Übergangsmetalle
1804
Actinium
Actinoide
Aggregatzustand
Alkalimetalle
Aluminium
Americium
Antimon
Antiproton
Argon
Arsen
Astat
Atomare Masseneinheit
Atommasse
Atomradius
Atomspektroskopie
Barium
Berkelium
Beryllium
Betastrahlung
Bismut
Blei
Block des Periodensystems
Bohrium
Bor
Borneo
Brom
CAS-Nummer
CERN
CRC Handbook of Chemistry and Physics
Cadmium
Caesium
Calcium
Californium
Cer
Chemisches Element
Chemisches Element#Sortierte Liste chemischer Elemente
Chlor
Chloride
Chrom
Cobalt
Cobaltgruppe
Copernicium
Curium
D-Orbital
Darmstadtium
Dichte
Dinosaurier
Dubnium
Dysprosium
Edelgase
Edelmetall
Einsteinium
Eisen
Elektrische Leitfähigkeit
Elektron
Elektronegativität
Elektronegativität#Pauling-Skala
Elektronen-Einfang
Elektronenkonfiguration
Elektronenvolt
Elementhäufigkeit
Elementsymbol
Empfindlichkeit (Technik)
Energieniveau
Erbium
Erdalkalimetalle
Erdhülle
Erdkruste
Essigsäure
Europium
Füllfederhalter
F-Orbital
Farbe
Fermium
Fluor
Francium
Gadolinium
Gallium
Gefahrstoffkennzeichnung
Germanium
Gold
Grad Celsius
Griechische Sprache
Gruppe-9-Element
Gruppe des Periodensystems
Gyromagnetisches Verhältnis
Härte
Hafnium
Halbmetalle
Halbwertszeit
Halogene
Hassium
Helium
Hertz (Einheit)
Holmium
Indium
Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Internationales Büro für Maß und Gewicht
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Dieser Artikel behandelt das chemische Element Iridium. Für das gleichnamige Kommunikationssystem, siehe Iridium (Kommunikationssystem).
Eigenschaften
Xe 4f14 5d7 6s2
77
Ir
Periodensystem
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl
Iridium, Ir, 77
Serie
Übergangsmetalle
Gruppe, Periode, Block
9, 6, d
Aussehen
silbrig weiß
CAS-Nummer
7439-88-5
Massenanteil an der Erdhülle
0,001 ppm[1]
Atomar [2]
Atommasse
192,217 u
Atomradius (berechnet)
135 (180) pm
Kovalenter Radius
141 pm
Elektronenkonfiguration
Xe 4f14 5d7 6s2
Elektronen pro Energieniveau
2, 8, 18, 32, 15, 2
1. Ionisierungsenergie
880 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie
1600 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand
fest
Kristallstruktur
kubisch flächenzentriert
Dichte
22,56 g/cm3[3]
Mohshärte
6,5
Magnetismus
paramagnetisch (χm = 3,8 · 10−5)[4]
Schmelzpunkt
2739 K (2466 °C)
Siedepunkt
4701 K (4428 °C)
Molares Volumen
8,52 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme
560 kJ/mol
Schmelzwärme
26 kJ/mol
Schallgeschwindigkeit
4825 m/s
Elektrische Leitfähigkeit
19,7 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit
150 W/(m · K)
Chemisch [2]
Oxidationszustände
−1, 0, 1, 2, 3, 4, 6
Normalpotential
1,156 V (Ir3+ + 3e− → Ir)
Elektronegativität
2,20 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop
NH
t1/2
ZM
ZE MeV
ZP
189Ir
{syn.}
13,2 d
ε
0,532
189Os
190Ir
{syn.}
11,78 d
ε
2,000
190Os
191Ir
37,3 %
Stabil
192Ir
{syn.}
73,830 d
β−
1,460
192Pt
ε
1,046
192Os
192mIr
{syn.}
241 a
IT
0,155
192Ir
193Ir
62,7 %
Stabil
194Ir
{syn.}
19,15 h
β−
2,247
194Pt
195Ir
{syn.}
2,5 h
β−
1,120
195Pt
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
NMR-Eigenschaften
Spin
γ in
rad·T−1·s−1
E
fL bei
B = 4,7 T
in MHz
191Ir
3/2
4,812 · 106
1,09 · 10−5
1,72
193Ir
3/2
5,227 · 106
2,34 · 10−5
1,87
Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung [5]
Pulver
Leicht-
entzündlich
(F)
R- und S-Sätze
R: 11
S: 9-16-29-33
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Iridium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Ir und der Ordnungszahl 77. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der Gruppe 9 (in der älteren Zählung Teil der 8. Nebengruppe) oder Cobaltgruppe. Das sehr schwere, harte, spröde, silber-weiß glänzende Edelmetall aus der Gruppe der Platinmetalle gilt als das korrosionsbeständigste Element. Unter 0,11 Kelvin wechselt es in den supraleitfähigen Zustand über.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Vorkommen
3 Eigenschaften
3.1 Physikalische Eigenschaften
3.2 Chemische Eigenschaften
4 Isotope
5 Verwendung
6 KT-Impakt
7 Sicherheitshinweise
8 Verbindungen
9 Einzelnachweise
10 Literatur
11 Weblinks
//
Bearbeiten Geschichte
Iridium (griech. ίριοειδής „regenbogenfarbig“ nach der Vielfarbigkeit seiner Verbindungen) wurde 1804 in London von Smithson Tennant zusammen mit Osmium entdeckt. Beim Auflösen eines Rohplatins in Königswasser befanden sich beide Platinmetalle im unlöslichen schwarzen Rückstand. Die Farbvielfalt der Iridiumsalze inspirierte Tennant zu dem Namen Iridium. Auch das "Urkilogramm" sowie das "Urmeter" bestehen aus einer Iridiumlegierung. Es wird seit 1898 in Paris im Bureau International des Poids et Mesures aufbewahrt.
Bearbeiten Vorkommen
Iridium ist seltener als Gold oder Platin. Es ist nach Rhenium zusammen mit Rhodium und Ruthenium das seltenste nicht radioaktive Metall. Sein Anteil in der kontinentalen Erdkruste beträgt nur 1 ppb[6]. In der Natur tritt es elementar in Form von kleinen Körnern oder in Begleitung des Platins auf. Mit Osmium bildet es zwei natürlich vorkommende Minerale:
Osmiridium, das zu 50 % aus Iridium, der Rest aus Osmium, Platin, Ruthenium und Rhodium besteht und
Iridosmium, das sich zu 55–80 % aus Osmium und zu 20–45 % aus Iridium zusammensetzt.
Wichtige Vorkommen liegen in Südafrika, im Ural, Nord- und Südamerika, in Tasmanien, Borneo und Japan.
Freies Iridium ebenso wie andere Elemente der Platingruppe finden sich in Flusssanden. Daneben fällt Iridium bei der Verhüttung von Nickelerzen an.
Bearbeiten Eigenschaften
Iridium 8,3 g lichtbogengeschmolzen
Iridiumfolie
Bearbeiten Physikalische Eigenschaften
Wegen seiner Härte und Sprödigkeit kann Iridium nur schwer bearbeitet werden. Bei Rotglut oxidiert es unvollständig zu schwarzem IrO2, das oberhalb 1140 °C wieder zerfällt. Auch ist Iridium wie Osmium in der Hitze und vor allem bei höherem Sauerstoffgehalt als Oxid IrO3 flüchtig. An kalten Stellen jedoch scheidet es sich im Gegensatz zum Osmium als Metall oder IrO2 wieder ab.
In der natürlich auftretenden Isotopenzusammensetzung ist Iridium nach Osmium das zweitdichteste Element. Das stabile Iridiumisotop 193Ir hat jedoch mit 22,65 g/cm3 die höchste Dichte aller nicht radioaktiven Isotope. Ob Iridium oder Osmium das dichteste Element darstellt, ist also Definitionssache. In der angelsächsischen Literatur gilt überwiegend Osmium als das dichteste Element.
Bearbeiten Chemische Eigenschaften
In Mineralsäuren, auch in Königswasser, ist es beständig. In Chlorid-Schmelzen bei Gegenwart von Chlor wird es jedoch aufgelöst.
Bearbeiten Isotope
Es gibt zwei natürliche Isotope von Iridium und eine Reihe von Radioisotopen, wovon 192Ir mit einer Halbwertszeit von 73,83 Tagen das stabilste ist. 192Ir zerfällt als Betastrahler zum Platinisotop 192Pt, die meisten anderen zu Osmium.
192Ir eignet sich durch die Aussendung von Gammastrahlung mit einer Energie von etwa 550 keV (Kiloelektronenvolt) auch in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Industrielle Röntgenanlagen erreichen eine maximale Energie von 450 keV. Bei Werkstücken mit einer Wandstärke von über 5 cm wird meistens auf Iridium zurückgegriffen.
Der Iridiumstrahler ist in etwa so groß wie ein Stecknadelkopf und in einem Behälter eingeschweißt. Der eingeschweißte Strahler wird wiederum in einem verschließbaren Arbeitsbehälter untergebracht, der zur Zurückhaltung der Gammastrahlung mit abgereichertem Uran ausgekleidet ist.
Die Arbeitsbehälter für Iridiumstrahler haben folgende Abmessungen: 20 cm lang, 10 cm breit und 15 cm hoch. Das Gewicht beträgt etwa 13 bis 20 kg, je nach Leistung. Sie sind somit für den mobilen Einsatz optimal geeignet.
→ Liste der Iridium-Isotope
Bearbeiten Verwendung
Iridium ist oft Bestandteil von Legierungen, denen es Härte und/oder Sprödigkeit verleiht. Platin-Iridium-Legierungen setzt man bei Präzisionsmessungen, in der Medizin und dem Maschinenbau ein.
Weitere Verwendung findet es:
als Bestandteil der Legierung des Ur-Kilogramms, sowie des dritten Ur-Meters;
in Form von Behältern und Tiegeln für Hochtemperaturanwendungen;
als elektrischer Kontakt;
in Schmuck als Platin-Iridium Legierung (PtIr 800 und PtIr 900) für stark beanspruchte Teile (Trauringe, Krawattennadeln, Verschlüsse, Mechaniken und Federn);
bei Zündkerzen-Elektroden;
in Schreibfedern vorne an der Spitze für Füllfederhalter wird meist eine Os/Ir Legierung eingesetzt;
als Bestandteil von Kugelschreiberminen (Schreibkugel);
in Legierung mit Platin als Zerstäuberspitze in der Flammen-Atomabsorptionsspektrometrie;
in Sputter-Targets zur Erzeugung von Elektronen ableitenden Beschichtungen von elektrischen Nichtleitern in der hochauflösenden Rasterelektronenmikroskopie
sowie in Form der UV-Schutzschicht auf hochwertigen Sonnenbrillen.
in Dentallegierungen
zunehmende Bedeutung als Katalysator chemischer Reaktionen (industriell wichtiger Einsatz bei der Synthese der Essigsäure (Cativa-Prozess))
wegen seiner hohen Dichte und seines hohen Schmelzpunktes als Target in der Kernphysik, beispielsweise zur Antiprotonenerzeugung im CERN[7]
Bearbeiten KT-Impakt
Iridium kommt in verhältnismäßig hoher Konzentration in der Sedimentschicht vor, die das Zeitalter der Kreide vom Tertiär trennt und dient als wichtiger Beweis für einen großen Meteoriteneinschlag, der unter anderem die Dinosaurier ausrottete. Siehe auch Iridium-Anomalie und KT-Impakt (Kreide-Tertiär-Einschlag).
Bearbeiten Sicherheitshinweise
Metallisches Iridium ist wegen seiner Beständigkeit ungiftig. Als Pulver oder Staub ist es leicht entzündlich, in kompakter Form nicht brennbar. Iridiumverbindungen müssen als toxisch eingestuft werden.
Bearbeiten Verbindungen
Viele Iridiumsalze sind farbig: Mit Chlor bildet es olivgrünes Iridium(III)-chlorid oder dunkelblauschwarzes nicht ganz definiertes Iridium(IV)-chlorid. Mit Fluor reagiert es zu gelbem, leichtflüchtigen Iridium(VI)-fluorid beziehungsweise gelbgrünem Iridium(V)-fluorid.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.
↑ Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, aus www.webelements.com (Iridium) entnommen.
↑ J. W. Arblaster: Densities of Osmium and Iridium. In: Platinum Metals Review. 1989, 33, 1, S. 14–16 (Volltext).
↑ Weast, Robert C. (ed. in chief): CRC Handbook of Chemistry and Physics. CRC (Chemical Rubber Publishing Company), Boca Raton 1990. Seiten E-129 bis E-145. ISBN 0-8493-0470-9. Werte dort sind auf g/mol bezogen und in cgs-Einheiten angegeben. Der hier angegebene Wert ist der daraus berechnete maßeinheitslose SI-Wert.
↑ Eintrag zu Iridium in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 28. April 2008 (JavaScript erforderlich).
↑ David R. Lide (ed.): CRC Handbook of Chemistry and Physics, 85. Auflage, CRC Press, Boca Raton, Florida, 2005. Section 14, Geophysics, Astronomy, and Acoustics; Abundance of Elements in the Earth's Crust and in the Sea.
↑ CERN Neutrino Factory Working Group Technical Note princeton.edu, abgerufen am 1. Februar 2011
Bearbeiten Literatur
Holleman-Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie, 102. Auflage, Berlin 2007, ISBN 978-3-11-017770-1.
Hans Breuer: dtv-Atlas Chemie (Band 1), 9. Auflage, München 2000, ISBN 3-423-03217-0.
M. Binnewies: Allgemeine und Anorganische Chemie, 1. Auflage, Heidelberg 2004, ISBN 3-8274-0208-5.
N. N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemie der Elemente, 1. Auflage, Weinheim 1988, ISBN 3-527-26169-9.
Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente - das Periodensystem in Fakten, Zahlen und Daten, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.
Bearbeiten Weblinks
Wiktionary: Iridium – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Iridium – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
EnvironmentalChemistry.com – Iridium
Bild in der Sammlung von Heinrich Pniok
Mineralienatlas:Iridium (Wiki)
Periodensystem der Elemente
H
He
Li
Be
B
C
N
O
F
Ne
Na
Mg
Al
Si
P
S
Cl
Ar
K
Ca
Sc
Ti
V
Cr
Mn
Fe
Co
Ni
Cu
Zn
Ga
Ge
As
Se
Br
Kr
Rb
Sr
Y
Zr
Nb
Mo
Tc
Ru
Rh
Pd
Ag
Cd
In
Sn
Sb
Te
I
Xe
Cs
Ba
La
Ce
Pr
Nd
Pm
Sm
Eu
Gd
Tb
Dy
Ho
Er
Tm
Yb
Lu
Hf
Ta
W
Re
Os
Ir
Pt
Au
Hg
Tl
Pb
Bi
Po
At
Rn
Fr
Ra
Ac
Th
Pa
U
Np
Pu
Am
Cm
Bk
Cf
Es
Fm
Md
No
Lr
Rf
Db
Sg
Bh
Hs
Mt
Ds
Rg
Cn
Uut
Uuq
Uup
Uuh
Uus
Uuo
Alkalimetalle
Erdalkalimetalle
Lanthanoide
Actinoide
Übergangsmetalle
Metalle
Halbmetalle
Nichtmetalle
Halogene
Edelgase
PERFORMANCE/TOUR: The Iridium Hosts Jim Weider and Garth Hudson, Regina Carter and More in February
Leading Manhattan music destination The Iridium has booked an exciting and eclectic lineup this February, featuring a mix of guitar heroes and jazz innovators. In addition to the club's trademark Les Paul Mondays series-which features the late guitar giant's trio with a different special guest each week-The Iridium will host Telecaster master Jim Weider with The Band's Garth Hudson ...
Iridium Jazz Club
Jazz club and restaurant that features performances by Les Paul every Monday night.
SATTRANS Office Docking Station for Iridium 9555 Satellite Phone Enters the Commercial Market After Approval by Iridium
SATTRANS announces that its Iridium 9555 Office Docking Station has been successfully tested and approved by Iridium Communications Inc. for commercial use in connection with the Iridium Communications System. (PRWeb January 27, 2011) Read the full story at http://www.prweb.com/releases/2011/01/prweb4993554.htm
Iridium - Wikipedia, the free encyclopedia
Properties of the element, including its history, applications, and characteristics. ... Iridium is found in meteorites with an abundance much higher than its average abundance ...
Iridium Signs New Value-Added Partners for Satellite Mobile Data Products
Iridium Signs New Value-Added Partners for Satellite Mobile Data Products
iridium: Definition from Answers.com
iridium n. ( Symbol Ir ) A very hard and brittle, exceptionally corrosion-resistant, whitish-yellow metallic element occurring in platinum ores and
Patch antennas meet Iridium compliance and testing requirements
Spectrum Advanced Specialty Products has announced that its patch antenna elements have successfully fulfilled Iridium Satellite Communications' "Iridium Compatible Equipment (ICE) Certification" requirements.
Orbital to test satellites at Gilbert site
Orbital Sciences Corp. in Gilbert will test 81 satellites expected to be launched in 2015 as part of a new generation of mobile communications that its backers say will allow improved voice and data connection anywhere on Earth.
Iridium Communications Inc. - Wikipedia, the free encyclopedia
The Iridium network is unique in that it covers the whole Earth, including poles, oceans and airways. The company derives its name from the chemical element iridium. ...
Porticos, Inc. Provides Engineering Support to Iridium
RESEARCH TRIANGLE PARK, N.C.--(BUSINESS WIRE)--Porticos provides Engineeringn Design and Product Development services for Iridium Communications.
The U S Space Command has managed to get a track on the 26 largest fragments of debris from the collision of Iridium 33 and Kosmos 2251 that occurred last Tuesday Orbits for 8 pieces of the Iridium satellite and 18 pieces of Kosmos are now being measured and watched Many of the lesser fragments are scattered almost all the way around Earth It also seems that the Kosmos debris
http://www.accuweather.com/mt-news-blogs.asp?partner=accuweather&blog=astronomy&pgurl=/mtweb/content/astronomy/archives/2009/02/dawn_near_mars_tracking_the_pieces_1.asp
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This WebElements periodic table page contains Essential information for the element iridium
Blue Sky Network Introduces First Widely-Available Dual-Mode Iridium/GSM Tracking and Communication Device
LA JOLLA, Calif.--(BUSINESS WIRE)--Blue Sky Network Introduces First Widely-Available Dual-Mode Iridium/GSM Tracking and Communication Device
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DULLES, Va.--(BUSINESS WIRE)--Orbital Sciences Corporation (NYSE: ORB), one of the world’s leading space technology companies, today announced that it has signed a systems integration and test contract with Thales Alenia Space, the prime contractor for Iridium NEXT, the next-generation satellite constellation of Iridium Communications Inc. (Nasdaq:IRDM) of McLean, Va. Under the new contract ...
iridium - definition of iridium by the Free Online Dictionary ...
Translations of iridium. iridium synonyms, iridium antonyms. Information about iridium in the free online English dictionary and encyclopedia. iridium ...
Orbital Awarded Contract By Thales Alenia Space For Iridium NEXT Satellites
by Staff Writers Dulles VA (SPX) Jan 28, 2011 Orbital Sciences has announced that it has signed a systems integration and test contract with Thales Alenia Space, the prime contractor for Iridium NEXT, the next-generation satellite constellation of Iridium Communications Inc. (Nasdaq:IRDM) of McLean, Va.
It's Elemental - The Element Iridium
Iridium and osmium were discovered at the same time by the British chemist Smithson Tennant in 1803. ... Pure iridium is very brittle and is nearly impossible to machine. ...
Iridium Introduces Enhanced Internet Connectivity for Iridium Satellite Phones and the Iridium ...
Direct Internet 3 Now Enables Faster Web Browsing, E-mail and Data Transfer MCLEAN, Va. - Iridium Communications Inc. (Nasdaq:IRDM) has introduced the latest version of its Direct Internet software package, making it easier and faster to connect to the Internet using the Iridium 9555 and Iridium 9505A satellite phones, along with the Iridium 9522B L-Band Transceiver (LBT). Direct Internet 3 ...

















