Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Andromeda und Perseus Perseus (Wandmalerei aus Pompeji, 1. Jh. n.Chr.) Perseus (griech. Περσεύς) ist einer der berühmtesten Heroen in der griechischen Mythologie und der Sohn des Zeus und der Danaë. Inhaltsverzeichnis 1 Erzählung und Deutung 1.1 Die göttliche Abstammung 1.2 Die Verbannung 1.3 Die Aufgabe 1.4 Die Graien 1.5 Medusa 1.6 Atlas 1.7 Die Geliebte 1.8 Die Heimkehr 2 Quellen 3 Literatur 3.1 Sekundärliteratur 4 Verfilmungen 5 Weblinks Bearbeiten Erzählung und Deutung Bearbeiten Die göttliche Abstammung Akrisios, dem König von Argos, wird weisgesagt, dass ihm ein Sohn seiner Tochter Danaë zum Verhängnis werden würde. So schloss er Danaë zusammen mit einer Amme in den Keller des Palastes und ließ diesen von blutrünstigen Hunden bewachen. Zeus befruchtet die Schlafende als Goldregen, woraufhin Perseus geboren wird. In seiner Genealogie stehende Nachkommen werden Perseiden oder Persiden genannt. Bearbeiten Die Verbannung Mit der Geburt des Perseus steht Akrisios neuerlich – und jetzt verschärft – vor dem Dilemma, was er mit den beiden machen soll, denn wohl liebt er seine Tochter, wird aber seinen Enkel um so mehr fürchten müssen, als sein erster Versuch, dem Schicksal zu entkommen, auf für ihn unverständliche Weise misslungen ist. Er schließt beide in eine Kiste, Truhe oder Arche und setzt sie auf dem Meer aus, wobei aber Zeus mit Hilfe Poseidons verhindert, dass beide umkommen. Als sie auf Seriphos, einer Insel der Kykladen, an Land gespült werden, findet der Fischer Diktys, teils auch als Schiffer oder Hirte bezeichnet, der Bruder des Königs Polydektes, die beiden und lässt sie bei sich wohnen. Der König allerdings beginnt Danaë nachzustellen, doch Diktys wie später auch der heranwachsende Perseus wissen sie zu beschützen. Bearbeiten Die Aufgabe So versucht der König, Perseus loszuwerden, indem er von ihm verlangt, ihm das Haupt der Gorgo Medusa zu bringen, das jeden, der es sieht, zu Stein verwandelt. Eine Version berichtet, dass er von jedem Bewohner der Insel Pferde als Abgabe zur Hochzeit der Hippodameia verlangt, wohl wissend, dass Danaë und Perseus nichts besitzen. Nach einer anderen Version lädt Polydektes Perseus zu sich an den Hof ein und fragt ihn, was denn wohl das passende Geschenk für einen König sei. Perseus antwortet, dass er ihm auch das Haupt der Medusa bringen würde, wenn er es verlange - und Polydektes nimmt ihn beim Wort. Nach wiederum einer anderen Version will Perseus seine Mutter von den Nachstellungen des Königs bewahren. Um dies zu gewährleisten erklärt sich Perseus bereit, ihm alles zu bringen, selbst wenn es das Haupt der Medusa sei. Pallas Athene erscheint Perseus und übergibt ihm einen glänzenden Schild, der in der Lage ist, ein Spiegelbild zurückzuwerfen. Sie zeigt ihm damit eine Möglichkeit, der Gefahr nicht direkt ins Auge zu schauen. Außerdem müsse er die Schwestern der Medusa, die Graien, die Töchter des Phorkys, aufsuchen, um herauszufinden, wo die Gorgone sich befinde. Bearbeiten Die Graien In der Version Michael Köhlmeiers sitzen die Graien, drei Schwestern der Gorgonen – grauhaarig seit Geburt, deshalb auch die Gräulichen genannt – an einem See in Afrika, als Perseus sie findet. Sie teilen sich zusammen einen Zahn und ein Auge, die sie sich gegenseitig bei Bedarf überlassen. Perseus fragt nun nach den Gorgonen (bzw. laut Gustav Schwab nach den Nymphen), erhält zunächst aber keine Auskunft. Daraufhin beginnt er, seine Wegzehrung aufzuessen, und weil die Graien auch davon wollen, bietet er ihnen an, zwischenzeitig Auge und Zahn zu halten. Sie willigen ein, und Perseus erpresst sie: Entweder sie sagen ihm, wo Medusa zu finden sei, oder alle drei bleiben blind und zahnlos. Nachdem er die Auskunft bekommen hat, gibt er ihnen laut Schwab beides zurück, nach anderen Erzählungen wirft er das Auge und/oder den Zahn in den See, in den die Graien jetzt steigen müssen. Perseus erweist sich hier als zwielichtige Gestalt, als Trickster, dessen Aggression letztlich allen zugute kommt: Die Nymphen dieser Gegend, die jahrhundertelang unter dem Gestank der Graien leiden mussten, sind ihm danach so dankbar, dass sie ihm Flugsandalen, einen Mantelsack (Schubsack) und eine Tarnkappe schenken. Nach Schwab erfragt Perseus von den Graien den Aufenthaltsort der Nymphen und dort findet er und nimmt er sich dann, was er will. Auf der weiteren Reise trifft er auf Hermes, den geflügelten Götterboten, Beschützer der Diebe, Reisenden und Kaufleute, der ihm noch eine Sichel als Waffe übergibt. Bearbeiten Medusa Benvenuto Cellini: Perseus mit dem Haupt der Medusa Nur die dritte, jüngste und hässlichste der drei Gorgonen, Medusa, die ehemalige Geliebte des Poseidon, ist sterblich. Als Perseus kommt, schlafen sie alle. Ihre Häupter haben statt Haaren Schlangen, und jeder, der sie direkt ansieht, erstarrt sofort zu Stein. Er nähert sich der Medusa, indem er in den Schild der Göttin Athene schaut, schneidet ihr unter Führung Pallas Athenes den Kopf ab und fängt ihn im Mantelsack der Nymphen auf. Aus der blutenden Wunde der kopflosen Medusa entspringen ein geflügeltes Ross, der Pegasus, und ein Riese namens Chrysaor, beides Geschöpfe des Poseidon. Bearbeiten Atlas Mit Hilfe der Tarnkappe und der Flugsandalen flieht er und wird von den Winden wie Regengewölk über viele Gegenden geschleudert. Als er sich schließlich im Reich des Königs Atlas niedersetzt, um zu rasten und ihn um Obdach bittet, wird diesem um seine Besitztümer bange und deshalb stößt er ihn fort. Das ergrimmt Perseus so sehr, dass er Atlas das Medusenhaupt zeigt, woraufhin dieser sofort zu dem Stein erstarrt, der heute das Atlasgebirge ist. Bearbeiten Die Geliebte Auf dem Rückweg sieht er an Äthiopiens Küste eine schöne junge Frau an einen Felsen gekettet. Sie ist so blass und regungslos, dass er zunächst glaubt, sie sei aus Stein gehauen. Schließlich sah er ihr Haar wehen und eine Träne fließen. Perseus und Andromeda (Tizian) Andromeda soll geopfert werden, weil ihre Mutter Kassiopeia damit geprahlt hatte, sie sei viel schöner als die Nereiden, die schönen Meeresnymphen. Daher erzürnt Poseidon und schickt das Meeresungeheuer Ketos, das die Küstengebiete mit so viel Unglück überhäuft, dass ein Seher befragt wird, was zu tun sei. Man müsse Andromeda dem Ungeheuer opfern, ist sein Spruch, und weil das Volk derselben Meinung ist, gibt König Kepheus, ihr Vater, nach. Als das Ungeheuer auf Andromeda zuschießt um sie zu verschlingen und deren Eltern andererseits wehklagend heranlaufen, erbittet sich Perseus für die Rettung Andromedas deren Hand und bekommt nicht nur diese, sondern auch das ganze Königreich versprochen. In der einen Version zeigt er dem Ungeheuer das Medusenhaupt, in der Version von Gustav Schwab kommt es zu einem dramatischen Kampf, in dem Perseus sein Schwert benutzt. Während des Hochzeitsmahls taucht jedoch Phineus, der Onkel Andromedas, der schon früher um Andromeda geworben hat, mit einer Überzahl an Bewaffneten auf, um seine Ansprüche zu erneuern. Es kommt zum Kampf, bei dem Perseus zu erliegen droht. Erst hier holt er sich Hilfe bei „seinem alten Feinde“ (Schwab), warnt jedoch zuvor seine Gefährten, indem er bittet, dass jeder, der noch sein Freund sei, das Gesicht von ihm abwende. Er zieht das Gorgonenhaupt, und alle seine Feinde erstarren zu Stein. Bearbeiten Die Heimkehr Vor seiner Heimkehr nach Seriphos kommt sein Sohn Perses zur Welt, der bei Kepheus bleiben und das Königreich übernehmen wird. Dieser soll später der Ahnherr aller persischen Könige werden. Mit seiner Gemahlin auf Seriphos angelangt, zeigt er Polydektes, der von den Nachstellungen seiner Mutter nicht abgelassen hat, das Medusenhaupt, da dieser nicht glauben will, dass er es tatsächlich herbeigeschafft hat. Nach Karl Kerényi ist der Eranos, die Versammlung der Seriphier, noch nicht einmal zu Ende, als Perseus zurückkehrt und seine Aufgabe vollendet haben will. Niemand glaubt ihm - sodass Seriphos heute zu den felsigsten Inseln Griechenlands gehören soll. Die Herrschaft über die Insel übergibt er Diktys. Auf dem Weg in die „Heimat“ Argos macht er in Larisa im Pelasgerland Halt, wo gerade Kampfspiele stattfinden. Ein Wurf mit dem Diskus trifft seinen Großvater - der eben dorthin geflohen war, um seinem Enkel zu entgehen - unglücklich und unbeabsichtigt, sodass sich der Orakelspruch erfüllt. In tiefer Trauer begräbt er ihn. All die gewonnenen magischen Gegenstände gibt er wieder zurück, das Medusenhaupt erhält Pallas Athene. Nach Pausanias wurde der Kopf der Gorgone nahe dem Markt von Argos in einem Hügelgrab vergraben. Die nun ererbte Herrschaft über Argos tauscht er wegen der Tötung des Akrisios mit Megapenthes gegen Tiryns und gründete von dort aus Mideia und Mykene. Perseus ist ein langes und glückliches Leben zusammen mit Andromeda gegönnt. Beide haben viele Kinder, neben Perses den Alkaios, Sthenelos, Heleios, Mestor, Kynouros und Elektryon sowie die Tochter Gorgophone. Darüber hinaus sind sie die Großeltern der Alkmene, des Eurystheus und des Amphitryon und Vorfahren des Teleboerkönigs Pterelaos sowie des Herakles. Nach ihrem Tod werden beide zusammen mit Kepheus, Kassiopeia und dem Walfisch Cetus als leuchtendes Beispiel als Sternbilder in den Himmel erhoben. Pausanias berichtet, dass Dionysos mit einer Schar Frauen vom Meer (Aliai = Meerfrauen) her kommend, Argos bekriegte. Perseus konnte sie abwehren, wobei viele der Frauen starben. Schließlich versöhnten sich Dionysos und Perseus. Bearbeiten Quellen Bibliotheke des Apollodor, 1, 87; 1, 94; 2, 35 - 59; 3, 117. Herodot, Historien, 2, 91; 6, 53; 7, 61; 7, 150. Hesiod, Theogonie, 280 Hesiod, Der Schild des Herakles, 216 - 230. Hesiod, Eoien, 129, 11; 135, 3. Pausanias, Reisen in Griechenland, 1, 22, 7; 2, 15, 3 - 4; 2, 16, 2 - 3; 2, 18, 1; 2, 20, 4; 2, 21, 5 - 7; 2, 22, 1; 2, 23, 7, 2, 27, 2; 3, 1, 4; 3, 2, 2; 3, 17, 3; 3, 18, 11; 3, 20, 6; 4, 2, 4; 4, 35, 9; 5, 18´, 5; 10, 10, 5. Bearbeiten Literatur E. S. Hartland: The Legend of Perseus. A Study of Tradition in Story, Custom and Belief, 3 Bd.e, London, 1894. Karl Kerényi: „Die Mythologie der Griechen - Die Götter- und Menschheitsgeschichten“, dtv, ISBN 3-423-30030-2 Michael Grant und John Hazel: „Lexikon der antiken Mythen und Gestalten“, dtv, ISBN 3-423-32508-9 Schefold, K.: Götter- und Heldensagen der Griechen in der früh- und hocharchaischen Kunst, 1993, 76-88. S. 227-233. Boardman, J.: The Oxford History of Classical Art, Oxford 1993, 32 Nr. 12. 364-365 Nr. 378. Michael Köhlmeier: „Klassische Sagen des Altertums“, ORF, 1995, Edition Radio Literatur Bearbeiten Sekundärliteratur Perseus, Herakles, Satyrn auf Vasenbildern und das Satyrdrama, Göttingen, 1867 (= Philologus 27/I). E. Langlotz: Der triumphierende Perseus, Köln & Opladen, 1960. (= Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Geisteswissenschaften 69). H. Flasche: Antiker Mythos in christlicher Umprägung: Andromeda und Perseus bei Calderón. In: Romanisches Jahrbuch 16, 1965, S. 290-317. C. Gould: The Perseus and Andromeda and Titiaris Poesy. In: Burligton Magazine 105, 1963, S. 112-117. Rieke-Neitzel, R.: Neue Beobachtungen zur „Gorgo“ des Berliner Perseuseimers, in: Boreas 10, 1987, S. 61-62. Oakley, J. H.: Perseus, the Graiai, and Aeschylus' „Phorkides“, in: AJA 92, 1988, S. 388-391. P. Jicha: Die Andromedaepisode in Giovanni Pontanos Urania (Diplomarbeit), Wien, 1989. Jameson, M. H.: Perseus, the Hero of Mykenai, in: Celebration of Death and Divinity in the Bronze Age Argolid, Stockholm, 1990, S. 213-222. J. Salmi, Andromeda and Perseus: treatment of the themes of entrapment and escape in Edith Wharton´s novels, Helsinki, 1991. B. Bolduc: Andromede au rocher: fortune theatrale d’une image en France et en Italie, 1587-1712, Florenz, 2002 (= Teatro 12). Bearbeiten Verfilmungen Kampf der Titanen aus dem Jahr 1981 von Ray Harryhausen Kampf der Titanen aus dem Jahr 2010 von Louis Leterrier Bearbeiten Weblinks Gustav Schwab: Sagen des klassischen Altertums: Perseus Perseus bei Mythentor.de  Commons: Perseus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Vorgänger Amt Nachfolger Akrisios König von Argos 14. Jahrh. v. Chr. (mythische Chronologie) Megapenthes Megapenthes König von Tiryns 14. Jahrh. v. Chr. (mythische Chronologie) Alkaios keiner König von Mykene 14. Jahrh. v. Chr. (mythische Chronologie) Elektryon

Jonathan Liebesman Talks Clash of the Titans Sequel, Wrath of the Titans
“For me, taking Greek mythology and all that fantasy and putting it in a real ... Hit up the above linkage for more! Sam Worthington (Perseus), Gemma Arterton (Io) and Ralph Fiennes (Hades) are attached to the sequel, and in talks are James Franco ...
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d toiles Sa postion dans l espace en fait notre plus proche voisine ci contre un schma de l Amas local reprsentant les galaxies connues l chelle respecte les distances mais pas les tailles La Voie lacte et la galaxie d Andromde sont de loin les plus vastes de l Amas Il existe un troisime petite galaxie en spirale mais toutes les
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Perseus (European mythology) Legendary Greek hero. The son of the Argive princess Danaë and Zeus, who came to her in the form of a golden shower


Planetarium psychedelic laser show dazzles audience
The UNA Planetarium took visitors on a "Magical Mystery Tour" to "The Dark Side of the Moon" and offered a unique take on Greek mythology. All last week the ... and "The Legend of Perseus and Andromeda," an epic adventure of the brave hero who rescued ...
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La Galaxie d Andromde La Galaxie d Andromde M31 est l objet le plus loign visible sans tlescope A environ 2 2 millions d annes lumires de la Terre elle est situe environ 6 au
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Perseus - Mythology Wiki

Perseus was a famous hero in Greek mythology. He was the son of Zeus and Danae and is known best for having slayed the creature Medusa.



verder een bijzonder schoone afgehouwen Medusakop die een der sieraden is van het museum te Mnchen Wat de beteekenis der mythe van Perseus betreft zoo is de verbintenis van Zeus en Dana stellig niets anders dan eene symbolische voorstelling der
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Perseus

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Perseus Briefmarke Benvenuto Cellini
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Greek Mythology: Perseus

Perseus and the Gorgon Medusa. The Quest. Index. Illustrated by Mark Fiore. Text by Joel ... the Sea. Olympics. Pegasus. Perseus. Phineus. Polydectes. Poseidon. Seriphos ...



this shorter line named Algol is one of the most famous stars in the sky One more feature of special note is a blob of light located in the upper part of Perseus almost into Cassiopeia This is the double cluster of Perseus It appears as a dim blur between the brighter stars of Perseus and those of Cassiopeia A pair of binoculars will reveal its true character a pair of
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Perseus

Perseus (Περσεύς), the legendary founder of Mycenae and of the Perseid dynasty there, was the first of the mythic heroes of Greek mythology whose ...



Perseus und Andromeda 14 tes Jh Liber der Locis Stellarum Fixarum Manuskript aus Spanien Arsenal Library Paris
http://www.hellenica.de/Griechenland/Mythos/Andromeda.html

Perseus

Myth and data about the constellation Perseus




http://fbecuwe.free.fr/persee3.htm

Meet Perseus, the Slayer of Medusa

Perseus is one of the most well known heroes of Greek Mythology. He is mostly identified as a killer of Medusa, a hideous monster whose sight of her ...



ne distinguons que les taches brillantes des nbuleuses les tourbillons des nbuleuses sombres des bras spiraux et les normes essaims de gantes rouges qui entourent le centre La galaxie possde deux satellites M32 et NGC 205 des galaxies elliptiques naines qui diffrent compltement de nos Nuages de Magellan La galaxie d Andromde est peu
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Mythology Guide - Perseus and Medusa

Greek and Roman Mythology > Perseus and Medusa. Perseus and Medusa. Acrisius was the king who ruled in Argos. ... Perseus was grown up, Polydectes, king of that country, wishing ...



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