the 100m title This native
http://www.tribuneindia.com/2000/20000917/spectrum/main1.htm

Carl Lewis - Wikipedia, the free encyclopedia

Carl Lewis was drafted in the 10th round of the 1984 NBA Draft by the ... Carl's sister Carol Lewis was also an Olympian, finishing 9th in the ...



Players gather in support of Houston's Guy Lewis

Players from each of the five Final Four teams of former Houston coach Guy V. Lewis gathered Friday to honor the coach and share a unified message.


http://www.astropix.com/SPORTSPIX/OLYMPICS/1984/84_07.HTM

Carl Lewis: Biography from Answers.com

Frederick Carlton Lewis (click to enlarge) Carl Lewis approaching his gold-medal-winning long jump at the 1984 Olympics in Los Angeles



Carl Crawford down, not out

ARLINGTON, Texas - Carl Crawford is in good company. Alex Rodriguez knows what he's going through. So does Ken...

there IS a diet that would allow him to look feel function and perform at his best without ever being hungry shouldn t that be the way for all of us In the introduction to his new cookbook Very Vegetarian written by Jannequin Bennet Rutledge Hill Press released in 2001 he says In fact my best year of
http://www.nealhendrickson.com/mcdougall/030900puathletesarepeopletoo.htm

Carl Lewis

Frederick Carlton ("Carl") Lewis (born July 1, 1961) is a retired American track and field athlete who won 10 Olympic medals including 9 golds, ...



Lawrence Dems give thumbs up to Mayor Michael Powers and 2 newbies

LAWRENCE — IncumbentCouncilman Michael S. Powers and first-time political hopefuls Cathleen M. Lewis and David Carl Maffei have been endorsed by the Lawrence Township Democratic Club as Township Council candidates in upcoming elections.

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http://www.shoptreadmills.co.uk/carl-lewis-motorised-treadmill-motc99-carl-lewis

Carl Lewis - IMDb

Carl Lewis, Actor: Man vs. Beast 2. ... Carl Lewis (I) Actor. Trivia: He was inducted into the 2010 New Jersey Hall of Fame of his services and contributions to Sports. ...



Players gather in support of Houston's Guy Lewis

HOUSTON — Players from each of the five Final Four teams of former Houston coach Guy V. Lewis gathered Friday to honor the coach and share a unified message.Elvin Hayes to Clyde Drexler are among those outraged that the 89-year-old, who won 592 games with the Cougars, has not been inducted into the Naismith Memorial Hall of Fame.

Kim Kardashian
http://tfrlab.wordpress.com/2007/12/21/paparazzi-stunts

Carl Lewis - Biquipedia, a enciclopedia libre

Carl Lewis. Carl Lewis en 2006. Información personal. Calendata ... Frederick Carlton Lewis conoixito como Carl Lewis y con a embotada de O Fillo d'o Viento ...



Carr nearly back, ready to work hard for Houston

HOUSTON – Calen Carr joined his new Houston Dynamo teammates for his first training Monday at Carl Lewis Track and Field Complex. Carr watched the session alongside the team trainer while still nursing a concussion that sidelined him throughout the preseason.


http://www.sikids.com/multimedia/photo_gallery/0902/history.feb3/content.2.html

Carl Lewis

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Sports Stars Encourage Kids To Keep Moving

Several big-name athletes appeared in San Diego Thursday to encourage children and their parents to stay active and keep moving.


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Carl LEWIS | Olympic Athlete | Atlanta 1996, Barcelona 1992 ...

Carleton Frederick LEWIS, Carl LEWIS, Carleton LEWIS. Born 1 July 1961. Olympic Athlete for United States of America. Athletics - Road at Atlanta ...



Preliminary hearing for Wilkinsburg councilman postponed

A preliminary hearing for a Wilkinsburg councilman accused of assaulting a woman has been postponed until May.


http://mx.ibtimes.com/showimage/2003.htm

Carl Lewis - WikiRun

Frederick Carlton ("Carl") Lewis (1961-) is a retired American track and field athlete who won 10 Olympic medals including 9 golds, and 10 World ...



Spurs boss Redknapp warns Real Madrid: Bale training house down

Gareth Bale Harry Redknapp Inter Milan Real Madrid Tottenham Tottenham boss Harry Redknapp is ready to unleash Gareth Bale on Real Madrid this week. Redknapp is excited by the form shown by Bale in training. “Gareth was probably the best player in the Premier League [before he got injured],” Redknapp told talkSPORT . “He was absolutely tearing everybody to pieces, whether it was in Europe with ...

Il suo modo di vivere ma soprattutto di gareggiare rinchiuso in una sua frase semplice e immediata ma di grande effetto La vita rincorrere il tempo Il Figlio del vento si
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Lewis Receives Honor

Daniel W. Lewis (right), of the Linn County Civil Air Patrol, was recently awarded the general Billy Mitchell Award at a ceremony held at the Armory in Columbia.  This award is one of Civil Air Patrol’s most prestigious cadet honors, and has been in existence since 1964.  The award marks a coming of age for cadets as they graduate from the enlisted ranks, and prepare for leadership as cadet ...

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