Abdullah II.
Abdullah ibn Abd al-Aziz
Absolutismus
Abu Dhabi
Adel
Adschman
Akihito
Albert II. (Belgien)
Albert II. (Monaco)
Altes Ägypten
Andorra
Anguilla
Ankole
Antigua und Barbuda
Antike
Araber
Aruba
Asantehene
Ashanti (Königreich)
Australien
Bündnis
Bürgerkrieg
Bürgertum
Bafut
Bahamas
Bahrain
Barbados
Bauernkrieg
Beatrix (Niederlande)
Belgien
Belize
Benedikt XVI.
Bermuda
Bhumibol Adulyadej
Bhutan
Bischof
Bistum Urgell
Britische Überseegebiete
Britische Jungferninseln
Britische Monarchie
Britisches Territorium im Indischen Ozean
Brunei
Buddhismus
Buganda
Bunyoro
Burkina Faso
Carl XVI. Gustaf
Chalifa bin Zayid Al Nahyan
Christentum
Christianisierung
Commonwealth Realm
Dänemark
De facto
Demokratie
Demokratisierung
Deutsche Sprache
Deutsches Kaiserreich
Diplomatie
Doppelherrschaft
Doppelmonarchie
Druk Gyalpo
Dubai
Dyarchie
Dzongkha
Einparteiensystem
Elisabeth II.
Emir
Emirat
Entwicklung
Erbfolge
Erbmonarchie
Europa
Exekutive
Färöer
Föderalismus
Fürst
Fürstentum
Falklandinseln
Feldzug
Feudalismus
Feudalsystem
Fon (Titel)
Frankreich
Französische Revolution
Freiherr
Fudschaira
Generalgouverneur
George Tupou V.
Germanen
Geschichte Spaniens#Die Diktatur General Francisco Francos
Ghana
Gibraltar
Goodwill Zwelethini kaBhekuzulu
Gott
Gottesgnadentum
Gottheit
Grönland
Grafschaft
Grenada
Griechische Sprache
Abdullah ibn Abd al-Aziz
Absolutismus
Abu Dhabi
Adel
Adschman
Akihito
Albert II. (Belgien)
Albert II. (Monaco)
Altes Ägypten
Andorra
Anguilla
Ankole
Antigua und Barbuda
Antike
Araber
Aruba
Asantehene
Ashanti (Königreich)
Australien
Bündnis
Bürgerkrieg
Bürgertum
Bafut
Bahamas
Bahrain
Barbados
Bauernkrieg
Beatrix (Niederlande)
Belgien
Belize
Benedikt XVI.
Bermuda
Bhumibol Adulyadej
Bhutan
Bischof
Bistum Urgell
Britische Überseegebiete
Britische Jungferninseln
Britische Monarchie
Britisches Territorium im Indischen Ozean
Brunei
Buddhismus
Buganda
Bunyoro
Burkina Faso
Carl XVI. Gustaf
Chalifa bin Zayid Al Nahyan
Christentum
Christianisierung
Commonwealth Realm
Dänemark
De facto
Demokratie
Demokratisierung
Deutsche Sprache
Deutsches Kaiserreich
Diplomatie
Doppelherrschaft
Doppelmonarchie
Druk Gyalpo
Dubai
Dyarchie
Dzongkha
Einparteiensystem
Elisabeth II.
Emir
Emirat
Entwicklung
Erbfolge
Erbmonarchie
Europa
Exekutive
Färöer
Föderalismus
Fürst
Fürstentum
Falklandinseln
Feldzug
Feudalismus
Feudalsystem
Fon (Titel)
Frankreich
Französische Revolution
Freiherr
Fudschaira
Generalgouverneur
George Tupou V.
Germanen
Geschichte Spaniens#Die Diktatur General Francisco Francos
Ghana
Gibraltar
Goodwill Zwelethini kaBhekuzulu
Gott
Gottesgnadentum
Gottheit
Grönland
Grafschaft
Grenada
Griechische Sprache
Regierungsformen der Welt
Republikanische Staatsform
██ Präsidentielles Regierungssystem
██ An das Parlament gebundene Exekutivbefugnis
██ Semipräsidentielles Regierungssystem
██ Parlamentarisches Regierungssystem
██ Einparteiensystem
Monarchische Staatsform
██ Parlamentarische Monarchie
██ Konstitutionelle Monarchie
██ Absolute Monarchie
Militärdiktatur
██ Militärregierung
Stand: Mai 2009
Monarchien
Der Begriff Monarchie stammt vom griechischen μοναρχία (monarchía) ab, das sich aus den Wörtern μόνος (monos = „ein“) und άρχειν (archein = „herrschen“) zusammensetzt, und bedeutet „Alleinherrschaft“. Er bezeichnet eine Staats- bzw. Regierungsform, bei der ein Monarch oder eine Monarchin das Amt des Staatsoberhauptes innehat (und bildet somit das Gegenstück zur Republik). Die Machtbefugnisse der betreffenden Person können je nach Form der Monarchie variieren: Dieses Spektrum reicht von fast keiner (parlamentarische Monarchie) über durch eine Verfassung begrenzte (konstitutionelle Monarchie) bis hin zu alleiniger, uneingeschränkter politischer Macht (absolute Monarchie). Zusätzlich wird zwischen Erb- und Wahlmonarchie unterschieden: In der erstgenannten Form wird der Herrscher durch Erbfolge, in der zweitgenannten durch eine Wahl meist auf Lebenszeit bestimmt. In Erbmonarchien wird der Herrschaftsanspruch des Staatsoberhauptes in der Regel auf eine göttliche Bestimmung zurückgeführt. Auch eine Verehrung als eigenständige Gottheit oder Person göttlichen Ursprungs ist möglich (sehr verbreitet in antiken Reichen, z. B. im alten Ägypten oder im Römischen Reich, aber auch in neuerer Zeit, z. B. im Kaiserreich China oder bis nach dem Zweiten Weltkrieg in Japan).
Die die Monarchie rechtfertigende Staatstheorie beziehungsweise -ideologie ist der Monarchismus oder auch Royalismus. Ein Anhänger der Monarchie wird als Monarchist oder Royalist bezeichnet, ein Gegner als Republikaner, Monarchomach, oder auch Antimonarchist.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichtliche Entwicklung
2 Wahl- und Erbmonarchie
3 Formen der Monarchie
3.1 Absolute Monarchie
3.2 Konstitutionelle Monarchie
3.3 Parlamentarische Monarchie
4 Liste der gegenwärtigen Monarchien
4.1 Anerkannte, unabhängige Staaten
4.2 Subnationale Monarchien
5 Siehe auch
6 Literatur
7 Weblinks
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Bearbeiten Geschichtliche Entwicklung
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Die Art von Monarchie, welche sich durch den Bezug auf eine Gottheit legitimiert, kann bis in das alte Ägypten zurückgeführt werden, wo der Pharao als Gott verehrt wurde. Ähnliches gilt für das kaiserliche System im alten China, das den Herrscher unter anderem als „Sohn des Himmels“ (chin. 天子, tiānzi) bezeichnete, in seiner Herrschaft ein „Mandat des Himmels“ (天命, tiānmìng) erblickte und ihm dadurch absolute Macht verlieh.
Zur gelegentlich vorkommenden Doppelmonarchie siehe Dyarchie. Siehe zur Geschichte auch König.
Bearbeiten Wahl- und Erbmonarchie
Die Wahlmonarchie (mit oft eingeschränktem Kandidaten- und Wählerkreis) scheint historisch älter als die Erbmonarchie zu sein, die die Bürgerkriegsgefahr bei der Erbfolge erfolgreich verringerte. Das Königreich Polen und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation waren bis zu ihrem Ende Wahlmonarchien, gegenwärtig (2010) sind es Malaysia und die Vereinigten Arabische Emirate.
In Europa war bis zur Christianisierung meist eine Form der Wahlmonarchie zu finden. Germanische wie keltische Stämme hatten ihre „Häuptlinge“, die zwar in der Regel mächtigen und einflussreichen Familienclans entstammten, für die aber keine automatische Erbfolge galt. Bei Tod oder bei Verlust des Königsheils wurde ein neuer Anführer durch verschiedene Rituale (Thing, Schilderhebung) gewählt oder proklamiert. In der sächsischen Ordnung wurde nur für die Zeit eines Krieges, eines Feld- oder Beutezuges ein Herzog gewählt, der nach Ende dieses Krieges wieder zum einfachen Freien wurde. Eine andere Herrschaft wurde von den freien Bauernkriegern abgelehnt.
Diese vorfeudalistische Ordnung, die teilweise demokratische Züge hatte, fand ihr Ende mit der Christianisierung. Als im Römischen Reich Kaiser Konstantin der Große mit dem Toleranzedikt von Mailand im Jahr 313 das Christentum den anderen Religionen gleichstellte, begann eine Allianz zwischen den kirchlichen Institutionen und der staatlichen Autorität. Die damalige Kirche legitimierte die absolute Herrschaft und die Erbfolge mit der Ideologie der Herrschaft von Gottes Gnaden. Im Gegenzug sicherte sie sich selbst dadurch eine privilegierte Stellung und Partizipation an der Macht, die sie in den meisten Ländern bis in die Zeit der Französischen Revolution behielt.
Europa wurde im Mittelalter zunehmend von Erbmonarchien beherrscht: Der Monarch stand an der Spitze eines Gefüges regional mehr oder weniger homogener Herrschaftsgebiete, die als Lehen an Gefolgsleute vergeben wurden. Dieses Feudalsystem bildete die Grundlage der Verwaltung und des Militärwesens in den beherrschten Gebieten, litt jedoch am zunehmenden Anspruch der Lehnsnehmer, selbst in Erbfolge über ihre Gebiete zu verfügen und aus diesen wiederum an Gefolgsleute Lehen zu vergeben. Bis zum Aufziehen früher Formen des modernen Staats verliert der römisch-deutsche oder polnische Monarch daher faktisch immer weiter an Macht an den so gebildeten feudalen Adel; während die französische oder preußische Monarchie ihn entmachtete und eine absolutistische Monarchie durchsetzen konnte.
Bearbeiten Formen der Monarchie
Mit dem Entstehen des modernen Staats bilden sich im Europa der Neuzeit drei Formen der Monarchie heraus:
Bearbeiten Absolute Monarchie
→ Hauptartikel: Absolutismus
In dieser Form besitzt der Monarch dem Anspruch nach die alleinige Staatsgewalt; der Adel verliert seine Position im Feudalsystem im Austausch gegen Privilegien im Staats- und Militärwesen. Der Monarch ist „legibus absolutus“ (lateinisch für „von den Gesetzen losgelöst“), das bedeutet, dass er den Gesetzen, die er selbst erlässt, nicht untersteht. Das bekannteste Beispiel für den Anspruch auf absolute Herrschaft des Monarchen ist der Sonnenkönig Ludwig XIV., dessen Selbstverständnis „L’État, c’est moi“ (zu deutsch „Der Staat, das bin ich“) als geradezu prototypisch für diese Entwicklung angesehen werden kann. Der absolute Machtanspruch ist auf Dauer jedoch nicht gegen den Adel und das aufstrebende Bürgertum durchzusetzen; dort, wo die absolute Monarchie überlebt, nimmt sie Elemente der Republik oder Demokratie an. Trotz Schwierigkeiten in der Abgrenzung des Begriffes können heute (2010) Brunei, die Vatikanstadt, Saudi-Arabien, Swasiland und eventuell noch andere arabische Monarchien am Persischen Golf als derzeit existierende absolute Monarchien gelten. In Nepal musste der bis dahin absolut regierende König im Frühjahr 2006 seine weitgehende Entmachtung hinnehmen.[1] Im Mai 2008 wurde in Nepal die Monarchie abgeschafft und die Republik ausgerufen. [2] In Bhutan wurde die absolute Monarchie am 18. Juli 2008[3] durch eine Verfassung in eine konstitutionelle Monarchie umgewandelt.
Bearbeiten Konstitutionelle Monarchie
Konstitutionelle Monarchie (Schema)
→ Hauptartikel: Konstitutionelle Monarchie
In einer konstitutionellen Monarchie ist die Macht des Monarchen nicht mehr absolut, also uneingeschränkt, sondern von der Verfassung geregelt, die Regierung wird aber weiterhin vom Monarchen und nicht von einer Volksvertretung gelenkt. Ein Beispiel dafür ist das deutsche Kaiserreich (1871–1918). Das Fürstentum Liechtenstein hingegen ist eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage, in der die Regierung vom liechtensteinischen Landtag bestimmt und lediglich vom Fürsten ernannt wird. Das Fürstentum Liechtenstein stellt so eine Mischform zwischen parlamentarischer und konstitutioneller Monarchie dar. Der britische Monarch besitzt zwar theoretisch die Befugnisse eines konstitutionellen Monarchen, übt diese aber aufgrund eines jahrhundertelangen Gewohnheitsrechts nicht mehr aus, so dass er de facto ein parlamentarischer Monarch ist. Denselben Fall bietet das Königreich Norwegen. Auch in Luxemburg hat der Großherzog von seinem Recht, das Parlament aufzulösen, bisher noch keinen Gebrauch gemacht.
Parlamentarische Monarchie (Schema)
Bearbeiten Parlamentarische Monarchie
Bei der parlamentarischen Monarchie hat der Monarch im Gegensatz zur konstitutionellen Monarchie nicht die Möglichkeit, die Regierung abzusetzen und übt in der Regel wenig Einfluss auf die Staatsgeschäfte aus, da diese vom Parlament und der Regierung geführt werden (siehe Parlamentarismus). Daher kommen dem Monarchen zumeist nur noch repräsentative Aufgaben zu. In Europa ist diese Staatsform in Luxemburg, Belgien, Dänemark, im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Spanien anzutreffen, außerhalb Europas zum Beispiel in Japan, Australien und Kanada.
Bearbeiten Liste der gegenwärtigen Monarchien
Bearbeiten Anerkannte, unabhängige Staaten
Die folgende Liste umfasst 44 Monarchien, davon 43 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sowie der Vatikan (offiziell vertritt der Heilige Stuhl den Vatikan als Völkerrechtssubjekt in diplomatischen Beziehungen). Folglich sind etwa 23,3% der anerkannten unabhängigen Staaten Monarchien. Die Liste der unabhängigen souveränen Monarchien umfasst derzeit folgende Staaten:
Land
Monarchie
Monarch
Aktuell
Anmerkungen
1 Kaiserreich
Japan
Parlamentarisch
Kaiser
Akihito
Der japanische Kaiser hat keinerlei politische Macht inne. Er nimmt rein repräsentative Aufgaben wahr. Japan ist auch die älteste Monarchie der Welt. Die japanischen Kaiser werden Tennō (天皇, japanisch für „Himmlischer Herrscher“) genannt.
33 Königreiche
Antigua und Barbuda[4]
Parlamentarisch-konstitutionell
Königin
Elisabeth II.
—
Australien[4]
—
Bahamas[4]
—
Bahrain
Konstitutionell
König
Hamad ibn Isa Al Chalifa
Bis 2002 Emirat, seitdem Königreich. Nach den im Jahr 2000 begonnenen demokratischen Reformen heute konstitutionelle Monarchie.
Barbados[4]
Parlamentarisch-konstitutionell
Königin
Elisabeth II.
—
Belgien
Parlamentarisch
König
Albert II.
—
Belize[4]
Parlamentarisch-konstitutionell
Königin
Elisabeth II.
—
Bhutan
Konstitutionell
König
Jigme Khesar Namgyel Wangchuck
Buddhistische absolute Monarchie von 1907 bis 18. Juli 2008, seitdem konstitutionelle Monarchie. Die Könige von Bhutan werden Druk Gyalpo (Dzongkha für „Drachenkönig“) genannt.
Dänemark
Parlamentarisch
Königin
Margrethe II.
Der dänische Monarch ist gleichzeitig auch Oberhaupt Grönlands und der Färöer. Seit 1953 steht die Thronfolge auch Frauen offen.
Grenada[4]
Elisabeth II.
—
Jamaika[4]
—
Jordanien
Konstitutionell
König
Abdullah II.
1921 vom Vereinigten Königreich etabliert.
Kambodscha
Norodom Sihamoni
Seit der neuen Verfassung von 1993 wieder Monarchie.
Kanada[4]
Parlamentarisch-konstitutionell
Königin
Elisabeth II.
—
Königreich der Niederlande
Parlamentarisch
Beatrix I.
Teilt sich auf in die Niederlande mit ihren 12 Provinzen, Aruba und die Niederländischen Antillen.
Lesotho
König
Letsie III.
Bis 1965 „Oberster Häuptling“. Der König hat keine exekutiven oder legislativen Aufgaben.
Malaysia
Mizan Zainal Abidin
Wahlmonarchie. Malaysia besteht aus dreizehn Bundesstaaten, darunter neun Sultanate (siehe dazu Abschnitt „Subnationale Monarchien“). Der König wird alle fünf Jahre von den neun Sultanen des Landes aus ihrem Kreis nach Rotationsprinzip gewählt. Der offizielle Titel des Oberhaupts lautet Yang di-Pertuan Agong, auf deutsch „Oberster Herrscher“.
Marokko
Konstitutionell
Mohammed VI.
—
Neuseeland[4]
Parlamentarisch-konstitutionell
Königin
Elisabeth II.
—
Norwegen
Parlamentarisch-konstitutionell
König
Harald V.
Besteht seit 872, mehrmals in Personalunion. Selbstständiges Königreich seit 1905. Seit 1990 steht die Thronfolge auch Frauen offen.
Papua-Neuguinea[4]
Parlamentarisch-konstitutionell
Königin
Elisabeth II.
—
Salomonen[4]
—
Saudi-Arabien
Absolut
König
ʿAbd Allah ibn ʿAbd al-ʿAziz
Islamische Monarchie. Seit 1932 vereinigt.
Schweden
Parlamentarisch
Carl XVI. Gustaf
Seit 1979 steht die Thronfolge auch Frauen offen.
Spanien
Juan Carlos I.
1947 unter der Franco-Diktatur wieder zum Königreich erklärt, de facto seit 1975.
St. Kitts und Nevis[4]
Parlamentarisch-konstitutionell
Königin
Elisabeth II.
—
St. Lucia[4]
—
St. Vincent und die Grenadinen[4]
—
Swasiland
Absolut
König
Mswati III.
Demokratisierungsprozess läuft.
Thailand
Konstitutionell
Bhumibol Adulyadej (Rama IX.)
Buddhistische Monarchie.
Tonga
George Tupou V.
Der traditionell polynesische Königstitel „Tu'i tongo“ wurde 1865 vor Beginn des britischen Protektorats durch einen westlichen ersetzt.
Tuvalu[4]
Parlamentarisch-konstitutionell
Königin
Elisabeth II.
—
Vereinigtes Königreich
Der britische Monarch ist gleichzeitig auch Oberhaupt folgender Kronbesitzungen (und damit direkt der Krone unterstellt) oder Überseegebiete (ehemalige Kronkolonien): Guernsey, Jersey, Isle of Man, Anguilla, Bermuda, Britische Jungferninseln, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Kaimaninseln, Falklandinseln, Gibraltar, Montserrat, Pitcairninseln, St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln und die Turks- und Caicosinseln.
1 Großherzogtum
Luxemburg
Parlamentarisch
Großherzog
Henri I.
Bis 1890 von den niederländischen Monarchen regiert.
3 Fürstentümer
Andorra
Parlamentarisch-konstitutionell
Kofürsten
Bischof Joan Enric Vives i Sicília
Andorra ist eine Dyarchie, da es zwei gleichberechtigte Staatsoberhäupter hat, nämlich den amtierenden Bischof von Urgell und den aktuellen französischen Staatspräsidenten.
Nicolas Sarkozy
Liechtenstein
Konstitutionell
Fürst
Hans Adam II.
—
Monaco
Albert II.
—
2 Sultanate
Brunei
Absolut
Sultan
Hassanal Bolkiah
Der offizielle Titel des Oberhaupts lautet „Sultan und Yang Di-Pertuan“, auf deutsch „Oberster Herrscher“.
Oman
Qabus ibn Said
—
3 Scheichtümer (Emirate)
Katar
Absolut
Scheich
Hamad bin Chalifa Al Thani
—
Kuwait
Konstitutionell
Emir
Sabah al-Ahmad al-Dschabir as-Sabah
Bis 1991 absolute Monarchie, zwischen 1991 und 1996 Bildung eines Parlaments.
Vereinigte Arabische Emirate
Föderal-konstitutionell
Präsident
Chalifa bin Zayid Al Nahyan
Wahlmonarchie, bestehend aus 7 Emiraten (siehe dazu Abschnitt „Subnationale Monarchien“). Formell kann jeder der sieben Emire des Bundes zum Bundesoberhaupt gewählt werden, traditionell wird aber immer der aktuelle Emir von Abu Dhabi gewählt.
1 souveräne territoriale Basis des Heiligen Stuhls
Vatikanstadt
Absolut
Papst
Benedikt XVI.
Letzte absolute Monarchie Europas und einzige christliche Theokratie der Welt. Der Papst wird von wahlberechtigten Kardinälen im Konklave gewählt und ist als Bischof von Rom und Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche ex officio Monarch der Vatikanstadt.
Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gibt es keine souveränen Grafschaften und Freiherrschaften mehr. Fußnoten zur Liste:
↑ BBC: Nepal monarchy abolished
↑ http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2008-05-29T050409Z_01_WEI918237_RTRDEOC_0_NEPAL-REPUBLIK.xml Reuters:Nepal stimmt für Ende der Monarchie
↑ Ausrufung der konstitutionellen Monarchie
↑ a b c d e f g h i j k l m n o Commonwealth-Königreiche (Monarchien, in denen der britische Monarch Staatsoberhaupt ist und jeweils von einem Generalgouverneur vertreten wird).
Bearbeiten Subnationale Monarchien
Abgesehen von den oben aufgeführten Ländern gibt es folgende kleine Monarchien, die jeweils innerhalb eines international anerkannten unabhängigen Staates liegen.
Land
Monarch
Aktuell
Oberhoheit
Abu Dhabi
Emir
Chalifa bin Zayid Al Nahyan
Vereinigte Arabische Emirate
Adschman
Emir
Humaid bin Raschid an-Nu'aimi
Vereinigte Arabische Emirate
Alo
König („Tu'i“)
Petelo Vikena
Frankreich
Ankole
„Omugabe“
Ntare VI.
Uganda
Anufu
„Soma“
Na Bema
Togo
Ashanti
König („Asantehene“)
Otumfuo Tutu II.
Ghana
Bafokeng
König („Kgosi“)
Leruo Molotlegi
Südafrika
Bafut
„Fon“
Abumbi II.
Kamerun
Buganda
König („Kabaka“)
Ronald Muwenda Mutebi II.
Uganda
Bunyoro
„Omukama“
Iguru I.
Uganda
Busoga
„Kyabazinga“
Henry Wako Muloki
Uganda
Dubai
Emir
Muhammad ibn Raschid Al Maktum
Vereinigte Arabische Emirate
Fudschaira
Emir
Hamad ibn Muhammad asch-Scharqi
Vereinigte Arabische Emirate
Johor
Sultan
Mahmud Iskandar Al-Haj
Malaysia
Kedah
Sultan
Tuanku Abdul Halim
Malaysia
Kelantan
Sultan
Ismail Petra
Malaysia
Kotokolien
Häuptling („Uro Eso“)
Yusuf Ayeva
Togo
Māori-Reich
König
Tuheitia Paki
Neuseeland
diverse
König, Kaptein,
Traditioneller Führer
Liste der traditionellen Führer in Namibia
Namibia
Negeri Sembilan
Sultan
Mizan Zainal Abidin
Malaysia
Pahang
„Yang di-Pertuan Besar“
Tuanku Jaafar
Malaysia
Perak
Sultan
Azlan Shah
Malaysia
Perlis
Radscha
Tuanku Syed Sirajuddin
Malaysia
Ra’s al-Chaima
Emir
Saqr ibn Muhammad al-Qasimi
Vereinigte Arabische Emirate
Schardscha
Emir
Sheikh bin Mohamed Al-Qasimi
Vereinigte Arabische Emirate
Selangor
Sultan
Sharafuddin Idris Shah
Malaysia
Sigave
König, Häuptling („Tu'i“)
Visesio Moeliku
Frankreich
Tenkodogo
„Naaba“
Tigre I.
Burkina Faso
Terengganu
Sultan
Mizan Zainal Abidin
Malaysia
Toro
„Omukama“
Rukidi IV.
Uganda
Umm al-Qaiwain
Emir
Raschid ibn Ahmad al-Mu'alla
Vereinigte Arabische Emirate
Uvea
König („Tu'i“)
Kapeliele Faupala
Frankreich
Wogodogo
„Naaba“
Baongo II.
Burkina Faso
Zululand
König
Goodwill Zwelethini kaBhekuzulu
Südafrika
Bearbeiten Siehe auch
Monarchismus
Monarchismus in Deutschland
Parlamentarismus
Republik
Liste der Herrscherlisten
Thronprätendent
Bearbeiten Literatur
Horst Dreitzel: Monarchiebegriffe in der Fürstengesellschaft. Semantik und Theorie der Einherrschaft in Deutschland von der Reformation bis zum Vormärz. 2 Bände. Böhlau, Köln u. a. 1991, ISBN 3-412-22788-9
Hartmut Fähndrich (Hrsg.): Vererbte Macht. Monarchien und Dynastien in der arabischen Welt. Campus, Frankfurt am Main und New York 2005, ISBN 3-593-37733-0
Tobias Friske: Staatsform Monarchie. Was unterscheidet eine Monarchie heute noch von einer Republik?. Magisterarbeit (überarbeitete Fassung), Universität Freiburg 2007 (Volltext)
Pierre Miquel: Europas letzte Könige. Die Monarchie im 20. Jahrhundert. DVA, Stuttgart 1994, ISBN 3-421-06692-2 (zuletzt: Albatros, Düsseldorf 2005, ISBN 3-491-96149-1)
Tobias Opelland: Die europäische Monarchie. Ihre Entstehung, Entwicklung und Zukunft. Merus, Hamburg 2007, ISBN 978-3-939519-52-2
Gisela Riescher/Alexander Thumfart, Monarchien, Nomos, Baden-Baden 2008, ISBN 978-3-8329-3827-7
Bearbeiten Weblinks
Wikiquote: Monarchie – Zitate
Wiktionary: Monarchie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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Cour grand-ducale de Luxembourg
Site officiel de la famille royale luxembourgeoise, le r??le de Chef de l'Etat du Grand-Duc. ... Le Chef de l'État. La Monarchie. Les Activités du Couple. La Famille ...
Monarchie – Wikipedia
Der Begriff Monarchie stammt vom griechischen μοναρχία (monarchía) ab, das sich aus den ... In Erbmonarchien wird der Herrschaftsanspruch des Staatsoberhauptes ...
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De Monarchie vandaag. De Koninklijke Familie. Geschiedenis. Paleis ... Minister. 02/02/2011. Lees meer. Zie ook: De Koning. Alles lezen © De Belgische Monarchie ...
dict.cc | Monarchie | English Dictionary
English Translation for Monarchie - dict.cc German-English Dictionary
Monarchie - Wikipédia
La monarchie (du grec mono " seul ", archein " pouvoir " : " pouvoir ... La monarchie est dite monarchie constitutionnelle lorsque les pouvoirs du monarque sont ...
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Monarchie - Wiktionary
Monarchie. Definition from Wiktionary, the free dictionary. Jump to: navigation, ... [edit] Noun. Monarchie f. ( genitive Monarchie, plural Monarchien) ...
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