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XHTML
Vorlage:Infobox Dateiformat/Wartung/Screenshot Format
Dateiendung:
.xhtml, .xht, .html, .htm
MIME-Type:
application/xhtml+xml[1]
Entwickelt von:
World Wide Web Consortium
Art:
Auszeichnungssprache
Erweitert von:
XML, HTML
Standard(s):
1.0 (Recommendation),
1.1 (Recommendation),
1.1 SE (Working Draft),
5 (Working Draft),
2.0 (Working Draft)
Der W3C-Standard Extensible HyperText Markup Language (erweiterbare HTML; Abkürzung: XHTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Es ist eine Neuformulierung von HTML 4.01 in XML: Im Gegensatz zu HTML, welche mittels SGML definiert wurde, verwendet XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge XML als Sprachgrundlage. XHTML-Dokumente genügen also den Syntaxregeln von XML.
Inhaltsverzeichnis
1 XHTML 1.0: Übergang von HTML zu XHTML
2 XHTML-Modularisierung
3 Versionenübersicht
4 Die wichtigsten Unterschiede zwischen HTML und XHTML
4.1 Beispiel
5 MIME-Typen und HTML-Kompatibilität
6 XHTML und Layout
7 Erweiterungen
7.1 Erweiterungen bei HTML
7.2 Erweiterungen bei XHTML
8 Einzelnachweise
9 Weblinks
9.1 XHTML betreffende Spezifikationen
9.2 XHTML-Einführungen und -Werkzeuge
Bearbeiten XHTML 1.0: Übergang von HTML zu XHTML
XHTML 1.0 enthält alle Elemente von HTML 4.01, sodass eine Umformung von HTML-4.01-konformen Seiten zu XHTML 1.0 leicht möglich ist. Ein nicht XHTML-fähiger Webbrowser kann XHTML-Dokumente unter bestimmten Bedingungen trotzdem richtig darstellen (siehe MIME-Typen und HTML-Kompatibilität): er verarbeitet sie als normales HTML. Dabei wird ausgenutzt, dass die HTML-Parser der verbreiteten Browser tolerant gegenüber Syntaxfehlern sind. Diese Fehlertoleranz entstand als Antwort darauf, dass zahlreiche HTML-Dokumente im World Wide Web nicht dem formalen Standard entsprachen und Anwender Browsermeldungen über HTML-Syntax-Fehler als lästig empfinden. Für XHTML hingegen gilt die XML-Grundidee des unkomplizierten Datenaustauschs und der problemlosen automatisierten Verarbeitung. Daher sind Programme, die XHTML verarbeiten, nicht mehr derartig tolerant.
Neuere XHTML-Dokumenttypen enthalten keine Layout-Auszeichnungen mehr. XHTML Transitional 1.0 ist der letzte Dokumenttyp, welcher noch Layout-Elemente enthält, wie etwa <font> oder <b>. In moderneren Dokumenttypen wie XHTML Strict 1.0 sind zwar noch wenige Layout-Elemente enthalten, allerdings nur noch aus Gründen der Rückwärtskompatibilität zu den Transitional-Dokumenttypen. In XHTML Basic oder XHTML 2 schließlich sind Layout-Elemente gar nicht mehr enthalten. Für die visuelle Gestaltung von XHTML-Elementen soll nur noch auf externe CSS-Regeln verwiesen werden.
Bearbeiten XHTML-Modularisierung
Um die Entwicklung von Sprachen zu ermöglichen, die auf XHTML basieren, wurden verwandte und zusammengehörige Elemente in XHTML 1.1 in so genannten Modulen zusammengefasst. Basierend auf diesen in DTDs und zukünftig in XML-Schema abgefassten Modulen kann man eigene XHTML-Dokumenttypen nach dem Baukastenprinzip zusammenstellen und mit anderen XML-basierten Sprachen mischen. Beispielanwendungen der XHTML-Modularisierung sind XHTML 1.1, XHTML Basic sowie die Mischungen mit SMIL (Multimedia), SVG (Vektorgrafik) und MathML (mathematischer Formelsatz). Zum Einbinden allgemeiner Objekte wie zum Beispiel Multimedia-Plug-ins gibt es das Objektmodul.
Bearbeiten Versionenübersicht
XHTML fasst als Begriff die verschiedenen XHTML-Versionen zusammen:
XHTML 1.0 stellt die XML-basierte Neuformulierung von HTML 4.01 dar. XHTML 1.0 erhält die bekannten drei Dokumenttypen Strict, Transitional und Frameset. XHTML 1.0 wurde so angelegt, dass eine Rückwärtskompatibilität mit den verbreiteten HTML-Browsern möglich ist. Gleichzeitig kann es von neueren Browsern gemäß den strengen Regeln verarbeitet werden.
Die aktuelle Version XHTML 1.1 trennt sich von den missbilligten Elementen und Attributen der Transitional- und der Frameset-Variante, die direkt die Präsentation des Dokuments beeinflussen. Der Sprachumfang entspricht somit weitestgehend XHTML 1.0 Strict, hinzu kommen Elemente für Ruby-Erläuterungen. XHTML 1.1 ist nicht mit Blick auf die Kompatibilität zu HTML-Browsern angelegt.
XHTML Basic ist für minimalistische Geräte wie Mobiltelefone und Handhelds ausgelegt, indem nur einige Sprachbestandteile (Module) von XHTML verwendet werden. XHTML Basic ist die Basis für XHTML Mobile Profile (siehe WAP 2.0) und für WML 2.0.
Durch die Modularisierung entstanden weitere Misch-Versionen, wie z. B. XHTML 1.1 plus MathML plus SVG.
Die Version XHTML 2.0, deren Entwicklung zugunsten von HTML5 Ende 2009 eingestellt wurde, hätte mit dem Erbe aus HTML 4 gebrochen und sah grundlegende Veränderungen vor.
Wichtige Neuerungen wären das vereinfachte uneingeschränkte Notieren von Hyperlinks gewesen, das vereinfachte Einbinden anderer Medienarten (z. B. Grafiken und Videos), die erweiterten Möglichkeiten, um Zugänglichkeit zu gewährleisten, und das ausgereiftere Angeben von Metadaten. Bisherige Kernfunktionen von HTML bzw. XHTML wären in XHTML 2.0 in andere XML-Sprachen ausgelagert worden, namentlich XForms für Formulare, XML Events zur Einbindung von Scripten und XFrames für Frames.
Bearbeiten Die wichtigsten Unterschiede zwischen HTML und XHTML
HTML
XHTML
Groß-/Kleinschreibung der Element- und Attributnamen
nicht relevant (z. B. <br>, <Br>, <BR>)
immer klein (nur <br />)
Elemente ohne Inhalt, z. B. br
<br> <img /> (von der DTD abhängig)
entweder leeres Element-Tag
(z. B. <br />) oder mit End-Tag
(z. B. <br></br>)
Die Variante <br /> wird aus Gründen der Kompatibilität empfohlen
Start- oder End-Tag
Weglassen teilweise erlaubt
beide immer angegeben
Attributwert in Anführungszeichen angeben
optional, solange der Attributwert bestimmte Zeichen nicht enthält.
immer
boolesche Attribute, z. B. checked
<input type="radio" checked>
Attributname als Attributwert angeben, z. B. <input type="radio" checked="checked" />
Außerdem:
Das Start-Tag des Wurzel-Elements html muss immer die Namensraum-Angabe für XHTML enthalten: <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
In XHTML 1.1 wurde das lang-Attribut durch das xml:lang-Attribut von XML ersetzt. In XHTML 1.0 wird die Angabe beider Attribute empfohlen, z. B. <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" lang="de" xml:lang="de">.
Die Rolle des name-Attributs bei den Elementen a, frame und map übernimmt ab XHTML 1.0 das id-Attribut. Wenn Abwärtskompatibilität erwünscht ist, sollten sowohl das name- als auch das id-Attribut mit gleichem Attributwert notiert und XHTML 1.0 Transitional deklariert werden. In XHTML 1.1 bzw. XHTML-Modularisierung existiert kein name-Attribut mehr für diese Elemente.
Das Attribut name bei den Elementen form und img ist nur noch in XHTML 1.0 Transitional vorhanden, nicht in XHTML 1.0 Strict und XHTML 1.1. Diese Einschränkung ist vor allem beim DOM-Zugriff auf die Elemente relevant.
Bearbeiten Beispiel
Ein Webbrowser akzeptiert folgendes standardkonforme HTML-Dokument:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
<head>
<title>Beispiel</title>
<h1>Beispielseite</h1>
<p>Ein Absatz
<P>Noch ein<br />
Absatz
<ol>
<li>Listelement
<li>Listelement
</ol>
<p><img src=bild.gif alt="Bildmotiv">
Das html- und das body-Tag wurden komplett weggelassen. Das head-Tag wurde nicht geschlossen, genauso wie viele andere (p, li). Bei dem Bild ist das src-Attribut ohne Anführungszeichen angegeben.
Das gleiche Dokument als gültiges XHTML 1.1 könnte folgendermaßen aussehen:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.1//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml11/DTD/xhtml11.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de">
<head>
<title>Beispiel</title>
</head>
<body>
<h1>Beispielseite</h1>
<p>Ein Absatz</p>
<p>Noch ein<br />
Absatz</p>
<ol>
<li>Listelement</li>
<li>Listelement</li>
</ol>
<p>
<img src="bild.gif" alt="Bildmotiv" />
</p>
</body>
</html>
Die XML-Deklaration <?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?> ist optional, wird aber vom W3C empfohlen, da sie XML-Parsern die Zeichenkodierung des Dokuments mitteilt. Die Zeichenkodierung UTF-8 sollte in Großbuchstaben geschrieben werden.[2] Dies widerspricht auf den ersten Blick dem XHTML-Grundsatz, alle Elemente und Attribute klein zu schreiben. Jedoch handelt es sich um den offiziellen Namen, vergeben von der IANA[3], den XML-Parser nicht zwingend Case insensitive interpretieren müssen.[4] Wenn die Kodierungsangabe fehlt und keine Kodierung im HTTP-Header gesendet wurde, kann der Browser gemäß dem XML-Standard die Kodierung UTF-8 oder UTF-16 verwenden.
Die Angabe der XML-Deklaration führt dazu, dass der Internet Explorer 6 und Opera 7.0 bis 7.03 in den so genannten Quirks-Modus springen, was zu Besonderheiten bei der Verarbeitung der Stylesheets und JavaScript führt. Aus diesem Grund wird die XML-Deklaration oft weggelassen, wenn das Dokument als text/html an diesen Browser ausgeliefert wird (siehe den folgenden Abschnitt über MIME-Typen).
Bearbeiten MIME-Typen und HTML-Kompatibilität
Beim Übertragen von HTML- und XHTML-Dokumenten finden bestimmte MIME-Typen Verwendung, z. B. in der Content-Type-Kopfzeile bei E-Mail und vor allem bei HTTP:
Für HTML-Dokumente ist es gemäß RFC 2854 vorgesehen, sie mit dem MIME-Typ text/html zu senden.
Ein XHTML-1.0-Dokument soll normalerweise gemäß RFC 3236 mit dem MIME-Typ application/xhtml+xml gesendet werden. Wenn sich das Dokument an die Richtlinien der Rückwärtskompatibilität hält, kann es gemäß RFC 2854 und dem XHTML-1.0-Standard als text/html gesendet werden. Aufgrund der mangelnden XHTML-Unterstützung der verbreiteten Software kommt der letzteren Option ein besonderer Stellenwert zu.
Da für XHTML 1.1 keine Kompatibilität mit gewöhnlichen HTML-Browsern vorgesehen ist, sollen solche Dokumente gemäß einer W3C-Mitteilung nur als application/xhtml+xml ausgeliefert werden. Dasselbe gilt für die übrigen Abkömmlinge von XHTML-Modularisierung, also etwa XHTML Basic.
Vom MIME-Typ hängt ab, wie die Browser das Dokument verarbeiten. Erst wenn ein XHTML-Dokument etwa mit dem Inhaltstyp application/xhtml+xml deklariert wird, setzen XHTML-fähige Browser ihre XML-Parser ein, durch welche die Vorteile des strengen XHTML-Codes, wie etwa die einfache Verarbeitbarkeit, ausgenutzt werden. Wenn dies der Fall ist, kann das Dokument nur dann dargestellt werden, wenn es sich um wohlgeformtes XML handelt. Viele aktuelle Browser, darunter Mozilla, Mozilla Firefox, Netscape Navigator, Opera und Safari, unterstützen den MIME-Typ application/xhtml+xml. Der weit verbreitete Internet Explorer kann mit diesem MIME-Typ jedoch erst seit Version 7.0 etwas anfangen: Ältere Versionen öffnen einen Download-Dialog, anstatt das Dokument darzustellen. Daher sollte text/html verwendet werden, wenn der Browser nicht ausdrücklich in der Accept-Kopfzeile der Anfrage übermittelt hat, dass er application/xhtml+xml unterstützt. Dies kann serverseitig ermittelt werden, um den passenden MIME-Typ zu senden – wobei man für den Internet Explorer ab Version 7.0 eine Versionsprüfung durchführen müsste, da der IE nach wie vor */* als MIME-Typ sendet.
Bearbeiten XHTML und Layout
Mit HTML 4 begann das W3C damit, diejenigen Elemente und Attribute, die direkt für die Präsentation des Dokuments zuständig waren und keine ausgabe-unabhängige Strukturierung ausdrückten, schrittweise aus HTML auszuschließen. Zwar enthält XHTML 1.0 genauso wie HTML 4 eine Transitional-Variante mit diesen veralteten Sprachbestandteilen. Es hat sich jedoch im modernen Webdesign durchgesetzt, dass die Strict-Variante verwendet wird und die Dokumente konsequent mit CSS formatiert werden. Der strukturierte Inhalt und das jeweilige Layout können dadurch getrennt definiert werden. Mit XHTML 1.1 und dem geplanten XHTML 2.0 schließt das W3C diese Entwicklung endgültig ab, indem nur noch ausgabe-unabhängige Textauszeichnung erlaubt wird und das Layout zwangsläufig mit CSS oder ähnlichen Sprachen realisiert werden muss.
Bearbeiten Erweiterungen
Bearbeiten Erweiterungen bei HTML
HTML-Seiten besitzen als SGML-Sprache zwar eine genau definierte Struktur, die in der Dokumenttypdefinition (DTD) festgelegt ist. Ohne Kenntnis der DTD kann aber die hierarchische Baumstruktur eines Dokuments nicht zweifelsfrei ermittelt werden. Manche Elemente haben keinen End-Tag (wie z. B. <br> für einen Zeilenumbruch) oder ein optionales End-Tag (wie <p> für einen Textabsatz). Nur die DTD bestimmt, welche Elemente dies sind. Kennt der Parser sie nicht, so ist die Dokumenthierarchie mehrdeutig. XHTML als XML-Sprache behebt diesen Mangel.
HTML ist eigentlich nicht erweiterbar, übliche Browser gehen aber bei der HTML-Verarbeitung folgendermaßen vor:
Auszeichnung durch unbekannte Elemente wird ignoriert.
Bei syntaktischen Fehlern wird versucht, trotzdem einen logischen Elementenbaum zu erzeugen. Es wird versucht, aus einer nicht-konformen Seite das Beste zu machen, d. h. eine Seite wird auf jeden Fall dargestellt.
Damit ist die Verarbeitung von verschiedenen HTML-Versionen möglich. Führt eine Version ein neues Element ein, wird dieses von älteren Browsern einfach ignoriert. Gleiches gilt für Attribute. Kennt ein HTML-3.2-fähiger Browser beispielsweise das in HTML 4.0 eingeführte acronym-Element für Abkürzungen nicht, wird es überlesen und die Abkürzung erscheint in normaler Textformatierung. Dasselbe gilt für browserspezifische Erweiterungen. Das blink-Element ist beispielsweise in keinem HTML-Standard enthalten. Einige Browser, ursprünglich nur der Netscape Navigator, stellen den Text dann blinkend dar. Andere Browser stellen den Text wiederum normal dar.
Bearbeiten Erweiterungen bei XHTML
Im Gegensatz zu HTML wurde XHTML mit Blick auf die Möglichkeit der Erweiterbarkeit geschaffen. XHTML nutzt dazu das Namensraum-Konzept von XML. Eine XHTML-Version bildet dabei einen solchen Namensraum. Andere XML-Sprachen wie MathML, SVG und RDF stellen weitere Namensräume dar. In einem XHTML-Dokument können nun Elemente aus fremden Namensräumen verwendet werden, indem Sie über das Attribut xmlns eine entsprechende Namensraum-Angabe erhalten.
Ein Beispiel für die Nutzung des Namensraum-Konzeptes zur Erweiterung von XHTML ist die Einbettung von MathML:
<p>Dies ist noch ganz normales XHTML</p>
<math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML">
<mrow>
<mi>x</mi>
<mo>=</mo>
<mfrac>
<mrow>
<mrow>
<mo>-</mo>
<mi>b</mi>
</mrow>
<mo>±</mo>
<msqrt>
<mrow>
<msup>
<mi>b</mi>
<mn>2</mn>
</msup>
<mo>-</mo>
<mrow>
<mn>4</mn>
<mo>⁢</mo>
<mi>a</mi>
<mo>⁢</mo>
<mi>c</mi>
</mrow>
</mrow>
</msqrt>
</mrow>
<mrow>
<mn>2</mn>
<mo>⁢</mo>
<mi>a</mi>
</mrow>
</mfrac>
</mrow>
</math>
<p>...und hier geht XHTML weiter</p>
Ein MathML-fähiger Browser könnte diesen Dokumentausschnitt folgendermaßen darstellen:
Dies ist noch ganz normales XHTML
… und hier geht XHTML weiter
Erweiterungen sind also durch Bildung von neuen Namensräumen möglich, ohne dass die XHTML-Standards selbst geändert werden müssen. Durch die Verwendung von Namensräumen ist ein Konflikt von Elementen gleichen Namens in verschiedenen Erweiterungen ausgeschlossen. Diese können immer eindeutig zugeordnet und zum Beispiel über das DOM mit der Kennung des Namensraums angesprochen werden. Die infolge der XHTML-Modularisierung entstandenen erweiterten XHTML-Versionen bauen auf diesem Konzept auf.
Durch das Entstehen solcher Erweiterungen tritt eine ähnliche Situation wie bei HTML-Erweiterungen ein, denn nicht alle Browser unterstützen die eingebundenen Erweiterungen wie zum Beispiel SVG. Der Browser hat folgende Möglichkeiten, mit Elementen aus unbekannten Namensräumen umzugehen:
Er kann die Auszeichnung durch solche Elemente ignorieren und die Textinhalte einfach darstellen (wie bei HTML).
Er kann alle Elemente des unbekannten Namensraums sowie deren Textinhalte komplett ignorieren.
Er kann versuchen, aus dem Web ein Plug-in für die Erweiterung zu laden und die Seite dann korrekt darstellen.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ RFC 3236
↑ http://blog.codingoutloud.com/2009/04/08/is-utf-8-case-sensitive-in-xml-declaration/
↑ http://www.iana.org/assignments/character-sets
↑ http://www.w3.org/TR/2006/REC-xml-20060816/#charencoding
Bearbeiten Weblinks
Wikibooks: Websiteentwicklung: XHTML – Lern- und Lehrmaterialien
Bearbeiten XHTML betreffende Spezifikationen
XHTML selbst
HTML 4.01 (deutsche Übersetzung)
XHTML 1.0 (deutsche Übersetzung)
Modularization of XHTML (deutsche Übersetzung)
Abkömmlinge der XHTML-Modularisierung
XHTML 1.1 (deutsche Übersetzung)
XHTML Basic (deutsche Übersetzung)
An XHTML + MathML + SVG Profile
XHTML + RDFa
XHTML+SMIL Profile
XHTML 2.0
Grundlagen für XHTML
XML (deutsche Übersetzung)
XML Namespaces (deutsche Übersetzung)
Bearbeiten XHTML-Einführungen und -Werkzeuge
Selfhtml
Einführung in XHTML, CSS und Webdesign
Fachartikel im T3N Magazin XHTML2: Vom XML-Hype zur Anwendung (PDF-Datei; 252 kB)
XHTML-Überblick von Jens Meiert
HTML and XHTML Frequently Answered Questions
XHTML 1.0 Schema Validator zur Überprüfung der Syntax eines XHTML-Dokuments (englisch)
W3C Markup Validation Service, ebenfalls zur Prüfung auf syntaktische Fehler (englisch)
Standards des World Wide Web Consortiums
Empfehlungen (Recommendations): ATAG | Canonical XML | CSS | CharMod | CC/PP | DDR Simple API | DOM | Element Traversal | EMMA | GRDDL | HTML | ITS | MathML | OWL | P3P | PICS | PLS | PNG | POWDER | RDF | RDF-Schema | Ruby | SISR | SKOS | SML | SMIL | SOAP | SOAP MTOM | SPARQL | SRGS | SSML | SVG | SSML | UAAG | VoiceXML | WCAG | Webarch | WebCGM | WSDL | WS-Adressing | WS-Policy | XHTML | XML | XInclude | XKMS | XLink | XML Base | XMLEnc-Decrypt | XML Events | XML Information Set | XML Namespace | XML Schema | XML Signature | XOP | XForms | XPath | XPointer | XProc | XQuery | XSL | XSLT
Arbeitsentwürfe (Working Drafts) und Kandidaten (Candidate Recommendations): Capture API | CCXML | CDF | Clipboard API | Contacts API | Cross-Origin Resource Sharing | CURIE | EARL | EXI | File API | HTML5 | HTML Canvas | HTML Microdata | Indexed Database API | InkML | LTLI | RIF | Selectors API | System Information API | WAI-ARIA | Web IDL | Web Sockets API | Web SQL Database | WICD | Widgets | XFrames | XBL
Do you speak my language: X is for XML, XHTML
As I use web services and Ajax in my teaching then I use, and have to interact with, XML quite a bit. The other X in the list: XHTML: This is eXtensible HyperText Markup Language, and it is a markup language for webpages that includes some elements of XML.
http://www.nature.com/scitable/blog/bioscience-elearning/do_you_speak_my_language_182522
As I use web services and Ajax in my teaching then I use, and have to interact with, XML quite a bit. The other X in the list: XHTML: This is eXtensible HyperText Markup Language, and it is a markup language for webpages that includes some elements of XML.
http://www.nature.com/scitable/blog/bioscience-elearning/do_you_speak_my_language_182522
XHTML 1.0: The Extensible HyperText Markup Language (Second ...
XHTML™ 1.0 The Extensible HyperText Markup Language (Second Edition) A Reformulation of ... SGML is a language for describing markup languages, particularly those used in ...
Extensible Hypertext Markup Language
XHTML stands for eXtensible Hypertext Markup Language. XHTML along with all the other ... XHTML is considered a meta-language based on Extensible Markup Language (XML) ...
W3C XHTML2 Working Group Home Page
The attribute can be integrated into any markup language based on XHTML Modularization. ... The Extensible HyperText Markup Language (XHTML™) is a family of ...
XHTML: Extensible Hypertext Markup Language
guide to using XHTML (Extensible Hypertext. Markup Language) and CSS (Cascading Style ... XHTML, or Extensible Hypertext Markup Language. is one of the most ...
Extensible hypertext markup language - Wikipedia bahasa ...
XHTML merupakan singkatan dari eXtensible HyperText Markup Language. ... XHTML adalah bahasa markup penerus dan pengembangan dari HTML yang memiliki kemampuan ...
files when they are downloaded If you use this approach you won t have a fancy or even plain home page but it is certainly easy If you need or want a home page continue reading below You may create your files from scratch Some persons prefer to enter the material in a text editor and then add the necessary HyperText Markup Language HTML or Extensible HyperText
http://history.memphis.edu/webpages-2.html
HTML (HyperText Markup Language)
The Extensible Markup Language (XML) is the trend that will replace HTML as the standard ... HTML (HyperText Markup Language) The great enabling technology of the ...
What is XHTML (Extensible Hypertext Markup Language ...
As the World Wide Web Consortium (W3C) describes it, XHTML (Extensible Hypertext Markup Language) is 'a reformulation of HTML 4.0 as an application of the Extensible ...
and arrays Data structures are typically the basis for implementing more complex actions such as remote procedure calls Standard error responses are defined by the SOAP standard See associated figure XHTML Extensible HyperText Markup Language XHTML could replace HTML as the document format of choice on the Internet HTML documents make up most of the document
http://electronicdesign.com/Articles/Print.cfm?ArticleID=3988
Extensible hypertext markup language - Define Extensible ...
Extensible hypertext markup language - Dictionary Definition and Overview ... gorkace: "Nos sacó una extensible y le dije, yo con ese palo no juego" #Lonjafacts ...
underpin W3C technology recommendations that include standards such as Extensible HyperText Markup Language XHTML and Cascading Style Sheets CSS listed under Web Applications larger image detailed description The standards approval process Since the creation of W3C its Working Groups have generated
http://xhtml.com/en/web-standards/what-is-w3c
Extensible Hypertext Markup Language
code for the hypertext link with the definition of the term: ... onclick="if (confirm('XHTML stands for Extensible Hypertext Markup Language')) return ...







