Dallas Cowboys Cheerleader an Bord des Flugzeugträgers USS Harry S Truman (CVN 75) Cheerleader der Handball-Europameisterschaft 2010 Hamburg Blue Angels 2006 Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung. Cheerleading (von engl.: cheer „Beifall“ und to lead „führen“, also sinngemäß „[das Publikum] zum Beifall führen“) ist eine Sportart, die aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes sowie aus Anfeuerungsrufen besteht. Die primäre Aufgabe der Cheerleader ist es, bei sportlichen Veranstaltungen und Wettkämpfen die eigene Sportmannschaft anzufeuern und das Publikum zu animieren. Typische Sportarten, bei denen Cheerleader auftreten, sind American Football und Basketball. Doch auch im Fußball, Handball und sogar Eishockey wächst die Zahl der Cheerleader-Gruppen (Squads). Inzwischen werden Cheerleader auch in anderen Sportarten immer häufiger gesehen. Darüber hinaus kann Cheerleading auch als selbstständiger Wettkampfsport betrieben werden. Das ganze Jahr über finden Cheerleader-Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene für die organisierten Squads statt. Nach festem Regelwerk müssen die Squads innerhalb einer ca. 3-minütigen Routine (Auftritt) bestimmte Pflichtelemente darbieten, die dann von Punktrichtern je nach Schwierigkeitsgrad und Sicherheit bewertet werden. Die meisten Squads arbeiten konsequent auf die Meisterschaften hin und sehen darin inzwischen ihre Hauptaufgabe. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Alterseinteilung 3 Kategorien 4 Cheerleadingelemente 4.1 Motions 4.2 Chants 4.3 Cheers 4.4 Stunts 4.5 Basket Toss 4.6 Jumps 4.7 Dance 4.8 Spotter 4.9 Tumbling 4.10 Props (Requisiten) 5 Siehe auch 6 Weblinks 7 Einzelnachweise Bearbeiten Geschichte Die ersten Cheerleader-Teams kamen aus den USA, wo es am 2. November 1898 bei einem Endspiel zwischen den Teams der University of Minnesota und der Northwestern University im American Football[1] mit organisierten Anfeuerungsrufen aus dem Publikum begann. Dort waren ausschließlich Männer als Cheerleader zu finden. Erst im Laufe der Zeit entwickelte es sich, dass auch Frauen zugelassen wurden. Seit den 1980er Jahren wird Cheerleading auch in Deutschland immer populärer. Es gibt zurzeit ca. 400 deutsche Cheerleader-Teams. Das erste bekannte Cheerleader-Team in Deutschland waren die Cheerleader der Düsseldorf Panther. In Deutschland wird der Cheerleading-Sport, unabhängig davon, für welche Sportart gecheert wird, über die Cheerleadervereinigung Deutschland (CvD) innerhalb des American Football Verband Deutschland (AFVD) [2] organisiert. Europäische Wettbewerbe werden von der European Cheerleading Association[3] (ECA) durchgeführt, der Weltverband ist die International Federation of Cheerleading (IFC). Seit 2007 gibt es neben dem AFVD (Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB)) einen weiteren Verband mit Alleinvertretungsanspruch, da der Cheerleader- und Cheerdance Verband Deutschland (CCVD) als alternativer Verband gegründet wurde. Bearbeiten Alterseinteilung Cheerleader der New England Patriots mit Pompons Innerhalb des Cheerleading gibt es drei Alterseinteilungen: Peewees: CvD bis 12 Jahre / CCVD bis 12 Jahre Juniors: CvD 10 bis 17 Jahre / CCVD 10 bis 17 Jahre Seniors: CvD ab 16 Jahre / CCVD ab 14 Jahre. Wobei an Meisterschaften der CvD die 20-Prozent-Regel gilt. D.h., dass 20 % der Teilnehmer in einem Team noch ein Jahr länger als vorgesehen in ihrer Altersklasse starten oder auch schon ein Jahr eher „hochrücken“ dürfen (Ausnahmeregelung). Seit einiger Zeit gibt es die Regel so nicht mehr, von daher wurden die Altersbereiche ausgeweitet. Bearbeiten Kategorien In den Altersklassen der Peewee, Juniors und Seniors werden bei offiziellen Meisterschaften der Cheerleadervereinigung Deutschlands folgende Kategorien unterschieden: Peewee Cheer (eine Gruppe aus 8–25 Mädchen und Jungen, es wird gecheert, gestuntet und getumbelt) Junior All-Girl Cheer (das antretende Team besteht aus 8 bis 25 Mädchen, es wird gecheert, gestuntet und getumbelt) Junior Coed Cheer (mindestens ein Mitglied des Teams ist männlich, bis zu 25 Mitglieder, ansonsten wie All Girl) Junior Dance (hierbei werden keine Stunts oder Chants gezeigt, sondern ausschließlich Dance-Elemente) Senior All-Girl Cheer Senior Coed Cheer Senior Dance Group Stunt (eine Gruppe aus fünf weiblichen Cheerleadern, die eine Minute lang ohne Pause stuntet) Coed Group Stunt (eine Gruppe bestehend aus fünf Cheerleadern, davon mindestens einem weiblichen und bis zu vier männlichen Personen, die eine Minute lang ohne Pause stuntet) Partnerstunt (ein männlicher und ein weiblicher Cheerleader stunten eine Minute lang ohne Pause) Bei Meisterschaften, die vom Cheerleading- und Cheerdance-Verband Deutschland ausgerichtet werden, sind die Dance-Kategorien nochmals unterteilt in Jazz, HipHop und Pom-Dance, außerdem wird Dance auch im Peewee-Bereich angeboten. Bei offenen Meisterschaften, wie den GermanCheerMasters oder dem Elite Beach Cup, werden oft weitere Kategorien angeboten, wie z. B. Individual, Double Synchro Dance oder Hardest Group Stunt. Bearbeiten Cheerleadingelemente 2006 Pro Bowl, Hawaii Bearbeiten Motions Motions sind bestimmte Armbewegungen, die für Spannung und Stärke der Cheerleader entscheidend sind. Diese finden Anwendung in Cheers, Chants, Stunts und Tänzen. Einige Motions sind: high V, low V, T, half T, K, L, clap, clasp punch usw. Bearbeiten Chants Unter einem Chant versteht man einen Sprechgesang mit passender mimischer und gestischer Unterstreichung der Aussagen. Chants können während des gesamten Spiels spontan vom Cheerleader-Team als Anfeuerung eingesetzt werden. Sie werden meistens dreimal wiederholt. Bearbeiten Cheers Cheers sind, ähnlich wie Chants, Kombinationen aus Worten und Bewegungen, dauern allerdings länger. Sie werden nur während der offiziellen Spielunterbrechung und nach dem Spiel dargeboten. Sie werden nicht wiederholt. Der Cheer ist ein Tanz, den man vor allem auf Veranstaltungen vortanzt. In ihm kommen mehrere Chants vor. Bearbeiten Stunts Ein Stunt bezeichnet eine Hebefigur, die aus mindestens zwei Personen besteht. Die Zahl der beteiligten Personen kann auf bis zu fünf ansteigen. Die Gruppe wird dann als Groupstunt bezeichnet. Solch ein Groupstunt besteht aus: 2 Bases/Sides, die sich gegenüber stehen und den Flyer auf den Handinnenflächen tragen, 1 Back, die die Bases unterstützt, indem sie dem Flyer in den Stunt hilft, durch Zählen alles koordiniert und bei „gestandenen Figuren“ die Fußgelenke des Flyers umfasst und nach oben drückt, bzw. den Flyer bei einer „Wurf-Figur“ in einem High-v auffängt. 1 Flyer/Top. Diese Person wird von den anderen getragen und vollführt oben verschiedene Motions und Figuren, die das Herz des Stunts bilden. 1 Front, die für die Sicherheit des Stunts verantwortlich ist und den Sides hilft die Last zu tragen, indem sie sie an den Handgelenken unterstützt. Setzt man mehrere Stunts zu einem größeren Gesamtbild zusammen, bezeichnet man dies als Pyramide. Die Anzahl der beteiligten Personen ist hier unbegrenzt. Pyramiden können bis zu vier Körperlängen hoch gebaut werden. Die „Säulen“ der Pyramide bzw. des Stunts bilden die Bases, die die anderen Personen hochheben. Die oberen Personen heißen Top oder Top-Flyer. Sollte die Pyramide drei oder mehr Körperlängen betragen, werden die „mittleren“ Personen als Middle Layer, bezeichnet. Bearbeiten Basket Toss Wird ein Flyer hoch in die Luft geworfen, und macht dort eine bestimmte Bewegung (vergleichbar mit Jumps), so nennt man dies Basket Toss, oder kurz Toss. Die beiden Bases der Toss-Group umschließen hierbei ihre Handgelenke so, dass sich eine Art Korb bildet. Der Flyer steigt mit seinen Füßen hinein und wird hoch in die Luft geworfen. An einem Basket Toss sind 4 bis 5 Leute beteiligt; Bewegungen sind u.a. Salto, Back Tuck, Toe-Touch, Pike. Bearbeiten Jumps Jumps, auf Deutsch Sprünge, können in Cheers, aber auch in Tänze eingebaut werden. Sie sollen Freude zum Ausdruck bringen und werden deshalb auch oft ausgeführt, wenn die Mannschaft punktet. Es gibt Sprünge wie den Toetouch, bei dem man die Beine im rechten Winkel vom Oberkörper abknickt und spreizt und die Arme parallel dazu hält. Andere Sprünge sind: Pike, Tuck, Double Nine, Double Hook , Spread Eagle, Herkey, Hurdler, Around the World (Kombination aus Toe Touch und Pike) usw. Jumps sind besondere Sprünge, die je nach Schwierigkeitsgrad viel Übung erfordern und mit denen auf Meisterschaften unterschiedliche Punktzahlen erreicht werden können. Bearbeiten Dance Die Magic Paws Cheerleader beim Dance Dance, auf Deutsch Tanz, ist ein wichtiger Bestandteil des Cheerleadings. In vielen Cheerleader-Teams haben sich bereits spezielle Dance-Teams herausgebildet, die sich ausschließlich dem Tanzen widmen. Auf Meisterschaften treten diese Teams in einer eigenen Kategorie an. Der Cheerdance ist eine Tanzrichtung für sich, da die Bewegungen klarer und härter als in den meisten anderen Tanzstilen sind. Sie müssen schließlich auch von einem weit entfernten Publikum erkannt werden. Außerdem trifft man im Cheerdance auch Jumps und die Bewegungen aus Stunts an. Bearbeiten Spotter Spotter sind Personen, die einen Stunt absichern. Sie können sowohl aus dem auftretenden Team kommen (intern) oder zusätzliche Personen sein die ansonsten nicht am Programm teilnehmen (extern). Externe Spotter dürfen im Gegensatz zu internen Spottern nicht aktiv eingreifen oder einen Beitrag zum Auftritt leisten. Die Hauptaufgabe des Spotters besteht darin, beim Zusammenbruch einer Pyramide fallende Cheerleader aufzufangen bzw. den Sturz abzuschwächen, um Verletzungen zu vermeiden. Bearbeiten Tumbling Unter Tumbling versteht man alle Elemente des Bodenturnens, wie zum Beispiel Handstand, Flickflack, (gestreckter) Salto, Schraube, Radschlag, Radwende, Handstandüberschlag usw. Diese können ebenfalls während der gesamten Choreographie gezeigt werden. Oft turnen Tumbler, während der Rest des Teams eine Pyramide aufbaut. Bearbeiten Props (Requisiten) Props werden die Hilfsmittel genannt, die die Cheerleader während ihrer Performance benutzen können. Am bekanntesten sind die so genannten Pompons, die im Volksmund oft als „Puschel“ bezeichnet werden. Auch Fahnen, Schilder, Pappmegaphone und viele andere Props können in einer Cheerleadingdarbietung zu sehen sein. Bearbeiten Siehe auch National Football League Cheerleading Ōendan Bearbeiten Weblinks  Commons: Cheerleading – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien Cheerleading- und Cheerdance-Verband Deutschland Cheerleader-Vereinigung Deutschland Motions Online Cheerleader Magazin Bearbeiten Einzelnachweise ↑ The International Cheer Union: History of Cheerleading, abgefragt am 1. November 2010 ↑ http://www.c-v-d.info/text.php?Inhalt=page&ID=22&menu=43&menu=43&HP=Cheerleading ↑ http://www.ecacheer.org/


Cheerleading team wins bid for US Finals

The senior level cheerleading team from Ottumwa’s Roaring Thunder Gym won a coveted “paid bid” to compete in the U.S. Finals on April 9 in Orlando, Florida


http://www.flickr.com/photos/oneraisedeyebrow/2289527246/

Cheerleading - Wikipedia, the free encyclopedia

Cheerleading originated in the United States, and remains a predominantly American activity, with an estimated 1.5 million participants in all-star cheerleading. ...



S'haven cheerleading wins national title

SOUTHAVEN - The Southaven High School junior varsity coed cheerleading team recently won the national title for their division in Orlando.

To see my husband s set of Bailee photos click <a href http www flickr com photos vw4ross sets 72157608377317856 >HERE< a>
http://www.flickr.com/photos/teacherholly/2990979229/

Cheerleading.net

List of cheerleading related sites and links. Find resources, fundraising ideas, and upcoming events.



Athletic director to devise plan for Easton cheerleading

Competition cheerleading could be eliminated It didn't matter that they made it to the semifinals of the national championship days earlier. Forget the fact that they were sitting together in their Easton Cheerleading jackets. The school's competitive cheerleading team doesn't exist.


http://web.dps.k12.va.us/gwhs/gwhs_cheerleading.html

Cheerleading - About.com

Cheers, chants, jumps, stunts, and more for cheerleaders. Includes cheerleading vocabulary, awards, photographs, and quizzes.




http://www.flickr.com/photos/oneraisedeyebrow/2302612576/

Varsity.com

Since its founding in 1974 by Jeff Webb, Varsity has been the driving force in making cheerleading the dynamic, athletic, high profile activity it is today. By ...



Avoca captures cheerleading title

Rochester, N.Y. — It may have taken a few tries, but Avoca now has back-to-back Section V, Class D cheerleading titles. The Tigers had alternated championships over the past five years, claiming the title in 2006, 2008 and 2010.

Bilder Thread
http://www.allmystery.de/themen/uh43048-903

LoveToKnow - Cheerleading

Whether you are a cheerleader looking for try out advice, or a coach wanting to improve your squad's routines, we've got what you're looking for.



2011 Half-Pints Cheerleading: Hannan squad holds fundraiser

UPLAND — What little girl doesn’t want to be a cheerleader when they grow up? At Hannan Jr/Sr High School, many dreams came true on Friday during the inaugural Hannan Half-Time Half-Pints Cheerlea...

This photo is from the YELLOW JACKETS CHEERLEADING SOUTH SAN FRANCI CA teamcard on <a href http www LocalReplay com team yellowjacketscheer 4 >www LocalReplay com team yellowjacketscheer 4< a>
http://www.flickr.com/photos/localreplay/2469007801/

Cheerleading | LIVESTRONG.COM

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Around South County: Cheerleading teams take top honors

Three of Anne Arundel County's high school cheerleading squads are shouting out loud and proud after taking the top honors at the Maryland State Cheerleading Competition held Feb. 12 at North Point High School in Waldorf. South River High School captured first place, Chesapeake won a close second place and Broadneck took fourth place. This continues a strong winning streak for the county squads ...


http://www.flickr.com/photos/oneraisedeyebrow/2302724074/

Cheerleading - how to videos Cheerleading (HotNow)

What good is a game without its cheerleaders? Learn how to fire up even the coldest crowd with a variety of cheerleading moves, from stunts to jumps to pyramids. ...



Cheerleading found to cause most serious sports injuries

A recent study has found cheerleading to be the leading cause of catastrophic injuries - those usually involving spinal cord damage - among high school and college athletes.


http://www.auburn.edu/~glusmmb/activities.html

Campus Team Wear

Offers cheerleading and dance campwear, uniforms, shoes, skirts, shorts, and more. ... Our extensive selection of cheer outfits includes everything from outfits and shoes to ...



DHS Cheerleading team's season comes to an end

Dayton High School's 2010-11 cheerleading team has cheered-on both the football team and the basketball team. Their season ran from August through February.

<a href http www flickr com photos kongping sets 72157594428095966 ><b>Sports< b>< a> Agnes aka Chip NTU ACES Cheerleading Team
http://www.flickr.com/photos/kongping/2642169988/

Cheerleading - how to articles from wikiHow

wikiHow has Cheerleading how to articles with step-by-step instructions and photos.




http://www.flickr.com/photos/murielleclerc/4590517863/