1906
2. Mai
22. April
Athen
Balkanhalbinsel
Brüssel
Chicago
Cisleithanien
Dänemark
Dekret
Deutsches Kaiserreich
Emilio Fontanella
Enrico Bruna
Francesco Verri
Frankreich
Gemeinsame Körperschaftsdatei
Georg I. (Griechenland)
Giorgio Cesana
Griechenland
Gustav Casmir
Internationales Olympisches Komitee
Izmir
Königreich Griechenland
Königreich Italien (1861–1946)
Konstantin I. (Griechenland)
Léon Moreaux
Louis-Marcel Richardet
Martin Sheridan
Max Décugis
Medaillenspiegel der Olympischen Zwischenspiele 1906
Olympische Fackel
Olympische Jugend-Sommerspiele 2010
Olympische Jugend-Sommerspiele 2014
Olympische Jugend-Winterspiele 2012
Olympische Jugendspiele
Olympische Sommerspiele
Olympische Sommerspiele 1896
Olympische Sommerspiele 1900
Olympische Sommerspiele 1904
Olympische Sommerspiele 1908
Olympische Sommerspiele 1912
Olympische Sommerspiele 1916
Olympische Sommerspiele 1920
Olympische Sommerspiele 1924
Olympische Sommerspiele 1928
Olympische Sommerspiele 1932
Olympische Sommerspiele 1936
Olympische Sommerspiele 1940
Olympische Sommerspiele 1944
Olympische Sommerspiele 1948
Olympische Sommerspiele 1952
Olympische Sommerspiele 1956
Olympische Sommerspiele 1960
Olympische Sommerspiele 1964
Olympische Sommerspiele 1968
Olympische Sommerspiele 1972
Olympische Sommerspiele 1976
Olympische Sommerspiele 1980
Olympische Sommerspiele 1984
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Olympische Zwischenspiele 1906
Olympische Zwischenspiele 1906/Fechten
Olympische Zwischenspiele 1906/Fußball
Olympische Zwischenspiele 1906/Gewichtheben
Olympische Zwischenspiele 1906/Leichtathletik
Olympische Zwischenspiele 1906 Teilnehmende Nationen 20 + Osmanisches Reich, vertreten durch 2 Fußball- mannschaften aus Smyrna und Saloniki. Teilnehmende Athleten 903 (883 Männer, 20 Frauen) Wettbewerbe 74 in 15 Sportarten Eröffnung 22. April 1906 Schlussfeier 2. Mai 1906 Eröffnet durch Kronprinz Konstantin von Griechenland Olympischer Eid Olympische Fackel Medaillenspiegel Platz Land G S B Gesamt 1 Frankreich Frankreich 15 9 16 40 2 Vereinigte Staaten 45 USA 12 6 6 24 3 Griechenland Konigreich 1828 Griechenland 8 13 12 33 4 Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich 8 11 5 24 5 Italien 1861 Italien 7 6 3 16 6 Deutsches Reich Deutsches Reich 4 6 5 15 7 Schweiz Schweiz 4 3 1 8 8 Osterreich Kaisertum Österreich 3 3 3 9 9 Danemark Dänemark 3 2 1 6 10 Schweden Schweden 2 5 7 14 Vollständiger Medaillenspiegel Die Olympischen Zwischenspiele 1906 fanden vom 22. April bis zum 2. Mai 1906 in Athen statt. Sie werden vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) nicht zu den Olympischen Spielen gerechnet, die in die Zuständigkeit des IOC fallen und deshalb weder als solche offiziell anerkannt, noch bei der numerischen Auflistung berücksichtigt. Auch ein späterer Versuch im Jahre 1949, die Spiele als Olympiade IIIB vom IOC anerkennen zu lassen, scheiterte. Inhaltsverzeichnis 1 Entstehung 2 Bedeutung 3 Herausragende Sportler 4 Deutsche Teilnehmer 5 Wettbewerbe 6 Teilnehmer 7 Erwähnenswert Bearbeiten Entstehung Die Zwischenspiele 1906 sind ein Resultat der Uneinigkeit über den Austragungsrhythmus. Baron Pierre de Coubertin, Begründer der Olympischen Spiele und zu jener Zeit Präsident des IOC, hatte stets das Ziel verfolgt, eine weltumspannende Olympische Bewegung zu schaffen, weshalb er die Spiele alle vier Jahre an einem anderen Ort der damaligen Kulturstaaten austragen wollte. Die Griechen hingegen sahen sich durch den Erfolg der Olympischen Spiele 1896 darin bestärkt, die Olympischen Spiele, auch nicht zuletzt wegen des historischen Hintergrunds, auf Dauer für sich zu beanspruchen. Damit hätte das IOC jedoch seine Daseinsberechtigung verloren und Coubertin sah seine Idee gefährdet. Als Kompromiss schlugen einige IOC-Mitglieder vor, die Olympischen Spiele im Wechsel zwischen Athen und anderen Städten alle 2 Jahre auszutragen. 1901 wurde diese Regelung trotz ablehnender Haltung von Coubertin während einer IOC-Sitzung beschlossen. Coubertin war der Auffassung, dass regelmäßige Spiele in Athen nur nationalen Charakter haben könnten und als Panhellenische Spiele zu bezeichnen wären. Der griechische König Georg I. erließ noch im Jahr 1901 ein Dekret, das die Planung und Ausrichtung von Olympischen Spielen in Athen vorsah, die aber frühestens 1903 hätten stattfinden können. Finanzielle Probleme und die Vergabe der Olympischen Spiele 1904 an Chicago (tatsächlich fanden diese Spiele dann in St. Louis statt) ließen das Vorhaben zunächst scheitern. Coubertin sah nun seine Chance, den für ihn unerwünschten Beschluss über regelmäßige Spiele in Athen bei der IOC-Sitzung 1905 in Brüssel zu kippen. Noch vor dieser IOC-Sitzung hatte das griechische Komitee zur Durchführung Olympischer Spiele in Athen aber bereits Einladungen zur Teilnahme an solchen Spielen für das Jahr 1906 verschickt. Zudem sah sich Coubertin bei der IOC-Sitzung mit Vorwürfen konfrontiert, welche die schlechte Organisation der Spiele 1900 in Paris und 1904 in St. Louis zum Inhalt hatten. Seine Position war damit so geschwächt, dass er die Spiele in Athen notgedrungen akzeptieren musste. Es wurde im IOC beschlossen, die Spiele zu unterstützen, jedoch die Organisation dem griechischen Komitee zu überlassen. Coubertin blieb den Spielen fern. Die für 1910 und 1914 vorgesehenen Spiele in Athen fielen einer Reihe ungünstiger politischer Entwicklungen und kriegerischer Auseinandersetzungen auf dem Balkan zum Opfer. Bearbeiten Bedeutung Für die olympische Idee waren die Zwischenspiele von Athen äußerst förderlich. Nachdem zuvor in Paris und St. Louis die Wettbewerbe in die jeweilige Weltausstellung eingebettet und über mehrere Monate verteilt waren, gelang den Griechen (wie auch schon 1896) wiederum die Ausrichtung eines rein sportlichen Festes, bei dem der ursprüngliche olympische Gedanke im Mittelpunkt stand. Sporthistoriker werten die Spiele sogar als Retter der Olympischen Bewegung. Einige noch heute gebräuchliche Zeremonien, wie etwa der Einmarsch der Nationen, gehen auf diese Spiele zurück. Bearbeiten Herausragende Sportler Teilnehmende Nationen Der Schweizer Louis-Marcel Richardet gewann bei den Schießwettbewerben 3 Gold- und 1 Silbermedaille und war damit erfolgreichster Athlet der Spiele. Die Italiener Enrico Bruna, Giorgio Cesana und Emilio Fontanella gewannen bei den Ruderwettbewerben jeweils 3 Goldmedaillen. Der Italiener Francesco Verri gewann bei den Radwettbewerben 3 Goldmedaillen. Der Franzose Max Décugis gewann bei den Tenniswettbewerben 3 Goldmedaillen. Der Amerikaner Martin Sheridan gewann in der Leichtathletik 2 Gold- und 3 Silbermedaillen. Der Deutsche Gustav Casmir gewann bei den Fechtwettbewerben 2 Gold- und 2 Silbermedaillen. Der Franzose Léon Moreaux gewann bei den Schießwettbewerben 2 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen. Bearbeiten Deutsche Teilnehmer An den Olympischen Zwischenspielen in Athen nahmen 51 Deutsche Athleten in 9 Sportarten aktiv teil. Liste aller Teilnehmer aus Deutschland Bearbeiten Wettbewerbe Zuordnung im offiziellen Programm: Athletik Gewichtheben Leichtathletik Ringen Steinstoßen Tauziehen Tauhangeln (Seilklettern) Fechten Fußball Radsport Rudern Schießen Schwimmen Freistilschwimmen Wasserspringen Tennis Turnen Bearbeiten Teilnehmer Agypten 1882 Ägypten Australien 1903 Australien Belgien Belgien Böhmen Böhmen Danemark Dänemark Deutsches Reich Deutsches Reich Finnland Finnland Frankreich Frankreich Griechenland Konigreich 1828 Griechenland Italien 1861 Italien Kanada 1868 Kanada Kreta Niederlande Niederlande Norwegen Norwegen Osterreich Kaisertum Österreich Schweden Schweden Schweiz Schweiz Osmanisches Reich 1844 Osmanisches Reich Ungarn 1867 Ungarn Vereinigte Staaten 45 Vereinigte Staaten Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich Bearbeiten Erwähnenswert Erstmalig fand die heute übliche Eröffnungszeremonie statt, bei der die Sportler hinter ihren Fahnen ins Stadion einmarschierten. Die Deutschen liefen als erste ein, wobei der Grund dafür unbekannt ist. Zum Schluss liefen die Griechen als Gastgeber ein. Bei den Wettbewerben wurden erstmals für die Sieger die Landesflagge gehisst. Die US-Mannschaft trat erstmals in einheitlicher Mannschaftskleidung an. Durch die gemeinsame Unterbringung der Athleten im Zappeion wurde die Idee des olympischen Dorfs geboren. Erst zu diesen Spielen war das Kallimarmaro-Stadion fertig mit Marmor verkleidet. Die Abschlusszeremonie wurde von 6.000 Schulkindern gestaltet. Die Wettbewerbe wurden von etwa 900.000 Zuschauern besucht. Der für das Team aus dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland startende Gewinner des Weitsprunges, der Ire Peter O’Connor, protestierte dagegen, dass für ihn der Union Jack gesetzt werden sollte. Olympische Sommerspiele Athen 1896 | Paris 1900 | St. Louis 1904 | Athen 1906 (inoffiziell) | London 1908 | Stockholm 1912 | Berlin 1916 | Antwerpen 1920 | Paris 1924 | Amsterdam 1928 | Los Angeles 1932 | Berlin 1936 | Tokio 1940 | London 1944 | London 1948 | Helsinki 1952 | Melbourne 1956 | Rom 1960 | Tokio 1964 | Mexiko-Stadt 1968 | München 1972 | Montréal 1976 | Moskau 1980 | Los Angeles 1984 | Seoul 1988 | Barcelona 1992 | Atlanta 1996 | Sydney 2000 | Athen 2004 | Peking 2008 | London 2012 | Rio de Janeiro 2016 Olympische Winterspiele Chamonix 1924 | St. Moritz 1928 | Lake Placid 1932 | Garmisch-Partenkirchen 1936 | Sapporo 1940 | Cortina d’Ampezzo 1944 | St. Moritz 1948 | Oslo 1952 | Cortina d’Ampezzo 1956 | Squaw Valley 1960 | Innsbruck 1964 | Grenoble 1968 | Sapporo 1972 | Innsbruck 1976 | Lake Placid 1980 | Sarajevo 1984 | Calgary 1988 | Albertville 1992 | Lillehammer 1994 | Nagano 1998 | Salt Lake City 2002 | Turin 2006 | Vancouver 2010 | Sotschi 2014 | 2018 Sommer-Paralympics Rom 1960 | Tokio 1964 | Tel Aviv 1968 | Heidelberg 1972 | Toronto 1976 | Arnheim 1980 | Stoke Mandeville/New York 1984 | Seoul 1988 | Barcelona 1992 | Atlanta 1996 | Sydney 2000 | Athen 2004 | Peking 2008 | London 2012 | Rio de Janeiro 2016 Winter-Paralympics Örnsköldsvik 1976 | Geilo 1980 | Innsbruck 1984 | Innsbruck 1988 | Albertville 1992 | Lillehammer 1994 | Nagano 1998 | Salt Lake City 2002 | Turin 2006 | Vancouver 2010 | Sotschi 2014 Olympische Jugendspiele Singapur 2010 (Sommer) | Innsbruck 2012 (Winter) | Nanjing 2014 (Sommer) Normdaten: GKD in der DNB: 2145135-7


Magdeburg Sports Walk of Fame Die erfolgreichsten Sportler von Magdeburg Sachsen Anhalt Deutschland Oskar Schiele Olympische Spiele 1906 Zwischenspiele Schwimmen Silber Medaille The most successful athletes of Magdeburg Saxony Anhalt Germany Oskar Schiele Olympic Games 1906 in between games swimming silver medal Info Magdeburg Sports Walk of Fame <a href http www pro magdeburg de walk fame htm rel nofollow >www pro magdeburg de walk fame htm< a> Aufnahme mit Minolta Konica Dynax 5D
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Francesco Verri

Verri — Medaillenspiegel Bahnradsport Italien Olympische Sommerspiele Gold 1906 Athen 1.000 Meter Zeitfahren ... Olympische Zwischenspiele 1906/Radsport — Bei den Olympischen ...



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Olympische Zwischenspiele 1906. Liste historischer Nationalhymnen. Benutzer:Hierakares ... Olympische Zwischenspiele 1906/Teilnehmer (Kreta) Usage on el. ...



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Rang : définition de Rang et synonyme de Rang (allemand)

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Tobias Daniel

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