Achttausender
Alaska
Baltoro-Gletscher
Baltoro Kangri
Baltoro Muztagh
Batura Muztagh
Batura Sar
Berg
Biafo-Gletscher
Broad Peak
Chogolisa
Distaghil Sar
Einzugsgebiet (Hydrologie)
Erde
Faltengebirge
Günter Dyhrenfurth
Gasherbrum I
Gasherbrum II
Gasherbrum IV
Gasherbrum V
Gebirge
Gilgit-Baltistan
Gletscher
Haramosh
Haramosh Peak
Hermann von Schlagintweit
Hidden Peak
Himalaya
Hindukusch
Hispar-Gletscher
Hispar Muztagh
Hochgebirge
Hunza (Fluss)
Indien
Indischer Ozean
Indus
Jammu und Kashmir
Jarkend
K2
Kanjut Sar
Karakorum-Pass
Karakorum (Gebirge)
Karakorum Highway
Karakorumpass
Kaschmir
Kashmir
Kunjirap-Pass
Kunlun Shan
Kunyang Chhish
Ladakh
Leh
Liste der Achttausender
Liste der höchsten Berge der Erde
Mamostong Kangri I
Masherbrum
Masherbrum-Berge
Muztagh Tower
Ogre (Berg)
Pakistan
Pamir (Gebirge)
Panmah Muztagh
Patagonien
Polargebiet
Rakaposhi
Rakaposhi-Haramosh-Berge
Rimo Muztagh
Robert von Schlagintweit
Saltoro Kangri
Saser Kangri
Saser Kangri I
Saser Muztagh
Shaksgam-Tal
Shyok
Siachen
Siachen Muztagh
Skardu
Spantik
Spantik-Sosbun-Berge
T. G. Montgomerie
Tarimbecken
Teram Kangri I
Tibet
Tourismus
Turksprachen
Volksrepublik China
Wasserscheide
World Geodetic System 1984
Xinjiang
Zentralasien
Alaska
Baltoro-Gletscher
Baltoro Kangri
Baltoro Muztagh
Batura Muztagh
Batura Sar
Berg
Biafo-Gletscher
Broad Peak
Chogolisa
Distaghil Sar
Einzugsgebiet (Hydrologie)
Erde
Faltengebirge
Günter Dyhrenfurth
Gasherbrum I
Gasherbrum II
Gasherbrum IV
Gasherbrum V
Gebirge
Gilgit-Baltistan
Gletscher
Haramosh
Haramosh Peak
Hermann von Schlagintweit
Hidden Peak
Himalaya
Hindukusch
Hispar-Gletscher
Hispar Muztagh
Hochgebirge
Hunza (Fluss)
Indien
Indischer Ozean
Indus
Jammu und Kashmir
Jarkend
K2
Kanjut Sar
Karakorum-Pass
Karakorum (Gebirge)
Karakorum Highway
Karakorumpass
Kaschmir
Kashmir
Kunjirap-Pass
Kunlun Shan
Kunyang Chhish
Ladakh
Leh
Liste der Achttausender
Liste der höchsten Berge der Erde
Mamostong Kangri I
Masherbrum
Masherbrum-Berge
Muztagh Tower
Ogre (Berg)
Pakistan
Pamir (Gebirge)
Panmah Muztagh
Patagonien
Polargebiet
Rakaposhi
Rakaposhi-Haramosh-Berge
Rimo Muztagh
Robert von Schlagintweit
Saltoro Kangri
Saser Kangri
Saser Kangri I
Saser Muztagh
Shaksgam-Tal
Shyok
Siachen
Siachen Muztagh
Skardu
Spantik
Spantik-Sosbun-Berge
T. G. Montgomerie
Tarimbecken
Teram Kangri I
Tibet
Tourismus
Turksprachen
Volksrepublik China
Wasserscheide
World Geodetic System 1984
Xinjiang
Zentralasien
p1p5
Karakorum
Der Karakorum aus dem Weltall
Höchster Gipfel
K2 (8.611 m)
Lage
Das ehemalige Kashmir: Pakistan (Gilgit-Baltistan), China (Xinjiang/Shaksgam-Tal), Indien (Jammu und Kashmir)
Teil des
Himalayasystems
Koordinaten
35° 53′ N, 76° 31′ O35.88333333333376.5166666666678611Koordinaten: 35° 53′ N, 76° 31′ O
Typ
Faltengebirge
Der Karakorum ist ein bis zu 8.611 m hohes Gebirge in Zentralasien und umfasst mit dem K2 den zweithöchsten Berg der Erde sowie drei weitere Achttausender. Der Karakorum schließt sich nördlich an die Hauptkette des Himalaya an und ist Teil des Himalayasystems.
Inhaltsverzeichnis
1 Name
2 Geographie
2.1 Politische Gliederung
2.2 Nachbargebirge
2.3 Karakorum-Himalaya
3 Geschichte
4 Berge und Gletscher
4.1 Allgemeines
4.2 Muztagh-Kette
4.3 Kleiner Karakorum
4.4 Berge
5 Wasserscheide und Klima
6 Tourismus
7 Einzelnachweise
8 Weblinks
Bearbeiten Name
Der Name Karakorúm kommt aus dem Türkischen und bedeutet schwarzes Geröll. Er leitet sich vom Karakorum-Pass ab, der selbst südöstlich außerhalb des Gebirges liegt. Dort finden sich die namensgebenden schwarzen Schutthalden.[1]
Bearbeiten Geographie
Bearbeiten Politische Gliederung
Der Karakorum liegt im Norden der umstrittenen Region Kaschmir. Der flächenmäßig größte Teil liegt in der autonomen pakistanischen Region Gilgit-Baltistan, den früheren Nordgebieten, während der Südosten von indischem Militär kontrolliert wird (→Siachen-Gletscher) und zum indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir gezählt wird. Die nordöstliche Abdachung jenseits des Hauptkamms (das Shaksgam-Tal) wird von China für deren autonomes Gebiet Xinjiang (Uighur) beansprucht.
Bearbeiten Nachbargebirge
Das Hochgebirge befindet sich zwischen dem Pamir im Nordwesten, dem Kunlun Shan im Osten, dem Himalaya im Süden und dem Hunzatal sowie dem Hindukusch im Westen. Als etwa 500 km langes Gebirge breitet es sich im westlichen China, im nördlichen Indien und im nordöstlichen Pakistan in Nordwest-Südost-Richtung aus.
Von den umliegenden und parallelen Gebirgsketten unterscheidet es sich vor allem durch die Höhe. Die Trennstelle zum Kun-Lun bildet der Karakorumpass (5.575 m) und der sich nördlich daran anschließende Oberlauf des Jarkend, die Trennstelle zum Hindukusch bildet der Khunjerabpass (4.934 m). Im Norden wird es begrenzt durch den Fluss Shaksgam, im Osten und Süden durch den Shyok (und im weiteren Verlauf durch den oberen Indus). In der Regel wird auch das westlich des Hunzatals gelegene, also geografisch eigentlich schon zum Hindukusch gehörende Batura Muztagh zum Karakorum gezählt.
Bearbeiten Karakorum-Himalaya
Obwohl meist zwischen Karakorum und Himalaya unterschieden wird, ist der Karakorum tatsächlich Teil des Himalayasystems. Der Schweizer Himalayaforscher Günter Oskar Dyhrenfurth empfahl als korrekte Bezeichnung („wenn auch etwas langatmig“) Karakorum-Himalaya. In seinem Buch „Der dritte Pol“, einem Standardwerk über den Himalaya, begründet er dies so:
„Die Trennung von eigentlichem Himalaya und Karakorum durch Shayok- und Industal geht nicht tiefer als z. B. der Gegensatz zwischen den (ostalpinen) kristallinen Zentral-Alpen und den (südalpinen) Dolomiten, oder zwischen Berner Oberland und Walliser Alpen.[1]“
Diese Einteilung wurde 1937 auf der Karakorumkonferenz der britischen Royal Geographical Society festgelegt, das Gebirge wurde in Großen und Kleinen Karakorum untergliedert. Dieser Beschluss hat bis heute[2] Gültigkeit, auch wenn sich Stimmen mehren, den Karakorum als eigenständiges Gebirge zu betrachten.
Bearbeiten Geschichte
Karakorum-Gletscher 1856
Die britischen Kolonisten haben die Berge des Karakorum für den Westen entdeckt. Die höchsten Gipfel wurden von dem Vermesser T. G. Montgomerie 1856 von seinem Standpunkt im über 200 Kilometer entfernten Ladakh von West nach Ost durchnummeriert (K1, K2, K3, K4, K5 usw.).
Bearbeiten Berge und Gletscher
Der zweithöchste Berg der Erde: K2 (8.611 m) im Zentral-Karakorum
Gasherbrum II (8.035 m),
Hochlager auf 5.900 m Höhe
Der Rakaposhi (7788 m) überragt das Hunzatal.
Bearbeiten Allgemeines
Vier Gipfel des Karakorum erreichen Höhen von über 8.000 m: K2 (Chogori/Mount Godwin Austen) 8.611 m, Hidden Peak (Gasherbrum I) 8.080 m, Broad Peak (Falchen Kangri) 8.051 m, Gasherbrum II 8.034 m.
Die relativen Höhen (zwischen Berg und Tal) sind im Südwesten zum Teil extrem groß (bis zu 5.500 m), im Nordosten zum Teil nur noch sehr gering (1.200 bis 1.500 m), da das Gebirge hier in die Hochländer von Xinjiang und Tibet übergeht.
Im Karakorum befinden sich einige der größten Gletscher außerhalb der Polargebiete samt Alaska und Patagonien. Zu nennen sind insbesondere Batura-, Biafo-, Baltoro- und Hispar- (pakistanischer Teil) bzw. Siachengletscher (indischer Teil).
Bearbeiten Muztagh-Kette
Die (zumindest optisch scheinbare) Hauptkette, der sogenannte große Karakorum, wird als „Muztagh“ bezeichnet. Sie wird in verschiedene Abschnitte unterteilt. Der zentrale Teil mit den Achttausendern befindet sich im Baltoro Muztagh, nördlich und östlich des Baltoro-Gletschers (siehe Foto). Nach Südosten Richtung Ladakh schließen sich Siachen Muztagh, Rimo Muztagh und Saser Muztagh an, nach Westnordwesten Panmah Muztagh, Hispar Muztagh. Jenseits des Hunzatals, eigentlich die geologische Nordwestgrenze des Karakorum, liegt das Batura Muztagh, das dem Karakorum noch zugerechnet wird. Die Hauptgipfel der Gruppen sind nicht ohne weiteres gleichzeitig die alpinistischen Magneten. In der Reihenfolge der genannten Gruppen sind es K2 (Baltoro), ferner Teram Kangri I (7.464 m), Mamostong Kangri I (7.516 m) und Saser Kangri I (7.672 m), bzw., nach Westnordwesten: Ogre (alias Baintha Brakk, 7.285 m), Distaghil Sar (7.885 m) und Batura I (7.795 m).
Bearbeiten Kleiner Karakorum
Der Hauptkette sind im Südwesten weitere, zum Teil ebenso hohe und noch stärker vergletscherte Ketten vorgelagert, von denen die wichtigsten die Rakaposhi-Haramosh-Berge mit Rakaposhi (7.788 m), Malubiting (7.458 m) und Haramosh (7.409 m), die Spantik-Sosbun-Berge mit dem Spantik (7.027 m) sowie die Masherbrum-Berge mit Masherbrum (7.821 m), Chogolisa (7.665 m) und Baltoro Kangri (7.312 m) sind. Diese Ketten bezeichnet man auch als „Kleiner Karakorum“.
Bearbeiten Berge
K2 (Chogori/Mount Godwin Austen) – (8.611 m)
Gasherbrum I (Hidden Peak) – (8.080 m)
Broad Peak (Falchen Kangri) – (8.051 m)
Gasherbrum II – (8.034 m)
Gasherbrum IV – (7.925 m)
Distaghil Sar – (7.885 m)
Kunyang Chhish – (7.852 m)
Masherbrum – (7.821 m)
Batura I (Batura Sar I) – (7.794 m)
Rakaposhi – (7.788 m)
Kanjut Sar – (7.760 m)
Saltoro Kangri – (7.742 m)
Saser Kangri I – (7.672 m)
Chogolisa – (7.665 m)
Mamostong Kangri I – (7.516 m)
Teram Kangri I – (7.464 m)
Haramosh Peak – (7.397 m)
Gasherbrum V – (7.321 m)
Ogre (alias Baintha Brakk) – (7.285 m)
Muztagh Tower – (7.273 m)
Bearbeiten Wasserscheide und Klima
Wie die Brüder Robert und Hermann von Schlagintweit bei ihrer Forschungsexpedition in Hochasien 1856 erstmals erkannten, bildet der Karakorum einen Teil der Wasserscheide zwischen dem Einzugsgebiet des oberen Indus (zum Indischen Ozean) und dem abflusslosen Tarimbecken. Dementsprechend ist es auch eine markante Wetter- und Klimascheide: der pakistanische, zum unteren Indus geöffnete Westen ist einigermaßen niederschlagsreich und grün (bzw. in den Hochregionen stark vergletschert), der Norden und Osten dagegen besitzt schon fast wüstenhaftes Klima und deutlich kleinere Gletscher. So enden die Gletscher im Hunzatal großenteils in der Höhe von 2.000 bis 2.500 m, im Osten (Rimogletscher) zum Teil bei 4.500 bis 4.800 m. Der Weg zum Karakorumpass ganz im Osten ist komplett eisfrei. Insgesamt ist das Gebiet vergleichsweise trocken wegen der südwestlich (jenseits von Indus und Shyok) vorgelagerten westlichen Himalaya-Ketten.
Bearbeiten Tourismus
Landestypischer Truck auf dem Karakorum Highway
Von der eigentlichen Hochgebirgsregion ist allein das Hunzatal im Westen touristisch erschlossen, und zwar durch die Karakorum Highway genannte asphaltierte Straße, die über den Kunjirap-Pass in das chinesische Xinjiang führt. Hier finden sich Hotels, Gasthäuser, Campingplätze und Möglichkeiten für medizinische Versorgung. Sonst muss man sich an Stützpunkte am Rand des Hochgebirges (Skardu) oder außerhalb (Leh) halten, oder auf Erschließung verzichten. Die Straße über den Kunjirap-Pass ist (bis zur chinesischen Grenze) eine bei sportlichen Radfahrern beliebte Strecke.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ a b Günter Oskar Dyhrenfurth: Der dritte Pol. Die Achttausender und ihre Trabanten. München 1961, S. 163.
↑ Stand 2000; Rollo Steffens: Faszination Karakorum. Die wilden Berge Asiens, S. 28
Bearbeiten Weblinks
Commons: Karakorum – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Der Karakorum bei Peakbagger.com (englisch)
Darstellung der Berge des Karakorums
Berge Pakistans
K2 – Wikipedia
Er gehört zum Gebirgsmassiv Baltoro Muztagh. Er ist der zweithöchste Berg der Erde und gilt unter Berg ... Berg in China | Berg in Asien | Berg in Pakistan | Karakorum (Gebirge) ...
Karakorum (Gebirge): Viele Informationen uber Karakorum ...
Von den umliegenden und parallelen Gebirgsketten unterscheidet es sich vor allem durch die Höhe. ... Die (zumindest optisch scheinbare) Hauptkette heißt im Karakorum "Muztagh" ...
Polo with Genghis Khan
01025874 Engelhorn/laif Mongolei, Karakorum Gebirge, Orkhon Tal, Polo-Camp, ... 01025857 Engelhorn/laif Mongolei, Karakorum Gebirge, Orkhon Tal, Chinggis Khaan ...
unter extremsten Umweltbedingung wertvolle Rckschlsse liefern Ich freue mich sehr und bin stolz darauf dass wir Ueli Steck als Botschafter fr die Marke Nikon gewinnen konnten Nach Flitter Kletter Wochen mit seiner Frau Nicole in den USA ist Ueli Steck am 8 Juni 2009 nach Pakistan abgeflogen Sein Ziel Der Achttausender Gasherbrum II im Karakorum Gebirge Er wird
http://www.fotointern.ch/archiv/2009/07/14/nikon-vertieft-zusammenarbeit-mit-extrembergsteiger-ueli-steck
Jens Flachmann
Straßenhändler am Karakorum Highway. Gebirgsfluß am Karakorum Highway. Indus am Nanga ... Gebirge und Gletscher. Bergmassiv nach dem Regen. Camp auf einem ...
Gebirge in China: Himalaya, Altai, Karakorum, Wutai Shan ...
Gebirge in China: Himalaya, Altai, Karakorum, Wutai Shan, A'nyê Maqên, Diancang Shan, Tianmu Shan, Tian Shan, Transhimalaya, Nyenchen Thanglha (German Edition) ...
lexolino.de - Karakorum in Geographie,Gebirge,Asien
Lexolino - Das Encyclopedia zu Karakorum aus dem Bereich Geographie-Gebirge-Asien
Lexikon, Urlaub - Urlaub-im-web.de
Karakorum (Gebirge) Das Karakorum ist ein innerasiatisches Hochgebirge zwischen Kun-Lun ... Das Gebiet des Karakorum gehört überwiegend zu Pakistan, teilweise zu ...
Willkommen
TREKKING IM INDISCHEN HIMALAYA UND DEM KARAKORUM GEBIRGE, PAKISTAN ... Der Karakorum ist berühmt für seine zahlreichen 8000er Gipfel (K2, Nanga Parbat, ...
Amazon.co.uk: baltoro: Books
Gebirge in Pakistan: Gasherbrum-Gruppe, Karakorum, Baltoro Muztagh, Concordiaplatz, ... Karakorum (Gebirge): Gasherbrum-Gruppe, K2, Karakorum, Hunzukuc, Broad Peak, Gasherbrum ...
aus dem Himalaya genauer gesagt aus dem Karakorum Gebirge in Pakistan Beweisen kann der Hersteller das nicht Defacto wird da der Bruch aus der Herstellung dieser beliebten Salzlampen fr teuer Geld verkauft So kann man Abfall zu Gold wandeln einzige Voraussetzung genug Dumme die einem den Dreck abkaufen EIN NEGER MIT GAZELLE ZAGT IM REGEN NIE
http://www.gazelle-magazin.de/forum/viewtopic.php?t=314

