Ein Monitor war ein Kriegsschiffstyp, der für den Einsatz in seichten Küstengewässern und auf Flüssen konzipiert war. Zentrales Bauteil war ein vollständig drehbarer Geschützturm, der ein niedriges Freibord und ein von weiteren Aufbauten freies Deck erforderte. Dies gab den Schiffen dieses Typs ein unverwechselbares Aussehen. Der Schiffstyp der Monitore ist benannt nach dem Panzerschiff USS Monitor, dem ersten Fahrzeug dieses Typs, das von den USA (Nordstaaten) während des Amerikanischen Bürgerkriegs gebaut wurde. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Hochseemonitor 2.1 Großbritannien 2.1.1 Monitor Terror und Monitor Erebus 2.1.2 Monitor Marshal Soult 2.2 USA 2.3 Deutschland 3 Flussmonitor 3.1 Brasilien 3.2 Jugoslawien 3.3 Österreich-Ungarn 3.4 Polen 3.5 Rumänien 3.6 Russland bzw. UdSSR 4 Ramm-Monitor 5 U-Boot-Monitor 5.1 Die Boote 5.2 Taktisch-technische Daten 6 Einzelnachweise 7 Literatur 8 Weblinks Bearbeiten Allgemeines Zum Ende des Bürgerkriegs waren bei der Unionsflotte der Nordstaaten 50 Monitore in Dienst oder im Bau. Einem großen Monitor gelang sogar die Atlantiküberquerung. Monitore waren nicht für klassische Seegefechte oder den Einsatz in Flottenverbänden vorgesehen, sondern waren nur bedingt seegängige Plattformen für wenige großkalibrige Geschütze zur Küstenverteidigung bzw. zum Angriff auf Landziele. Geschützturm an Deck der USS Monitor Konstruktionszeichnung der Monitor Bearbeiten Hochseemonitor Nach dem Erfolg des amerikanischen Schiffs USS Monitor wurden in zahlreichen Flotten ebenfalls Schiffe mit geringem Tiefgang und niedrigem Freibord, bewaffnet mit wenigen großkalibrigen Geschützen in einem oder zwei Geschütztürmen, gebaut. Sie dienten der Küstenverteidigung. Wegen ihrer Bauweise erwiesen sich die meisten Hochseemonitore als nicht seetauglich. Im Ersten Weltkrieg baute Großbritannien zur Beschießung der Küsten von Flachwassergebieten erneut Monitore, die mit kompletten Geschütztürmen veralteter Kreuzer und Linienschiffe bestückt waren. Diese Schiffe wurden vor Flandern, in den Dardanellen, in der Adria und im östlichen Mittelmeer eingesetzt. Auch die Flotten von Italien, Rumänien und Österreich-Ungarn hatten Monitore in ihrem Bestand. Während des Zweiten Weltkrieges setzten nur noch Großbritannien und die UdSSR diesen Schiffstyp ein. Der britische Monitor „Erebus“ beschoss im Juni 1944 bei der alliierten Landung deutsche Stellungen in der Normandie und der Bretagne. Nach dem Krieg wurden die meisten Monitore verschrottet. Bearbeiten Großbritannien Bearbeiten Monitor Terror und Monitor Erebus HMS Terror 1933 Die Monitore Terror und Erebus waren die größten Schiffe dieser Klasse und gehörten im Zweiten Weltkrieg zur "Dover Patrol". Sie hatten einen Torpedowulst und verfügten über ein Bugruder. Beide Schiffe nahmen an Kampfhandlungen im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg teil. Die Terror wurde am 22. Februar 1941 bei einem deutschen Luftangriff auf den libyschen Hafen von Benghazi beschädigt. Einen Tag später wurde der Monitor westlich von Tobruk erneut attackiert, diesmal von Junkers Ju 88-Sturzkampfbombern. Obwohl kein Volltreffer erzielt wurde, drückte die Detonation einer Bombe in Schiffsnähe die Bordwand im Heckbereich ein und ließ den Maschinenraum volllaufen. Die Besatzung verließ das Schiff, welches nach Derna geschleppt werden sollte, aber am folgenden Tag, dem 24. Februar, sank. Die Erebus wurde 1946 nach der Außerdienststellung abgewrackt. Technische Daten (Erebus): Stapellauf: 1916 auf der Werft Harland & Wolff in Belfast Wasserverdrängung: 8.000 Tonnen Länge/Breite/Tiefgang: 123,44 m / 26,82 m / 3,35 m Antrieb: 2 Maschinen mit je 3.000 PS (2.208 kW) Brennstoffvorrat: 750 Tonnen Öl Geschwindigkeit: 12 Knoten (ca. 22 km/h) Fahrstrecke: 1.500 Seemeilen (ca. 2.780 km) Bewaffnung: 2 Geschütze Kaliber 38,1 cm in einem Zwillingsturm 8 Geschütze Kaliber 10,2 cm 2 Fla-Geschütze (Flak) Kaliber 7,6 cm 2 Maschinenkanonen (Flak) Kaliber 3,7 cm 10 Flugabwehr-MG Panzerung: Deck: bis 16,2 cm Kommandoturm: 15,2 cm Wasserlinie: 10,2 cm Hauptgeschützturm: 33 cm Besatzung: 300 Mann Beschreibung in Romanform dieser Schiffe im 1. und 2. Weltkrieg durch Alexander Kent´s Buch H.M.S. SARACEN, Ullstein Verlag ISBN 3-548-20937-8 Bearbeiten Monitor Marshal Soult Der Monitor Marshal Soult verfügte über einen Torpedowulst. Die schwachen Motoren waren für Handelsschiffe gedacht. Der Monitor war daher bei starkem Gegenwind nicht einsetzbar. Wegen der unzureichenden Maschinenleistung wurde das Schiff nach dem Ersten Weltkrieg in die Reserveflotte der Royal Navy versetzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Monitor reaktiviert und 1946 nach der Außerdienstellung abgewrackt. Technische Daten: Stapellauf: 17. Juni 1915 auf der Werft Palmers Shipbuilding and Iron Company in Jarrow Wasserverdrängung: 6.400 Tonnen Länge/Breite/Tiefgang: 108,00 m / 27,50 m / 3,20 m Antrieb: 2 Dieselmotoren mit je 750 PS (560 kW) Brennstoffvorrat: 235 Tonnen Diesel Geschwindigkeit: 6,6 Knoten (ca. 12 km/h) Fahrstrecke: 1.500 Seemeilen (ca. 2.780 km) Bewaffnung: 2 Geschütze Kaliber 38,1 cm in einem Zwillingsturm 8 Geschütze Kaliber 10,2 cm 2 Fla-Geschütze (Flak) Kaliber 7,6 cm 2 Maschinenkanonen (Flak) Kaliber 3,7 cm 8 Flugabwehr-MG Panzerung: Deck: bis 16,2 cm Kommandoturm: 15,2 cm Wasserlinie: 10,2 cm Hauptgeschützturm: 33 cm Besatzung: 230 Mann Bearbeiten USA Monitor, (erbaut und gesunken 1862), Typschiff Miantonomoh, fuhr im Frühjahr 1866 innerhalb von Tagen von Nordamerika nach England; das Vordeck ragte nur 45 cm über Wasser Monadnock Agamenticus Tonawanda Bearbeiten Deutschland Arminius, besaß zwei durch Menschenkraft drehbare Türme, die zwei gezogene 21-cm-Geschütze trugen Bearbeiten Flussmonitor Nachdem sich die Monitore wegen ihrer geringen Seetauglichkeit als ungeeignet für den Einsatz auf hoher See erwiesen hatten, wurden Monitore verstärkt als Flusskampfschiffe gebaut und eingesetzt. Die Aufgaben dieser Einheiten waren Artillerieunterstützung für das Heer, Sichern von Flussübergängen, Unterstützung von Übersetzaktionen auf das andere Flussufer und die Bekämpfung feindlicher Flusskampfschiffe. Die Besonderheit dieser Einheiten war, dass sie zwar gepanzert und mit Geschütztürmen und MG-Ständen bewaffnet waren, aber keinen zu großen Tiefgang haben durften. So gehören zu diesem Schiffstyp je nach Tiefe der Binnengewässer Einheiten von 70 t Verdrängung und 0,4 m Tiefgang (polnische für die Weichsel gebaute Monitore) bis 1000 t Verdrängung und 1,5 m Tiefgang (russische Einheiten, eingesetzt auf dem Amur). Auch das Kaliber der Hauptbewaffnung schwankt dementsprechend von 75 mm bis 130 mm. Sie wurden vor allem in den USA, Russland und Österreich-Ungarn in größerer Zahl gebaut und in beiden Weltkriegen, hauptsächlich auf der Donau und den Flüssen der Sowjetunion und Chinas eingesetzt. Im Polenfeldzug 1939 setzte Polen seine Monitore und Flusskanonenboote, welche im Prinzip nur kleinere Flussmonitore waren, auf dem Flussgebiet des Prypjat und seiner Nebenflüsse ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch die meisten Flussmonitore außer Dienst gestellt. Als Kontinuation dieser Einheiten kann man die im Vietnamkrieg im Mekongdelta eingesetzten Patrol Boat, rigid (Riverine), die Fast Patrol Craft oder Swift Boats, sehen, die alle auch gepanzert und mit Waffentürmen ausgestattet waren. Bearbeiten Brasilien Paraguassú Parnahyba Pernambuco Bearbeiten Jugoslawien Vardar Drava Sava Morava Bearbeiten Österreich-Ungarn S.M.S. Temes, Modell, Heeresgeschichtliches Museum S.M.S Leitha S.M.S Maros S.M.S Szamos S.M.S Körös S.M.S Temes (I) S.M.S Bodrog S.M.S Enns S.M.S Inn S.M.S Sava S.M.S Bosna (vorher: S.M.S Temes (II)) Bearbeiten Polen Monitore der polnischen Flussflotille Der Innenraum eines Geschützturms eines polnischen Flussmonitors beim Übungsschießen O.R.P. Kraków - am 18. September 1939 aufgrund zu niederigen Wasserstandes im Fluss selbstversenkt, von der Roten Armee als Smolensk weiterverwendet, 1941 nach heftigen Kämpfen gegen die Wehrmacht auf der Desna durch Sprengung selbstversenkt. O.R.P. Warszawa - am 18. September 1939 aufgrund zu niederigen Wasserstandes im Fluss selbstversenkt, 1940 von der Roten Armee gehoben, fuhr unter dem Namen Witebsk weiter, im September 1941 bei Kijew von der deutschen Luftwaffe versenkt. O.R.P. Horodyszcze - am 1. Oktober 1939 aufgrund zu niederigen Wasserstandes im Fluss selbstversenkt, am 6. Oktober 1939 von der Roten Armee gehoben und weiterverwendet O.R.P. Nieuchwytny - im Polenfeldzug beteiligt an der Verteidigung Brombergs und Thorns, am 10. September 1939 selbstversenkt, von der Wehrmacht gehoben als Wachtkutter Pionier bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstands eingesetzt, Anfang 1945 selbstversenkt, 1947 von der polnischen Armee gehoben als O.R.P. Okoń bis 1957 weiterverwendet. O.R.P. Wilno - am 18. September 1939 selbstversenkt O.R.P. Pińsk O.R.P. Toruń Flusskanonenboot Zuchwała - am 19. September 1939 aufgrund zu niederigen Wasserstandes im Fluss selbstversenkt, von der Roten Armee gehoben und als Witebsk eingesetzt Flusskanonenboot Zaradna - am 18. September 1939 aufgrund zu niederigen Wasserstandes im Fluss selbstversenkt, am 6. Oktober 1939 von der Roten Armee als Bielorus gehoben, 1941 gegen die deutsche Wehrmacht auf der Berezina und Desna eingesetzt, am 18. September 1941 aufgegeben, von der Wehrmacht übernommen und in der Dnjeprflottille als Nr. 91 gegen Partisanen eingesetzt, von der Widerstandsorganisation Polnische Heimatarmee am 1. April 1944 auf dem Dnjepr-Bug-Kanal vernichtet.[1] Flusskanonenboot Zawzięta Die Besatzungen der polnischen Flussmonitore schlossen sich den Landstreitkräften unter General Julisz Kleeberg an, welche zu den am längsten kämpfenden polnischen Einheiten des Polenfeldzuges gehörten und erst am 6. Oktober 1939 ihre Waffen streckten.[2] Bearbeiten Rumänien Basarabia Bucovina Ion C. Bratianu Lascar Catargiu Alexander Lahovari Mihail Kogalniceanu Ardeal Bearbeiten Russland bzw. UdSSR Monitor Smertsch Die Kaiserlich Russische Marine ließ ab 1863 zehn Monitore der Bronenossez-Klasse bauen, die 1864/65 in Dienst gestellt wurden. Die Schiffe entstanden mit nur geringfügigen Änderungen nach dem Vorbild der amerikanischen Passaic-Klasse. Ebenfalls 1863 begann in St. Petersburg der Bau des Monitors Smertsch, der nach dem Vorbild des in Glasgow bei Robert Napier & Sons für die dänische Marine gebauten Kanonenbootes Rolf Krake entstand. Bei der Smertsch kam eine vom britischen Marineoffizier Cowper Phipps Coles entwickelte Turmkonstruktion zur Anwendung, die gegenüber der auf den amerikanischen Monitoren und den Booten der Bronenossez-Klasse genutzten Konstruktion von John Ericsson Vorteile aufwies. In der sowjetischen Seekriegsflotte wurden unter anderem folgende Monitore in Dienst gestellt: Krasny Wostok Lenin Sun Yat Sen Swerdloff Tschitscherin Bearbeiten Ramm-Monitor Seegefecht vor Iquique am 21. Mai 1879 mit dem peruanischen Monitor Huáscar Rammmonitore entstanden nach 1866 bei verschiedenen Kriegsflotten. Bei Lissa konnte die österreichisch-ungarische Flotte am 20. Juli 1866 die Seeschlacht durch eine Rammtaktik gegen italienische Kriegsschiffe für sich entscheiden. Nach dieser Schlacht kehrten viele Kriegsmarinen wieder zu dieser aus der Antike bekannten Art des Schiffskampfes zurück. Die so genannten Rammmonitore trugen daher neben Artillerie als Hauptbewaffnung einen Rammbug. Neben den Rammmonitoren entstanden auch Rammkreuzer und Widderschiffe, die für ähnliche Kampftaktiken ausgelegt waren. So versenkte die CSS Virginia am 8. März 1862 im amerikanischen Bürgerkrieg die Fregatte USS Cumberland durch einen Rammstoß unterhalb der Wasserlinie. Die Rammtaktik erwies sich auch im Seegefecht bei Iquique am 21. Mai 1879 als erfolgreich, bei dem der peruanische Monitor Huáscar die veraltete chilenische Korvette Esmeralda mit seinem Rammsporn versenkte. Da sich die Rammmonitore später nicht mehr bewährten, wurden sie ziemlich bald abgeschafft und umgebaut bzw. außer Dienst gestellt. Bearbeiten U-Boot-Monitor Ein U-Boot-Monitor ist ein U-Boot mit für diesen Schiffstyp extrem starker Artilleriebewaffnung. Sie wurden in Großbritannien im Jahr 1916 entwickelt und sollten sich Küstenzielen unter Wasser nähern und diese dann beschießen. Ab 1917 wurden vier U-Boot-Monitore der M-Klasse gebaut, zu spät um noch im Ersten Weltkrieg eingesetzt zu werden. Wegen des Gewichts und der Länge des eingesetzten Geschützes sowie der Rückstoßenergie kam es zu erheblichen Stabilitätsproblemen. Der Schwenkbereich des Geschützes war minimal, gezielt wurde de facto mit dem ganzen Boot. Zielzuweisungen sollten durch Flugzeuge oder andere Kriegsschiffe gegeben werden, da die U-Boot-Monitore selbst keine Zielvorrichtung hatten. Der Munitions- und Brennstoffvorrat war wegen der räumlichen Enge sehr begrenzt. Das Geschütz konnte nur in Überwasserlage geladen werden. Das Abfeuern des Geschützes war auch in halbgetauchtem Zustand möglich, solange die Rohrmündung über Wasser liegt. Bei den Besatzungen waren die U-Boot-Monitore wegen ihrer Probleme nicht beliebt. Die technisch ausgereiftere Entwicklung einer extrem starken Artilleriebewaffnung realisierte schließlich die französische Marine mit dem Unterseekreuzer Surcouf, dem nach Fertigstellung 1934 zeitweilig größten U-Boot der Welt. Bearbeiten Die Boote M 1 - In Dienst 1918; am 11. November 1925 nach einer Kollision mit dem schwedischen Frachtdampfschiff Vidar mit der gesamten Besatzung im Seegebiet vor Plymouth verloren. M 2 - In Dienst 1919; Umbau zum flugzeugtragenden U-Boot im Jahr 1927; Ende Januar 1932 vermutlich wegen undichten Flugzeughangars gesunken. M 3 - In Dienst 1920; im Jahr 1930 zum U-Boot-Minenleger umgebaut, später verschrottet M 4 - nicht zu Ende gebaut und abgebrochen Bearbeiten Taktisch-technische Daten Länge: ca. 100 m Antrieb: 2 Zwölfzylinder-Dieselmotore mit 2400 PS (1765 kW) und 2 Elektromotore mit 1600 PS (1180 kW) Geschwindigkeit: über Wasser 15,5 Knoten (ca. 29 km/h) unter Wasser 9,5 Knoten (ca. 17,5 km/h) Bewaffnung: 1 Geschütz Kaliber 30,5 cm von veralteten Linienschiffen der Majestic-Klasse mit einem Rohrgewicht von 46 Tonnen und einer Rohrlänge von 10,65 m 4 Torpedorohre Kaliber 45,6 cm Besatzung: 70 Mann Bearbeiten Einzelnachweise ↑ Broń Wojska Polskiego 1939-1945. Lotnictwo Marynarka wojenna. Alma-Press, Warschau 2006, ISBN 83-7020-334-5 ↑ Jerzy Pertek: Marynarze generała Kleeberga, KiW, Warschau 1986, ISBN 83-05-11340-X Bearbeiten Literatur Jürgen W. Schmidt: Die Zerstörung eines türkischen Monitors auf der Donau im Russisch-Türkischen Krieg 1877/78. In: Deutsches Schiffahrtsarchiv. Bd. 28, 2005, ISSN 0343-3668, S. 471–478. Bearbeiten Weblinks Monitor Sölve (1875) ausgestellt im Maritim Museum Göteborg

Calif. fire departments awarded AFG grants
Schiff said. "This important funding will ease budget burdens ... Specifically, it will be used to purchase 12 lead EKG monitor/defibrillators with Capnography and Carbon Monoxide monitoring capability. "The defibrillators purchased with this grant will ...
http://www.firerescue1.com/fire-grants-help/articles/985692-Calif-fire-departments-awarded-AFG-grants/

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::: kielmonitor.de ::: Kreuzfahrer Kanal :::

Eine Übersicht aller Kieler Webcams und Schiffe in Monitor, Karte und Liste ... Den Schiffsticker präsentieren wir mit freundlicher Genehmigung der ...


Target date fund suggestions could do more harm than good
The group's study also revealed that plan sponsors face difficulties in comparing, selecting and monitoring target date funds for their ... Campbell, an attorney at Schiff Hardin LLP. Current department regulations already require plan fiduciaries to ...
http://www.investmentnews.com/article/20110224/FREE/110229963/0/FREE

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Of mind and matter: Understanding consciousness

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TV: White Collar: "Power Play"
Richard Schiff? Not usually so much ... “With the Ford Fusion, you can monitor your GPS, answer a phone call that affects the quality of New Yorkers’ lives and still arrive for a huge meeting at work several minutes early!” I know we’ve been ...
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Biography | Peter Schiff

Schiff is best known for his accurate predictions of the performance of the stock market, ... Times, Christian Science Monitor, etc. Schiff also makes regular appearances on ...



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USS MONITOR and CSS MERRIMAC

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kielmonitor.de | Schiff: BALTIC AMBER - MMSI: 247196400 - IMO ...

Eine Übersicht aller Kieler Webcams und Schiffe in Monitor, Karte und Liste ... Passagierschiff. MMSI. 247196400. IMO. 9349760. Flagge. Italy. Rufzeichen. ICEC. Länge. 186m. Breite ...



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Conservative Monitor " Blog Archive " Peter D. Schiff for Senate

Conservative Monitor. Keeping Our Finger on the Conservative Pulse ... This is evidently a big year for Schiff because he has a new book out and is also running ...



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USS MONITOR und CSS MERRIMAC, das erste Gefecht zwischen ...

USS MONITOR und CSS MERRIMAC, das erste Gefecht zwischen Panzerschiffen in der Weltgeschichte. Historische Abbildungen aus dem Bildarchiv Klaus Kramer



Nun ist es nicht mehr weit
http://www.fritzisseite.de/malediven1995s1

IN THE UNITED STATES DISTRICT COURT FOR THE DISTRICT OF ...

including Schiff's "zero income" tax return scam, which incites and assists ... monitor Schiff's and Neun's compliance with this and any other order entered by ...




http://www.arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/modell/2003/monitor1.htm

Schlacht von Hampton Roads – Wikipedia

Das USS Monitor getaufte Panzerschiff der Union besaß niedrige ... Die Teile der Monitor wurden in neun verschiedenen Werften gefertigt, so konnte das Schiff innerhalb von 120 ...



Mal berhaupt fr einen Weinkeller in sterreich Auch im wesentlich greren Deutschland wurde der Preis erst einmal vergeben die meisten Verleihungen gingen in die USA und Frankreich
http://www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/9949_Feature-Das_Paradies_im_Keller_-_das_Weinarchiv_im_Palais_Coburg