Übergangsmetalle
Actinium
Actinoide
Aggregatzustand
Alkalimetalle
Aluminium
Americium
Ammoniumheptamolybdat
Anlassversprödung
Antimon
Argon
Arsen
Ascorbinsäure
Astat
Atomare Masseneinheit
Atommasse
Atomradius
Atomspektrometrie
Barium
Bergwerk
Berkelium
Beryllium
Betastrahlung
Bioverfügbarkeit
Bismut
Blei
Block des Periodensystems
Bohrium
Bor
Brom
CAS-Nummer
Cadmium
Caesium
Calcinieren
Calcium
Californium
Carl Wilhelm Scheele
Cer
Charakteristische Röntgenstrahlung
Chemisches Element
Chemisches Element#Sortierte Liste chemischer Elemente
Chile
Chlor
Chrom
Chromgruppe
Cobalt
Copernicium
Curium
D-A-CH
D-Orbital
Darmstadtium
Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Dichte
Doppelter Betazerfall
Dubnium
Dysprosium
Edelgase
Edelstahl
Einsteinium
Eisen
Elektrische Leitfähigkeit
Elektron
Elektronegativität
Elektronegativität#Pauling-Skala
Elektronen-Einfang
Elektronenkonfiguration
Elektronenvolt
Elementsymbol
Empfindlichkeit (Technik)
Energieniveau
Enzym
Enzym#Das aktive Zentrum .E2.80.93 strukturelle Grundlage f.C3.BCr Katalyse und Spezifit.C3.A4t
Erbium
Erbkrankheit
Erdalkalimetalle
Erdhülle
Europium
Farbe
Fermium
Fluor
Fluorwasserstoffsäure
Francium
Gadolinium
Galenit
Gallium
Gasentladungslampe
Gefahrstoffkennzeichnung
Germanium
Glühlampe
Gold
Grad Celsius
Graphit
Griechische Sprache
Gruppe-6-Element
Gruppe des Periodensystems
Gyromagnetisches Verhältnis
Härte
Härten (Stahl)
Hülsenfrüchtler
Hafnium
Actinium
Actinoide
Aggregatzustand
Alkalimetalle
Aluminium
Americium
Ammoniumheptamolybdat
Anlassversprödung
Antimon
Argon
Arsen
Ascorbinsäure
Astat
Atomare Masseneinheit
Atommasse
Atomradius
Atomspektrometrie
Barium
Bergwerk
Berkelium
Beryllium
Betastrahlung
Bioverfügbarkeit
Bismut
Blei
Block des Periodensystems
Bohrium
Bor
Brom
CAS-Nummer
Cadmium
Caesium
Calcinieren
Calcium
Californium
Carl Wilhelm Scheele
Cer
Charakteristische Röntgenstrahlung
Chemisches Element
Chemisches Element#Sortierte Liste chemischer Elemente
Chile
Chlor
Chrom
Chromgruppe
Cobalt
Copernicium
Curium
D-A-CH
D-Orbital
Darmstadtium
Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Dichte
Doppelter Betazerfall
Dubnium
Dysprosium
Edelgase
Edelstahl
Einsteinium
Eisen
Elektrische Leitfähigkeit
Elektron
Elektronegativität
Elektronegativität#Pauling-Skala
Elektronen-Einfang
Elektronenkonfiguration
Elektronenvolt
Elementsymbol
Empfindlichkeit (Technik)
Energieniveau
Enzym
Enzym#Das aktive Zentrum .E2.80.93 strukturelle Grundlage f.C3.BCr Katalyse und Spezifit.C3.A4t
Erbium
Erbkrankheit
Erdalkalimetalle
Erdhülle
Europium
Farbe
Fermium
Fluor
Fluorwasserstoffsäure
Francium
Gadolinium
Galenit
Gallium
Gasentladungslampe
Gefahrstoffkennzeichnung
Germanium
Glühlampe
Gold
Grad Celsius
Graphit
Griechische Sprache
Gruppe-6-Element
Gruppe des Periodensystems
Gyromagnetisches Verhältnis
Härte
Härten (Stahl)
Hülsenfrüchtler
Hafnium
Eigenschaften
Kr 4d5 5s1
42
Mo
Periodensystem
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl
Molybdän, Mo, 42
Serie
Übergangsmetalle
Gruppe, Periode, Block
6, 5, d
Aussehen
grau metallisch
CAS-Nummer
7439-98-7
Massenanteil an der Erdhülle
14 ppm[1]
Atomar [2]
Atommasse
95,94 u
Atomradius (berechnet)
145 (190) pm
Kovalenter Radius
154 pm
Elektronenkonfiguration
Kr 4d5 5s1
Elektronen pro Energieniveau
2, 8, 18, 13, 1
1. Ionisierungsenergie
684,3 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie
1560 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie
2618 kJ/mol
4. Ionisierungsenergie
4480 kJ/mol
Physikalisch [2]
Aggregatzustand
fest
Kristallstruktur
kubisch raumzentriert
Dichte
10,28 g/cm3 (20 °C)[3]
Mohshärte
5,5
Magnetismus
paramagnetisch (χm = 1,2 · 10−4)[4]
Schmelzpunkt
2896 K (2623 °C)
Siedepunkt
4912 K (4639 °C)
Molares Volumen
9,38 · 10−6 m3/mol
Verdampfungswärme
600 kJ/mol
Schmelzwärme
36 kJ/mol
Schallgeschwindigkeit
6190 m/s
Elektrische Leitfähigkeit
18,2 · 106 A/(V · m)
Wärmeleitfähigkeit
139 W/(m · K)
Chemisch [2]
Oxidationszustände
2, 3, 4, 5, 6
Normalpotential
−0,152 V (MoO2 + 4e− + 4 H+ → Mo + 2 H2O)
Elektronegativität
2,16 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop
NH
t1/2
ZM
ZE (MeV)
ZP
92Mo
14,84 %
Stabil
93Mo
{syn.}
4000 a
ε
0,405
93Nb
94Mo
9,25 %
Stabil
95Mo
15,92 %
Stabil
96Mo
16,68 %
Stabil
97Mo
9,55 %
Stabil
98Mo
24,13 %
Stabil
99Mo
{syn.}
65,94 h
β−
1,357
99Tc
100Mo
9,63 %
7,3 · 1018 a
β−β−
3,034
100Ru
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
NMR-Eigenschaften
Spin
γ in
rad·T−1·s−1
E
fL bei
B = 4,7 T
in MHz
95Mo
5/2
−1,751 · 107
0,0005
6,52
97Mo
5/2
−1,788 · 107
0,0003
6,65
Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung [5]
keine Gefahrensymbole
R- und S-Sätze
R: keine R-Sätze
S: keine S-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Molybdän (griech. Μόλυβδος mólybdos „Blei“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mo und der Ordnungszahl 42. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 5. Periode sowie der 6. Nebengruppe (Gruppe 6) oder Chromgruppe.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Vorkommen
3 Gewinnung und Darstellung
4 Eigenschaften
5 Verwendung
6 Physiologie
7 Sicherheitshinweise
8 Nachweis
9 Einzelnachweise
10 Weblinks
Bearbeiten Geschichte
Molybdän, das in Lagerstätten in der Regel als Molybdänglanz (Molybdändisulfid) vorkommt, wurde lange Zeit mit Bleiglanz oder auch Graphit verwechselt. 1778 gelang es Carl Wilhelm Scheele, aus Molybdänglanz durch Behandlung mit Salpetersäure das weiße Molybdän(VI)-oxid (auch Molybdäntrioxid) MoO3 (Wasserbleierde) herzustellen. 1782 reduzierte Peter Jacob Hjelm das Oxid mit Kohle zum elementaren Molybdän. Wegen seiner schwierigen Bearbeitbarkeit (reines Molybdän lässt sich plastisch verformen, jedoch schon die Verunreinigung mit einem zehntausendstel Prozent Sauerstoff oder Stickstoff lässt Molybdän stark verspröden) fand Molybdän lange Zeit keine Beachtung. Ende des 19. Jahrhunderts bemerkten Mitarbeiter der französischen Firma Schneider & Co. bei der Herstellung von Panzerrohren die nützlichen Eigenschaften von Molybdän-Legierungen. In den beiden Weltkriegen war die Nachfrage nach dem Metall groß, nach dem Zweiten Weltkrieg fielen die Preise dramatisch. Das einzige westeuropäische Bergwerk wurde bis 1973 in Knaben, Norwegen betrieben.
Bearbeiten Vorkommen
Molybdän kommt natürlich meistens als Molybdänit (Molybdänglanz, MoS2) mit einer Konzentration von etwa 0,3 % vor. Daneben gibt es noch Wulfenit (Gelbbleierz, PbMoO4) und Powellit Ca(Mo,W)O4. Zur Verhüttung gelangt überwiegend das durch den Kupferbergbau anfallende Koppelprodukt Molybdänit. Das MoS2-Konzentrat, wie es die Minen in Richtung "Röster" verlässt, enthält ca. 50–60 % Molybdän. Große Vorkommen finden sich in den Vereinigten Staaten, Chile, China, Kanada und Peru. Die Weltproduktion lag 2007 bei 211.000 Tonnen (2006 179.000 t).[6] 2007 erzeugten die USA – als größter Produzent – 62.000 Tonnen, China 60.000 t und Chile 45.000 t.[6]
Bearbeiten Gewinnung und Darstellung
Die Hauptmenge des Molybdäns wird als Nebenprodukt bei der Kupferherstellung gewonnen und nur ca. 30 % direkt aus Molybdänerzen. Alle Erze werden in der Hauptsache zu Ammoniumheptamolybdat umgearbeitet. Dieses wird durch Calcinieren bei ca. 400 °C in Molybdäntrioxid MoO3 überführt. Letzteres wird in zwei Stufen durch Wasserstoff zum reinen Molybdänpulver reduziert. Erste Stufe führt bei 500–600 °C zum metastabilen braunviolettem Molybdändioxid MoO2, die zweite Stufe führt bei ca. 1100 °C zum reinem Metallpulver.[7] Die Verdichtung zum kompakten Metall erfolgt durch das HIP-Verfahren, durch Umschmelzen im Lichtbogenofen unter Argon als Schutzgas oder im Elektronenstrahlofen. Einkristalle werden nach dem Zonenschmelzverfahren hergestellt.
Bearbeiten Eigenschaften
Molybdän, kristallines Bruchstück
Molybdän ist ein Übergangsmetall der 5. Periode. Das hochfeste, zähe und harte Metall besitzt einen silbrigweißen Glanz. Von allen Elementen der 5. Periode besitzt es den höchsten Schmelzpunkt. Von reduzierenden Säuren (auch Flusssäure) wird es ebenso wie das schwere Homologe Wolfram nicht angegriffen. Deshalb wird Molybdän in großen Mengen zur Herstellung von säurebeständigen Edelstählen und Nickelwerkstoffen eingesetzt. Oxidierende Säuren wie heiße konzentrierte Schwefelsäure, Salpetersäure oder Königswasser führen zu hohen Abtragsraten. Ebenso unbeständig ist Molybdän in oxidierenden Alkalischmelzen.
Bearbeiten Verwendung
In kleinen Zusätzen dient es zur Härtung und zur Verhinderung der Anlassversprödung von Stahl. Mehr als zwei Drittel des hergestellten Molybdäns werden zur Erzeugung von Metalllegierungen wie Ferro-Molybdän verbraucht. Wolframverknappung im Ersten Weltkrieg führte zu vermehrtem Einsatz von Molybdän zur Herstellung von hochfesten Werkstoffen. Bis heute ist Molybdän ein Legierungselement zur Steigerung von Festigkeit, Korrosions- und Hitzebeständigkeit. Molybdänhaltige Hochleistungswerkstoffe wie Hastelloy®, Incoloy® oder Nicrofer® haben viele technische Verfahren erst möglich oder ökonomisch sinnvoll gemacht.
Molybdän wird wegen seiner hohen Temperaturbeständigkeit zur Herstellung von Teilen für extreme Anwendungsfälle wie z. B. Luft- und Raumfahrt oder Metallurgietechnik verwendet. In der Ölverarbeitung wird es als Katalysator zur Schwefelentfernung eingesetzt.
Molybdändisulfid ist aufgrund seiner Schichtstruktur ein ideales Schmiermittel, auch bei erhöhten Temperaturen. Es kann als Feststoff, wie Graphit, aber auch suspendiert in herkömmlichen Schmierölen verwendet werden.
Auch in elektronischen Bauteilen ist Molybdän zu finden. In TFTs (Dünnschichttransistoren) dient es als leitende Metallschicht und auch bei Dünnschichtsolarzellen wird es als metallischer Rückleiter verwendet.
Molybdänfolien dienen als gasdichte Stromdurchführung in Quarzglas, u. a. an Halogenglühlampen und Hochdruck-Gasentladungslampen.
Molybdate werden zur Imprägnierung von Stoffen verwendet, um diese schwer entflammbar zu machen.
Molybdän findet auch in der Röntgendiagnostik als Targetmaterial in der Anode Verwendung. Röntgenröhren mit Molybdänanode werden wegen der niedrigeren Energie der Charakteristischen Röntgenstrahlung (Kα bei 17,4 keV und Kβ bei 19,6 keV im Vergleich zu 58/59,3 keV bzw. 67,0/67,2/69,1 keV von Wolfram) des Molybdäns v. a. bei der Untersuchung der weiblichen Brust (Mammographie) eingesetzt.
In der Nuklearmedizin wird Spalt-Molybdän in Technetium-99m-Generatoren eingesetzt. Das relativ langlebige 99Mo (HWZ 66 h) zerfällt hierbei innerhalb des RNG in 99mTc (Technetium, HWZ 6 h). Auf diese Weise kann dieses wichtige Technetium-Isotop direkt vor Ort für Untersuchungszwecke gewonnen werden.
Bearbeiten Physiologie
Bakterien-Molybdän-Cofaktor bis(Molybdopterin-Guanin-Dinukleotid)-Molybdän
Als Spurenelement ist Molybdän für nahezu alle lebenden Organismen essenziell, da es wesentlicher Bestandteil des aktiven Zentrums einer ganzen Anzahl von Enzymen wie der Nitrogenase, Nitratreduktase oder Sulfitoxidase ist. Lebewesen nutzen molybdänhaltige Enzyme u. a. zur Purinzersetzung und Harnsäurebildung. Die bioverfügbare, d. h. die von Organismen aufgenommene Form von Molybdän ist das Molybdat-Ion MoO42−. Dieses wird in mehreren Schritten als Molybdän-Cofaktoren in die entsprechenden Enzyme eingebaut. Dort kann das Mo-Atom zwischen den Koordinationszahlen +IV, +V und +VI wechseln, und so Ein-Elektronen-Redoxreaktionen katalysieren.[8]
Molybdän ist für Pflanzen essenziell. Durch Molybdänmangel kann ein Boden unfruchtbar sein, was erklärt, warum eine Düngung mit Ammoniumheptamolybdat den Ertrag auf solchen Böden steigert. In Pflanzen und Tieren beträgt die Molybdänkonzentration einige ppm. Molybdän ist ein sehr wichtiges Spurenelement, vor allem für Leguminosen. Die mit den Leguminosen in Symbiose lebenden Bakterien (Knöllchenbakterien) sind in der Lage, mit einem molybdänhaltigen Enzym (Nitrogenase) Luftstickstoff zu binden. Sie benötigen Molybdän für zwei Prozesse: Fixierung von molekularem Stickstoff und Nitratreduktion.
Auch für die menschliche Ernährung ist Molybdän essenziell. Der Schätzwert der DGE für Jugendliche und Erwachsene geht von 50–100 µg Molybdän als angemessene Tageszufuhr aus. Ein Molybdänmangel kommt nicht vor. Werden hohe Aufnahmen (10–15 mg/Tag) erreicht – zum Beispiel durch molybdänreiche Böden, so treten gichtähnliche Symptome, Gelenkschmerzen und Lebervergrößerungen auf.[9]
Der Molybdän-Cofaktor-Mangel tritt jedoch nur als Erbkrankheit auf; dabei ist eines der Enzyme mutiert, die die Biosynthese der Molybdän-Cofaktoren katalysieren.[10]
Bearbeiten Sicherheitshinweise
Molybdänstaub und -verbindungen wie Molybdän(VI)-oxid und wasserlösliche Molybdate weisen eine leichte Toxizität auf, wenn sie inhaliert oder oral eingenommen werden.
Tests lassen vermuten, dass Molybdän im Gegensatz zu vielen anderen Schwermetallen relativ wenig toxisch wirkt. Akute Vergiftungen sind wegen der dazu notwendigen Mengen unwahrscheinlich. Im Bereich von Molybdänbergbau und -herstellung könnten höhere Molybdänexpositionen vorkommen. Bisher sind aber keine Krankheitsfälle bekannt geworden.
Bearbeiten Nachweis
Ein qualitativer Nachweis sechswertigen Molybdäns ist über die Bildung von Heteropolysäuren mit Phosphat möglich. Gibt man zu einer schwefelsauren molybdathaltigen Lösung Phosphorsäure, dann fällt kristallines Molybdängelb aus. Bei Zusatz des milden Reduktionsmittels Ascorbinsäure erfolgt starke Blaufärbung (Bildung von Molybdänblau). Bei geringeren Konzentrationen von Molybdat erfolgt keine Fällung, sondern nur Farbänderung der Lösung.
Diese Reaktionen werden auch zur photometrischen Bestimmung von Molybdat oder Phosphat im Spurenbereich eingesetzt. Molybdän kann alternativ mittels Atomspektrometrie bestimmt werden. In der Polarografie ergibt sechswertiges Molybdän in Schwefelsäure einer Konzentration von 0,5 mol/l zwei Stufen bei −0,29 und −0,84 V (gegen SCE). Diese sind auf Reduktion zum Mo(V) bzw. Mo(III) zurückzuführen.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.
↑ Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, aus www.webelements.com (Molybdän) entnommen.
↑ N. N. Greenwood und A. Earnshaw: Chemie der Elemente, 1. Auflage, 1988, S. 1291, ISBN 3-527-26169-9.
↑ Weast, Robert C. (ed. in chief): CRC Handbook of Chemistry and Physics. CRC (Chemical Rubber Publishing Company), Boca Raton 1990. Seiten E-129 bis E-145. ISBN 0-8493-0470-9. Werte dort sind auf g/mol bezogen und in cgs-Einheiten angegeben. Der hier angegebene Wert ist der daraus berechnete maßeinheitslose SI-Wert.
↑ Eintrag zu Molybdän in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 27. April 2008 (JavaScript erforderlich).
↑ a b Statistik bei der United States Geological Society (Molybdaen)
↑ Lucien F. Trueb: Die chemischen Elemente, Ein Streifzug durch das Periodensystem, S. Hirzel Verlag, Stuttgart/Leipzig 1996, ISBN 3-7776-0674-X.
↑ G. Schwarz, R. R. Mendel, M. W. Ribbe: Molybdenum cofactors, enzymes and pathways. In: Nature. 460, Nr. 7257, 2009, S. 839–847. PMID 19675644.
↑ D-A-CH: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, 2000.
↑ PM: Novartis-Preis 2005 für Therapie humaner Molybdäncofaktor-Defizienz
Bearbeiten Weblinks
Wiktionary: Molybdän – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Molybdän – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikibooks: Praktikum Anorganische Chemie/ Molybdän – Lern- und Lehrmaterialien
International Molybdenum Association – englischsprachige Seite mit zahlreichen Informationen und Links]
Periodensystem der Elemente
H
He
Li
Be
B
C
N
O
F
Ne
Na
Mg
Al
Si
P
S
Cl
Ar
K
Ca
Sc
Ti
V
Cr
Mn
Fe
Co
Ni
Cu
Zn
Ga
Ge
As
Se
Br
Kr
Rb
Sr
Y
Zr
Nb
Mo
Tc
Ru
Rh
Pd
Ag
Cd
In
Sn
Sb
Te
I
Xe
Cs
Ba
La
Ce
Pr
Nd
Pm
Sm
Eu
Gd
Tb
Dy
Ho
Er
Tm
Yb
Lu
Hf
Ta
W
Re
Os
Ir
Pt
Au
Hg
Tl
Pb
Bi
Po
At
Rn
Fr
Ra
Ac
Th
Pa
U
Np
Pu
Am
Cm
Bk
Cf
Es
Fm
Md
No
Lr
Rf
Db
Sg
Bh
Hs
Mt
Ds
Rg
Cn
Uut
Uuq
Uup
Uuh
Uus
Uuo
Alkalimetalle
Erdalkalimetalle
Lanthanoide
Actinoide
Übergangsmetalle
Metalle
Halbmetalle
Nichtmetalle
Halogene
Edelgase
FDA genehmigt Covidien LEU-basierten Mo-99 medizinische Isotope
Covidien (NYSE: COV), ein weltweit führender Anbieter von medizinischen Produkten, kündigte heute die US Food and Drug Administration (FDA) hat den Einsatz von zugelassenen Molybdän-99 (Mo-99) aus schwach angereichertem Uran (LEU) in abgeleiteten die ...
http://www.news-medical.net/news/20110310/9994/German.aspx
Covidien (NYSE: COV), ein weltweit führender Anbieter von medizinischen Produkten, kündigte heute die US Food and Drug Administration (FDA) hat den Einsatz von zugelassenen Molybdän-99 (Mo-99) aus schwach angereichertem Uran (LEU) in abgeleiteten die ...
http://www.news-medical.net/news/20110310/9994/German.aspx
Molybdän - Wiktionary
Molybdän. Definition from Wiktionary, the free dictionary. Jump to: navigation, search ... This page was last modified on 8 February 2011, at 09:55. Text is available under the ...
Chrom-Molybdän-Bleierz: Chrom-Molybdän-Bleierz mineral ...
Chrom-Molybdän-Bleierz mineral data, information about Chrom-Molybdän-Bleierz, its properties and worldwide locations.
Molybdän – Wikipedia
Molybdän (Symbol Mo) ass e chemescht Element mat der Uerdnungszuel 42 am Periodesystem vun den Elementer. ... Commons: Molybdän – Biller, Videoen oder Audiodateien ...
::Titanex:: Titanium Alloys Titanio Tantal Sonderwerkstoffe ...
::Titanex:: Titanium Alloys Titanio Tantal Sonderwerkstoffe Molybden Corrosion Niobio Zirconium Wolframdraht Tungsten Heavy Metals Alloys
molybdenum - Wiktionary
From New Latin molybdenum, from Ancient Greek μόλυβδος ("lead"), because the two elements ... Luxembourgish: Molybdän. Macedonian: молибден (molibdén) m. Malay: molibdenum ms(ms) ...
::Titanex:: Zirconium Tungsten Heavy Metals Alloys 17-4 PH ...
::Titanex:: Zirconium Tungsten Heavy Metals Alloys 17-4 PH REX 734 ISO 5832-9 Nitronic 60 ... Tantal Rohre Tantalum Sonderwerkstoffe Molybden Molybdenum Molybdän Molybdän ...
miteinander verknpft sind Die Abbildung zeigt die allgemeine Struktur hexanuklearer Metallcluster des Typs M6X8i Y6a 2 mit M Mo W blau und X Y Halogen grn bzw rot Das Hauptinteresse liegt in der Darstellung neuer Verbindungen diesen Typs mit den ueren Liganden Ya rot Halogen Pseudohalogen Carbonsurederivaten Die Clusterverbindungen
http://www.uni-kiel.de/AnorgChemie/preetz/metclus.html
Maico Releases 2009 Motocross Line :: Two Stroke Motocross
Whoever said the two stroke was dead, was dead wrong. Maico a brand from the past has ... Frame: Chrom Molybdän. Front fork: White Power Upside Down 48 mm. Front wheel travel: ...
Auch der Roadster ist strenf limitiert auf 40 Stck Folge der begrenzten Verfgbarkeit des AMG Motors Kann man einen Zwlfzylinder schner verpacken Stahl Molybdn Carbon und Aluminium flankieren das AMG Triebwerk Wie im S Coup holt der Zwlfzylinder aus 7 3 Litern Hubraum 555
http://www.autobild.de/mmg/mm_bildergalerie_24975.html?tab=0
Linguatec - LinguaDict Online Dictionary German-English
LinguaDict is a comprehensive, free online German-English/German-French dictionary with over 1,000,000 entries. ... Chrom-Molybdän-Nickel-Vanadium
OPUS - New ternary alkali oxides and quaternary alkali oxy ...
Molybdän , Wolfram , Oxide , Oxynitride , Azidroute , Kristallstruktur ... 5. Kubische Alkalioxynitride von Molybdän, Wolfram und Niob, A3MO4-nNn ...










