Österreich
Österreich-Ungarn
Österreichische Zentralalpen
Albanien
Andorra
Atombombe
Baltische Staaten
Bandkeramik
Belgien
Benelux
Boreales Klima
Bosnien
Bosnien und Herzegowina
Christentum
Constantin Frantz
Cro-Magnon-Mensch
Dänemark
Demografie
Deutsche
Deutsche Frage
Deutschland
Donau
Drau
EU-Osterweiterung
Eider
Eiszeitalter
Emil Brix
Erhard Busek
Erster Weltkrieg
Europäische Union
Europa
Europa der zwei Geschwindigkeiten
Evangelische Kirche
Evolution
Föderalismus
Frankreich
Friedrich List
Friedrich Naumann
Gemäßigtes Klima
Glaubensbekenntnis
Griechisch-orthodoxe Kirche
Großdeutsche Lösung
Hamburg
Heimat
Heinrich von Gagern
Herder-Institut (Marburg)
Holarktis
Homo heidelbergensis
Iberische Halbinsel
Islam
Italien
Kalter Krieg
Kanarische Inseln
Karpaten
Kattegat
Klima
Kontinentalklima
Kosovo
Kroatien
Kulturgeschichte
Kulturkreis
Laktoseintoleranz
Lettland
Liechtenstein
Luxemburg
Malta
Mazedonien
Mediterranes Klima
Mensch
Migration (Soziologie)
Mitteleuropäische Zeit
Mitteleuropäischer Wirtschaftstag
Mitteleuropa
Mittelpunkt Europas
Monaco
Montenegro
Nachfolgestaat
Naher Osten
Nationalliberale Partei
Naturraum
Naturwissenschaft
Neandertaler
Neolithiker
Niederlande
Nordeuropa
Nordosteuropa
Nordsee
Nordwesteuropa
Norwegen
Orthodoxes Christentum
Osteuropa
Ostkarpaten
Ostmitteleuropa
Ostschweiz
Ostsee
Otto von Bismarck
Ozeanisches Klima
Paläogenetik
Pflanzen
Polen
Österreich-Ungarn
Österreichische Zentralalpen
Albanien
Andorra
Atombombe
Baltische Staaten
Bandkeramik
Belgien
Benelux
Boreales Klima
Bosnien
Bosnien und Herzegowina
Christentum
Constantin Frantz
Cro-Magnon-Mensch
Dänemark
Demografie
Deutsche
Deutsche Frage
Deutschland
Donau
Drau
EU-Osterweiterung
Eider
Eiszeitalter
Emil Brix
Erhard Busek
Erster Weltkrieg
Europäische Union
Europa
Europa der zwei Geschwindigkeiten
Evangelische Kirche
Evolution
Föderalismus
Frankreich
Friedrich List
Friedrich Naumann
Gemäßigtes Klima
Glaubensbekenntnis
Griechisch-orthodoxe Kirche
Großdeutsche Lösung
Hamburg
Heimat
Heinrich von Gagern
Herder-Institut (Marburg)
Holarktis
Homo heidelbergensis
Iberische Halbinsel
Islam
Italien
Kalter Krieg
Kanarische Inseln
Karpaten
Kattegat
Klima
Kontinentalklima
Kosovo
Kroatien
Kulturgeschichte
Kulturkreis
Laktoseintoleranz
Lettland
Liechtenstein
Luxemburg
Malta
Mazedonien
Mediterranes Klima
Mensch
Migration (Soziologie)
Mitteleuropäische Zeit
Mitteleuropäischer Wirtschaftstag
Mitteleuropa
Mittelpunkt Europas
Monaco
Montenegro
Nachfolgestaat
Naher Osten
Nationalliberale Partei
Naturraum
Naturwissenschaft
Neandertaler
Neolithiker
Niederlande
Nordeuropa
Nordosteuropa
Nordsee
Nordwesteuropa
Norwegen
Orthodoxes Christentum
Osteuropa
Ostkarpaten
Ostmitteleuropa
Ostschweiz
Ostsee
Otto von Bismarck
Ozeanisches Klima
Paläogenetik
Pflanzen
Polen
Die ungefähre Lage Mitteleuropas
Mitteleuropa oder Zentraleuropa bezeichnet eine Region in Europa zwischen West-, Ost-, Südost-, Süd- und Nordeuropa. Geografisch gibt es keine eindeutigen Kriterien, die zur Abgrenzung herangezogen werden könnten.
Der Begriff „Mitteleuropa“ kann auch politisch, kulturhistorisch oder naturräumlich definiert werden. Außerdem unterliegt die Auffassung des Begriffs dem geschichtlichen und politischen Wandel. Mitteleuropa ist daher derzeit nicht eindeutig zu definieren, doch kommt der Frage seit dem Ende des Kalten Krieges stärkere Aufmerksamkeit zu.
Inhaltsverzeichnis
1 Geografische Abgrenzung Mitteleuropas
1.1 Versuch einer klimatischen Abgrenzung
2 Religiöse Abgrenzung nach Osten und Südosten
3 Kulturelle und politische Abgrenzung heute
4 Besiedlung und ursprüngliche Bevölkerung
5 Geschichte des Begriffs Mitteleuropa
6 Die mitteleuropäische Zeitzone
7 Einzelnachweise
8 Literatur
9 Weblinks
10 Siehe auch
Bearbeiten Geografische Abgrenzung Mitteleuropas
Bei der geografischen Abgrenzung können klimatische und naturräumliche Gegebenheiten (beispielsweise Vegetationstypen oder tektonische Erscheinungen) herangezogen werden. Die Naturwissenschaften definieren als Kriterium das ozeanische bis subkontinentale, gemäßigt warme Großklima. Eine grobe Abgrenzung Mitteleuropas ist im Westen und Nordwesten der Rhein, im Norden die Nordsee und die Eider (bzw. alternativ Skagerrak/Kattegat) sowie anschließend die Ostsee. Im Osten bieten sich Weichsel und Ostkarpaten an, im Südosten der Unterlauf der Donau, im Süden die Drau und die Zentralalpen. Doch gibt es Zweifel, ob Flüsse wie Eider oder Weichsel ausreichen, um einen Teilkontinent zu definieren. Die geografische Einteilung bleibt jedenfalls unscharf.
Mitteleuropa (laut Meyers Enzyklopädischem Lexikon, 1980)
Mitteleuropäische Staaten
Staaten, die nicht immer zu Mitteleuropa gerechnet werden
Mitteleuropa (Brockhaus Enzyklopädie, 1998)
Die mitteleuropäischen Staaten (Meyers Grosses Taschenlexikon, 1999):
Mitteleuropäische Staaten
Mitteleuropa (im weiteren Sinne)
Staaten, die gelegentlich zu Mitteleuropa hinzugezählt werden
Die mitteleuropäische Floraregion: vom Zentralmassiv bis zu den Karpaten und der südlichen Ostsee
Bearbeiten Versuch einer klimatischen Abgrenzung
Im Gegensatz zu Mitteleuropa findet man in Südeuropa mediterranes Klima (gemäßigt warm bis subtropisch), in Westeuropa gemäßigt warmes euozeanisches bis ozeanisches Klima, in Nordeuropa kühl-gemäßigtes bis subboreales Klima, in Osteuropa kontinentales bis eukontinentales Klima und entsprechende Naturräume vor.
Bearbeiten Religiöse Abgrenzung nach Osten und Südosten
Konfessionen in Mitteleuropa 1901
Völker in Mitteleuropa 1901
Vor dem Zweiten und noch klarer vor dem Ersten Weltkrieg war Mitteleuropa religiös abgrenzbar. In Mitteleuropa war de facto neben jüdischen Minderheiten fast ausschließlich die katholische und evangelische Variante des Christentums vertreten. Östlich und südöstlich traf dieser Kulturkreis auf russisch-orthodoxe und griechisch-orthodoxe Glaubensbekenntnisse bzw. gegen die muslimischen der bosnisch-herzegowinischen Muslime.
Bearbeiten Kulturelle und politische Abgrenzung heute
Vorschlag des Ständigen Ausschusses für geografische Namen zur Abgrenzung von Mitteleuropa
Aus deutscher Sicht bestehen keine Zweifel an der Zugehörigkeit von Deutschland, Österreich, der Ostschweiz, Liechtenstein, Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn zu Mitteleuropa. Bei beinahe allen angrenzenden Staaten gibt es Spielräume bezüglich der Zugehörigkeit. Je nach Sichtweise und Auswahlkriterium werden sie ganz oder teilweise zu Mitteleuropa bzw. anderen Teilräumen des Kontinents gezählt. Insofern wird auch Slowenien häufig dazugerechnet, gelegentlich auch Kroatien, die baltischen Staaten, Rumänien und die Benelux-Staaten.
Häufig sind diese Gebiete wegen vielfacher Einflüsse mehrerer Regionen nicht eindeutig zuzuordnen und werden je nach politischer Intention oder „Heimatgefühl“ zugeordnet. Heute soll die Verortung eines Landes(-teils) zu „Mitteleuropa“ häufig gleichzeitig auch eine tatsächliche oder angestrebte Nähe oder Zugehörigkeit zur Europäischen Union verdeutlichen.
In Österreich ist die gängige Abgrenzung eine andere: Dort wird Mitteleuropa mit den Nachfolgestaaten der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie gleichgesetzt, Regionen wie das Baltikum und die norddeutsch-polnischen Ebenen werden als „nordeuropäisch“ empfunden, Deutschland und die Schweiz als „westeuropäisch“: Danach liegt die Region insgesamt weiter südöstlich.
Im heutigen englischen Sprachraum wird häufig nur zwischen ost- und westeuropäischen Ländern unterschieden. Dabei werden die Länder Ostmitteleuropas (siehe auch: Visegrád-Länder) auch als Central Europe bezeichnet. Die Staaten Westmitteleuropas (Niederlande, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Österreich) werden zu Westeuropa („Western Europe”) gerechnet. Diese Ost-/West-Einteilung verliert seit der EU-Osterweiterung an Bedeutung.
Mitunter werden zur Abgrenzung Mitteleuropas auch kulturreligiöse Kriterien herangezogen, genauer: das Überwiegen des römisch-katholischen Bekenntnisses. Diese „Grenze” würde demnach durch die etwa gleichermaßen katholisch wie protestantisch geprägten Staaten Deutschland und Lettland verlaufen und sich nach Ost- und Südosteuropa zum orthodoxen Bekenntnis abgrenzen (Weißrussland, Ukraine, Rumänien, Serbien), teilweise (mit Bosnien) auch zum Islam. Eine Abgrenzung Mitteleuropas nach Westen und Süden kann mit diesem Ansatz kaum getroffen werden.
Bearbeiten Besiedlung und ursprüngliche Bevölkerung
→ Hauptartikel: Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas
Die ersten Mitteleuropäer rechnet man zum Homo heidelbergensis, der vor über einer halben Million Jahren aus dem Süden eingewandert war. Vor etwa 200.000 Jahren entwickelte er sich durch Anpassung an die extremen eiszeitlichen Lebensbedingungen zum Neandertaler, der aufgrund seiner eigenständigen Evolution höchstwahrscheinlich nicht zu den direkten Vorfahren des modernen Menschen zählt. Der Neandertaler bewohnte Mitteleuropa bis vor etwa 30.000 Jahren.[1]
Der Zeitraum des anschließenden Kältemaximums bis vor etwa 20.000 Jahren blieb in den meisten Teilen Mitteleuropas weitgehend menschenleer. Die Besiedlung durch den modernen Menschen (Homo sapiens) erfolgte im Zeitraum von vor 36.000 bis vor 10.000 Jahren durch Jäger-Sammler-Gesellschaften, die vermutlich den großen Tierherden der damaligen Kältesteppen folgten und aus Zentralasien kamen. Man bezeichnet sie als Cro-Magnon-Menschen. Genetisch betrachtet bildeten sie jedoch nicht den Hauptanteil der heutigen Europäer.
Noch ist unklar, welche Menschen als eigentliche „Urahnen“ der heutigen mitteleuropäischen Bevölkerung in Frage kommen. Es muss noch mindestens ein bisher unbekanntes Phänomen in der Demografie stattgefunden haben. Dafür kommen zum Beispiel „plötzliche“ erfolgreiche genetische Veränderungen wie die Ablösung der Laktoseintoleranz in den letzten 6.000 Jahren oder weitere Migrationswellen steinzeitlicher Jäger und Sammler aus dem Osten in Frage. Die genetische Untersuchung des Erbgutes der Knochenfragmente von 22 Vertretern später Jäger- und Sammlergesellschaften aus Russland, Litauen, Polen und Deutschland (Schwäbische Alb), die vor 15.000 bis 4.300 Jahren lebten, zeigt, dass sie eine sehr homogene, einheitliche Gruppe darstellten. Von ihnen stammt der Großteil der heutigen Europäer ab.
Vor etwa 7.500 Jahren brachten sehr wenige Einwanderer aus dem Nahen Osten die neuen Wirtschaftsweisen von Ackerbau und Viehzucht nach Mitteleuropa, die sich bis auf die Kulturen im Nord-Ostseeraum sehr schnell durchsetzten. Ihre Kultur wird als Bandkeramik bezeichnet. Nach neueren Forschungsergebnissen der Paläogenetik waren diese (Neolithiker) genetisch jedoch nur zu einem sehr kleinen Teil am Werden der heutigen Mitteleuropäer beteiligt.[2][3]
Bearbeiten Geschichte des Begriffs Mitteleuropa
Der Begriff Mitteleuropa war zunächst ein politischer Begriff, der jedoch unterschiedlichen Zielsetzungen gedient hat. Er kam in der Mitte des 19. Jh. auf, als Constantin Frantz eine Föderation „Mitteleuropa“ aus Deutschland, Polen und Donauslawen vorschlug, um ein Gegengewicht zu den Großmächten Russland und Frankreich zu schaffen. Ähnliche Ideen waren auch in der Nationalliberalen Partei verbreitet, so bei Friedrich List und Heinrich von Gagern, die ein deutsch-österreichisch geführtes Mitteleuropa von Hamburg bis Triest propagierten.
Zur selben Zeit – vor 1871 – wurde der Begriff auch in Österreich-Ungarn wichtig: als Alternative zur von vielen in Deutschland und Österreich propagierten großdeutschen Lösung, die vorsah, alle Deutschen – und nur diese – in einem Staat zusammenzufassen. In Österreich lehnte man dies mehrheitlich ab, da dies eine Zerschlagung des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarns bedeutet hätte. Die Regierung Österreichs schlug daher als Alternative die „mitteleuropäische Lösung“ der deutschen Frage vor: den Zusammenschluss Deutschlands mit ganz Österreich-Ungarn zu einem „70-Millionen-Reich“.
Tatsächlich wurde 1871 das „kleindeutsche“ bismarcksche Deutsche Reich gegründet. In der Folge kam es zu einer endgültigen Spaltung in der Auffassung der Mitteleuropa-Idee in eine deutsche und eine österreichische Variante[4]. Während die deutsche Variante Mitteleuropa als "den unter der Führung der deutschen Kultur zur heutigen Blüte erhobenen Erdenraum im Rahmen eines Weltbildes" sieht [5], so wurde aus österreichischer Sicht Mitteleuropa als ein im Rahmen der Habsburger Monarchie gewachsener Organismus gesehen [6].
Vor dem Ersten Weltkrieg verbanden sich mit der Mitteleuropa-Idee vor allem wirtschaftliche Ziele, so forderte Walther Rathenau die Schaffung einer mitteleuropäischen Zollunion. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges plante Theobald von Bethmann Hollweg in seinem Septemberprogramm die Gründung eines mitteleuropäischen Wirtschaftsverbandes. 1915 veröffentlichte Friedrich Naumann sein Buch Mitteleuropa. Er schlug darin einen Staatenbund vor, in dem Deutschland eine führende und beherrschende – Rolle spielen sollte. Naumanns Idee fand in Deutschland großes Echo.[7]
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor der Begriff etwas an Bedeutung, da Europa nunmehr im Kalten Krieg in West- und Osteuropa geteilt war. Entsprechend dieser dualistischen Nomenklatur wurden die westlichen Staaten Mitteleuropas zu Westeuropa gerechnet und die östlichen Staaten zu Osteuropa. Allerdings wurde der Begriff Mitteleuropa oft und gern verwendet, wenn man die Teilung Europas in die zwei Blöcke thematisieren wollte; diese Teilung verlief durch die „Mitte Europas“. Auch im Zusammenhang mit polemisierenden Slogans wie „Mitteleuropa ist ein Pulverfass“ – eine Anspielung auf den extrem hohen Bestand an Atombomben in Ost- und Westdeutschland – hatte dieser Begriff seine Bedeutung.
Erst nach Ende des Kalten Krieges kam dem Begriff wieder vermehrt Aufmerksamkeit zu; er diente nunmehr der Identitätsstiftung für die im Kalten Krieg als osteuropäisch bezeichneten Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes, insbesondere für Polen, Ungarn und die Tschechoslowakei, die sich friedlich in Tschechien und die Slowakei teilte, mit dem Zerfall Jugoslawiens auch für Slowenien und Kroatien. Insofern ändert sich die politische räumliche Auffassung des Begriffes Mitteleuropa wieder zu einer größeren Ausdehnung in Richtung Osten.
Bearbeiten Die mitteleuropäische Zeitzone
Rot: die großzügig nach Westen abgegrenzte Mitteleuropäische Zeitzone
Zur mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ) gehören in Europa folgende Länder:
Albanien, Andorra, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Kosovo, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, San Marino, Schweiz, Schweden, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien (ohne Kanarische Inseln), Tschechien, Ungarn und Vatikanstadt.
Die Zeit richtet sich nach der Ortszeit des 15. Meridians, der etwa an der Grenze zwischen Deutschland und Polen verläuft. Da die Erde in 24 Zeitzonen aufgeteilt ist, läge normalerweise die Westgrenze der MEZ ungefähr an der Grenze Deutschlands und der Niederlande. Dennoch gehören auch das deutlich weiter westlich gelegene Frankreich und sogar Spanien dieser Zeitzone an. Diese großzügige Einteilung führt zu großen Unterschieden in der Position der Mittagssonne.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Almut Bick: Die Steinzeit. Theiss WissenKompakt, Stuttgart 2006. ISBN 3-8062-1996-6.
↑ [1] Deutschlandfunk, aus Forschung und Technik, 4. September 2009, Paläogenetische Forschungsergebnisse des Instituts für Anthropologie, Mainz, BRD
↑ http://www.uni-mainz.de/presse/31716.php
↑ Konstantinović, Rinner: Eine Literaturgeschichte Mitteleuropas, S. 12
↑ Joseph Parsch: Mitteleuropa: Die Länder und Völker von den Westalpen und dem Balkan bis an den Kanal und das Kurische Haff, Gotha 1904
↑ Ignaz Seipel: Nation und Staat, Wien-Leipzig 1916
↑ Friedrich Naumann: Mitteleuropa. Reimer, Berlin 1915; und Richard W. Kapp: Bethmann-Hollweg, Austria-Hungary and Mitteleuropa 1914–1915. In: Austrian History Yearbook, 19/20, Part 1 (1983/1984), S. 215–236; und Stephan Verosta: The German Concept of Mitteleuropa, 1914–1918 and its Contemporary Critics. In: Robert A. Kann, Béla A. Király, Paula S. Fichtner: The Habsburg Empire in World War I. Essays on the Intellectual, Military, Political and Economic Aspects of the Habsburg War Effort. New York 1977, S. 203–220.
Bearbeiten Literatur
Erhard Busek / Emil Brix: Projekt Mitteleuropa. Verlag Carl Ueberreuter, Wien 1986.
Helga Mitterbauer / András F. Balogh (Hg.): Zentraleuropa. Ein hybrider Kommunikationsraum. Praesens, Wien 2006. ISBN 978-3-7069-0372-1
Günter Lehmann: Mitteleuropa - Handbuch zur Geschichte. Neubrandenburg 2009. ISBN 978-3-9812309-0-1
Bearbeiten Weblinks
StAGN-Empfehlung zur Großgliederung Europas
Bibliografie zum Geschichte Mitteleuropas bei Ostmitteleuropa - Litdok / Herder-Institut (Marburg)
Ther, Philipp: Vergleich von Ostmitteleuropa und Zentraleuropa als Raumkategorien
Uni Mainz, FB Geschichte, Osteuropa (PDF-Datei; 139 kB)
Aktuelle Problematik des Begriffs
Der heimliche Traum von Europa, in: Der Tagesspiegel, 5. Mai 2004 (auf der Homepage des Autors)
Oskar Krejčí: Geopolitics of the Central European Region. The view from Prague and Bratislava. Bratislava: Veda, 2005. 494 Seiten
Der Mitteleuropabegriff. Entwicklung und Wandel unter dem Einfluss zeitspezifischer Geisteshaltungen aus dem geoWEB Magazin - Institut für Geographie und Raumforschung
Friedrich Naumanns Mitteleuropa
Deutsch-französische Materialien für den Geschichts- und Geographie-Unterricht: Wolfgang J. Mommsen über die ME-Idee von den Anfängen bis 1918 (zweisprachig dt.-frz.)
Bearbeiten Siehe auch
Wiktionary: Mitteleuropa – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Mittelpunkt Europas
Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas
Europa der zwei Geschwindigkeiten
Mitteleuropäischer Wirtschaftstag
Regionen in Europa
Norden
Nordwesteuropa
|
Nordeuropa
|
Nordosteuropa
Westen
|
Westeuropa
|
Westmitteleuropa
|
Mitteleuropa
|
Ostmitteleuropa
|
Osteuropa
|
Osten
Südwesteuropa
|
Südeuropa
|
Südosteuropa
Süden
NEWS / AKTUELL
Vor drei Jahren ist ein neuer Blattlaustyp in Mitteleuropa aufgetreten, der auch Kopfsalatsorten befällt, die bisher gegen Blattläuse resistent waren (ACW-Mitteilung von 2008). Nun können Fachleute der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW bestätigen, dass es sich bei den in der Schweiz vorkommenden Blattläusen trotzdem lohnt, die resistenten Salatsorten anzubauen, denn sie bieten ...
Self-Published Author Releases ‘Alien Among Anxious Artists’
New book details the author’s adventures in Central Europe, the changes occurring there, the artistic activities in the core of Mitteleuropa, and more (PRWeb February 02, 2011) Read the full story at http://www.prweb.com/releases/2011/2/prweb8105089.htm
Mitteleuropa - Wiktionary
Noch zu Beginn der Tertiärperiode hatte Mitteleuropa das Klima der äquatorialen Regenzone; 1932 — Meyers Blitz-Lexikon, s.v. "Karpaten" ...
film review
Did you find this article engaging? Challenging? Thought-provoking? Just plain wrong? Leave a comment and let others know what you think Luxembourg, the teeny mittelEuropa country of 400,000 people does not have much of a film industry, but director Nicholas Steil has proved extremely savvy with the subject of his debut film, a Swiss-Luxembourgish coproduction.
NEWS / AKTUELL
Die Kerbelrübe, Chaerophyllum bulbosum, gilt als eines der wohlschmeckendsten Gemüse. Schon im Mittelalter wurde das weiß blühende Doldengewächs wegen der knolligen Wurzelverdickungen gesammelt und kultiviert.
Mitteleuropa: Information from Answers.com
Mitteleuropa Artist: Mario Fragiacomo & Markus Stockhausen Rating: Release Date: 1990 Type: Instrumental Genre: Jazz Review Despite the billing of its
'Film Comment Selects': Where Klaus Kinski Dies for Your Sins
Let it not be said that this session of “ Film Comment Selects” lacks a consistency of vision. Past attendees of Lincoln Center’s not-exactly-a-film-festival should be accustomed to a heaping helping of the antisocial and transgressive, but a perusal of this year’s ...
MittelEuropa.org | Mittel Europa
MittelEuropa.org. MittelEuropa.org. Offer. Related Searches: Sponsored Listings. Associated Sites. Related Searches: Search: MittelEuropa.org Offer ...
NEWS / AKTUELL
Gurken Das Sortiment setzte sich vor allem aus spanischen und griechischen Partien zusammen, wobei letztere lediglich in München in großer Zahl vorhanden waren. Mit den Niederlanden, Frankreich, Belgien und vereinzelt auch Deutschland präsentierten weitere Länder ihre Erzeugnisse.
Mitteleuropa – Wikipedia
Mitteleuropa ist daher derzeit nicht eindeutig zu definieren, doch kommt der Frage seit dem Ende des Kalten Krieges stärkere Aufmerksamkeit zu. Inhaltsverzeichnis ...
Jets vs. Steelers 2011: AFC Championship Game Live Updates
The Pittsburgh Steelers defeated the New York Jets 24-19 on Sunday, capturing the AFC Championship and earning a trip to the Super Bowl, where they will face the Green Bay Packers.
Amazon.com: Mitteleuropa
Idm Info by Inst Donauraum Mitteleuropa - Magazine Subscription - 6 issues / 12 months ... Mitteleuropa: Between Europe and Germany (International Political Curren) by ...
NEWS / AKTUELL
Staatssekretär Müller eröffnet Fruit Logistica Gemeinsam mit seinem portugiesischen Amtskollegen Rui Barreiro durchtrennte Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesernährungsministerium, zur Eröffnung der 19. FRUIT LOGISTICA das rote Band am Länderstand Portugals.
Mitteleuropa - Definition of Mitteleuropa at YourDictionary.com
Meaning of Mitteleuropa. Pronunciation of Mitteleuropa. Definition of the word Mitteleuropa. Origin of the word Mitteleuropa ...
Mitteleuropa (German plan) -- Britannica Online Encyclopedia
Aspects of the topic Mitteleuropa are discussed in the following places at Britannica. ... The following are quick facts associated with "Mitteleuropa" ...















