Émile Durkheim
Ökodorf
Ökodorf Sieben Linden
Ökosiedlung
1887
Akteur
Arbeitsteilung
Asymmetrische Beziehung
BGB
Bejahung
Belegschaft
Bergsteigen
Biotop
Bruchteilseigentum
Bund (Soziologie)
Burschenschaft
Charisma
Cohousing
Community
Corps
Derivation
Deutschland
Diktatur
Ehe
Emanzipation
Emergentes Organisations-Netzwerk
Emotion
Entfremdung
Ermächtigungsgesetz
Führer (Politik)
Fachschaft
Ferdinand Tönnies
Fernbeziehung
Frankreich
Freundschaft
Günter Endruweit
Gefahr
Gemein
Gemeinde
Gemeinschaft
Gemeinschaft und Gesellschaft
Gemeinschaft und Gesellschaft#Theorie der .E2.80.9EGemeinschaft.E2.80.9C
Gemeinschaftsgefühl
Gemeinwesen
Genossenschaftsbewegung
Gesamthandsgemeinschaft
Gleichheit
Hausgemeinschaft
Hegel
Ideologie
Individualität
Individuum
Jacques Lacan
Jugendbewegung
Kürwille
Kohäsion (Psychologie)
Kollektiv
Kommune (Lebensgemeinschaft)
Kommune Niederkaufungen
Kommunitarismus
Korpsgeist
Lars Clausen
Lebensgemeinschaft
Lebenspartnerschaft
Märtyrer
Machtergreifung
Masse (Soziologie)
Max Weber
Mechanik
Mensch
Michael Opielka
Mitglied
Mittel
Mittelalter
Moral
Nachbarschaft
Nachhaltigkeit
Nachrichtendienst
Nation
Nationalsozialismus
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Neue Gemeinschaft
Neuzeit
Nichtregierungsorganisation
Normaltyp
Online-Community
Ordensgemeinschaft
Organik
Organisation
Otto Wels
Partnerschaft (Beziehung)
Religionsgemeinschaft
Rettungsboot
Sängerschaft
Schicksalsgemeinschaft
Schule
Schulklasse
Selbsterkenntnis
Selbstfindung
Solidarität
Ökodorf
Ökodorf Sieben Linden
Ökosiedlung
1887
Akteur
Arbeitsteilung
Asymmetrische Beziehung
BGB
Bejahung
Belegschaft
Bergsteigen
Biotop
Bruchteilseigentum
Bund (Soziologie)
Burschenschaft
Charisma
Cohousing
Community
Corps
Derivation
Deutschland
Diktatur
Ehe
Emanzipation
Emergentes Organisations-Netzwerk
Emotion
Entfremdung
Ermächtigungsgesetz
Führer (Politik)
Fachschaft
Ferdinand Tönnies
Fernbeziehung
Frankreich
Freundschaft
Günter Endruweit
Gefahr
Gemein
Gemeinde
Gemeinschaft
Gemeinschaft und Gesellschaft
Gemeinschaft und Gesellschaft#Theorie der .E2.80.9EGemeinschaft.E2.80.9C
Gemeinschaftsgefühl
Gemeinwesen
Genossenschaftsbewegung
Gesamthandsgemeinschaft
Gleichheit
Hausgemeinschaft
Hegel
Ideologie
Individualität
Individuum
Jacques Lacan
Jugendbewegung
Kürwille
Kohäsion (Psychologie)
Kollektiv
Kommune (Lebensgemeinschaft)
Kommune Niederkaufungen
Kommunitarismus
Korpsgeist
Lars Clausen
Lebensgemeinschaft
Lebenspartnerschaft
Märtyrer
Machtergreifung
Masse (Soziologie)
Max Weber
Mechanik
Mensch
Michael Opielka
Mitglied
Mittel
Mittelalter
Moral
Nachbarschaft
Nachhaltigkeit
Nachrichtendienst
Nation
Nationalsozialismus
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Neue Gemeinschaft
Neuzeit
Nichtregierungsorganisation
Normaltyp
Online-Community
Ordensgemeinschaft
Organik
Organisation
Otto Wels
Partnerschaft (Beziehung)
Religionsgemeinschaft
Rettungsboot
Sängerschaft
Schicksalsgemeinschaft
Schule
Schulklasse
Selbsterkenntnis
Selbstfindung
Solidarität
Unter Gemeinschaft (von „gemein“) versteht man einerseits eine zu einer Einheit zusammengefasste Gruppe von Individuen, die emotionale Bindekräfte aufweist mit einem Zusammengehörigkeitsgefühl (Wir-Gefühl), und andererseits eine Rechtsgemeinschaft, eine Vertragsgemeinschaft.
Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeines
1.1 Eigeninteresse der Gemeinschaften
1.2 Grenzen der Vergemeinschaftung
2 Soziologische Theorie im engeren Sinn
3 Rechtliche Gemeinschaftsformen
4 Weitere Gemeinschaftsformen
4.1 Emanzipatorische Gemeinschaften
5 Literatur
6 Anmerkungen
7 Siehe auch
8 Weblinks
Bearbeiten Allgemeines
Gemeinschaften werden von ihren Mitgliedern gegen Außenstehende abgegrenzt, ohne dass diese das notwendig erkennen müssten. Bei kleinen Gemeinschaften (Kernfamilien, Freundesgruppen) wird deutlich, dass Gemeinschaften eher freiwillige und eher unfreiwillige Mitglieder haben können. Beispiel: Ein Ehepaar heiratet formell freiwillig, aber ihre Kinder werden unfreiwillige Mitglieder.
Neben den Extremen der freien Willensentscheidung und des Hineingenötigt-Werdens gibt es in der Praxis viele Gemeinschaften, bei denen die freie Willensentscheidung so eingeschränkt ist, dass sie kaum wahrnehmbar ist, ohne dass man hineingeboren wird. Ein Beispiel hierfür ist die Klassengemeinschaft in der Schule. Auch Schicksalsgemeinschaften zählen zu den Gemeinschaften, etwa zunächst fremde Menschen, die einander auf Grund eines Unfalls z. B. im Rettungsboot über längere Zeit gegenseitig helfen.
Bearbeiten Eigeninteresse der Gemeinschaften
Eine Gemeinschaft entwickelt ein Eigeninteresse, welches sich an den alltäglichen Zielsetzungen der Lebensführung der Mitglieder bemisst und entsprechend auf vielerlei Weise miteinander verflochten ist. Bestärkt wird dies durch eine deutliche Trennungslinie zwischen uns und den Anderen. Nicht selten fällt deshalb der Austritt aus der Gemeinschaft nicht leicht, wird auch behindert oder moralisch diskreditiert („Untreue“), denn einen argumentativ vorbringbaren Einzelzweck haben sie gerade nicht. Politische Zwangsverbände werden oft als „Gemeinschaften“ deklariert, um ihre Mitglieder moralisch an sie zu binden, am nachhaltigsten in totalitären Diktaturen.
Bearbeiten Grenzen der Vergemeinschaftung
Menschliche Individuen (soziale Akteure) können „Gemeinschaften“ nur begrenzt bilden. Es ist ihnen praktisch nicht möglich, zu jedem Zeitpunkt in allen ihren sozialen Beziehungen gemeinsame Ziele zu verfolgen oder jegliche Handlungen gemeinschaftlich durchzuführen. Im theoretisch strengen Sinne ist es ihnen sogar nie zur Gänze möglich, obwohl sie es anders empfinden können. Der Begriff „Gemeinschaft“ ist daher oft eine missbrauchte Fiktion. Der Begriff dient dann zumeist dem, Menschen zu einem von Zweckorganisationen oder von einzelnen charismatischen Personen gewünschten Handlungen zu drängen, indem der Eindruck erweckt wird, dieses Handeln geschehe für ihm teure oder lebenswichtige Gemeinschaften (vgl. Ideologie, Derivation).So propagierten die Nationalsozialisten den Begriff der „Volksgemeinschaft“, um die von ihnen beherrschten Menschen für ihre nationalistischen, kriegerischen und rassistischen Ziele zu gewinnen.
Bearbeiten Soziologische Theorie im engeren Sinn
Eine besondere Untersuchung über den grundsätzlichen Unterschied zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft stammt von dem deutschen Soziologen Ferdinand Tönnies (1855-1936) in Gemeinschaft und Gesellschaft von 1887 (viele Auflagen). Tönnies entwickelte darin den Ansatz, dass „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“ beide den Gegenstand der (von ihm damit in Deutschland begründeten) „Soziologie“ ausmachten. Beide sind ihm Formen sozialer Bejahung, wobei der Wille, sich als einen Teil eines Kollektivs zu sehen (sich selbst notfalls als Mittel, das Kollektiv als Zweck – der Wesenwille), „Gemeinschaften“ ausmache – indes der Wille, sich eines Kollektivs als eines Mittels zum eigenen Nutzen zu bedienen (der Kürwille), „Gesellschaften“ konstituiere. In der Reinen Soziologie der Begriffe schlössen also die Begriffe „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“ einander aus (er nennt solche Begriffe Normaltypen); in der empirischen Welt, dem Feld der Angewandten Soziologie, erscheinen sie hingegen nach Tönnies immer gemischt. Als Sonderformen unterscheidet Tönnies dann zwischen den „Gemeinschaften des Blutes“ („Verwandtschaft“), „des Ortes“ („Nachbarschaft“) und „des Geistes“ („Freundschaft“).[1]
In seinem Spätwerk Geist der Neuzeit wandte Tönnies diese Begriffe an und folgerte, dass im (europäischen) Mittelalter die „Gemeinschaft“ die vorwiegende Anschauungsweise gewesen sei, in der man Kollektive verstanden habe, dass sich dies aber mit der Neuzeit zu Gunsten der Anschauung gewandelt habe, alle Kollektive eher als „Gesellschaft“ zu verstehen.
Der französische Soziologe Émile Durkheim traf die in Fachkreisen verbreitete Unterscheidung zwischen mechanischer und organischer Solidarität. „Mechanische Solidarität“ beruht nach ihm auf der Gleichheit der Kompetenzen der Mitglieder, „organische Solidarität“ auf ihrer Unterschiedlichkeit. Mit „mechanischer Solidarität“ wird die Unterscheidung nach außen deutlicher („Wir Arbeiter“, „Wir Deutschen“, „Wir Frauen“), während in der organischen Solidarität die gegenseitige Ergänzung (Arbeitsteilung) zu einer Einheit deutlich wird (Mann und Frau in der Familie, verschiedene Spezialisten in der arbeitsteiligen Volkswirtschaft). Dauerhafte Gemeinschaften haben sowohl mechanische als auch organische Elemente.
Der deutsche Soziologe Max Weber erörtert, an Tönnies angelehnt, „Vergemeinschaftung“ in Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Kommunitarismus-Diskussion, ausgehend von den USA, benutzt vergleichbare Auffassungen von Community, ohne die „Gemeinschafts“-Diskussion in der europäischen Soziologie nennenswert rezipiert zu haben.
Bearbeiten Rechtliche Gemeinschaftsformen
Im deutschen Zivilrecht ist Gemeinschaft der Oberbegriff für die Gesamthandsgemeinschaft und die Gemeinschaft nach Bruchteilen.[2]
Bearbeiten Weitere Gemeinschaftsformen
Religionsgemeinschaften, vor allem Ordensgemeinschaften sind im tönnesianischen Sinn in ihrem Selbstbild stark „gemeinschaftlich“; der Einzelne opfert sich dem Kollektiv bis hin zum Martyrium. Doch über kurz oder lang 'vergesellschaften' sie sich (vgl. auch Max Webers „Vergesellschaftung“).
Lebensgemeinschaften aller Art sind auf die gesamte Dauer des Lebens angelegt. Neben der Ehe und der Lebenspartnerschaft zählen dazu beispielsweise religiöse Orden, auch „Lebensbünde“ (vgl. – auch generell – den „Bund“), von Burschenschaften, Corps, Sängerschaften, Turnerschaften u. a. Verbindungsstudenten. Hier sind auch faktische Zwangsgemeinschaften auf Lebenszeit auffindbar, z. B. Geheimdienste.
Die Volksgemeinschaft wurde zu Beginn des Ersten Weltkrieges als Schlagwort für den Zusammenhalt der Nation beschworen. In der Weimarer Republik stritten sich die Parteien um den Begriff. Noch 1933 sprach Otto Wels in seiner berühmten Rede gegen das Ermächtigungsgesetz davon, dass die SPD die wirkliche Volksgemeinschaft wolle. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde die Idee der „Volksgemeinschaft“ Teil einer politischen Beschwörungsformel, mit der Hitler Deutschland in den Zweiten Weltkrieg führte und den Holocaust rechtfertigte.
Von der Jugendbewegung übernahm der Nationalsozialismus die frühmittelalterliche Bezeichnung Gefolgschaft für Gruppen, die ihre Gemeinsamkeit in der Person ihres Führers sahen oder zu sehen hatten. Gefolgschaft war und Gefolgschaft leistete nicht nur eine in einer Gliederung oder Untergliederung der NSDAP organisierte Gruppe, sondern auch die Belegschaft eines Betriebes, die in einer beruflichen Fachschaft zusammengeschlossenen Angehörigen eines Berufes und andere Gemeinschaften.
Wirtschaftliche Gemeinschaften wie zum Beispiel die „Gemeinschaft Dämmstoff Industrie“ haben überwiegend nur das Wort im Namen und sind dann reine Interessenvertretungen. Zumindest bei der Gründung war aber der Gedanke dabei, dass man ein Gemeinschaftsgefühl aus gleichartiger Tätigkeit und eine Solidarität der Mitglieder schaffen könne.
Die Versicherten-Gemeinschaft der juristischen „Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit“ empfindet im allgemeinen wenig Solidarität, aber dennoch handelt es sich um eine Solidargemeinschaft. Allerdings ist der Gedanke meist verlorengegangen, dass zum Beispiel eine Brandversicherung nichts anderes bedeutet, als dass die Masse der Nicht-Brandgeschädigten (durch ihre Beiträge) den Brandgeschädigten unterstützt.
Bei Sportgemeinschaften wird das füreinander Eintreten im Mannschaftssport besonders wahrnehmbar. Bei Extremsportarten wie Bergsteigen wird die Verlässlichkeit der Gemeinschaftsmitglieder zu einem wesentlichen Element.
Wissensgemeinschaften oder Communitys sind soziale Gruppen von Erfahrungsträgern und Interessierten an einem Wissensgebiet.
Gefahrengemeinschaften bilden sich spontan, wenn ihre Mitglieder gemeinsam einer Gefahr ausgesetzt sind (vgl. auch Emergentes Organisations-Netzwerk.)
Bearbeiten Emanzipatorische Gemeinschaften
Im Zusammenhang mit der Kritik der Entfremdung entstanden und entstehen immer wieder emanzipatorische Gemeinschaften. Diese Bemühungen zeigten sich bereits im 19. Jahrhundert (so in der Genossenschaftsbewegung) und gegenwärtig in Konzepten von Ökosiedlung, Community, Global Ecovillage Network (GEN) u. a. m. Solche Gemeinschaftskonzepte zielen – gelegentlich sich auf die „organische Solidarität“ Durkheims berufend – auf eine bewusste Integration der sozialen Bindung und der Individualität eines autarken Subjektes zu einem bewussten sozialen Individuum (s. u.: Soziologische Theorie). Derart soll ein Spannungsverhältnis emanzipatorisch, auf der Basis der Unterschiedlichkeit der Individuen für individuelle und gesellschaftliche Bewusstseinsevolution produktiv gemacht werden. Dabei spiegelt das Subjekt sich erkennend in der Gemeinschaft (Selbsterkenntnis, Selbstfindung) und die Gemeinschaft sich im Subjekt (Jacques Lacan, Spiegeltheorem). Ziele solcher „emanzipatorischen Gemeinschaften“ sind neben der Überwindung individueller und gesellschaftlicher Entfremdung heute meist Frieden (nach Innen und Außen), Beheimatung oder Glück, zusammen mit einer nachhaltig unzerstörten Umwelt.
Die europäischen emanzipatorischen Gemeinschaften, die im eurotopia-Verzeichnis aufgeführt sind, haben sich seit seiner Erstausgabe 1997 (143 Projekte, ca.5.000 Menschen) bis zur Drittausgabe 2005 (416 Projekte, ca. 60.000 Menschen) in ihrer Mitgliederzahl mehr als verzehnfacht. Sie sind weltweit im GEN organisiert und in der europäischen Sektion über die älteste europäische Gemeinschaft Findhorn (Schottland) bei den UN als Nichtregierungsorganisation (NGO) akkreditiert. Am bekanntesten in Deutschland ist wohl die Kommune Niederkaufungen. Weitere größere Gemeinschaften sind das ZEGG, das Ökodorf Sieben Linden und der Stamm der Likatier. Die größte europäische Gemeinschaft ist Damanhur in Norditalien (über 1000 Bewohner, eigene Verfassung und alternative Währung), die möglicherweise ganzheitlichste und innovativste mag Tamera (Alentejo, Portugal) sein, die auf hoher Ebene (Kontakte und Kooperationen: UN, EU, Eurosolar u. a.) an Solarenergie, Feldtheorie, globaler Friedensarbeit und alternativen Sozialisierungsformen forschen. Ein Biotop ist innen desto stabiler, je vielfältiger (diverser) seine Lebensformen sind. In diesem Sinne sind die GEN-Projekte atheistisch/weltlich/wissenschaftlich, spirituell/New Age/schamanisch oder religiös. Sie sind integrativ und ganzheitlich, missionarisch und ökumenisch, nicht selten spezialisiert (z. B. auf nachhaltige Landwirtschaft, Menschenrechte, Tierschutz, oder Selbstbestimmtheit und Subkultur linker Stadtkommunen). Kommunikationstechniken wie Forum, Supervision oder Gewaltfreie Kommunikation (GfK) spielen eine bewusstseinsbildende Rolle.
Sie sehen sich gemeinsam mit den Nichtregierungsorganisationen (weltweit 35 Mio. Mitglieder) als Puzzlesteine einer sich herausbildenden neuen globalen Kultur, die das Überleben unserer Spezies nachhaltig ermöglichen soll.
Bearbeiten Literatur
Ferdinand Tönnies: Gemeinschaft und Gesellschaft, (Erstauflage 1887), Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005
Lars Clausen, Der Januskopf der Gemeinschaft, in: Ders. / Carsten Schlüter (Hgg.), Hundert Jahre „Gemeinschaft und Gesellschaft“, Opladen 1991, S. 67–82, ISBN 3-8100-0750-1
Lars Clausen, Gemeinschaft, in: Günter Endruweit/Gisela Trommsdorf, Wörterbuch der Soziologie, Lucius & Lucius, Stuttgart ²2002, S. 183–185, ISBN 3-8282-0172-5
Lars Gertenbach, Henning Laux, David Strecker, Hartmut Rosa: Theorien der Gemeinschaft zur Einführung, Junius-Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-88506-667-5
Alexander Grimme, Vom Reichtum sozialer Beziehungen. Zum Verhältnis von Gemeinschaft und Sozialkapital, Tectum Verlag, Marburg 2009
Michael Opielka, Gemeinschaft in Gesellschaft. Soziologie nach Hegel und Parsons, VS Verlag für Sozialwissenschaften , Wiesbaden 2004
Bearbeiten Anmerkungen
↑ Gemeinschaft und Gesellschaft, Buch I, § 6
↑ BGB, §§ 741 ff.
Bearbeiten Siehe auch
Gemeinwesen, Gemeinde, Ökosiedlung
Neue Gemeinschaft, Korpsgeist, Gemeinschaftsgefühl
Zwischenmenschliche Beziehung, Partnerschaft (Beziehung), Asymmetrische Beziehung, Fernbeziehung
Lebensgemeinschaft, Wohngemeinschaft, Hausgemeinschaft, Wohnprojekt, Cohousing, Kommune, Ökodorf
Sprachgemeinschaft
Bearbeiten Weblinks
Global Ecovillage Network (Engl.)
Wiktionary: Gemeinschaft – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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Gemeinschaft | Define Gemeinschaft at Dictionary.com
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Gemeinschaft/Gesellschaft: Definition from Answers.com
Gemeinschaft/Gesellschaft Terms introduced into social science by the German sociologist Ferdinand Tönnies in 1887
Toennies, Ferdinand
Gemeinschaft and Gesellschaft, for Toennies, represented more than differences ... Gemeinschaft is maintained through two kinds of will: authority and common will. ...
gemeinschaft: Information from Answers.com
gemeinschaft a spontaneous social relationship characterized by strong reciprocal bonds of sentiment and kinship within a common














