Eigenschaften                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Ar 3d5 4s2 25 Mn Periodensystem Allgemein Name, Symbol, Ordnungszahl Mangan, Mn, 25 Serie Übergangsmetalle Gruppe, Periode, Block 7, 4, d Aussehen silbrig metallisch CAS-Nummer 7439-96-5 Massenanteil an der Erdhülle 0,085 %[1] Atomar [2] Atommasse 54,938049 u Atomradius (berechnet) 140 (161) pm Kovalenter Radius low-spin: 139 pm, high-spin: 161 pm Elektronenkonfiguration Ar 3d5 4s2 Elektronen pro Energieniveau 2, 8, 13, 2 Austrittsarbeit 4,1 eV [3] 1. Ionisierungsenergie 717,3 kJ/mol 2. Ionisierungsenergie 1509 kJ/mol 3. Ionisierungsenergie 3248 kJ/mol 4. Ionisierungsenergie 4940 kJ/mol 5. Ionisierungsenergie 6990 kJ/mol 6. Ionisierungsenergie 9220 kJ/mol 7. Ionisierungsenergie 11.500 kJ/mol Physikalisch [2] Aggregatzustand fest Modifikationen vier[4] Dichte 7,43 g/cm3 (25 °C)[5] Mohshärte 6,0 Magnetismus paramagnetisch (α: χm = 9,0 · 10−4; β: χm = 8,2 · 10-4)[6] Schmelzpunkt 1519 K (1246 °C) Siedepunkt 2334 K (2061 °C) Molares Volumen 7,35 × 10−6 m3/mol Verdampfungswärme 220 kJ/mol Schmelzwärme 13,2 kJ/mol Schallgeschwindigkeit 5150 m/s bei 293,15 K Spezifische Wärmekapazität 479,5 [1] J/(kg · K) Elektrische Leitfähigkeit 6,94 × 105 A/(V · m) Wärmeleitfähigkeit 7,8 W/(m · K) Chemisch [2] Oxidationszustände 1, 2, 3, 4, (5), 6, 7 Oxide (Basizität) MnO, MnO2, Mn2O3, Mn2O7, Mn3O4 (stark sauer) Normalpotential −1,18 V (Mn2+ + 2 e− → Mn) Elektronegativität 1,55 (Pauling-Skala) Isotope Isotop NH t1/2 ZM ZE MeV ZP 52Mn {syn.} 5,591 d ε 4,712 52Cr 53Mn {syn.} 3,74 × 106 a ε 0,597 53Cr 54Mn {syn.} 312,3 d ε 1,377 54Cr β− 0,697 54Fe 55Mn 100 % Stabil 56Mn {syn.} 2,5785 h β− 3,695 56Fe Weitere Isotope siehe Liste der Isotope NMR-Eigenschaften   Spin γ in rad·T−1·s−1 E fL bei B = 4,7 T in MHz 55Mn 5/2 6,545 × 107 0,179 24,789 Sicherheitshinweise Gefahrstoffkennzeichnung [7] Pulver Leicht- entzündlich (F) R- und S-Sätze R: 11 (Pulver) S: 7-33-43-60(Pulver) Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Mangan maŋˈɡaːn (altgr. μαυγάυμι ,ich entfärbe wirklich‘[8]) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mn und der Ordnungszahl 25. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 7. Nebengruppe (Gruppe 7) oder Mangangruppe. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Vorkommen 3 Gewinnung und Darstellung 4 Eigenschaften 5 Nachweis 6 Verwendung 7 Physiologie 8 Sicherheitshinweise 9 Verbindungen 10 Weblinks 11 Einzelnachweise Bearbeiten Geschichte Manganverbindungen werden seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt. Farben mit Manganpigmenten aus Mangandioxid können 17.000 Jahre zurückverfolgt werden. Römer und Ägypter verwendeten Manganverbindungen in der Glasherstellung zur Färbung und Entfärbung. Spartaner nutzten manganhaltiges Eisenerz zur Herstellung ihrer Waffen. Dass die hohe Qualität der Waffen auf einer Eisen-Mangan-Legierung beruhte, muss als Spekulation angesehen werden. Im 17. Jahrhundert stellte der Chemiker Johann Rudolph Glauber Permanganat her. Mitte des 18. Jahrhunderts nutzte man Manganoxid zur Herstellung von Chlor. Auf Anregung des schwedischen Chemikers Carl Wilhelm Scheele, der 1774 entdeckte, dass Braunstein kein Eisenerz ist, sondern ein bis dahin unbekanntes Metall enthalten müsse, gelang es Johan Gottlieb Gahn noch im gleichen Jahr, erstmals elementares Mangan aus Braunstein durch Reduktion mit Kohle herzustellen. Anfang des 19. Jahrhunderts begann der Einsatz von Mangan zur Eisenherstellung, da 1816 festgestellt wurde, dass Mangan die Festigkeit von Eisen steigert, ohne es gleichzeitig zu verspröden. Bearbeiten Vorkommen Stolleneingang des „Karl-Heinz-Stollen“ der Grube „Gilsenhang“ in Heckholzhausen, die ausschließlich der Manganerzförderung diente (errichtet um 1910) Mangan ist mit einem Gehalt von 0,095 %[9] ein in der Erdkruste häufiges Element, in der nach Häufigkeit geordneten Liste der Elemente steht es an zwölfter Stelle. Es kommt nicht gediegen, sondern nur in Form verschiedener Verbindungen in Mineralen vor. Bei den meisten natürlichen Manganverbindungen handelt es sich um Silicate, Oxide oder Carbonate. Die für die Mangangewinnung wichtigsten Erze stellen die durch Verwitterung der Silicate entstandenen Oxide und Carbonate dar. Die bedeutendsten sind Manganoxide wie Braunstein (MnO2 und die Braunstein-Mineralgruppe) und Hausmannit (Mn3O4) sowie Braunit (3 Mn2O3 · MnSiO3), Manganit [γ-MnO(OH)] und Rhodochrosit MnCO3. Das größte bekannte Manganvorkommen liegt in der Kalahari in der Nördlichen Kapprovinz in Südafrika. Daneben liegen größere Vorkommen in Australien, China, Gabun, Brasilien, der Ukraine und Indien.[10] Größere Mengen Mangan enthalten die Manganknollen und Mangankrusten in der Tiefsee. Deutschland ist arm an Manganerzen, nennenswerte Mengen finden sich z. B. im Siegerländer Spateisensteinbezirk, im mittleren Thüringer Wald nahe Ilmenau, im Harz bei Ilfeld und im Westerwald. An einigen dieser Orte wurde er im nennenswerten Umfang gewonnen. Bearbeiten Gewinnung und Darstellung Elektrolytmangan, typisch oberflächlich oxidiert, Reinheit 99,99 % Manganerze können ebenso wie Chromerze nicht durch Kohle zum Element reduziert werden. Dies liegt an der Bildung von stabilen Carbiden. Für viele technische Anwendungen von Mangan, wie Ferromangan, können Gemische aus Eisen- und Manganerzen eingesetzt und mit Kohlenstoff reduziert werden. Metallisches Mangan wird überwiegend durch Elektrolyse von Mangan(II)-sulfat-Lösungen hergestellt: Ein weiterer, aber selten genutzter Herstellungsweg ist die Reduktion zu elementarem Mangan mit Hilfe des aluminothermischen oder silicothermischen Verfahrens. Bearbeiten Eigenschaften Mangan Mangan ist ein grau-weißes, hartes und sehr sprödes Schwermetall, in einigen Eigenschaften dem Eisen ähnelnd. Andere Quellen weisen absolut kohlenstofffreies Mangan als duktil aus. Mangan kommt hauptsächlich in den Oxidationsstufen +2, +4 und +7 vor. Es existieren aber alle Oxidationsstufen von −3 bis +7, wodurch das Mangan das Element mit den meisten verschiedenen Oxidationsstufen ist. Zum Erreichen einiger der Oxidationszahlen benötigt man allerdings drastische Bedingungen. Chemisch verhält sich Mn2+ oft ähnlich dem Ca2+ und kann dieses auch in biologischen Systemen, z. B. im Knochen, ersetzen. Mn+7 in Form des Permanganats ist ein häufig genutztes und relativ starkes Oxidationsmittel. Elementares Mangan ist relativ unbeständig. Von Wasser wird es unter Wasserstoffentwicklung angegriffen. In verdünnten, nichtoxidierenden Säuren löst es sich ebenfalls. In der Wärme reagiert es mit Bor, Kohlenstoff, Silicium, Stickstoff, Phosphor, Sauerstoff, Schwefel und den Halogenen. Mit Wasserstoff reagiert Mangan nicht unter Bildung eines Hydrides. An Luft ist Mangan durch Bildung eines Oxidfilms (Schutzschicht) beständig. α-Mn kristallisiert in der kubisch-raumzentrierten Packung mit 58 Atomen und 4 verschiedenen Lagen in der Elementarzelle. Die Atome sind in Form von Friauf-Polyedern angeordnet. β-Mn kristallisiert in der kubisch-primitiven Packung mit 20 Atomen und 2 verschiedenen Lagen. Bearbeiten Nachweis Mangan(II)-Kationen werden für die Nachweisreaktion im Kationentrenngang im sogenannten Alkalischen Sturz – in einer Mischung aus konz. Wasserstoffperoxid und Natriumhydroxid – zum Mangan(IV)-Kation oxidiert. Das Mangan(IV)-oxid-hydroxid „Braunstein“ wird dann durch Kochen in konz. Salpetersäure gelöst und mit Blei(IV)-oxid zum violetten Permanganat aufoxidiert: 1. Aufoxidation zum Mangan(IV)-Kation im alkalischen Sturz: Farblose Mangan(II)-Ionen reagieren im alkalischen Sturz zu braunem Manganoxiddihydroxid, der als Niederschlag ausfällt, und Wasser. 2. Nachweis als Permanganat mit Blei(IV)-oxid: Braune Mangan(IV)-Ionen reagieren mit Blei(IV)-oxid und Wasser zu violetten Permanganat-Ionen, Blei(II)-Ionen und Wasserstoff-Ionen. Auch die Boraxperle wird zum qualitativen Nachweis einiger Metalle beim Kationentrenngang in der Analytische Chemie verwendet. In Anwesenheit von Mangan-Ionen färbt sie sich in der Oxidationszone violett. Ebenfalls als Vorprobe kann die alkalische Oxidationsschmelze (mit Alkalimetallnitraten und -Carbonaten) genutzt werden, wobei grünes Manganat(VI) (MnO42-) oder auch (bei nicht ausreichendem Angebot an Sauerstoff) blaues Manganat(V) (MnO43−) gebildet wird[11]. Bearbeiten Verwendung Britischer Brodie-Helm aus dem Ersten Weltkrieg Mangan ist wegen seiner hohen Affinität zu Schwefel und Sauerstoff sowie seiner werkstoffverbessernden Eigenschaften von hoher Bedeutung für die Metallindustrie. 90 % bis 95 % des erzeugten Mangans beziehungsweise Ferromangans gehen in die Eisen-, Stahl- und Sonderwerkstoffherstellung: Desoxidation und Entschwefelung von Eisen und Stahl Schwefelbindung in Stählen durch die Bildung von Mangan(II)-sulfid, das einen deutlich höheren Schmelzpunkt hat als das ansonsten entstehende Eisen(II)-sulfid, dadurch verbessert sich das Verarbeitungsverhalten vor allem beim Warmwalzen[12] preisgünstiger Nickelersatz in korrosionsbeständigen Edelstählen stark festigkeitssteigerndes Legierungselement in Stählen, wobei die meisten Stähle wegen der starken Versprödung durch Mangan nur bis zu 2,5 % Mangan enthalten, obwohl auch Manganstähle mit 13 % Mangan unter dem Namen Hadfield-Stahl für die Produktion von Stahlhelmen für die britische Armee im ersten Weltkrieg verwendet wurden[13] Kupfer-Mangan-(Nickel-)Legierungen beispielsweise Manganin für temperaturunabhängige Widerstände Aluminium-Mangan-Legierungen (3XXX) Ausdehnungslegierungen mit extrem hohen Ausdehnungskoeffizienten, zum Beispiel aktive Schalter aus Bimetall Mangan ist als Austenitstabilisierer ein wichtiger Legierungsbestandteil in TWIP-Stählen Mangandioxid dient als Oxidationsmittel in Trockenbatterien. Bei der Farbenherstellung werden Manganverbindungen als Sikkative verwendet. Mangels ökonomisch sinnvoller Ersatztechnologien wird der Bedarf an Mangan in den nächsten Jahren, getrieben durch die Hauptverbraucher Stahlerzeugung und Aluminiumindustrie, weiter steigen. Bearbeiten Physiologie Gebundenes Mangan ist ein essentielles Spurenelement für alle Lebensformen. Es ist wichtiger Bestandteil vieler Enzyme und steigert die Verwertung des Vitamin B1, wichtig ist es für die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse. In Pflanzen findet sich im Photosystem II ein Komplex mit 4 Manganionen. Dieser dient zur Spaltung von Wasser und der damit verbundenen Gewinnung von Elektronen.[14] Der menschliche Körper enthält etwa 10–20 mg Mangan, entsprechend ca. 0,1–0,3 ppm, das meiste davon ist in den Knochen gebunden. Täglich sollten ungefähr 4 mg aufgenommen werden. Manganreich sind Nüsse, Vollkornprodukte, Keimlinge, Erdbeeren und Kakao. Milch, Mineralwasser und manches Trinkwasser sind manganarm. Bearbeiten Sicherheitshinweise Mangan ist im Vergleich zu vielen anderen Schwermetallen relativ unproblematisch. Die Gefährlichkeit der meisten Verbindungen ist gering und es wurden praktisch noch nie Vergiftungsfälle durch orale Aufnahme von Manganverbindungen bekannt. Chronische Manganaufnahme über die Atemwege als Staub ist hingegen toxisch und führt zu Manganismus. Diese Krankheit befiel vor allem Bergarbeiter, aber auch Mitarbeiter von Batteriefabriken und zeigt sich vor allem durch motorische Störungen ähnlich dem Morbus Parkinson durch Anreicherung des Mangans in den Basalganglien. Dadurch wurden auch Wesensveränderungen und Psychosen beschrieben. Im Gegensatz zum Morbus Parkinson ist der Manganismus aber gegenüber den herkömmlichen Therapieformen (Levodopa) resistent. Der Kontakt mit Permanganat kann zu Verätzungen führen. Bearbeiten Verbindungen Kaliumpermanganat wird als relativ starkes Oxidationsmittel im Laborbereich eingesetzt. In der Medizin wird es als frisch angesetzte wässrige Lösung (0,05 bis 1 %) zur Hautdesinfektion und zur äußerlichen Behandlung von infektiösen Hauterkrankungen verwendet. Ebenso findet es Verwendung bei der Therapie von parasitären Fischkrankheiten. Manganoxide Mangandioxid wird genutzt als Oxidationsmittel in Trockenzellen (Batterien vom Typ Zink-Kohle, Alkali-Mangan und Lithium). Als Glasmacherseife wird es zur Entfärbung von eisenhaltigen Glasschmelzen eingesetzt. Es kompensiert die gelbe Farbe der Fe3+ Ionen durch eine violette Färbung. Ferromangan als Legierungszuschlag in der metallurgischen Industrie. Himbeerspat (Rhodochrosit, Mangancarbonat) rosa bis blutrotes Mineral zur Herstellung von Schmucksteinen. Bearbeiten Weblinks  Commons: Mangan – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien  Wiktionary: Mangan – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen  Wikibooks: Praktikum Anorganische Chemie/ Mangan – Lern- und Lehrmaterialien Mineralienatlas:Mangan (Wiki) Katalyse-Institut für angewandte Umweltforschung - Schwermetall Mangan Mangan (Periodensystem für den Schulgebrauch, Illustrationen) Bild in der Elementesammlung von Pniok.de International Manganese Institute (engl.) Bearbeiten Einzelnachweise ↑ a b Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3. ↑ Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, aus www.webelements.com (Mangan) entnommen. ↑ Ludwig Bergmann, Clemens Schaefer, Rainer Kassing: Lehrbuch der Experimentalphysik, Band 6: Festkörper. 2. Auflage, Walter de Gruyter, 2005, ISBN 978-3-11-017485-4, S. 361. ↑ K. Schubert: Ein Modell für die Kristallstrukturen der chemischen Elemente. In: Acta Crystallographica. 1974, B30, S. 193. ↑ N. N. Greenwood und A. Earnshaw: Chemie der Elemente, 1. Auflage, 1988, S. 1339, ISBN 3-527-26169-9. ↑ Weast, Robert C. (ed. in chief): CRC Handbook of Chemistry and Physics. CRC (Chemical Rubber Publishing Company), Boca Raton 1990. Seiten E-129 bis E-145. ISBN 0-8493-0470-9. Werte dort sind auf g/mol bezogen und in cgs-Einheiten angegeben. Der hier angegebene Wert ist der daraus berechnete maßeinheitslose SI-Wert. ↑ Datenblatt Mangan (Pulver) bei AlfaAesar, abgerufen am 7. Februar 2010.. ↑ N. Figurowski: Die Entdeckung der chemischen Elemente und der Ursprung ihrer Namen. Aulis-Verlag Deubner, Köln 1981, ISBN 3-7614-0561-8, S. 120. ↑ Mangan In: Roempp Chemie Lexikon. Thieme Verlag, 2008. ↑ Manganese. In: Mineral Commodity Summaries. U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries, January 2008, Abgerufen am 21. Juni 2009. ↑ Jander-Blasius: Lehrbuch der analytischen und präparativen anorganischen Chemie. 8. Auflage, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1969. ↑ John D. Verhoeven: Steel metallurgy for the non-metallurgist. ASM International, Materials Park, Ohio 2007, ISBN 978-0-87170858-8, S. 56–57. ↑ John Henry Stansbie: Iron and Steel. Read Books, 2007, ISBN 9781408626160, S. 351–352. ↑ W. Kaim, B. Schwederewski: Bioanorganische Chemie, Zur Funktion chemischer Elemente in Lebensprozessen. 4. Auflage, Teubner-Verlag, Wiesbaden 2005. Periodensystem der Elemente H He Li Be B C N O F Ne Na Mg Al Si P S Cl Ar K Ca Sc Ti V Cr Mn Fe Co Ni Cu Zn Ga Ge As Se Br Kr Rb Sr Y Zr Nb Mo Tc Ru Rh Pd Ag Cd In Sn Sb Te I Xe Cs Ba La Ce Pr Nd Pm Sm Eu Gd Tb Dy Ho Er Tm Yb Lu Hf Ta W Re Os Ir Pt Au Hg Tl Pb Bi Po At Rn Fr Ra Ac Th Pa U Np Pu Am Cm Bk Cf Es Fm Md No Lr Rf Db Sg Bh Hs Mt Ds Rg Cn Uut Uuq Uup Uuh Uus Uuo Alkalimetalle Erdalkalimetalle Lanthanoide Actinoide Übergangsmetalle Metalle Halbmetalle Nichtmetalle Halogene Edelgase  


Dan Mangan is Coming

Vancouver singer-songwriter, Polaris Prize-short-lister and general all-around babe-meister Dan Mangan will be bringing his charms to the Seahorse on April 22, much to the delight of many in the Coast offices and, I suspect, many others in this city. His last show in '09 sold out!… [ Read more ] [ Subscribe to the comments on this story ]


http://www.darlingtonbeach.com.au/large-3-bedroom-house

Mangan's

posted by Dennis Mangan @ 8:06 AM. 9 comments. Sunday, January 30, 2011 ... Name: Dennis Mangan. Location: California, United States. A look at the ...



Globe-circling runner Tony Mangan visits friend, students in St. Johnsville

Irish ultramarathoner Tony Mangan recently spoke to D.H. Robbins Elementary School students about his around-the-world run. He took a several-day break from his adventure to visit with his friend and fellow ultramarathoner John Geesler, who Mangan calls, “one of my heroes.” “It was my first school talk and I got a great kick out of it. Nice to be able to give something back to the community ...


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Mangan - Wikipedia, the free encyclopedia

Mangan is a town in North Sikkim in the Indian state of Sikkim. ... Mangan also serves the towns of Lachung, Chungthang and Lachen in the far north. ...



Fairclough calls up Mangan

Andy Mangan is called into the England C squad to face Belgium.

Magnus hemsida
http://www.isk.kth.se/~mb99maka

mangan - Wiktionary

Please also see mangan in the Icelandic Wiktionary. This notice will be removed when the ... Please also see mangan in the Norwegian Wiktionary. This notice will ...



Globe-circling runner Tony Mangan visits friend, students in St. Johnsville

Pictured with Irish unltramarathoner Tony Mangan (center) are students Abby Mosher, Kamden Battisti, Anderson Eggleston, Adelina Brundage, Sydney Eggleston plus Principal Laura Campione, John Geesler and Stan Dickson.

0 3343 0 2042 0 1209 0 3963 0 2468 0 1702 1 4881 1 2476 1 0659
http://tenhoranking.xrea.jp/data2.html

Mangan - definition of Mangan by the Free Online Dictionary ...

Pronunciation of Mangan. Translations of Mangan. Mangan synonyms, Mangan antonyms. Information about Mangan in the free online English dictionary and encyclopedia. ...



Try this grilled trout recipe from Down Under

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http://sakag.web.infoseek.co.jp/mangan.htm

Mangan on Yahoo! Music

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Video Of The Day: Dan Mangan's "Sold"

Dan Mangan has an argument about varieties of apples with two friends before going into the grocery store to buy some apples. But the store's a little weird, see, 'cause he can't reach the apples on the shelf they're on, and some man keeps trying to sell him strange Alice In Wonderland -type potions to make him taller.

2200m
http://www.gsj.jp/Muse/eve_care/umi2001/tenji/mangan.html

Manganese - Wikipedia, the free encyclopedia

Properties of the element, including its history, applications, and characteristics. ... and finally the metal isolated from it became known as manganese (German: Mangan) ...



Barrow 0-1 Wrexham

Andy Mangan secured Wrexham their seventh successive win with a late winner over ten-man Barrow.


http://bimitankyu.blog80.fc2.com/blog-date-200705.html

James Clarence Mangan: Biography from Answers.com

James Clarence Mangan Mangan, James Clarence (1803-1849), poet and translator. Born in Dublin, he was educated in Saul's Court before working as a



Liverpool Gran Caught Having Sex With Pet Rottweiler

Mangan, 42, a grandma, has been having sex with her family's Rottweiler-Chow dog in in Huyton...

2001 8 2001 8
http://cgi15.plala.or.jp/noboru/onsen/onsen01.htm

Mangan

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Lucy Mangan: A common complaint

To have had a blue-collar job before becoming a politician in this country is still so rare and incredible that it is enough to be a defining feature for ever Once, when I was at Cambridge (university, not a day trip, although, as we shall see, it was the latter to which I was better suited), I ended up, through a series of misunderstandings, at dinner with a group of students from another, much ...


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Mangan Wealth Management

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Cambridge United 3-1 Wrexham

Three goals in the opening 20 minutes earn play-off chasing Wrexham their fourth straight win.


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