100-Meter-Lauf
12. September
1913
1980
200-Meter-Lauf
31. März
4-mal-100-Meter-Staffel
Adolf Hitler
Alabama
Albert Gutterson
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
Allen Woodring
Alvin Kraenzlein
Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Ann Arbor
Archie Hahn
Arizona
Armin Hary
Arnie Robinson
Asafa Powell
B.Z.
Barney Ewell
Berlin
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Bob Beamon
Bob Hayes
Bobby Kerr
Bobby Morrow
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
Chicago
Darren Campbell
David Jacobs
Dean Smith (Leichtathlet)
Dennis Mitchell
Deutscher Tischtennis Sport
Donald Quarrie
Donovan Bailey
Dwight Phillips
Eddie Hart
Edward Gordon
Edward Hamm
Ellery Clark
Emmett Toppino
Foy Draper
Frank Hussey
Frank Irons
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Franklin D. Roosevelt
George H. W. Bush
Gerald Ford
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Greg Bell (Leichtathlet)
Harold Abrahams
Harrison Dillard
Harvey Glance
Hasely Crawford
Hector Dyer
Henry Carr
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
Hommage
International Association of Athletics Federations
Ira Murchison
Irving Saladino
Iván Pedroso
Jackson Scholz
James Quinn
Jason Gardener
Jerome Biffle
Jesse Owens
Jim Hines
Joe DeLoach
John Tewksbury
Johnny Jones
Jon Drummond
Justin Gatlin
Konstantinos Kenteris
Konstantinos Tsiklitiras
Larry Black
Leamon King
Leichtathletik
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009
Leroy Burrell
Library of Congress Control Number
Lindy Remigino
Linford Christie
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
12. September
1913
1980
200-Meter-Lauf
31. März
4-mal-100-Meter-Staffel
Adolf Hitler
Alabama
Albert Gutterson
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
Allen Woodring
Alvin Kraenzlein
Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Ann Arbor
Archie Hahn
Arizona
Armin Hary
Arnie Robinson
Asafa Powell
B.Z.
Barney Ewell
Berlin
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Bob Beamon
Bob Hayes
Bobby Kerr
Bobby Morrow
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
Chicago
Darren Campbell
David Jacobs
Dean Smith (Leichtathlet)
Dennis Mitchell
Deutscher Tischtennis Sport
Donald Quarrie
Donovan Bailey
Dwight Phillips
Eddie Hart
Edward Gordon
Edward Hamm
Ellery Clark
Emmett Toppino
Foy Draper
Frank Hussey
Frank Irons
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Franklin D. Roosevelt
George H. W. Bush
Gerald Ford
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Greg Bell (Leichtathlet)
Harold Abrahams
Harrison Dillard
Harvey Glance
Hasely Crawford
Hector Dyer
Henry Carr
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
Hommage
International Association of Athletics Federations
Ira Murchison
Irving Saladino
Iván Pedroso
Jackson Scholz
James Quinn
Jason Gardener
Jerome Biffle
Jesse Owens
Jim Hines
Joe DeLoach
John Tewksbury
Johnny Jones
Jon Drummond
Justin Gatlin
Konstantinos Kenteris
Konstantinos Tsiklitiras
Larry Black
Leamon King
Leichtathletik
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009
Leroy Burrell
Library of Congress Control Number
Lindy Remigino
Linford Christie
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Jesse Owens beim Start in Berlin bei den Olympischen Spielen 1936
Jesse Owens beim Weitsprung
James Cleveland „Jesse“ Owens (* 12. September 1913 in Oakville, Alabama; † 31. März 1980 in Tucson, Arizona) war ein US-amerikanischer Leichtathlet. Seinen Übernamen „Jesse“ erhielt er von einer Lehrerin. Diese hatte seinen Akzent nicht verstanden, als er ihr sagte, dass man ihn J. C. nenne.
Inhaltsverzeichnis
1 Leben
2 Ehrungen
3 Owens’ Verhältnis zu Adolf Hitler und Franklin Roosevelt
4 Literatur
5 Einzelnachweise
6 Weblinks
Bearbeiten Leben
Jesse Owens stellte am 25. Mai 1935 in Ann Arbor, Michigan innerhalb von 45 Minuten fünf neue Weltrekorde auf, einen Weltrekord stellte er ein. Um 15:15 Uhr egalisierte er mit 9,4 Sekunden den bisherigen Weltrekord über 100 Yard (91,44 m). Um 15:25 Uhr sprang er die Weltrekordweite von 8,13 Meter, die erst am 12. August 1960 von Ralph Boston überboten wurde. Um 15:45 Uhr siegte er im Lauf über 220 Yard (201 m) mit 20,3 Sekunden, wobei er den Weltrekord um 0,3 Sekunden verbesserte. Gleichzeitig wurde diese Zeit als Verbesserung des Weltrekords über die kürzere 200-Meter-Strecke anerkannt. Um 16:00 Uhr brach er mit 22,6 Sekunden als erster Läufer die 23-Sekunden-Marke auf der 220-Yard-Hürden-Strecke. Auch diese Zeit wurde als Weltrekord über die 200-Meter-Hürden-Strecke anerkannt.
Bei den Olympischen Spielen 1936 schrieb Owens Sportgeschichte: Er war der erste Leichtathlet, der bei Olympischen Spielen vier Goldmedaillen gewann (100 m, Weitsprung, 200 m, und 4 × 100 m). Dies gelang als zweitem Leichtathleten danach nur noch Carl Lewis bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles. Schon im zweiten Wettbewerb, dem Weitsprung, drohte Owens jedoch in der Qualifikation nach zwei Fehlversuchen zu scheitern. Der Deutsche Luz Long, der zu dem Zeitpunkt einen neuen Olympiarekord aufgestellt hatte, gab ihm einen Hinweis, worauf Owens sich qualifizierte und letztendlich Gold gewann, während Long Silber errang. Der erste, der Owens nach seinem Sieg gratulierte, war Long. Owens kommentierte dies später mit den Worten:
“It took a lot of courage for him to befriend me in front of Hitler. You can melt down all the medals and cups I have and they wouldn't be a plating on the 24-karat friendship I felt for Luz Long at that moment. Hitler must have gone crazy watching us embrace. The sad part of the story is I never saw Long again. He was killed in World War II.”
„Es kostete ihn viel Mut, sich vor den Augen Hitlers mit mir anzufreunden. Man könnte alle Medaillen und Pokale, die ich habe, einschmelzen, und sie würden nicht für eine Schicht über die 24-Karat-Freundschaft, die ich in diesem Moment für Luz Long empfand, reichen. Hitler muss wahnsinnig geworden sein, als er uns umarmen sah. Das Traurige an der Geschichte ist, dass ich Long nie mehr gesehen habe. Er wurde während des Zweiten Weltkriegs getötet.“
– Jesse Owens[1]
Nach den Spielen hatte Owens Schwierigkeiten, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er machte dann Werbung für den Sport, hauptsächlich aber für sich selbst. In 100-Meter-Schaurennen gab er Läufern aus der Region jeweils 10 oder 20 Meter Vorsprung und gewann dennoch. Er trat auch gegen Rennpferde an und gewann. Später fand man jedoch den Trick heraus: Owens startete jeweils gegen höchst reizbare Vollblüter, die beim Startschuss derart erschraken, dass sie erst verzögert starteten.
Owens, der 35 Jahre lang Kettenraucher gewesen war, starb im Alter von 66 Jahren an Lungenkrebs. Er wurde auf dem Oak-Woods-Friedhof in Chicago beigesetzt.
Bearbeiten Ehrungen
Im Olympischen Dorf rekonstruiertes Zimmer von Jesse Owens (2007)
1973 zeichnete der deutsche Generalkonsul Constantin von Dziembowski in Los Angeles Owens mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Damit würdigte er Owens Einsatz für internationale Verständigung sowie dessen Bemühungen, nach dem 2. Weltkrieg Fehlvorstellungen über das deutsche Volk zu korrigieren.[2]
1976 erhielt Owens durch Präsident Gerald Ford die Freiheitsmedaille verliehen sowie 1990 postum die Kongressmedaille durch George H. W. Bush. 1984 wurde in Berlin eine Straße nach ihm benannt (die Jesse-Owens-Allee unweit des Berliner Olympiastadions). 1985/86 wurde eine neue „Jesse-Owens-Straße“ in Nottuln (Kreis Coesfeld/NRW) benannt.
Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 kehrte die US-Nationalmannschaft erstmals ins Berliner Olympiastadion zurück und trug nach einer Sondergenehmigung des Weltverband IAAF ein Emblem auf der linken Brust, das die Initialen „JO“ als Hommage an Jesse Owens zeigte.[3] Die Medaillenvergabe des Weitsprungwettbewerbs der Herren nahmen Owens Enkelin Marlene Dortch aus Maryland zusammen mit Longs Tochter Julia Vanessa Long aus Münster-Hiltrup vor.[4] Zeitgleich zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 wurde im Haus des deutschen Sports unweit des Olympiastadions eine Fotoausstellung mit dem Titel „Jesse Owens − eine Sportlegende“ präsentiert.[4]
Bearbeiten Owens’ Verhältnis zu Adolf Hitler und Franklin Roosevelt
Häufig wird behauptet, Hitler, der bei einigen Wettkämpfen von Owens im Stadion anwesend war, habe ihm die Anerkennung für seine herausragenden Leistungen verweigert. In seiner Biografie schrieb Owens jedoch, Hitler sei aufgestanden und habe ihm zugewinkt.
“When I passed the Chancellor he arose, waved his hand at me, and I waved back at him. I think the writers showed bad taste in criticizing the man of the hour in Germany.”
„Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten.“
– Jesse Owens: The Jesse Owens Story, 1970[5]
Gegen das hartnäckige Gerücht eines Owens verweigerten Handschlags Hitlers wurden verschiedene Einwände vorgebracht: Demnach habe Hitler tatsächlich Jesse Owens nicht persönlich gratuliert, aber an diesem Tag auch keinem anderen Athleten die Hand gereicht. Am ersten Tag der Spiele hatte er noch allen deutschen Athleten gratuliert, was ihm Ärger mit dem Olympischen Komitee einbrachte. Aus Gründen der Olympischen Neutralität müsse er allen Athleten gratulieren, oder keinem. Hitler entschied sich für letzteres und gab von da an generell keinem Athleten mehr als Ausdruck der Anerkennung seiner Leistungen die Hand.[6]
Eine andere Version lautet, Hitler habe Owens die Hand gegeben, jedoch abseits der Pressefotografen. In den 1960ern habe Owens mit einem Foto des Handschlags zwischen ihm und Hitler versucht, die Legende zu bekämpfen. Doch die Journalisten hätten die Veröffentlichung aus ideologischen Gründen verweigert:
“The predominating opinion in post-war Germany was that Hitler had ignored Owens. We therefore decided not to report on the photo. The consensus was that Hitler had to continue to be painted in a bad light in relation to Owens.”
„Die vorherrschende Meinung in Nachkriegsdeutschland war, dass Hitler Owens ignoriert hätte. Wir entschieden daher, nicht über das Foto zu berichten. Der Konsens war, dass Hitler in Bezug zu Owens weiterhin in einem schlechten Licht gezeichnet werden musste.“
– Siegfried Mischner[7]
Franklin D. Roosevelt, 1933–1945 Präsident der Vereinigten Staaten, weigerte sich, Owens im Weißen Haus zu empfangen. Roosevelt steckte damals mitten im Wahlkampf und fürchtete sich vor den Reaktionen aus den Südstaaten, falls er Owens ehren sollte. Owens kommentierte dies in Bezug zu Hitler:
“Hitler didn’t snub me — it was Franklin D. Roosevelt who snubbed me. The president didn’t even send me a telegram.”
„Hitler hat mich nicht brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt. Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt.“
– Jesse Owens: The Jesse Owens Story, 1970
Bearbeiten Literatur
Jesse Owens/Paul G. Neimark: The Jesse Owens story. Putnam, New York 1970 (Autobiographie).
William J. Baker: Jesse Owens. An American Life. New York 1986, ISBN 0-02-901780-7.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Larry Schwartz: Owens pierced a myth. Auf: ESPN.com. 2007.
↑ Zeitschrift DTS, 1973/19 S. 4.
↑ Ulrike Krieger: US-Stars zollen Jesse Owens Tribut. In: B.Z., 11. August 2009.
↑ a b Jürgen Beckgerd: Freunde gegen den Zeitgeist − Die Nachfahren von Jesse Owens und Luz Long ehren heute die Weitsprung-Weltmeister. In: Westfälische Nachrichten, 22. August 2009.
↑ Vgl. auch das Zitat in: Adolf Hitler ‘did shake hands with Jesse Owens’. In: Telegraph.co.uk, 11. August 2009.
↑ Rick Shenkman: Adolf Hitler, Jesse Owens and the Olympics Myth of 1936. In: History News Network, 13. Februar 2002 (auch in Rick Shenkman: Legends, Lies and Cherished Myths of American History. Morrow, New York 1988).
↑ Adolf Hitler ‘did shake hands with Jesse Owens’. In: Telegraph.co.uk, 11. August 2009. Der Journalist Mischner sagte, er habe das Foto gesehen (“I saw it, I saw him shaking Hitler’s hand.”).
Bearbeiten Weblinks
Commons: Jesse Owens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Jesse Owens – Zitate
The Official Jesse Owens Website (englisch)
Deutschlandfunk: Früher Tod des Olympia-Helden – Beitrag zum 25. Todestag von Jesse Owens
NZZ Online: Als Jesse Owens innert 45 Minuten sechs Weltrekorde erzielte, 21. Mai 2005
Jesse Owens in der Datenbank von Sports-Reference.com (englisch)
Histoclips: Videodokumentation zum Leben und den Leistungen Jesse Owens
Olympiasieger im 100-Meter-Lauf
1896: Thomas Burke | 1900: Frank Jarvis | 1904: Archie Hahn | Zwischenspiele 1906: Archie Hahn | 1908: Reginald Walker | 1912: Ralph Craig | 1920: Charles Paddock | 1924: Harold Abrahams | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Harrison Dillard | 1952: Lindy Remigino | 1956: Bobby Morrow | 1960: Armin Hary | 1964: Bob Hayes | 1968: Jim Hines | 1972: Walerij Borsow | 1976: Hasely Crawford | 1980: Allan Wells | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Linford Christie | 1996: Donovan Bailey | 2000: Maurice Greene | 2004: Justin Gatlin | 2008: Usain Bolt
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Olympiasieger im 200-Meter-Lauf
1900: John Tewksbury | 1904: Archie Hahn | 1908: Bobby Kerr | 1912: Ralph Craig | 1920: Allen Woodring | 1924: Jackson Scholz | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Mel Patton | 1952: Andy Stanfield | 1956: Bobby Morrow | 1960: Livio Berruti | 1964: Henry Carr | 1968: Tommie Smith | 1972: Walerij Borsow | 1976: Donald Quarrie | 1980: Pietro Mennea | 1984: Carl Lewis | 1988: Joe DeLoach | 1992: Michael Marsh | 1996: Michael Johnson | 2000: Konstantinos Kenteris | 2004: Shawn Crawford | 2008: Usain Bolt
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Olympiasieger im Weitsprung
1896: Ellery Clark | 1900: Alvin Kraenzlein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1904: Meyer Prinstein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | Zwischenspiele 1906: Meyer Prinstein & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1908: Frank Irons & Raymond Ewry (aus dem Stand) | 1912: Albert Gutterson & Konstantinos Tsiklitiras (aus dem Stand) | 1920: William Petersson | 1924: William DeHart Hubbard | 1928: Edward Hamm | 1932: Edward Gordon | 1936: Jesse Owens | 1948: Willie Steele | 1952: Jerome Biffle | 1956: Greg Bell | 1960: Ralph Boston | 1964: Lynn Davies | 1968: Bob Beamon | 1972: Randy Williams | 1976: Arnie Robinson | 1980: Lutz Dombrowski | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Carl Lewis | 1996: Carl Lewis | 2000: Iván Pedroso | 2004: Dwight Phillips | 2008: Irving Saladino
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Olympiasieger mit der 4-mal-100-Meter-Staffel
1912: David Jacobs, Henry Macintosh, Victor d’Arcy, William Applegarth | 1920: Charles Paddock, Jackson Scholz, Loren Murchison, Morris Kirksey | 1924: Louis Clarke, Francis Hussey, Alfred LeConey, Loren Murchison | 1928: Frank Wykoff, James Quinn, Charles Borah, Henry Russell | 1932: Robert Kiesel, Emmett Toppino, Hector Dyer, Frank Wykoff | 1936: Jesse Owens, Ralph Metcalfe, Foy Draper, Frank Wykoff | 1948: Barney Ewell, Lorenzo Wright, Harrison Dillard, Mel Patton | 1952: Dean Smith, Harrison Dillard, Lindy Remigino, Andy Stanfield | 1956: Thane Baker, Leamon King, Bobby Morrow, Ira Murchison | 1960: Bernd Cullmann, Armin Hary, Walter Mahlendorf, Martin Lauer | 1964: Paul Drayton, Gerry Ashworth, Richard Stebbins, Bob Hayes | 1968: Charles Greene, Mel Pender, Ronnie Ray Smith, Jim Hines | 1972: Larry Black, Robert Taylor, Gerald Tinker, Eddie Hart | 1976: Harvey Glance, Johnny Jones, Millard Hampton, Steve Riddick | 1980: Wladimir Murawjow, Nikolai Sidorow, Alexander Aksinin, Andrei Prokofjew | 1984: Sam Graddy, Ron Brown, Calvin Smith, Carl Lewis | 1988: Wiktor Bryshin, Wladimir Krylow, Wladimir Murawjow, Witali Sawin | 1992: Carl Lewis, Dennis Mitchell, Leroy Burrell, Michael Marsh | 1996: Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey | 2000: Jon Drummond, Bernard Williams, Brian Lewis, Maurice Greene | 2004: Jason Gardener, Darren Campbell, Marlon Devonish, Mark Lewis-Francis | 2008: Nesta Carter, Michael Frater, Usain Bolt, Asafa Powell
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Normdaten: PND: 118738917 (PICA) | LCCN: n50049951 | WP-Personeninfo
Personendaten
NAME
Owens, Jesse
ALTERNATIVNAMEN
Owens, James Cleveland
KURZBESCHREIBUNG
US-amerikanischer Leichtathlet
GEBURTSDATUM
12. September 1913
GEBURTSORT
Oakville (Alabama)
STERBEDATUM
31. März 1980
STERBEORT
Tucson
Ohio State marks Jesse Owens anniversary
Ohio State University is celebrating the 75th anniversary of track star Jesse Owens' stunning performance at the 1936 Olympics in Berlin.
Jesse Owens - Wikipedia
User-generate profile of pioneering athlete Jesse Owens, who won four gold medals at the 1936 Olympic Games.
Ohio State celebrates Jesse Owens’ anniversary
COLUMBUS — Ohio State University is celebrating the 75th anniversary of track star Jesse Owens’ stunning performance at the 1936 Olympics in Berlin. In a stadium built by Adolf Hitler, Owens stole the show and made a mockery of Nazi claims of Aryan supremacy. He became the first American track athlete to win four gold medals [...]
Jesse Owens: Biography from Answers.com
Jesse Owens , Runner / Olympian Born: 12 September 1913 Birthplace: Oakville, Alabama Died: 31 March 1980 (cancer) Best Known As: The black sprinter
Track. Track & Field Ready For Jesse Owens Track Classic
The Purdue men's and women's track and field teams resume their outdoor season this weekend, heading to Big Ten rival Ohio State University for the Jesse Owens Track Classic on Saturday and Sunday at Jesse Owens Memorial Stadium.
Welcome To Michael Jesse Owens Official Website| www ...
Michael Jesse Owens is a well-known Irish ballad singer, guitarist, humorist and raconteur
Captains lead Lions at Jesse Owens Classic
Captains lead by example. This weekend at the Jesse Owens Classic, the track and field captains provided a shining example for their squad with a slew of winning performances.
Jesse Owens Biography Runner 1936 Gold Medal Jesse Owens
Jesse Owens Biography. The town of Oakville witnessed the birth of a future Olympic star ... Jesse attended school in Alabama in a one-room house where he was ...
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Members of Jesse Owens' extended family, including his grandchildren who unveiled the statue, pose with his likeness on Thursday afternoon.
Jesse Owens Foundation
Educational and social programs and scholarships that assist young people to develop their talents, broaden their horizons, and become better citizens.
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Ohio State's Aaron Roberts competes in the 400-meter hurdles during the Jesse Owens Track Classic at Jesse Owens Memorial Stadium in Columbus, Ohio, Sunday, April 24, 2011. Roberts finished seventh in a time of 52.96 and competed on the first place 4X400m team.
The Jesse Owens Foundation
We are happy to share with you, through the global reach of this web site, a portrait of Jesse Owens' life, and the continuation of his belief ...
Bill Hardcastle takes third at Jesse Owens Track Classic
Bill Hardcastle took third place in the shot put at the Jesse Owens Track Classic over the weekend.
Jesse Owens Biography - Biography.com
Jesse Owens - Biography.com ... In 1976 Owens received the Presidential Medal of Freedom, and in 1990 he was posthumously awarded the Congressional Gold Medal. ...
Loxsom Headlines Eight Nittany Lion Victories at Jesse Owens
COLUMBUS, Ohio - Sophomore Casimir Loxsom (New Haven, Conn.) clocked a lifetime-best and conference-leading performance to win the 800-meters, highlighting a total of seven Nittany Lion victories, Sunday at the Jesse Owens Classic at Ohio State University.
Jesse Owens Biography (Runner/Olympian) — Infoplease.com
Biography of Jesse Owens, The black sprinter who won four gold medals at the Berlin Olympics
Chasing greatness: Ohio State's Mike Hartfield is rising star in long jump, emulating legend Jesse Owens
Growing up in Connecticut, Mike Hartfield didn't know much about track or Ohio State. But he knew about Jesse Owens. Everybody knows who Jesse Owens was.
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Two School Records Fall at Jesse Owens Classic
COLUMBUS – Willie Brown broke a 49-year-old school record in the 800-meters and Scott Meyers followed suit in the 5,000-meters to lead The University of Akron track and field team at the Jesse Owens Classic on Easter Sunday.



















