Akkumulator
Alessandro Volta
Alexander Stepanowitsch Popow
Ampere (Einheit)
André-Marie Ampère
Antike
Atemlähmung
Bagdad
Bagdad-Batterie
Batterie
Benjamin Franklin
Bernstein
Blitz
Blitzableiter
Carl Friedrich Gauß
Charles Augustin de Coulomb
Chemie
Computertechnik
Coulomb-Gesetz
Coulomb (Einheit)
Drehstromübertragung Lauffen-Frankfurt
Dreiphasenwechselstrom
Elektrische Energietechnik
Elektrische Ladung
Elektrische Maschine
Elektrische Spannung
Elektrischer Schock
Elektrischer Strom
Elektrischer Stuhl
Elektrischer Widerstand
Elektrisches Feld
Elektrisches Licht
Elektrisiermaschine
Elektrizität
Elektrizität/Tabellen und Grafiken
Elektrochemie
Elektrodynamik
Elektrolyse
Elektrolyt
Elektromagnet
Elektromagnetische Welle
Elektromagnetisches Feld
Elektromagnetismus
Elektron
Elektrophor
Elektrostatik
Elektrotechnik
Energie
Energiespeicher
Energieträger
Ewald Jürgen Georg von Kleist
Feldgröße
Ferdinand Braun
Festkörperphysik
Georg Simon Ohm
George Westinghouse
Gleichstrom
Gleichstromfernübertragung Miesbach-München
Griechische Sprache
Guglielmo Marconi
Halbleiter
Hans Christian Örsted
Heike Kamerlingh Onnes
Henry Cavendish
Herzstillstand
Hildesheim
Hochspannungsleitung
Humphry Davy
Induktionsgesetz
Influenz
Informationstechnologie
Ingenieurwissenschaft
Integrierte Schaltung
James Clerk Maxwell
John Bardeen
Joseph Priestley
Kathodenstrahlröhre
Kleistsche Flasche
Kohlebogenlampe
Kommunikationstechnologie
Kondensator (Elektrotechnik)
Kraftwerk
Leidener Flasche
Leiter (Physik)
Licht
Lichtbogen
Luigi Galvani
Magnetisches Feld
Magnetismus
Maschinenbau
Maxwell-Gleichungen
Messtechnik
Meteorologie
Michael Faraday
Milet
Nachrichtentechnik
Nervensystem
Neuzeit
Nichtleiter
Nikola Tesla
Elektrizität (von griechisch ἤλεκτρον ēlektron „Bernstein“) ist der physikalische Oberbegriff für alle Phänomene, die ihre Ursache in ruhender oder bewegter elektrischer Ladung haben. Dies umfasst viele aus dem Alltag bekannte Phänomene wie Blitze oder die Kraftwirkung des Magnetismus. Der Begriff Elektrizität ist in der Naturwissenschaft nicht streng abgegrenzt, es werden aber bestimmte Eigenschaften zu dem Kernbereich der Elektrizität gezählt: Die elektrische Ladung. Sie ist eine Eigenschaft von bestimmten atomaren Teilchen wie den negativ geladenen Elektronen und den positiv geladene Protonen, welche als Ladungsträger bezeichnet werden, und wird in der Einheit Coulomb gemessen. Die Bezeichnung positiv bzw. negativ ist willkürlich gewählt. Wesentliche Eigenschaft ist, dass sich gleichnamige elektrische Ladungen abstoßen, während sich ungleiche Ladungen anziehen. Der elektrische Strom. Er beschreibt eine Bewegung von elektrischen Ladungsträgern und wird in der Einheit Ampere gemessen und ist unter anderem Ursache von magnetischen Feldern. Durch beschleunigte Bewegung elektrischer Ladungen werden elektromagnetische Felder erzeugt, welche im Bereich der Elektrodynamik beschrieben werden und sich unabhängig von elektrischen Leitern im Raum ausbreiten können. Außerdem zählen dazu Feldgrößen wie das elektrische Feld, welches Zustandsgrößen von elektrischen Ladungen im Raum beschreibt. Die damit verknüpfte elektrische Spannung, auch als elektrisches Potential bezeichnet, verknüpft die Energie mit der elektrischen Ladung im elektrischen Feld. Sie wird üblicherweise in der Einheit Volt gemessen. Vorgänge, bei welchen keine zeitliche oder keine wesentliche zeitliche Änderung auftritt, werden der Elektrostatik zugeordnet. Vorgänge, bei welchen die zeitliche Änderung einen wesentlichen Einfluss hat, werden zur Elektrodynamik gezählt. Blitze als eine Auswirkung von Elektrizität Inhaltsverzeichnis 1 Historie 2 Elektrizität im Alltag 3 Bedeutung 3.1 Naturwissenschaften 3.2 Ingenieurwissenschaften 4 Literatur 5 Einzelnachweise 6 Weblinks // Bearbeiten Historie Altgriechischer Naturphilosoph Thales Phänomene zufolge der Elektrizität sind schon lange bekannt, das wohl bekannteste und spektakulärste Auftreten ist in der Meteorologie der Blitz. Das Auftreten des elektrischen Schocks, den bestimmte Fische wie der Zitterrochen oder Zitteraal zum Beutefang einsetzen, war im alten Ägypten um 2750 v. Chr. bekannt [1]. In der Antike war den alten Griechen bereits die elektrostatische Aufladung des Bernsteins bekannt, der von ihnen als elektron bezeichnet wurde. Diese Erkenntnis wird dem Naturphilosophen Thales von Milet zugeschrieben, der sich um 600 v. Chr. mit elektrostatischen Aufladungen beschäftigte. Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurden parthische Tongefäße in der Nähe von Bagdad verwendet, die 1936 von Dr. Wilhelm König gefunden wurden und auch als Bagdad-Batterie bekannt sind. Diese Gefäße enthalten einen Eisenstab und einen Kupferzylinder, der mit Asphalt abgedichtet war. Versuche des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim zeigten, dass mit dieser Anordnung und Traubensaft als Elektrolyt eine Spannung von 0,5 V erreicht werden konnte. Die Verwendung als eine Art Batterie ist umstritten. Eine gezielte und praktische Anwendung der Elektrizität erfolgte erst am Beginn der Neuzeit. 1601 untersuchte der Brite William Gilbert systematisch die elektrische Aufladung an vielen Substanzen und führte die Bezeichnung „Electrica“ ein. Um 1660 entwickelte der Magdeburger Bürgermeister Otto von Guericke eine Elektrisiermaschine, die auf Reibungselektrizität basiert. Diese und ähnliche Elektrisiermaschinen dienten in den Folgejahrzehnten vor allem der gesellschaftlichen Belustigung. 1745 erfindet der niederländische Physiker Pieter van Musschenbroek – unabhängig von, und ein Jahr nach Ewald Jürgen Georg von Kleist – die Leidener Flasche, welche in Deutschland auch als „Kleistsche Flasche“ bekannt ist. Die Leidener Flasche gilt als der erste Kondensator zur Speicherung von elektrischen Spannungen. 1733 stellte Dufay fest, dass es zwei entgegengesetzte Formen der elektrischen Ladung gibt, die er zunächst als Harz- und Glaselektrizität bezeichnete. Diese Feststellung war die Basis für die Bezeichnung als positive und negative elektrische Ladung [2] Der Amerikaner Benjamin Franklin findet um 1752 nach der schon bekannten Reibungselektrizität Zusammenhänge mit der atmosphärischen Elektrizität. Er erfindet den Blitzableiter und interpretiert das Phänomen als Pluspol und Minuspol. Froschschenkel-Experiment, Versuchsanordnung Der italienische Mediziner Luigi Galvani beobachtet um 1770 mit einer Elektrisiermaschine an Froschschenkeln Zuckungen eines toten Frosches. Dass Elektrizität auch Bewegungen auslösen kann, wird bekannt. „Tierische“ Elektrizität an Froschschenkeln ist übertragene elektrochemische Energie und Grundlage der Elektrochemie. 1775 erfindet der italienische Physiker Alessandro Volta das Elektrophor, ein Gerät zur Ladungstrennung mit Hilfe der Influenz. Fünf Jahre später entwickelt er die Voltasche Säule, die aus den Metallen Kupfer und Zink und einem Elektrolyt besteht. Diese Batterie ermöglicht die erstmalige Stromerzeugung ohne Reibung, nur aus gespeicherter chemischer Energie. Die Voltasche Säule wird für viele Jahre die wichtigste Apparatur zur Gleichstromerzeugung. Um 1810 erzeugt der Chemiker Humphry Davy zwischen zwei Kohlestiften, die mit einer Batterie als Stromversorger verbunden waren, einen Lichtbogen und schaffte damit die Grundlagen für die Kohlebogenlampe. André-Marie Ampère, ein französischer Physiker, deutet und beschreibt um 1810 die Stärke des Magnetfeldausschlages in Abhängigkeit zur Stromstärke. Er erfindet das Amperemeter, die Theorie des elektrischen Telegraphen, erstmals angewandt von Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Eduard Weber, und den Elektromagneten. Er ist Begründer der Theorie vom Elektromagnetismus und Namensgeber der physikalischen Einheit des elektrischen Stromes Ampere. Um 1820 beobachtet Hans Christian Örsted die Ablenkung einer Magnetnadel durch Stromeinfluss. Am Ende des 18. Jahrhunderts finden und beschreiben Charles Augustin de Coulomb, Joseph Priestley, Henry Cavendish und John Robison unabhängig voneinander das Gesetz zur Beschreibung der Kraft zwischen zwei elektrischen Ladungen, das als Coulomb-Gesetz bekannt ist. Der deutsche Physiker Georg Simon Ohm formuliert den grundlegenden Zusammenhang zwischen elektrischem Strom und elektrischer Spannung an linearen elektrischen Widerständen. Dieser Zusammenhang wird später als ohmsches Gesetz bekannt. James Clerk Maxwell gilt als Begründer der klassischen Elektrodynamik Der britische Physiker Michael Faraday gilt als einer der Begründer der Elektrodynamik. Er formuliert erstmals das Induktionsgesetz und beschäftigt sich in weiteren Arbeiten mit den Gesetzen der Elektrolyse. Er schuf so die Grundlagen zur Erfindung der Telegraphie. Der schottische Physiker James Clerk Maxwell konzipiert 1864 die grundlegende Theorie der klassischen Elektrodynamik in Form der Maxwell-Gleichungen und verbindet damit Effekte ruhender und bewegter Ladungen sowie deren Felder zur Beschreibung elektromagnetischer Phänomene. Aus diesen Gesetzmäßigkeiten folgerte er die Existenz der elektromagnetischen Wellen. Er identifiziert das Licht als eine Erscheinungsform von elektromagnetischen Wellen. Mitte des 19. Jahrhundert, nachdem die notwendigen Gesetzmäßigkeiten bekannt sind, setzt eine breite Anwendung der Elektrizität ein. Diese technischen Anwendungen werden unter dem Begriff Elektrotechnik zusammengefasst. Beispiele sind die um 1844 von Samuel F. B. Morse erfundene Telegraphenlinie in Amerika, die im gleichen Jahr von Louis Joseph Deleuil installierte und erstmalige elektrische Beleuchtung eines öffentlichen Platzes, des Place de la Concorde in Paris, mit Bogenlicht und die 1866 von Werner von Siemens entwickelte elektrische Maschine. 1882 gelingt die erste Fernübertragung von elektrischer Energie über 57 km mit der Gleichstromfernübertragung Miesbach-München. Vier Jahre später begründet Nikola Tesla mit Hilfe seines Sponsor George Westinghouse die heute gebräuchliche elektrische Energieübertragung mittels Wechselstrom. 1891 gelingt die erste Fernübertragung von heute in der Energietechnik üblichen Dreiphasenwechselstrom mit der Drehstromübertragung Lauffen-Frankfurt über 176 km. In den Folgejahren kommt es in der Elektrotechnik zu einer zunehmenden Spezialisierung. Während die nach wie vor eng mit dem Maschinenbau verbundene elektrische Energietechnik zu der Energieversorgung von Haushalten, Betrieben und Fabriken dient, verfolgt der Zweig der Nachrichtentechnik das Ziel, Information wie Nachrichten mit geringen zeitlichen Verzögerung über weite Distanzen zu übertragen. Um 1895 führt Guglielmo Marconi in Bologna erste Funkversuche durch. Er baut hierbei auf den Entdeckungen von Hertz, Popow und Branly auf. Ein Jahr später gelingt Alexander Stepanowitsch Popow auf funktechnischem Wege die Übertragung der Worte „Heinrich Hertz“ während einer Demonstration vor der Russischen Physikalischen Gesellschaft. Das 20. Jahrhundert ist durch eine starke Erweiterung des Theoriegebäudes gekennzeichnet. Die klassische Elektrodynamik von Maxwell wird im Rahmen der speziellen Relativitätstheorie zur relativistischen Elektrodynamik erweitert. Mitte des 20. Jahrhundert erfolgt, insbesondere durch Arbeiten des amerikanischen Physikers Richard Feynman, die Erweiterung zu der Quantenelektrodynamik. In der technischen Anwendung wird 1897 von Ferdinand Braun die Kathodenstrahlröhre entwickelt, welche die Grundlage der ersten Fernsehapparate darstellt. 1911 beobachtet der Niederländer Heike Kamerlingh Onnes als erster Mensch den Effekt der Supraleitung. Mitte des 20. Jahrhunderts entwickeln Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley den Transistor, der in den Folgejahren die Grundlage der ersten integrierten Schaltungen und der Computertechnik ist. Bearbeiten Elektrizität im Alltag Im heutigen Alltag ist Elektrizität im Sinne von elektrischer Energie unentbehrlich, was dem Menschen meistens erst durch Ausfälle von Versorgungsnetzen wieder bewusst wird. Allerdings haben 1,4 Mrd. Menschen weltweit keinen Zugang zu elektrischer Energie.[3] Die Erzeugung dieses Energieträgers erfolgt fast immer in Kraftwerken, die Verteilung erfolgt flächendeckend durch Unternehmen der Stromnetze (siehe Elektrizität/Tabellen und Grafiken). Seit über einem Jahrhundert bestimmen Anwendungen von Elektrizität, wie elektrisches Licht, Wärme und Kraft mehr und mehr das menschliche Leben. Eine wesentliche Bedeutung nimmt die Elektrizität im Bereich der Kommunikationstechnologie und Informationstechnologie ein. Elektrizität in natürlicher Form tritt neben Blitzen auch weniger spektakulär in Form einer Informationsübertragung in Nervensystemen von Lebewesen auf. Dabei treten nur sehr kleine Spannungen auf. Elektrizität hat je nach Stärke auch unterschiedliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Für Stromunfälle ist die Stärke und die Einwirkdauer des elektrischen Stromes auf den menschlichen Körper wesentlich. Elektrische Ströme ab zirka 30 mA können gefährlich sein und Atemlähmungen und Herzstillstand verursachen. Elektrischer Strom wird auch eingesetzt, um Menschen gezielt zu töten, wie dieses auch mit dem elektrischen Stuhl geschieht. Bearbeiten Bedeutung Bearbeiten Naturwissenschaften Die verschiedenen Phänomene der Elektrizität sind Betrachtungsgegenstände in Teilen der Physik und der Chemie: Elektrostatik beschäftigt sich mit ruhenden elektrische Ladungen, Ladungsverteilungen und elektrischen Feldern geladener Körper Klassische Elektrodynamik beschäftigt sich mit zeitlich konstanten magnetischen Feldern, sich zeitlich ändernde elektrische und magnetische Felder und elektromagnetische Wellen. Quantenelektrodynamik stellt eine Erweiterung der klassischen Elektrodynamik um die quantenfeldtheoretische Beschreibung des Elektromagnetismus dar. Festkörperphysik beschreibt unter anderem das Verhalten elektrischer Ladungen in festen Stoffen wie elektrischen Leitern, Halbleitern und Nichtleiter, sowie Thermo-, Pyro- und Piezoelektrizität Elektrochemie beschreibt den Zusammenhang zwischen elektrischen und chemischen Vorgängen wie sie bei Batterien und Akkumulatoren vorkommen. Bearbeiten Ingenieurwissenschaften Die Elektrotechnik bezeichnet denjenigen Bereich der Ingenieurwissenschaft und Technik, der sich mit allen Aspekten der Elektrizität befasst. Das Spektrum reicht von der elektrischen Energietechnik wie der Stromerzeugung, über die Regelungs-, Steuerungs- und Messtechnik bis zur Nachrichtentechnik. Das theoretische Fundament bildet die theoretische Elektrotechnik. Die große Bedeutung der elektrischen Energie liegt darin, dass sie in Hochspannungsleitung transportiert werden kann und sich einfach in andere Energiearten wie mechanische Arbeit, Wärme, Licht oder Schall umwandeln lässt. Elektrische Energie kann allerdings nur schlecht gespeichert werden und muss dazu in andere Energieträger wie in Form chemischer Energie bei Akkumulatoren oder in potentielle Energie wie bei Pumpspeicherkraftwerken umgewandelt werden. Bearbeiten Literatur D.J.W. Sjobbema: Geschichte der Elektronik. Elektor-Verlag, Aachen 1999, ISBN 3-89576-066-8. Adolf J. Schwab: Elektroenergiesysteme - Erzeugung, Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie. Springer Verlag, Heidelberg 2006, ISBN 3-540-29664-6. Bearbeiten Einzelnachweise ↑ Peter Moller: BioScience, Review: Electric Fish, Ausgabe 11, Volume 41, Dezember 1991, Seiten 794 bis 796, doi 10.2307/1311732 ↑ Max Le Blanc: Lehrbuch der Elektrochemie, Verlag Oskar Leiner, Leipzig 1922, S. 33 ff. ↑ Arm an Energie, SZ, 23. September 2010, S. 16 Bearbeiten Weblinks  Wiktionary: Elektrizität – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen


Screenshot
http://physicbox.uni-graz.at/unterrichtsmaterial/software/elektrizitaet_efeld.php

Electricity - Wikipedia, the free encyclopedia

Electricity (from the New Latin ēlectricus, "amber-like"[a], from the Greek ... These include many easily recognizable phenomena, such as lightning and static ...



in Bewegung Elektrizitt und Magnetismus Elektrizitt erobert die Welt So wird unser Strom erzeugt Strom kommt in jedes Haus und Stromversorgung der Zukunft behandelt Weitere Einzelheiten finden Sie im Inhaltsverzeichnis
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/materialdatenbank/nutzersicht/materialeintrag.php?matId=603

microtherm - the inverter specialist

microtherm is a manufacturer of a fully automatic Power System and a distributor for Outbacks and Studers inverter/chargers




http://www.ascomp.ch/LKT

Elektrizität - Wiktionary

( genitive Elektrizität, no plural) electricity. 1918, Elisabeth von ... ersetzt worden, dann war die Elektrizität gekommen, vor deren Helligkeit jedes ...




http://www.pesta-lozzi.de/elektro.htm

Ankur Scientific - Gasifier, Gasifiers for thermal ...

The company has successfully developed and commercialized a very wide range of biomass gasifiers ranging in size from as small as 5 kWe output to 500 kWe output. A ...



Grssere Darstellung Galileo Elektrizitt
http://www.yoomcom.de/product_info.php?cPath=38_416&products_id=3195

Elektrizität – Wikipedia

Der Begriff Elektrizität ist in der Naturwissenschaft nicht streng abgegrenzt, es werden aber bestimmte Eigenschaften zu dem Kernbereich der Elektrizität gezählt: ...




http://www.deza.admin.ch/de/Home/Projekte/Kleine_Wasserkraftwerke_in_Nicaragua

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Das unabhaengige Enerigeunternehmen in den Versorgungsgebieten Tirol und Bayern ... Elektrizitätswerke Reutte AG | Impressum | Datenschutzerklärung | Kontakt ...



Die Drei Finger Regel Kraft auf bewegte Elektronen Beispiel Braunsche Rhre
http://www.lernstunde.de/thema/elektrizitaetslehre/grundwissen.htm

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elektrizitaet jpg
http://www.konfrontationen.at/konfrontationen2001/img/info?C=N;O=D

electricity - definition of electricity by the Free Online ...

Definition of electricity in the Online Dictionary. Meaning of electricity. Pronunciation of electricity. ... el; strøm die Elektrizität ηλεκτρισμός electricidad elekter برق؛ ...




http://www.ravensburger.de/web/ScienceX-Elektrizitaet__3245369-3246414-75659011-3994953.html

Theorie der Elektrizität : Abraham, Max, 1875-1922 : Free ...

1. Bd. Einführung in die Maxwellsche Theorie der Elektrizität A. Föppl--5. umgearb. Aufl.-2. Bd. Elektromagnetische Theorie der Strahlung. 4. Aulf




http://www.ravensburger.de/web/ScienceX-Elektrizitaet__3245369-3246414-75674285-3994953.html&page=1