Unter Einzelhandel (in der Schweiz und in den Niederlanden: Detailhandel) werden Handelsunternehmen (gelegentlich auch deren Handelsaktivitäten) verstanden, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunden, das heißt Verbraucher bzw. Letztverwender, verkaufen. Im Gegensatz dazu verkauft der Großhandel an gewerbliche Kunden, das heißt Wiederverkäufer, und so genannte Großverbraucher (Kantinen, Mensen und ähnlichem). Als Abgrenzungskriterium gilt nicht die verkaufte Warenmenge, sondern der jeweilis ausschließliche oder überwiegende Kundenkreis des Handelsunternehmens. Inhaltsverzeichnis 1 Erscheinungsformen 2 Volkswirtschaftliche Funktion 3 Trends 4 Steuerung in Deutschland 5 Verbände 6 Literaturauswahl 7 Siehe auch 8 Quellen 9 Weblinks // Bearbeiten Erscheinungsformen Der Einzelhandel (EH) ist äußerst vielfältig gegliedert, unter anderem im Hinblick auf Branchen EH unter anderem mit Bekleidung, Lebensmitteln, Möbeln, Kosmetik, Sportartikeln, Spielzeug oder Elektronik (Einzelhandel im engeren Sinne) EH mit KfZ, Tankstellen, und auch Apotheken (Einzelhandel im weiteren Sinne) Sortiment Vollsortimenter führen das volle Sortiment einer Branche. Spezialgeschäfte führen ein spezialisiertes Sortiment einer Branche, in der Regel tiefer sortiert als Fachgeschäfte. Discountbetriebe führen in der Regel ein begrenztes Sortiment ("Schnelldreher"), vor allem im Lebensmittelhandel. Concept Stores führen das selektive Sortiment einiger weniger Branchen, häufig in unregelmäßigen Abständen wechselnd. Waren-/Kaufhäuser führen ein umfangreiches Warenangebot aus einer Vielzahl von Warengruppen, Warenhäuser immer auch Lebensmittel. Flächenintensität bzw. Betriebsformen vor allem im Lebensmittel-Bereich Automaten-Verkauf: Warenvertrieb über Automaten, die wenig Fläche (ab 1 m²) beanspruchen. Diese Vertriebsform wird häufig mit ihrer englischen Entsprechung als „Vending“ bezeichnet. Shop-Zonen: Laden-Bereiche in Tankstellen, Raststätten oder anderen Orten mit Publikumsverkehr, in denen Waren dem Endverbraucher angeboten werden. Diese Zonen sind in der Regel unter 100 m² groß. Lebensmittel-Bedienungsgeschäft: Auf Lebensmittel in Bedienung spezialisierter Einzelhandelsbetrieb mit weniger als 200 m² Verkaufsfläche. Zu dieser Kategorie zählt auch der altbekannte „Tante-Emma-Laden“ und der Kiosk. Lebensmittel SB-Geschäft: Auf Lebensmittel in Selbstbedienung spezialisierter Einzelhandelsbetrieb mit weniger als 200 m² Verkaufsfläche. Dazu gehört auch der in den USA, Großbritannien und Japan sehr erfolgreiche Convenience Shop, von dem zukünftig auch in Deutschland eine größere Rolle erwartet wird. Lebensmittel SB-Markt: Lebensmittelgeschäft mit 200 m² bis 400 m² Verkaufsfläche, das ein eingeschränktes Sortiment an Frischwaren sowie kleinere Non-Food-Sortimente in Selbstbedienung umfasst. Supermarkt: Lebensmittelgeschäft in Selbstbedienung mit einer Verkaufsfläche von 400 und < 1.500 m². Neben Frischwaren bietet es umfangreichere Non-Food-Sortimente an. SB-Geschäfte und Supermärkte führen 7.000 bis 11.000 Artikel. Verbrauchermarkt: Auf Selbstbedienung gründendes Einzelhandelsgeschäft mit Verkaufsflächen zwischen 1.500 m² und < 5.000 m², überwiegendem Lebensmittelangebot und einem Anteil von häufig über 25 % an Non-Food-Artikeln. Ort des Handels stationärer Handel (in Ladengeschäften) ambulanter Handel (auf Märkten, durch Haustürgeschäfte) Versandhandel, darunter auch E-Commerce, Tele-Shopping Anzahl der Betriebsstätten Einbetriebsunternehmen Mehrbetriebsunternehmen (Filialunternehmen) Lage und Nachbarschaft/Ansammlung weiterer Einzelhandelsformen: Galerien, Ladenpassagen, Fachmarktzentren, Multifunktionszentren Sonderfall Direktvertrieb: Der Direktvertrieb stellt eine Sonderform des Warenvertriebs an Verbraucher und/oder Letztverwender dar, ohne zum Einzelhandel zu zählen. Dabei werden einige Handelsfunktionen und der Warenvertrieb vom Hersteller selber übernommen. Innerhalb des Direktvertriebs gibt es eine Vielzahl von Erscheinungsformen, wie E-Commerce, Haustür-Vertrieb, Factory-Outlet, Ab-Hof-Verkauf für landwirtschaftliche Erzeugnisse etc. Bearbeiten Volkswirtschaftliche Funktion In volkswirtschaftlicher Hinsicht ist der Einzelhandel ein Marktmittler zwischen Hersteller und Verbraucher. Man spricht somit auch vom Handel als Intermediär. Wichtig ist hierbei besonders seine Sortimentsfunktion, also die Vorauswahl, die er aus einem Gesamtangebot zu Waren einer Gattung trifft. Hierdurch erleichtert er dem Verbraucher den Marktüberblick. Die Sortimentsgestaltung richtet sich vor allem nach den (vermuteten) Bedürfnissen des angestrebten Kundenkreises. Einzelhandelsumsatz in der Bundesrepublik Deutschland 1986–1990; 2006 1986: 531,3 Mrd. DM 1987: 563,1 Mrd. DM 1988: 594,6 Mrd. DM 1989: 623,0 Mrd. DM 1990: 689,2 Mrd. DM 2006: 391,9 Mrd. € (Quelle: Hauptverband des Deutschen Einzelhandels) Bearbeiten Trends Gelegentlich führt der Wettbewerb zwischen Anbietern um die Gunst der Nachfrager zu einer Verdrängung nicht konkurrenzfähiger Mitbewerber (Verdrängungswettbewerb). Dadurch kann eine Konzentration auf wenige Anbieter, die eine marktbeherrschende Stellung einnehmen, eintreten (Oligopol). Ein Sonderfall des Oligopols, das Duopol, ist – wenn auch nicht im Einzelhandel – zum Beispiel dank der deutschen Beteiligung an Airbus häufig in den Medien präsent. Im Extremfall kommt es auf der Anbieterseite dazu, dass nur ein Anbieter verbleibt, der somit die Preise diktieren kann (Monopol). Folge einer solchen Entwicklung ist in der Regel ein höheres Preisniveau, das den Endverbraucher belastet, den marktbeherrschenden Anbietern aber höhere Gewinne beschert. Im Einzelhandel können beispielsweise Filialunternehmen mit einzelnen Filialen Quasi-Monopolstellungen erwerben, die jedoch wegen der Konkurrenz durch andere Betriebsformen und überregional tätige Wettbewerber (Versandhandel, Online-Handel) praktisch nicht die monopolistische Preisstellung erlaubt, wie sie von der Monopoltheorie unterstellt wird. Wettbewerbsvorteile versucht der Einzelhandel zum Beispiel durch Preissenkung bei den Waren zu erlangen, durch die Organisation einer für den Kunden sicheren, komfortablen, sauberen und störungsfreien Verkaufsstätte, durch Kreditgewährung oder durch zusätzliche Dienstleistungs- und Unterhaltungsangebote. Das moderne Handelsmanagement verfügt im Übrigen über ein reichhaltiges Instrumentarium psychotaktisch und -strategisch angelegten Handelsmarketings. Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass die Endverbraucher einerseits „preisaggressive“ Discounter und andererseits solche Einzelhandelsbetriebe verstärkt bevorzugen, die durch Unterhaltung, Erlebnisse und besonderes Ambiente einen Zusatznutzen ermöglichen, zum Beispiel Urban Entertainment Center. Dieser Trend wird als Polarisierung des Einzelhandels bzw. als „Verlust der Mitte“ beschrieben. Wal-Mart zufolge legen amerikanische Agrarprodukte im Schnitt auf ihrem Weg vom Feld zum Einzelhandel 2.400 Kilometer zurück.[1] Diese und weitere Tendenzen können problematische Auswirkungen in städtebaulicher, beschäftigungspolitischer und raumordnerischer Hinsicht haben: a) Durch die Verlagerung von großflächigen Einzelhandelsbetrieben aus den gewachsenen und geplanten Zentren in Randgebiete, die als Einzelhandelsstandorte in der Regel geringere betriebswirtschaftliche Kosten verursachen, droht eine Verödung der Zentren. b) Durch die immer weiter voranschreitende Marktdurchdringung einzelner Branchen durch Filialbetriebe und Einzelhandelsketten mit ihrer weitgehend einheitlichen baulichen Gestaltung werden die Einkaufsstraßen der Zentren immer austauschbarer und verlieren an Individualität. c) Die Beschäftigung in Einzelhandel ist seit Jahren stark rückläufig, da in grossflächigen Betriebstypen weniger Personal pro m² Verkaufsfläche benötigt wird. Diese Entwicklung betrifft vor allem Frauen, die im Einzelhandel im Vergleich zu anderen Branchen überdurchschnittlich beschäftigt werden. Die geschlechtsspezifische Benachteiligung von Frauen im Einzelhandel bekommt damit eine zusätzliche Dimension. Bearbeiten Steuerung in Deutschland Seit den 1960er Jahren und verstärkt seit den 1970er Jahren gibt es in Deutschland Bemühungen im Bereich des Baurechts und des Raumordnungsrechts, die städtebaulich und raumordnerisch problematischen Auswirkungen zu unterbinden oder abzudämpfen. Die Grundzüge der rechtlichen Regelungen und Empfehlungen haben die meisten Bundesländer in so genannten Einzelhandelserlassen erläutert. Viele Gemeinden und Regionen bemühen sich auf der Grundlage des Baurechts und des Raumordnungsrechts darum, in so genannten Einzelhandelskonzepten festzulegen, nach welchen Gesichtspunkten welche Einzelhandelsbetriebe an welchen Standorten geplant und angesiedelt werden sollen. Die vielfältigen Bemühungen der städtebaulichen und raumordnerischen Steuerung des Einzelhandels in Deutschland sind vielerorts nicht sehr erfolgreich gewesen. Bearbeiten Verbände Der deutsche Einzelhandel wird vom Handelsverband Deutschland - Der Einzelhandel (HDE) vertreten. Der österreichische Einzelhandel wird vertreten vom Verband österreichischer Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels. Bearbeiten Literaturauswahl Bruno Tietz: Die Zukunft im Handel, Deutscher Fachverlag, Frankfurt 1994 Lothar Müller-Hagedorn: Der Handel, Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 1998 Kirsch, Johannes / Klein, Martina / Lehndorff, Steffen / Voss-Dahm, Dorothea: "Darf's etwas weniger sein?" Arbeitszeiten und Beschäftigungsbedingungen im Lebensmitteleinzelhandel. Ein europäischer Vergleich, Berlin: edition sigma, 1999 Jungwirth Georg: Geschäftstreue im Einzelhandel. Determinanten – Erklärungsansätze – Messkonzepte, Deutscher Universitätsverlag, 1997 Foscht Thomas, Jungwirth Georg, Schnedlitz Peter: Zukunftsperspektiven für das Handelsmanagement, Deutscher Fachverlag, 2000 Zentes, Joachim (2006): Handbuch Handel: Strategien – Perspektiven – Internationaler Wettbewerb. Gabler, Wiesbaden, ISBN 3-409-14298-3 Klaus Barth: Betriebswirtschaftslehre des Handels, Gabler Verlag, Wiesbaden, 2007 Hans-Otto Schenk: Psychologie im Handel, 2. Aufl., München/Wien 2007, ISBN 978-3-486-58379-3 Dorothea Voss-Dahm : Über die Stabilität sozialer Ungleichheit im Betrieb : Verkaufsarbeit im Einzelhandel, Berlin : edition sigma , 2009. Bearbeiten Siehe auch Binnenhandelsstatistik (Statistisches Bundesamt) EuroHandelsinstitut (EHI) Lebensmitteleinzelhandel Bearbeiten Quellen ↑ Einkauf vor Ort, Süddeutsche Zeitung, 2. Juli 2008, S. 23 Bearbeiten Weblinks Hauptverband des Deutschen Einzelhandels Handelsverband – Verband österreichischer Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels Website mit Statistiken über den Einzelhandel im Statistischen Bundesamt Artikel über die Expansion des Einzelhandels in Deutschland  Wiktionary: Einzelhandel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen


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Der Einzelhandel erwartet für 2011 ein Umsatzwachstum von 1,5 Prozent. „Preisbereinigt entspricht dies einer Entwicklung auf Vorjahresniveau“, sagte am Montag (31.01) Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE) in Berlin.

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Einzelhandel - Wiktionary

Einzelhandel [edit] Pronunciation. IPA: /ˈaintsəlˈhandəl/ [edit] Noun. Einzelhandel m. ... Please also see Einzelhandel in the German Wiktionary. This notice will be removed when ...



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Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar weiter gestiegen. Nur das Geschäftsklima im Einzelhandel und im Großhandel hat sich leider etwas abgekühlt, berichtet das ifo Institut für Wirtschaftsforschung jetzt.

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EHV: Aktuelles

Wie von der GfK prognostiziert, stieg der private Konsum im vergangenen Jahr um ... Für 2011 erwarten die Marktforscher bei den Ausgaben der Privathaushalte eine ...



Cebit 2011: Cloud-Services für den Einzelhandel

Wirtschaftlichkeit im Internethandel


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dict.cc | Einzelhandel | English Dictionary

English Translation for Einzelhandel - dict.cc German-English Dictionary



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Qualifizierte Fach- und Führungskräfte bleiben im Handel gefragt, so der Handelsverband HDE am Mittwich in Berlin.


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Einzelhandel | Anwendungen | Branche | Oracle

Die Oracle Retail-Lösungen für den Einzelhandel stellen eine leistungsstarke Kombination aus Technologie und umfassenden Unternehmensanwendungen für ...



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WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel mit Lebensmitteln im Dezember 2010 nominal 0,1% und real 2,7% weniger um als im Dezember 2009. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um 0,2% höher und real um 2,5% niedriger als im Vorjahresmonat.


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Willkommen beim Lorscher Einzelhandel

Die Wirtschaftsvereinigung e.V. Lorscher Einzelhandel vertritt die Interessen über 40 Fachgeschäfte, Dienstleister und Fachbetriebe in Lorsch.



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Zur Ankündigung des Bundeskartellamtes, dass die Behörde eine Sektoruntersuchung im Bereich des Lebensmitteleinzelhandels eingeleitet hat, sagte heute Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE: „Der deutsche Einzelhandel wird das Amt bei der Sektoruntersuchung in vollem Umfange unterstützen.


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Amazon.com: Einzelhandel: Books

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Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Februar zum neunten Mal in Folge verbessert. Der Einzelhandel ist der einzige Wirtschaftsbereich in dem sich das Geschäftsklima etwas abgekühlt hat.


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Nawrot Gross- und Einzelhandel in Ahlen

Nawrot Gross- und Einzelhandel in AHlen



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Nunhems stellt vom 9. bis zum 11. Februar sein breites Angebot innovativer Saatgutprodukte auf der Fruit Logistica in Berlin vor.


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Wenngleich dies nicht viel aussagen mag, nahm die verbesserte Leistung bei Obst und Gemüse in Supermärkten etwas Druck von den Führungen des Obst- und Gemüsebereichs im Einzelhandel, sagte Dick Spezzano, Präsident der in Monrovia, Kalifornien, sitzenden “Spezzano Consulting Services”.


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Großhandel und Einzelhandel Wohlsale ,Wir Vertreiben die Marken von Kosmo K&M Cipo Baxx und viele mehr .Dies ist kein herkömmlicher Online-Shop für langweilige ...



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Anlässlich der internationalen Fachleitmesse „Fruit Logistica“ veranstaltet der Frischemärkte-Verband GFI am 10. Februar 2011 wieder den Event „Fructinale“.


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