100-Meter-Lauf
1974
200-Meter-Lauf
23. Juli
4-mal-100-Meter-Staffel
4 x 100 m Staffel (Leichtathletik)
60-Meter-Lauf
ARD
Adenosintriphosphat
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
American Football
Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Archie Hahn
Armin Hary
Asafa Powell
Athen
Atlanta
Ato Boldon
Barney Ewell
Berlin
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Bob Hayes
Bobby Morrow
Brüssel
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Carson (Kalifornien)
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
Darren Campbell
David Jacobs
Dennis Mitchell
Der Spiegel
Donovan Bailey
Eddie Hart
Edmonton
Emmett Toppino
Erythropoetin
Eugene (Oregon)
Finis Dean Smith
Foy Draper
Frank Fredericks
Frank Hussey
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Harold Abrahams
Harrison Dillard
Harvey Glance
Hasely Crawford
Hector Dyer
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
Indianapolis
Insulin-like growth factor
International Association of Athletics Federations
Ira Murchison
Jackson Scholz
James Quinn
Jason Gardener
Jesse Owens
Jim Hines
John Capel
John Smith (Leichtathletik-Trainer)
Johnny Jones
Jon Drummond
Justin Gatlin
Kansas
Kansas City (Kansas)
Kim Collins
Konstantinos Kenteris
Larry Black
Lausanne
Leamon King
Leichtathletik
Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaft
Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaft 1999
Leichtathletik-Weltmeisterschaft
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1995
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1997
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1999
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2001
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2005
Leichtathletik-Weltrekorde
Leroy Burrell
Lindy Remigino
Linford Christie
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
London
Loren Murchison
1974
200-Meter-Lauf
23. Juli
4-mal-100-Meter-Staffel
4 x 100 m Staffel (Leichtathletik)
60-Meter-Lauf
ARD
Adenosintriphosphat
Alexander Timofejewitsch Aksinin
Alfred LeConey
Allan Wells
American Football
Andrei Wassiljewitsch Prokofjew
Andy Stanfield
Archie Hahn
Armin Hary
Asafa Powell
Athen
Atlanta
Ato Boldon
Barney Ewell
Berlin
Bernard Williams (Leichtathlet)
Bernd Cullmann
Bob Hayes
Bobby Morrow
Brüssel
Brian Lewis
Bruny Surin
Calvin Smith
Carl Lewis
Carson (Kalifornien)
Charles Borah
Charles Greene
Charles Paddock
Darren Campbell
David Jacobs
Dennis Mitchell
Der Spiegel
Donovan Bailey
Eddie Hart
Edmonton
Emmett Toppino
Erythropoetin
Eugene (Oregon)
Finis Dean Smith
Foy Draper
Frank Fredericks
Frank Hussey
Frank Jarvis
Frank Wykoff
Gerald Tinker
Gerry Ashworth
Glenroy Gilbert
Harold Abrahams
Harrison Dillard
Harvey Glance
Hasely Crawford
Hector Dyer
Henry Macintosh
Henry Russell (Leichtathlet)
Indianapolis
Insulin-like growth factor
International Association of Athletics Federations
Ira Murchison
Jackson Scholz
James Quinn
Jason Gardener
Jesse Owens
Jim Hines
John Capel
John Smith (Leichtathletik-Trainer)
Johnny Jones
Jon Drummond
Justin Gatlin
Kansas
Kansas City (Kansas)
Kim Collins
Konstantinos Kenteris
Larry Black
Lausanne
Leamon King
Leichtathletik
Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaft
Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaft 1999
Leichtathletik-Weltmeisterschaft
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1995
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1997
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1999
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2001
Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2005
Leichtathletik-Weltrekorde
Leroy Burrell
Lindy Remigino
Linford Christie
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
London
Loren Murchison
Medaillenspiegel
Greene bei den Olympischen Spielen 2000
Sprint
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Olympische Spiele
Gold
2000 Sydney
100 Meter
Gold
2000 Sydney
4x 100 Meter
Bronze
2004 Athen
100 Meter
Silber
2004 Athen
4x 100 Meter
Weltmeisterschaft
Gold
1997 Athen
100 Meter
Gold
1999 Sevilla
100 Meter
Gold
1999 Sevilla
200 Meter
Gold
1999 Sevilla
4x 100 Meter
Gold
2001 Edmonton
100 Meter
Hallen-WM
Gold
1999 Maebashi
60 Meter
Maurice Greene (* 23. Juli 1974 in Kansas City, Kansas) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger. Er war bis 2005 Weltrekordhalter im 100-Meter-Lauf.
Während seiner Schulzeit war Greene sowohl Leichtathlet als auch American-Football-Spieler. Doch es zeigte sich bald, dass seine Leistungen im Sprint besser waren.
1995 nahm Greene erstmals an einem großen internationalen Wettkampf teil, der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Göteborg; allerdings kam er dort im 100-Meter-Lauf nicht über den Viertelfinallauf hinaus. Seine nächste Saison verlief ebenfalls enttäuschend: Er schaffte die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta nicht. Allerdings ließ er es sich nicht entgehen, das olympische Finale live von den Zuschauerrängen mitzuverfolgen. Dies gab ihm Anstoß für den weiteren Verlauf seiner Karriere.
1997 kam jedoch endlich der Durchbruch. Bei der Leichtathletik-WM in Athen gewann er das 100 m-Rennen. In den folgenden Jahren dominierte er diese Disziplin und verteidigte 1999 und 2001 seinen Weltmeistertitel. 1998 stellte er überdies in Madrid einen neuen Weltrekord im 60-Meter-Lauf auf (6,39 Sekunden), welchen er 2001 in Atlanta mit derselben Zeit noch einmal bestätigte. 1999 egalisierte er Donovan Baileys 50-Meter-Weltrekord mit 5,56 Sekunden. Bei der WM 1999 verteidigte er nicht nur seinen Titel über 100 m, sondern gewann außerdem das Rennen über 200 m. Er war damit der Erste, der bei einer Weltmeisterschaft beide Sprintdistanzen für sich entscheiden konnte. Am 16. Juni 1999 stellte er an einem Meeting in Athen einen weiteren Weltrekord auf; er lief die 100 Meter in 9,79 Sekunden.
Greenes bislang wichtigster Erfolg war der Sieg im 100-Meter-Rennen bei den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney. 2002 verlor Greene seinen Weltrekord an seinen Landsmann Tim Montgomery, der die alte Bestmarke um eine Hundertstelsekunde unterbot. Greene war damals verletzt und musste das Rennen von der Tribüne aus mitverfolgen. Montgomerys Zeit wurde allerdings aus den Ergebnislisten gelöscht, da er wegen Dopingmissbrauches suspendiert wurde. Greene hielt somit den Weltrekord von 1999 bis 2005, als Asafa Powell eine neue Bestmarke aufstellte. Bei der WM 2001 verteidigte er seinen Titel über 100 m.
Greenes großes Ziel war die Titelverteidigung der olympischen Goldmedaille von Sydney bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen. Er wollte damit die Leistung von Carl Lewis von 1984 und 1988 wiederholen. Dies gelang jedoch nicht. Er gewann dennoch die Bronzemedaille. 2005, bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Helsinki, wurde er nur bei der 4x100-Meter-Staffel eingesetzt, da er sich bei den US-Trials verletzt hatte und so die Qualifikation für die 100 m nicht schaffen konnte. Zu einem Start im Finale kam es dann jedoch nicht, da die US-amerikanische Staffel im Halbfinale disqualifiziert wurde.
Am 4. Februar 2008 gab Greene seinen Rücktritt als Leichtathlet bekannt. Er begründet seine Entscheidung damit, dass er nach seinen vielen Blessuren nicht mehr die mentale Kraft habe, um zurückzukommen. „Es kostet eine Menge Kraft, es zieht dich runter und macht dich depressiv.“[1]
Im April 2008 berichtete die New York Times, dass Greene dem Mexikaner Angel Guillermo Heredia 10.000 USD für Dopingmittel gegeben habe. Greene gab die Zahlung zu, behauptet aber, er habe für andere Mitglieder seiner Trainingsgruppe gezahlt.[2]. Heredia wirft Greene als Kronzeuge der US-Justiz vor, Greene mit den Dopingmitteln IGF-1, IGF-2, EPO und ATP versorgt zu haben[3]. Greene war wie andere ertappte Dopingsünder Mitglied der Trainingsgruppe von John Smith.
Maurice Greene hat bei einer Größe von 1,75 m ein Wettkampfgewicht von 75 kg.
Bearbeiten Statistiken
100-Meter-Zeiten unter 10 Sekunden
Zeit
Wind
Datum
Ort
9,79
0,1
1999-06-1616. Juni 1999
Athen
9,80
0,2
1999-08-2222. Aug. 1999
Sevilla
9,82
−0,2
2001-08-0505. Aug. 2001
Edmonton
9,85
0,8
1999-07-0707. Juli 1999
Rom
9,86
0,2
1997-08-0303. Aug. 1997
Athen
9,86
−0,2
2000-09-0101. Sep. 2000
Berlin
9,87
0,6
1999-07-3030. Juli 1999
Stockholm
9,87
−0,3
2000-09-2323. Sep. 2000
Sydney
9,87
0,6
2004-08-2222. Aug. 2004
Athen
9,89
0,9
2002-07-1212. Juli 2002
Rom
9,90
0,2
1997-06-1313. Juni 1997
Indianapolis
9,90
1,0
1997-07-0202. Juli 1997
Lausanne
9,90
1,3
1997-08-0202. Aug. 1997
Athen
9,90
0,5
1997-08-0303. Aug. 1997
Athen
9,90
0,3
1998-08-0505. Aug. 1998
Stockholm
9,90
0,3
2001-06-2121. Juni 2001
Eugene
9,90
1,1
2001-07-0404. Juli 2001
Lausanne
9,91
−0,2
1999-08-2121. Aug. 1999
Sevilla
9,91
−0,4
2000-05-1313. Mai 2000
Osaka
9,91
−0,3
2001-06-1111. Juni 2001
Athen
9,91
0,0
2004-07-1111. Juli 2004
Sacramento
9,92
0,2
1997-08-2222. Aug. 1997
Brüssel
9,92
−0,3
1998-08-2525. Aug. 1998
Lausanne
9,93
0,4
1999-07-0202. Juli 1999
Lausanne
9,93
0,3
2000-07-1414. Juli 2000
Sacramento
9,93
1,8
2004-06-1919. Juni 2004
Eugene
9,93
−0,2
2004-08-2121. Aug. 2004
Athen
9,94
−0,3
1998-08-2828. Aug. 1998
Brüssel
9,94
0,1
1998-09-0101. Sep. 1998
Berlin
9,94
−1,0
2000-08-1111. Aug. 2000
Zürich
9,94
1,4
2003-06-0101. Juni 2003
Carson
9,94
−0,5
2004-08-0606. Aug. 2004
Zürich
9,96
1,5
1997-06-1212. Juni 1997
Indianapolis
9,96
0,6
1998-06-1919. Juni 1998
New Orleans
9,96
0,2
1998-07-0909. Juli 1998
Oslo
9,96
−1,0
1998-07-2121. Juli 1998
Uniondale
9,96
−0,7
1999-08-2222. Aug. 1999
Sevilla
9,96
−0,1
2001-05-1212. Mai 2001
Osaka
9,96
−0,4
2001-07-0606. Juli 2001
Saint-Denis
9,97
−0,6
1999-08-0707. Aug. 1999
London
9,97
0,7
2000-06-3030. Juni 2000
Rom
9,97
−0,2
2002-06-1010. Juni 2002
Athen
9,97
0,1
2002-07-1919. Juli 2002
Monaco
9,97
−0,3
2004-07-3030. Juli 2004
London
9,97
0,2
2004-08-2222. Aug. 2004
Athen
9,98
−0,8
2001-07-2222. Juli 2001
London
9,98
−0,2
2004-07-3030. Juli 2004
London
9,99
−0,7
1997-08-1313. Aug. 1997
Zürich
9,99
−0,5
1998-02-2828. Feb. 1998
Sydney
9,99
−0,7
1999-08-1111. Aug. 1999
Zürich
9,99
0,7
2002-06-2121. Juni 2002
Palo Alto
9,99
0,4
2002-07-0505. Juli 2002
Saint-Denis
Bestzeiten
Disziplin
Zeit
Wind
Datum
Ort
50m
5,56 (WR)
–
1999-02-1313. Feb. 1999
Los Angeles
60m
6,39
–
1998-02-0303. Feb. 1998
Atlanta
2001-03-0303. Mär. 2001
Madrid
100m
9,79
0,1
1999-06-1616. Juni 1999
Athen
200m
19,86
1,6
1997-07-0707. Juli 1997
Stockholm
Bearbeiten Weblinks
Maurice Green bei der IAAF (englisch)
Athletenportrait auf USA Track & Field
Bearbeiten Fußnoten
↑ ARD: „Schon ein bisschen traurig“ – Maurice Greene beendet seine Karriere, 4. Februar 2008
↑ http://www.nytimes.com/2008/04/17/sports/othersports/17track.html?ref=othersports IAAF Seeks an Explanation From Greene About Drug Allegations
↑ SPIEGEL: | Der Dealer Olympias | Teil 3
Olympiasieger im 100-Meter-Lauf
1896: Thomas Burke | 1900: Frank Jarvis | 1904: Archie Hahn | Zwischenspiele 1906: Archie Hahn | 1908: Reginald Walker | 1912: Ralph Craig | 1920: Charles Paddock | 1924: Harold Abrahams | 1928: Percy Williams | 1932: Thomas Edward Tolan | 1936: Jesse Owens | 1948: Harrison Dillard | 1952: Lindy Remigino | 1956: Bobby Morrow | 1960: Armin Hary | 1964: Bob Hayes | 1968: Jim Hines | 1972: Walerij Borsow | 1976: Hasely Crawford | 1980: Allan Wells | 1984: Carl Lewis | 1988: Carl Lewis | 1992: Linford Christie | 1996: Donovan Bailey | 2000: Maurice Greene | 2004: Justin Gatlin | 2008: Usain Bolt
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Weltmeister im 100-m-Lauf
1983: Carl Lewis | 1987: Carl Lewis | 1991: Carl Lewis | 1993: Linford Christie | 1995: Donovan Bailey | 1997: Maurice Greene | 1999: Maurice Greene | 2001: Maurice Greene | 2003: Kim Collins | 2005: Justin Gatlin | 2007: Tyson Gay | 2009: Usain Bolt
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
Weltmeister im 200-m-Lauf
1983: Calvin Smith | 1987: Calvin Smith | 1991: Michael Johnson | 1993: Frank Fredericks | 1995: Michael Johnson | 1997: Ato Boldon | 1999: Maurice Greene | 2001: Konstantinos Kenteris | 2003: John Capel | 2005: Justin Gatlin | 2007: Tyson Gay | 2009: Usain Bolt
Liste der Weltmeister in der Leichtathletik
Olympiasieger mit der 4-mal-100-Meter-Staffel
1912: David Jacobs, Henry Macintosh, Victor d’Arcy, William Applegarth | 1920: Charles Paddock, Jackson Scholz, Loren Murchison, Morris Kirksey | 1924: Louis Clarke, Francis Hussey, Alfred LeConey, Loren Murchison | 1928: Frank Wykoff, James Quinn, Charles Borah, Henry Russell | 1932: Robert Kiesel, Emmett Toppino, Hector Dyer, Frank Wykoff | 1936: Jesse Owens, Ralph Metcalfe, Foy Draper, Frank Wykoff | 1948: Barney Ewell, Lorenzo Wright, Harrison Dillard, Melvin Patton | 1952: Finis Dean Smith, Harrison Dillard, Lindy Remigino, Andy Stanfield | 1956: Walter Thane Baker, Leamon King, Bobby Morrow, Ira Murchison | 1960: Bernd Cullmann, Armin Hary, Walter Mahlendorf, Martin Lauer | 1964: Paul Drayton, Gerry Ashworth, Richard Stebbins, Bob Hayes | 1968: Charles Greene, Mel Pender, Ronnie Ray Smith, Jim Hines | 1972: Larry Black, Robert Taylor, Gerald Tinker, Eddie Hart | 1976: Harvey Glance, Johnny Jones, Millard Hampton, Steve Riddick | 1980: Wladimir Murawjow, Nikolai Sidorow, Alexander Aksinin, Andrei Prokofjew | 1984: Sam Graddy, Ron Brown, Calvin Smith, Carl Lewis | 1988: Wiktor Bryshin, Wladimir Krylow, Wladimir Murawjow, Witali Sawin | 1992: Carl Lewis, Dennis Mitchell, Leroy Burrell, Michael Marsh | 1996: Robert Esmie, Glenroy Gilbert, Bruny Surin, Donovan Bailey | 2000: Jon Drummond, Bernard Williams, Brian Lewis, Maurice Greene | 2004: Jason Gardener, Darren Campbell, Marlon Devonish, Mark Lewis-Francis | 2008: Nesta Carter, Michael Frater, Usain Bolt, Asafa Powell
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik
Personendaten
NAME
Greene, Maurice
KURZBESCHREIBUNG
US-amerikanischer Sprinter und Olympiasieger
GEBURTSDATUM
23. Juli 1974
GEBURTSORT
Kansas City, Kansas, USA
Maurice Greene ist ausgepowert
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Leichtathletik: US-Sprintstar Maurice Greene beendet Karriere ...
Die Leichtathletik-Welt verliert im Olympia-Jahr 2008 einen ihrer größten Stars. US-Sprinter Maurice Greene beendete seine erfolgreiche Karriere.
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Leichtathletik – International: Sprintstar Maurice Greene ...
1999 stellte Maurice Greene in Athen in 9,79 Sekunden einen Weltrekord über 100m auf, ... Maurice Greene wird nicht mehr auf die Laufbahnen der internationalen Leichtathletik ...
