Übergangsmetalle
Actinium
Actinoide
Adiabatische Magnetisierung
Aggregatzustand
Alkalimetalle
Alphastrahlung
Aluminium
Americium
Antimon
Argon
Arsen
Astat
Atomare Masseneinheit
Atommasse
Atomradius
Barium
Barn
Bastnäsit
Berkelium
Beryllium
Betastrahlung
Bismut
Blei
Block des Periodensystems
Blut-Hirn-Schranke
Bohrium
Bor
Brennelement
Brom
CAS-Nummer
Cadmium
Caesium
Calcium
Californium
Cer
Chemisches Element
Chemisches Element#Sortierte Liste chemischer Elemente
Chlor
Chrom
Cobalt
Compact Disc
Copernicium
Curie-Temperatur
Curium
D-Orbital
DTPA
Darmstadtium
Dichte
Didym
Doppelter Betazerfall
Dubnium
Duktilität
Dysprosium
Edelgase
Einfangquerschnitt
Einsteinium
Eisen
Elektrische Leitfähigkeit
Elektron
Elektronegativität
Elektronegativität#Pauling-Skala
Elektronen-Einfang
Elektronenkonfiguration
Elektronenvolt
Elementsymbol
Empfindlichkeit (Technik)
Energieniveau
Erbium
Erdalkalimetalle
Erdhülle
Europium
F-Orbital
FCKW
Farbe
Fermium
Ferromagnetismus
Fluor
Fluorwasserstoff
Francium
Gadolinit
Gadolinium
Gadolinium(III)-oxid
Gadopentetat-Dimeglumin
Gadotersäure
Gallium
Gefahrstoffkennzeichnung
Georges Urbain
Germanium
Gold
Grad Celsius
Grube Ytterby
Gruppe-La-Element
Gruppe des Periodensystems
Gyromagnetisches Verhältnis
Hämostase
Hafnium
Halbmetalle
Halbwertszeit
Halogene
Actinium
Actinoide
Adiabatische Magnetisierung
Aggregatzustand
Alkalimetalle
Alphastrahlung
Aluminium
Americium
Antimon
Argon
Arsen
Astat
Atomare Masseneinheit
Atommasse
Atomradius
Barium
Barn
Bastnäsit
Berkelium
Beryllium
Betastrahlung
Bismut
Blei
Block des Periodensystems
Blut-Hirn-Schranke
Bohrium
Bor
Brennelement
Brom
CAS-Nummer
Cadmium
Caesium
Calcium
Californium
Cer
Chemisches Element
Chemisches Element#Sortierte Liste chemischer Elemente
Chlor
Chrom
Cobalt
Compact Disc
Copernicium
Curie-Temperatur
Curium
D-Orbital
DTPA
Darmstadtium
Dichte
Didym
Doppelter Betazerfall
Dubnium
Duktilität
Dysprosium
Edelgase
Einfangquerschnitt
Einsteinium
Eisen
Elektrische Leitfähigkeit
Elektron
Elektronegativität
Elektronegativität#Pauling-Skala
Elektronen-Einfang
Elektronenkonfiguration
Elektronenvolt
Elementsymbol
Empfindlichkeit (Technik)
Energieniveau
Erbium
Erdalkalimetalle
Erdhülle
Europium
F-Orbital
FCKW
Farbe
Fermium
Ferromagnetismus
Fluor
Fluorwasserstoff
Francium
Gadolinit
Gadolinium
Gadolinium(III)-oxid
Gadopentetat-Dimeglumin
Gadotersäure
Gallium
Gefahrstoffkennzeichnung
Georges Urbain
Germanium
Gold
Grad Celsius
Grube Ytterby
Gruppe-La-Element
Gruppe des Periodensystems
Gyromagnetisches Verhältnis
Hämostase
Hafnium
Halbmetalle
Halbwertszeit
Halogene
Eigenschaften
Xe 4f7 5d1 6s2
64
Gd
Periodensystem
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl
Gadolinium, Gd, 64
Serie
Lanthanoide
Gruppe, Periode, Block
La, 6, f
Aussehen
silbrig weiß
CAS-Nummer
7440-54-2
Massenanteil an der Erdhülle
5,9 ppm[1]
Atomar [2]
Atommasse
157,25 u
Atomradius (berechnet)
188 (233) pm
Kovalenter Radius
196 pm
Elektronenkonfiguration
Xe 4f7 5d1 6s2
Elektronen pro Energieniveau
2, 8, 18, 25, 9, 2
1. Ionisierungsenergie
593,4 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie
1170 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie
1990 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand
fest
Kristallstruktur
hexagonal
Dichte
7,886 g/cm3(25 °C)[3]
Magnetismus
paramagnetisch (χm = 0,12)[4]
Schmelzpunkt
1585 K (1312 °C)
Siedepunkt
3523 K (3250 °C)
Molares Volumen
19,90 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme
305 kJ/mol
Schmelzwärme
10,0 kJ/mol
Schallgeschwindigkeit
2680 m/s bei 293,15 K
Elektrische Leitfähigkeit
0,763 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit
11 W/(m · K)
Chemisch [2]
Oxidationszustände
2 , 3
Elektronegativität
1,20 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop
NH
t1/2
ZM
ZE MeV
ZP
148Gd
{syn.}
74,6 a
α
3,271
144Sm
149Gd
{syn.}
9,28 d
ε
1,314
149Eu
150Gd
{syn.}
1.790.000 a
α
2,809
146Sm
151Gd
{syn.}
124 d
ε
0,464
151Eu
152Gd
0,20 %
1,08 · 1014 a
α
2,205
148Sm
153Gd
{syn.}
241,6 d
ε
0,485
153Eu
154Gd
2,18 %
Stabil
155Gd
14,80 %
Stabil
156Gd
20,47 %
Stabil
157Gd
15,65 %
Stabil
158Gd
24,84 %
Stabil
159Gd
{syn.}
18,479 h
β−
0,971
159Tb
160Gd
21,86 %
≥ 1,3 · 1021 a
β−β−
k.A.
160Dy
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
NMR-Eigenschaften
Spin
γ in
rad·T−1·s−1
E
fL bei
B = 4,7 T
in MHz
155Gd
3/2
−0,821· 107
3,07
157Gd
3/2
−1,077· 107
4,03
Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung [5]
Leicht-
entzündlich
(F)
R- und S-Sätze
R: 15
S: 7/8-43
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Gadolinium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Gd und der Ordnungszahl 64. Im Periodensystem steht es in der Gruppe der Lanthanoide und zählt damit auch zu den Metallen der seltenen Erden.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Vorkommen
3 Gewinnung und Darstellung
4 Eigenschaften
5 Verwendung
6 Verbindungen
7 Physiologie
7.1 Toxizität
8 Einzelnachweise
9 Weblinks
//
Bearbeiten Geschichte
Das erste Element der Yttererden im Periodensystem wurde 1880 spektroskopisch von Jean Charles Galissard de Marignac im Didym und Gadolinit gefunden. 1886 stellte er es als weißes Oxid aus Samarskit her und nannte es Y aus Samarskit. Im gleichen Jahr stellte Paul Emile Lecoq de Boisbaudran ebenfalls Gadoliniumoxid her und nannte das neue Element nach dem Entdecker des Minerals Gadolinit, dem finnischen Chemiker Johan Gadolin, Gadolinium.
Erst 1935 gelang Georges Urbain die Darstellung des Metalls.
Bearbeiten Vorkommen
Natürlich kommt Gadolinium nur in Verbindungen vor. Technisch bedeutsam sind Monazit und Bastnäsit. Die Gadolinitvorkommen in der Grube Ytterby, nördlich von Stockholm, sind heute erschöpft.
Bearbeiten Gewinnung und Darstellung
Nach einer aufwändigen Abtrennung der anderen Gadoliniumbegleiter wird das Oxid mit Fluorwasserstoff zum Gadoliniuimfluorid umgesetzt. Anschließend wird dieses mit Calcium unter Bildung von Calciumfluorid zum metallischen Gadolinium reduziert. Die Abtrennung verbleibender Calciumreste und Verunreinigungen erfolgt in einer zusätzlichen Umschmelzung im Vakuum.
Bearbeiten Eigenschaften
Elementares Gadolinium
Das silbrigweiß bis grauweiß glänzende Metall der seltenen Erden ist duktil und schmiedbar. Bei Temperaturen oberhalb 1508 K wandelt sich die dichteste Kugelpackung in eine kubisch-raumzentrierte Kristallstruktur um. In trockener Luft ist Gadolinium relativ beständig, in feuchter Luft bildet es eine nichtschützende, lose anhaftende und abblätternde Oxidschicht aus. Mit Wasser reagiert es langsam. In verdünnten Säuren löst es sich auf.
Gadolinium hat mit 49.000 barn wegen seines enthaltenen Isotops Gd-157 (mit 254.000 barn) den höchsten Einfangquerschnitt für thermische Neutronen aller bekannten stabilen Elemente (nur das instabile Xe-135 übertrifft Gd-157 etwa um einen Faktor 10). Die hohe Abbrandrate (burn-out-rate) schränkt eine Verwendung als Steuerstab in Kernreaktoren stark ein.
Zusammen mit Dysprosium, Holmium, Erbium und Terbium, die ebenso der Gruppe der Lanthanoiden zugeordnet sind, gehört es zu den einzigen Elementen – ausgenommen Eisen, Cobalt und Nickel – die einen Ferromagnetismus aufweisen. Jedoch muss es dazu erst unter seine ferromagnetische Curie-Temperatur von 16 °C gebracht werden.[1]
Entgegen vielen Literaturangaben ist Gadolinium nicht supraleitfähig. Dies begründet sich auch auf der Erfahrung, dass Verunreinigungen ferromagnetischer Stoffe wie Eisen und Gadolinium die Supraleitfähigkeit anderer Elemente zerstört. Es sind aber keramische Hochtemperatur-Supraleiter des Typs Ba2GdCu3O7-x mit einer Sprungtemperatur zwischen 80–85 K bekannt.
Stäube von metallischem Gadolinium sind feuer- und explosionsgefährlich.
Bearbeiten Verwendung
Gadolinium wird zur Herstellung von Gadolinium-Yttrium-Granat für Mikrowellenanwendungen verwendet. Oxysulfide dienen zur Herstellung von grünem Leuchtstoff für nachleuchtende Bildschirme (Radar).
Intravenös injizierte Gadolinium(III)-Verbindungen, wie zum Beispiel Gadopentetat-Dimeglumin, dienen als Kontrastmittel bei Untersuchungen im Kernspintomographen. Dazu werden wegen der hohen Giftigkeit von freien Gadolinium-Ionen Komplexierungsmittel mit hoher Komplexierungskonstante, wie beispielsweise die Chelate DTPA (Diethylentriaminpentaessigsäure) und DOTA (1,4,7,10-Tetraazacyclododecan-1,4,7,10-tetraessigsäure, mit Gd = Gadotersäure), verwendet. Durch die sieben ungepaarten Elektronen in der f-Schale ist Gadolinium stark paramagnetisch. Das Kontrastmittel ermöglicht so den umgebenden Protonen – im wesentlichen Wasser – schneller zu relaxieren. Dies erhöht die Kontrastunterschiede zwischen verschiedenen Geweben in einer MRT-Aufnahme erheblich.
Auch für Untersuchungen am Gehirn können diese Kontrastmittel verwendet werden, da die Gadolinium-Komplexe die Blut-Hirn-Schranke bei gesunden Patienten nicht überwinden und somit eine Blut-Hirn-Schrankenstörung – ein Hinweis auf ein pathologisches Geschehen (z.B. Mangeldurchblutung, Tumor, Entzündung) – sichtbar machen können.
Gadolinium-Gallium-Granat wurde zur Herstellung von Magnetblasenspeichern genutzt. Auch in der Herstellung von wiederbeschreibbaren Compact Discs findet es Anwendung.
Zusätze von 1 % Gadolinium erhöhen die Bearbeitbarkeit und die Hochtemperatur- und Oxidationsbeständigkeit von Eisen- und Chromlegierungen. Entsprechende Gadoliniumeisenkobalt-Legierungen können zur optomagnetischen Datenspeicherung eingesetzt werden.
Gadolinium könnte, da es einen Curie-Punkt nahe der Zimmertemperatur besitzt, in Kühlgeräten, die nach dem Prinzip der adiabatischen Magnetisierung funktionieren, Verwendung finden. Solche Kühlgeräte würden ohne die Ozonschicht schädigende Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) auskommen und besäßen keine dem Verschleiß unterliegenden mechanischen Teile.
Gadolinium wird in Form von Gadoliniumoxid in modernen Brennelementen als abbrennbares Absorbermaterial verwendet, das nach einem Brennelementewechsel zu Beginn des Betriebszyklus die durch einen Überschuss an Kernbrennstoff entstehende zu hohe Reaktivität des Reaktors begrenzt. Mit zunehmendem Abbrand der Brennelemente wird auch das Gadolinium abgebaut.[6]
Bearbeiten Verbindungen
Gallium-Gadolinium-Granat Ga3Gd5O12
Gadolinium(II)-iodid GdI2; schwarze Substanz, die ferromagnetisch ist.
Gadolinium(III)-fluorid GdF3
Gadolinium(III)-oxid Gd2O3
Bearbeiten Physiologie
Es ist keine biologische Funktion des Gadoliniums bekannt.
Bearbeiten Toxizität
Freie Gadolinium-Ionen verhalten sich ähnlich wie Calcium-Ionen, das heißt, sie werden vorwiegend in der Leber und im Knochensystem eingebaut und können dort über Jahre verbleiben. Freies Gadolinium beeinflusst außerdem als Calciumantagonist – die Ionenradien von Calcium und Gadolinium sind nahezu gleich – die Kontraktilität des Myokards und hemmt das Gerinnungssystem.[7]
Intravenös applizierte Lösungen von freien Gadolinium-Ionen wirken akut toxisch. Von der Toxizität betroffen sind unter anderem die glatte und die quergestreifte Muskulatur, die Funktion der Mitochondrien und die Blutgerinnung.[8]
Die Toxizität von freiem Gadolinium ist als hoch einzustufen. In komplexierter Form, so wie das Gadolinium in den zugelassenen Kontrastmitteln vorliegt, ist es dagegen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen im Allgemeinen gut verträglich. Seit 2006 gibt es zunehmend Berichte, dass es bei niereninsuffizienten Patienten nach Gabe verschiedener Chelate des Gadoliniums, insbesondere Gd-DTPA, zum Krankheitsbild der nephrogenen systemischen Fibrose kommen kann.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ a b Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.
↑ Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, aus www.webelements.com (Gadolinium) entnommen.
↑ N. N. Greenwood und A. Earnshaw: Chemie der Elemente, 1. Auflage, 1988, S. 1579, ISBN 3-527-26169-9.
↑ Weast, Robert C. (ed. in chief): CRC Handbook of Chemistry and Physics. CRC (Chemical Rubber Publishing Company), Boca Raton 1990. Seiten E-129 bis E-145. ISBN 0-8493-0470-9. Werte dort sind auf g/mol bezogen und in cgs-Einheiten angegeben. Der hier angegebene Wert ist der daraus berechnete maßeinheitslose SI-Wert.
↑ Eintrag zu Gadolinium in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 28. April 2008 (JavaScript erforderlich).
↑ www.patent-de.com.
↑ Gertraud Prinz, Kontrastmittel in der Magnetresonanztomographie.
↑ Universimed.com.
Bearbeiten Weblinks
Wiktionary: Gadolinium – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Gadolinium – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Karte der Gadolinium-Gehalte des Trinkwassers von Berlin (deutsch)
Erläuterungen und Datentabelle zur Karte der Gadolinium-Gehalte des Trinkwassers von Berlin (deutsch)
Periodensystem der Elemente
H
He
Li
Be
B
C
N
O
F
Ne
Na
Mg
Al
Si
P
S
Cl
Ar
K
Ca
Sc
Ti
V
Cr
Mn
Fe
Co
Ni
Cu
Zn
Ga
Ge
As
Se
Br
Kr
Rb
Sr
Y
Zr
Nb
Mo
Tc
Ru
Rh
Pd
Ag
Cd
In
Sn
Sb
Te
I
Xe
Cs
Ba
La
Ce
Pr
Nd
Pm
Sm
Eu
Gd
Tb
Dy
Ho
Er
Tm
Yb
Lu
Hf
Ta
W
Re
Os
Ir
Pt
Au
Hg
Tl
Pb
Bi
Po
At
Rn
Fr
Ra
Ac
Th
Pa
U
Np
Pu
Am
Cm
Bk
Cf
Es
Fm
Md
No
Lr
Rf
Db
Sg
Bh
Hs
Mt
Ds
Rg
Cn
Uut
Uuq
Uup
Uuh
Uus
Uuo
Alkalimetalle
Erdalkalimetalle
Lanthanoide
Actinoide
Übergangsmetalle
Metalle
Halbmetalle
Nichtmetalle
Halogene
Edelgase
First Omniscan Jury Trial Starts Today
The first jury trial involving General Electric’s Omniscan gadolinium contrast dye is scheduled to begin today. The plaintiff in the lawsuit, an elderly Minnesota woman, claims she developed nephrogenic systemic fibrosis (NSF) after being injected with Omniscan as part of MRI procedures. NSF is a condition involving the formation of excess fibrous connective tissue in [...]
gadolinium: Definition from Answers.com
gadolinium n. ( Symbol Gd ) A silvery-white, malleable, ductile, metallic rare-earth element obtained from monazite and bastnaesite and used in
Omniscan NSF Lawsuit Settled
What would have been the first Omniscan lawsuit to go to a jury trial was settled at the last minute. The terms of the settlement are confidential, according to a report on ProPublica. Omniscan is gadolinium contrast dye that is used to enhance images in MRI procedures. Gadolinium contrast dyes are sold under the names [...]
Gadolinium Lawyer NSF Kidney / Renal NFD MRI Attorney Failure ...
Gadolinium side effects have been know to cause Nephrogenic Systemic Fibrosis (NSF) a disorder characterized by widespread tissue fibrosis. ...
Scientists customize a magnet's performance by strategically replacing key atoms
Scientists have strategically replaced key atoms in a gadolinium-germanium compound, causing changes in the resulting alloy's ferromagnetism. The discovery may eventually help as materials scientists search for new, exotic substances for use in today's and future generations of high-tech products.
Metal Element GADOLINIUM Metal Element 99 9 1kg 99 9 industrial grade purity The metal is in chunk form Buyer will receive 1kg of Gd chunks with each an average of 60 120 grams Gadolinium is element No 64 on the periodic table of elements Gadolinium is a member of the Rare Earth elements And though many of the Rare Earths are in fact relatively abundant in
http://cgi.ebay.com/GADOLINIUM-Metal-Element-99-9-1kg-1000-grams-2-2lbs_W0QQitemZ120380452260QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_0?hash=item120380452260&_trksid=p4634.c0.m14
Gadolinium - New World Encyclopedia
Gadolinium (chemical symbol Gd, atomic number 64) is a silvery white metallic element and ... Gadolinium is an inner transition metal (or lanthanide) that lies in ...
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Image 4 This image shows a typical HCM heart with septal hypertrophy and a normal left ventricular free wall Image 5 This image shows an HCM heart with apical hypertrophy Image 6 This image show an MRI image of an HCM heart prior to gadolinium short axes view Image 7 This is the same heart as image 6 after gadolinium has been given notice the areas of
http://www.4hcm.org/WCMS/index.php?screening
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Gadolinium Class Action Lawsuit Settlements lawyer & attorney if hurt from Gadolinium injection for MRI. MRA dye side effects Nephrogenic Systemic ...
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Magnetic Resonance TIP - MRI Database : Gadolinium
Gadolinium in a chelated form such as DTPA has low side effects. ... (Gd) Gadolinium is a Lanthanide element that is paramagnetic in its trivalent state. ...
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Learn about the dangers of gadolinium use in MRI and MRA exams including the debilitating disease nephrogenic systemic fibrosis.
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