100-Meter-Lauf
16. Dezember
1967
4-mal-100-Meter-Staffel
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
Alphindex-url
Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Archie Hahn
Armin Hary
Asafa Powell
Atlanta
Börse
Barney Ewell
Basketball
Ben Johnson (Athlet)
Berliner Zeitung
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Bob Hayes
Bobby Morrow
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
Contact-url
Darren Campbell
David Jacobs
Dennis Mitchell
Donovan Bailey
Doping
Eddie Hart
Emmett Toppino
Finis Dean Smith
Foy Draper
Frank Hussey
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Göteborg
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Harold Abrahams
Harrison Dillard
Harvey Glance
Hasely Crawford
Hauptseite
Hector Dyer
Heike Drechsler
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
Ira Murchison
Jackie Joyner-Kersee
Jackson Scholz
Jamaika
James Quinn
Jason Gardener
Jesse Owens
Jim Hines
Johnny Jones
Jon Drummond
Justin Gatlin
Kanada
Kim Collins
Larry Black
Leamon King
Leichtathletik
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1995
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1997
Leroy Burrell
Lindy Remigino
Linford Christie
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
Loren Murchison
Lorenzo Wright
Louis Clarke
Manchester Parish
Mark Lewis-Francis
Marlon Devonish
Martin Lauer
Maurice Greene (Leichtathlet)
Mel Pender
Melvin Patton
Mexiko-Stadt
Michael Frater
Michael Marsh
Millard Hampton
Morris Kirksey
Nesta Carter
Nikolai Alexandrowitsch Sidorow
Olympische Sommerspiele 1996
Paul Drayton
Percy Williams
Ralph Craig
16. Dezember
1967
4-mal-100-Meter-Staffel
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
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Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Archie Hahn
Armin Hary
Asafa Powell
Atlanta
Börse
Barney Ewell
Basketball
Ben Johnson (Athlet)
Berliner Zeitung
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Bob Hayes
Bobby Morrow
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
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Darren Campbell
David Jacobs
Dennis Mitchell
Donovan Bailey
Doping
Eddie Hart
Emmett Toppino
Finis Dean Smith
Foy Draper
Frank Hussey
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Göteborg
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Harold Abrahams
Harrison Dillard
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Hasely Crawford
Hauptseite
Hector Dyer
Heike Drechsler
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
Ira Murchison
Jackie Joyner-Kersee
Jackson Scholz
Jamaika
James Quinn
Jason Gardener
Jesse Owens
Jim Hines
Johnny Jones
Jon Drummond
Justin Gatlin
Kanada
Kim Collins
Larry Black
Leamon King
Leichtathletik
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1995
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1997
Leroy Burrell
Lindy Remigino
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Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
Loren Murchison
Lorenzo Wright
Louis Clarke
Manchester Parish
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Maurice Greene (Leichtathlet)
Mel Pender
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Michael Frater
Michael Marsh
Millard Hampton
Morris Kirksey
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Nikolai Alexandrowitsch Sidorow
Olympische Sommerspiele 1996
Paul Drayton
Percy Williams
Ralph Craig
Donovan-Bailey beim ASV-Sportfest in Köln 1997
Donovan Bailey (* 16. Dezember 1967 im Manchester Parish, Jamaika) ist ein kanadischer Leichtathlet.
Bailey wurde im Manchester Parish auf Jamaika geboren. Seine Familie wanderte nach Kanada aus, als er 13 Jahre alt war. Vor seinem Schulabschluss spielte er Basketball. Er begann 1991 an Leichtathletik-Wettkämpfen teilzunehmen, vorerst jedoch nur als Freizeitbeschäftigung. Nebenbei arbeitete er erfolgreich als Börsenhändler. Erst 1994 konzentrierte er sich auf den Spitzensport.
Bereits ein Jahr später schaffte er den internationalen Durchbruch. Bei der Weltmeisterschaft in Göteborg gewann er sowohl über 100 Meter als auch mit der 4-mal-100-Meter-Staffel.
Diesen Doppelerfolg wiederholte er bei den Olympischen Sommerspielen 1996 in Atlanta. Im 100-Meter-Rennen stellte er mit 9,84 Sekunden einen neuen Weltrekord auf. Viele Kanadier waren der Ansicht, dass dieser Erfolg das gute Image der kanadischen Athleten wiederherstellte, welches durch Ben Johnsons Dopingskandal ruiniert worden war. Bei der Weltmeisterschaft 1997 gewann er erneut Staffel-Gold und wurde im 100-Meter-Rennen Zweiter hinter Maurice Greene.
Bearbeiten Schnellster Mann der Welt?
Bei seinem spektakulären 200-m-Weltrekordlauf von Atlanta 1996 erreichte Michael Johnson eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,267 km/h, was jeweils zwei 100-Meter-Zeiten von je 9,66 Sekunden bedeutete. Diese lagen deutlich unter dem damaligen 100-Meter-Weltrekord des Kanadiers Donovan Bailey (9,84 s), was dazu führte, dass Johnson von vielen vorwiegend einheimischen Medien zum „Schnellsten Mann der Welt“ erkoren wurde. Dass dieses angebliche Phänomen darin seine Ursache hat, dass im 200-m-Lauf die zweiten einhundert Meter mit fliegendem Start zurückgelegt werden, blieb dabei unberücksichtigt. Ebenso die Tatsache, dass schon Pietro Mennea bei seinem Rekordlauf 1979 in Mexiko-Stadt mit 36,511 km/h einen Wert erreichte, welcher zwei 100-Meter-Zeiten von je 9,86 Sekunden entsprach und erst zwölf Jahre später auf dieser Distanz vom US-Amerikaner Carl Lewis eingestellt wurde. Dagegen galt in der Leichtathletik seit jeher der 100-Meter-Weltrekordler gemeinhin als der schnellste Mann der Welt, da traditionell auf der kurzen Sprintdistanz die höchsten Geschwindigkeiten erzielt werden. Somit nahm auch Donovan Bailey dieses Recht für sich in Anspruch, da er zu diesem Zeitpunkt nicht nur den Rekord innehatte, sondern auch amtierender Olympiasieger und Weltmeister über die 100 Meter war. Dass mit Michael Johnson nicht nur ein ausgewiesener Langsprinter, sondern auch ein US-Amerikaner ernsthaft Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Titels erhob, führte in der Folgezeit zu einer erbitterten Rivalität zwischen beiden Athleten. Schließlich wurde für den Sommer 1997 ein Duell zwischen beiden Stars festgelegt, welches die Frage nach dem „schnellsten Mann“ eindeutig klären sollte. Die Renndistanz wurde auf 150 m festgelegt, um einen Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Spezialstrecken der Hauptakteure zu schaffen. Neben dem Laufduell waren auch weitere Vergleiche zwischen bekannten Vertretern der Leichtathletik geplant, so z. B. im Weitsprung zwischen Heike Drechsler und Jackie Joyner-Kersee. Seit Bekanntgabe des Vorhabens wurde der sportliche Sinn dieser Veranstaltung wiederholt in Frage gestellt. Nicht wenige Beobachter sahen den eigentlichen Grund für diese von Vielen als „Zirkusveranstaltung“ titulierte Inszenierung darin, die US-Leichtathletik für Sponsoren wieder attraktiver zu gestalten. Spätestens Mitte der 1990er Jahre hatten die US-Amerikaner im kurzen Sprintbereich ihre Vorherrschaft abgeben müssen. Darüber hinaus ist mit Carl Lewis eine der letzten großen Galionsfiguren von der Wettkampfbühne abgetreten. Michael Johnson sollte zum neuen Superstar aufgebaut werden. Am 1. Juni 1997 wurde diese Veranstaltung schließlich unter dem Namen One-to-one Challenge of Champions im SkyDome von Toronto ausgetragen. Mehr als 60 Länder kauften die TV-Rechte an diesem Ereignis, dessen Höhepunkt zweifellos das Duell über die 150 m darstellte. Allein für den Sieger dieses Laufs, welcher unter dem Motto The world's fastest man durchgeführt wurde, war eine bis dahin einmalige Prämie von 1,5 Millionen Dollar veranschlagt worden.
Der Lauf selbst konnte die Frage, wem denn nun die Ehre gebührt, als schnellster Mensch der Welt zu gelten, nicht beantworten. Die Siegprämie sicherte sich zwar Donovan Bailey, als er mit einer Zeit von 14,99 s als Erster den Zielstrich überquerte, Michael Johnson jedoch gab zur Mitte des Rennens dagegen auf. Seine Begründung einer Muskelzerrung im Oberschenkel wurde von seinem kanadischen Gegner nur mit Hohn und Spott bedacht, was einen weiteren Schatten auf diese Veranstaltung warf. Da Johnson nach schwachem Start bereits von Anfang an deutlich zurücklag, wurde von nicht wenigen Beobachtern gemutmaßt, dass er mit seiner Aufgabe einer drohenden Niederlage zuvorkommen wollte. Bailey entschuldigte sich zwar am nächsten Tag für seine verbalen Entgleisungen, der Vorwurf der Fragwürdigkeit dieser Veranstaltung konnte aber nicht entkräftet werden.[1][2]
Danach hatte Bailey stets mit Verletzungen zu kämpfen und war nicht mehr in der Lage, an seine früheren Leistungen anzuknüpfen. 2001 erklärte er seinen Rücktritt. Bailey hält noch immer den Hallen-Weltrekord über 50 Meter sowie den kanadischen Rekord über 100 Meter.
Bailey ist Athletenbotschafter der Entwicklungshilfeorganisation Right to Play.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Berliner Zeitung: Geld, Ehre und eine Prise Patriotismus, 31. Mai 1997
↑ Berliner Zeitung: Running Gag, 3. Juni 1997
Olympiasieger im 100-Meter-Lauf
1896: Thomas Burke | 1900: Frank Jarvis | 1904: Archie Hahn | Zwischenspiele 1906: Archie Hahn | 1908: Reginald Walker | 1912: Ralph Craig | 1920: Charles Paddock | 1924: Harold Abrahams | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Harrison Dillard | 1952: Lindy Remigino | 1956: Bobby Morrow | 1960: Armin Hary | 1964: Bob Hayes | 1968: Jim Hines | 1972: Walerij Borsow | 1976: Hasely Crawford | 1980: Allan Wells | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Linford Christie | 1996: Donovan Bailey | 2000: Maurice Greene | 2004: Justin Gatlin | 2008: Usain Bolt
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Weltmeister im 100-m-Lauf
1983: Carl Lewis | 1987: Carl Lewis | 1991: Carl Lewis | 1993: Linford Christie | 1995: Donovan Bailey | 1997: Maurice Greene | 1999: Maurice Greene | 2001: Maurice Greene | 2003: Kim Collins | 2005: Justin Gatlin | 2007: Tyson Gay | 2009: Usain Bolt
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
Olympiasieger mit der 4-mal-100-Meter-Staffel
1912: David Jacobs, Henry Macintosh, Victor d’Arcy, William Applegarth | 1920: Charles Paddock, Jackson Scholz, Loren Murchison, Morris Kirksey | 1924: Louis Clarke, Francis Hussey, Alfred LeConey, Loren Murchison | 1928: Frank Wykoff, James Quinn, Charles Borah, Henry Russell | 1932: Robert Kiesel, Emmett Toppino, Hector Dyer, Frank Wykoff | 1936: Jesse Owens, Ralph Metcalfe, Foy Draper, Frank Wykoff | 1948: Barney Ewell, Lorenzo Wright, Harrison Dillard, Melvin Patton | 1952: Finis Dean Smith, Harrison Dillard, Lindy Remigino, Andy Stanfield | 1956: Walter Thane Baker, Leamon King, Bobby Morrow, Ira Murchison | 1960: Bernd Cullmann, Armin Hary, Walter Mahlendorf, Martin Lauer | 1964: Paul Drayton, Gerry Ashworth, Richard Stebbins, Bob Hayes | 1968: Charles Greene, Mel Pender, Ronnie Ray Smith, Jim Hines | 1972: Larry Black, Robert Taylor, Gerald Tinker, Eddie Hart | 1976: Harvey Glance, Johnny Jones, Millard Hampton, Steve Riddick | 1980: Wladimir Murawjow, Nikolai Sidorow, Alexander Aksinin, Andrei Prokofjew | 1984: Sam Graddy, Ron Brown, Calvin Smith, Carl Lewis | 1988: Wiktor Bryshin, Wladimir Krylow, Wladimir Murawjow, Witali Sawin | 1992: Carl Lewis, Dennis Mitchell, Leroy Burrell, Michael Marsh | 1996: Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey | 2000: Jon Drummond, Bernard Williams, Brian Lewis, Maurice Greene | 2004: Jason Gardener, Darren Campbell, Marlon Devonish, Mark Lewis-Francis | 2008: Nesta Carter, Michael Frater, Usain Bolt, Asafa Powell
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Personendaten
NAME
Bailey, Donovan
KURZBESCHREIBUNG
kanadischer Leichtathlet, hielt mehrere Welt- und Olympiarekorde
GEBURTSDATUM
16. Dezember 1967
GEBURTSORT
Manchester Parish, Jamaika
Donovan Bailey - Wikipedia, the free encyclopedia
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Central Schools release second quarter honor rolls
9th grade - Bailey Cook, Miranda Flannery, Michael Gunther, Crystal Joos, Emily Koloc, Kelsey Kutil, Abby Lapinoja, *Molly Larson, Ryan Marschall, Paul Muehring, *Megan Norman, Kylea Roeglin, Brianna Schug, *Payton Schultz, Emily Schwichtenberg, Anna Selchow, Shayne Sly, Reid Stacken, Brady Sullivan, *Haley Sullivan, *Marissa Sullivan, Tabitha Swanson, Allen Van Dien, Samantha Wickenhauser ...



















