1. Juli
100-Meter-Lauf
1961
200-Meter-Lauf
4-mal-100-Meter-Staffel
60-Meter-Lauf
Al Oerter
Alabama
Albert Gutterson
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
Allen Woodring
Alvin Kraenzlein
Amateur Athletic Union
Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Archie Hahn
Armin Hary
Arnie Robinson
Asafa Powell
Athen
Athletissima
Atlanta
Austin (Texas)
Barcelona
Barney Ewell
Baton Rouge
Ben Johnson (Athlet)
Berlin
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Birmingham (Alabama)
Bislett Games
Bob Beamon
Bob Hayes
Bobby Kerr
Bobby Morrow
Brüssel
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Champion des champions
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
DN Galan
Dallas
Darren Campbell
David Jacobs
Dennis Mitchell
Detroit
Diskuswerfen
Donald Quarrie
Donovan Bailey
Doping
Dopingtest
Dwight Phillips
East Rutherford
Eddie Hart
Edward Gordon
Edward Hamm
Ellery Clark
Emmett Toppino
Ephedrin
Eugene (Oregon)
Finis Dean Smith
Fort Worth
Foy Draper
Frank Fredericks
Frank Hussey
Frank Irons
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Golden Gala
Goodwill Games
Greater Sudbury
Greg Bell (Leichtathlet)
Harold Abrahams
Harrison Dillard
Harvey Glance
Hasely Crawford
Hector Dyer
Helsinki
Henry Carr
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
IAAF Golden League
IAAF Super Grand Prix
IOC
Indianapolis
International Association of Athletics Federations
Internationales Stadionfest Berlin
Internet Movie Database
Ira Murchison
Irving Saladino
100-Meter-Lauf
1961
200-Meter-Lauf
4-mal-100-Meter-Staffel
60-Meter-Lauf
Al Oerter
Alabama
Albert Gutterson
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
Allen Woodring
Alvin Kraenzlein
Amateur Athletic Union
Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Archie Hahn
Armin Hary
Arnie Robinson
Asafa Powell
Athen
Athletissima
Atlanta
Austin (Texas)
Barcelona
Barney Ewell
Baton Rouge
Ben Johnson (Athlet)
Berlin
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Birmingham (Alabama)
Bislett Games
Bob Beamon
Bob Hayes
Bobby Kerr
Bobby Morrow
Brüssel
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Champion des champions
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
DN Galan
Dallas
Darren Campbell
David Jacobs
Dennis Mitchell
Detroit
Diskuswerfen
Donald Quarrie
Donovan Bailey
Doping
Dopingtest
Dwight Phillips
East Rutherford
Eddie Hart
Edward Gordon
Edward Hamm
Ellery Clark
Emmett Toppino
Ephedrin
Eugene (Oregon)
Finis Dean Smith
Fort Worth
Foy Draper
Frank Fredericks
Frank Hussey
Frank Irons
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Golden Gala
Goodwill Games
Greater Sudbury
Greg Bell (Leichtathlet)
Harold Abrahams
Harrison Dillard
Harvey Glance
Hasely Crawford
Hector Dyer
Helsinki
Henry Carr
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
IAAF Golden League
IAAF Super Grand Prix
IOC
Indianapolis
International Association of Athletics Federations
Internationales Stadionfest Berlin
Internet Movie Database
Ira Murchison
Irving Saladino
Medaillenspiegel
Carl Lewis (2009)
Sprinter
Weitspringer
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Olympische Spiele
Gold
1984 Los Angeles
100 Meter
Gold
1984 Los Angeles
200 Meter
Gold
1984 Los Angeles
Weitsprung
Gold
1984 Los Angeles
4x 100 Meter
Gold
1988 Seoul
100 Meter
Gold
1988 Seoul
Weitsprung
Gold
1992 Barcelona
Weitsprung
Gold
1992 Barcelona
4x 100 Meter
Gold
1996 Atlanta
Weitsprung
Silber
1988 Seoul
200 Meter
Weltmeisterschaft
Gold
1983 Helsinki
100 Meter
Gold
1983 Helsinki
Weitsprung
Gold
1983 Helsinki
4x 100 Meter
Gold
1987 Rom
100 Meter
Gold
1987 Rom
Weitsprung
Gold
1987 Rom
4x 100 Meter
Gold
1991 Tokio
100 Meter
Gold
1991 Tokio
4x 100 Meter
Silber
1991 Tokio
Weitsprung
Bronze
1993 Stuttgart
200 Meter
Carl Lewis (eigentlich Frederick Carlton Lewis; * 1. Juli 1961 in Birmingham, Alabama) zählt zu den erfolgreichsten Leichtathleten der Sportgeschichte. Er erzielte mehrere Weltrekorde und dominierte zwischen 1983 und 1996 im Sprint und im Weitsprung wie kaum ein anderer. Im Jahr 1999 wurde er von der IAAF als Leichtathlet des Jahrhunderts geehrt.
Inhaltsverzeichnis
1 Karriere
1.1 Olympische Spiele
1.2 Weltmeisterschaften
1.3 Dopingvorwürfe
2 Statistiken
2.1 Persönliche Bestleistungen
2.2 100 Meter
2.3 200 Meter
2.4 Weitsprung
2.5 Staffel
3 Privates
4 Auszeichnungen
5 Weblinks
6 Fußnoten
Bearbeiten Karriere
Bearbeiten Olympische Spiele
1980 wurde Carl Lewis in die US-Auswahl für die Olympischen Spiele in Moskau berufen. Der amerikanische Boykott der Spiele verhinderte aber Lewis' ersten großen internationalen Auftritt. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles kam dann die Wiedergutmachung. Lewis, der bereits im Jahr zuvor bei der Weltmeisterschaft in Helsinki erfolgreich war, gewann vier Goldmedaillen (100 m, 200 m, Weitsprung, 4 x 100 m) wobei er das gleiche Kunststück fertig brachte, welches erstmals seinem großen Vorbild Jesse Owens bei den Spielen 1936 in Berlin gelang.
Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul konnte Lewis seiner Sammlung im Weitsprung und im 100-Meter-Lauf zwei weitere Goldmedaillen hinzufügen. Allerdings wurde ihm letztere erst nachträglich zuerkannt, nachdem der zunächst siegreiche Ben Johnson des Dopings überführt wurde. Dass Lewis trotzdem nicht den Vierfachtriumph von Los Angeles wiederholen konnte, lag an der Disqualifikation der US-amerikanischen Sprintstaffel im Vorlauf wegen eines Wechselfehlers. Neben Calvin Smith war an diesem Missgeschick mit Lee McNeill ausgerechnet der Ersatzmann beteiligt, welcher anstelle von Lewis eingesetzt wurde, um diesen aufgrund seiner vielen Einzelstarts zu schonen. Außerdem musste sich Lewis über 200 Meter seinem Freund und Teamkameraden Joe DeLoach geschlagen geben.
Vier Jahre später konnte sich Lewis für die Spiele in Barcelona aufgrund einer Krankheit im Vorfeld nicht für einen Einzelstart über die 100 bzw. 200 Meter qualifizieren. Somit besaß er lediglich in der Sprintstaffel und im Weitsprung Chancen auf einen abermaligen Sieg. Beides gelang ihm, im Staffelwettbewerb führte er zudem als Schlussläufer seine Mannschaft mit einem Weltrekord zu Gold, welcher erst bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 durch Jamaika übertroffen wurde. Mit dem Sieg im Weitsprung konnte Carl Lewis nicht nur seine dritte olympische Goldmedaille in dieser Disziplin feiern, sondern mit Mike Powell den Mann besiegen, welcher ihm im Laufe der Zeit zum ersten wirklich ernsthaften Konkurrenten erwachsen war und mittlerweile den Weltrekord hielt.
Bei den Olympischen Sommerspielen 1996 in Atlanta konnte Lewis schließlich seine vierte Weitsprung-Goldmedaille in Folge erringen. Zuvor war das nur Al Oerter im Diskuswerfen gelungen. Nach den Spielen von Atlanta zog sich Lewis aus dem Leistungssport zurück.
Carl Lewis gewann insgesamt zehn olympische Medaillen (9 x Gold, 1 x Silber). Nach der Zahl der olympischen Goldmedaillen ist er zusammen mit Paavo Nurmi der erfolgreichste Leichtathlet aller Zeiten (Stand: 2008) und einer der erfolgreichsten Sportler überhaupt.
Bearbeiten Weltmeisterschaften
Bei der ersten Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1983 in Helsinki gelang Carl Lewis der internationale Durchbruch. Mit insgesamt drei Goldmedaillen über 100 m, 200 m und dem Weitsprung war er nach Marita Koch aus der DDR der erfolgreichste Teilnehmer dieser Titelkämpfe.
Vier Jahre später bei der WM in Rom konnte Lewis den Erfolg wiederholen. Den Weltmeistertitel über 100 Meter bekam er aber, wie auch den Olympiasieg im Jahr darauf, durch die Disqualifikation von Ben Johnson nachträglich zugesprochen.
Seit der Disqualifikation des Kanadiers war Lewis zudem im Besitz des Weltrekords, welchen er 1991 kurz vor der Weltmeisterschaft in Tokio an Leroy Burrell verlor. Bei den Weltmeisterschaften schließlich verteidigte Lewis im bis dahin schnellsten 100-m-Rennen aller Zeiten seinen Titel und holte sich mit der Siegerzeit von 9,86 Sekunden den Weltrekord zurück. Sechs der acht Finalteilnehmer blieben in diesem Rennen unter der „magischen Grenze“ von 10 Sekunden, zudem wurden neben der Weltbestmarke ein neuer Europarekord und ein Afrikarekord aufgestellt.
Durch diese überzeugende Darbietung galt Carl Lewis auch als haushoher Favorit für den anschließenden Weitsprungwettbewerb. Doch ausgerechnet in seiner Paradedisziplin musste er nach einer Siegesserie, welche über mehr als zehn Jahre angedauert hatte, seinem Teamkollegen Mike Powell den Vortritt lassen. Bei einem denkwürdigen Wettkampf, welcher das 100-Meter-Finale vom sportlichen Stellenwert her nochmals überflügelte, sprang Lewis die beste Wettkampfserie, die je ein Weitspringer erreichte. Er schaffte vier Sprünge zwischen 8,84 m und 8,91 m und übertraf mit letzterem die legendäre Bestmarke von 8,90 m durch Bob Beamon aus dem Jahre 1968, die bis dato 23 Jahre Bestand hatte. Allerdings konnte der 8,91-m-Sprung wegen zu starken Rückenwinds nicht als Weltrekord gewertet werden. Lewis verlor schließlich den Aufsehen erregenden Wettkampf gegen Mike Powell, der seinerseits mit 8,95 m einen neuen Weltrekord markierte.
Mit dem Sieg in der 4 x 100 m Staffel errang Carl Lewis seine dritte Medaille bei diesen Welttitelkämpfen.
Carl Lewis konnte zu diesem Zeitpunkt acht WM-Titel aufweisen, was zur damaligen Zeit von keinem anderen Leichtathleten auch nur annähernd erreicht worden war. Mittlerweile wurde diese Bestmarke von Michael Johnson übertroffen, welchem die Neuregelung entgegenkam, ab 1993 den Austragungsturnus der Weltmeisterschaften auf zwei Jahre zu halbieren.
Im Jahr 1993 gewann Carl Lewis bei der WM in Stuttgart die Bronzemedaille im 200-m-Lauf, nachdem er im vorangegangenen 100-m-Lauf als Weltmeister entthront wurde und nur den vierten Platz belegte. Da er in diesem Wettkampfjahr eine Pause vom Weitsprung einlegte und darüber hinaus auf einen Staffeleinsatz verzichtete, blieb dies seine einzige Medaille bei diesen Titelkämpfen.
Insgesamt gewann Carl Lewis bei vier Weltmeisterschaften zehn Medaillen (8 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze).
Bearbeiten Dopingvorwürfe
2003 wurde bekannt, dass 1988 bei einem Dopingtest, dem Lewis während der US-Ausscheidungskämpfe unterzogen worden war, drei verbotene Doping-Substanzen (Ephedrin, Pseudoephedrin und Phenylpropanolamin) festgestellt worden waren. Das Olympische Komitee der USA (USOC) annullierte die daraufhin fällige Sperre mit der Begründung, die Einnahme sei unabsichtlich erfolgt, und verschwieg den Fall (ebenso wie weitere positive Proben anderer Athleten, wie z. B. Joe DeLoach[1]) dem IOC, so dass Lewis in Seoul antreten konnte.[2]
Bearbeiten Statistiken
Wettkampfbilanz
Datum
Wettkampf
Ort
Platz
Disziplin
Resultat
Wind
1978-06-2424. Juni 1978
ZZZH!TAC Juniorenmeisterschaften
Bloomington
4
Weitsprung
7550!7,55 m
9999!k. A.
1979-02-2323. Feb. 1979
ZZZE!AAU Hallenmeisterschaften
New York
6
Weitsprung
7270!7,27 m
1000!-
1979-06-1616. Juni 1979
ZZZC!AAU Meisterschaften
Walnut
2
Weitsprung
8090!8,09 m (w)
9999!k. A.
1979-07-0707. Juli 1979
AAAC!Panamerikanische Spiele
San Juan
3
Weitsprung
8130!8,13 m
9999!k. A.
1980-02-2929. Feb. 1980
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
New York
3
Weitsprung
7870!7,87 m
1000!-
1980-03-1414. Mär. 1980
ZZZM!NCAA Hallenmeisterschaften
Detroit
1
Weitsprung
8040!8,04 m
1000!-
1980-06-0606. Juni 1980
ZZZF!NCAA Meisterschaften
Austin
1
Weitsprung
8350!8,35 m (w)
1022!2,2 m/s
1980-06-1616. Juni 1980
ZZZH!TAC Juniorenmeisterschaften
Knoxville
1
100 m
1021!10,21 s
0960!-4,0 m/s
1980-06-1717. Juni 1980
ZZZH!TAC Juniorenmeisterschaften
Knoxville
1
200 m
2066!20,66 s
0982!-1,8 m/s
1980-06-2222. Juni 1980
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Eugene
4
100 m
1032!10,32 s
1000!0,0 m/s
1980-06-2525. Juni 1980
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Eugene
2
Weitsprung
8010!8,01 m (w)
1026!2,6 m/s
1980-07-0707. Juli 1980
AAAH!IAAF Super Grand Prix (DN Galan)
Stockholm
2
100 m
1039!10,39 s
1007!0,7 m/s
1980-07-1313. Juli 1980
AAAH!IAAF Super Grand Prix ( Peugeot-Talbot Games)
London
1
4 x 100 m
3897!38,97 s
1000!-
1980-08-0505. Aug. 1980
AAAG!IAAF Golden League (Golden Gala)
Rom
2
100 m
1023!10,23 s
1000!0,0 m/s
1980-08-0808. Aug. 1980
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
2
100 m
1028!10,28 s
0991!-0,9 m/s
1980-08-0808. Aug. 1980
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
1
4 x 100 m
3870!38,70 s
1000!-
1980-08-1313. Aug. 1980
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
96!HF
100 m
1047!10,47 s
0991!-0,9 m/s
1980-08-2929. Aug. 1980
ZZZG!Panamerikanische Meisterschaften (Junioren)
Sudbury
1
100 m
1043!10,43 s
0989!-1,1 m/s
1980-08-3131. Aug. 1980
ZZZG!Panamerikanische Meisterschaften (Junioren)
Sudbury
1
200 m
2072!20,72 s (w)
1027!2,7 m/s
1981-02-2727. Feb. 1981
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
New York
2
Weitsprung
8080!8,08 m
1000!-
1981-03-1313. Mär. 1981
ZZZM!NCAA Hallenmeisterschaften
Detroit
1
Weitsprung
8480!8,48 m
1000!-
1981-03-1414. Mär. 1981
ZZZM!NCAA Hallenmeisterschaften
Detroit
1
054!60 y
0616!6,16 s
1000!-
1981-06-0505. Juni 1981
ZZZF!NCAA Meisterschaften
Baton Rouge
1
100 m
0999!9,99 s (w)
1026!2,6 m/s
1981-06-0505. Juni 1981
ZZZF!NCAA Meisterschaften
Baton Rouge
1
Weitsprung
8250!8,25 m
1000!-
1981-06-2020. Juni 1981
ZZZB!TAC Meisterschaften
Sacramento
1
100 m
1013!10,13 s
1004!0,4 m/s
1981-06-2020. Juni 1981
ZZZB!TAC Meisterschaften
Sacramento
1
Weitsprung
8620!8,62 m
1008!0,8 m/s
1981-06-2626. Juni 1981
AAAG!IAAF Golden League (Bislett Games)
Oslo
1
Weitsprung
8030!8,03 m
9999!k. A.
1981-08-1919. Aug. 1981
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
1
Weitsprung
8520!8,52 m
0980!-2,0 m/s
1982-02-2626. Feb. 1982
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
New York
1
Weitsprung
8550!8,55 m
1000!-
1982-06-1919. Juni 1982
ZZZB!TAC Meisterschaften
Knoxville
1
100 m
1011!10,11 s
0995!-0,5 m/s
1982-06-1919. Juni 1982
ZZZB!TAC Meisterschaften
Knoxville
1
Weitsprung
8480!8,48 m
1001!0,1 m/s
1982-08-1818. Aug. 1982
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
1
Weitsprung
8580!8,58 m
1000!0,0 m/s
1982-08-1818. Aug. 1982
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
1
4 x 100 m
3813!38,13 s
1000!-
1982-08-2020. Aug. 1982
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
1
100 m
1008!10,08 s
1012!1,2 m/s
1982-08-2020. Aug. 1982
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
1
4 x 100 m
3824!38,24 s
1000!-
1983-02-2525. Feb. 1983
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
New York
1
054!60 y
0604!6,04 s
1000!-
1983-02-2525. Feb. 1983
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
New York
1
Weitsprung
8350!8,35 m
1000!-
1983-06-1818. Juni 1983
ZZZB!TAC Meisterschaften
Indianapolis
1
100 m
1027!10,27 s
0976!-2,4 m/s
1983-06-1919. Juni 1983
ZZZB!TAC Meisterschaften
Indianapolis
1
200 m
1975!19,75 s
1015!1,5 m/s
1983-06-1919. Juni 1983
ZZZB!TAC Meisterschaften
Indianapolis
1
Weitsprung
8790!8,79 m
1019!1,9 m/s
1983-08-0808. Aug. 1983
AAAB!Weltmeisterschaften
Helsinki
1
100 m
1007!10,07 s
0997!-0,3 m/s
1983-08-1010. Aug. 1983
AAAB!Weltmeisterschaften
Helsinki
1
Weitsprung
8550!8,55 m
1012!1,2 m/s
1983-08-1010. Aug. 1983
AAAB!Weltmeisterschaften
Helsinki
1
4 x 100 m
3786!37,86 s*
1000!-
1983-08-1717. Aug. 1983
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
1
100 m
1007!10,07 s
1000!0,0 m/s
1983-08-2424. Aug. 1983
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
2
200 m
2021!20,21 s
1006!0,6 m/s
1983-08-2626. Aug. 1983
AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme)
Brüssel
1
Weitsprung
8360!8,36 m
1018!1,8 m/s
1984-02-2727. Feb. 1984
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
New York
1
Weitsprung
8500!8,50 m
1000!-
1984-06-1717. Juni 1984
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Los Angeles
1
100 m
1006!10,06 s
0978!-2,2 m/s
1984-06-1919. Juni 1984
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Los Angeles
1
Weitsprung
8710!8,71 m
1001!0,1 m/s
1984-06-2121. Juni 1984
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Los Angeles
1
200 m
1986!19,86 s
0998!-0,2 m/s
1984-08-0404. Aug. 1984
AAAA!Olympische Spiele
Los Angeles
1
100 m
0999!9,99 s
1002!0,2 m/s
1984-08-0606. Aug. 1984
AAAA!Olympische Spiele
Los Angeles
1
Weitsprung
8540!8,54 m
0984!-1,6 m/s
1984-08-0808. Aug. 1984
AAAA!Olympische Spiele
Los Angeles
1
200 m
1980!19,80 s
0991!-0,9 m/s
1984-08-1111. Aug. 1984
AAAA!Olympische Spiele
Los Angeles
1
4 x 100 m
3783!37,83 s*
1000!-
1984-08-2222. Aug. 1984
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
1
100 m
0999!9,99 s
1009!0,9 m/s
1984-08-2424. Aug. 1984
AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme)
Brüssel
1
Weitsprung
8640!8,64 m
1002!0,2 m/s
1985-02-0808. Feb. 1985
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
Los Angeles
1
Weitsprung
8270!8,27 m
1000!-
1985-06-1515. Juni 1985
ZZZB!TAC Meisterschaften
Indianapolis
96!HF
100 m
1034!10,34 s
0998!-0,2 m/s
1985-08-2121. Aug. 1985
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
4
100 m
1031!10,31 s
0994!-0,6 m/s
1985-08-2323. Aug. 1985
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
4
200 m
2069!20,69 s
9999!k. A.
1985-08-3030. Aug. 1985
AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme)
Brüssel
1
100 m
1024!10,24 s
9999!k. A.
1985-08-3030. Aug. 1985
AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme)
Brüssel
1
Weitsprung
8620!8,62 m
0999!-0,1 m/s
1986-06-2020. Juni 1986
ZZZB!TAC Meisterschaften
Eugene
1
100 m
0991!9,91 s (w)
1045!4,5 m/s
1986-06-2020. Juni 1986
ZZZB!TAC Meisterschaften
Eugene
1
Weitsprung
8670!8,67 m (w)
1033!3,3 m/s
1986-06-2121. Juni 1986
ZZZB!TAC Meisterschaften
Eugene
4
200 m
2030!20,30 s (w)
1032!3,2 m/s
1986-07-0909. Juli 1986
AAAE!Goodwill Games
Moskau
3
100 m
1006!10,06 s
1008!0,8 m/s
1986-07-0909. Juli 1986
AAAE!Goodwill Games
Moskau
1
4 x 100 m
3798!37,98 s
1000!-
1986-07-1111. Juli 1986
AAAH!IAAF Super Grand Prix ( Peugeot-Talbot Games)
London
1
200 m
2063!20,63 s
0997!-0,3 m/s
1986-08-1313. Aug. 1986
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
3
100 m
1025!10,25 s
0993!-0,7 m/s
1987-02-2727. Feb. 1987
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
New York
3
055!55 m
0619!6,19 s
1000!-
1987-06-2626. Juni 1987
ZZZB!TAC Meisterschaften
San Jose
1
200 m
2012!20,12 s
1004!0,4 m/s
1987-06-2626. Juni 1987
ZZZB!TAC Meisterschaften
San Jose
1
Weitsprung
8650!8,65 m
1007!0,7 m/s
1987-06-2727. Juni 1987
ZZZB!TAC Meisterschaften
San Jose
2
100 m
1005!10,05 s
1018!1,8 m/s
1987-08-1616. Aug. 1987
AAAC!Panamerikanische Spiele
Indianapolis
1
Weitsprung
8750!8,75 m
1017!1,7 m/s
1987-08-1616. Aug. 1987
AAAC!Panamerikanische Spiele
Indianapolis
1
4 x 100 m
3841!38,41 s
1000!-
1987-08-2121. Aug. 1987
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
1
200 m
2009!20,09 s
0996!-0,4 m/s
1987-08-2121. Aug. 1987
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
1
4 x 100 m
3818!38,18 s
1000!-
1987-08-3030. Aug. 1987
AAAB!Weltmeisterschaften
Rom
1
100 m
0993!9,93 s*
1010!1,0 m/s
1987-09-0505. Sep. 1987
AAAB!Weltmeisterschaften
Rom
1
Weitsprung
8670!8,67 m
1004!0,4 m/s
1987-09-0606. Sep. 1987
AAAB!Weltmeisterschaften
Rom
1
4 x 100 m
3790!37,90 s
1000!-
1987-09-1111. Sep. 1987
AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme)
Brüssel
1
200 m
2031!20,31 s
0990!-1,0 m/s
1987-09-1515. Sep. 1987
AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 87)
Lausanne
1
100 m
1011!10,11 s
1000!0,0 m/s
1987-09-1515. Sep. 1987
AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 87)
Lausanne
1
200 m
2002!20,02 s
1003!0,3 m/s
1988-06-2424. Juni 1988
AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 88)
Lausanne
1
Weitsprung
8430!8,43 m
1015!1,5 m/s
1988-07-1616. Juli 1988
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Indianapolis
1
100 m
0978!9,78 s (w)
1052!5,2 m/s
1988-07-1818. Juli 1988
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Indianapolis
1
Weitsprung
8760!8,76 m
1008!0,8 m/s
1988-07-2020. Juli 1988
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Indianapolis
2
200 m
2001!20,01 s
1010!1,0 m/s
1988-08-1717. Aug. 1988
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
1
100 m
0993!9,93 s*
1011!1,1 m/s
1988-08-1919. Aug. 1988
AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme)
Brüssel
1
100 m
1004!10,04 s
0994!-0,6 m/s
1988-08-0404. Aug. 1988
AAAA!Olympische Spiele
Seoul
1
100 m
0992!9,92 s*
1011!1,1 m/s
1988-08-0606. Aug. 1988
AAAA!Olympische Spiele
Seoul
1
Weitsprung
8720!8,72 m
0998!-0,2 m/s
1988-08-0808. Aug. 1988
AAAA!Olympische Spiele
Seoul
2
200 m
1979!19,79 s
1017!1,7 m/s
1989-06-2727. Juni 1989
AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 89)
Lausanne
1
Weitsprung
8430!8,43 m
1004!0,4 m/s
1989-07-0101. Juli 1989
AAAG!IAAF Golden League (Bislett Games)
Oslo
2
100 m
1011!10,11 s
1012!1,2 m/s
1989-07-0303. Juli 1989
AAAH!IAAF Super Grand Prix (DN Galan)
Stockholm
1
Weitsprung
8530!8,53 m
1003!0,3 m/s
1989-08-1616. Aug. 1989
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
1
100 m
1009!10,09 s
0993!-0,7 m/s
1989-08-1818. Aug. 1989
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
1
Weitsprung
8380!8,38 m
1000!0,0 m/s
1989-08-2525. Aug. 1989
AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme)
Brüssel
5
200 m
2047!20,47 s
1004!0,4 m/s
1989-09-0101. Sep. 1989
AAAG!IAAF Golden League (Grand Prix Final)
Monaco
3
100 m
1030!10,30 s
1004!0,4 m/s
1990-06-1515. Juni 1990
ZZZB!TAC Meisterschaften
Norwalk
1
100 m
1005!10,05 s
1006!0,6 m/s
1990-07-1212. Juli 1990
AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 90)
Lausanne
1
100 m
1009!10,09 s
0998!-0,2 m/s
1990-07-1414. Juli 1990
AAAG!IAAF Golden League (Bislett Games)
Oslo
1
100 m
1026!10,26 s
0985!-1,5 m/s
1990-07-2323. Juli 1990
AAAE!Goodwill Games
Seattle
2
100 m
1008!10,08 s
1011!1,1 m/s
1990-07-2525. Juli 1990
AAAE!Goodwill Games
Seattle
1
Weitsprung
8380!8.38 m
1014!1,4 m/s
1990-09-0707. Sep. 1990
AAAG!IAAF Golden League (Grand Prix Final)
Athen
3
100 m
1012!10,12 s
1004!0,4 m/s
1991-06-1414. Juni 1991
ZZZB!TAC Meisterschaften
New York
2
100 m
0993!9,93 s
1019!1,9 m/s
1991-06-1515. Juni 1991
ZZZB!TAC Meisterschaften
New York
1
Weitsprung
8640!8,64 m
1017!1,7 m/s
1991-08-0303. Aug. 1991
AAAG!IAAF Golden League (Herculis Grand Prix)
Monaco
1
4 x 100 m
3779!37,79 s*
1000!-
1991-08-0707. Aug. 1991
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
2
100 m
1012!10,12 s
1000!-
1991-08-0707. Aug. 1991
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
1
4 x 100 m
3767!37,67 s*
1000!-
1991-08-2424. Aug. 1991
AAAB!Weltmeisterschaften
Tokio
1
100 m
0986!9,86 s*
1012!1,2 m/s
1991-08-3030. Aug. 1991
AAAB!Weltmeisterschaften
Tokio
2
Weitsprung
8910!8,91 m (w)
1029!2,9 m/s
1991-09-0101. Sep. 1991
AAAB!Weltmeisterschaften
Tokio
1
4 x 100 m
3750!37,50 s*
1000!-
1992-02-2828. Feb. 1992
ZZZD!TAC Hallenmeisterschaften
New York
1
Weitsprung
8350!8,35 m
1000!-
1992-07-2020. Juli 1992
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
New Orleans
6
100 m
1028!10,28 s
0993!-0,7 m/s
1992-07-2424. Juli 1992
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
New Orleans
2
Weitsprung
8530!8,53 m
1000!0,0 m/s
1992-07-2828. Juli 1992
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
New Orleans
4
200 m
2015!20,15 s
1010!1,0 m/s
1992-08-0606. Aug. 1992
AAAA!Olympische Spiele
Barcelona
1
Weitsprung
8670!8,67 m
0993!-0,7 m/s
1992-08-0808. Aug. 1992
AAAA!Olympische Spiele
Barcelona
1
4 x 100 m
3740!37,40 s*
1000!-
1992-08-1111. Aug. 1992
AAAG!IAAF Golden League (Herculis Grand Prix)
Monaco
1
100 m
1015!10,15 s
1000!0,0 m/s
1992-08-1919. Aug. 1992
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
1
100 m
1007!10,07 s
0993!-0,7 m/s
1992-09-0404. Sep. 1992
AAAG!IAAF Golden League (Grand Prix Final)
Turin
2
100 m
1018!10,18 s
1005!0,5 m/s
1993-06-1717. Juni 1993
ZZZB!USATF Meisterschaften
Eugene
3
100 m
0990!9,90 s (w)
1048!4,8 m/s
1993-06-1919. Juni 1993
ZZZB!USATF Meisterschaften
Eugene
2
200 m
2007!20,07 s (w)
1025!2,5 m/s
1993-07-0707. Juli 1993
AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 93)
Lausanne
2
100 m
1007!10,07 s
1008!0,8 m/s
1993-08-0404. Aug. 1993
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
4
100 m
1007!10,07 s
1000!0,0 m/s
1993-08-0404. Aug. 1993
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
2
4 x 100 m
3819!38,19 s
1000!-
1993-08-1111. Aug. 1993
AAAG!IAAF Golden League (Herculis Grand Prix)
Monaco
4
200 m
2031!20,31 s
0997!-0,3 m/s
1993-08-1515. Aug. 1993
AAAB!Weltmeisterschaften
Stuttgart
4
100 m
1002!10,02 s
1003!0,3 m/s
1993-08-2020. Aug. 1993
AAAB!Weltmeisterschaften
Stuttgart
3
200 m
1999!19,99 s
1003!0,3 m/s
1994-06-0808. Juni 1994
AAAG!IAAF Golden League (Golden Gala)
Rom
1
100 m
1014!10,14 s
1002!0,2 m/s
1994-07-2424. Juli 1994
AAAE!Goodwill Games
Sankt Petersburg
4
100 m
1023!10,23 s
0981!-1,9 m/s
1994-07-2929. Juli 1994
AAAE!Goodwill Games
Sankt Petersburg
1
4 x 100 m
3830!38,30 s
1000!-
1995-06-1616. Juni 1995
ZZZB!USATF Meisterschaften
Sacramento
6
100 m
1032!10,32 s
0988!-1,2 m/s
1995-06-1818. Juni 1995
ZZZB!USATF Meisterschaften
Sacramento
2
Weitsprung
8450!8,45 m (w)
1060!6,0 m/s
1995-07-0303. Juli 1995
AAAG!IAAF Golden League (Meeting Gaz de France)
Paris
5
100 m
1032!10,32 s
9999!k. A.
1995-07-0505. Juli 1995
AAAH!IAAF Super Grand Prix (Athletissima 95)
Lausanne
8
200 m
2053!20,53 s (w)
1023!2,3 m/s
1996-07-1515. Juli 1996
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Atlanta
8
100 m
1021!10,21 s
1011!1,1 m/s
1996-07-1919. Juli 1996
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Atlanta
3
Weitsprung
8300!8,30 m
0998!-0,2 m/s
1996-07-2222. Juli 1996
ZZZA!US-Olympia-Ausscheidungen
Atlanta
5
200 m
2020!20,20 s
1017!1,7 m/s
1996-08-2323. Aug. 1996
AAAG!IAAF Golden League (Memorial Van Damme)
Brüssel
3
100 m
1010!10,10 s
9999!k. A.
1996-08-2929. Aug. 1996
AAAA!Olympische Spiele
Atlanta
1
Weitsprung
8500!8,50 m
0987!-1,3 m/s
1997-07-0707. Juli 1997
AAAH!IAAF Super Grand Prix (DN Galan)
Stockholm
1
4 x 100 m
3831!38,31 s
1000!-
1997-08-1313. Aug. 1997
AAAG!IAAF Golden League (Weltklasse Zürich)
Zürich
96!HF
100 m
1051!10,51 s
0994!-0,6 m/s
1997-08-2626. Aug. 1997
AAAG!IAAF Golden League (ISTAF)
Berlin
1
4 x 100 m
3824!38,24 s
1000!-
* zum Zeitpunkt der Entstehung offizieller Weltrekord
HF Halbfinale
(w) Resultat zu stark windbegünstigt
Bearbeiten Persönliche Bestleistungen
Freiluft
100m
9,86 s (1,2m/s)
24. August 1991
Tokio
200m
19,75 s (1,5m/s)
19. Juni 1983
Indianapolis
Weitsprung
8,87 m (−0,2m/s)
30. August 1991
Tokio
4 x 100 m
37,40 s (USA)
8. August 1992
Barcelona
4 x 200 m
1:18,68 min* (Santa Monica TC)
17. April 1994
Walnut
Halle
50y
5,31 s
13. Februar 1981
Toronto
60y
6,02 s
5. Februar 1983
Dallas
50m
5,72 s
17. Februar 1984
San Diego
55m
6,09 s
14. Februar 1987
East Rutherford
60m
6,60 s
10. Februar 1989
San Sebastian
200m
20,75 s
4. März 1992
San Sebastian
Weitsprung
8,79 m**
27. Januar 1984
New York City
* aktueller Weltrekord (Stand 11/2007)
** aktueller Hallenweltrekord (Stand 11/2007)
Bearbeiten 100 Meter
Abgesehen von den olympischen Erfolgen und WM-Titeln haben vor allem die sportlichen Auseinandersetzungen auf der Tartanbahn Carl Lewis zu einem der weltweit populärsten Leichtathleten gemacht. Vor allem die Rivalität zum Kanadier Ben Johnson, welche in den Jahren 1987 und 1988 ihren Höhepunkt erreichte, trug wesentlich zum Aufstieg Lewis' zum Superstar und ersten Großverdiener in der Leichtathletik bei. Während eines 100-Meter-Rennens blieb Carl Lewis insgesamt 27-mal unter zehn Sekunden, davon 15-mal unter regulären Bedingungen[3]. Zumindest bis Anfang der 1990-Jahre galt er damit über diese Strecke als der Sprinter mit dem höchsten Leistungsniveau weltweit. Er markierte in dieser Zeit zweimal einen neuen Weltrekord und stellte darüber hinaus zweimal die bestehende Bestmarke ein (siehe Liste der Leichtathletikweltrekorde der Herren nach Sportarten ab 1971)
Entwicklung der persönlichen Bestleistung (100 m)
Datum
Zeit
Wind
Wettkampf/Ort
1980-06-1616. Juni 1980
10,21 s
-4,0 m/s
TAC Juniorenmeisterschaften/ Knoxville
1981-05-1616. Mai 1981
10,00 s
0,0 m/s
Southwest Conference/ Dallas
1982-05-1515. Mai 1982
10,00 s
1,9 m/s
California Relays/ Modesto
1983-05-1414. Mai 1983
9,97 s
1,5 m/s
S&W Classic/ Modesto
1987-08-3030. Aug. 1987
9,93 s*
1,0 m/s
Weltmeisterschaften/ Rom
1988-08-1717. Aug. 1988
9,93 s*
1,1 m/s
Weltklasse Zürich/ Zürich
1988-09-2424. Sep. 1988
9,92 s*
1,1 m/s
Olympische Spiele/ Seoul
1991-08-2424. Aug. 1991
9,86 s*
1,2 m/s
Weltmeisterschaften/ Tokio
* zum Zeitpunkt der Entstehung offizieller Weltrekord
Bearbeiten 200 Meter
Trotz „nur“ einer olympischen Gold- bzw. Silbermedaille und eines dritten Platzes bei Weltmeisterschaften galt Lewis ähnlich wie auf der halben Distanz auch auf dieser Strecke als der beständigste Sprinter. Er blieb insgesamt zehnmal unter der Grenze von 20 Sekunden[4] (alle regulär), ein Leistungsniveau, welches erst einige Jahre später durch Frank Fredericks und Michael Johnson erreicht bzw. übertroffen wurde. Es ist wahrscheinlich, dass Lewis zumindest bei den Weltmeisterschaften weitere Erfolge gefeiert hätte, wenn er nicht zugunsten der „Königsdisziplin“ wiederholt auf einen Start über diese Distanz verzichtet hätte.
Entwicklung der persönlichen Bestleistung (200 m)
Datum
Zeit
Wind
Wettkampf/Ort
1980-05-1616. Mai 1980
21,04 s
k. A.
Southwest Conference (Vorlauf)/ Waco
1980-05-1717. Mai 1980
20,68 s
0,7 m/s
Southwest Conference/ Waco
1980-06-1717. Juni 1980
20,66 s
-1,8 m/s
TAC Juniorenmeisterschaften/ Knoxville
1982-04-1717. Apr. 1982
20,27 s
0,2 m/s
Jenner Classic/ San Jose
1983-05-2828. Mai 1983
20,16 s
0,5 m/s
Jenner Classic/ San Jose
1983-06-1919. Juni 1983
19,75 s
1,5 m/s
TAC Meisterschaften/ Indianapolis
Bearbeiten Weitsprung
Trotz seiner teilweise legendären Auftritte im Sprint hatte Carl Lewis immer wieder bekräftigt, dass der Weitsprung seine eigentliche Lieblingsdisziplin war. Hier sammelte er seine ersten Erfahrungen in der Leichtathletik. Die erste offizielle persönliche Bestmarke datiert bereits aus dem Jahr 1974, als er als Dreizehnjähriger eine Weite von 5,51 Meter erreichte.
Nachdem Lewis bei den TAC Hallenmeisterschaften 1981 hinter seinem Landsmann Larry Myricks den zweiten Platz belegte, blieb er in den folgenden zehn Jahren in 65 Wettkämpfen ungeschlagen. Erst bei dem legendären Duell gegen Mike Powell während der Weltmeisterschaften 1991 musste Lewis wieder eine Niederlage einstecken.
Obwohl er nie den (Freiluft-)Weltrekord hielt, galt Carl Lewis als der beständigste Weitspringer. Seine Wettkämpfe zeichneten sich meistens durch eine unglaubliche Konstanz aus. Beispiel hierfür sind, neben seiner bis heute unerreichten Sprungserie von Tokio 1991, die Weltmeisterschaften in Rom vier Jahre zuvor. Hier erreichte Lewis bei vier Durchgängen jeweils eine Weite zwischen 8,60 m und 8,67 m bei regulären Bedingungen. Zum Vergleich: Der zweitplatzierte Robert Emmijan kam in seinem besten Versuch auf 8,53 m. Im Laufe seiner Karriere übertraf Carl Lewis während eines Wettkampfes 75-mal die 8,50 m, davon 64-mal unter regulären Bedingungen[5]. Diese Bilanz ist bis heute von keinem weiteren Springer erreicht worden. Außerdem stellte Lewis dreimal einen Hallenweltrekord auf. Seine Bestmarke von 8,79 m aus dem Jahre 1984 ist heute noch gültig. (Stand März 2009)
Entwicklung der persönlichen Bestleistung (Weitsprung)
Datum
Weite
Wind
Wettkampf/Ort
1978-06-2424. Juni 1978
7,55 m
k. A.
TAC Juniorenmeisterschaften/ Bloomington
1978-07-2222. Juli 1978
7,57 m
k. A.
East Coast Invitational/ Towson
1978-07-3030. Juli 1978
7,57 m
k. A.
National Age Group/ Memphis
1979-03-0505. Mär. 1979
7,76 m
-
Eastern States/ Princeton
1979-06-0909. Juni 1979
7,90 m
k. A.
International Prep Invitational/ Naperville
1979-06-0909. Juni 1979
8,07 m
k. A.
International Prep Invitational/ Naperville
1979-07-0707. Juli 1979
8.13 m
k. A.
Panamerikanische Spiele/ San Juan
1981-02-2020. Feb. 1981
8,26 m
-
Southwest Conference/ Fort Worth
1981-02-2020. Feb. 1981
8,49 m*
-
Southwest Conference/ Fort Worth
1981-06-2020. Juni 1981
8,62 m
k. A.
TAC Meisterschaften/ Sacramento
1982-07-2424. Juli 1982
8.76 m
1,0 m/s
USOC Sports Festival / Indianapolis
1983-06-1919. Juni 1983
8,79 m
1,9 m/s
TAC Meisterschaften/ Indianapolis
1984-01-2727. Jan. 1984
8.79 m*
-
Millrose Games / New York City
1991-08-3030. Aug. 1991
8,87 m
-0,2 m/s
Weltmeisterschaften/ Tokio
* zum Zeitpunkt der Entstehung offizieller Hallenweltrekord
Bearbeiten Staffel
Carl Lewis wurde bis auf wenige Ausnahmen in der Regel als Schlussläufer eingesetzt. Mit der 4-mal-100-m-Staffel gewann er zwei olympische Goldmedaillen, sowie dreimal den Weltmeistertitel. Er war an insgesamt 12 Staffelläufen beteiligt, welche schneller als 38 Sekunden waren[6]. Dabei wurde 6-mal der Weltrekord verbessert, zuletzt auf eine Zeit von 37,40 Sekunden. Diese bei den Olympischen Spielen 1992 erzielte Bestmarke wurde bis heute von keiner weiteren US-amerikanischen Staffel unterboten und war zudem über einen Zeitraum von 16 Jahren der gültige Weltrekord. Neben der 4-mal-100-m-Staffel bestritt Lewis gelegentlich auch in der nichtolympischen 4-mal-200-m-Staffel einen Einsatz, wo er an insgesamt drei Weltrekordläufen beteiligt war. Auch hier markieren die 1:18,68 min, welche 1994 aufgestellt wurden, den aktuellen Weltrekord (Stand 2007).
Entwicklung der persönlichen Bestleistung (4 x 100 m)
Datum
Zeit
Team
Wettkampf/Ort
1980-07-1717. Juli 1980
38,61 s
USA
Philadelphia
1982-07-2424. Juli 1982
38,27 s
USOCSF
Indianapolis
1982-08-1818. Aug. 1982
38,13 s
USA
Weltklasse Zürich/ Zürich
1983-08-1010. Aug. 1983
37,86 s*
USA
Weltmeisterschaften/ Helsinki
1984-08-1111. Aug. 1984
37,83 s*
USA
Olympische Spiele/ Los Angeles
1991-08-0303. Aug. 1991
37,79 s*
Santa Monica TC
Herculis Grand Prix/ Monaco
1991-08-0707. Aug. 1991
37,67 s*
USA
Weltklasse Zürich/ Zürich
1991-09-0101. Sep. 1991
37,50 s*
USA
Weltmeisterschaften/ Tokio
1992-08-0808. Aug. 1992
37,40 s*
USA
Olympische Spiele/ Barcelona
* zum Zeitpunkt der Entstehung offizieller Weltrekord
Bearbeiten Privates
Lewis ist überzeugter Vegetarier.[7]
Bearbeiten Auszeichnungen
Welt-Leichtathlet des Jahres – Track & Field News 1982, 1983, 1984[8]
Welt-Leichtathlet des Jahres – The International Athletic Foundation (1988, 1991)[9]
Leichtathletik-Legende – IAAF 1997 (wegen seiner großen sportlichen Erfolge anlässlich seines Abschieds vom Leistungssport verliehen)[10]
Welt-Leichtathlet des Jahrhunderts – IAAF 1999[11]
Save the World Award - 2009 in Österreich
Prinz-von-Asturien-Preis 1996
Weltsportler des Jahres (L’Équipe) 1983, 1984, 1991
Bearbeiten Weblinks
Commons: Carl Lewis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizielle Webseite
Athletenporträt von Carl Lewis bei der IAAF (englisch)
Eintrag in der Hall of Fame bei USA Track & Field
Carl Lewis in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
Bearbeiten Fußnoten
↑ Sports Illustrated: An ex-USOC official says some athletes were allowed to bend the drug rules, 15. April 2003.
↑ Rheinische Post: USA-Sport droht neuer Skandal: Carl Lewis unter Doping-Verdacht, 17. April 2003. Vgl. The Sydney Morning Herald: Carl Lewis’s positive test covered up, 18. April 2003. Ebenso The Guardian: Lewis: „Who cares I failed drug test?“, 24. April 2003.
↑ Alltime Athletics: Weltrangliste aller offiziellen 100 m-Resultate (Männer)
↑ Alltime Athletics: Weltrangliste aller offiziellen 200 m-Resultate (Männer)
↑ Alltime Athletics: Weltrangliste aller offiziellen Weitsprung-Resultate (Männer)
↑ Alltime Athletics: Weltrangliste aller offiziellen 4 x 100 m-Resultate (Männer)
↑ http://www.stern.de/lifestyle/leute/prominente-vegetarier-bekenntnisse-zu-bohnensalat-und-blumenkohl-562077.html
↑ Track & Field News: History Of T&FN’s Athletes Of The Year
↑ IAAF: The International Athletic Foundation At a Glance
↑ IAAF: Carl Lewis at the IAF World Athletics Gala in Monte Carlo will receive award for his legendary career, 18. November 1997
↑ IAAF: Carl Lewis and Fanny Blankers-Koen are elected top athletes of the 20th century, 22. November 1999
Olympiasieger im 100-Meter-Lauf
1896: Thomas Burke | 1900: Frank Jarvis | 1904: Archie Hahn | Zwischenspiele 1906: Archie Hahn | 1908: Reginald Walker | 1912: Ralph Craig | 1920: Charles Paddock | 1924: Harold Abrahams | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Harrison Dillard | 1952: Lindy Remigino | 1956: Bobby Morrow | 1960: Armin Hary | 1964: Bob Hayes | 1968: Jim Hines | 1972: Walerij Borsow | 1976: Hasely Crawford | 1980: Allan Wells | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Linford Christie | 1996: Donovan Bailey | 2000: Maurice Greene | 2004: Justin Gatlin | 2008: Usain Bolt
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Olympiasieger im 200-Meter-Lauf
1900: John Tewksbury | 1904: Archie Hahn | 1908: Bobby Kerr | 1912: Ralph Craig | 1920: Allen Woodring | 1924: Jackson Scholz | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Melvin Patton | 1952: Andy Stanfield | 1956: Bobby Morrow | 1960: Livio Berruti | 1964: Henry Carr | 1968: Tommie Smith | 1972: Walerij Borsow | 1976: Donald Quarrie | 1980: Pietro Mennea | 1984: Carl Lewis | 1988: Joe DeLoach | 1992: Michael Marsh | 1996: Michael Johnson | 2000: Konstantinos Kenteris | 2004: Shawn Crawford | 2008: Usain Bolt
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Olympiasieger mit der 4-mal-100-Meter-Staffel
1912: David Jacobs, Henry Macintosh, Victor d’Arcy, William Applegarth | 1920: Charles Paddock, Jackson Scholz, Loren Murchison, Morris Kirksey | 1924: Louis Clarke, Francis Hussey, Alfred LeConey, Loren Murchison | 1928: Frank Wykoff, James Quinn, Charles Borah, Henry Russell | 1932: Robert Kiesel, Emmett Toppino, Hector Dyer, Frank Wykoff | 1936: Jesse Owens, Ralph Metcalfe, Foy Draper, Frank Wykoff | 1948: Barney Ewell, Lorenzo Wright, Harrison Dillard, Melvin Patton | 1952: Finis Dean Smith, Harrison Dillard, Lindy Remigino, Andy Stanfield | 1956: Walter Thane Baker, Leamon King, Bobby Morrow, Ira Murchison | 1960: Bernd Cullmann, Armin Hary, Walter Mahlendorf, Martin Lauer | 1964: Paul Drayton, Gerry Ashworth, Richard Stebbins, Bob Hayes | 1968: Charles Greene, Mel Pender, Ronnie Ray Smith, Jim Hines | 1972: Larry Black, Robert Taylor, Gerald Tinker, Eddie Hart | 1976: Harvey Glance, Johnny Jones, Millard Hampton, Steve Riddick | 1980: Wladimir Murawjow, Nikolai Sidorow, Alexander Aksinin, Andrei Prokofjew | 1984: Sam Graddy, Ron Brown, Calvin Smith, Carl Lewis | 1988: Wiktor Bryshin, Wladimir Krylow, Wladimir Murawjow, Witali Sawin | 1992: Carl Lewis, Dennis Mitchell, Leroy Burrell, Michael Marsh | 1996: Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey | 2000: Jon Drummond, Bernard Williams, Brian Lewis, Maurice Greene | 2004: Jason Gardener, Darren Campbell, Marlon Devonish, Mark Lewis-Francis | 2008: Nesta Carter, Michael Frater, Usain Bolt, Asafa Powell
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Olympiasieger im Weitsprung
1896: Ellery Clark | 1900: Alvin Kraenzlein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1904: Meyer Prinstein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | Zwischenspiele 1906: Meyer Prinstein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1908: Frank Irons & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1912: Albert Gutterson & Konstantinos Tsiklitiras (aus dem Stand) | 1920: William Petersson | 1924: William DeHart Hubbard | 1928: Edward Hamm | 1932: Edward Gordon | 1936: Jesse Owens | 1948: Willie Steele | 1952: Jerome Biffle | 1956: Greg Bell | 1960: Ralph Boston | 1964: Lynn Davies | 1968: Bob Beamon | 1972: Randy Williams | 1976: Arnie Robinson | 1980: Lutz Dombrowski | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Carl Lewis | 1996: Carl Lewis | 2000: Iván Pedroso | 2004: Dwight Phillips | 2008: Irving Saladino
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Weltmeister im 100-m-Lauf
1983: Carl Lewis | 1987: Carl Lewis | 1991: Carl Lewis | 1993: Linford Christie | 1995: Donovan Bailey | 1997: Maurice Greene | 1999: Maurice Greene | 2001: Maurice Greene | 2003: Kim Collins | 2005: Justin Gatlin | 2007: Tyson Gay | 2009: Usain Bolt
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
Weltmeister im Weitsprung
1983: Carl Lewis | 1987: Carl Lewis | 1991: Mike Powell | 1993: Mike Powell | 1995: Iván Pedroso | 1997: Iván Pedroso | 1999: Iván Pedroso | 2001: Iván Pedroso | 2003: Dwight Phillips | 2005: Dwight Phillips | 2007: Irving Saladino | 2009: Dwight Phillips
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
Normdaten: PND: 119031701 (PICA) | LCCN: n83232052 | WP-Personeninfo
Personendaten
NAME
Lewis, Carl
ALTERNATIVNAMEN
Lewis, Frederick Carlton
KURZBESCHREIBUNG
US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
GEBURTSDATUM
1. Juli 1961
GEBURTSORT
Birmingham (Alabama)
MANCHESTER: Lewis-Lakin is finalist for Royal Oak superintendent position
Manchester Community Schools Superintendent Shawn Lewis-Lakin has been selected as one of five finalists vying to be the next Royal Oak superintendent. However, Lewis-Lakin has not let the opportunity distract him from his work in Manchester.
in 1992 and a gold at the World Championship at Stuattgart a year later At Atlanta he took the silver and he will be a serious challenger for the sprint gold All the probable champions are no spring chickens but veterans of many a battle Donovan Bailey of Canada is 33 years and a contender for the 100m title This native
http://www.tribuneindia.com/2000/20000917/spectrum/main1.htm
Carl Lewis - Wikipedia, the free encyclopedia
Carl Lewis was drafted in the 10th round of the 1984 NBA Draft by the ... Carl's sister Carol Lewis was also an Olympian, finishing 9th in the ...
Players gather in support of Houston's Guy Lewis
Players from each of the five Final Four teams of former Houston coach Guy V. Lewis gathered Friday to honor the coach and share a unified message.
Carl Lewis: Biography from Answers.com
Frederick Carlton Lewis (click to enlarge) Carl Lewis approaching his gold-medal-winning long jump at the 1984 Olympics in Los Angeles
Carl Crawford down, not out
ARLINGTON, Texas - Carl Crawford is in good company. Alex Rodriguez knows what he's going through. So does Ken...
there IS a diet that would allow him to look feel function and perform at his best without ever being hungry shouldn t that be the way for all of us In the introduction to his new cookbook Very Vegetarian written by Jannequin Bennet Rutledge Hill Press released in 2001 he says In fact my best year of
http://www.nealhendrickson.com/mcdougall/030900puathletesarepeopletoo.htm
Carl Lewis
Frederick Carlton ("Carl") Lewis (born July 1, 1961) is a retired American track and field athlete who won 10 Olympic medals including 9 golds, ...
Lawrence Dems give thumbs up to Mayor Michael Powers and 2 newbies
LAWRENCE — IncumbentCouncilman Michael S. Powers and first-time political hopefuls Cathleen M. Lewis and David Carl Maffei have been endorsed by the Lawrence Township Democratic Club as Township Council candidates in upcoming elections.
Carl Lewis - IMDb
Carl Lewis, Actor: Man vs. Beast 2. ... Carl Lewis (I) Actor. Trivia: He was inducted into the 2010 New Jersey Hall of Fame of his services and contributions to Sports. ...
Players gather in support of Houston's Guy Lewis
HOUSTON — Players from each of the five Final Four teams of former Houston coach Guy V. Lewis gathered Friday to honor the coach and share a unified message.Elvin Hayes to Clyde Drexler are among those outraged that the 89-year-old, who won 592 games with the Cougars, has not been inducted into the Naismith Memorial Hall of Fame.
Carl Lewis - Biquipedia, a enciclopedia libre
Carl Lewis. Carl Lewis en 2006. Información personal. Calendata ... Frederick Carlton Lewis conoixito como Carl Lewis y con a embotada de O Fillo d'o Viento ...
Carr nearly back, ready to work hard for Houston
HOUSTON – Calen Carr joined his new Houston Dynamo teammates for his first training Monday at Carl Lewis Track and Field Complex. Carr watched the session alongside the team trainer while still nursing a concussion that sidelined him throughout the preseason.
Carl Lewis
Carl Lewis on WN Network delivers the latest Videos and Editable pages for News & Events, including Entertainment, Music, Sports, Science and more, ...
Sports Stars Encourage Kids To Keep Moving
Several big-name athletes appeared in San Diego Thursday to encourage children and their parents to stay active and keep moving.
Carl LEWIS | Olympic Athlete | Atlanta 1996, Barcelona 1992 ...
Carleton Frederick LEWIS, Carl LEWIS, Carleton LEWIS. Born 1 July 1961. Olympic Athlete for United States of America. Athletics - Road at Atlanta ...
Preliminary hearing for Wilkinsburg councilman postponed
A preliminary hearing for a Wilkinsburg councilman accused of assaulting a woman has been postponed until May.
Carl Lewis - WikiRun
Frederick Carlton ("Carl") Lewis (1961-) is a retired American track and field athlete who won 10 Olympic medals including 9 golds, and 10 World ...
Spurs boss Redknapp warns Real Madrid: Bale training house down
Gareth Bale Harry Redknapp Inter Milan Real Madrid Tottenham Tottenham boss Harry Redknapp is ready to unleash Gareth Bale on Real Madrid this week. Redknapp is excited by the form shown by Bale in training. “Gareth was probably the best player in the Premier League [before he got injured],” Redknapp told talkSPORT . “He was absolutely tearing everybody to pieces, whether it was in Europe with ...
The Carl Lewis Picture Pages
High quality Carl Lewis pictures featuring Victoria's Secret, XOXO, and lingerie pictures, Carl Lewis's biography, interviews, her contact information and much more.
Lewis Receives Honor
Daniel W. Lewis (right), of the Linn County Civil Air Patrol, was recently awarded the general Billy Mitchell Award at a ceremony held at the Armory in Columbia. This award is one of Civil Air Patrol’s most prestigious cadet honors, and has been in existence since 1964. The award marks a coming of age for cadets as they graduate from the enlisted ranks, and prepare for leadership as cadet ...


















