Ägypten
Überwachungsstaat
Absolutismus
Adolf Hitler
Allgemeinwohl
Altertum
Artikel 20 GG
Asien
Attische Demokratie
Aufklärung
Augusto Pinochet
Autokratie
Béla III.
Benito Mussolini
Byzantinisches Reich
Caligula
Chile
David Hume
Demokratie
Demokratische Republik Kongo
Denkmal
Despot (Titel)
Despotat Dobrudscha
Despotat Epirus
Despotat Morea
Despotie
Diakon
Diktatur
Dionysios I. von Syrakus
Familie
Francisco Franco
Günstling
Geheimpolizei
Gehorsam
Griechen
Griechische Sprache
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Herrschaft
Hydraulische Despotie
Ideologie
Idi Amin
Italien
Jean-Bédel Bokassa
Jean-Jacques Rousseau
Josef Stalin
Kaiserreich China
Kirche (Organisation)
Kommunalpolitik
Liste der Staatsformen
Liturgie
Ludwig XIV.
Militär
Mittelalter
Mobutu Sese Seko
Monarchie
Nordkorea
Oikos
Opposition (Politik)
Parlament
Patriarch
Personenkult
Polis
Politische Partei
Polizei
Priester
Qing-Dynastie
Römisches Reich
Republik
Rivalität
Südosteuropa
Simbabwe
Sklave
Spanien
Staatsform
Staatsoberhaupt
Staatstheorie
Thomas Jefferson
Totalitarismus
Turkmenistan
Tyrann
Uganda
Ungarn
Untertan
Völkerwanderung
Vereinswesen
Voltaire
Widerstandsrecht
Willkür
Zeit des Nationalsozialismus
Zentralafrikanische Republik
Überwachungsstaat
Absolutismus
Adolf Hitler
Allgemeinwohl
Altertum
Artikel 20 GG
Asien
Attische Demokratie
Aufklärung
Augusto Pinochet
Autokratie
Béla III.
Benito Mussolini
Byzantinisches Reich
Caligula
Chile
David Hume
Demokratie
Demokratische Republik Kongo
Denkmal
Despot (Titel)
Despotat Dobrudscha
Despotat Epirus
Despotat Morea
Despotie
Diakon
Diktatur
Dionysios I. von Syrakus
Familie
Francisco Franco
Günstling
Geheimpolizei
Gehorsam
Griechen
Griechische Sprache
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Herrschaft
Hydraulische Despotie
Ideologie
Idi Amin
Italien
Jean-Bédel Bokassa
Jean-Jacques Rousseau
Josef Stalin
Kaiserreich China
Kirche (Organisation)
Kommunalpolitik
Liste der Staatsformen
Liturgie
Ludwig XIV.
Militär
Mittelalter
Mobutu Sese Seko
Monarchie
Nordkorea
Oikos
Opposition (Politik)
Parlament
Patriarch
Personenkult
Polis
Politische Partei
Polizei
Priester
Qing-Dynastie
Römisches Reich
Republik
Rivalität
Südosteuropa
Simbabwe
Sklave
Spanien
Staatsform
Staatsoberhaupt
Staatstheorie
Thomas Jefferson
Totalitarismus
Turkmenistan
Tyrann
Uganda
Ungarn
Untertan
Völkerwanderung
Vereinswesen
Voltaire
Widerstandsrecht
Willkür
Zeit des Nationalsozialismus
Zentralafrikanische Republik
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Die Despotie oder der Despotismus (gr. δεσποτία despotía, von δεσπότης despótes „Herr“) ist eine Staatsform, in der das Staatsoberhaupt (der Despot) die unumschränkte Herrschaft ausübt. Heutzutage wird der Begriff meist abwertend im Sinne von „Gewaltherrschaft“ gebraucht.
Oft ist mit Despotie eine Entartungsform der Monarchie gemeint. Kennzeichen dieser Regierungsform ist Tyrannei und Willkürherrschaft, denn es entscheiden lediglich der Wille und die Willkür des Herrschers. Damit stellt die Despotie den höchsten Grad und die besondere Ausgestaltung eines autokratischen oder absolutistischen Regierungssystems dar. Die Despotie ist aber nicht auf die Monarchie beschränkt, denn auch in einer Republik können Gewalthaber zeitweise despotisch auftreten, wenn es ihnen gelingt, lediglich nach ihrem Willen die Geschicke des Volkes zu bestimmen. Daher entspricht in der moderneren Typologie politischer Systeme die totalitäre Diktatur der Despotie.
Als Begriff bezeichnet Despotismus auch allgemein eine durch Willkür und Schrankenlosigkeit gekennzeichnete Herrschaftsordnung oder Regierungsweise. Der Ausdruck des Despotismus wird aus der Staatstheorie nicht selten in andere Lebensverhältnisse übertragen. Im Gemeinde-, Kirchen-, Vereins- oder Familienleben wird der Begriff ebenfalls benutzt, wenn ein Einzelwille in ungerechtfertigter Weise anderen gegenüber dominiert.
Weil der Herrscher oder die herrschende Gruppe ihre Macht in despotischer Weise ausüben und Machtbefugnisse missbrauchen, wird dem Despotismus von manchen Staatstheoretikern jede Förderung des Allgemeinwohls abgesprochen. Die Despotie begründet als illegitime Herrschaftsform nach Ansicht vieler Staatstheoretiker ein Widerstandsrecht, das in Deutschland in Artikel 20 grundgesetzlich garantiert ist.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Eigenschaften einer Despotie
2.1 Despotie in der Antike
2.2 Begriff „Despotie“ nach der Antike
3 Titel
4 Siehe auch
5 Weblinks
Bearbeiten Geschichte
Der Despot ist im griechischen Wortursprung der Herr, insbesondere über Sklaven und auch im Sinne von Hausherr. Die griechische Polis war durch eine Trennung von Haushalt (oikos) und öffentlicher Sphäre charakterisiert. Wenn sich ein Politiker in der öffentlichen Sphäre so verhält wie im privaten Haushalt, d.h. die freien Bürger als Sklaven behandelt, spricht man in der antiken Tradition von Despotie. Der Despotismus ist eine der ältesten Regierungsformen, denn immer wieder sind monarchistische und auch demokratische Regierungen zu Despotien entartet. Bereits im Altertum bei den Griechen (Dionysios I. von Syrakus) und in der römischen Kaiserzeit (Caligula) finden sich viele Beispiele, und auch zur Zeit der Völkerwanderung beherrschten zahlreiche Stammesfürsten auf despotische Weise ihre Völker.
Im Mittelalter strebten manche Fürsten nach absoluter Macht und so entsteht der Fürstendespotismus. Im 17. Jahrhundert bezeichnete Ludwig XIV. von Frankreich sich als "Sonnenkönig" und schaltete den Einfluss des Adels aus. In Deutschland entstand im 17. und 18. Jahrhundert ein patriarchalischer Despotismus, der durch ein eher väterlich-fürsorgliches Verhältnis zwischen Landesherrn und Landeskindern gekennzeichnet war.
Stark despotische Reiche traten auch in Asien auf, wobei der Kaiser von China die größte Macht ausübte und in der Qing-Dynastie einen aufgeklärten Despotismus errichtete.
Seit der Zeit der Aufklärung wurde die absolute Staatsmacht von französischen Philosophen wie Jean-Jacques Rousseau, Condorcet, Montesquieu und Voltaire sowie den englischen Denkern wie Hume und auch von dem Gründervater der amerikanischen Demokratie Thomas Jefferson kritisiert.
In neuerer Zeit trat der Despotismus wieder im Dritten Reich (1933 bis 1945) unter Adolf Hitler, in Spanien (1939 bis 1975) unter Francisco Franco, in der Sowjetunion unter Josef Stalin, in Italien (1922 bis 1943) unter Benito Mussolini, in Chile (1973 bis 1990) unter Augusto Pinochet, im damaligen Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) unter Mobutu Sese Seko, in Uganda unter Idi Amin oder in der Zentralafrikanischen Republik unter Jean-Bédel Bokassa auf. Auch mehrere heutige Staaten in Asien und Afrika können als Despotien betrachtet werden, so etwa Nordkorea, Turkmenistan, Ägypten oder Simbabwe.
Bearbeiten Eigenschaften einer Despotie
Bearbeiten Despotie in der Antike
Vor der Antike war die Unterscheidung zwischen Despotie und anderen Formen der Herrschaft kaum begrifflich darzustellen, weil es keine Gesetze und Beschränkungen von Herrschaft gab. Nach dem griechischen Verständnis gab es vor der Polis und jenseits der Polis nur Despotie(n). Im antiken Griechenland vor allem Athen entwickelte sich die attische Demokratie, die zwischen einer legitimen und einer illegitimen Herrschaft unterscheiden konnte. Die Tyrannis, eine Entartung der Monarchie, war keine Despotie, weil der Rahmen des Politischen noch existierte. Erst wenn es dem Tyrannen gelingen würde alle Bürger dauerhaft zu Sklaven zu machen und auch das Gedächtnis an eine Zeit vor der Tyrannis zum Verschwinden zu bringen, dann kann man, nach antikem Verständnis von einer Despotie sprechen. Der Begriff Diktatur war nach römischem Verständnis eine zeitlich beschränkte Tyrannis. Diese Beschränkung unterschied sie von der Despotie. Noch im römischen Kaiserreich galten weiterhin de jure die Gesetze der Republik. De facto kann allerdings das Handeln einiger Kaiser als despotisch bezeichnet werden.
Bearbeiten Begriff „Despotie“ nach der Antike
Die Untertanen sind ihrem Despoten zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet. Es gibt kein Parlament und keine Parteien oder diese bestehen nur zum Schein. Eine Opposition besteht nicht und eine Diskussion wird nicht geduldet. Kritiker und Abweichler werden gnadenlos verfolgt. Der Despot regiert zumeist durch Günstlinge, die nicht selten große, aber ausschließlich von ihm herrührende politische Macht besitzen, die er durch Schüren der Konkurrenz unter ihnen zu kontrollieren bestrebt.
Der Herrscher einer Despotie besitzt ein absolutes Machtmonopol, ihm allein unterstehen die Machtorgane Militär und Polizei. In der Regel gibt es eine Geheimpolizei für die im Sinne eines Überwachungsstaats organisierte Verfolgung politischer Gegner. Oft orientiert sich die Politik dieser Staaten an einer Ideologie.
Der Personenkult um einen Despoten nimmt häufig religiöse Züge an: Sein Abbild wird beispielsweise auf Medaillen und Porzellantellern dargestellt, man sieht ihn auf Denkmälern; Straßen und Plätze sind nach ihm benannt.
Bearbeiten Titel
Hauptartikel: Despot (Titel)
Im Mittelalter entstand in Byzanz der Titel des Despotes, der für die höhere Aristokratie reserviert war. Als höchster Titel nach dem des Kaisers geschaffen, konnte der Despot Inhaber einer Despotie oder Despotat sein, war aber auch ab 1261 der Titel des Thronfolgers, der gleichzeitig der Herrscher im Despotat Morea war. Die weibliche Form Despoina bezeichnet einen weiblichen Despoten oder die Ehefrau eines Despoten.
Auch außerhalb Byzanz, vor allem in Südosteuropa verbreite sich der Titel als höchster Herrschertitel, so wurde Béla III. von Ungarn (regierte 1172–1196) der erste nichtbyzantinischen Despotes. In der Regel wurde deren Herrschaftsgebiet dann als Despotat bezeichnet, wie das Despotat Epirus oder das Despotat Dobrudscha
In der byzantinischen Liturgie wird der Priester vom Diakon bis heute als Despot angesprochen. Diese Titel sind neutral im Sinne von "Herrscher" zu verstehen, ohne die heute übliche negative Bedeutung "Gewaltherrscher".
Bearbeiten Siehe auch
Diktatur
Liste der Staatsformen
Hydraulische Despotie
Bearbeiten Weblinks
Wikiquote: Despotie – Zitate
Puck Daddy Photo Expedition: NHL Heritage Classic, Day 1
Here, a young player falls to the ice untouched, as his father screams, "Anytime you want to stay on your skates, Alexandre Despatie , we're ready." Here's where the various rights holders will call the action during the Heritage Classic. Sadly ...
http://sports.yahoo.com/nhl/blog/puck_daddy/post/Puck-Daddy-Photo-Expedition-NHL-Heritage-Classi?urn=nhl-323799
Here, a young player falls to the ice untouched, as his father screams, "Anytime you want to stay on your skates, Alexandre Despatie , we're ready." Here's where the various rights holders will call the action during the Heritage Classic. Sadly ...
http://sports.yahoo.com/nhl/blog/puck_daddy/post/Puck-Daddy-Photo-Expedition-NHL-Heritage-Classi?urn=nhl-323799
de bilci confuzia puterilor poate inaugura noua forma de despotie pe cit de soft pe atit de determinata sa asigure beneficii doar pentru unii dictatura pietei si a mandarinilor ei Vidata de continutul sau cetatenesc democratia se volatilizeaza Cit de civica mai poate sa fie societatea intr o vreme in care cetateanul accepta aparent fericit rolul de simplu
http://www.cotidianul.ro/democratia_deschisa_si_inamicii_ei-28792.html
SPME: Wahied Wahdat-Hagh:Verfall der religiösen Despotie im Iran
http://debatte.welt.de/kolumne
despotisms - definition of despotisms by the Free Online ...
Definition of despotisms in the Online Dictionary. Meaning of despotisms. Pronunciation of despotisms. ... n Despotie f; (as ideology) Despotismus m ...
<b>Der Tor trgt das Herz auf der Zunge Der Weise die Zunge im Herzen Trkenmode im Schwetzinger Schlosspark Seit jeher steht die Moschee am Rand des Schwetzinger Schlossgartens im Mittelpunkt von Geschichten und Trumereien Erbaut unter der Federfhrung der kurpflzischen Hofarchitekten Nicolas de Pigage zwischen 1779 und 1792 galt das orientalisch anmutende Bauwerk lange Zeit als bloe Kulisse als Stimmungstrger inmitten anderer Elemente hfischer Lustbarkeiten Auch die Gerchtekche trug ihr Teil dazu bei dem Gebude einen eigenen Reiz zu verleihen sollte es doch so die Mr fr eine orientalische Prinzessin oder gar Mtresse im Gefolge Karl Theodors eine wrdige Betsttte bilden Dass aber die Moschee keineswegs nur Staffage hfischer Lustbarkeiten und auch nicht Zeugnis fr die exotischen Liebschaften des Kurfrsten war zeigt die diesjhrige Folge der Sonderfhrungen im Schwetzinger Schlossgarten in deren Mittelpunkt der prchtige Bau der Moschee in diesem Jahr steht Bei der Erffnung der diesjhrigen Fhrungssaison hielt Susan Richter das einleitende Referat und stellte kurz die Geschichte der Trkenmode im 18 Jahrhundert dar Im selben Ma wie das Osmanische Reich als Macht und Bedrohungsfaktor aus der abendlndischen Politik ausschied wuchs es in die Rolle eines Fantasiepartners hinein und orientalische Kultur Philosophie und Kunst wurden im Abendland quot modern quot freilich zunchst als eine Mode eine Marotte der begterten adligen und grobrgerlichen Kreise Das war der Weg von der Erbeutung trkischer Kaffeescke nach der Schlacht bei Wien zu Bachs Kaffeekantate und zum Kanon C A F F E E Dass dabei der Orient als eine quot Insel wo die Zeit stehengeblieben war quot verkannt wurde ergibt sich zum einen aus der groen Entfernung zum anderen aus der Sprlichkeit der Reiseberichte Orientalischer Luxus konnte nach Meinung der Zeitgenossen einfach nur in einer paradiesischen Umwelt zustande kommen Dazu trugen auch die Mrchen aus 1001 Nacht bei die am Angang
http://www.flickr.com/photos/selcukaral/3950740117/
Translation despido | German-English Dictionary | Reverso
despido translation German - English : Desperation Desperation f , -, -en geh desperation ... definition. Other suggestions : Desperation, Despot, Despotie, Despotin, despotisch ...
Despotie – Wikipedia
Oft ist mit Despotie eine Entartungsform der Monarchie gemeint. ... Damit stellt die Despotie den höchsten Grad und die besondere Ausgestaltung eines autokratischen oder ...
Der heldenhafte Kampf der iranischen Frauen ist ein Hauptbestandteil und ein untrennbarer Teil der iranischen Volksbewegung gegen die Reaktion und Despotie Erklrung des Sekretariats der Tudeh Partei Iran ber die Verfolgung Festnahme und Misshandlung der mutigen Aktivistinnen der Frauenrechte im Iran
http://www.tudehpartyiran.org/detuch_tudeh-infos.htm
Amazon.com: Karl August Wittfogel
Die Thiniten: Eine altagyptische Eroberungszeit und Karl August Wittfogels Theorie der orientalischen Despotie (Zivilisations- und Staatenbildungsproze...
und Leidenschaften Positiv sind also Lebendigkeit Autokratie Beweglichkeit geistiges Schpfertum die Umkehrung dessen ist Zerstrung Konflikt Unterjochung und Despotie Frau Da ihr der Sinn fr Stabilitt nicht wichtig ist ist sie sehr vielseitig reiselustig und an vielen Dingen interessiert Sie ist heiter und beweglich aber auch reizbar und
http://www.8ung.at/monika.valenta/sternzeichen-schuetze/sternzeichen-schuetze.htm
dict.cc | Tyrannis | English Dictionary
English Translation for Tyrannis - dict.cc German-English Dictionary ... Absolutismus | Despotie | Despotismus | Diktatur | Gewaltherrschaft | Schreckensherrschaft | Terror ...
dict.cc | Diktatur | English Dictionary
English Translation for Diktatur - dict.cc German-English Dictionary ... Absolutismus | Despotie | Despotismus | Diktatur | Gewaltherrschaft | Schreckensherrschaft | Terror ...
Amazon.com: aktuell manner
Das Gewissen der Manner: Geschlecht und Moral : Reportagen aus der orientalischen Despotie (Frauen aktuell) (German Edition) by Cheryl Benard (Perfect Paperback - 1992) ...
EU-Botschafter in den USA: Vale de Almeida – die rechte Hand ...
Die EU-Despotie und ihre Mitgliedsländer betreiben auch massive Kriegshetze gegen den ... CO2-Schwindelagenda der Globalisten, EU-Despotie im Machtwahn ...









