Ägypten
Österreich-Ungarn
16. Jahrhundert
Achämenidenreich
Alexanderreich
Assyrisches Reich
Atomstreitmacht
Atomwaffen
Ayyubiden
Azteken
Babylonien
Bipolare Welt
Brasilien
Bundesrepublik Deutschland
Bundeszentrale für Politische Bildung
Byzantinisches Reich
Deutsches Kaiserreich
Deutsches Reich
Deutsches Reich 1933 bis 1945
Deutschland
Dritte Französische Republik
Einfluss
Europäische Union
Frühmittelalter
Frankenreich
Geopolitik
Geschichte Österreichs#Der Aufstieg .C3.96sterreichs zur Gro.C3.9Fmacht
Geschichte Athens
Geschichte Frankreichs
Geschichte Karthagos
Geschichte Spartas
Geschichte der Hethiter
Geschichte des Alten Ägypten
Großer Nordischer Krieg
Großmacht
Hegemonie
Heiliges Römisches Reich
Hochmittelalter
Hubert Védrine
Hypermacht
Indien
Inka
Inkareich
Interessensphäre
Iran
Israel
Italien
Japan
Japanisches Kaiserreich
Königreich England
Königreich Großbritannien
Königreich Italien (1861–1946)
Königreich Preußen
Kaiserreich China
Kaisertum Österreich
Kalifat
Kalter Krieg
Kolonien
Kranker Mann am Bosporus
Kultur
Makedonien
Mamluken
Massenmedien
Militär
Mogulreich
Mongolisches Reich
Norddeutscher Bund
Osmanisches Reich
Pakistan
Parther
Pentarchie
Perserreich
Polen-Litauen
Politik
Politische Philosophie
Portugal
Preußen
Ptolemäer
Römisches Reich
Reichsgründung#Gr.C3.BCndung des Deutschen Reiches
Reichstage zu Augsburg#1555
Republik Genua
Republik Venedig
Republik der Sieben Vereinigten Niederlande
Restauration (Frankreich)
Russisch-Japanischer Krieg
Russisches Kaiserreich
Russland
Schlacht auf dem Lechfeld
Schweden
Seleukiden
Sezessionskrieg
Sicherheitsrat
Siebenjähriger Krieg
Siegermächte
Sowjetunion
Spanien
Staat
Supermacht
Teilungen Polens
Österreich-Ungarn
16. Jahrhundert
Achämenidenreich
Alexanderreich
Assyrisches Reich
Atomstreitmacht
Atomwaffen
Ayyubiden
Azteken
Babylonien
Bipolare Welt
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Byzantinisches Reich
Deutsches Kaiserreich
Deutsches Reich
Deutsches Reich 1933 bis 1945
Deutschland
Dritte Französische Republik
Einfluss
Europäische Union
Frühmittelalter
Frankenreich
Geopolitik
Geschichte Österreichs#Der Aufstieg .C3.96sterreichs zur Gro.C3.9Fmacht
Geschichte Athens
Geschichte Frankreichs
Geschichte Karthagos
Geschichte Spartas
Geschichte der Hethiter
Geschichte des Alten Ägypten
Großer Nordischer Krieg
Großmacht
Hegemonie
Heiliges Römisches Reich
Hochmittelalter
Hubert Védrine
Hypermacht
Indien
Inka
Inkareich
Interessensphäre
Iran
Israel
Italien
Japan
Japanisches Kaiserreich
Königreich England
Königreich Großbritannien
Königreich Italien (1861–1946)
Königreich Preußen
Kaiserreich China
Kaisertum Österreich
Kalifat
Kalter Krieg
Kolonien
Kranker Mann am Bosporus
Kultur
Makedonien
Mamluken
Massenmedien
Militär
Mogulreich
Mongolisches Reich
Norddeutscher Bund
Osmanisches Reich
Pakistan
Parther
Pentarchie
Perserreich
Polen-Litauen
Politik
Politische Philosophie
Portugal
Preußen
Ptolemäer
Römisches Reich
Reichsgründung#Gr.C3.BCndung des Deutschen Reiches
Reichstage zu Augsburg#1555
Republik Genua
Republik Venedig
Republik der Sieben Vereinigten Niederlande
Restauration (Frankreich)
Russisch-Japanischer Krieg
Russisches Kaiserreich
Russland
Schlacht auf dem Lechfeld
Schweden
Seleukiden
Sezessionskrieg
Sicherheitsrat
Siebenjähriger Krieg
Siegermächte
Sowjetunion
Spanien
Staat
Supermacht
Teilungen Polens
Für die Kennzeichnung der außergewöhnlichen geopolitischen Rolle eines Staates wurden und werden verschiedene Begriffe – Großmacht, Hegemonialmacht, Weltmacht oder Supermacht – verwendet, die unscharf gegeneinander abgegrenzt sind und deren Bedeutung im Laufe der Zeit auch Veränderungen unterworfen war.
Inhaltsverzeichnis
1 Begriffsabgrenzung
1.1 Kriterien
1.2 Einflusssphäre
2 Verschiedene Mächte in der Geschichte
2.1 Heutige Situation
3 Liste der ehemaligen und aktuellen Großmächte
4 Ähnliche Begriffe
5 Siehe auch
6 Literatur
6.1 Weltmacht
Bearbeiten Begriffsabgrenzung
Im Deutschen werden hauptsächlich Wörter auf -macht verwendet, unter anderem Großmacht, Weltmacht und Supermacht, wobei der erste Wortteil grob die Größe der Interessensphäre sowie den beigemessenen staatlichen Einfluss beschreibt.
Während eine Großmacht nur innerhalb einer bestimmten Region eine herausragende Rolle spielt, kann eine Weltmacht weltweit ihren Einfluss geltend machen. Zum Teil wird Weltmacht auch dann verwendet, wenn ein Reich den gesamten ihr bekannten Teil der Welt beherrschte, zum Beispiel beim Römischen Reich. Der Begriff Supermacht bezieht sich ausschließlich auf die bipolare Weltordnung mit den zwei überragenden Konkurrenten Vereinigte Staaten und Sowjetunion, bzw. nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion auf die Vereinigten Staaten allein.
Bearbeiten Kriterien
Maßgeblich für die geopolitische Beurteilung eines Landes ist die Frage, welchen Einfluss es auf andere Länder durch politische, ökonomische oder militärische Maßnahmen oder auch nur durch deren Androhung zu nehmen in der Lage ist. Indirekt spielt darüber hinaus auch eine Rolle, welchen Einfluss das Land auf andere Länder über Faktoren nimmt, die meist nur indirekt oder im Bedarfsfall von der herrschenden Klasse des Landes beeinflusst werden, zum Beispiel seine wirtschaftliche Stärke, Migrationsströme oder der „Export“ weltanschaulicher Ideen.
Bearbeiten Einflusssphäre
Die Geschichte der Menschheit war schon immer geprägt durch die Bildung lokaler und regionaler Mächte, die in gegenseitiger Konkurrenz standen und sich gegenseitig bekämpften. Immer wieder entstanden dabei Situationen, in denen die einzelnen Länder aufgrund eines ungefähren Kräftegleichgewichtes nicht in der Lage waren, andere Länder zu besiegen und dauerhaft besetzt zu halten. Hierdurch kommt es in der Region zu einem temporären Gleichgewicht zwischen annähernd gleichwertigen Parteien. Allerdings kommt es immer wieder zur Bildung von Mächten, die deutlich größer sind als alle oder zumindest die Mehrheit der übrigen Länder. Jene regionale Großmacht wird diese übrigen Länder dann in der Regel sukzessiv einverleiben, bis
die verfügbaren Kräfte durch die Kontrolle besetzter Gebiete, die Sicherung der Außengrenze, innere Unruhen oder andere Aufgaben derarten gebunden sind, dass eine weitere Expansion unmöglich ist,
die Großmacht wegen der Gefahr eines Auseinanderfallens auf eine weitere Expansion verzichtet,
die Großmacht wegen innerer Konflikte auseinanderfällt,
die Großmacht mit einer neuen Großmacht konfrontiert wird,
sich das Kräfteverhältnis zu Ungunsten der Großmacht verschiebt.
Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der faktischen Großmachtstellung bzw. die Aussicht darauf und dem politisch-kulturellen Anspruch darauf im Selbstverständnis des entsprechenden Landes.
Bearbeiten Verschiedene Mächte in der Geschichte
Frühe Großmächte waren unter anderem das alte Ägypten, Babylon, das Assyrische Reich, das Reich der Hethiter, das Alt- bzw. Neupersische Reich, Karthago, Athen, Sparta, Makedonien/Alexanderreich, das Seleukidenreich, das Römische Reich und das Kaiserreich China.
Die Großmächte des Frühmittelalters waren das zum Byzantinischen Reich gewandelte Römische Reich, das Frankenreich, das islamische Kalifat und weiterhin China. Im Hochmittelalter entstanden aus dem Frankenreich das Heilige Römische Reich und Frankreich. Das Osmanische Reich verdrängte das Byzantinische Reich als Großmacht. Zeitweise galten die beiden oberitalienischen Stadtrepubliken Genua und Venedig, die den Handel im Mittelmeerraum beherrschten, das Ägypten der Ayyubiden und der Mamluken sowie die Mongolenreiche als Großmächte. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent etablierten sich im 15. Jahrhundert die Reiche der Inka und Azteken als Großmächte.
In der frühen Neuzeit galten auch Spanien und Portugal auf Grund ihrer Kolonien als Großmächte, später kamen dann noch die Niederlande, Russland, Schweden, Polen-Litauen, Österreich, Frankreich, England und nach dem Siebenjährigen Krieg Preußen hinzu. Mit dem Verlust einiger ihrer Kolonien bzw. Gebiete im 18. und 19. Jahrhundert verloren die iberischen Länder und die Niederlande jedoch diesen Status wieder, Schweden wurde im Großen Nordischen Krieg durch die neue Großmacht Russland zurückgedrängt. Polen-Litauen verschwand nach den drei Teilungen Polens von der Landkarte. Auf dem indischen Subkontinent etablierte sich seit dem 16. Jahrhundert das Mogulreich als lokale Großmacht.
Auf dem Wiener Kongress und in den Jahrzehnten danach bestimmten die fünf erstmals wörtlich so genannten Großmächte Großbritannien, Österreich, Preußen, Russland und das restaurierte Frankreich als Pentarchie die europäische Ordnung. Das ehemals so mächtige Osmanische Reich galt nur noch als regional bedeutende Macht („Kranker Mann am Bosporus“). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg Italien in den Kreis der Großmächte auf, Österreich wandelte sich zu Österreich-Ungarn und Preußen ging im Deutschen Kaiserreich auf. Außerhalb Europas gewannen die USA nach dem Sezessionskrieg und Japan nach dem Russisch-Japanischen Krieg den Status als Großmächte.
Vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges galten das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die Sowjetunion und die USA als Großmächte. Die Siegermächte behielten nach Kriegsende ihren Status. Der Besitz von Atomwaffen wurde ein sehr wichtiges Großmachtkriterium neben dem Status als Ständiges Mitglied des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen. Diesen hatten nach 1945 die USA, die Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich und China inne und bildeten insofern die neue „Welt-Pentarchie“. Seit dem Kalten Krieg waren die USA und die Sowjetunion die dominierenden Großmächte, weshalb man sie auch als Supermächte bezeichnete. Bisweilen wird Russland als Nachfolgestaat der Sowjetunion auch heute noch als Supermacht angesehen, in erster Linie deshalb, weil das Land bis heute neben den USA das größte Nuklearwaffenarsenal besitzt.
Bearbeiten Heutige Situation
Allein der Besitz von Atomwaffen ist kein Kriterium für eine Großmacht, weswegen die Stellung von Staaten wie Indien, Pakistan oder Israel, die Nuklearmächte sind, nicht eindeutig zu definieren ist. Nach dem Zerfall der Sowjetunion verblieb die USA als einzige, dominierende Weltmacht. Vermehrt spricht man seither von regionalen Großmächten, zu denen, neben den Atommächten, Staaten wie Japan (einer der wirtschaftlich leistungsfähigsten Staaten der Welt) oder Deutschland (gilt als Wirtschaftsmotor Europas) bzw. auch die gesamte Europäische Union gezählt werden. Auch kann man im Allgemeinen Russland und die Volksrepublik China dazu zählen. Letzteres wird von vielen (insbesondere den Medien) als eine zukünftige Weltmacht gesehen. Weiterhin entwickeln sich nach allgemeiner Auffassung der Iran in der Golfregion und Indien im Indischen Ozean zu regionalen Großmächten.
Bearbeiten Liste der ehemaligen und aktuellen Großmächte
Diese Liste enthält die oben erwähnten historischen und aktuellen Großmächte mit ihrem ungefähren Zeitraum ihres Auftretens als Großmacht. Teilweise sind keine Unterbrechungen angegeben, wenn es sich um kurze Zeiten handelt. Die heutigen Großmächte sind rot markiert.
Land
Zeitraum des Großmacht-Status
Altes Ägypten
Ägypten der Ptolemaier
3150–332 v. Chr.
323-30 v. Chr.
Assyrisches Reich
1600–609 v. Chr.
Reich der Hethiter
1350–1200 v. Chr.
Altpersiches Reich
Partherreich
Neupersiches Reich
550-330 v. Chr.
141 v. Chr. - 224 n.Chr.
224-651 n. Chr.
Karthago
500-146 v. Chr.
Athen
490-338 v. Chr.
Sparta
404-375 v. Chr. (Spartas Hegemonie auf dem Peloponnes)
Makedonien (Alexanderreich)
356-323 v. Chr.
Seleukidenreich
321-129 v. Chr.
Römisches Reich
Byzantinisches Reich
264 v. Chr.-641 n. Chr.
395-1204
Kaiserreich China
Volksrepublik China
221 v. Chr.-1901 n. Chr.
1976-heute
Fränkisches Reich
487-843
Kalifat
636-1258
Heiliges Römisches Reich
955-1555
Republik Venedig
991-1797
Republik Genua
1020-1380
Frankreich
1124-1940, 1945-heute
Mongolisches Reich
1206/10-1368
Ägypten der Ayyubiden
Ägypten der Mamluken
1171–1252
1252–1517
Osmanisches Reich
1299-1814
Aztekenreich
1428-1521
Inkareich
1438-1533
Österreich
Österreich-Ungarn
1477-1866
1867-1918
Portugal
1495-1580
Spanien
1517-1659
Zarentum Russland
Russisches Kaiserreich
Sowjetunion
Russland
1547-1721
1721–1917
1922-1991
1991-heute
Polen-Litauen
1569-1791
Niederlande
1581-1795
England
Großbritannien
Vereinigtes Königreich
1588-1707
1707-1801
1801-heute
Mogulreich
1605-1858
Schweden
1611-1719
Preußen
Norddeutscher Bund
Deutsches Reich
Bundesrepublik Deutschland
1756-1867
1867-1871
1871-1945
1955-heute
Vereinigte Staaten
1865-heute
Italien
1882-1945
Japan
1905-1945
1970-heute
Indien
1990-heute
Brasilien
2000-heute
Europäische Union
2004-heute
Bearbeiten Ähnliche Begriffe
Hypermacht ist eine 1999 entstandene Begriffsschöpfung des damaligen französischen Außenministers Hubert Védrine, um die aktuelle dominierende Stellung der USA in der Politik, Wirtschaft, Kultur, in den Massenmedien und beim Militär zu kritisieren.
Bearbeiten Siehe auch
Pentarchie
Weltreich
Politische Philosophie
Zivilmacht
Bearbeiten Literatur
Holger Afflerbach: Der Dreibund: Europäische Großmacht- und Allianzpolitik vor dem Ersten Weltkrieg. Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs 92. Vienna, Köln, Weimar 2002
Dülffer, Jost u.a.: Vermiedene Kriege - Deeskalation von Konflikten der Großmächte zwischen Krimkrieg und Erstem Weltkrieg (1856-1914). München 1997
Henry A. Kissinger: Das Gleichgewicht der Großmächte. Metternich, Castlereagh und die Neuordnung Europas 1812-1822. 2. Aufl., Zürich 1990
Egmont Zechlin: Bismarck und die Grundlegung der Deutschen Grossmacht. Stuttgart 1930
O. Redlich: Österreichs Aufstieg zur Großmacht. 4. Aufl. 1962
Boris Shiryayev: Großmächte auf dem Weg zur neuen Konfrontation?. Das „Great Game“ am Kaspischen Meer: eine Untersuchung der neuen Konfliktlage am Beispiel Kasachstan. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3749-1.
Bearbeiten Weltmacht
Xuewu Gu & Hanns W. Maull: Die prekäre Weltmacht: Grundzüge der Außenpolitik Chinas im 21. Jahrhundert. Nomos, Baden-Baden 2005.
Immanuel Wallerstein: Absturz oder Sinkflug des Adlers? – Der Niedergang der amerikanischen Macht. VSA-Verlag 2004, 274 Seiten. ISBN 3-89965-057-3.
Emmanuel Todd: Weltmacht USA: ein Nachruf (dt. Après l'empire). 5. Aufl., Piper, München [u. a.] 2003; 264 Seiten, ISBN 3-492-04535-9.
Vjaceslav I. Dasicev: Moskaus Griff nach der Weltmacht – die bitteren Früchte hegemonialer Politik. Mittler, Hamburg [u.a.] 2002; 543 Seiten, ISBN 3-8132-0798-6.
Christian Hacke: Zur Weltmacht verdammt – die amerikanische Außenpolitik von J. F. Kennedy bis G. W. Bush. bpb: Bundeszentrale für Politische Bildung; 2., aktualisierte u. erw. Aufl., Bonn 2003
entfaltung Mit diesem epochalen Akt der in der Geschichte des Abendlands neue Impulse von kaum zu berschtzender Bedeutung und Tragweite gibt hat sich das frnkische Reich als dritte Gromacht neben Byzanz und dem Kalifat von Bagdad etabliert Die Gre dieses Herrschers der in wenig mehr als 30 Jahren die Grundlagen des Abendlandes errichtete haben schon seine Zeit
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