!Kung
Ägypten
Aborigine
Aborigines
Ackerbau
Affe
Alaska
Alge
Altpaläolithikum
Anthropologie
Antilope
Arktis
Ausbreitung des Menschen
Australien
Bären
Beere
Bernd Heinrich
Bilzingsleben
Blasrohr
Bogen (Waffe)
Bohne
Boni (Volk)
Botsuana
Bruniquel
Bumerang
Buschmannland
Citrullus lanatus
Curare
Deutschland
Diamphidia
Ei
Einkorn
Eiszeit
Elefant
Emmer (Getreide)
Erbse
Eskimo
Ewenen
Fayu (Volk)
Fell
Fichten
Fischfang
Flechten (Tätigkeit)
Frankreich
Frucht
Göbekli Tepe
Gattung (Biologie)
Gemeine Hasel
Gemeinschaft
Gepard
Gerste
Grönland
Grabstock
Häute
Hülsenfrucht
Hadza
Harpune
Hetzjagd
Holozän
Homeland
Homo
Homo erectus
Homo heidelbergensis
Honig
Huftiere
Hundeschlitten
Indianer
Insekt
Inuit
Itelmenen
Jäger und Sammler
Jagd
Kängurus
Kalahari
Kalahari-Becken
Karpaten
Khoisan
Korb (Behälter)
Korjaken
Krautige Pflanze
Landwirtschaft
Lanze
Lanze von Lehringen
Linse (Botanik)
Made
Magdalénien
Mandel
Mensch
Mikronesien
Mlabri
Muscheln
Nahrung
Namibia
Nashorn
Neandertaler
Neolithische Revolution
Netz (Textilie)
Neu-Guinea
Neuguinea
Niedersachsen
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Homo heidelbergensis
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Neu-Guinea
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Angehörige der Hadza, eines der letzten Völker, die als Jäger und Sammler leben
Der Ausdruck Jäger und Sammler oder Wildbeuter bezeichnet in der anthropologischen Entwicklung menschlicher Gesellschaften Menschen oder Völker, die zur Ernährung nicht Landwirtschaft betreiben, sondern von wilden Pflanzen und der Jagd auf Wildtiere leben.
Die Nahrungsbeschaffung hielt die Jäger und Sammler mobil. Ihre Gruppen bewegten sich innerhalb der Grenzen ihrer Reviere. Vorwiegend gingen die Männer der Jagd nach, die Frauen dem Sammeln. Dabei ist zu beachten, dass die eiszeitlichen Gesellschaften in der floraarmen Tundrazone Eurasiens (vermutlich auch Altamerikas) vorwiegend von der Jagd lebten. Ab dem nur in Europa durchschlagenden Mesolithikum nahm das Sammeln und der Fischfang eine starke Position ein.
Inhaltsverzeichnis
1 Jagd
1.1 Ausdauerjagd
1.2 Jagdwaffen
1.2.1 Wurfhölzer und Speere
1.2.1.1 Wurfholz
1.2.1.2 Speere
1.2.2 Lanze und Harpune
1.2.3 Speerschleuder
1.2.4 Pfeil und Bogen
1.2.5 Netze und Schlingen
1.2.6 Blasrohr
2 Sammeln
2.1 Das Beispiel der San
2.2 Der fruchtbare Halbmond
3 Übergang zum Ackerbau oder zur Viehzucht seit 15.000 v. Chr.
3.1 Arktische Gebiete und Sibirien
4 Noch existierende Jäger-und-Sammler-Völker
4.1 Afrika
4.2 Asien
4.3 Australien
4.4 Südamerika
4.5 Sonstige
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise
Bearbeiten Jagd
Bearbeiten Ausdauerjagd
Die älteste Form der menschlichen Jagd ist die Ausdauerjagd (Hetzjagd). Diese beruht auf der gegenüber fast allen Säugetieren überlegenen Ausdauer des Menschen beim Laufen. Geparden, die kurze Zeit auf Geschwindigkeiten von über 100 Kilometer pro Stunde kommen können, können diese Geschwindigkeit nur wenige Minuten durchhalten. Sie müssen das Jagdwild in einem Anlauf erreichen, sonst ist es entkommen. Auch andere Raubtiere halten hohe Geschwindigkeiten nur kurze Zeit durch und müssen sich mit Anschleichen, oder Einkreisen, also Zusammenwirken im Rudel behelfen. Der für schnelles Laufen hinreichend gut gebaute Mensch kann mittels seiner etwa zwei Millionen Schweißdrüsen seinen Körper effektiv kühlen und daher einen Lauf stundenlang durchhalten. Die Jäger der Khoisan im südlichen Afrika erlegen noch heute schnelle Huftiere wie Zebras oder Steinböckchen ganz ohne Waffen, indem sie so lange hinter diesen herlaufen, bis diese entkräftet zusammenbrechen.[1]
Auch Aborigines in Australien, die nach genetischen Befunden zu den Nachfahren der ersten Gruppen von Homo sapiens gehören, die Afrika verlassen hatten (vgl. Ausbreitung des Menschen), jagen auf diese traditionelle Weise Kängurus.
Auch einige amerikanische Indianerstämme jagen Antilopen und Rotwild als Ausdauerjäger.
Bearbeiten Jagdwaffen
Bearbeiten Wurfhölzer und Speere
Sehr alt ist die Jagd mit Wurfhölzern insbesondere auf Vögel und kleinere Tiere und mit Speeren auf größeres Wild.
Bearbeiten Wurfholz
Wurfhölzer von Aborigines
Außer bei Menschen wurde auch bei Affen beobachtet, dass sie von Bäumen herab Stöcke oder harte Früchte auf herannahende Raubtiere werfen. Deshalb wird vermutet, dass noch älter als der Speer, also der wenigstens an einer Seite geschärfte Stock, der gerade fliegt und das Wild oder den Gegner durchbohrt, das Wurfholz war. Das Wurfholz, ursprünglich also eine Abwehrwaffe oder zum Herunterschlagen von nicht erkletterbaren Früchten und Nüssen genutzt, wurde irgendwann als Jagdwaffe verwendet. Es war wohl zunächst nur für schwaches Wild geeignet. Das sich beim Flug drehende Holz konnte z. B. durch die beim Auftreffen abgegebene Wucht den Vogel betäuben (Trefferzone Kopf) oder beim Treffern an den Flügeln durch vorübergehende Lähmung oder das Brechen von Knochen das Wegfliegen verhindern. Ausgereifte Konstruktionen in der Hand eines geübten Jägers erlegen auch andere Beutetiere. Eindrucksvoll und z. B. auch in Alteuropa nachgewiesen sind die Wurfhölzer, die die Aborigines zur Jagd benutzten. Sie konnten bis zwei Kilogramm schwer und 1,30 Meter lang sein. Geübte Werfer können einen Bumerang bis zu 100 Meter weit werfen. Die Jagdbumerangs kehren nicht zurück, sondern sind für einen geraden, stabilen Wurf optimiert. Verwendet wurden sie auch als Grabstock um Wurzeln auszugraben. Wurfhölzer mit einem Alter von 20.000 Jahren wurden in den europäischen Karpaten gefunden. Erhalten sind Darstellungen aus dem alten Ägypten auf denen die Vogeljagd mit Wurfhölzern dargestellt ist.
Bearbeiten Speere
Speere benutzen bereits frühe Vertreter der Gattung Homo wie Homo erectus (= Homo heidelbergensis).
Die ältesten bisher gefundenen Jagdwaffen sind die 400.000 Jahre alten Schöninger Speere (andere Datierungsansätze gehen von etwa 270.000 Jahren aus). In Schöningen in Niedersachsen fanden sich beim Braunkohleabbau inmitten von eineinhalb Dutzend Wildpferdeskeletten sieben Speere aus Fichtenholz. Die Wurfspeere hatten eine Länge zwischen 1,82 bis 2,50 m. Die Spitzen waren aus dem härteren Basisholz gefertigt. Der Schwerpunkt lag auf der Spitze. Die Wurfeigenschaften von nach diesen Funden nachgefertigten Speeren ähneln denen von modernen Damenwettkampfspeeren, wobei die Jagdreichweite ca. 15 m betrug. Damals war Europa vom Homo heidelbergensis bewohnt, aus dem später der Neandertaler hervor ging; der moderne Mensch (Homo sapiens) drang vor frühestens 45.000 Jahren nach Europa ein.
Im Fundgebiet des altpaläolithischen Jagdlagers Bilzingsleben fanden sich tausende von Knochen, davon 60 % Großtierknochen. Gefunden wurden neben Knochen von Wildrindern und Wildpferden auch Knochen von Bären, Nashörnern und Elefantenkälber.
Bearbeiten Lanze und Harpune
Harpunenformen aus der Steinzeit, hier dem Magdalénien; (1 : Mas d'Azil, 2: Bruniquel, 3, 4, 5: La Madeleine; 6, 7: Lortet)
Die aus dem europäischen Vorkommen des Homo erectus hervorgegangenen Neandertaler jagten auch mit Lanzen, also angespitzten Holzstäben als Stichwaffen, die allerdings auch mit einer blattförmigen Steinklinge versehen sein konnte. So fand sich in Lehringen im Brustkorb eines Waldelefantenskelettes eine 2,38 Meter lange Eibenholzlanze. Neandertalerskelette zeigen vielfach Spuren von Knochenbrüchen an Armen und Kopf. Eine ähnliche Häufigkeit von Knochenbrüchen fanden Archäologen unter allen historischen und modernen Menschengruppen nur noch bei modernen Rodeoreitern. Die Ursache für die Knochenbrüche von Rodeoreitern liegen nicht hauptsächlich bei den Stürzen, sondern gehen von den Hufen der Tiere aus. Dieser Gefahr waren auch die Neandertaler ausgesetzt, wenn sie aus nächster Nähe Großwildjagd betrieben.
Die Lanze wurde bis in die Neuzeit als Jagdwaffe benutzt, vor allen zur Jagd auf Wildschweine (vgl. Saufeder).
Als Stoßwaffe meist mit Widerhaken zur Jagd auf Fische entwickelten die Menschen die Harpune.
Bearbeiten Speerschleuder
Eine Verdoppelung der Reichweite von Speeren erreichten die Menschen durch die Entwicklung der Speerschleuder. Die Speerschleuder wurde im Europa der letzten Eiszeit entwickelt, eine Jagdwaffe, die aus dem Geschoss und der Wurfvorrichtung besteht. Das älteste Fundstück lässt sich dem späten Solutréen (vor ca. 18.000–16.000 Jahren) zuordnen. Der überwiegende Teil aus stratigraphisch gesicherten Zusammenhängen stammt jedoch aus dem Magdalénien IV (vor etwa 11.400 bis 10.800 Jahren). Der Schwerpunkt ihrer Verbreitung ist Südwestfrankreich, einige Fundstücke stammen aus der Schweiz, aus Deutschland und Spanien. Weltweit ist die Speerschleuder archäologisch und ethnographisch in Mikronesien, Australien, Neu-Guinea und bei den Eskimos belegt. In Mittelamerika wurde die Speerschleuder als Kriegswaffe verwendet.
Bearbeiten Pfeil und Bogen
Jäger mit Bögen und ihre Jagdbeute Rinder, Felszeichnung in der Sahara
Auf noch größere Distanzen und bis in die Wipfel der Bäume und in den Himmel erweiterte der Bogen die Jagdreichweite der Menschen. Einige Stämme lernten die Pfeilspitzen zu vergiften, so dass sie auch mit kleinen Pfeilen große Tiere erlegen konnten, für die man vorher Speere benötigte.
Bearbeiten Netze und Schlingen
Als die Menschen begannen, Fasern zu verarbeiten, begannen sie auch, Tiere mit Schlingen zu jagen, sowie Vögel und Fische mit Netzen zu fangen.
Bearbeiten Blasrohr
Einige wenige Stämme von Jägern und Sammlern begannen auch mit Blasrohren zu arbeiten, aus denen sie meist vergiftete Pfeile abschossen. So jagen Indianerstämme im Regenwald Südamerikas mit etwa drei Meter langen Blasrohren mittels mit Curare oder Pfeilgiftfrosch vergifteten Pfeilen, Affen in den höchsten Wipfeln der Bäume.
Bearbeiten Sammeln
Eine San in Botsuana
Präparieren eines Giftpfeiles durch einen San
Vor allem die Frauen, aber auch Männer und Kinder, sammelten, was die örtliche Natur hergab. Durch seine Fähigkeit, tierische und pflanzliche Nahrung verdauen zu können, steht dem Menschen ein breites Spektrum an Nahrungsquellen zur Verfügung.
Gesammelt wurden Früchte, Nüsse, Samen, Wildgemüse, Kräuter, Wurzeln, Rhizome, Maden, bestimmte Insekten, Eier, Honig, Muscheln, Algen, Beeren, Pilze. Trotz der angedeuteten Vielfalt stand je nach Gebiet oft eine kleine Anzahl von Nahrungsquellen im Vordergrund. So waren in der europäischen Nacheiszeit Holozän Haselnüsse ein zentraler Hauptbestandteil der Nahrung.
Um die gesammelten Nahrungsmittel zum Lager zu bringen und sie aufzubewahren, nutzten die Menschen zum Beispiel ausgehöhlte Kürbisse sowie Häute und Felle von erjagten Tieren. Sie begannen aber auch aus Gras und Binsen Körbe und sonstige Behälter zu flechten und zu weben. Diese Techniken waren später bei der Inbesitznahme von Landstrichen außerhalb der Tropen nützlich, als man schützende und warme Bekleidung brauchte.
Bearbeiten Das Beispiel der San
Im Nordosten Namibias im frühen homeland Bushmanland im Kalahari-Becken sammeln die San (40.000 Stammesangehörige in Namibia) 85 essbare Pflanzenarten. Dazu gehören Tsamma-Melonen (Citrullus lanatus) ein nahrhaftes, wie eine Kartoffel schmeckendes Gewächs, dessen Früchte im Mai reif werden, Mangetti-Nüsse, Morama-Bohnen und Mongono-Früchte, deren harte Kerne einen ölhaltigen Kern haben. So ist eine vollwertige Ernährung möglich.
Nur in Namibia haben die San Jagdrechte, wobei die Regierung ihnen das Jagen von Wildtieren nur erlaubt, wenn sie auf die traditionelle Weise (mit Bogen und Pfeil) jagen. Deshalb erhalten die namibischen San noch in einem hohen Grad ihren Lebensstil als Jäger und Sammler.
In fruchtbareren Gebieten ist das Angebot noch reicher. Die !Kung-Frauen von Dobe kennen über 200 Pflanzenarten, von denen 115 essbar sind. Die Ko, eine andere Gruppe, kennen 192 Pflanzen, die Gwi und Ganna 79 essbare Pflanzen.
Die San jagen auch mit Schlingen, Wurfspeeren, sowie Pfeil und Bogen, wobei die Pfeile, mit denen sie zum Beispiel Antilopen jagen, vergiftet sind mit der braunen Flüssigkeit aus dem Körper gesammelter Diamphidia-Larven.
Bearbeiten Der fruchtbare Halbmond
Im Gebiet des „fruchtbaren Halbmondes“ (Mesopotamien, Syrien, Libanon, Palästina) fanden die umherstreifenden Menschengruppen nach der Eiszeit eine offene Waldlandschaft mit Eichen, Pistazien und Mandelbäumen. Sie sammelten Pistazien und Mandeln, aber auch die nur dort heimischen Wildgetreide wie verschiedene wilde Weizensorten, etwa Wildes Einkorn (Triticum boeoticum) und Wilden Emmer (Triticum dicoccoides), sowie zum Beispiel Wildgerste und wilde Roggenarten. Außerdem fanden sich dort die Hülsenfrüchte Linsen, Erbsen, Bohnen und Wicken. Das Nahrungsangebot begünstigte die Entwicklung von Ackerbau und Viehaltungt.
Erstaunlicherweise errichteten um 9500 v. Chr. in Kleinasien Menschen auf dem Göbekli Tepe ein großes Heiligtum aus tonnenschweren behauenen Steinen, eine Leistung, die man erst den jungsteinzeitlichen Ackerbauernkulturen traut.
Bearbeiten Übergang zum Ackerbau oder zur Viehzucht seit 15.000 v. Chr.
Einige Jäger- und Sammlergesellschaften wandelten sich – beginnend in Kleinasien etwa 15–10.000 v. Chr. – entweder zu sesshaften Gesellschaften, die Ackerbau und Viehhaltung betrieben, oder zu Hirtennomaden. In Süd- und Mitteleuropa fand dieser Übergang zwischen 7500 v. Chr. und 4000 v. Chr. statt, und trat danach auch in Osteuropa ein (vgl. Neolithische Revolution). In Teilen Mittelamerikas geht man heute allgemein von der Zeit von 5100 v. Chr. bis 4200 v. Chr aus.
Auch heute noch trifft man auf Gemeinschaften von Jägern und Sammlern in den arktischen Gebieten, Sibirien, dem tropischen Regenwald oder in Gegenden, wo andere Formen des Nahrungserwerbs nicht möglich sind.
Manche Gemeinschaften halten über sehr lange Zeiträume an ihrer Region fest, bleiben über mehrere Jahre im gleichen, relativ kleinen Gebiet. Sie ändern ihre Wirtschaftsform nicht sondern wurden in Abhängigkeit vom Klima durch Bauern oder Viehzüchter (z. B. khoisanide Völker in der Kalahari, die zwischen Wildbeuter- und Viehzüchter-Ökonomie möglicherweise mehrfach wechselten) verdrängt.
Bearbeiten Arktische Gebiete und Sibirien
Besonders lange hielt sich die Lebensform des Jagens und Sammelns in arktisnahen Gebieten. Beispiele sind die sibirischen Völker der Unangan, die Itelmenen, die Ewenen (bis ins 17. Jahrhundert) oder die Inuit von der Tschuktschen-Halbinsel über Alaska bis Grönland. Einige dieser Jägervölker züchteten Hunde für die Jagd und für Transportzwecke (Hundeschlitten).[2]
Dort lebten Völker, die keinen Ackerbau betreiben Konnten, aber das Jagen und Sammeln erst relativ spät mit Viehhaltung kombinierten, einige ganz im Norden, wie die Korjaken und die Tschuktschen ausschließlich von Rentieren, andere auch von Pferden und anderen Tieren.
Bearbeiten Noch existierende Jäger-und-Sammler-Völker
Bei einigen dieser Völker (Stämme) ist zu beachten, dass sie nicht unbedingt ‚urtümliche‘ „Jäger und Sammler“ sind, sondern in Gebiete vertrieben oder abgedrängt worden sind, in denen nur noch eine Wildbeuterwirtschaft möglich war. Ein Beispiel sind die San.
Bearbeiten Afrika
Aweer (Kenia, Somalia)
Ogiek (Kenia)
Sengwer (Kenia)
Yaaku (Kenia)
Hadza (Tansania)
San (Südafrika, Namibia und Botswana)
Bearbeiten Asien
Mlabri (Thailand)
Orang Kubu (Indonesien)
Fayu und andere in West Papua / Neuguinea
Veddas in Sri Lanka
Bearbeiten Australien
Bis vor Kurzem lebten auch noch einige Aborigines in Australien als Jäger und Sammler und erreichten wie die San einen erstaunlichen Grad der Anpassung an extrem unwirtliche Wüstengebiete. Die letzte Gruppe von Jägern und Sammlern in Australien waren die Pintupi Nine, die im Oktober 1984 erstmals in Kontakt mit der westlichen Kultur traten.
Bearbeiten Südamerika
Aché
Bearbeiten Sonstige
Watha
Bearbeiten Literatur
Absatz Ausdauerjagd: Interview mit Bernd Heinrich in Spiegel special, Nr. 4 /2006, S. 33.
Almut Bick: Die Steinzeit. Kapitel Schneller, weiter, effizienter – Die Entwicklung der Jagdwaffen in der Steinzeit. S. 64–67, Konrad Theiss Verlag GmbH, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8062-1996-8.
Trevor Watkins: Der Naturraum in Anatolien, ein Zusammenspiel von Klima, Umwelt und Ressourcen. In: Badisches Landesmuseum Karlsruhe: Die ältesten Monumente der Menschheit. Konrad Theiss Verlag GmbH, 2007, S. 37 ff.
Richard B. Lee & Richard Daly (Hrsg.): The Cambridge Encyclopedia of Hunters and Gatherers. Cambridge University Press, 2004. ISBN 0521609194.
Bearbeiten Weblinks
Anpassungskünstler – Die Buschleute der KalahariWüste
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ http://www.tdh.de/content/themen/weitere/oekologie/projekte/san.htm
↑ http://kamchatka.org.ru/npeople_g.html
Jäger und Sammler | Board Game | BoardGameGeek
Jäger und Sammler is set in the Stone Age. Every player has control over a tribe of 4 hunter/gatherers. The game consists of two main phases: The ...
Jäger und Sammler - Holzbogenwerkstatt Berlin
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Jäger und Sammler – Wikipedia
Angehörige der Hadza, eines der letzten Völker, die als Jäger und Sammler leben ... Die Nahrungsbeschaffung hielt die Jäger und Sammler mobil. ...
Einbrche von bis zu 70 Prozent zu verkraften sind Aber die Auto gewordene Gestalt des Schneemenschen werde das notwendige Wachstum und Zusatzgeschft bringen ist er berzeugt Die so genannte Bergabfahrkontrolle die andere Hersteller seit geraumer Zeit anbieten hat koda auf eine spezielle Weise verfeinert Foto Text
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