Beispiel von Kevin MacLeod Disco ist eine Stilrichtung der Popmusik, die um 1975 zu einem eigenständigen Musikgenre wurde. Texte, Melodie und oft auch der Gesang treten bei Disco-Musik in den Hintergrund; Tanzbarkeit, Groove, ein Beat von etwa 100 bis 120 Schlägen pro Minute (bpm) und der Mix stehen im Vordergrund. Die Blütezeit der Disco-Musik war zwischen 1976 und 1979, sie war prägend für die Mode, den Zeitgeist und das Lebensgefühl dieser Jahre. Die etwa seit 1980 entstandenen Disco-Stile können zur Elektronischen Tanzmusik gezählt werden. Inhaltsverzeichnis 1 Disco und Discothèque 2 Entstehungsgeschichte 2.1 Vom Soul zum Underground-Disco 2.2 In den Mainstream 2.3 Einflüsse auf Pop- und Rockmusiker der 1970er Jahre 2.4 Einfluss auf neue Stilrichtungen seit den 1970er Jahren 3 Stil und Instrumentation 4 Vertreter der klassischen Disco-Musik (1970er Jahre bis Anfang der 1980er Jahre) 4.1 Interpreten, Gruppen und Projekte 4.2 aus dem (Philly-)Soul und Funk kommend 4.3 aus dem Jazz kommend 4.4 aus der Pop- oder Rock-Musik weiterentwickelt 4.5 Neo Disco 4.6 Wichtige Produzenten 5 Siehe auch 6 Literatur 7 Weblinks Bearbeiten Disco und Discothèque Das Wort Disco ist das Kurzwort für Discothèque, das im Französischen um 1941 erstmalig in der Umgangssprache auftauchte. Sprach man von einer Discothèque, so meinte man einen Nachtclub, in dem die Musik von Schallplatten anstatt von einer Band auf der Bühne kam. Bei dem Wort handelt es sich um ein Determinativkompositum aus dem griech. discos („Scheibe“) und thέkέ („Behältnis“) und bezeichnete ursprünglich ein Behältnis, in dem Platten aufbewahrt werden. (siehe auch Bezeichnung „Diskothek“) Bearbeiten Entstehungsgeschichte Bearbeiten Vom Soul zum Underground-Disco Mitte der 1960er Jahre wurden in den USA und Westeuropa ("Swinging London") Diskotheken populär. Hier hörten junge Leute aktuelle tanzbare und eingängige Musik. Besonders populär war zunächst der Twist, zu dem ein eigener Tanzstil entwickelt wurde, später häufig Soul- und Funk-Musik. Als 1969 nach den Stonewall-Riots der Schwulen und Lesben in New York das Tanzverbot für gleichgeschlechtliche Paare aufgehoben wurde und sich auch in der schwul-lesbischen Szene ein neues Selbstbewusstsein entwickelte, schossen in der Stadt schwule Clubs und Bars aus dem Boden, in denen die Anfänge der Discokultur der 70er Jahre lagen. Hier wurden ausgiebige Partys mit viel, mehr oder weniger öffentlichem, Sex gefeiert. Als Musik kristallisierte sich eine Mischung aus tanzbarem aktuellem Hardrock, Funk im Stil von James Brown, dem weicher, opulent arrangierten Soul-Unterstil namens Phillysound und lateinamerikanischer Musik heraus. Aus diesen Anfängen wurde um 1974 ein eigener Musikstil, der als "Disco" bezeichnet wurde. Stilbildend dabei war DJ und Veranstalter David Mancuso, der in seiner Privatwohnung die legendären Loft-Partys veranstaltete. Hier wurden nicht nur zum ersten Mal nonstop Platten hintereinander gespielt, sondern Mancuso gestaltete den Raum mit Ballons und anderen Elementen und achtete auf die Qualität des Sounds und die Besonderheit der Atmosphäre. Das Publikum des Lofts war nicht nur vorrangig homosexuell, sondern auch eine Mischung aus Weißen und allen ethnischen Minderheiten der Stadt. Diese Eckpunkte wurden im weiteren Verlauf der Entwicklung der Disco-Kultur zunächst nur im New Yorker Untergrund ausgebaut. Um 1974/75 wurde Disco auch außerhalb des subkulturellen Untergrunds und New Yorks (oder speziell Manhattans) populär. Bearbeiten In den Mainstream Typisches Kleidungs- und Tanzbild des 70er Disco Die Verknüpfung mit massentauglichen Refrains machte den Disco-Sound allmählich auch für das Mainstream-Radio interessant, und er verlor seinen subkulturellen Charakter. So schafften zwischen 1974 und 1975 die ersten Disco-Hits den Sprung in die Charts: Rock Your Baby von George McCrae (1974 die meistverkaufte Single in Deutschland), Kung Fu Fighting von Carl Douglas (1974) oder Shame, Shame, Shame von Shirley & Company (1975). Als die Plattenfirmen das kommerzielle Potenzial erkannten, begann man, Platten speziell für Discotheken zu produzieren. Um die Tänzer länger zu unterhalten, wurden Maxi-Singles (12") und spezielle Remixe von DJs entwickelt. Überhaupt spielte der DJ bei der Entwicklung der Disco-Musik zum ersten Mal in der Geschichte der Pop-Musik eine prominente Rolle. Seine Mixe und die Auswahl der Reihenfolge, in der er die Platten auflegte, entschieden darüber, ob die Tänzer Spaß hatten und auf der Tanzfläche blieben. Als Teil der Show forderte er oft zu kollektiven Begeisterungsgesten wie Schreie oder Hände-Hochheben etc. auf. Auch in Europa knüpfte man bald an den kommerziell erfolgreichen US-amerikanischen Trend an, die sogenannte Eurodisco. In Deutschland begann 1976 u.a. der Erfolgsweg von Boney M. mit Daddy Cool. Der Munich-Sound von Giorgio Moroder - geprägt durch die Dominanz von Violinklängen zu sich ständig wiederholenden Refrains - brachte Welthits wie Love To Love You Baby von Donna Summer, Fly, Robin, Fly und Get Up And Boogie des Mädchentrios Silver Convention hervor. Die Beliebtheit von Disco bei der Masse in Nordamerika und Westeuropa gipfelte in dem Film Saturday Night Fever (1977). Die Handlung des Films entsprach in etwa dem Lebensgefühl der Disco-Generation: Aus dem tristen Alltagsleben auszubrechen und für eine Nacht ein Star zu sein. Während nun für ein, zwei Jahre Disco die Popmusikszene regierte, gab es auch bald Unmutsbekundungen wie „Disco sucks“ („Disco ist scheiße“), und Disco wurde von einigen auch für tot erklärt. Nur wenigen Künstlern gelang es, als Star der Disco-Welle über das Genre hinaus eine lang anhaltende Karriere aufzubauen: Donna Summer wurde ebenso wie Barry White ein Weltstar. Die Bee Gees schafften mit dem Disco-Sound ein sehr erfolgreiches Comeback und waren auch maßgeblich am Erfolg des Saturday Night Fever-Albums beteiligt. Jedoch konnten die Bee Gees sich selbst produzieren, eine Tatsache, die besonders in der Disco-Ära wichtig war. Selten zuvor hatten Produzenten bessere Chancen, selbst zu Stars zu werden: Giorgio Moroder, der Stars wie Donna Summer, The Three Degrees und Blondie produzierte und Frank Farian, der beispielsweise für Boney M. verantwortlich zeichnete, zählten zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der Disco-Ära in den 70ern. Bearbeiten Einflüsse auf Pop- und Rockmusiker der 1970er Jahre Auch unzählige Pop- und Rockstars wie The Rolling Stones, Rod Stewart, Queen, Electric Light Orchestra und Cher gaben ihren Songs eine discoartige Note. Inflationär weitete sich der Disco-Beat in fast alle Genres aus, selbst Country-Künstler wie Dolly Parton oder Hard-Rock-Gruppen wie Kiss übernahmen ihn und konnten damit mehr oder weniger große Erfolge feiern. Hingegen völlig unbeachtet blieb beispielsweise Liza Minnellis Disco-Album Tropical Nights. Umgekehrt coverten zahlreiche Discoformationen Rock- und Popklassiker, etwa Neil Youngs Heart of Gold (Boney M.), oder sogar Beethovens 5te (A Fifth of Beethoven von Walter Murphy). Bearbeiten Einfluss auf neue Stilrichtungen seit den 1970er Jahren Die Disco-Welle beeinflusste auch in den 1980er Jahren weiter die Musik, unter anderem im House und Hi-NRG mit verstärkt elektronischer Instrumentalisierung und Verwendung von Samples. Während sich in Europa in den 80er Jahren Euro Disco und Italo Disco entwickelte, die mehr dem Synthie Pop als dem Soul und Funk der 70er Jahre entstammen, wurde vor allem in den USA R&B wieder populär. Aus diesen Stilen hat sich dann auch ein Teil der Dance-Musik entwickelt. Mit der eigentlichen Discomusik aus den 70er Jahren hat vor allem House eine engere musikalische Verwandtschaft. Heute wird Discomusik meist umgangssprachlich generell für tanzbare Musikstile elektronischen Ursprungs, die in Discotheken gespielt werden verwendet. Bearbeiten Stil und Instrumentation Typische Instrumente der Discomusik sind die rhythmische Gitarre, die Bassgitarre, das Klavier und Keyboards. Zum unverwechselbaren Discosound gehören auch Streicher wie Violine, Cello oder Harfe, Blasinstrumente wie Trompete, Saxophon, Klarinette oder Flöte und das Schlagzeug. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die damals aufkommenden elektronischen Modelle, die sogenannten E-Drums. Typisch für viele Disco-Nummern ist der 4/4-Takt, der 1/8-Schlag des Hi-Hat und der intensive Basslauf (Four-to-the-floor) mit häufig synkopierenden, also gegen den Grundtakt laufenden Schlägen. Der 1/8-Takt wird oft von anderen Instrumenten wie der rhythmischen Gitarre unterstützt, wobei Lead-Gitarren selten sind. Häufig werden die anderen Instrumente nur andeutend verwendet, oft gegen den Grundtakt. Selten wird nur bei der Verwendung von Synthesizern als Ersatz für die Gitarre im Takt gespielt. Des Weiteren fällt der Perkussion eine wichtige Rolle zu. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Handtrommeln (Congas), die meist während des ganzen Stücks im Hintergrund zu hören sind. Charakteristisch für die Disco-Musik ist das Zusammenspiel des durchgängigen Beats des Schlagzeugs mit den Perkussionsinstrumenten in den Zwischenstücken, den sogenannten "Breaks", die oftmals einen großen Teil eines Stücks ausmachen. In diesen "Breaks" setzt ein Großteil der Instrumente aus und nur noch Schlagzeug und Perkussion sind zu hören. Nach und nach oder auf einen Schlag beginnen wieder alle Instrumente zu spielen. Der stilistische orchestrale Stil der Disco-Musik entsteht vor allem durch die zahlreiche Verwendung von linearen Streicher- und Hornelementen in Verbindung mit ansteigenden und nachhallenden Gesängen oder durch lange instrumentale Zwischenstücke, die eine "Wall of Sound" entstehen lassen. In den späten 1970ern, als der Discosound sich verselbstständigte und zahlreiche One Hit Wonder hervorbrachte, entstand ein minimalistischerer Discosound mit transparenterer und verringerter Instrumentation. Als Wegbereiter dafür ist unter anderem die Gruppe Chic zu nennen. Bearbeiten Vertreter der klassischen Disco-Musik (1970er Jahre bis Anfang der 1980er Jahre) Bearbeiten Interpreten, Gruppen und Projekte A Taste of Honey Alicia Bridges Amanda Lear Amii Stewart Andrea True Connection Anita Ward Asha Puthli Baccara Barrabas Billy Ocean Bobby Orlando Boney M. Carl Douglas Carol Douglas Cerrone Cheryl Lynn Chic Claudja Barry Dan Hartman Debbie Jacobs Dee D. Jackson Destination Donna Summer Dr. Buzzard's Original Savannah Band Eruption Evelyn "Champagne" King Foxy France Joli Geraldine Hunt Gloria Gaynor Gonzalez (Band) GQ (Band) Grace Jones Hot Chocolate Jocelyn Brown Judy Cheeks KC & The Sunshine Band Kelly Marie Lime Linda Clifford Lipps Inc. Loleatta Holloway Love & Kisses Luisa Fernandez Madleen Kane Michael Zager Band Miquel Brown Patrick Cowley Patrick Hernandez Patrick Juvet Pattie Brooks Paul Parker Peter Brown Roberta Kelly Salsoul Orchestra Santa Esmeralda Sheila B. Devotion Silver Convention Supermax Sylvester The Real Thing The Ritchie Family Tina Charles Van McCoy Vicki Sue Robinson Village People Viola Wills Weather Girls, seinerzeit auch bekannt als Two Tons Of Fun Bearbeiten aus dem (Philly-)Soul und Funk kommend Ashford & Simpson Average White Band Bar Kays Barry White Candi Staton Chaka Khan Commodores Crown Heights Affair Detroit Emeralds Diana Ross Earth, Wind & Fire First Choice George McCrae Gwen McCrae Harold Melvin & The Blue Notes Heatwave Hues Corporation Isaac Hayes James Brown Kool & the Gang Melba Moore Michael Jackson Peaches & Herb Pointer Sisters und Bonnie Pointer Rose Royce Sister Sledge Sly & the Family Stone Stephanie Mills Tavares The Emotions The Jackson Five The O'Jays The Stylistics The Three Degrees The Trammps The Whispers Thelma Houston Bearbeiten aus dem Jazz kommend George Benson Marlena Shaw Ramsey Lewis Roy Ayers Bearbeiten aus der Pop- oder Rock-Musik weiterentwickelt ABBA Andy Gibb Bee Gees Bette Midler Blondie Cher ELO (Electric Light Orchestra) Elton John Kiss Liza Minnelli Rod Stewart The Four Seasons The Rolling Stones Yvonne Elliman Bearbeiten Neo Disco Daft Punk Hercules and Love Affair Jamiroquai Scissor Sisters Bearbeiten Wichtige Produzenten Biddu Alec R. Costandinos Barry Gibb Boris Midney Cerrone Frank Farian Giorgio Moroder Gregg Diamond Domenico "Meco" Monardo Michael Zager Nile Rodgers und Bernard Edwards Patrick Adams Pete Bellotte Rinder & Lewis Bearbeiten Siehe auch Phillysound Dance House Elektronische Tanzmusik Casablanca Records Bearbeiten Literatur Kitty Hanson: Disco-Fieber. Heyne, 1979 Andy Blackford: Disco Dancing Tonight. Octopus Books, 1979 Alan Jones & Jussi Kantonen: Saturday Night Forever – The Story Of Disco. Mainstream Publishing, 1999 John-Manuel: A Brief History of Disco. HarperEntertainment, 2001 ISBN 0-380-80907-9 Peter Shapiro: Turn The Beat Around - The Secret History Of Disco. Faber And Faber, 2005 ISBN 0-865-47952-6 Larry Harris, Curt Gooch und Jeff Suhs: And Party Every Day - The Inside Story of Casablanca Records; Backbeat Books, 2009; ISBN 978-0-87930-982-4 Bearbeiten Weblinks "Your Disco needs You"-Story - Streifzug durch das Genre mittels eines fiktiven Samplers

Is it the Chicken, the Egg or the Music?
From the day they hatch, the chicks at Chung Hing listen to what 35-year-old farmer Fong Chi-hung calls “age-appropriate” soundtracks: 15 days or younger listen to softer love songs; those 16 to 30 days old get faster-paced disco music. Once chickens ...
http://blogs.wsj.com/scene/2011/02/22/is-it-the-chicken-the-egg-or-the-music/


http://www.musikmachine.com/index.php?main_page=popup_image&pID=1668

Disco - Wikipedia

User-created article on disco music. Includes disco history, sound, the club scenes, decline in popularity, influence on pop culture, and links.


Kanye, Graffiti and Country Music Royalty Reign at NYFW Parties
Good music, too. Literally and figuratively ... stylish crowd like manna from the disco heavens. Woo hoo! (Most guests donated their loot to the God's Love We Deliver non-profit by dropping their dollars into boxes carried around by models.)
http://www.huffingtonpost.com/users/logout/?referer=%2Fsimona-rabinovitch%2Fkanye-graffiti-and-countr_b_826268.html


http://www.hobbex.se/p/productmenu,261/o,0/t

Best 70s-80s Disco Charts and Top Disco Songs Lists ...

Disco charts with the best Disco songs of all time. Home of the 700 Top Disco Songs ... Having a Retro 1970s or 80s Disco party and need to know what's the best music to play? ...


Panic! At the Disco Talks "Vices & Virtues," Weezer Compliments and More
At the Disco fans had reason to panic –or ... verse and chorus that you brought to rest of the band and they took the reigns and control. I wrote music for a while, but never considered myself a lyricist, but in this process, I discovered myself as this ...
http://www.artistdirect.com/entertainment-news/article/panic-at-the-disco-talks-vices-virtues-weezer-compliments-and-more/8718495


http://www.w-id.net/musik/panicatthedisco

What is Disco Music?

Brief and Straightforward Guide: What is Disco Music? ... Disco music is a blend of soul music and funk, set to 4/4 time syncopated rhythm, making it easily danceable. ...


Music Review: New York Dolls - Dancing Backwards In High Heels
from the disco flavours of "End Of The Summer" to the British folk-tinged "You Don't Have To Cry." They also go back to the roots of pop music with echoes of the Phil Specter-produced songs of the '60s showing up on "I Sold My Heart To The Junkman ...
http://www.seattlepi.com/pop/435474_153413-blogcritics.org.html


http://www.meine-hochzeitsmusik.de/

A history of disco music

This site is about music underground seventies and eighties disco


Why we care about the Grammys: It's less about the music than about getting to know the artists
and their music is high-quality. (The band will perform with Bob Dylan and the Avett Brothers on the telecast.) But Lady Gaga, also performing tonight, and her pop tricks are a modern take on silly old disco — and yet she also delivers superior quality.
http://www.denverpost.com/music/ci_17355100


http://www.willkommeninkoeln.de/04frei/events03d.htm

TOP 100 DISCO SONGS (music playlist) Music, songs, MP3s ...

Listen to the Top 100 Disco Songs playlist. Play songs. See the lyrics. Watch music videos. Create your own playlists. Discover new music through recommendations just ...


Grammy watch: Feel-good pop music rules in hard times
History shows that. Dance music has dominated during tough times, whether it was swing during the Depression or disco in the late 1970s when gas was rationed and U.S. hostages were held in Iran. With high unemployment, $3-plus gasoline and our soldiers ...
http://www.azcentral.com/thingstodo/music/articles/2011/02/10/20110210grammys-pop-music-katy-perry.html

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Listen to Free Online Disco Music - Live365 Internet Radio

Disco (from the French discotheque, meaning "nightclub" originated in gay and black clubs ... The epitome of dance music, Disco will shake your booty and make you ...


Producers share a worldly view on pop music
"I've been traveling all over the world, and to me music is one, you know? The universal language," said RedOne. For him, that's not a cliche, it's a lifeline. Linking African rhythms to Arabic melodic systems, adding in rock drums and post-disco synth ...
http://www.azcentral.com/thingstodo/music/articles/2011/02/11/20110211gammys-producers-interview-pop-music.html


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Music producer RedOne achieves monster fame
After years of struggle and setbacks, the Moroccan native has established a record of creative and commercial triumphs amid the music industry's vagaries and volatility. After all, RedOne was the linchpin that turned disco freak show Lady Gaga into a ...
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DJ Disco on Yahoo! Music

DJ Disco music profile on Yahoo! Music. Find lyrics, free streaming MP3s, music videos and photos of DJ Disco on Yahoo! Music


Native American music covers wide variety of genres
"We’re modern music, playing the blues," Nelson says ... Free played worked with the disco group Shalamar – and won a Grammy for the song “Don’t Get Stopped in Beverly Hills” on the “Beverly Hills Cop” soundtrack. He now works for the ...
http://www.scpr.org/news/2011/02/23/native-namm-2/


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Disco Music

Watch videos of Disco music, read disco lyrics, find out the most popular disco singers such as ... and read their biographies, all in one page.


This Is Noise Pop: What Not to Miss at S.F.'s Signature Indie Music Fest
No wonder No Age is at the core of an aggressive music renaissance in its native burg ... Experience Geographer local with electro-disco whizzes Butterfly Bones on Wednesday, Feb. 23, at the Independent. It's rare anymore to find a rock band that really ...
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