Äolisches Griechisch
12. Jahrhundert v. Chr.
14. Jahrhundert v. Chr.
1453
1976
1982
2. Jahrhundert
2000 v. Chr.
29. April
3. Jahrhundert v. Chr.
3. Jahrtausend v. Chr.
395
4. Jahrhundert v. Chr.
5. Jahrhundert v. Chr.
630
Adamantios Korais
Aiolisches Griechisch
Aischylos
Akut
Akzent (Schrift)
Albanische Sprache
Alexander der Große
Altgriechische Sprache
Amtssprache
Antikes Griechenland
Aristoteles
Arkadisch-Kyprisches Griechisch
Arkadisch-kyprisches Griechisch
Armenische Sprache
Athen
Attisches Griechisch
Attizismus
Balkanhalbinsel
Bibelgriechisch
Byzantinisches Reich
Chinesische Sprache
Dialekt
Diglossie
Dimotiki
Diphthong
Dorisches Griechisch
Dunkle Jahrhunderte
Epos
Erasmus von Rotterdam
Euripides
Europa
Francisco Rodríguez Adrados
Gravis (Typografie)
Griechenland
Griechische Sprache
Griechische Sprachfrage
Griechisches Alphabet
Griko
Handbuch der Altertumswissenschaft#2. Griechische und lateinische Sprachwissenschaft
Hans Eideneier
Hauchlaut
Hellenismus
Homer
Humanismus
Ilias
Illyrische Sprache
Indogermanische Sprachfamilie
Indogermanische Ursprache
Ionisches Griechisch
Itazismus
Jevanische Sprache
Kappadokische Sprache
Katharevousa
Klassische Altertumswissenschaft
Koine
Konstantinopel
Korinth
Kreta
Kyprische Schrift
Kyrillisches Alphabet
Latein
Lateinisches Alphabet
Lebende Sprache
Linear A
Linear B
Linearschrift B
Lingua franca
Literatursprache
Makedonische Sprache
Metrum (Antike)
Minoische Sprache
Mittelgriechische Sprache
Mykenische Kultur
Mykenisches Griechisch
Nestor-Becher
Neues Testament
Neugriechische Sprache
Odyssee
Orthographie
Osmanisches Reich
Parnass
Pelasger
Phönizische Schrift
Philhellenismus
Platon
12. Jahrhundert v. Chr.
14. Jahrhundert v. Chr.
1453
1976
1982
2. Jahrhundert
2000 v. Chr.
29. April
3. Jahrhundert v. Chr.
3. Jahrtausend v. Chr.
395
4. Jahrhundert v. Chr.
5. Jahrhundert v. Chr.
630
Adamantios Korais
Aiolisches Griechisch
Aischylos
Akut
Akzent (Schrift)
Albanische Sprache
Alexander der Große
Altgriechische Sprache
Amtssprache
Antikes Griechenland
Aristoteles
Arkadisch-Kyprisches Griechisch
Arkadisch-kyprisches Griechisch
Armenische Sprache
Athen
Attisches Griechisch
Attizismus
Balkanhalbinsel
Bibelgriechisch
Byzantinisches Reich
Chinesische Sprache
Dialekt
Diglossie
Dimotiki
Diphthong
Dorisches Griechisch
Dunkle Jahrhunderte
Epos
Erasmus von Rotterdam
Euripides
Europa
Francisco Rodríguez Adrados
Gravis (Typografie)
Griechenland
Griechische Sprache
Griechische Sprachfrage
Griechisches Alphabet
Griko
Handbuch der Altertumswissenschaft#2. Griechische und lateinische Sprachwissenschaft
Hans Eideneier
Hauchlaut
Hellenismus
Homer
Humanismus
Ilias
Illyrische Sprache
Indogermanische Sprachfamilie
Indogermanische Ursprache
Ionisches Griechisch
Itazismus
Jevanische Sprache
Kappadokische Sprache
Katharevousa
Klassische Altertumswissenschaft
Koine
Konstantinopel
Korinth
Kreta
Kyprische Schrift
Kyrillisches Alphabet
Latein
Lateinisches Alphabet
Lebende Sprache
Linear A
Linear B
Linearschrift B
Lingua franca
Literatursprache
Makedonische Sprache
Metrum (Antike)
Minoische Sprache
Mittelgriechische Sprache
Mykenische Kultur
Mykenisches Griechisch
Nestor-Becher
Neues Testament
Neugriechische Sprache
Odyssee
Orthographie
Osmanisches Reich
Parnass
Pelasger
Phönizische Schrift
Philhellenismus
Platon
Übersicht: Griechische Sprache
(siehe auch: Griechisches Alphabet)
Protogriechisch (ca. 2000 v. Chr.)
Mykenisch (ca. 1600–1100 v. Chr.)
Altgriechisch (ca. 800–300 v. Chr.)
Dialekte:
Äolisch, Arkadisch-Kyprisch,
Attisch, Dorisch, Ionisch
Koine (ca. 300 v. Chr.–300 n. Chr.)
Spätantikes Griechisch (ca. 300–600)
Mittelgriechisch (ca. 600–1500)
Neugriechisch (seit ca. 1500)
Heutige Amtssprache
Volkssprache: Dimotiki
Bildungssprache: Katharevousa
Dialekte:
Griko, Jevanisch, Kappadokisch,
Pontisch, Tsakonisch, Zypriotisch
Die griechische Sprache (neugr. ελληνική γλώσσα ellinikí glóssa anhören?/i, altgr. ἑλληνικὴ γλῶσσα hellēnikē glõssa) ist eine indogermanische Sprache, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt. Das in der Antike verwendete und heute an den Schulen gelehrte Altgriechische und das heute in Griechenland gesprochene Neugriechische sind verschiedene Stufen der griechischen Sprache. Griechisch hat eine Schrifttradition von über 3400 Jahren. Mit Ausnahme der chinesischen Sprache ist keine andere lebende Sprache über eine so lange Zeit schriftlich überliefert. Die abendländische Kultur ist maßgeblich durch die Sprache und Kultur des antiken Griechenlands geprägt. In griechischer Sprache beginnt die europäische Literatur, Philosophie und Wissenschaft. Bedeutende Werke der Weltliteratur wie die homerischen Epen, die großen Dramen von Aischylos, Sophokles und Euripides, die philosophischen Schriften von Platon und Aristoteles oder das Neue Testament sind auf Griechisch verfasst. In zahlreichen Lehn- und Fremdwörtern ist Griechisch in vielen modernen Sprachen lebendig.
Inhaltsverzeichnis
1 Sprachverwandtschaft
2 Geschichte
2.1 Ursprünge
2.2 Mykenische Zeit
2.3 Klassische Zeit
2.4 Hellenistische Zeit
2.5 Byzanz
2.6 Neuzeit
3 Schrift
4 Bedeutung
5 Einzelnachweise
6 Literatur
7 Weblinks
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Bearbeiten Sprachverwandtschaft
Die griechische Sprache gehört zur Familie der indogermanischen Sprachen. Zur antiken makedonischen Sprache könnte eine nähere Verwandtschaft bestanden haben. Die Einordnung des Makedonischen ist aber aufgrund der spärlichen Überlieferung höchst unsicher, eventuell handelte es sich dabei um einen griechischen Dialekt.
Als nächste Verwandte kommen die Armenische Sprache und die Albanische Sprache in Frage. Beide Hypothesen werden durch quantitative Methoden gestützt[1].
Bearbeiten Geschichte
Bearbeiten Ursprünge
Als Mitglied der indogermanischen Sprachfamilie stammt das Griechische von der indogermanischen Ursprache ab. Man geht davon aus, dass sich die Ursprache im 3. Jahrtausend v. Chr. in die Einzelsprachen aufteilte. Die griechischen Stämme drangen wohl in mehreren Wellen um 2000 v. Chr. nach Griechenland ein. Dort trafen sie auf eine kulturell höherstehende Urbevölkerung, die man als Pelasger bezeichnet. Die Sprache der Pelasger ist unbekannt, aber sie kann als Substrat im Griechischen nachgewiesen werden. Dazu gehören Lehnwörter wie θάλασσα, thálassa („Meer“) und νῆσος, nēsos („Insel“) sowie zahlreiche Ortsnamen wie Κόρινθος (Korinth) und Παρνασσός (Parnass). Die pelasgische Sprache (oder Sprachen) war wohl nicht indogermanisch, über einen Zusammenhang mit der minoischen Sprache Kretas wird spekuliert. Das Griechische wurde aber auch von einer unbekannten indogermanischen Sprache, die eventuell dem ausgestorbenen Illyrischen nahestand, beeinflusst.
Bearbeiten Mykenische Zeit
→ Hauptartikel: Mykenisches Griechisch
Die ältesten schriftlichen Zeugnisse der Sprache sind in Linearschrift B geschrieben. Sie erscheinen ab dem 14. Jahrhundert v. Chr. – also in mykenischer Zeit – als sehr kurze Texte auf Transportamphoren, wo sie den Inhalt bezeichnen. Längere Texte auf zahlreichen Tontäfelchen, ebenfalls rein praktischer Natur, wurden in den Archiven einiger mykenischer Paläste gefunden. Sie stammen aus dem Beginn des 12. Jahrhundert v. Chr. Nach Zerstörung der meisten bisher bekannten mykenischen Paläste im 12. Jh. ging die Linearschrift B verloren. Die Kyprische Silbenschrift auf Zypern blieb jedoch bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. in Gebrauch.
Bearbeiten Klassische Zeit
→ Hauptartikel: Altgriechische Sprache
Anfang der Ilias
Gegen Ende der „dunklen Jahrhunderte“, vermutlich um 800 v. Chr., übernahmen die Griechen das phönizische Schriftsystem und wandelten es durch die Einführung von Vokalzeichen ab. Eines der bekanntesten frühen Beispiele der neuen alphabetischen Schrift zeigt der sog. Nestor-Becher. In klassischer Zeit ist eine Vielzahl von Dialekten feststellbar, zu den wichtigsten zählen das (noch heute in den Schulen als Altgriechisch gelehrte) Attische, das Ionische, das Dorisch-Nordwestgriechische, das Äolische und das Arkadisch-Kyprische.
Die am Anfang der schriftlichen Überlieferung stehenden homerischen Epen, die Ilias und die Odyssee, sind zum Beispiel in einer künstlerischen Sprachform verfasst, die Worte aus verschiedenen Dialekten benutzte, oft nach den Anforderungen des Metrums, im ganzen jedoch Ionisch mit äolischer Prägung ist.
Bearbeiten Hellenistische Zeit
→ Hauptartikel: Koine
Die politische, wirtschaftliche und kulturelle Vormachtstellung Athens im 5. Jahrhundert v. Chr. machte den dort gesprochenen attischen Dialekt zur Grundlage einer überregionalen Gemeinsprache (Koinē, griechisch κοινή, die Gemeinsame oder Allgemeine), die durch die Eroberungen Alexanders des Großen im 4. Jahrhundert v. Chr. zur Weltsprache und lingua franca aufstieg.
Auch im Römischen Reich blieb Griechisch neben Latein Amtssprache, dies auch aufgrund der kulturellen Abhängigkeit der Römer von den Griechen. In der Osthälfte des Reiches war Griechisch bereits seit dem Hellenismus die dominierende Sprache. Unter dem Einfluss fremder Sprachen und der fortbestehenden Dialekte erfolgten gegenüber dem Attischen einige Vereinfachungen in der Grammatik und dem Lautbestand. Dies führte immer wieder, insbesondere im 2. Jahrhundert, zu Bemühungen um eine „Reinigung“ der griechischen Sprache unter Rückgriff auf das klassische Attisch (Attizismus).
Bearbeiten Byzanz
→ Hauptartikel: Mittelgriechische Sprache
Eine solche bereinigte Form des Altgriechischen wurde nach der Teilung des Römischen Reiches (395) zur Literatursprache des oströmischen Reiches. Nach dem Verlust der lateinisch sprechenden Gebiete auf der Balkanhalbinsel wurde um 630 die lateinische Amtssprache schnell aufgegeben, und Ostrom wurde endgültig von einem römischen zum byzantinischen Reich. Die Aussprache des Griechischen hatte sich zu dieser Zeit bereits stark verändert, besonders was die Vokale und Diphthonge angeht (die Unterscheidung zwischen Lang- und Kurzvokalen verschwand, und mehrere Vokale wurden als [ i ] wie in „Miete“ ausgesprochen, eine Erscheinung, die als Itazismus bezeichnet wird). Spätestens um 700 ähnelte die Aussprache sehr stark der des heutigen Griechisch, seit dem 10. Jahrhundert ist sie mit ihr praktisch identisch. Die Veränderung der Aussprache führte in der alltäglichen Sprache zu starken Vereinfachungen bei Flexionsbildung und Grammatik. Doch sind die meisten literarischen Werke der byzantinischen Zeit in einer dem Altgriechischen angenäherten Sprachform verfasst, bei der der Grad der Abweichung von der „klassischen“ Sprachform sehr unterschiedlich ausfallen kann.
In Syrien und Ägypten blieb Griechisch nach der arabischen Eroberung zunächst noch für einige Jahrzehnte Amtssprache, bevor es diese Funktion ab etwa 700 an das Arabische verlor.
Bearbeiten Neuzeit
→ Hauptartikel: Neugriechische Sprache und Griechische Sprachfrage
Die Haltung des Osmanischen Reichs zur griechischen Sprache war im Allgemeinen tolerant: Schulunterricht in griechischer Sprache war nicht verboten, auch wenn das bis heute gerne behauptet wird, und viele Griechen kamen wegen ihrer Sprachkenntnisse in den Staatsdienst. Die erste Zeitung in Konstantinopel war auf Griechisch geschrieben. Außerdem war das Griechische (vor allem die Koine) Kirchensprache. Die Benutzung der Sprache war jedem freigestellt, eine offene Repression fand nicht statt. Der Verlust des Status als Staatssprache führte aber dazu, dass das Griechische in Folge erneut einem Wandel unterworfen wurde, vor allem geprägt von der Tendenz zur Vereinfachung der klassischen, komplexen grammatischen Struktur.
Nach der Gründung des modernen Staates 1829/30 wurde die sogenannte Katharévousa (griechisch καθαρεύουσα, „Reine [Sprache]“; die Grundlagen wurden von Korais geschaffen) offizielle Unterrichts- und Amtssprache, eine künstlich geschaffene Hochsprache, die zunächst als Mittelweg zwischen stark antikisierenden und vulgaristischen Modellen für die neue Staatssprache konzipiert war, sich jedoch ab den 1830er-Jahren hinsichtlich Wortschatz und Grammatik zunehmend am klassischen Attisch orientierte. Die jahrhundertelange Koexistenz (Diglossie) dieser Hochsprache und der Volkssprache (Dimotiki, griechisch δημοτική) zog große Probleme im Bildungsbereich nach sich, da Kinder in ihrer natürlichen Sprachentwicklung massiv beeinträchtigt und daran gehindert wurden, sich frei in ihrer Muttersprache auszudrücken. Nach zahlreichen legislativen Initiativen im Lauf des 20. Jahrhunderts zur Etablierung der Volkssprache und ebenso zahlreichen Rückschritten und Archaisierungstendenzen (analog zur je amtierenden Regierung) wurde erst 1976 die Volkssprache endgültig zur Sprache der staatlichen Verwaltung und der Wissenschaft – in der neugriechischen Literatur war die Entscheidung für die Volkssprache allerdings schon im 19. Jahrhundert (Lyrik) bzw. zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Prosa) gefallen. Viele Wörter und grammatikalische Strukturen sind aus der Katharevousa in die moderne Volkssprache übernommen worden, weswegen diese auch als Synthese aus Katharevousa und Dimotiki betrachtet wird und „Neugriechische Koine“ (νεοελληνική κοινή, Standard Modern Greek) heißt. Die orthodoxe Kirche und einige sprachpuristische Kreise halten für den schriftlichen Gebrauch weiterhin an der Katharévousa fest.
Bearbeiten Schrift
Hauptartikel: Griechisches Alphabet, Linear B, Linear A
Vor der Erfindung und Einführung der heute noch gebräuchlichen griechischen Schrift etwa ab dem 9. Jh. v. Chr. wurde das mykenische Griechisch in der sogenannten Linear-B-Schrift festgehalten, die jedoch mit dem Untergang der mykenischen Kultur außer Gebrauch kam. Deren Vorläuferin, die Linear-A-Schrift, wurde vermutlich nicht für die griechische Sprache verwendet.
Obwohl sich die Aussprache des Griechischen im Verlauf der Jahrtausende vielfach geändert hat, blieb die Orthographie dank vielerlei Bemühungen um eine Reinhaltung der Sprache weitgehend konstant. Die in hellenistischer Zeit in die griechische Schriftsprache eingeführten Akzente (Akut, Gravis und Zirkumflex) und Symbole für Hauchlaute (Spiritus asper und Spiritus lenis) wurden noch bis vor kurzem verwendet. Durch Erlass Nr. 297 des griechischen Präsidenten vom 29. April 1982 wurden die Hauchzeichen abgeschafft und die Akzente durch ein einziges Zeichen (Tonos) ersetzt, das die betonte Silbe anzeigt. Der Tonos sieht aus wie ein Akut, ist jedoch nicht mit ihm identisch (in Unicode werden Tonos und Akut durch verschiedene Codes dargestellt). Insbesondere literarische Texte werden jedoch bis heute oft noch mit Hauchzeichen und Akzenten gedruckt – egal, ob es sich um Dimotikí oder Katharévousa handelt.
Bearbeiten Bedeutung
Die griechische Sprache und Schrift hatte auf die Entwicklung Europas immensen Einfluss: Sowohl das lateinische als auch das kyrillische Alphabet wurden auf der Basis des griechischen Alphabets entwickelt. Die Rückbesinnung auf das im Westen fast vergessene Griechisch, ausgelöst unter anderem durch die Flucht vieler Byzantiner in den Westen nach dem Fall Konstantinopels 1453, war eine der Hauptquellen der Renaissance und des Humanismus (siehe auch: Philhellenismus).
Noch heute werden wissenschaftliche Fachbegriffe international gerne unter Rückgriff auf griechische (und lateinische) Wörter geprägt. In der griechischen Sprache selbst werden hierfür fast nur griechische Wörter verwendet, viele lateinischstämmige Fachbegriffe, die in fast allen anderen modernen Sprachen üblich sind, lauten daher im Neugriechischen anders.
Das Neue Testament wurde ursprünglich in hellenistischem Griechisch geschrieben (siehe Bibelgriechisch) und das erste Mal von Erasmus von Rotterdam gedruckt.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Hans J. Holm (2008): The Distribution of Data in Word Lists and its Impact on the Subgrouping of Languages. Proceedings of the 31st Annual Conference of the Gesellschaft für Klassifikation e.V. at Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, March 7-9, 2007. In: C. Preisach, H. Burkhardt, L. Schmidt-Thieme, R. Decker (Eds): Data Analysis, Machine Learning and Applications. Berlin: Springer, S. 629-636.
Bearbeiten Literatur
Geoffrey Horrocks: Greek: A History of the Language and Its Speakers. Addison Wesley Publishing Company, 1997, ISBN 0-582-30709-0.
Francisco R. Adrados: Geschichte der griechischen Sprache. Von den Anfängen bis heute (Übers. Hansbert Bertsch), A. Francke Verlag, Tübingen/Basel 2002, ISBN 3-8252-2317-5
Hans Eideneier: Von Rhapsodie zu Rap, Gunther Narr Verlag, Tübingen 1999, ISBN 3-8233-5202-4
Handbuch der Altertumswissenschaft 2
Bearbeiten Weblinks
Wikibooks: Wikijunior Sprachen/ Griechisch – Lern- und Lehrmaterialien
Eintrag zur (zu den) griechischen Sprache(n) in der Enzyklopädie des Europäischen Ostens (PDF-Datei; 977 kB)
klaphil.unibas.ch: Kurzbibliographie zur Geschichte der griechischen Sprache (PDF)
Schwesterprojekte in griechischer Sprache
Wikipedia
– die freie Enzyklopädie in griechischer Sprache
Wikiquote
– Zitate in griechischer Sprache
Wiktionary
– das freie Wörterbuch in griechischer Sprache
Wikibooks
– Lern- und Lehrmaterialien in griechischer Sprache
Wikisource
– Quellentexte in griechischer Sprache
Wikiversity
– Forschungsprojekte und wissenschaftlicher Austausch in griechischer Sprache
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Griechische Sprache - Τμήματα Ελληνικής Γλώσσας Mainz ...
Außerdem hat Griechenland eine riesige und faszinierende Geschichte und die Griechische Sprache kann behilflich sein, um diese Geschichte besser zu verstehen. ...
Griechische Sprache - Alemannische Wikipedia
Griecheland und die griechische Kolonie im Mittelmeerruum ... Dr Artikel "Griechische Sprache" isch einer vo de bsunders glungene Artikel. Des bedütet nüt dass dr Artikel ...
Qwika - Griechische Sprache
ellinikí glóssa) is a indogermanische language, which represents its ... A closer relationship seems to have existed only to the antique Macedonian language. ...
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Griechische Sprache - Zeno.org
Lexikoneintrag zu "Griechische Sprache". Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 8. Leipzig 1907, S. 331-333.
Griechische Sprache
Griechische Sprache, Sprache der Griechen, sowohl in der Frühzeit als auch in der attischen, hellenistischen, byzantinischen und modernen Periode. ...
Die griechische und lateinische Literatur und Sprache (Book ...
Get this from a library! Die griechische und lateinische Literatur und Sprache. [Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff;












