École nationale supérieure des beaux-arts de Paris
30th Street Station
Adolf von Hildebrand
Albert Speer
Altmarkt (Dresden)
Andrea Palladio
Antike
Architekturgeschichte
Architekturstil
Aristide Maillol
Art Déco
Aussehen
Barock
Bauhaus
Berlin
Boris Iofan
Bukarest
Carlo Carrà
Decorum
Denkmalpflege
Detlev-Rohwedder-Haus
Deutsche Wiedervereinigung
Deutscher Werkbund
Deutsches Hygiene-Museum
Dresden
Eklektizismus
Ernst Sagebiel
Ernst Ziller
Esposizione Universale di Roma
Expressionismus
Faschismus
Finnisches Parlament
Foro Italico
Gauforum Weimar
Georgi Owtscharow
Giorgio De Chirico
Grundriss
Gunnar Asplund
Haus der Kunst (München)
Haus der Sowjets (Sankt Petersburg)
Heinrich Tessenow
Herne
Herrschaftsarchitektur
Historismus
Hotel Adlon
Joseph Maria Olbrich
Jugendstil
Karl-Marx-Allee (Berlin)
Klassik
Klassische Moderne (Architektur)
Klassizismus
Kulturpalast (Warschau)
Kulturraum
Kunstgeschichte
Landhaus Weintraubenstraße 5 (Radebeul)
Lange Straße (Rostock)
Lomonossow-Universität
Magdeburg
National Gallery of Art
Nationalsozialismus
Neoklassizismus (Kunst)
Neue Reichskanzlei
Neue Sachlichkeit (Architektur)
Olympiastadion Berlin
Opernhaus Leipzig
Ornament (Bildende Kunst)
Oskar Menzel
Pablo Picasso
Palais de Chaillot
Palais de Tokyo
Palast der Sowjets
Palladianismus
Parlamentspalast
Peter Behrens
Reichszeugmeisterei
Renaissance
Rokoko
Rostock
Säule
Sapienza Universität von Rom
Serkowitz
Sowjetunion
Sozialistischer Klassizismus
Stil
Symmetrie (Geometrie)
Tektonik
Theodor Fischer
Totalitarismus
Warschau
Washington (D.C.)
Weimar
Wilhelm Kreis
Wladimir Alexejewitsch Schtschuko
World’s Columbian Exposition
30th Street Station
Adolf von Hildebrand
Albert Speer
Altmarkt (Dresden)
Andrea Palladio
Antike
Architekturgeschichte
Architekturstil
Aristide Maillol
Art Déco
Aussehen
Barock
Bauhaus
Berlin
Boris Iofan
Bukarest
Carlo Carrà
Decorum
Denkmalpflege
Detlev-Rohwedder-Haus
Deutsche Wiedervereinigung
Deutscher Werkbund
Deutsches Hygiene-Museum
Dresden
Eklektizismus
Ernst Sagebiel
Ernst Ziller
Esposizione Universale di Roma
Expressionismus
Faschismus
Finnisches Parlament
Foro Italico
Gauforum Weimar
Georgi Owtscharow
Giorgio De Chirico
Grundriss
Gunnar Asplund
Haus der Kunst (München)
Haus der Sowjets (Sankt Petersburg)
Heinrich Tessenow
Herne
Herrschaftsarchitektur
Historismus
Hotel Adlon
Joseph Maria Olbrich
Jugendstil
Karl-Marx-Allee (Berlin)
Klassik
Klassische Moderne (Architektur)
Klassizismus
Kulturpalast (Warschau)
Kulturraum
Kunstgeschichte
Landhaus Weintraubenstraße 5 (Radebeul)
Lange Straße (Rostock)
Lomonossow-Universität
Magdeburg
National Gallery of Art
Nationalsozialismus
Neoklassizismus (Kunst)
Neue Reichskanzlei
Neue Sachlichkeit (Architektur)
Olympiastadion Berlin
Opernhaus Leipzig
Ornament (Bildende Kunst)
Oskar Menzel
Pablo Picasso
Palais de Chaillot
Palais de Tokyo
Palast der Sowjets
Palladianismus
Parlamentspalast
Peter Behrens
Reichszeugmeisterei
Renaissance
Rokoko
Rostock
Säule
Sapienza Universität von Rom
Serkowitz
Sowjetunion
Sozialistischer Klassizismus
Stil
Symmetrie (Geometrie)
Tektonik
Theodor Fischer
Totalitarismus
Warschau
Washington (D.C.)
Weimar
Wilhelm Kreis
Wladimir Alexejewitsch Schtschuko
World’s Columbian Exposition
Hygienemuseum in Dresden, Wilhelm Kreis, 1928-30
30th Street Station in Philadelphia, Graham, Anderson, Probst & White, 1929-1933
Detlev-Rohwedder-Haus (früher Reichsluftfahrtministerium) in Berlin, Ernst Sagebiel, 1935
Neoklassizismus (oder Neuklassizismus) wird in der deutschsprachigen Kunstgeschichte der letzte formal einheitliche Kunst- und Architekturstil des Historismus im frühen 20. Jahrhundert im deutschsprachigen Kulturraum genannt. Der eklektizistische Stil gilt gleichzeitig als Beginn der Moderne.[1] Für den Architekturstil der 1930er Jahre wird auch der Begriff modernistischer Klassizismus verwendet.[2]
In der Malerei und Plastik sind bei Pablo Picasso, Giorgio De Chirico, Aristide Maillol, Carlo Carrà und Adolf von Hildebrand neoklassizistische Einflüsse zu erkennen.
In der Architektur bilden sich mit dem Neoklassizismus die bautechnischen und formalen Prinzipien der klassischen Moderne heraus, während die Ornamentik der Baustile Jugendstil, Art Nouveau und Liberty zurücktritt. Es werden noch einmal Ideen der griechischen und römischen Antike, des Barock und des Klassizismus, und klassizistische Elemente der Renaissance (Andrea Palladio) aufgenommen, die sich im monumentalen Erscheinungsbild, in Säulenanordnungen, in der räumlichen Disposition (rechtwinklige Grundrisse, Symmetrie) und in der tektonischen Struktur zeigen.
Inhaltsverzeichnis
1 Begriff
2 Entwicklung in der Architektur
3 Beispiele für neoklassizistische Bauten
4 Literatur
5 Einzelnachweise
Bearbeiten Begriff
Der Begriff wird in der deutschen Kunstgeschichte anders verwendet als in anderen europäischen Sprachen und bezeichnet hier den im 20. Jahrhundert entwickelten Stil, der in Abgrenzung zum Klassizismus des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts als Neoklassizismus bezeichnet wird.
Im Unterschied zum deutschen Sprachgebrauch ist der Klassizismusbegriff im Englischen, Französischen und weiteren europäischen Sprachen breiter gefasst und bezeichnet dort Stilphänomene, die bereits zur Zeit der Renaissance (beispielsweise der Palladianismus) und des Barock auftraten und sich dadurch auszeichnen, dass sie sich an der Architektur der griechisch-römischen Antike (der Klassik) orientieren. Die später auf das Rokoko folgende erneute Hinwendung zu antiken Architekturvorbildern (die im Deutschen nun erst unter der Bezeichnung Klassizismus bekannt ist) wird deshalb auf französisch als néoclassicisme, englisch als Neoclassicism und italienisch als neoclassicismo bezeichnet.
Bearbeiten Entwicklung in der Architektur
Der projektierte Palast der Sowjets, Gemeinschaftsarbeit der Architekten Boris Iofan und Wladimir Schtschuko, 1932
Kunstmuseum Palais de Tokyo in Paris, 1937
Datei:Behrens düsseld vodafon ehem mannesmann vordereingang.jpg
Eingang der Hauptverwaltung Mannesmann in Düsseldorf von Peter Behrens, 1912
Säulenportal der Neuen Reichskanzlei in Berlin, Albert Speer, 1937-39
Das Hotel Adlon am Pariser Platz in Berlin von Patzschke, Klotz & Partner, 1997
Neoklassizismus ist auf dem Gebiet der Architektur Stilbezeichnung und Sammelbegriff für eine Vielzahl von Strömungen des 20. Jahrhunderts mit unterschiedlichen regionalen Ausprägungen, die sich auf antike oder klassizistische Vorbilder beriefen.
Die Anfänge des Neoklassizismus in den USA können im Gefolge der „World’s Columbian Exposition“ in Chicago von 1893 datiert werden. Sie basieren auf der Anknüpfung an Traditionen der École des Beaux-Arts in Paris, die in den folgenden Jahrzehnten das gesamte offizielle Bauen in den USA prägen. Im Unterschied zu den USA ist das Auftreten des Neoklassizismus in Deutschland um 1908 als eine Reaktion auf den Jugendstil und gewisse erste Tendenzen zur Sachlichkeit im Umkreis des Deutschen Werkbundes zu verstehen. Dabei waren es einige der herausragendsten Vertreter des Jugendstils, wie Peter Behrens und Joseph Maria Olbrich, die sich in den Jahren vor und nach dem ersten Weltkrieg den klassischen Formen zuwandten. Seit den 1920er Jahren steht der Neoklassizismus im deutschsprachigen Raum in gewisser Konkurrenz zunächst zum Expressionismus und schließlich zu der funktionalistisch begründeten Erneuerungsbewegung des Bauhauses und der sog. Neuen Sachlichkeit. Bei aller Rivalität zum radikalen Erneuerungswillen des Bauhauses sind beim Neoklassizismus in Deutschland, Frankreich und Skandinavien in der Tendenz zur formalen Vereinfachung gewisse Gemeinsamkeiten zu beobachten, was sich besonders im Werk von Architekten wie Heinrich Tessenow, Theodor Fischer oder Gunnar Asplund zeigen lässt. Der deutsche Neoklassizismus und die ihm verwandten Ausprägungen der 1920er und 30er Jahren in Europa zeichnen sich durch Reduktion oder gar vollständige Fortlassung des Decorums aus, weshalb oft fließende Übergänge zum Erscheinungsbild der Neuen Sachlichkeit zu beobachten sind, wie z.B. beim Palais de Tokyo in Paris. Dabei ergaben sich in Frankreich auch Überschneidungen mit dem Art Déco der 1920er bis 40er Jahre.
Anfang des 20. Jahrhunderts tritt der Neoklassizismus in vielen Ländern Europas und Amerikas zunächst unabhängig von der jeweiligen Staatsform in Erscheinung und erlangt so auch in vielen demokratisch regierten Ländern öffentliche Geltung. Doch wird er im Laufe der 1930er Jahre von den neuen totalitären Regimen in Deutschland und der Sowjetunion im Rahmen ihrer kunstpolitischen Lenkungsversuche und propagandistischen Selbstdarstellung zum repräsentativen Staatsstil erhoben. Für den sowjetischen Einflussbereich blieb der Neoklassizismus bis weit in die 1950er Jahre verbindlich und fand seine Ausgestaltung als sogenannter sozialistischer Neoklassizismus. Diese politische Vereinnahmung des Neoklassizismus durch totalitäre Regime führte in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zusammenbruch des Faschismus und auch vor dem Hintergrund der Schließung des Bauhauses durch die Nationalsozialisten zu einer symbolischen Abwertung durch Identifikation klassizistischer Formen mit totalitärer Herrschaftsarchitektur. Die allgemeine Ächtung verstärkte sich im Nachkriegsdeutschland auch in dem Bemühen um eine Rehabilitierung des Bauhauses, dass nun als Repräsentant einer fortschrittlichen wie demokratischen Kultur galt. Dagegen wurde der Neoklassizismus, soweit er sich nicht durch Verzicht auf das Decorum der klassischen Moderne angenähert hatte, häufig als Inbegriff einer rückwärtsgewandten, autoritären und das Individuum einschüchternden Architekturauffassung beurteilt. Seine Bauten galten ähnlich wie die Werke des Historismus im Kontext kunsthistorischer Fortschrittserzählungen als epigonal, schwächlich, unzeitgemäß oder gar reaktionär.
Obwohl die neuere kunsthistorische Forschung die symbolische Abwertung des Neoklassizismus unter Hinweis auf die faschistische Variante der klassischen Moderne in Italien der 1930er Jahre relativieren konnte und zugleich das symbolische Gegenleitbild eines fortschrittlichen wie demokratischen Bauhausstils immer fragwürdiger erscheinen lässt, ist in Deutschland die Diskreditierung des Neoklassizismus von anhaltender Aktualität. So etwa wurden in dem erbitterten öffentlichen Architekturstreit der 1990er Jahre zum Wiederaufbau Berlins nach der Wiedervereinigung die Befürworter einer massiv wie monumental anmutenden Architektur der symbolischen Anknüpfung an Bauformen des Faschismus verdächtigt. Auch wenn solche Debatten im Laufe des letzten Jahrzehnts an polemischer Schärfe verloren haben und sich inzwischen eine Reihe von prominenten Wiederaufbauten, wie etwa das Hotel Adlon in Berlin, klassizistischer Formen bedienen, ist der Neoklassizismus in der öffentlichen Debatte weiterhin dem Vorwurf einer politischen wie künstlerischen Rückwärtsgewandtheit ausgesetzt. An deutschen Architekturhochschulen ist der klassische Formenkanon kein Bestandteil der gestalterischen Entwurfslehre und wird lediglich im Kontext der Fächer Baugeschichte und Denkmalpflege behandelt.
Bearbeiten Beispiele für neoklassizistische Bauten
Deutsches Kaiserreich: In Düsseldorf die Mannesmann-Verwaltung; in Köln die Festhalle der Werkbundausstellung 1914; in Serkowitz, heute Stadtteil von Radebeul, das Landhaus Weintraubenstraße 5 von Oskar Menzel, 1912/1913 und in Herne das Rathaus von Architekt Prof. Wilhelm Kreis (Düsseldorf), 1912.
Nationalsozialistischer Neoklassizismus: In München der Ehrentempel für die Gefallenen der Bewegung und das Haus der Kunst sowie die Reichszeugmeisterei; in Berlin die Neue Reichskanzlei und das Olympiastadion; in Weimar das Gauforum.
Bulgarien: Bauten des Architekten Georgi Owtscharow.
Griechenland: Alle Bauten des deutsch-griechischen Architekten Ernst Ziller.
Vereinigte Staaten: 30th Street Station in Philadelphia, Pennsylvania; Lincoln Memorial in Washington D.C.; National Gallery of Art in Washington (D.C.).
Skandinavien: Das finnische Parlament, Eduskuntatalo, in Helsinki; in Stockholm die Stadtbücherei und das Krematorium.
Frankreich: In Paris das Palais de Chaillot 1937 und das Palais de Tokyo 1937.
Italienischer Faschismus: In Rom das Hauptgebäude der Universität La Sapienza, das Foro Italico, die Esposizione Universale di Roma.
Sozialistischer Neoklassizismus: In St. Petersburg das Haus der Sowjets; in Kiew der Palast des Zentralkomitees der kommunistischen Partei; in Moskau das Hauptgebäude der Lomonossow-Universität; in Bukarest der Parlamentspalast; in Warschau der Kulturpalast; in Dresden die Bebauung am Altmarkt; in Magdeburg zahlreiche zentrale Innenstadtbauten; in Leipzig die Ringbebauung mit Opernhaus; in Berlin die Karl-Marx-Allee; in Rostock die Lange Straße.
Bearbeiten Literatur
Peter Noever (Hrsg.): Tyrannei des Schönen. Architektur der Stalin-Zeit. MAK, Wien 1994, ISBN 3-7913-1340-1.
Herbert Nicolaus, Alexander Obeth: Die Stalinallee. Geschichte einer deutschen Straße. Verlag für Bauwesen, Berlin 1997, ISBN 3-345-00605-7.
Frank-Bertolt Raith: Der heroische Stil. Studien zur Architektur am Ende der Weimarer Republik. Verlag für Bauwesen, Berlin 1997, ISBN 3-345-00606-5.
Birk Engmann: Bauen für die Ewigkeit. Monumentalarchitektur des zwanzigsten Jahrhunderts und Städtebau in Leipzig in den fünfziger Jahren. Sax-Verlag, Beucha 2006, ISBN 3-934544-81-9.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ Gerhard Krause, Siegfried M. Schwertner, Gerhard Müller (Hg.):Theologische Realenzyklopädie. Studienausgabe Teil II. Walter de Gruyter 1990, S. 237,5
↑ Frank-Bertolt Raith: Der heroische Stil. Studien zur Architektur am Ende der Weimarer Republik. Berlin 1997, S. 7.
Neoklassizismus (Kunst) : definition of Neoklassizismus ...
Definitions of Neoklassizismus (Kunst), synonyms, antonyms, derivatives of Neoklassizismus (Kunst), analogical dictionary of Neoklassizismus (Kunst) (German)
Das <a href http de wikipedia org wiki Gauforum rel nofollow >Gauforum< a> in <a href http de wikipedia org wiki Weimar rel nofollow >Weimar< a> wurde zwischen 1937 und 1945 errichtet und ist die einzige Anlage dieser Art die von den Nationalsozialisten bis zum Ende des Krieges einigermaen fertiggestellt wurde Der <a href http de wikipedia org wiki Neoklassizismus Kunst rel nofollow >neoklassizistische< a> Gebudekomplex wurde vom Architekten <a href http de wikipedia org wiki Hermann Giesler rel nofollow >Hermann Giesler< a> ziemlich unsensibel in die Weimarer Innenstadt integriert so dass die Weimarer in seinem Werk vor Allem die Zerstrung der Parklandschaft sehen die einen gelungenen bergang zwischen der Altstadt und Stadtvierteln des 19 Jahrhunderts gebildet hatte Besonders das <a href http de wikipedia org wiki Neues Museum Weimar rel nofollow >Groherzogliche Museum< a> frher das dominierende Gebude des Areals wurde in seiner Wirkung beeintrchtigt und wre ausgiebig verschandelt worden Da die geplanten Abrisse in der Umgebung nicht durchgefhrt wurden grenzen Gieslers Monumentalbauten heute direkt an die kleinteilige Altstadbebauung an deren Stelle weitere Verwaltungsgebude im gleichen Stil getreten wren Dies fhrt im Sden zu der merkwrdigen Situation dass sich das mit 158 m <a href http commons wikimedia org wiki File Blick c3 bcber das Gauforum Weimar jpg rel nofollow >breiteste< a> und das mit etwa 3 m vermutlich <a href http www panoramio com photo 20788943 rel nofollow >schmalste< a> Haus Weimars zu beiden Seiten der Friedensstrae genau gegenberstehen Besonders unbefriedigend ist dieses Zusammentreffen hinter dem Westflgel dessen 137 m lange Fassade an einem riesigen Parkplatz vereinzelten Grnderzeithusern und schuppenartiger Hinterhofbebauung gegenbersteht Dieser Entwurf ist der Versuch eine architektonische berleitung von dem Riesengebu
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Neoklassizismus (Kunst) Neoklassizismus (oder Neuklassizismus) wird in der deutschsprachigen Kunstgeschichte der letzte formal einheitliche Kunst ...
Bauwerken am Knigplatz und am Park von Brssel war Barnab Guimard fr den Entwurf dieses Herrenhauses verantwortlich das in der 2 Hlfte des 18 Jahrhunderts errichtet wurde Barock Klassizismus und Neoklassizismus vereint in der Kirche des hl Jacob auf dem Koudenberg Zu den weiteren markanten Bauwerken an der Place Royale gehrt
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Kunstgeschichte : Epochen : Neoklassizismus (1) Alma-Tadema, Sir ... Neoklassizismus - Wikipedia - Kurzer geschichtlicher Abriss mit Hinweis auf wichtige ...
Grande Im 18 Jahrhundert entstand als Reaktion auf den Barock allmhlich der Neoklassizismus der in vielen Werken zu sehen ist so z B in der Kirche La Maddalena von Tommaso Temenza Die Bauwerke die nach der Ankunft Napoleons im Jahr 1797 und dem daraus resultierenden Fall der venezianischen Republik entstanden sind Imitationen antiker Gebude und bringen keinerlei
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