Öffentlicher Personennahverkehr
Ōsaka
A1 (Italien)
A4 (Italien)
A50 (Italien)
A51 (Italien)
A52 (Italien)
A7 (Italien)
AC Mailand
Abbiategrasso
Accademia di Belle Arti di Brera
Albairate
Alfa Romeo
Ambrosius von Mailand
Arco della Pace
Arconate
Arese
Arluno
Arona (Piemont)
Assago
Australien
Automobil
Autostrada dei Laghi
Azienda Trasporti Milanesi
Bahnhof Milano Centrale
Bahnhof Milano Porta Garibaldi
Baranzate
Bareggio
Basiano
Basiglio
Bellinzago Lombardo
Benito Mussolini
Bergamo
Bernate Ticino
Besate
Betlehem
Bevölkerungsdichte
Binasco
Birmingham
Boffalora sopra Ticino
Bollate
Brasilien
Brescia
Bresso
Bubbiano
Buccinasco
Buscate
Bussero
Busto Garolfo
Calvignasco
Cambiago
Canegrate
Carpiano
Carugate
Casarile
Casorezzo
Cassano d’Adda
Cassina de' Pecchi
Cassinetta di Lugagnano
Castano Primo
Castello Sforzesco
Cernusco sul Naviglio
Cerro Maggiore
Cerro al Lambro
Cesano Boscone
Cesate
Chicago
Christentum
Cimitero Monumentale
Cinisello Balsamo
Cisalpinische Republik
Cisliano
Cologno Monzese
Colturano
Como
Corbetta (Lombardei)
Cormano
Cornaredo (Lombardei)
Corsico
Cuggiono
Cusago
Cusano Milanino
Dairago
Dakar
Das Abendmahl
Design
Deutschland
Diokletian
Dresano
Einwohnerzahl
Eisenbahnknotenpunkt
Eishockey
Erster Weltkrieg
Europapokal der Landesmeister (Basketball)
Ferdinand I. (HRR)
Fiat
Flächeninhalt
Flughafen Bergamo
Flughafen Mailand-Linate
Flughafen Mailand-Malpensa
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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Mailand (Begriffsklärung) aufgeführt.
Mailand
Staat:
Italien
Region:
Lombardei
Provinz:
Mailand (MI)
Lokale Bezeichnung:
Milan / Milà
Koordinaten:
45° 28′ N, 9° 11′ O45.46259.1863888888889120Koordinaten: 45° 27′ 45″ N, 9° 11′ 11″ O
Höhe:
120 m s.l.m.
Fläche:
182 km²
Einwohner:
1.307.495 (31. Dez. 2009)[1]
Bevölkerungsdichte:
7.184 Einw./km²
Postleitzahl:
20100
Vorwahl:
02
ISTAT-Nummer:
015146
Demonym:
Milanesi, Meneghini
Schutzpatron:
Ambrosius von Mailand
Website:
http://www.comune.milano.it/
Mailand (ital. Milano, lombardisch Milan miˈlãː, aus gall./lat. Mediolanum, vermutl. ‚Ebene in der Mitte‘) ist die zweitgrößte Stadt Italiens, Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei in Oberitalien. Innerhalb der amtlichen Stadtgrenzen hat Mailand rund 1,3 Millionen Einwohner, in der Provinz sind es ca. 4,8. Die Metropolregion Grande Milano mit ca. 7,5 Millionen Einwohnern ist der mit Abstand größte Ballungsraum Italiens. (Einwohnerstände: jeweils 2006).
Mailand ist das Zentrum Italiens, was Wirtschaft, Mode, Design und Medien betrifft, und gilt als dessen „moralische Hauptstadt“ sowie als sein „Tor zur Welt“. Die Stadt ist u. a. für ihren gotischen Dom, ihr weltberühmtes Opernhaus Mailänder Scala, verschiedene Kunstschätze (darunter das Abendmahl Leonardo da Vincis), ihr exklusives Modeviertel, ihre in Italien tonangebende Kulturszene, ihre Fußballvereine AC Mailand und Inter Mailand sowie für die bedeutendste italienische Messe, „Fiera Milano“, bekannt.
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
2 Klima
3 Geschichte
4 Kunst und Kultur
4.1 Bauwerke
4.1.1 Kirchen
4.1.2 Sonstiges
4.1.3 Museen und Galerien
4.1.4 Stadttore
4.1.5 Musik
4.1.6 Theater
5 Wirtschaft
5.1 Industrie
5.2 Verkehr
6 Städtepartnerschaften
7 Sport
8 Universitäten
9 Persönlichkeiten der Stadt
10 Weblinks
11 Einzelnachweise
//
Bearbeiten Geographie
Via Dante und das Castello Sforzesco
Mailand liegt in der Poebene. Das Stadtgebiet ist von den Flüssen Olona im Westen und Lambro im Osten umgeben. Die – heute unterirdisch – auch in großen Teilen der Innenstadt verlaufenden Schifffahrtskanäle (die unter Mitwirkung von Leonardo da Vinci entworfenen Navigli) verbinden die Stadt mit den oberitalienischen Seen und den lombardischen Flüssen und waren bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts von maßgeblicher Bedeutung für die Mailänder Wirtschaft.
Gallarate (40 km)
Como (40 km)
Bergamo (60 km)
Arona (66 km)
Monza (40 km)
Novara (90 km)
Verona (170 km)
Brescia (100 km)
Turin (141 km)
Genua (145 km)
Parma (124 km)
Piacenza (70 km)
Bearbeiten Klima
Klimadiagramm von Mailand
Mailand gehört zur subozeanischen Klimaprovinz Mitteleuropas. Das Klima ist subkontinental, die Sommer warm, die Winter mäßig kalt und nebelreich. Mailand verzeichnet über 60 Frost- und knapp 100 Sommertage. Regen fällt zu allen Jahreszeiten, vor allem im Frühjahr und Herbst.
Bearbeiten Geschichte
→ Hauptartikel: Geschichte Mailands
Der Mailänder Dom
Um 400 v. Chr. wurde die Gegend um Mailand durch die keltischen Insubrer besiedelt. 222 v. Chr. eroberten die Römer diese Siedlung mit dem keltischen Namen Mediolanum. Nach mehreren Jahrhunderten römischer Herrschaft wurde Mailand 286 von Kaiser Diokletian zur Hauptstadt der Weströmischen Reichshälfte erklärt. 313 wurde hier das sog. Mailänder Toleranzedikt (Mailänder Konvention) verkündet, in dem die Kaiser Konstantin und Licinius den Christen Glaubensfreiheit zusicherten.
402 wurde die Stadt von den Westgoten belagert (worauf die Kaiserresidenz nach Ravenna verlegt wurde), 50 Jahre später (452) nahmen die Hunnen die Stadt ein. 539 eroberten und zerstörten die Ostgoten Mailand im Verlauf des sog. Gotenkrieges gegen Kaiser Justinian. 569 fiel Mailand dann an die Langobarden, bis es 774 Teil des Frankenreiches wurde. Während des Eroberungskrieges des Kaisers Friedrich I. Barbarossa gegen die lombardischen Städte wurde Mailand 1162 größtenteils zerstört.
Im 1167 gegründeten Lombardischen Städtebundes übernahm Mailand die führende Rolle. Nach der Unabhängigkeit, die den lombardischen Städten im Konstanzer Frieden 1183 zugesprochen wurde, wurde Mailand zum Herzogtum. 1395 wurde Gian Galeazzo Visconti Herzog von Mailand. 1450 fiel Mailand an das Adelsgeschlecht der Sforza, die die Stadt zu einer der führenden der italienischen Renaissance ausbauten. 1492 erhob der französische König Ludwig XII. erstmals Ansprüche auf das Herzogtum. Nach seinem Sieg über die Schweizer 1515 in der Schlacht bei Marignano wurde das Herzogtum Frankreichs König Franz I. zugesprochen.
Mailand 1621
Nach dem Sieg Karls V. über Franz I. 1525 fiel mit Norditalien auch Mailand an das Haus Habsburg. 1556 dankte Karl V. zugunsten seines Sohnes Philipp II. und seines Bruders Ferdinand von Habsburg ab, so dass die italienischen Besitzungen an die hierdurch von Philipp II. begründete spanische Linie der Habsburger übergingen. 1700 starb mit dem Tode Karls II. diese spanische Linie des Hauses Habsburg jedoch aus. Danach begann 1701 der Spanische Erbfolgekrieg mit der Besetzung aller spanischen Besitzungen durch französische Truppen unter dem französischen Thronprätendenten. 1704 wurden die Franzosen in Ramillies und Turin geschlagen und mussten Norditalien zugunsten der österreichischen Habsburger räumen.
1714 wurden im Frieden von Rastatt die Lombardei mit ihrer Hauptstadt Mailand sowie das Herzogtum Mantua dann auch formell den österreichischen Habsburgern zugesprochen. Napoleon eroberte 1796 die Lombardei. Mailand wurde zur Hauptstadt der Cisalpinischen Republik erklärt. Nach dem Ende der Besatzung durch Napoleon wurden im Wiener Kongress 1815 Mailand und die Lombardei sowie Venetien wiederum Österreich zugesprochen. Im Jahr 1848 kam es zum Fünf-Tage-Aufstand der Bevölkerung gegen die österreichische Besatzung, in dessen Zuge Feldmarschall Radetzky mit seinen Truppen aus der Stadt vertrieben wurde, welche die Stadt aber drei Monate später wieder einnahmen. Nach der Niederlage Österreichs gegen die mit Frankreich verbündeten Truppen Sardinien-Piemonts und Frankreichs bei der Schlacht von Solferino fiel die ganze Lombardei 1859 an das Haus Sardinien-Piemont unter Viktor Emanuel II., der Keimzelle des damals entstehenden italienischen Königreichs (Risorgimento).
Nach dem Ersten Weltkrieg gründete sich 1919 der faschistische Fascio di Combattimento (Squadristi) in Mailand. 1922 begann Benito Mussolini von Mailand aus seinen Marsch auf Rom, mit dem die faschistische Diktatur in Italien ihren Anfang nahm. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Stadt 1944 starke Zerstörungen.
Im 20. Jahrhundert wuchs Mailand infolge der Industrialisierung sehr schnell. Vor allem in den 1950er und 1960er Jahren zogen viele Millionen Italiener, insbesondere aus Süditalien, nach Mailand und dessen Hinterland. Von 1971 bis 2001 ist die Einwohnerzahl Mailands vom bisherigen Höchstwert von ca. 1.732.000 Einwohnern bis auf 1.256.000 drastisch gesunken. Dieser Rückgang erklärt sich mit dem Umzug der Einwohner ins direkte Umland, hauptsächlich aufgrund der hohen Wohnungspreise in der Stadt, aber auch mit den praktisch unverändert gebliebenen Stadtgrenzen trotz eines fast überall fließenden Übergangs in die (etwa 50) wachsenden Vorstädte. Seit 2001 verzeichnet auch Mailand selbst wieder ein leichtes Wachstum.
Bearbeiten Kunst und Kultur
Mailand wurde zum Veranstaltungsort der Weltausstellung 2015 (Expo) erkoren.
Bearbeiten Bauwerke
Galleria Vittorio Emanuele II
Bearbeiten Kirchen
Der Mailänder Dom ist ein Meisterwerk der italienischen Gotik. Die weitherum sichtbare goldene Madonnenstatue auf der Turmspitze, la Madonnina, ist Thema der inoffiziellen Mailänder Hymne O mia bela Madunina.
Basilika Sant'Ambrogio mit dem Grab des Kirchenvaters und Stadtheiligen St.Ambrosius
Kirche Santa Maria delle Grazie, in deren Refektorium sich das weltberühmte Fresko Das Abendmahl Leonardo da Vincis befindet
Bearbeiten Sonstiges
Das Castello Sforzesco ist die 1300 gegründete Burg der Mailänder Herzöge.
Das um 1500 von Leonardo da Vinci mitentworfene Schifffahrtskanalsystem der Navigli.
Bearbeiten Museen und Galerien
Ein Museum neben der Kirche Santa Maria delle Grazie birgt das weltberühmtes Secco „Das Abendmahl“ von Leonardo da Vinci.
In der Pinacoteca di Brera sind Gemälde von Tintoretto, Caravaggio und Hayez zu besichtigen.
Museo Bagatti Valsecchi ist ein Hausmuseum des 19. Jahrhunderts mit Kunstsammlungen aus der italienischen Renaissance.
Museo Civico di Storia Naturale di Milano ist eines der größten Naturkundemuseen Italiens.
Die Galleria Vittorio Emanuele II ist eine prunkvolle Einkaufspassage des 19. Jahrhunderts. Sie verbindet die Piazza del Duomo mit der Piazza della Scala.
Der Cimitero Monumentale von Mailand beherbergt die Gräber berühmter Persönlichkeiten.
Pirelli-Hochhaus
Bearbeiten Stadttore
Eine Reihe von Stadttoren blieb nach dem Abriss der Stadtmauern von Mailand erhalten und wurde in die monumentale urbanistische Gestaltung des 19. und 20. Jahrhunderts einbezogen. Es sind dies unter anderem die
Porta Garibaldi
Porta Romana
Porta Sempione mit dem Arco della Pace
Porta Venezia (vor 1860 Porta Orientale)
Bearbeiten Musik
Die Mailänder Scala gehört zu den renommiertesten Opernhäusern der Welt.
Bearbeiten Theater
Das Piccolo Teatro di Milano ist ein Theater mit internationaler Reputation.
Bearbeiten Wirtschaft
Die maßgebliche Börse Italiens hat ihren Sitz in Mailand.
Bearbeiten Industrie
Mailand ist die Industriemetropole Italiens schlechthin und zählt zu den bedeutendsten Industriestandorten Europas. Von den 200 größten Unternehmen des Landes hat rund die Hälfte ihren Sitz in Mailand. Hier finden sich die meisten Verlage, Werbeagenturen, Marktforschungsinstitute und Handelsgesellschaften des Landes. Mailand ist in den Punkten Mode (neben Paris) und Design weltweit tonangebend. 1910 wurde in Mailand der Automobilhersteller Alfa Romeo gegründet (heute Teil des Fiat-Konzerns). Ein weiteres weltbekanntes Unternehmen ist der Reifenhersteller Pirelli und der Kabelhersteller Prysmian, der im Juli 2005 die Kabelaktivitäten von Pirelli weltweit übernommen hat.
Milano Centrale, Hauptbahnhofshalle
Milano Centrale, Kopfbahnhof
Bearbeiten Verkehr
Mailand ist Italiens größter Verkehrsknotenpunkt. Hier kreuzen sich die Autobahnen A1 (nach Rom und Neapel), A4 (Turin–Triest), A7 (nach Genua) sowie die A8/A9 (Verbindung zur Schweiz). Sie münden allesamt in die Mailänder Ringautobahn, die sich aus den Autobahnen A50 (Westtangente), A51 (Osttangente) und A52 (Nordosttangente) zusammensetzt.
Der Eisenbahnknotenpunkt umfasst unter anderem den 1931 eröffneten monumentalen Kopfbahnhof Milano Centrale und im Osten an der Strecke nach Venedig einen großen Rangierbahnhof (Milano Smistamento). Weitere Fernbahnhöfe Mailands sind Milano Porta Garibaldi, Milano Rogoredo und Milano Lambrate. Unter dem Namen Linee S Mailand betreiben Trenitalia und LeNORD ein U-Bahn-Netz in der Metropolregion. Der öffentliche Personennahverkehr wird unter anderem durch die städtische Nahverkehrsgesellschaft ATM Milano durchgeführt.
Mit der Straßenbahn Mailand besitzt die Stadt eines der größten Straßenbahnnetze Europas. Eine Kuriosität ist, dass sich in Mailand noch immer eine große Zahl von Vorkriegs-Straßenbahnwagen nach US-Bauart im Einsatz befinden. Auf den Straßen verkehren auch zahlreiche Oberleitungsbusse.
Der Schienenschnellverkehr wird mit M-S-R gekennzeichnet – diese Buchstaben stehen für die U-Bahn, die mit einem S-Bahn-Netz vergleichbaren Linee S bzw. Passante Ferroviario und den Regionalverkehr.
Mailand wird durch die beiden internationalen Flughäfen Malpensa und Linate einerseits, sowie auch durch den Orio al Serio bei Bergamo bedient. Malpensa stellt dabei ein internationales Drehkreuz dar, während der nah an der Stadt gelegene Flughafen Linate vorwiegend für den inländischen Flugverkehr genutzt wird. Der Flughafen Bergamo-Orio al Serio in nur 45 km Entfernung von Mailand wird vor allem von Billigairlines wie Ryanair angeflogen und von diesen oft mit Mailand-Orio al Serio bezeichnet.
Bearbeiten Städtepartnerschaften
Betlehem, Palästinensische Autonomiegebiete
Birmingham, Großbritannien
Chicago, Vereinigte Staaten
Dakar, Senegal
Frankfurt am Main, Deutschland
Guadalajara, Mexiko
Krakau, Polen
Lyon, Frankreich
Melbourne, Australien
Ōsaka, Japan
São Paulo, Brasilien
Sankt Petersburg, Russland
Shanghai, China
Tel Aviv-Jaffa, Israel
Toronto, Kanada
Manila, Philippinen
Bearbeiten Sport
Mailand ist die einzige Stadt, die zwei Fußballvereine beheimatet, welche die Champions League für sich entscheiden konnten: AC Mailand und Inter Mailand. Ihre Heimspiele tragen die beiden weltberühmten Clubs im Giuseppe-Meazza-Stadion im Stadtviertel San Siro aus, einem der größten Fußball-Stadien Europas.
Seit 1976 gehört die Stramilano zu den bedeutendsten Halbmarathon-Läufen weltweit. 1993 blieb hier Moses Tanui mit einer Zeit von 59:47 min als erster Mensch über diese Distanz unter der Ein-Stunden-Marke. Seit 2000 findet außerdem der Mailand-Marathon statt. Dieses Laufereignis findet, mit einer Ausnahme, stets Ende November oder Anfang Dezember statt und gilt als der schnellste Marathon Italiens.
Der Radsportklassiker Mailand-Sanremo ist eines der bekanntesten Eintagesrennen der Welt. Die Rad-Rundfahrt Giro d’Italia endet traditionell in Mailand.
In der Nähe der Stadt liegt die Formel-1-Rennstrecke von Monza.
Der Basketballverein Olimpia Milano ist italienischer Rekordmeister und konnte 1966, 1987 und 1988 den Europapokal der Landesmeister gewinnen.
Mailand ist außerdem eine Eishockey-Hochburg in Italien: Insgesamt 8 verschiedene Teams konnten 32 Meisterschaften in die norditalienische Stadt holen.
Bearbeiten Universitäten
Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi
Scuola Direzione Aziendale – Bocconi
Katholische Universität vom Heiligen Herzen
Universität Mailand (kurz: Statale I°)
Universität Mailand-Bicocca (kurz: Statale II°)
I.U.L.M.
Politecnico di Milano
Istituto superiore Beato Angelico
I.S.E.F.
Istituto Europeo di Design
Conservatorio di Milano
Accademia di Belle Arti di Brera
Libera Università Vita e Salute/San Raffaele
Libero Istituto Universitario Carlo Cattaneo
Istituto di Moda di Burgo
Bearbeiten Persönlichkeiten der Stadt
Leonardo da Vinci kam 1492 an den Mailänder Hof. Zu seinen herausragenden künstlerischen Leistungen zählt das weltberühmte Fresko-Gemälde Das Abendmahl in der Mailänder Kirche Santa Maria delle Grazie sowie u. a. der Saal Sala delle Asse im Herzogsschloss Castello Sforzesco. Zu seinen Ingenieurleistungen gehören zahlreiche Schleusen des Schifffahrtskanalsystems der Navigli. Vor allem hinterließ er unzählige Skizzen sowie natur- und ingenieurswissenschaftliche Notizen.
weitere siehe: Liste der Söhne und Töchter der Stadt Mailand
Bearbeiten Weblinks
Wiktionary: Mailand – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Mailand – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Offizielle Website der Stadt Mailand
Mailand (Stadt). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Statistiche demografiche ISTAT. Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica vom 31. Dezember 2009.
Gemeinden in der Provinz Mailand in der Region Lombardei (A–M)
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