1440
15. Jahrhundert
4. Jahrhundert
6. Jahrhundert
751
756
Absolutismus
Adriatisches Meer
Aistulf
Amtssprache
Anathema
Annexion
Benevent
Benito Mussolini
Bischof von Rom
Bologna
Byzantinisches Reich
Cisalpinische Republik
Cispadanische Republik
Comtat Venaissin
Deutsch-Französischer Krieg
Erstes Vatikanisches Konzil
Exarchat Ravenna
Exklave
Februarrevolution 1848
Ferrara
Flagge der Vatikanstadt
Fontainebleau
Fränkisches Reich
Frankreich
Französische Revolution
Friedrich II. (HRR)
Garibaldi
Goldbulle von Eger
Grafschaft Avignon
Gregor I. (Papst)
Gregor II. (Papst)
Grenoble
Hauptstadt
Heiliges Römisches Reich
Herzogtum Modena
Istrien
Italienische Sprache
Julius II.
Königreich Italien (1861–1946)
Königspfalz Quierzy
Kardinal
Karl der Große
Karolinger
Kirchenstaat
Koalitionskriege#Die erste Koalition
Koalitionskriege#Die zweite Koalition
Konstantinische Schenkung
Koordinierte Weltzeit
Langobarden
Lateinische Sprache
Lateranverträge
Latium
Leo III. (Papst)
Lexikon des Mittelalters
Liutprand (Langobarde)
Lorenzo Valla
Märzrevolution
Mitteleuropäische Zeit
Mittelitalien
Modena
Monarchie#Absolute Monarchie
Napoléon Bonaparte
Otto I. (HRR)
Papst
Papsttum in Avignon
Parma
Pentapolis
Perugia
Pippin III.
Pius IX.
Pius VI.
Pius VII.
Pontecorvo
Privilegium Ottonianum
Quirinal
Römische Frage
Römische Republik (1798–1799)
Römische Republik (1849)
Römisches Reich
Regierungschef
Restauration (Geschichte)
Risorgimento
Risorgimento#Vollendung der Einheit Italiens bis 1870
Rom
Romagna
Sabina (Italien)
Savona
Scudo (Münze)
Sizilien
Sommerzeit
Souveränität
Spoleto
Staatsform
Staatskirchenvertrag
15. Jahrhundert
4. Jahrhundert
6. Jahrhundert
751
756
Absolutismus
Adriatisches Meer
Aistulf
Amtssprache
Anathema
Annexion
Benevent
Benito Mussolini
Bischof von Rom
Bologna
Byzantinisches Reich
Cisalpinische Republik
Cispadanische Republik
Comtat Venaissin
Deutsch-Französischer Krieg
Erstes Vatikanisches Konzil
Exarchat Ravenna
Exklave
Februarrevolution 1848
Ferrara
Flagge der Vatikanstadt
Fontainebleau
Fränkisches Reich
Frankreich
Französische Revolution
Friedrich II. (HRR)
Garibaldi
Goldbulle von Eger
Grafschaft Avignon
Gregor I. (Papst)
Gregor II. (Papst)
Grenoble
Hauptstadt
Heiliges Römisches Reich
Herzogtum Modena
Istrien
Italienische Sprache
Julius II.
Königreich Italien (1861–1946)
Königspfalz Quierzy
Kardinal
Karl der Große
Karolinger
Kirchenstaat
Koalitionskriege#Die erste Koalition
Koalitionskriege#Die zweite Koalition
Konstantinische Schenkung
Koordinierte Weltzeit
Langobarden
Lateinische Sprache
Lateranverträge
Latium
Leo III. (Papst)
Lexikon des Mittelalters
Liutprand (Langobarde)
Lorenzo Valla
Märzrevolution
Mitteleuropäische Zeit
Mittelitalien
Modena
Monarchie#Absolute Monarchie
Napoléon Bonaparte
Otto I. (HRR)
Papst
Papsttum in Avignon
Parma
Pentapolis
Perugia
Pippin III.
Pius IX.
Pius VI.
Pius VII.
Pontecorvo
Privilegium Ottonianum
Quirinal
Römische Frage
Römische Republik (1798–1799)
Römische Republik (1849)
Römisches Reich
Regierungschef
Restauration (Geschichte)
Risorgimento
Risorgimento#Vollendung der Einheit Italiens bis 1870
Rom
Romagna
Sabina (Italien)
Savona
Scudo (Münze)
Sizilien
Sommerzeit
Souveränität
Spoleto
Staatsform
Staatskirchenvertrag
Stati della Chiesa
Status Pontificius
Kirchenstaat
Flagge
Wappen
Amtssprache
Latein, Italienisch
Hauptstadt
Rom
Staatsform
absolute Wahlmonarchie
Staatsoberhaupt und Regierungschef
Papst, zuletzt Pius IX.
Währung
bis 1866 Vatikanischer Scudo
1866 bis 1870 Vatikanische Lira
Unabhängigkeit
756 bis 1870
Zeitzone
UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ
Der Kirchenstaat war das weltlich-politische Herrschaftsgebiet des Papstes, das seit 756 durch die Pippinische Schenkung aus den Ländereien des Bischofs von Rom (Patrimonium Petri) entstand, und nach wechselvoller Geschichte letztlich bis zum 6. Oktober 1870 bestand, als nach einer Volksabstimmung der Anschluss des Kirchenstaats an das Königreich Italien proklamiert wurde (vgl. Risorgimento).
Seit den Lateranverträgen von 1929, in denen die staatliche Souveränität des Vatikan als weltlicher Sitz des Papstes durch die italienische Regierung anerkannt wurde, gilt die Vatikanstadt in Rom als verbliebener Nachfolgestaat des Kirchenstaats.
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
2 Geschichte
2.1 Patrimonium Petri
2.2 Schenkung von Sutri
2.3 Pippinsche Schenkung
2.4 Napoleonische Epoche
2.5 Kirchenstaat nach 1815
3 Politik
3.1 Verwaltung und Organisation
4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise
Bearbeiten Geographie
Siehe auch: Mittelitalien
Der Kirchenstaat war im Grunde ein Staatenverbund, der im Laufe des Mittelalters von Rom und Latium ausgehend immer größere Teile Mittelitaliens bis hin zur Adria umfasste. Darüber hinaus gehörten zwei süditalienische, von neapolitanischem Gebiet umschlossene Exklaven – Benevent und Pontecorvo – zum Kirchenstaat; seit dem zeitweiligen, von Frankreich erzwungenen Papsttum in Avignon im 14. Jahrhundert gehörten bis zur Französischen Revolution auch die Grafschaft Avignon und das Comtat Venaissin dazu.
Bearbeiten Geschichte
Bearbeiten Patrimonium Petri
Seit dem 4. Jahrhundert wuchs der Grundbesitz der römischen Kirche in Italien durch Schenkungen zahlreicher Güter in Süd- und Mittelitalien und auf Sizilien an. Die Patrimonium Petri (‚Vermögen des Petrus‘) genannten Besitzungen machten den Bischof von Rom im 6. Jahrhundert zu einem der größten Grundbesitzer in Italien. Durch die von Papst Gregor I. während seiner Amtszeit durchgeführte Reform und den Wechsel zu einer straffen Zentralverwaltung bekam das Patrimonium Petri viel mehr den Charakter eines Herrschaftsgebildes. Unter Berufung auf eine angebliche Urkunde Konstantins, die Konstantinische Schenkung, erhoben die Päpste Anspruch auf eine unabhängige geistliche und weltliche Landesherrschaft. Obwohl die Konstantinische Schenkung schon 1440 durch Lorenzo Valla als Fälschung entlarvt wurde, blieb sie jahrhundertelang Grundlage für den päpstlichen Herrschaftsanspruch in ltalien.
Zu Anfang des 8. Jahrhunderts kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der weströmischen Kirche, den Langobardenkönigen und dem oströmischen Kaiserreich, in deren Folge viele Besitzungen wieder verlorengingen. Es verblieb lediglich der Dukat (byzantinischer Verwaltungsbezirk) Rom als Herrschaftsgebiet.
Bearbeiten Schenkung von Sutri
Als frühestmögliche Staatsgründung bzw. als Schlüsselereignis auf dem Weg zur Bildung des Kirchenstaates wird in Italien die noch vor der Pippinschen Schenkung im Jahr 728 erfolgte Schenkung von Sutri angesehen.[1] Um die Rückendeckung oder zumindest Neutralität des Papstes gegen langobardische Rivalen zu gewinnen, soll der langobardische König Liutprand Papst Gregor II. die den Byzantinern abgenommene Latium-Stadt Sutri überantwortet haben. Nach der Beilegung einer erneuten Konfrontation 739 gab Liutprand 741 bzw. 742 noch die Orte Amelia, Orta, Bomarzo und Bieda hinzu.[2] Als sein Nachfolger Aistulf jedoch zur Eroberung Ravennas und Roms ansetzte, rief das Papsttum den Herrscher der Franken zu Hilfe, der schon 742 vermittelt hatte.
Bearbeiten Pippinsche Schenkung
Als Pippin III. 751 zum König der Franken gewählt wurde, ließ er sich von Papst Zacharias die Wahl bestätigen. Dadurch wurden die Karolinger als Königsgeschlecht bestätigt. Die Expansionsbestrebungen des Langobardenkönigs Aistulf in Italien bewogen Papst Stephan II. 754 dazu, sich von Byzanz abzuwenden und die Franken als Gegenleistung für deren Legitimierung um Schutz zu bitten.
Die Bildung des Kirchenstaates
Pippin versprach als christlicher König, die von den Langobarden zurückeroberten Gebiete dem Nachfolger Petri zu übereignen. In der Urkunde von Quierzy 754 garantierte er dem Papst das Dukat Rom, das Exarchat Ravenna, die Pentapolis, Tuszien, Venetien, Istrien und die Herzogtümer Spoleto und Benevent als kirchliche Territorien. Diese Zusage wurde als Pippinsche Schenkung bekannt und gilt als Grundlage des Kirchenstaates. Der genaue Text ist nicht bekannt und die Schenkungsurkunde nicht erhalten, sodass die genauen Umstände der Pippinschen Schenkung von Historikern kontrovers diskutiert werden.
Die Kaiserkrönung von Pippins Sohn, Karl dem Großen, durch Papst Leo III. am Weihnachtstag 800 kann mehr oder weniger als Gründungszeitpunkt des Heiligen Römischen Reiches als Nachfolger des antiken römischen Reiches gelten; zugleich begründet die Krönung auch die besondere Schutzbeziehung zwischen dem Karolingerreich und dem Kirchenstaat.
756 erwarb der Kirchenstaat das Exarchat Ravenna durch Schenkungen, bis 787 kamen Sabina, Südtuszien und einige kleinere Territorien dazu. Der Kirchenstaat reichte nun von Küste zu Küste. 1201 kam das ihm garantierte Herzogtum Spoleto hinzu. 962 wurde die Pippinsche Schenkung durch Kaiser Otto I. im Privilegium Ottonianum bestätigt, in der Goldbulle von Eger erkannte Kaiser Friedrich II. den Kirchenstaat offiziell an.
Im 15. Jahrhundert kamen weitere Gebiete um Parma, Modena, Bologna, Ferrara, Romagna und Perugia hinzu. Der Kirchenstaat reichte nun bis an die Grenzen des pippinschen Schenkungsversprechens und hatte unter Papst Julius II. seine größte Ausdehnung erreicht.
Die Bedeutung des Kirchenstaats als territoriales Herrschaftsgebilde sank ab dem 16. Jahrhundert wieder, er konnte sich im Ringen um die Herrschaft in Italien nicht über andere Territorialherren in Italien erheben und war immer von anderen Großmächten abhängig. Zeitweilig gingen Teile des Kirchenstaates – etwa Ferrara oder Urbino – als erbliche Herzogtümer mächtiger Fürstendynastien gänzlich verloren, doch gelang es den Päpsten um 1600, diese Gebiete zurückzugewinnen.
Bearbeiten Napoleonische Epoche
Der Kirchenstaat (englisch „Papal States“) und seine Nachbarn 1806
Im Verlauf der Französischen Revolution und während der napoleonischen Herrschaft über Europa verkleinerte sich das Territorium des Kirchenstaats zunehmend. Die Städte Bologna und Ferrara wurden schon im Ersten Koalitionskrieg 1796 ausgegliedert und bildeten zusammen mit dem Herzogtum Modena zuerst die neu gegründete Cispadanische Republik, 1797 einen Teil der Cisalpinischen Republik (ab 1802 Italienische Republik und ab 1805 Königreich Italien). 1798 wurde in Rom die Römische Republik ausgerufen, die aber schon im Herbst 1799 im Zweiten Koalitionskrieg unterging. Papst Pius VI. (1774–1799) starb jedoch als Gefangener der Revolution in Südfrankreich, sein Nachfolger Pius VII. (1800–1823) konnte nicht wie üblich in Rom, sondern musste unter österreichischem Schutz in Venedig gewählt werden. Allerdings erreichte Pius VII. bald einen politischen Ausgleich mit Napoleon, der auch zur Wiederherstellung des Kirchenstaates 1801 führte. Dieser Kirchenstaat sicherte seinen Fortbestand vor allem durch das Konkordat mit Napoléon Bonaparte vom 15. Juli 1801. Höhepunkt dieser Ausgleichsphase war die Kaiserkrönung Napoleons in Anwesenheit des Papstes in Paris Ende 1804.
Die Verweigerung eines Bündnisses gegen Großbritannien durch den Papst führte jedoch wenige Jahre später zum Konflikt mit dem französischen Kaiser. Im November 1807 rückten wiederum französische Streitkräfte in den Kirchenstaat ein. Es kam zur Besetzung Roms durch französische Truppen (Februar 1808). Am 7. Mai 1809 erklärte Napoléon Bonaparte in Wien, dass Papst Pius VII. als weltlicher Herrscher aufgehört habe zu regieren, was faktisch die Annexion des Gebietes bedeutete. Förmlich regelte sein Dekret vom 17. Mai die Eingliederung.[3] Am 10. Juni 1809 fand die Vereinigung des säkularisierten Kirchenstaats mit dem französischen Kaiserreich (Departements Tiber und Trasimenus) bzw. mit dem napoleonischen Königreich Italien (Provinzen Urbino, Ancona, Macerata) statt. Nur die geistliche Macht wurde dem Papst gelassen. Da Pius VII. gegen diese Beschlüsse protestierte und am 10. Juni über jeden, der zu ihrer Ausführung mitwirken würde, den Bann aussprach, drang in der Nacht des 6. Juli der französische General Etienne Radet gewaltsam in den Quirinalspalast ein, verhaftete das Kirchenoberhaupt und brachte ihn mit seinem Staatssekretär, den Kardinal Pacca, erst nach Grenoble, dann nach Savona[4]. Der Papst wurde gefangen gesetzt und im Jahr 1812 in Fontainebleau in Frankreich interniert.
Bearbeiten Kirchenstaat nach 1815
20-Lire-Goldmünze des Kirchenstaats von 1866, Inschrift "Stato Pontificio"
Erst nach dem Sturz Napoleons 1814 konnte der Papst nach Rom zurückkehren; 1815 wurde Europa auf dem Wiener Kongress im Sinne der Restauration neu geordnet und dabei der Kirchenstaat in seinen Grenzen von 1797 – also unter Verzicht auf die früheren südfranzösischen Exklaven – wieder eingerichtet. In der Folgezeit besaß der Kirchenstaat in der gebildeten europäischen Öffentlichkeit – namentlich nach dem Tode Pius' VII. 1823 – einen denkbar schlechten Ruf als Hort von Misswirtschaft, Reaktion und Unterdrückung. Dies änderte sich kurzfristig unter dem anfänglich liberalen Papst Pius IX. (1846–1878), dem letzten Herrscher des Kirchenstaates, der zunächst zu einem Idol der italienischen Liberalen und Nationalisten des Risorgimento, der italienischen Einigungsbewegung, wurde, jedoch deren hochgespannte Erwartungen schon bald nicht mehr erfüllen konnte. Daraufhin kam es im Zuge der europäischen Revolutionen von 1848/49 (vgl. Märzrevolution und Februarrevolution 1848) auch in Rom zur Revolution, der Papst musste fliehen, am 9. Februar 1849 wurde im Kirchenstaat die Republik ausgerufen (vgl. Römische Republik (1849)). Doch noch im selben Jahre wurde durch militärische Intervention Frankreichs und Spaniens der Kirchenstaat wiederhergestellt. Seither verfolgte Pius IX. einen reaktionären, an der Politik Österreichs angelehnten Kurs. Diese Schutzmacht ging jedoch durch die Kriegsniederlage Österreichs gegen Frankreich und Sardinien-Piemont 1859 verloren, und da Frankreich lediglich die Region Latium um Rom herum militärisch abzusichern bereit war, schloss sich der Rest des bisherigen Kirchenstaates 1860 dem neuen Königreich Italien an. Italienische Nationalisten um Garibaldi versuchten 1867, auch Rom im Handstreich zu erobern, was jedoch am Widerstand päpstlicher und französischer Truppen scheiterte.
Als Frankreich seine seit 1849 im Kirchenstaat stationierten Schutztruppen im Sommer 1870 in der Sitzungspause des Ersten Vatikanischen Konzils aufgrund der Kriegserklärung gegen Preußen aus Rom abzog, marschierte italienisches Militär fast kampflos im Kirchenstaat ein, entmachtete den Papst politisch und proklamierte wenig später Rom zur Hauptstadt Italiens.
Die „Römische Frage“ nach der Stellung des Papstes und seines Verhältnisses zu Italien wurde erst 1929 unter Mussolini in den Lateranverträgen geklärt. Darin beschränkt sich das weltliche Territorium der römischen Kirche auf die Vatikanstadt. Dem Vatikan als Nachfolger des Kirchenstaates wurde volle Souveränität zugesichert und der internationale Status einer eigenständigen Nation.
Bearbeiten Politik
Siehe auch: Politik des Vatikan
Der Kirchenstaat als politische Einheit sollte vor allem die Unabhängigkeit des mit absolutistischer Macht regierenden Papstes sichern. Da dieser vom Kardinalskollegium gewählt wurde, handelte es sich formal um eine Wahlmonarchie.
Bearbeiten Verwaltung und Organisation
In den verschiedenen Städten und Provinzen des Kirchenstaates wurde der Papst durch den jeweiligen Bischof als Gouverneur vertreten. Generell war es bis kurz vor Ende des Kirchenstaates nur Geistlichen möglich, eine Position innerhalb der Regierung und Verwaltung des Kirchenstaates zu erlangen.
Bearbeiten Siehe auch
Territorium der Vatikanstadt
Vatikanstaat
Bearbeiten Literatur
Philippe Levillain (Hrsg.): Dictionnaire historique de la papauté. Fayard, Paris 2003, ISBN 2-213-61857-7.
Thomas F. X. Noble: The Republic of St. Peter. The Birth of the Papal State, 680–825. University of Pennsylvania Press, Philadelphia PA 1984, ISBN 0-8122-7917-4.
Thomas F. X. Noble: Kirchenstaat. In: Lexikon des Mittelalters. Bd. 5, Sp. 1180ff.
Johannes Ferdinand Neigebaur: Der Papst und sein Reich, oder die weltliche und geistliche Macht des heiligen Stuhls. 2 Teile. Verlagsbureau (Arnold Ruge), Leipzig 1847, 410 Seiten.
Bearbeiten Weblinks
Wikisource: Handels- und Schiffahrtsvertrag zwischen dem Norddeutschen Bunde und Zollverein einerseits und dem Kirchenstaate andererseits. Vom 8. Mai 1868 – Quellen und Volltexte
Text des Constitutum Constantini (lateinisch)
Die Päpstlichen Zuaven und das Ende des Kirchenstaates
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Maria Schlick (Übersetzerin): Atlas der Weltgeschichte, Seite 56. Klagenfurt 2007 (beruht auf Istituto Geografico de Agostini: Atlante Storico. Novora 2004)
↑ Meyers Konversationslexikon von 1888
↑ http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=131753
↑ http://books.google.de/books?id=dGU7hy5a_MAC&pg=PA423&lpg=PA423&dq=%2BGeneral+%2B%22Etienne+Radet%22+%2B1809&source=web&ots=25kDRUav9C&sig=fHaQm-ppTIMsGzWuoxDExlCGwv4&hl=de&sa=X&oi=book_result&resnum=2&ct=result
Der Kirchenstaat Seit Der Franzosischen Revolution Joseph ...
Free Delivery for orders over £15. Fantastic offers on Books. Order your copy of Der Kirchenstaat Seit Der Franzosischen Revolution by Joseph Hergenrother now.
Der Kirchenstaat : eine Beleuchtung der Schrift Joh. Jos. Ign ...
With: Die weltliche Macht des Papstes vor dem Richterstuhle des hrn. ... von Döllinger's "Kirche und Kirchen, Papstthum und Kirchenstaat. ...
Pius IX. 1846-1878 2 Soldi 1867 (A XXI) Rom Italien ...
Pius IX. 1846-1878 2 Soldi 1867 (A XXI) Rom Italien-Kirchenstaat Coin Münzen Shop Olding Coins and Coin Collecting, MA-Shops warranty with 100 dealers and 200.000 ...
Italien Kirchenstaat Bronzemedaille oJ (1642) \'Späterer ...
Italien-Kirchenstaat Italie Medals and jetons Bronze Medals and jetons Grade: Good Extra fineDurchmesser / Diameter: 47,4mm Italien Kirchenstaat Bronzemedaille ...
VATICAN KIRCHENSTAAT MNH 1965-1990 collection stamps | eBay
eBay: Find VATICAN KIRCHENSTAAT MNH 1965-1990 collection stamps in the Stamps , Europe , Italy Area category on eBay.
Internet Archive: Free Download: Der Kirchenstaat unter ...
Book digitized by Google from the library of the New York Public Library and uploaded to the Internet Archive by user tpb. ... Der Kirchenstaat unter Klemens v. Von Anton Eitel. ...
Till Neumann - Verkauf / Ergebnisliste
Kirchenstaat 50 bajocchi (feiner Druck), breitrandiges und tadelloses ... Kirchenstaat 1860. ROMAN STATES INCOMING MAIL: "ALEXANDRETTE SYRIE 12 FEVR 60" c.d.s of ...
Find the fun in politics with Vatican Stamps and more here!
Be informed and have fun with political items! ... VATICAN KIRCHENSTAAT MNH 1965-1990 collection stamps. Current Price: $129.26. Buy it now: n/a. Donald's Bargain ...
Buy.com: Product Map
8933401 - kirche und kirchen papstthum und kirchenstaat historische politische ... 8933403 - history of the tabernacle baptist church utica the declaration of ...















