14. November
1719
1787
28. Mai
Allgemeine Deutsche Biographie
Anna Maria Mozart
Anna Maria Pertl
Augsburg
Austria-Forum
Benediktiner
Benediktineruniversität
Constanze Mozart
Deutsche Nationalbibliothek
Deutscher
Divertimento
Edmund Angerer
Erich Valentin (Musikwissenschaftler)
Erzdiözese Salzburg#Geschichte
Erzieher
Flötenkonzert
Freimaurerei
Jagdsinfonie
Johann Baptist von Thurn und Taxis
Johann Georg Mozart
Josef Franz de Paula Hieronymus von Colloredo-Waldsee-Mels
Joseph Haydn
Jurisprudenz
Kindersinfonie
Klaviersonaten
Komponist
Leopold Anton von Firmian
Leopold Mozart
Library of Congress Control Number
Ludwig Siegfried Meinardus
Magenkrebs
Maria Anna Mozart
Martin Kluger (Augsburg)
Michael Haydn
Microsoft Encarta
Mozart (Familie)
Mozarthaus Augsburg
Musik
Personennamendatei
Philosophie
Salzburg
Sebastiansfriedhof
Sigismundus Christoph von Schrattenbach
Sinfonie
Theologie
Versuch einer gründlichen Violinschule
Virtual International Authority File
Werner Icking Music Archive
Wolfgang Amadeus Mozart
Zur wahren Eintracht
1719
1787
28. Mai
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Anna Maria Mozart
Anna Maria Pertl
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Edmund Angerer
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Johann Georg Mozart
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Ludwig Siegfried Meinardus
Magenkrebs
Maria Anna Mozart
Martin Kluger (Augsburg)
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Philosophie
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Sigismundus Christoph von Schrattenbach
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Theologie
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Wolfgang Amadeus Mozart
Zur wahren Eintracht
Leopold Mozart
Leopold Mozart mit seinen Kindern Wolfgang Amadeus Mozart und Maria Anna, an der Wand ein Portrait der verstorbenen Ehefrau Anna Maria. Gemälde von Johann Nepomuk della Croce, um 1780
Johann Georg Leopold Mozart (* 14. November 1719 in Augsburg; † 28. Mai 1787 in Salzburg) war ein deutscher Komponist aus Augsburg, der zeit seines Lebens in Salzburg wirkte. Sein Sohn ist der berühmte Komponist Wolfgang Amadeus Mozart.
Inhaltsverzeichnis
1 Leben
2 Werke (Auswahl)
2.1 Kompositionen
2.2 Schriften
2.3 Medien
3 Literatur
4 Weblinks
5 Einzelnachweise
Bearbeiten Leben
Leopold Mozart wurde in Augsburg im heutigen Mozarthaus Augsburg als Sohn des Buchbinders Johann Georg Mozart (1679–1736) und dessen zweiter Frau Anna Maria Sulzer (1696–1766) geboren. Er studierte Theologie,[1][2][3] nach anderen Angaben Jus und Philosophie[4][5][6] an der Benediktineruniversität[7][5][8] in Salzburg, war aber mehr an Musik interessiert. 1740 wurde er zunächst Geiger und Kammerdiener des Reichsgrafen und Salzburger Domherrn Johann Baptist von Thurn und Taxis. Leopold Mozart war Vizekapellmeister und Hofkomponist der damaligen Erzbischöfe von Salzburg, nämlich Schrattenbach und Colloredo.
Er heiratete 1747 Anna Maria Pertl, mit der er sieben Kinder hatte. Von den Kindern erreichten nur zwei das Erwachsenenalter, die beide bekannte musikalische Wunderkinder wurden: Maria Anna Mozart (genannt „Nannerl“) und Wolfgang Amadeus Mozart.
Leopold Mozart erklomm nur langsam die Karriereleiter in der Salzburger Hofmusik. Über das Amt des Vizekapellmeisters kam er dabei nie hinaus. 1743 wurde er unter Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian (reg. 1727–1744) zunächst als vierter Violinist in die Salzburger Hofkapelle aufgenommen. 1743 erschien sein Name in den Weihnachtsalzlisten. Ab 1744 war er dann als Mitglied der Hofkapelle im Hofkalender eingetragen. Im selben Jahr unterrichtete er auch die Kapellhausknaben im Violinspiel. Ab 14. Mai 1746 erhielt er monatlich zunächst fünf, später elf bzw. zwanzig Gulden Besoldung. 1747 wurde zum „Hof- und Cammer-Componist“ ernannt. 1756 erschien als Frucht seiner pädagogischen Tätigkeit der „Versuch einer gründlichen Violinschule“. 1758 stieg er in der Hofkapelle zum zweiten Violinisten auf. Mit Dekret vom 28. Februar 1763 wurde er schließlich zum Vizekapellmeister mit einer Besoldung von 400 Gulden sowie einem zusätzlichen Wein- und Brotdeputat im Wert von 96 Gulden ernannt. Mit der beginnenden musikalischen Karriere seiner Kinder suchte Leopold immer wieder um längerfristige Reiseurlaube an, welche von Sigismund III. Graf Schrattenbach (reg. 1753–1771) nicht nur genehmigt, sondern aus dessen privaten Schatullgeldern auch finanziell unterstützt wurden. Unter Hieronymus Graf Colloredo (reg. 1772–1803) war Leopold Mozart dann verstärkt an den Hof gebunden. Das mehrmals vorgetragene Ansuchen um Freistellung für eine Reise nach Frankreich führte mit Wirkung vom 1. September 1777 sogar zu einer vollständigen Entlassung vom Hofdienst von Vater und Sohn. Aus diesem Grund trat Wolfgang Mozart die Reise nach Frankreich dann mit seiner Mutter an, welche in Paris verstarb. Mit Dekret vom 26. September 1777 und dem Zusatz „dass er sich mit dem Kapellmeister und andern bey der Hofmusik angestellten Personen ruhig und friedlich betragen werde“ wurde er wieder aufgenommen. Er blieb bis zu seinem Tod am 28. Mai 1787 in dieser Funktion.
Der Nachwelt ist er hauptsächlich als unermüdlicher Förderer und Erzieher und Reisebegleiter seines genialen Sohnes präsent, obwohl er Musik komponierte, die auch heute noch gespielt wird. Neben kirchenmusikalischen Werken und Gelegenheitskompositionen, in denen er sich gern „realer Klangeffekte“ bediente (Glockengeläut, Hundebellen, Posthorn u. a.), schrieb er eine beachtliche Zahl von Werken der Instrumentalmusik: 48 Sinfonien, sechs Divertimenti, fünf Flötenkonzerte (vier davon sind verschollen), ein Trompetenkonzert und ein Posaunenkonzert (eigentlich eine Serenade mit verschiedenen Solosätzen für Trompete und Posaune), drei Klaviersonaten, zwölf Violinduos, ein Divertimento für Flöte, Violine und Bass u. a. m.
Im Geburtsjahr seines Sohnes Wolfgang 1756 erschien Leopold Mozarts Versuch einer gründlichen Violinschule in Druck. In der leicht überarbeiteten dritten Auflage (1787) nennt sich dieses erfolgreiche Werk schließlich nur noch Gründliche Violinschule. Sie gilt bis heute als eine wesentliche Quelle für die Kenntnis der Musizierpraxis im 18. Jahrhundert.
Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn kühlte in der Zeit um 1781/82 merklich ab, als sich nämlich der Sohn in Wien niederließ und eine „Weberische“ ehelichte; in den späten Briefen an „Nannerl“ taucht Wolfgang Amadé nur noch ohne Namensnennung als „dein Bruder“ auf. Leopold Mozart missbilligte die Ehe seines Sohnes mit Constanze. Während eines Besuches in Wien kritisierte er, dass Wolfgang Amadé dünner geworden sei, dass in der Wohnung Kleidungsstücke herumlägen, dass es Gerede über die Finanzlage Mozarts gäbe und vieles mehr.
Als Leopolds Todesursache ist „Magenverhärtung“ dokumentiert, was möglicherweise als Magenkrebs zu deuten ist. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Sebastiansfriedhof in Salzburg. Er ist jedoch in diesem Grab nicht beerdigt, sondern wurde 1787 in der Kommunegruft von St. Sebastian beigesetzt.
Leopold Mozart steht mit seinem Namen neben dem seines Sohnes auf einer im österreichischen Haus-, Hof- und Staatsarchiv erhaltenen Präsenzliste der Freimaurerloge „Zur wahren Eintracht“ in Wien.
Siehe auch: Mozart (Familie)
Bearbeiten Werke (Auswahl)
Bearbeiten Kompositionen
Eine musikalische Schlittenfahrt (LMV VIII:8)
Sinfonia in D "Die Bauernhochzeit" (LMV VIII:6)
Sinfonia di caccia G-Dur "Jagdsinfonie" (LMV VII:G9)
Cassatio (Kindersinfonie) G-Dur (LMV VIII:7)
Flötenkonzert G-Dur (LMV IX:1)
Trompetenkonzert D-Dur (LMV IX:13)
Das als Kindersinfonie bekannte Werk für Orchester und Spielzeug wurde zunächst Joseph oder Michael Haydn zugeschrieben und galt dann längere Zeit als Werk Leopold Mozarts. Als Komponist kommt jedoch inzwischen auch der Tiroler Benediktinerpater Edmund Angerer in Frage.
Bearbeiten Schriften
Versuch einer gründlichen Violinschule, Augsburg, 1756
Bearbeiten Medien
Menuet in C-Dur (Datei, ?)
Bearbeiten Literatur
Ludwig Siegfried Meinardus: Mozart, Leopold. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 22, Duncker & Humblot, Leipzig 1885, S. 421 f.
Walther Brauneis: Am Grabe Leopold Mozarts. Tod und Begräbnis von Mozarts Vater im Spiegel der Berchtold zu Sonnenburgschen Familienchronik. In: Andrea Lindmayr-Brandl, Thomas Hochradner (Hrsg.): Auf eigenem Terrain. Beiträge zur Salzburger Musikgeschichte. Festschrift Gerhard Walterskirchen zum 65. Geburtstag. Selke Verlag, Salzburg 2004, ISBN 3-901353-32-1, S. 401–416.
Ernst-Ludwig Theiss: Die Instrumentalwerke Leopold Mozarts nebst einer Biographie. Gießen 1943, (Gießen, Univ., Diss., 1943), (Auszüge in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 62/63, 1960, ISSN 0342-3131, S. 397–468).
Florian Langegger: Mozart: Vater und Sohn. Eine psychologische Untersuchung. Atlantis-Musikbuch-Verlag, Zürich u. a. 1978, ISBN 3-7611-0397-0 (formal falsche ISBN).
Erich Valentin: Leopold Mozart, Porträt einer Persönlichkeit. Paul List Verlag GmbH & Co. KG, München 1987, ISBN 3-471-79011-X
Martin Kluger: W. A. Mozart und Augsburg. Vorfahren, Vaterstadt und erste Liebe. context Medien und Verlag, Augsburg 2007, ISBN 978-3-939645-05-4.
Karsten Nottelmann: W.A. Mozart Sohn. Der Musiker und das Erbe des Vaters. 2 Bände. Bärenreiter, 2009
Cliff Eisen: Leopold-Mozart-Werkverzeichnis (LMV). Beiträge zur Leopold-Mozart-Forschung 4, Wißner-Verlag, Augsburg 2010, ISBN 978-3-89639-757-7.
Bearbeiten Weblinks
Commons: Leopold Mozart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Literatur von und über Leopold Mozart im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Leopold Mozart. In: Österreich-Lexikon von aeiou.
Noten von Leopold Mozart im Werner-Icking-Musikarchiv (WIMA)
Faksimile von Gründliche Violinschule, 3te Auflage 1787
WikiWikiWeb.de: Versuch einer gründlichen Violinschule
Badische Landesbibliothek: Briefe von Leopold Mozart und Wolfgang Amadeus Mozart an Sebastian Winter (1744–1815)
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ salzburg-rundgang.at
↑ martinschlu.de
↑ randomhouse.de
↑ Microsoft Encarta
↑ a b http://www.leopold-mozart.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=4
↑ old.karadar.com
↑ regio-augsburg.de
↑ 3sat.de
Normdaten: PND: 118584588 (PICA) | LCCN: n79127794 | VIAF: 2513222 | WP-Personeninfo
Personendaten
NAME
Mozart, Leopold
ALTERNATIVNAMEN
Mozart, Johann Georg Leopold (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG
deutscher Komponist und Musikpädagoge
GEBURTSDATUM
14. November 1719
GEBURTSORT
Augsburg
STERBEDATUM
28. Mai 1787
STERBEORT
Salzburg
A Brief History of Historically Incorrect Oscar Winners
While I agree that Amadeus is pretty much 99% false, I have to vehemently disagree with your comment about Leopold Mozart. One, he was not abusive, and two, Wolfgang was very close to and affectionate with his father. Read the letters they sent to each other.
http://flavorwire.com/150271/a-brief-history-of-historically-incorrect-oscar-winners
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Philadelphia Music Schools, Music Theory and Solfeggio ...
The Leopold Mozart Academy, a Music School located in Germantown, PA and Wrightstown, PA, offers instruction in strings, piano and a 4 year preparatory program in ...
French Films Turn Back the Clock
“Mozart’s Sister” offers a physically harsher view of the ... daughter Marie Féret), whose artistic ambition is systematically squelched by her father, Leopold, while the spoiled little Wolfgang ( David Moreau ) is doted upon. Traveling around ...
http://www.nytimes.com/2011/03/03/movies/03rendezvous.html?amp
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HOASM: Leopold Mozart
Biographies of composers of Early Music complementing Here Of A Sunday Morning the radio program
Yale Glee Club Hosts 150th B-day Concert; Ted Hearne Performs At Carnegie
The Glee Club has appeared under the baton of many distinguished guest conductors from Leopold Stokowski to Robert Shaw ... and Robert Levin's completion of Mozart Requiem. Choirs under his direction have performed in Leipzig's Neue Gewandhaus, Dvorak ...
http://broadwayworld.com/article/Yale_Glee_Club_Hosts_150th_Bday_Concert_Ted_Hearne_Performs_At_Carnegie_20110303
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Leopold Mozart – Free listening, videos, concerts, stats ...
Georg Leopold Mozart (14th November 1719–28th May 1787) was a composer, music teacher, and violinist. He was born in the city of Augsburg (Germany), and...
You’re [expletive deleted] dead!’ &c.
Marshall writes, You remember Haydn’s famous praise of Mozart, expressed personally in 1785 to Leopold [Mozart’s father] (who naturally — and surely expectedly — passed it on to Wolfgang): “Before God and as an honest man, I tell you that your ...
http://www.nationalreview.com/articles/261170/you-re-expletive-deleted-dead-c-jay-nordlinger?page=2
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CSO connects Bachs, Mozarts with 'Family Ties'
The second set will feature Symphony in B Flat by Leopold Mozart and will close with Symphony No. 29 by Wolfgang Amadeus Mozart, son of Leopold. The first number, by the better-known Bach father, is the best known of the Brandenberg concertos, Bernhardt said.
http://www.timesfreepress.com/news/2011/feb/25/cso-connects-bachs-mozarts-with-family-ties/?entertainment
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six ans Sa premire symphonie vient huit ans son premier opra en latin onze ans Apollo et Hyacinthus L anne suivante c est Bastien et Bastienne en allemand Chri des dieux Vivant intensment dans un tourbillon de travail de plaisirs et de mondanits sujet de frquentes maladies tourment par les tracas familiaux et
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