Ä
Ð
Ö
Ü
Þ
ß
Ŋ
A
Abecedarium (Alphabet)
Alphabet
Ambigramm
American Standard Code for Information Interchange
Armenisches Alphabet
B
Bit
Buchstabe
Buchstabiertafel
C
Carl Faulmann
Codepage
Codepage 437
Codepage 850
D
Deutsches Alphabet
Deutsches Alphabet#Namen der Buchstaben
Diakritisches Zeichen
Drehsymmetrie
E
Etrusker
Etruskische Schrift
F
Finno-ugrische Sprachen
G
Geoffroy Tory
Germanische Sprachen
Gian Giorgio Trissino
Griechisches Alphabet
Großes ß
H
Hans Jensen (Sprachwissenschaftler)
Harald Haarmann
I
IBM
ISO/IEC 10646
ISO 15924
ISO 646
ISO 6937
ISO 8859
ISO 8859-1#Windows-1252
Internationales Phonetisches Alphabet
Isländische Sprache
J
K
Koptische Schrift
Kyrillisches Alphabet
L
Langes s
Latein
Lateinische Buchstaben in Unicode
Lateinische Paläografie
Lateinisches Alphabet
Lautwandel
Leon Battista Alberti
Ligatur (Typografie)
Liste lateinisch-basierter Alphabete
Louis Meigret
M
Macintosh Roman
Majuskel
Microsoft Windows
Minuskel
N
O
P
PDF
Pannigerianisches Alphabet
Phönizische Schrift
Punze (Typografie)
Q
R
Römische Zahlen
Romanische Sprachen
Rudolf Wachter (Klassischer Philologe)
Runen
Runenalphabet
S
Slawische Sprachen
Spätlatein
Sprache
Stimmhafter velarer Plosiv
Stimmloser velarer Plosiv
Symmetrie (Geometrie)
Symmetrie (Geometrie)#Achsensymmetrie
T
Türkische Lateinalphabete
U
Umschrift
Unicode
Unicode#Gliederung in Ebenen und Bl.C3.B6cke
Universal Character Set
Ð
Ö
Ü
Þ
ß
Ŋ
A
Abecedarium (Alphabet)
Alphabet
Ambigramm
American Standard Code for Information Interchange
Armenisches Alphabet
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Buchstabe
Buchstabiertafel
C
Carl Faulmann
Codepage
Codepage 437
Codepage 850
D
Deutsches Alphabet
Deutsches Alphabet#Namen der Buchstaben
Diakritisches Zeichen
Drehsymmetrie
E
Etrusker
Etruskische Schrift
F
Finno-ugrische Sprachen
G
Geoffroy Tory
Germanische Sprachen
Gian Giorgio Trissino
Griechisches Alphabet
Großes ß
H
Hans Jensen (Sprachwissenschaftler)
Harald Haarmann
I
IBM
ISO/IEC 10646
ISO 15924
ISO 646
ISO 6937
ISO 8859
ISO 8859-1#Windows-1252
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Isländische Sprache
J
K
Koptische Schrift
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Langes s
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Lateinisches Alphabet
Lautwandel
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Ligatur (Typografie)
Liste lateinisch-basierter Alphabete
Louis Meigret
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O
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Phönizische Schrift
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Stimmhafter velarer Plosiv
Stimmloser velarer Plosiv
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Symmetrie (Geometrie)#Achsensymmetrie
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Türkische Lateinalphabete
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Umschrift
Unicode
Unicode#Gliederung in Ebenen und Bl.C3.B6cke
Universal Character Set
Lateinisches Alphabet
Schrifttyp
Alphabet
Sprachen
siehe Liste
Verwendungszeit
seit ~700 v. Chr.
Abstammung
Phönizische Schrift
→ Griechisches Alphabet
→ Etruskische Schrift
→ Lateinisches Alphabet
Abgeleitete
siehe Liste
Verwandte
Kyrillisches Alphabet
Koptische Schrift
Armenisches Alphabet
Runen
Unicode-Block
U+0000–U+02AF
U+1E00–U+1EFF
U+2C60–U+2C7F
U+A720–U+A7FF
ISO 15924
Latn
Das lateinische Alphabet (auch römisches Alphabet genannt, spätlateinisch: abecedarium) wurde von der lateinischen Sprache auf viele romanische, germanische, slawische, finno-ugrische und weitere Sprachen übertragen und ist das am weitesten verbreitete Alphabet der Welt.
Inhaltsverzeichnis
1 Buchstaben des lateinischen Alphabets und ihre Aussprache
2 Geschichte
3 Diakritika, Ligaturen, Variationen
4 Aussprache
5 Typografie und Eigenschaften lateinischer Buchstaben
6 Zeichenkodierung
7 Literatur
8 Weblinks
9 Einzelnachweise
//
Bearbeiten Buchstaben des lateinischen Alphabets und ihre Aussprache
Das moderne lateinische Alphabet enthält 26 Zeichen. Diese sind (in Großbuchstaben): A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z; Und in Kleinbuchstaben: a, b, c, d, e, f, g, h, i, j, k, l, m, n, o, p, q, r, s, t, u, v, w, x, y, z;
Es bestehen im Deutschen weiterhin Ä, ä (aus AE, ae), Ö, ö (aus OE, oe), Ü, ü (aus UE, ue) und ß (aus sz).
Die Namen der Buchstaben sind länderspezifisch, vgl. etwa Deutsches Alphabet#Namen der Buchstaben.
Daneben gibt es sogenannte Buchstabiertafeln, die z. B. beim fernmündlichen Verkehr zum Buchstabieren von Wörtern verwendet werden (im deutschsprachigen Raum etwa A wie Anton).
Bearbeiten Geschichte
Weltweite Verwendung des lateinischen Alphabetes:
ausschließlich lateinisches Alphabet
lateinisches Alphabet neben anderen Schriftsystemen
Das lateinische Alphabet wurde, über Vermittlung der Etrusker, aus dem westgriechischen Alphabet entlehnt. Das archaische lateinische Alphabet bestand aus 21 Buchstaben: A B C D E F Z H I K L M N O P Q R S T V X.
Das Zeichen für den griechischen Laut [dz] wurde an siebter Stelle des Alphabets tradiert, obwohl es für diese und ähnliche Lautkombinationen im Latein keine Verwendung gab. Die Abschaffung dieses Zeichens soll auf Spurius Carvilius zurückgehen, einen freigelassenen Sklaven, der die erste Schule mit zahlungspflichtigem Unterricht eröffnete.
C wurde für den stimmlosen velaren Plosiv [k] und den stimmhaften velaren Plosiv [g] verwendet. Das zeigen noch die Abkürzungen C. für Gaius und Cn. für Gnaeus und inschriftliche Formen wie CRATIA. Spurius Carvilius soll es gewesen sein, der durch Hinzusetzen eines diakritischen Striches zum C den Unterschied von C = [k] und G = [g] einführte, ohne dass beide Schreibformen aber schon als verschiedene Buchstaben benannt und gezählt worden wären. Im Ergebnis bestand das klassische lateinische Alphabet aus (ohne G) 20 Buchstaben: A B C D E F (G) H I K L M N O P Q R S T V X.
Weitere Veränderungen ergaben sich, nachdem das griechische Mutterland 146 v. Chr. unterworfen und dem Staatsgebiet der Römischen Republik eingegliedert worden war und verstärkter Bedarf entstand, griechische Namen und Fremdwörter in lateinischer Schrift wiederzugeben. Das griechische Ypsilon, das in der etruskischen Schreibform V schon in archaischer Zeit zur Schreibung des Vokals [u] (gemäß dem Lautwert auch im archaischen Griechisch, vgl. lat. burrus < πυρρός „rot”) und des Halbkonsonanten [w] in das lateinische Alphabet übernommen worden, wurde in klassischer Zeit mit dem auch im klassischen Griechisch mittlerweile gegebenen Lautwert [ü] noch einmal, diesmal in der Schreibform Y und aus dem Griechischen direkt, übernommen, blieb hierbei im Lateinischen aber als ein Fremdzeichen für die Schreibung griechischer Namen und Fremdwörter reserviert. Beispiel: κύκλος cyclus (Kreis, Zyklus). Als ein weiteres Fremdzeichen zur Schreibung von Graeca wurde erneut Z für /dz/ entlehnt und diesmal wie heute noch üblich an das Ende des Alphabets gestellt: ζώνη zona (Gürtel, Zone).
In der spätantiken Grammatik konsolidierte sich die Zählung und Unterscheidung der lateinischen Buchstaben dann auf 23: A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T V X Y Z. Das lateinische Mittelalter legte auf diese Zahl auch darum besonderen Wert, weil sie zwischen den Buchstabenzahlen des hebräischen (22) und des griechischen (24) Alphabets liegt und das lateinische Christentum sich dadurch in seiner Stellung als Erbe beider Kulturen bestätigt sah.
Die Römer und das Mittelalter verwendeten die Buchstaben I und V für die Schreibung sowohl vokalischer wie auch halbkonsonantischer bzw. konsonantischer Lautwerte: I wurde gleichermaßen für vokalisches [i] und den Halbkonsonanten [j] bzw. die daraus in spätantiker Zeit entstandene Affrikate [dʒ] verwendet, ebenso V für vokalisches [u] und den Halbkonsonanten [w] (ungefähr wie in engl. water) bzw. den seit spätantiker Zeit daraus entstandenen Frikativ [v]. Zwar existierte seit spätantiker Zeit neben V auch die gerundete Schreibform U und ebenso neben I auch J, diese Schreibvarianten dienten jedoch nicht zur Markierung des lautlichen Unterschieds von vokalischem gegenüber (halb-)konsonantischem Lautwert, und auch in der Zählung und Benennung der Buchstaben – die als „I” und „U” jeweils von der vokalischen Verwendung hergeleitet war – wurden diese jeweils nur als ein einziger Buchstabe eingestuft. Erst in der Folge humanistischer Reformprojekte der Renaissance – durch Alberti und Trissino in Italien sowie Tory und Meigret in Frankreich – wurden die Unterschiede der Schreibformen dann auch zur Repräsentation der lautlichen Differenz eingesetzt, so dass sich durch die Unterscheidung von I = [i] gegenüber J = [j] und von U = [u] gegenüber V = [v] zwei weitere Buchstaben des Alphabets ergaben. Ebenfalls nachmittelalterlich in der Bewertung als eigener Buchstabe ist der aus einer Ligatur von zwei V entstandene Buchstabe W (daher sein englischer Name „double u“ oder französisch „double v“).
Damit war dasjenige Alphabet, das man heute unter dem Begriff lateinisches Alphabet versteht, komplett. Es besteht aus folgenden 26 Buchstaben:
A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z.
a, b, c, d, e, f, g, h, i, j, k, l, m, n, o, p, q, r, s, t, u, v, w, x, y, z.
Im deutschen Alphabet kommen noch die Buchstaben Ä ä, Ö ö und Ü ü sowie – außer in der Schweiz und Liechtenstein – der Kleinbuchstabe ß hinzu.
Eine Umschrift anderer Alphabete in das lateinische Alphabet nennt man Romanisierung.
Die Römer kannten nur Großbuchstaben (Majuskel). Erst in der Spätantike und im Frühmittelalter entstanden die Kleinbuchstaben (Minuskel, Gemeine). Zur Geschichte der lateinischen Schrift vergleiche den Artikel „Lateinische Paläografie“.
Bearbeiten Diakritika, Ligaturen, Variationen
Besonders im Mittelalter wurden viele häufige Präfixe, Suffixe und sogar Stämme mit Ligaturen und besonderen Zeichen abgekürzt.
In zahlreichen Sprachen wurde das lateinische Alphabet um diakritische Zeichen ergänzt (z. B. å, é, ï, ò, û), um weitere sprachspezifische Laute darstellen zu können. Extrem ist dieses Phänomen im Vietnamesischen ausgeprägt, welches wie das Türkische erst spät ein lateinisches Alphabet erhielt.
Daneben wurden Buchstabenkombinationen entwickelt (wie ch, sch, th, ng, sz), aus denen im Laufe der Zeit auch Ligaturen werden konnten, die später dann oft zu selbständigen Buchstaben wurden (wie W aus VV im Spätlateinischen, Englischen, Deutschen und Polnischen, æ aus a und e im Dänischen, Norwegischen und Isländischen oder ß aus langem s (ſ) und rundem s (s) bzw. im Deutschen aus ſ und z).
Außerdem entstanden neue Buchstaben, indem Buchstaben in ihrer Form differenziert wurden. Buchstaben wurden in ihrer Form modifiziert oder ergänzt (im klassischen Latein schon G in Unterscheidung zu C; auch Ð, z. B. im Isländischen, und Ŋ, z. B. im Samischen, stießen so zum Alphabet) oder aus ursprünglichen Varianten (Allografen) eines Buchstabens wurden eigenständige Buchstaben (im späteren Latein j neben i und u neben v). Erst in den letzten Jahrzehnten entwickelte sich ein großes ß (ẞ) und wurde in der 2008 in Kraft getretenen Ergänzung der Norm ISO/IEC 10646 offiziell anerkannt.[1]
Darüber hinaus wurde das lateinische Alphabet auch durch Buchstaben aus anderen (nicht-lateinischen) Alphabeten ergänzt (zu Zeiten des klassischen Lateins gelangten so Y und Z aus dem Griechischen ans Ende des lateinischen Alphabets, im Isländischen wurde der Buchstabe Þ (Thorn) aus dem Runenalphabet übernommen).
Siehe auch: Liste lateinisch-basierter Alphabete und Lateinische Paläografie
Bearbeiten Aussprache
Die Aussprache der einzelnen Buchstaben hat sich schon innerhalb des römischen Reiches gewandelt (Lautwandel) und unterscheidet sich auch heute mehr oder weniger von einer Sprache zur anderen. Auch das internationale phonetische Alphabet (IPA) basiert zum Großteil auf dem lateinischen Alphabet (wobei eine Variante des lateinischen Alphabets, das pannigerianische Alphabet, wiederum Zeichen aus dem IPA übernommen hat).
Bearbeiten Typografie und Eigenschaften lateinischer Buchstaben
Die Buchstaben des lateinischen Alphabets lassen sich hinsichtlich ihrer graphischen Umsetzung sowie unter weiterführenden Zusammenhängen einordnen (bezogen auf prototypische Formen).
Eigenschaft
Majuskeln
Minuskeln
Gleiche Groß- und Kleinschreibung
C, O, P, S, U, V, W, X, Z
c, o, p, s, u, v, w, x, z
Bögen und Geraden
B, D, G, J, P, Q, R, U
a, b, d, e, f, g, h, j, m, n, p, q, r, t, u, y
Keine Bögen
A, E, F, H, I, K, L, M, N, T, V, W, X, Y, Z
i, k, l, v, w, x, z
Keine Geraden
C, O, S
c, o, s
Diagonale
A, K, M, N, R, V, W, X, Y, Z
k, v, w, x, y, z
Mit umschlossenen Flächen
A, B, D, O, P, Q, R
a, b, d, e, g, o, p, q
Keine umschlossenen Flächen
C, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, S, T, U, V, W, X, Y, Z
c, f, h, i, j, k, l, m, n, r, s, t, u, v, w, x, y, z
Horizontale und vertikale Symmetrie
H, I, O, X
l, o, x
Nur horizontale Symmetrie
B, C, D, E, K
c
Nur vertikale Symmetrie
A, M, T, U, V, W, Y
i, v, w
Drehsymmetrie (Ambigraph)
H, I, N, O, S, X, Z
l, o, s, x, z
Römische Zahlen
C, D, I, L, M, V, X
Vertikale Achse links
B, D, E, F, K, L, P, R
b, f, h, k, l, n, p, r, t
Vertikale Achse rechts
J
d, j, q, u, y
Vertikale Achse zentral oder doppelt
H, I, M, N, T, Y
i, l, m
Unterlänge
(J), (Q)
(f), g, (h), j, p, q, y, (z)
Oberlänge
A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z
b, d, f, h, k, l, t
Bearbeiten Zeichenkodierung
Die 26 Grundbuchstaben des lateinischen Alphabets und die wichtigsten Satz- und Sonderzeichen sind in dem mit 7 Bits zu adressierenden (also 128 Codepositionen umfassenden) ASCII-Code enthalten, der 1968 eingeführt wurde. Um die je nach Land oder Sprache zusätzlich benötigten Sonderzeichen einzubeziehen, wurden im Rahmen von ISO 646 Varianten dieses Codes geschaffen, bei denen einzelne Zeichen des 7-Bit-Codes ausgetauscht wurden.
Später wurden auf dem ASCII aufbauende, je nach Region der Erde unterschiedliche 8-Bit-Codes entworfen, die jeweils 128 weitere Zeichen adressieren können. Die verbreitetsten dieser 8-Bit-Codes sind Latin-1 bis Latin-10 des internationalen Standards ISO 8859 (ASCII+ANSI) und ISO 6937. In dieser Phase der Entwicklung ging jedes Computersystem seinen eigenen Weg, verbreitete Implementierungen sind die Windows-Codepages (beispielsweise Windows-1252 für Westeuropa), Macintosh Roman und die IBM-Codepages (z. B. Codepage 437 oder 850).
Um die für alle Sprachen der Welt benötigten Zeichen in einem einzigen Code zusammenzufassen, wurde 1991 der zunächst 16 Bit umfassende (und inzwischen auf über eine Million Zeichen erweiterbare) Unicode geschaffen, der in einer Reihe sogenannter Blöcke lateinische Buchstaben mit diakritischen Zeichen enthält (Details dazu unter Lateinische Buchstaben in Unicode). Der zugehörige ISO-Standard ist das ISO 10646 Universal Character Set, das parallel aufgebaut und konform gehalten wird.
Bearbeiten Literatur
Carl Faulmann: Das Buch der Schrift, enthaltend die Schriftzeichen und Alphabete aller Zeiten und aller Völker des Erdkreises. 1878, aktuell in Nachdrucken erhältlich.
Harald Haarmann: Geschichte der Schrift. C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47998-7.
Harald Haarmann: Universalgeschichte der Schrift. Campus Verlag, Frankfurt/Main, New York 1990, ISBN 3-593-34346-0.
Hans Jensen: Die Schrift in Vergangenheit und Gegenwart. 1987 (Reprint), ISBN 3-326-00232-7.
Rudolf Wachter: Altlateinische Inschriften. Lang, Bern 1987, S. 324–33: «Die Erfindung des Buchstabens G».
Bearbeiten Weblinks
Commons: Lateinisches Alphabet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Unicode Code Charts (PDF):
Basic Latin (PDF-Datei; 160 kB)
Latin-1 Supplement (PDF-Datei; 139 kB)
Latin Extended-A (PDF-Datei; 120 kB)
Latin Extended-B (PDF-Datei; 176 kB)
Latin Extended Additional (PDF-Datei; 163 kB)
HTML-Entity
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ ISO/IEC 10646
Das lateinische Grundalphabet
Aa Bb Cc Dd Ee Ff Gg Hh Ii Jj Kk Ll Mm Nn Oo Pp Qq Rr Ss Tt Uu Vv Ww Xx Yy Zz
(für darauf basierende Buchstaben mit diakritischen Zeichen u. a. siehe Liste lateinisch-basierter Alphabete)
dict.cc | lateinisches Alphabet | English Dictionary
English Translation for lateinisches Alphabet - dict.cc German-English Dictionary
mit der Familie Trauzeuge in moderner Bekleidung moderne Kopfbedeckung Enthusiasmus der Bevlkerung lateinisches Alphabet L illustration Time Atatrk mit Studenten Von besonderer Bedeutung ist die Grndung moderner Universitten An ihrem Aufbau haben viele deutsche Professoren mitgewirkt die Deutschland verlassen mussten Atatrk
http://www.almanhastanesi.com.tr/haberler/giessen.htm
Lateinisches Alphabet - Alemannische Wikipedia
S latînischi Alfabeet isch s Alphabet, wo urschprünglig zur Schrybig vom Latînische ... De Artikel Lateinisches Alphabet uss de Kategory Linguistik isch leider no zimlig churz! ...
Latin alphabet - Wiktionary
The Latin alphabet is used in variant forms by many languages, including Romance ... Alsatian: lateinisches Alphabet n. Arabic: كتابة اللاتينية ar(ar) (kitaaba al-latiníyya) ...
Lateinisches Alphabet
Schrifttyp Alphabet Sprachen siehe Liste Verwendungszeit seit 700 v. Chr. Abstammung Phönizisches Alphabet Griechisches Alphabet
ein modifiziertes lateinisches Alphabet weist folgende Digraphe auf sz cs zs ty gy und ny Der Language Code fr Ungarisch nach ISO 639 ist hu bzw hun Ungarisch bersetzungen Obwohl wir von KODE bersetzungen Deutsch Ungarisch uns als bersetzer auf die Fachgebiete Wirtschaft Technik Recht Medizin Medizintechnik und
http://www.ungarisch.com/uebersetzung_ungarisch.php
dict.cc | alphabet | English Dictionary
English Translation for alphabet - dict.cc German-English Dictionary
Rumänisches Alphabet
Rumänisches Alphabet ist eine änderung von Lateinisches Alphabet und besteht aus 28 Buchstaben: ... Es gibt ein rumänisches äquivalent zum englischsprachigen NATO Lautalphabet. ...
fr proportional verwendet z B ist bei einer Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit der Weg s proportional zur Zeit t in Zeichen s t und zwei bereinanderliegende Tilden als Zeichen fr ungefhr gleich z B ist 3 14 Die Tilde wird aber auch gern fr die Bennennung von Variablen verwendet genauso wie andere Sonderzeichen wie z B der accent
http://www.omega.it/t/ti/tilde.html
Online Encyclopedia and Dictionary - Latin alphabet
The 26-letter alphabet used to write the majority of the languages of the world. ... German: Lateinisches Alphabet. Greek: Î"αÏ"ινικό αÎ"φάβηÏ"ο (Latiniko alfavito) ...
Latin alphabet - Open Encyclopedia
The Latin alphabet, also called the Roman alphabet, is the most widely used alphabetic ... de:Lateinisches Alphabet als:Lateinisches Alphabet es:Alfabeto ...
H
H ist der achte Buchstabe in Lateinisches Alphabet. Sein Name in beiden Britisch und ... in Internationales Lautalphabet, wird dieses Symbol verwendet, um ...

