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Astronom
Bildende Kunst
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Erinnerungskultur
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Friedrich von Schiller
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Geisteswissenschaft
Gelebte Geschichte
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Geschichte (Begriffsklärung)
Geschichte der Geschichtsschreibung
Geschichtliche Grundbegriffe
Geschichtlichkeit
Geschichtsbewusstsein
Geschichtsbewusstsein#Dimensionen des Geschichtsbewustseins
Geschichtsbild
Geschichtsdidaktik
Geschichtsfälschung
Geschichtsperspektive
Geschichtsphilosophie
Geschichtspolitik
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Geschichtsschreibung
Geschichtsunterricht
Geschichtswissenschaft
Geschichtswissenschaft#Teilgebiete der Geschichtswissenschaft
Glorifizierung
Golo Mann
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Haus der Geschichte
Historik
Historiker
Historio-Metrie
Historisierung
Histotainment
Individualität
Jacob Burckhardt
Johann Gustav Droysen
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Konstantinische Wende
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Kultur
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Malerei
Menschheit
Menschheitsgeschichte
Multiperspektivität (Geschichtswissenschaft)
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Naturwissenschaft
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Synonym
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Tradition (Geschichtswissenschaft)
Transnationale Geschichte
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Urgeschichte
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Wallenstein (Schiller)
Weltgeschichte
Werner Tübke
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Zeit
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Astronom
Bildende Kunst
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Erdgeschichte
Erinnerungskultur
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Geschichtsbewusstsein#Dimensionen des Geschichtsbewustseins
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Geschichtswissenschaft#Teilgebiete der Geschichtswissenschaft
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Sozialgeografie
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Synonym
Torquato Tasso
Tradition (Geschichtswissenschaft)
Transnationale Geschichte
Umwelt
Universum
Urgeschichte
Urknall
Vergangenheit
Wahrheit
Wallenstein (Schiller)
Weltgeschichte
Werner Tübke
Wilhelm von Humboldt
Zeit
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Geschichte (Begriffsklärung) aufgeführt.
Geschichte im allgemeinen Sinn bezeichnet alles, was geschehen ist. Im engeren Sinne ist Geschichte die Entwicklung der Menschheit, weshalb auch von Menschheitsgeschichte gesprochen wird (im Unterschied etwa zur Naturgeschichte). In diesem Zusammenhang wird Geschichte immer synonym mit Vergangenheit gebraucht. Daneben bedeutet Geschichte aber auch die Betrachtung der Vergangenheit im Gedenken, im Erzählen und in der Geschichtsschreibung. Forscher, die sich der Geschichtswissenschaft widmen, nennt man Historiker.
Schließlich bezeichnet man mit Geschichte auch das Schulfach Geschichte, das über den Ablauf der Vergangenheit informiert und einen Überblick über Ereignisse der Welt-, Landes-, Regional-, Personen-, Politik-, Religions- und Kulturgeschichte gibt.
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung
2 Definitionsversuch
3 Betrachtungsweisen und Funktionen der Geschichte
3.1 Wissenschaftliche Betrachtungsweisen
3.1.1 Geschichte als Konstruktion
3.2 Künstlerische Betrachtungsweisen
3.3 Geschichtspolitik
4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks
Bearbeiten Einführung
Wenn man Geschichte als Vergangenheit betrachtet, lassen sich folgende Bereiche unterscheiden:
Die Geschichte des Universums: Sie wird von Astronomen, Astrophysikern, Geologen, Biologen und anderen Naturwissenschaftlern betrachtet (Urknall, Kosmologie, Erdgeschichte, Naturgeschichte), nicht von Historikern. Dies betrifft auch die Entstehung des Homo sapiens.
Die Geschichte des Menschen: Damit setzt eine Entwicklung ein, die kulturelle Faktoren beinhaltet. Der Mensch veränderte von jeher seine Umwelt, um sie seinen Bedürfnissen anzupassen. Diese Art Geschichte ist Gegenstand von Archäologie, Ethnologie und Sozialgeografie. Zeiträume, aus denen keine Schriftquellen vorliegen, werden als Urgeschichte, Perioden mit nur sehr wenigen (meist nicht einheimischen) Schriftquellen als Frühgeschichte bezeichnet.
Die Geschichte des Menschen seit der Erfindung der Schrift (im 4. Jahrtausend v. Chr.).
Nur die Geschichte in diesem dritten, engsten Bereich ist Gegenstand der Geschichtswissenschaft mit ihrer spezifischen Methode, denn erst über Schriftzeugnisse wird das fassbar, was der Mensch aus dem Erfahrenen als seine Geschichte versteht und wie er sich diese angeeignet hat. Im Mittelpunkt der Beschäftigung mit Geschichte, der Erkundung (griechisch: Historie) der Vergangenheit, stehen dabei die Quellen.
Dabei ist zu unterscheiden zwischen Geschichte als Geschehen und dem Bewusstsein von Geschichte, dem Bild des Gewesenen, das sich einerseits im Selbstverständnis der historischen Personen widerspiegelt, andererseits sich bei der Erforschung und Darstellung aufgrund der vorhandenen Überlieferungen für den Betrachter ergibt, der das Geschehen zu erfassen versucht (vgl. Geschichtsschreibung und Geschichte der Geschichtsschreibung). Diese nachträgliche Geschichtserkenntnis gründet sich auf Überreste und Tradition.
Solche Erkenntnis ist allerdings nie völlig objektiv, sondern abhängig von der historischen Situation, der Perspektive des Betrachters und den verfügbaren Quellen. Eine bestimmte Perspektive gegen andere Perspektiven durchzusetzen (aber auch der Versuch, Multiperspektivität zu ermöglichen) ist Sache der Geschichtspolitik.
Dagegen hat sich Geschichtsdidaktik die Aufgabe gestellt, den Zugang zu den wichtigsten Bereichen von Geschichte zu erleichtern und ein mehrdimensionales Geschichtsbewusstsein zu ermöglichen.
Der Geschichtsunterricht ist der Versuch der praktischen Umsetzung von Geschichtsdidaktik. Im Idealfall sollen inhaltlich nicht nur die bisherigen Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft, sondern zumindest in Ansätzen auch historisch-kritische Methodenkenntnisse vermittelt werden - dies umso mehr, als das in der Schule vermittelte Geschichtswissen an sich stets nur eine Rekonstruktion ist, die keinen Wahrheitsanspruch erheben kann.
Einen Zugriff auf Geschichte von den verschiedenen Geschichtsräumen und Nationalgeschichten aus verschafft das Portal:Geschichte. Den Zugriff auf spezifische Sachbereiche der Geschichte ermöglichen die verschiedenen Disziplinen der Geschichtswissenschaft.
Bearbeiten Definitionsversuch
Über Geschichte gibt es sowohl aus der Philosophie als auch der Geschichtswissenschaft eine Reihe von allgemeinen Definitionsversuchen. Beispielhaft nur diese:
Wilhelm von Humboldt: „Das Ziel der Geschichte kann nur die Verwirklichung der durch die Menschheit darzustellenden Idee sein.“
Johann Gustav Droysen: „Was in ihr täglich geschieht, wird von keinem Verständigen als Geschichte getan oder gewollt. Erst eine gewisse Art, das Geschehene nochmals zu betrachten, macht aus Geschäften Geschichte".
Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Geschichte ist „Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit“ – „die Entfaltung der Natur Gottes in einem besonderen, bestimmten Element“
Karl Jaspers: „Wir sprechen zwar von Geschichte der Natur und von Geschichte der Menschen. Beiden gemeinsam ist ein unumkehrbarer Prozess der Zeit. Aber beide sind in Sinn und Wesen verschieden. Die Geschichte der Natur ist ihrer selbst nicht bewusst. Sie ist ein bloßes Geschehen, das sich nicht weiß, sondern von dem erst der Mensch weiß. Bewusstsein und Absicht ist nicht ein Faktor dieses Geschehens. Es ist daher eine Verführung unseres in Kategorien der Natur gewohnten Denkens, die Geschichte selber noch nach Analogie von Naturgeschehen zu betrachten.“
Golo Mann: „Immer hat Geschichte zwei Komponenten: das, was geschehen ist, und den, der das Geschehene von seinem Orte in der Zeit sieht und zu verstehen sucht. Nicht nur korrigieren neue sachliche Erkenntnisse die alten; der Erkennende selber wandelt sich. Die Vergangenheit lebt; sie schwankt im Lichte neuer Erfahrungen und Fragestellungen.“
Zur Aufgabe der Geschichtsschreibung: Leopold von Ranke: „Man hat der Historie das Amt, die Vergangenheit zu richten, die Mitwelt zum Nutzen zukünftiger Jahre zu belehren, beigemessen; so hoher Ämter unterwindet sich gegenwärtiger Versuch nicht: er will bloß sagen, wie es eigentlich gewesen.“
An Definitionen ließen sich ungezählte weitere anführen. Hier offenbart sich das Problem einer allgemein verbindlichen Definition von Geschichte. Sämtliche hier aufgeführten Definitionen deuten auf etwas Wesentliches hin. Sie sind jedoch alle von einer gewissen subjektiven Sicht derer durchdrungen, die sie aufstellen. Das ist auch kaum anders denkbar, da diese Gelehrten jeweils von einer anderen Geschichtsperspektive aus urteilen. Außerdem schließt sich bei der Frage nach der Definition der Geschichte unweigerlich die Frage nach den Aufgaben der Geschichtsschreibung an. Sehr schnell offenbart sich dabei, dass die Geschichtsschreibung auch von der Politik und damit von politischen Interessen abhängt. Sehr deutlich tritt das an der Nationalgeschichte zutage. Da diese wiederum immer einem Wandel unterworfen war, ist und bleiben wird, ändern sich entsprechend die politischen Rahmenbedingungen hinsichtlich der Geschichtsschreibung. So stellt sich das Problem der historischen Wahrheit. Es gibt nicht die historische Wahrheit an sich, sondern nur eine Interpretation der Quellen aus der jeweiligen Perspektive (Ort, Zeit, Interesse, Freund/Feind …). Im Jahr 5000 wird man - gleichen Quellenstand vorausgesetzt - ein anderes Bild von Geschichte haben als heute.
Bearbeiten Betrachtungsweisen und Funktionen der Geschichte
Bearbeiten Wissenschaftliche Betrachtungsweisen
Leopold von Ranke gilt als einer der Gründerväter der modernen Geschichtswissenschaft, der sich um eine möglichst große Objektivität bei der Wiedergabe der Geschichte bemühte.
Geschichte kann einerseits wissenschaftlich erforscht werden, andererseits ist die Darstellung der Ergebnisse und Zusammenhänge als eine künstlerische Tätigkeit zu betrachten: Der Historiker soll dem Leser auf eine nachvollziehbare, objektive und überzeugende Weise den Gang der Ereignisse sowie deren Ursachen und Wirkungen darlegen. Die Geschichtsphilosophie versucht, den Gang der Handlungen in einen übergeordneten Zusammenhang, ein Geschichtsbild, zu bringen. Dies ist vorwiegend der Ansatz der Geisteswissenschaften. Wesentliche Ordnungskriterien- und Hilfsmittel sind hierbei die Chronologie und Periodisierung.
Die Erforschung der Geschichte der Natur oder die Erdgeschichte wird selbstverständlich auch von der Naturwissenschaft betrieben. Hierbei geht es hauptsächlich darum, die Naturgeschichte beziehungsweise die Geschichte der Erde nachvollziehbar zu machen auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnismethoden.
Einen weiteren Ansatz verfolgt die Historio-Metrie, welche zeitliche Geschehnisse in einer metrischen Übersicht darzustellen versucht.
Bearbeiten Geschichte als Konstruktion
Die Geschichtswissenschaft diskutiert auch die Frage, wie weit das von ihr entworfene Bild von der Vergangenheit überhaupt in der Lage ist, die tatsächliche Vergangenheit abzubilden. Das hängt nicht nur von der Dichte, sondern auch vom Vertrauen in ihre Quellen (ganz abgesehen von den Fälschungen) zusammen. Während man im 19. Jahrhundert bemüht war, gegensätzliche Aussagen in verschiedenen Quellen weitestgehend zu harmonisieren, findet man sich heute eher damit ab, dass in der Regel der vergangene Sachverhalt endgültig und unrekonstruierbar verschwunden ist. Bekanntes Beispiel für diesen Wandel ist die Darstellung der Krönung Karls des Großen in Rom zum Kaiser, die in den päpstlichen Quellen anders geschildert wird als in den Quellen, die nördlich der Alpen entstanden sind. Während in diesem Falle die Nichtrekonstruierbarkeit angesichts sich widersprechender Quellen heute allgemein akzeptiert wird, ist es bei Quellen, denen keine abweichende oder von ihr unabhängige Darstellung gegenübersteht, eine viel diskutierte Frage, ob das Bild, das auf Grund dieser Quellen von der Vergangenheit gezeichnet wird, nicht eine Konstruktion ist, die mit den wirklichen Geschehnissen wenig oder möglicherweise nichts zu tun hat. Hier können der Prozess Jesu oder die Hintergründe der Konstantinischen Wende als Beispiel dienen. Dabei wird zum einen die Frage diskutiert, ob der Versuch einer Rekonstruktion in diesen Extremfällen nicht ebenfalls unterbleiben sollte, zum anderen, ob eine solche Unterscheidung zwischen „wirklicher“ und „rekonstruierter“ Wirklichkeit überhaupt einen Sinn hat und ob nicht die Maxime genügt, dass die rekonstruierte Geschichte so lange der Wirklichkeit entspricht, bis neue Erkenntnisse eine Korrektur erfordern.
Bearbeiten Künstlerische Betrachtungsweisen
Indem die Darstellung der Geschichte auch als eine künstlerische Aufgabe betrachtet werden kann, kommt es umgekehrt zur künstlerischen bzw. literarischen Verarbeitung von geschichtlichen Themen, ohne dass vordergründig ein wissenschaftliches Erkenntnisinteresse besteht. Zum Beispiel das Drama Wallenstein von Friedrich von Schiller oder der Torquato Tasso von Johann Wolfgang von Goethe sind literarische Werke auf der Grundlage des historischen Stoffes, ohne zugleich als Geschichtswerke verstanden werden zu können.
Neben den literarischen Betrachtungsweisen von Geschichte manifestieren diese sich auch in der bildenden Kunst wie z. B. in der Malerei und Grafik. Als Beispiel dafür betrifft es das künstlerische Werk von Werner Tübke. Diese Betrachtungsweisen setzen ein hohes Maß von individuellem Geschichtsbewusstsein des Künstlers voraus und eine ausgeprägte Fähigkeit, sich kritisch mit Geschichte auseinanderzusetzen.
Bearbeiten Geschichtspolitik
Haus der Geschichte in Bonn
Die Darstellung von Geschichte ist Gegenstand der Geschichtspolitik, die auch von Historikern aktiv mit betrieben wird. Geschichtsschreibung steht deshalb stets auch unter dem Verdacht der interessengeleiteten Darstellung. Das gilt insbesondere dann, wenn ihr eine Geschichtsphilosophie zu Grunde liegt. Geschichtspolitik dient also der Einflussnahme auf die allgemeine Meinungsbildung der Gesellschaft. Diese greift folglich auch in den Bereich der Geschichtsdidaktik und der Geschichtspädagogik ein. Die Formen der Geschichtspolitik können sehr unterschiedlich sein. Verwandte Begriffe sind etwa: Geschichtlichkeit, Geschichtsbewusstsein, Geschichtsraum, Geschichtsperspektive, Historisierung, Erinnerungskultur, Glorifizierung beziehungsweise Geschichtsfälschung.
Weiterhin gibt es Formen der Wissensvermittlung, die besonders in Verbindung mit Unterhaltungsmedien, von Museumspädagogik bis zu Histotainment (wie zum Beispiel Mittelaltermärkte) reichen und damit ein Spektrum abdecken, von didaktischer Wissensvermittlung bis zur bloßen Unterhaltung. Wobei diese Abstufung auch innerhalb der hier gewählten Eckbeispiele auftreten kann.
Bearbeiten Siehe auch
Portal:Geschichte – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Geschichte
Weltgeschichte, transnationale Geschichte
Gelebte Geschichte
Bearbeiten Literatur
John H. Arnold: Geschichte. Eine kurze Einführung. Reclam, Ditzingen 2001, ISBN 978-3-15-017026-7
Jörg Baberowski: Der Sinn der Geschichte: Geschichtstheorien von Hegel bis Foucault. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52793-0
Erich Bayer und Frank Wende (Hrsg.): Wörterbuch der Geschichte. 5. Auflage, Kroener Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-520-28905-9
Marc Bloch; Peter Schöttler; Jacques Le Goff; Wolfram Bayer: Apologie der Geschichtswissenschaft oder der Beruf des Historikers. (Neudruck) Klett-Cotta, Stuttgart 2002, ISBN 3-608-94170-3
Otto Brunner u.a. (Hrsg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. 8 Bde., Stuttgart 1972–1992.
Jacob Burckhardt: Weltgeschichtliche Betrachtungen. Hrsg. v. Jacob Oeri, Berlin/Stuttgart 1905.
Manfred Mai: Weltgeschichte. Hanser, München/Wien 2002, ISBN 3-446-20191-2
Carl Ploetz (hrsg. v.): Der große Ploetz: Die Daten-Enzyklopädie der Weltgeschichte; Daten, Fakten, Zusammenhänge. 34. Aufl., Köln: Komet 2005, ISBN 3-89836-460-7.
Lutz Raphael: Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Extreme. Theorien, Methoden, Tendenzen von 1900 bis zur Gegenwart. München 2003, ISBN 3-406-49472-2
Pietro Rossi (Hrsg.): Theorie der modernen Geschichtsschreibung. Frankfurt/M. 1987, ISBN 3-518-11390-9
Jörn Rüsen: Grundzüge einer Historik. Drei Bände, Vandenhoeck und Rupprecht, Göttingen 1983 - 1989 (Bd. 1: Historische Vernunft. Die Grundlagen der Geschichtswissenschaft - ISBN 3-525-33482-6; Bd. 2: Rekonstruktion der Vergangenheit: Die Prinzipien der historischen Forschung - ISBN 3-525-33517-2; Bd. 3: Lebendige Geschichte: Formen und Funktionen des historischen Wissens ISBN 3-525-33554-7)
Bearbeiten Weblinks
Commons: Geschichte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Geschichte – Zitate
Wiktionary: Geschichte – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikibooks: Regal:Geschichte – Lern- und Lehrmaterialien
Wikiversity: Fachbereich Geschichte – Kursmaterialien, Forschungsprojekte und wissenschaftlicher Austausch
Fachkatalog zur Geschichtswissenschaft TU Dortmund, Fachbereich Geschichte
Lotse zum Fachbereich Geschichte Unibibliothek Münster
Virtual Library Geschichte Bündelung der deutschsprachigen Internet-Angebote zu Geschichtswissenschaften
Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften Humboldt-Universität Berlin
http://www.historicum.net Geschichtswissenschaft im Internet e.V.
http://www.nfhdata.de/premium/index.shtml/ Nachrichtendienst für Historiker
Geschichte Online E-Learning-Plattform der Universität Wien
Wege zu Geschichtsdarstellungen für Laien und für schulische Zwecke
SUSAS Netzwerk für Wissensweitergabe: Geschichte
didaktisch aufbereitete Geschichtsdarstellung mit Links
Epochenüberblicke mit Links
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