430er
Amphitheater
Antike
Arachne (Bilddatenbank)
Archäologie
Arena
Augustus
Backstein
Barock
Beda Venerabilis
Benedikt XIV. (Papst)
Bruce Lee
Campus Martius
Cassius Dio
Christentum
Circus (Antike)
Colosseum
Corpus Inscriptionum Latinarum
Damnatio ad bestias
Damnatio ad ferrum
Die Todeskralle schlägt wieder zu
Domitian
Domus Aurea
Dorische Ordnung
Ellipse
Eques
Esquilin
Filippo Coarelli
Flaschenzug
Flavier
Frangipani (Familie)
Fundament
Giuseppe Lugli
Gladiator
Gladiator (Film)
Großer Brand Roms
Halbsäule
Heidentum
Hinrichtung
Honorius (Kaiser)
Hypogäum
Ionische Ordnung
Israelitischer Tempel
Jüdischer Aufstand
Jerusalem
Jumper (Film)
Justinian I.
Kaiser
Karfreitag
Koloss des Nero
Kolosseum
Kolosseum (Lübeck)
Konstantinopel
Korinthische Ordnung
Kreuzweg
Lexikon der gesamten Technik
Ludus Magnus
Märtyrer
Maenianum
Mailand
Mary Beard (Althistorikerin)
Mast
Meta Sudans
Misenum
Mittelalter
Naumachie
Neapel
Nero
Ostgoten
Otto Lueger
Palatin (Rom)
Papst
Peter Connolly
Römischer Senat
Römischer Travertin
Römisches Reich
Ravenna
Renaissance
Rom
Sol (Gott)
Spätantike
Theoderich der Große
Tierhetzen im Römischen Reich
Titus
Titus Statilius Taurus (Konsul 26 v. Chr.)
Todesstrafe
Tuff
Völkerwanderung
Velarium
Venationes
Vespasian
Vestalin
Wahrzeichen
Winde (Mechanik)
Amphitheater
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Beda Venerabilis
Benedikt XIV. (Papst)
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Colosseum
Corpus Inscriptionum Latinarum
Damnatio ad bestias
Damnatio ad ferrum
Die Todeskralle schlägt wieder zu
Domitian
Domus Aurea
Dorische Ordnung
Ellipse
Eques
Esquilin
Filippo Coarelli
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Flavier
Frangipani (Familie)
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Giuseppe Lugli
Gladiator
Gladiator (Film)
Großer Brand Roms
Halbsäule
Heidentum
Hinrichtung
Honorius (Kaiser)
Hypogäum
Ionische Ordnung
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Justinian I.
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Kolosseum (Lübeck)
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Theoderich der Große
Tierhetzen im Römischen Reich
Titus
Titus Statilius Taurus (Konsul 26 v. Chr.)
Todesstrafe
Tuff
Völkerwanderung
Velarium
Venationes
Vespasian
Vestalin
Wahrzeichen
Winde (Mechanik)
Dieser Artikel erläutert das Amphitheater in Rom, andere Bedeutungen siehe unter Colosseum. Der Konzertsaal in Lübeck findet sich unter Kolosseum (Lübeck).
Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater und der größte geschlossene Bau der römischen Antike. Zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut, ist es heute eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der alten Römer.
Das Kolosseum
Inhaltsverzeichnis
1 Baugeschichte
2 Die Architektur
2.1 Eingangssystem
2.2 Die Anordnung der Sitzplätze
2.3 Die Arena
2.4 Unterkellerung und Bühnentechnik
3 Die Nutzung des Kolosseums
3.1 Kaiserzeit
3.2 Spätantike
3.3 Vom Mittelalter bis heute
4 Die Herkunft des Namens
5 Denkmal gegen die Todesstrafe
6 Das Kolosseum in Literatur und Film
7 Literatur
8 Einzelnachweis
9 Weblinks
Bearbeiten Baugeschichte
Fassade über dem Eingangsbereich
Panorama des Innenraums
Innenraum des Kolosseums
Innenraum des Kolosseums
Das erste steinerne Amphitheater Roms war das 29 v. Chr. unter Augustus eingeweihte Amphitheater des Statilius Taurus. Bis zu seiner Vernichtung durch den Großen Brand von Rom im Jahre 64 n. Chr. stand es auf dem Marsfeld und dürfte sich nicht wesentlich von den Amphitheatern außerhalb Roms unterschieden haben. Nach dem Brand errichtete Kaiser Nero am selben Standort nicht nur einen hölzernen Ersatz, sondern begann auch am Südhang des Hügels Esquilin eine neue Palastanlage, die Domus Aurea. Die Gärten der Domus Aurea umfassten auch den späteren Standort des Kolosseums in der Talsenke zwischen den Hügeln Oppius (Teil des Esquilin) und Palatin.
Um 72, wenige Jahre nach Neros Sturz, gab sein Nachfolger Vespasian das Gebiet der Öffentlichkeit zurück. Dort ließ er binnen weniger Jahre ein neues steinernes Amphitheater errichten, das nicht nur Neros Vorgängerbau auf dem Marsfeld, sondern alle bisherigen Arenen übertreffen sollte. Nach einer neueren Rekonstruktion der Bauinschrift des Kolosseums wurde seine Errichtung aus der Beute des jüdischen Krieges finanziert, unter anderem mit dem im Jahr 70 geplünderten Goldschatz des Tempels von Jerusalem.
Das Gebäude, das ursprünglich dreigeschossig sein sollte, war beim Tod Vespasians 79 fast vollendet. Es bestand aus drei übereinander angeordneten Arkadenreihen zu je 80 Bögen. Die Arkaden wurden durch Halbsäulen gegliedert: die zu ebener Erde im dorischen, die des zweiten Geschosses im ionischen und die des dritten Geschosses im korinthischen Stil. Auf Wunsch von Vespasians Sohn Titus wurde den drei Rundbogengeschossen noch ein viertes Geschoss hinzugefügt, das nicht von Arkaden durchbrochen, sondern massiv gestaltet und nur von rechteckigen Fensternischen durchbrochen wurde. Die Außenmauern des Kolosseums wurden in Römischem Travertin ausgeführt, im Inneren wurden jedoch die billigeren Ziegel und Tuff verwendet.
Nach seiner Fertigstellung im Jahr 80 wurde das Kolosseum dem Geschichtsschreiber Cassius Dio zufolge mit hunderttägigen Spielen eröffnet, unter anderem mit Gladiatorenkämpfen, nachgestellten Seeschlachten und Tierhetzen, bei denen 5000 Tiere in der Arena getötet wurden.
Bearbeiten Die Architektur
Schnittzeichnung aus dem Lexikon der gesamten Technik (1904) von Otto Lueger
Das Kolosseum war nicht nur eine architektonische, sondern auch eine bis ins letzte durchdachte logistische Meisterleistung.
Bearbeiten Eingangssystem
80 Eingänge rund um die Arena ermöglichten den Zuschauern, auf direktem Weg zu ihren Plätzen zu gelangen. Vier von diesen Eingängen waren der obersten Schicht vorbehalten. Unter diesen befanden sich unter anderem der Kaiser, Senatoren, Vestalinnen und die männlichen Priester. Für diese bedeutenden Personen wurde ein eigens abgesichertes Podium am Rande der Arena errichtet.
Ritter und normale Bürger benutzten die verbleibenden 76 der als Bögen gestalteten Eingänge. Die umlaufenden Korridore und die zahlreichen Treppen, die meist aus Marmor angefertigt wurden, führten das Publikum bis zur Höhe des dritten Geschosses, von wo aus sie ihre Plätze auf den Sitzreihen erreichten.
Auch heute noch bedient man sich beim Stadionbau dieses ausgeklügelten Systems, das es den Zuschauern möglich machte, die Arena in nur fünf Minuten zu räumen oder in 15 Minuten zu füllen. Die Erbauer gaben daher diesem System den Namen vomitoria (von lateinisch vomere „erbrechen“)
Bearbeiten Die Anordnung der Sitzplätze
Im Kolosseum konnten nach heutigen Berechnungen ca. 50.000 Zuschauer Platz finden. Das podium, die erste Reihe der Sitzplätze, war den römischen Senatoren vorbehalten. Auch die kaiserliche Loge (pulvinar) befand sich hier. Spezielle Plätze gab es auch für die Vestalinnen, die traditionsgemäß öffentlichen Schauspielen beiwohnten. Darüber lag das Maenianum primum, das dem Stand der Equites vorbehalten war. Die darüber befindlichen Reihen maenianum secundum waren in drei Sektoren unterteilt. Der unterste Sektor (imum) diente den wohlhabenden Bürgern, während der oberste Sektor (summum) den ärmsten Bewohnern Roms vorbehalten war. Schlechter waren nur noch die Frauen der untersten Schichten untergebracht. Für sie gab es Stehplätze auf einer Holzkonstruktion auf dem obersten Geschoss (maenianum summum in ligneis), das Titus anbauen ließ.[1]
Bearbeiten Die Arena
Das Kolosseum ist ellipsenförmig gebaut. Seine Breite beträgt 156 Meter, die Länge 188 Meter, der Umfang 527 Meter, die Höhe 48 Meter. Auch der Boden der Arena war elliptisch, mit einer Breite von 54 Metern und einer Länge von 86 Metern. Die runde Form sollte verhindern, dass Gladiatoren, zum Tode Verurteilte oder gejagte Tiere in einer Ecke Schutz suchen konnten. Zudem erlaubte die Ellipse den Zuschauern, näher am Geschehen zu sein als in einer kreisförmigen Arena.
Den Boden der Arena bildeten Holzbohlen, die sich nach Bedarf entfernen ließen. Darunter befanden sich die Kellerräume und das 7 Meter dicke Fundament. Auf dem Obergeschoss, dessen Bau Titus veranlasst hatte, wurden Mastbäume befestigt, an denen ein riesiges, schattenspendendes Sonnensegel (velarium) aufgezogen werden konnte. Dazu wurden Seesoldaten der bei Misenum (am Golf von Neapel) stationierten römischen Flotteneinheiten herangezogen.
Bearbeiten Unterkellerung und Bühnentechnik
Die Unterkellerung des Kolosseums
Blick von Osten
Ludus Magnus
Der Raum unterhalb des Arenabodens war ursprünglich nicht bebaut. Nach Entfernung der Holzbohlen konnte er geflutet werden, etwa für die Naumachien (Seeschlachten), wie sie Titus nachweislich zur Einweihung des Kolosseums aufführen ließ.
Man vermutet, dass die Arena bereits unter Titus' Bruder und Nachfolger Domitian in verschiedene Kellerräume untergliedert wurde. Damit entstand das sogenannte hypogeum - ein System aus Räumen, Gängen und Versorgungsschächten. Hier befanden sich Kerker für die zum Tod Verurteilten, der unterirdische Zugang von der benachbarten Gladiatorenkaserne (Ludus Magnus), Käfige für wilde Tiere und die Einrichtungen der höchst komplizierten Bühnenmaschinerie wie Falltüren, Rampen und Aufzüge. Mit Hilfe eines komplexen Systems von Winden und Flaschenzügen konnten aufwändige Dekorationen und Bühnenbilder in die Arena befördert werden. Innerhalb weniger Minuten konnte sich zur Überraschung der Zuschauer beispielsweise eine komplette Wald- oder eine Wüstenlandschaft aus dem Boden erheben.
Bearbeiten Die Nutzung des Kolosseums
Als Arena war das Kolosseum über 400 Jahre lang in Betrieb, unterbrochen nur in den Jahren von 217 bis 238, als es nach einem durch Blitzschlag verursachten Brand renoviert werden musste.
Bearbeiten Kaiserzeit
Das Kolosseum war der Veranstaltungsort von in aller Regel höchst grausamen Spielen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses ausgerichtet wurden und zu denen jeder freie Bewohner Roms kostenlos Zutritt hatte.
Üblich waren vor allem Gladiatorenkämpfe (munera) und Tierhetzen (venationes), wobei Kämpfe zwischen besonders exotischen Tieren am beliebtesten waren. Zu fast allen Spielen gehörte auch die Exekution von Verurteilten, vor allem jener, über die die damnatio ad bestias, der Tod durch wilde Tiere, verhängt worden war. Die Verurteilten wurden auch gezwungen, mit Waffen gegeneinander anzutreten, das einer damnatio ad ferrum entsprach. Zu Beginn fanden auch Schiffskämpfe (Naumachiae) im Kolosseum statt, was aber nach der Unterkellerung der Arena nicht mehr möglich war.
Einige Historiker schätzen, dass im Laufe der Jahrhunderte etwa 300.000 bis 500.000 Menschen und noch lange nach ihnen viele Millionen Tiere im Kolosseum starben. Nicht wenige Gelehrte halten diese Zahlen aber für viel zu hoch gegriffen.
Bearbeiten Spätantike
Nach der Christianisierung des Römischen Reichs blieb Rom, das die Hauptstadtfunktion bereits an Mailand und Ravenna (Weströmisches Reich) beziehungsweise Konstantinopel (Oströmisches Reich) verloren hatte, zunächst noch eine Hochburg des Heidentums. Daher fanden im Kolosseum noch für weitere hundert Jahre Gladiatorenkämpfe statt, zuletzt wohl 434/435. Bereits unter Kaiser Honorius war die Spieltätigkeit aber weitgehend eingeschränkt worden. Die Tierhetzen blieben aber gestattet und wurden auch nach dem Ende des Weströmischen Reichs unter der Herrschaft der Ostgoten fortgesetzt. Die letzte, von der die Quellen berichten, fand 523 unter der Herrschaft Theoderichs des Großen statt. Das Christentum lehnte die Spiele ab, und wegen des rapiden Bevölkerungsrückgangs Roms in der Zeit der spätantiken Völkerwanderung lohnte sich der Aufwand nicht mehr. Zur Zeit der letzten Tierhetze war das Kolosseum bereits durch Erdbeben beschädigt, doch hatten die Ostgoten noch Reparaturen durchführen lassen. Spätestens nach den schweren Zerstörungen, die Rom während der Rückeroberungskriege des oströmischen Kaisers Justinian I. erlitten hatte, verfiel das Kolosseum.
Bearbeiten Vom Mittelalter bis heute
Das Kolosseum um 1858 mit der Meta sudans im Vordergrund, die dort bis 1936 stand.
Seit dem späteren 6. Jahrhundert nutzten die verbliebenen Bewohner der verfallenden Stadt die Arkaden und Gänge des Kolosseums, um Wohnräume darin einzurichten. Schwere Schäden verursachten zwei Erdbeben in den Jahren 847 und 1349. Im 12. Jahrhundert wurde die Arena zum Teil in die Stadtfestung des Adelsgeschlechts der Frangipani einbezogen. Während des ganzen Mittelalters bis in die Zeit der Renaissance und des Barocks wurde das Kolosseum aber von den herrschenden Familien Roms und den Päpsten immer wieder als Steinbruch für ihre Bauten genutzt. So blieb vom äußeren Ring der monumentalen, viergeschossigen Fassade nur die nördliche Hälfte erhalten.
Die allmähliche Zerstörung wurde erst beendet, nachdem Papst Benedikt XIV. das Kolosseum im 18. Jahrhundert zur geweihten Märtyrer-Stätte erklärte und durch Edikt von 1744 den Erhalt des Kolosseums anordnete. Heute findet im Kolosseum an jedem Karfreitagabend ein Kreuzweg mit dem Papst statt. Im 19. Jahrhundert wurde schließlich damit begonnen, den verfallenen Bau zu sichern und archäologisch zu erforschen. Durch Untersuchungen im Kellergeschoss unter der Arena konnte erst kürzlich die Funktionsweise der antiken Bühnentechnik geklärt werden. Von der historischen Forschung konnte der tatsächliche Tod von Christen im Kolosseum jedoch nicht bestätigt werden, die antiken Überlieferungen beziehen sich auf andere Orte wie z.B. den Circus des Nero.
Die Innenseite des Colosseums
Bearbeiten Die Herkunft des Namens
Die antike Bezeichnung Amphitheatrum Flavium leitet sich von den Kaisern der flavischen Dynastie her, in deren Herrschaftszeit das Kolosseum errichtet wurde.
Seit dem 8. Jahrhundert lässt sich die Bezeichnung Kolosseum (vgl. das urspr. altgriechische kolossos) historisch belegen. Die überwiegend anerkannte Deutung dieses Namens geht von einer Kolossalstatue des Kaisers Nero aus, die nach dessen Tod in eine Statue des Sonnengottes Sol umgewandelt und neben dem Amphitheater aufgestellt wurde. Dieser Colossus, der mindestens bis zum 3. Jahrhundert gestanden hat, dürfte der Arena den Namen gegeben haben.
Auszuschließen ist, dass die römische Bevölkerung des Mittelalters den Bau einfach wegen seiner kolossalen Ausmaße Colosseo genannt hat, da das italienische Wort colosso für „Koloss“ erst seit dem 15. Jahrhundert in Gebrauch ist.
Bearbeiten Denkmal gegen die Todesstrafe
Auf Initiative mehrerer Menschenrechtsorganisationen dient das Kolosseum seit dem Jahre 1999 als Monument gegen die Todesstrafe. Immer wenn ein Todesurteil ausgesetzt wird oder ein Staat dieser Welt die Todesstrafe abschafft, wird das Kolosseum 48 Stunden lang in bunten Farben angestrahlt.[2]
Bearbeiten Das Kolosseum in Literatur und Film
Das Kolosseum hat seit jeher großen Eindruck auf die Menschen gemacht. Beda Venerabilis prägte bereits im 8. Jahrhundert den Satz dum colosseum stabit, Roma stabit; dum Roma stabit, mundus stabit (dt. solange das Kolosseum steht, wird Rom stehen, solange Rom steht, wird die Welt bestehen).
Beispiele für die moderne Verwendung des Kolosseums als Filmkulisse sind etwa der Endkampf Bruce Lees in seinem Film von 1972 Die Todeskralle schlägt wieder zu oder der Film Gladiator aus dem Jahr 2000, für den das Bauwerk in einem Teilausschnitt auf Malta rekonstruiert und später computergestützt vervollständigt wurde. Im Jahr 2006 fanden im Kolosseum Aufnahmen zum Film Jumper statt.
Bearbeiten Literatur
Heinz Jürgen Beste: Neue Forschungsergebnisse zu einem Aufzugsystem im Untergeschoß des Kolosseums. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Römische Abteilung. Nr. 106, 1999, ISSN 0342-1287, S. 249–276.
Filippo Coarelli: Rom. Ein archäologischer Führer. Verlag von Zabern, Mainz 2000, ISBN 3-8053-2685-8, S. 185–194.
Peter Connolly, Hazel Dodge: Die antike Stadt. Könemann, Köln 1998, ISBN 3-8290-1104-0.
Peter Connolly: Colosseum. Arena der Gladiatoren. Stuttgart 2005, ISBN 3-15-010551-X.
Heinz-Joachim Fischer: Rom. Zweieinhalb Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur der Ewigen Stadt. DuMont Buchverlag, Köln 2001, ISBN 3-7701-5607-2, S. 187–189.
Anton Henze: Kunstführer Rom. Reclam, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-010402-5, S. 115–118
Keith Hopkins/Mary Beard: Das Kolosseum, Reclam Universalbibliothek, Stuttgart 2010 ISBN 978-3-15-018611-4
Brigitte Hinzen-Bohlen: Rom. Könemann, Köln 2000, ISBN 3-8290-3106-8.
Giuseppe Lugli: Das Flavische Amphitheater. Bardi, Roma 1971.
Fik Meijer: Gladiatoren. Das Spiel auf Leben und Tod. Artemis & Winkler, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7608-2303-3.
Sofia Pescarin: Rom. Antike Bauwerke der Ewigen Stadt. K. Müller, Köln 2004, ISBN 3-89893-562-0.
Bearbeiten Einzelnachweis
↑ CIL 6, 2059.
↑ Das Kolosseum als Symbol gegen die Todesstrafe
Bearbeiten Weblinks
Commons: Kolosseum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Colosseum, Rome: Virtuelle Panoramen und Fotogalerie (italienisch/englisch)
Amphitheatrum Flavium, sogenanntes Kolosseum in der archäologischen Bilddatenbank Arachne (Bauwerks-Nr.: 2100160)
die-roemer-online.de Das Kolosseum (deutsch)
Roma-Antiqua
Colosseum in alten Postkarten
Colosseum in Lithographien
Kolosseum 360° IPIX PANORAMA
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41.8912.491944444444
Koordinaten: 41° 53′ 24″ N, 12° 29′ 31″ O
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Kolosseum – Wikipedia
Der Konzertsaal in Lübeck findet sich unter Kolosseum (Lübeck) ... Das Kolosseum um 1858 mit der Meta sudans im Vordergrund, die dort bis 1936 stand. ...
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der Stadt Rom Touristen besichtigen das Amphitheater um zu spren welche ngste Wut und Hass die Menschen erlebt haben mussten die hier ihrem Tod ausgeliefert wurden Und auch heute noch ist das Kolosseum prsent Nachdem diese Sehenswrdigkeit im 18 Jahrhundert durch Papst Benedikt XIV zur geweihten Mrtyrer Sttte ernannt wurde
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wer. wie. was. für. wo. Die KOLOSSEUMSTRASSE 1A ist nicht nur. eine feine Adresse, sondern auch ein. professionelles Netzwerk für Kommunikation ...
dies Er war auch sehr sehr schwer Denn das Innere der Statue wurde mit unzhligen Felsbrocken ausgefllt um zu verhindern dass sie umstrzen konnte Das Kolosseum in Rom Zum Abschluss unserer Reise zu den erstaunlichen Wundern der Welt werden wir nun noch das Kolosseum in Rom besichtigen sagt BARBARA Es war
http://meine.buecher.us/kinderbuecher/weltwunder.htm
Kolosseum Lübeck - Kolosseum Schedule | Eventful
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