100 v. Chr.
226
250 v. Chr.
330 v. Chr.
7. Jahrhundert
9. Jahrhundert
900
Abū l-Qāsem-e Ferdousī
Achämeniden
Afghanistan
Akkusativ
Al-Chwarizmi
Altpersische Sprache
Amtssprache
Antike
Arabische Schrift
Arabische Sprache
Arabisches Alphabet
Aramäische Schrift
Aramäische Sprache
Artikel (Wortart)
Aserbaidschan
Asien
Avesta
Avestisch
Avicenna
Babylonische Sprache
Bahrain
Baktrien
Baktrische Sprache
Brahui (Sprache)
Buchara
Buddhistisch
Choresmische Sprache
Christlich
Dehchodas Lexikon
Deutsche Sprache
Dschalal ad-Din Rumi
Dschalal ad-Din ar-Rumi
Dschami
Dual (Grammatik)
Durativ
Elamische Sprache
Encyclopaedia Iranica
Englische Sprache
Fars
Ferdousi
Firdausi
Flexion
Französische Sprache
Futuh#Geschichtlicher Ablauf
Futur
Gäncä
Genitiv
Genus
Georgien
Geschichte des Iran
Geschriebene Sprache
Goethe
Golfstaaten
Griechische Sprache
Hafes
Hafis
Hebräische Schrift
ISO 639
ISO 639#Terminologische und bibliographische Sprachcodes .28T.2FB.29
Indien
Indischer Subkontinent
Indogermanische Sprachen
Indogermanische Ursprache
Indoiranische Sprachen
Inschrift
Irak
Iran
Iranier
Iranische Sprachen
Iranische Sprachen#Altiranische Sprachen
Iranische Sprachen#Mitteliranische Sprachen
Islamische Expansion
Johann Wolfgang von Goethe
Jussiv
Keilschrift
Khwaja Abdullah Ansari
Konjugation (Grammatik)
Konjunktiv
Kultur
Kuwait
Language Code
Latein
Lautmalerei
Lehnwörter#Iranische Sprachen .E2.80.93 Iranismus
Lehnwort
Lexem
Lingua Franca
Literatur
Mittelpersisch
Mittelpersische Sprache
Mogulreich
Nezāmī
Nezami
226
250 v. Chr.
330 v. Chr.
7. Jahrhundert
9. Jahrhundert
900
Abū l-Qāsem-e Ferdousī
Achämeniden
Afghanistan
Akkusativ
Al-Chwarizmi
Altpersische Sprache
Amtssprache
Antike
Arabische Schrift
Arabische Sprache
Arabisches Alphabet
Aramäische Schrift
Aramäische Sprache
Artikel (Wortart)
Aserbaidschan
Asien
Avesta
Avestisch
Avicenna
Babylonische Sprache
Bahrain
Baktrien
Baktrische Sprache
Brahui (Sprache)
Buchara
Buddhistisch
Choresmische Sprache
Christlich
Dehchodas Lexikon
Deutsche Sprache
Dschalal ad-Din Rumi
Dschalal ad-Din ar-Rumi
Dschami
Dual (Grammatik)
Durativ
Elamische Sprache
Encyclopaedia Iranica
Englische Sprache
Fars
Ferdousi
Firdausi
Flexion
Französische Sprache
Futuh#Geschichtlicher Ablauf
Futur
Gäncä
Genitiv
Genus
Georgien
Geschichte des Iran
Geschriebene Sprache
Goethe
Golfstaaten
Griechische Sprache
Hafes
Hafis
Hebräische Schrift
ISO 639
ISO 639#Terminologische und bibliographische Sprachcodes .28T.2FB.29
Indien
Indischer Subkontinent
Indogermanische Sprachen
Indogermanische Ursprache
Indoiranische Sprachen
Inschrift
Irak
Iran
Iranier
Iranische Sprachen
Iranische Sprachen#Altiranische Sprachen
Iranische Sprachen#Mitteliranische Sprachen
Islamische Expansion
Johann Wolfgang von Goethe
Jussiv
Keilschrift
Khwaja Abdullah Ansari
Konjugation (Grammatik)
Konjunktiv
Kultur
Kuwait
Language Code
Latein
Lautmalerei
Lehnwörter#Iranische Sprachen .E2.80.93 Iranismus
Lehnwort
Lexem
Lingua Franca
Literatur
Mittelpersisch
Mittelpersische Sprache
Mogulreich
Nezāmī
Nezami
Persisch
Gesprochen in
Iran, Afghanistan, Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan, Bahrain, Pakistan, Indien, Irak
Sprecher
Geschätzte 70 Millionen Muttersprachler, 50 Millionen Zweitsprachler
Linguistische
Klassifikation
Indogermanische Sprachen
Indoiranische Sprachen
Iranische Sprachen
Persisch
Offizieller Status
Amtssprache von
Iran Iran (als Farsi)
Afghanistan Afghanistan (als Dari)
Tadschikistan Tadschikistan (als Tajik)
Sprachcodes
ISO 639-1:
fa
ISO 639-2:
(B) per
(T) fas
ISO 639-3:
fas
Heutige Verbreitung des Persischen im Nahen Osten. Aus der Karte wird deutlich, dass zum einen nicht alle Bewohner Irans persischer Muttersprache sind und dass zum anderen ein Großteil der Bevölkerung Afghanistans und Tadschikistans persischer Muttersprache ist.
Die persische Sprache in der Welt. Grün: Amtssprache (Iran, Afghanistan, Tadschikistan); Orange: persischsprachige Minderheiten
Die persische Sprache ist eine plurizentrische Sprache im zentral- und südwestlichen Asien. Sie gehört zum iranischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie und ist Amtssprache in Afghanistan, Iran und Tadschikistan. Der Language Code ist fa bzw. fas oder per (nach ISO 639).
Persisch ist die wichtigste indogermanische Sprache in West- und Zentralasien, und wird von 60-70 Millionen Menschen als Muttersprache und von weiteren 50 Millionen als Zweitsprache gesprochen. Etwa 39 Millionen Muttersprachler leben in Iran,[1] weitere 17 Millionen in Afghanistan[2] und 15 Millionen in Zentralasien (vor allem in Tadschikistan und in Usbekistan) und auf dem Indischen Subkontinent. Daneben gibt es bedeutende persischsprachige Gemeinden im Irak und in den Golfstaaten (v. a. in Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Kuwait). Weitere kleine Sprachinseln gibt es unter anderem in Georgien, in Aserbaidschan und im Pamir-Gebirge. Aufgrund der hohen Zahl iranischer und afghanischer Auswanderer und Flüchtlinge haben sich besonders in den letzten Jahrzehnten auch in Europa und in den USA persischsprachige Gemeinden entwickelt.
Traditionell wird diese Sprache in den europäischen Ländern als Persisch bezeichnet – benannt nach dem historischen Hauptsitz der antiken persischen Großkönige, der heutigen Provinz Fārs (Pārs) im Süden Irans. Der Eigenname der Sprache lautete in der Sassanidenzeit Pārsīk oder Pārsīg und seit der arabisch-islamischen Eroberung Persiens Fārsī (فارسی; da die arabische Sprache den [p]-Laut nicht kennt bzw. der ursemitische [p]-Laut im Arabischen zu [f] wurde). Als sich im Mittelalter Persisch zur bedeutendsten Gelehrten- und Literatursprache der östlichen islamischen Welt entwickelte, wurde die Sprache auch als Fārsī-e Darbārī – als Sprache des königlichen Hofes – bekannt. Daraus ist die heute in Afghanistan, Pakistan und Indien gebräuchliche Bezeichnung Darī (درى) abgeleitet. Die Dialekte Zentralasiens werden seit der Sowjet-Ära als „Tadschikische Sprache“ bezeichnet.
Als Literatur- und Gelehrtensprache hatte Persisch einen sehr bedeutenden Einfluss auf die benachbarten Turksprachen (v. a. auf die Osmanische- und Tschagataische Sprache), Paschtu, Brahui sowie auf die Sprachen Nordindiens, insbesondere auf Urdu. Viele persische Wörter wurden auch in europäische Sprachen übernommen. Im Deutschen kennt man unter anderem die Wörter „Basar“ (bazaar), „Scheck“, „Karawane“, „Pistazie“, „Schach“, „Paradies“, „Schal“ und „Magier“.
Die persische Literatur gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten der Welt, und hat mit Dichtern wie Rumi, Omar Khayyam, Hafis, Saadi, Nezami, Dschami oder Ferdousi, die u. a. auch europäische Dichter wie Goethe beeinflusst haben, Weltruhm erlangt.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
1.1 Altpersisch
1.2 Mittelpersisch
2 Das Neupersische
3 Dari
4 Ursprung des Wortes Persisch
5 Lexikon der persischen Sprache bzw. des Dari
6 Grammatik
6.1 Artikel, Pronomen, Plural
6.2 Verben
7 Indogermanische Wurzeln
8 Lehnwörter
8.1 Lehnwörter im Persischen
8.2 Persische Lehnwörter in anderen Sprachen
9 Sonderzeichen
10 Persische Literatur
11 Einzelnachweise
12 Literatur
13 Weblinks
Bearbeiten Geschichte
Das Persische wird seit der Islamisierung in arabischer Schrift geschrieben, aber mit einigen zusätzlichen Buchstaben wegen der sehr unterschiedlichen Herkunft der Sprachen. Es besitzt zahlreiche arabische Lehnwörter sowie eine umfangreiche Literatur.
Die Entwicklung der iranischen Sprachen wird in drei Perioden gegliedert:
altiranisch (bis 100 v. Chr.)
mitteliranisch (100 v. Chr. bis etwa 900 n. Chr.)
neuiranisch (ab 900 n. Chr).
Bearbeiten Altpersisch
Hauptartikel: Altiranische Sprachen
Von den altiranischen Dialekten sind nur Altpersisch und Avestisch ausreichend dokumentiert, die anderen Sprachen dieser Gruppe nur indirekt. Die Bezeichnung „Avestisch“ der nordöstlichen Sprache im antiken Perserreich kommt von der Avesta, den heiligen Schriften des Zoroastrismus. Abgesehen von seiner religiösen Verwendung starb es aber schon Jahrhunderte vor dem Aufkommen des Islam aus; wahrscheinlich löste sich die Sprache im verwandten Baktrisch auf. Das Altpersische ist aus dem Südwesten des Achämenidenreiches (um 560 bis 330 v. Chr.) in Keilschrift-Texten überliefert. Gesprochen wurde es dort länger, als Verwaltungssprache diente aber eher das Aramäische. Altpersisch und Avestisch sind dem Sanskrit und damit dem Ur-Indogermanischen sehr nahe; sie gehören ebenso wie Griechisch und Latein zu den flektierenden Sprachen, und sind die Vorfahren des heutigen Neupersisch.
Im Unterschied zu den jüngeren Sprachstufen hatte das Altpersische noch eine komplexere Grammatik mit bis zu sieben Kasus und drei Genera. Auch der Dual ist neben Singular und Plural noch erhalten.
Die für das Altpersische verwendete Keilschrift wurde eigens dafür erfunden und ist eine rechtsläufige gemischte Laut- und Silbenschrift (wie die indischen Schriften), die durch 8 Wortzeichen und besondere Zahlzeichen ergänzt wird. Überliefert sind vor allem Monumentalinschriften auf Felsen oder Gebäuden. Meist steht neben der altpersischen Version noch eine elamische und eine babylonische.
Bearbeiten Mittelpersisch
Hauptartikel: Mitteliranische Sprachen
Mitteliranisch waren nicht nur Mittelpersisch und das ihm verwandte Parthische, sondern auch einige andere Sprachen Zentralasiens, wie Baktrisch, Choresmisch, Sakisch und Sogdisch. Parthisch wurde im Arsakidenreich (etwa 250 vor bis 226 nach Christus) gesprochen. Es ist gut durch Inschriften der ersten Sassaniden-Könige dokumentiert, obwohl es damals schon langsam ausstarb. Es beeinflusste das Mittelpersische, die Sprache des Sassanidenreichs (226–641).
Mittelpersisch ist grammatisch einfacher als Altpersisch und wurde meist in aramäischer Schrift aufgezeichnet – also mit Buchstaben, die zum Teil mehrere Laute repräsentieren. Es verlor nach der Eroberung Persiens durch die Araber (7. Jahrhundert) an Bedeutung, doch wurde seine Literatur vielfach ins Arabische übersetzt. Leider gingen nach der Islamisierung die meisten Schriften verloren.
Andere mitteliranische Sprachen des sassanidischen Raums und Zentralasiens sind Charismisch (Corismisch) in Choresm, Soghdisch im Land Sogdiana (siehe Samarkand und Buchara), Baktrisch in Baktrien (heute Nordafghanistan) und Sakisch unter einigen Skythen in Chinesisch-Turkistan und für buddhistische Schriften. In sogdischer Sprache entstand sowohl christliche als auch buddhistische und weltliche Literatur. Baktrisch ist in einigen Inschriften erhalten, die unlängst in Afghanistan und Zentral-Asien entdeckt wurden, charismische Texte entstanden auch noch nach der Islamisierung.
Bearbeiten Das Neupersische
Neupersisch bedient sich der perso-arabischen Schrift
Neupersisch entwickelte sich bis zum 9. Jahrhundert als internationale Standardsprache von Zentral- und Südwestasien. Das in hebräischer Schrift geschriebene Persisch-Jüdisch ist als frühestes Zeugnis der neupersischen Sprache von besonderer Bedeutung. Sie besitzt neben parthischen und mittelpersischen Anteilen (siehe oben) auch solche aus anderen iranischen Sprachen. In seiner Allgemeinheit ist das Neupersische eine Mischung der wichtigsten Sprachen des antiken Iran. Auch wenn die Sprache heute Persisch heißt, sind ihre Ursprünge nicht ausschließlich dem aus der Provinz Fars stammenden Altpersischen oder Mittelpersischen zuzuordnen. Da sich die Sprache in Zentralasien entwickelte, ist es wahrscheinlich, dass die ostiranischen Sprachen (Baktrisch, Parthisch, Sogdisch) diese Sprache erheblich beeinflusst haben. Die Anzahl parthischer und sogdischer Lehnwörter im modernen Neupersisch ist beträchtlich, aber im Kernbereich ist die ursprüngliche persische (südwestiranische) Basis immer noch erkennbar. Neupersisch hat eine regelmäßigere und daher einfachere Grammatik als Mittelpersisch, sowie ein einfaches Lautsystem und viele arabische Lehnwörter. Viele altpersische Flexionen gingen verloren (z. B. die Kasusflexion), ebenso wie das grammatische Geschlecht. Solche Sprachvereinfachungen (insbesondere bei Flexionen) treten in vielen modernen europäischen Sprachen auf – z. B. im Englischen oder im Französischen.
Neupersisch ist die Kultur- und Amtssprache in Iran, in Afghanistan und in Tadschikistan und wird in einer um vier Buchstaben erweiterten arabischen Schrift geschrieben.
Bearbeiten Dari
Darī, die neupersische Schriftsprache, ist die literarische Abkürzung der persischen Wörter Pārsī/Fārsī-e Darbārī. Wörtlich übersetzt bedeutet das persische Wort Dar „Tor“, „Tür“, „Schwelle“ während das Wort Bār „Audienz“, „Anhörung“ bedeutet. Darbārī bedeutet also wörtlich übersetzt „Tor zur Audienz“ und im erweiterten Sinn „königlicher Hof“; Pārsī-e Darbārī bedeutet „Persisch des königlichen Hofes“ und entwickelte sich als Schriftsprache im 9. Jahrhundert n. Chr. aus dem Mittelpersischen in den kulturellen Zentren der persischen Samaniden in Zentralasien. Von dort aus verbreitete sie sich in ganz Persien. Der erste Autor der Literatur des Dari ist Rudaki. Der in der azarbaijanischen Stadt Gäncä geborene Nezāmī leistete mit seinen Pandsch Gandsch/panǧ ganǧ („fünf Schätze“) einen großen Beitrag zur Entwicklung der Darī-Literatur.
Im Gegensatz zum normalen Persisch handelt es sich bei Darī um die geschriebene Sprache, nicht um die gesprochene Sprache. Darī ist quasi das Skelett des modernen Neupersisch, das in Afghanistan, Tadschikistan und in Iran die offizielle Landessprache ist. Darī kennt keine Dialekte und ist auch selbst kein Dialekt. Jedoch kann man alle Dialekte des modernen Persisch auf seine geschriebene Urform Darī zurückführen.
Fārsī-e Darbārī („Neupersisch“) bedient sich, im Gegensatz zum Pārsīk/Pārsīg („Mittelpersisch“), das sich einer von der aramäischen Schrift abgeleiteten Kursive bedient hatte, der arabischen Schrift und beinhaltet viele arabische Wörter und Fachbegriffe – besonders aus Wissenschaft und Theologie.
Darī war lange Zeit die Lingua Franca des Orients und dient auch heute als solche in vielen Teilen Zentral- und Südasiens. Zudem gilt Darī als die Sprache des Sufismus, des mystischen Islams. Einige der größten Werke des Sufismus, unter anderem die Werke der Dichter Rumi (Rūmī), Hafes (Ḥāfeẓ), Saadi (Sa‘dī), Omar Khayyām (‘Omar-e Ḫayyām), Onsori (‘Onṣorī) und Ansari (Ḫwāǧa ‘Abdullāh Anṣārī), wurden in Darī verfasst.
Als Musterwerk des Fārsī-e Darbārī gilt das Schāhnāme („Buch der Könige“) des Dichters Abū l-Qāsem-e Ferdousī. 35 Jahre arbeitete der Dichter an diesem Werk, das eines der frühesten Werke des Neupersischen ist und einen vergleichsweise nur sehr geringen Bestand an arabischen Fremdwörtern enthält. Bis heute ist Ferdousīs Schāhnāme die Basis des persischen Nationalbewusstseins in Iran, in Afghanistan und – vor allem – in Tadschikistan.
Bearbeiten Ursprung des Wortes Persisch
→ Hauptartikel: Perser (Volk)
Heute unterscheidet man zwischen:
Persisch (Farsi) = die eigentliche persische Sprache
Darī = die persische Schriftsprache und direkter Vorgänger der heutigen modernen persischen Dialekte. Darī ist u. a. der offizielle Name der persischen Sprache in Afghanistan und der Name eines altertümlichen Dialekts zoroastrischer Perser im Süden des heutigen Iran.
Bearbeiten Lexikon der persischen Sprache bzw. des Dari
Das Standardwerk der persischen Sprache ist Dehchodas Lexikon.
Bearbeiten Grammatik
Bearbeiten Artikel, Pronomen, Plural
Das Persische kennt keinen Artikel. Bestimmtheit kann gegebenenfalls mit Hilfe des Akkusativs wiedergegeben werden, Unbestimmtheit durch Anhängen eines „-i“. Ein grammatisches Geschlecht existiert nicht.
Anstelle von Possessivpronomen wird entweder das Personalpronomen oder eine Personalendung an das Substantiv oder die Präposition angehängt. Dies geschieht mittels der 'ezāfa („Hinzufügung“), die auch bei der Genitiv-Verbindung zweier Nomen verwendet wird. Diese beiden Konstruktionen sind nicht indogermanisch; sie sind ursprünglichen den semitischen Sprachen eigen. Hieran sieht man besonders den Einfluss, den die benachbarten semitischen Sprachen auf das Persische ausgeübt haben.
Der Plural wird meist regelmäßig durch das Anhängen einer Endsilbe gebildet. Die regelmäßige Plural-Endung setzt sich allmählich auch bei den Lehnwörtern aus dem Arabischen durch.
Bearbeiten Verben
Die persischen Verben besitzen einen Präsens- und einen Präteritalstamm. Diese Stämme bilden die Grundlage für alle Zeitformen.
Präsens und Präteritum werden gebildet, indem man an den entsprechenden Verbstamm eine Personalendung anfügt. Im Präsens wird noch die Vorsilbe mī- vor den Verbstamm gehängt, außer bei den Verben būdan („sein“) und dāštan („haben“).
Perfekt und Plusquamperfekt werden ähnlich wie im Deutschen durch Verwendung des Partizips Perfekt gebildet; für das Futur wird eine Konstruktion mit dem Verbstamm ḫwâh („wollen“) benutzt.
Als wichtige Zeitform ist der Durativ (entspricht der englischen past continuous tense) zu nennen, der eine fortdauernde oder wiederholte Tätigkeit (Form nur in der Vergangenheitsform erkennbar) ausdrückt. Der Konjunktiv wird in ähnlicher Art und Weise wie in romanischen Sprachen und häufiger als im Deutschen verwendet. Dabei werden zwei Formen benutzt: Zum einen dieselbe Form wie bei Durativ in Vergangenheit für „nicht mehr erfüllbare“ Bedingungen (Agar ’ū mī-āmad – „Wenn er gekommen wäre“) und zum anderen durch die einfache Vergangenheitsform zur Darstellung einer „noch erfüllbaren“ Bedingung (Agar ‘ū-rā dīdī – „Falls du ihn sehen solltest“). Außerdem gibt es den Jussiv, der durch die Präsensform mit be- statt mī- als Vorsilbe gebildet wird und eine nicht-konjektive Bedingung darstellt, wie im Satz „Wenn die Sonne scheint“ (Agar ḫoršīd be-tābad) im Gegensatz zu Agar šab ḫoršīd mī-tābīd („Wenn die Sonne nachts schiene“). Diese Form wird ebenfalls in Verbindung mit Modalverben verwendet: Mī-ḫwāham be-ḫwābam („Ich möchte schlafen“). Dem entspricht allerdings nicht der Konjunktiv I der indirekten Rede im Deutschen: „Sag ihm, er solle sich bitte hinsetzen“ (Be ’ū begū loṭfan be-nešīnīd), wörtl.: „Sag ihm: Setzen Sie sich bitte hin“.
Da der Verbstamm innerhalb einer Zeitform nicht verändert wird (im Gegensatz z. B. zu einigen Verben im deutschen Präsens: „du gibst“, „wir geben“), ist die persische Verbkonjugation sehr regelmäßig.
Bearbeiten Indogermanische Wurzeln
Außer den kulturellen Ähnlichkeiten der indogermanischen Völker bestehen noch heute Ähnlichkeiten im Wortschatz dieser Sprachen. Dies liegt am gemeinsamen indogermanischen Wortschatz (bei Vergleich älterer Sprachstufen gibt es größere Gemeinsamkeiten). Zudem gibt es sprachliche Ähnlichkeiten durch Lehnwörter (Auswahl an persischen Lehnwörtern im Deutschen) oder Lautmalerei.
Auf die indogermanische Verwandtschaft zahlreicher persischer Begriffe ist durch die komparative Methode sowie die Gesetze über die Lautverschiebung zu schließen.
Beispiele:
altpersisch
mittelpersisch
neupersisch
altgriechisch
lateinisch
deutsch
englisch
polnisch
pitar
pidar
pedar پدر
patēr πατήρ
pater
Vater
father
ojciec
mātar
mād(ar)
mādar مادر
mētēr μήτηρ
mater
Mutter
mother
matka
brātar
brād(ar)
barādar برادر
adelphos ἀδελφός
frater
Bruder
brother
brat
?
ducht(ar)
dochtar دختر
thygatēr θυγατήρ
filia
Tochter
daughter
córka
nāman
nām
nām نام
onoma ὄνομα
nomen
Name
name
imię
martiya (Sterblicher)
mard
mard مرد
anēr ἀνήρ
vir
Mann (Sterblicher)
man (Sterblicher)
mężczyzna
dadā-tanaiy
dādan
dādan دادن
didōmi δίδωμι
dare
geben
give
dać
hischta-tanaiy
awischtadan
istādan ايستادن
histēmi ἵστημι
sistere
sich stellen
stand
stać
mām (mich)
man (ich)
man (ich) من
eme ἐμέ
me
mich
me (ich, mich)
mnie
pandsch
pandsch
pandsch پنج
pente πέντε
quinque
fünf
five
pięć
hafta
haft
haft هفت
hepta ἑπτά
septem
sieben
seven
siedem
utā
ud
wa / o و
kai καί
et
und
and
i
rāsta
rāst
rāst راست
orthos ὀρθός
rectus
recht, richtig, rechts
right
prawy
yaug
dschog
dschok
skōmma σκῶμμα
iocus
Jux
joke
żart
Da Zeichen zur Darstellung von Alt- und Mittelpersisch fehlen, werden nur Neupersisch und Altgriechisch in Originalschrift angegeben.
Morphologischer Vergleich:
sein (Präsens):
*indogermanisch
sanskrit
altpersisch
neupersisch
altgriechisch
lateinisch
deutsch
polnisch
*esmi
asmi
amiy
hastam هستم
eimi εἰμί
sum
ich bin
jestem
*essi
asi
(nicht bezeugt)
hasti هستی
ei εἶ
es
du bist
jesteś
*esti
asti
astiy
hast / ast هست
esti ἐστί
est
er ist
jest
*smesi / *smosi
smas
amahiy
hastim هستيم
esmen ἐσμέν
sumus
wir sind
jesteśmy
*stes
stha
(nicht bezeugt)
hastid هستيد
este ἐστέ
estis
ihr seid
jesteście
*senti
santi
hatiy
hastand هستند
eisin εἰσίν
sunt
sie sind
są
bringen (Präsens):
*indogermanisch
sanskrit
altpersisch
neupersisch
griechisch
lateinisch
altslawisch
ahd.
deutsch
*bhero
bharami
baramiy
mi-baram مى برم
phero φερω
fero
bera
biru
ich bringe
*bheresi
bharasi
(nicht bezeugt)
mi-bari مى برى
phereis φερεις
fers
beresi
biris
du bringst
*bhereti
bharati
baratiy
mi-barad مى برد
pherei φερει
fert
beretu
birit
er, sie, es bringt
*bheromes
bharamas
baramahiy
mi-barim مى بريم
pheromen φερομεν
ferimus
beremu
berames
wir bringen
*bherete(s)
bharata
(nicht bezeugt)
mi-barid مى بريد
pherete φερετε
fertis
berete
beret
ihr bringt
*bheronti
bharanti
barātiy
mi-barand مى برند
pherusin φερουσιν
ferunt
beratu
berant
sie bringen
Dies sind nur einige Beispiele. Wer die Zahlen von 1 bis 10 auf Persisch kennt, kann sie auch im Polnischen verstehen. Die Ähnlichkeiten zwischen den älteren Sprachstufen (altpersisch, avestisch) und Sanskrit sind nicht nur anhand des Wortschatzes am deutlichsten.
Andere Beispiele: morde – lat. mors, mortis „Tod“, setāre „Stern“, zamin – poln. ziemia „Erde“, to „du“, do – frz. deux „zwei“, pandsch – altgriech. penta „fünf“, schesch – poln. sześć „sechs“, pa – lat. pes „Fuß“, tarik – engl. dark „dunkel“, bordan – „bürden“, „tragen“, sepās – russ. spasibo/lat. pesco „Danke“, gereftan „er-greifen“, na „nein“, yogh „Joch“, dschawan – lat. iuvencus, engl. (aus lat.) juvenile „jung“, schakkar – griech. saccharon „Zucker“, garm „warm“, musch „Maus“, altp. nav- – lat. navis „Schiff“, altp. upari- – griech. hyper, lat. super „über“ u. v. a.
Eine Besonderheit besteht im Persischen darin, dass ursprüngliche Konsonantengruppen der indoeuropäischen Wurzel im Anlaut durch einen Vokal aufgebrochen wurden, vgl. z. B. b[a]râdar „Bruder“, g[e]reftan „er-greifen“, s[e]târe „Stern“. Diese Entwicklung dürfte unter dem Einfluss des Arabischen geschehen sein, da sie erst im Neupersischen zu finden ist, das während und nach dem Arabersturm entstand.
Bearbeiten Lehnwörter
Bearbeiten Lehnwörter im Persischen
Seit der Islamisierung Persiens ist mehr als 50% des heutigen persischen Wortschatzes aus dem Arabischen entlehnt.[3] Statistisch betrachtet beträgt die Zahl arabischer Lehnwörter ca. 8.000 unter 20.000 alltäglich benutzten, literarischen Vokabeln oder, anders ausgedrückt, ca. 40 % des alltäglichen Wortschatzes (wenn man zusätzliche Ableitungen und Wortverbindungen nicht mitzählt).
In der persischen Literatur variiert der Anteil arabischer Lehnwörter je nach Stil, Thema oder Diskurs, wobei der Gebrauch im Laufe der Geschichte ständig zugenommen hat. Daher beinhaltet ein Abstrakt aus dem Schahname des Dichters Firdausi nur ca. 9 % arabische Lehnwörter bei einer Anwendungsfrequenz von ca. 2,4 %, während es in den Eulogien des Dichters Onsuri schon ca. 32 % Lehnwörter bei einer Frequenz von 17 % sind.[4]
In jüngster Zeit gab es auch eine bedeutsame Anzahl von Entlehnungen aus den Turksprachen und Neologismen aus Sprachen wie Englisch, Französisch und Russisch.[5] Der Anteil türkischer und mongolischer Wörter beträgt schätzungsweise 2–3 % des Gesamtvokabulars.[6]
Bei arabischen Lehnwörtern hält man sich trotz angepasster Aussprache exakt an die ursprüngliche arabische Orthographie, zumindest im Wortstamm; die Pluralbildung kann abweichen. Für viele dieser Wörter gibt es persische Entsprechungen, die aber zum Teil einer anderen Stilebene zuzuordnen sind oder schlicht seltener verwendet werden. Besonders deutlich wird der Einfluss des Arabischen bei den zusammengesetzten Verben, die oft aus einem arabischen Substantiv und einem persischen Verb mit vergleichsweise unspezifischer Bedeutung (z. B. „machen“ oder „geben“) bestehen.
Bearbeiten Persische Lehnwörter in anderen Sprachen
Umgekehrt hat auch das Arabische Wörter aus dem Persischen übernommen, die hauptsächlich während der ersten vier Jahrhunderte des Islams entlehnt wurden – sowohl direkt als auch indirekt. Die meisten dieser Wörter stammen aus dem Mittelpersischen, der offiziellen Sprache des Sassanidenreiches, das bis zu einem bestimmten Grad in den frühen Jahrhunderten der islamischen Ära als Verwaltungssprache diente.[7]
Auch Turksprachen, vor allem die Osmanische- und die Tschagataische Sprache, haben viele persische Lehnwörter. Aufgrund der Dominanz persischsprachiger Dynastien in Indien, vor allem der Mogulen, haben auch die indischen Sprachen, ganz besonders aber Urdu, zahlreiche persische Wörter entlehnt.
In vielen europäischen Sprachen gibt es zahlreiche persische Lehnwörter (im Deutschen z. B. die bereits Eingangs erwähnten Basar, Schach, Pistazie); daneben hat sich z. T. die persische Schreibweise bzw. Aussprache von Wörtern anderer Herkunft eingebürgert, z. B. frz. musulman von pers. مسلمان (moselman) statt, wie im Deutschen, von arab. مسلم (muslim).
Bearbeiten Sonderzeichen
Hauptartikel: Persisches Alphabet
Das heutige Persisch wird mit arabischen Buchstaben geschrieben (Zur lateinischen Umschrift siehe Persische Transkription). Um verschiedene Laute wiedergeben zu können, die es im Arabischen nicht gab, wurde das arabische Alphabet um vier Buchstaben erweitert. Das persische Alphabet umfasst insgesamt 32 Buchstaben.
Aussprache
Buchstabe
Name
[p]
پ
pe
[tʃ]
چ
tsche/tschim
[ʒ]
ژ
že
[g]
گ
gāf
Bearbeiten Persische Literatur
Hauptartikel: Persische Literatur
Das im Westen wohl bekannteste Werk der persischen Literatur ist die Geschichtensammlung Tausendundeine Nacht, eine Nacherzählung vieler iranischer Volkssagen und Märchen.
Geprägt wurde das heutige Persisch vor allem durch die persische Dichtkunst. Zwei bekannte Dichter Persiens waren Saadi und Hafis. Auch Goethe ließ sich im West-östlichen Diwan von Hafis inspirieren. Andere bekannte Dichter sind Rumi, Omar Khayyām, Rudaki, Ferdousī oder Dschami. Auch viele Werke persischer Wissenschaftler – wie z. B. der Mathematiker al-Chwarizmi oder der Arzt Ibn Sina (Avicenna) – sind hier zu erwähnen.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ 58% der Bevölkerung laut "Iran" in CIA Factbook 2009
↑ 50% der Bevölkerung laut "Afghanistan: Population", in CIA Factbook 2009
↑ Encyclopedia of Islam, XII (Supplementband), Leiden 2004, S. 446b: "Loan words from Arabic constitute more than 50% of the contemporary Persian vocabulary, but in elevated styles it may exceed even 80%."
↑ J.R. Perry: Arabic elements in Persian. In: Encyclopaedia Iranica, Online Edition.
↑ Éva M. Jeremiás: Stichwort: Iran iii. Languages (Supplement). In: Encyclopedia of Islam. Leiden, 2004.
↑ Ehsan Yarshater: LANDS OF IRAN - Turko-Iranian symbiosis. In: Encyclopaedia Iranica, Online Editition.
↑ A. Tafażżolī: Iranian Loanwords in Arabic. In: Encyclopaedia Iranica, Online edition.
Bearbeiten Literatur
Gerhard Doerfer: Türkische und mongolische Elemente im Neupersischen, unter besonderer Berücksichtigung älterer neupersischer Geschichtsquellen, vor allem der Mongolen- und Timuridenzeit Band I-IV, Wiesbaden 1963–1975
Bearbeiten Weblinks
Wikibooks: Persisch – Lern- und Lehrmaterialien
Wikibooks: Wikijunior Sprachen/ Persisch – Lern- und Lehrmaterialien
Wikiquote: Iranische Sprichwörter – Zitate
Persische Sprache (Persisch)
Vielseitige Seite zum Kennenlernen der persischen Sprache und Kultur
Persisch leicht lernen (englisch)
Wörterbuch Deutsch-Persisch (120.000 Einträge)
Deutsch-Persisches Online-Wörterbuch
Persische Sprache (Ethnologue.com)
Ali Akbar Dehkhodas Wörterbuch online (besucht am 4. Mai 2010)
Schwesterprojekte in persischer Sprache
Wikipedia
– die freie Enzyklopädie in persischer Sprache
Wikiquote
– Zitate in persischer Sprache
Wiktionary
– das freie Wörterbuch in persischer Sprache
Wikibooks
– Lern- und Lehrmaterialien in persischer Sprache
Wikisource
– Quellentexte in persischer Sprache
Wikinews
– Nachrichten in persischer Sprache
Vorlage:Wikimedia/SpracheDE/Wartung/falscher Artikel
Normdaten: SWD in der DNB: 4065403-5
Persische Sprache - slideshine.de
Diese Slideshow basiert auf dem Artikel Persische Sprache aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. ...
Persische Sprache: Viele Informationen uber Persische Sprache ...
Die Persische Sprache (Persisch (lokal: فارسی Fârsi), auch Dari genannt) ist die wichtigste indogermanische Sprache im südwestwestlichen Asien. ...
spuren Widmung im Vorsatz sonst wirklich guter Zustand 24 Seiten in Farbe ber 100 Illustrationen in schwarz wei Text in englischer Sprache Persian Mythology John R Hinnells
http://cgi.ebay.de/Persische-Mythologie-Persian-Mythology-Hinnells-1975_W0QQitemZ390084297488QQcmdZViewItemQQptZAntiquarische_B%C3%BCcher?hash=item5ad2d60310&_trksid=p3286.c0.m14
Persische Sprache:
Die persische Sprache ist eine plurizentrische Sprache im zentral- und südwestlichen Asien. ... Traditionell wird diese Sprache in den europäischen Ländern als Persisch ...
spuren Widmung im Vorsatz sonst wirklich guter Zustand 24 Seiten in Farbe ber 100 Illustrationen in schwarz wei Text in englischer Sprache Persian Mythology John R Hinnells
http://cgi.ebay.de/Persische-Mythologie-Persian-Mythology-Hinnells-1975_W0QQitemZ390084297488QQcmdZViewItemQQptZAntiquarische_B%C3%BCcher?hash=item5ad2d60310&_trksid=p3286.c0.m14
Übersetzung - Englisch-Persische Sprache - %d-points
Übersetzung - Englisch-Persische Sprache - %d-points. momentaner Status Übersetzung ... Persische Sprache. Übersetzt von alireza. Zielsprache: Persische ...
Photo Winterfelder nahe Calw ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ O gnadenreiches Leben 1 O gnadenreiches Leben O freudenreiche Zeit Darin wir itzund schweben Freu dich von Herzen heut O geistlichs Israel a Du bist nicht mehr verloren Denn Gott ist Mensch geboren Unser Immanuel 2 All Furcht ist dir genommen Wider Snd Hll und Tod Dein Heiland ist gekommen Was hast du denn fr Not O geistlichs Israel Sie habn ihr Macht verloren Weil Gott ist Mensch geboren Unser Immanuel 3 Heut hat sich angefangen Dein Heil und Seligkeit Heut ist dir aufgegangen Die Sonn der G rechtigkeit O geistlichs Israel So dir zum ewgen Leben Will Licht und Wonne geben Unser Immanuel 4 In Adam war erstorben Was je geboren war Das hat wied rum erworben Zum Leben immerdar Unser Immanuel Dass kein Mensch wird verloren Ist er ein Mensch geboren O geistlichs Israel 5 Der ganze Kreis der Erden Mit Wohltat berall Muss nun erfllet werden Weil in dein finstern Stall Unser Immanuel In dieser Welt geboren Zum Licht und Gab erkoren Dem O geistlich n Israel 6 Freut euch ihr kleinen Kinder Denn euer Brderlein Und eures Heils Erfinder In einem Krippelein Unser Immanuel Ein Kindlein ist geboren Dass kein Kind wrd verloren Vom geistlich n Israel 7 Freut euch mit ihn n darneben Ihr lieben alten Leut Euch bringet mit das Leben Welcher von Ewigkeit Dem ganzen Israel Vom Vater ist geboren Vor alters auserkoren Euch zum Immanuel 8 Ihr Snder Euch erfreuet Das liebe Jesulein Euch wiederum erneuet Macht euch von Herzen rein Als der Immanuel Der zu den Sndern kommen Die Snd hinweg genommen Freu dich drob Israel 9 Darum die Engel schwingen Sich in den Lften frei Ihr Weihnachtslieder singen Dem hchsten Ehre sei Vor dem Immanuel Der Fried und Wohlgefallen Bringt deines Namens allen O geistlichs Israel 10 Du aber noch vielmehre Dem lieben Jesulein Sag Lob Preis Dank und Ehre Dass er dein Fleisch und Bein Und dein Immanuel Ein Friedfrst ist erkoren zum Fried u
http://www.flickr.com/photos/51243943@N00/4233050161/
Übersetzung - Englisch-Persische Sprache - Meaning
Herkunftssprache: Englisch. Does the target convey the meaning of the ... Zielsprache: Persische Sprache. آیا اماج معنای منبع را می رساند؟. 12 Januar 2008 23:05 ...
Persische Sprache - Schlauweb
Das Persische wird seit der Islamisierung in arabischer Schrift geschrieben, aber mit ... eigentliche persische Sprache. Dari = die persische Schriftsprache und ...
Welches Bild machen wir uns von der Vergangenheit Wie luft Geschichtsschreibung In der Installation Where We Were Then Where We Are Now 2007 befragt Simon Wachsmuth abendlndische Geschichtsbilder die nur europische Vergangenheit rezipieren nicht etwa die persische Beide Antiken konfrontiert er in Form des Apadana Fries aus Persepolis und einem Fresko aus Pompeji Das Pompejanische Bild bersetzt er in eine moderne Sprache eine weie Tafel mit schwarzen Magneten Die Darstellungsweise verweist auf stereotype aber heute gltige Geschichtsbilder Gleichzeitig kritisiert Wachsmuth den autonomen Stellenwert von Fragmenten Trophen in westlichen Museen
http://www.flickr.com/photos/9871380@N07/1314254682/
Babylon 9 Translation Software and Dictionary Tool
The Babylon 9 translation software offers instant full text, full Website and document translation in 75 ... Die persische Sprache ist eine plurizentrische Sprache im zentral ...
Welches Bild machen wir uns von der Vergangenheit Wie luft Geschichtsschreibung In der Installation Where We Were Then Where We Are Now 2007 befragt Simon Wachsmuth abendlndische Geschichtsbilder die nur europische Vergangenheit rezipieren nicht etwa die persische Beide Antiken konfrontiert er in Form des Apadana Fries aus Persepolis und einem Fresko aus Pompeji Das Pompejanische Bild bersetzt er in eine moderne Sprache eine weie Tafel mit schwarzen Magneten Die Darstellungsweise verweist auf stereotype aber heute gltige Geschichtsbilder Gleichzeitig kritisiert Wachsmuth den autonomen Stellenwert von Fragmenten Trophen in westlichen Museen
http://www.flickr.com/photos/9871380@N07/1313369535/
Persische Sprache und Literatur - Nirupars
Persische Sprache und Literatur, Literarische Werke, Bücherrezensionen, Inschriften
Das ist die Persische National mannschaft Das sind die Umrisse von Iran und die Alte Flagge mit dem Lwen so eine Kette hab ich auch mit der Form Das sit die alte Iranische Flagge frher hie Iran noch Persien aber man kann beides dazu sagen und unsere Sprache die wir sprechen ist PERSISCH Hier ne Landkarte von Iran
http://www.beepworld.de/members56/nouzar/myland.htm
retro|bib - Seite aus Meyers Konversationslexikon: Persischer ...
Schon früh gab es persische Übersetzungen des Eukleides und Ptolemäos. ... Persische Sprache, die wichtigste Sprache der iranischen Familie des indogermanischen Sprachstammes. ...
sowie interessierte Deutsche bieten wir Persischunterricht an Wir verffentlichen Broschren und Texte in deutscher Sprache und haben eine kleine Leihbcherei fr persische Bcher Gemeinsam mit anderen Gruppen und Vereinen sind wir im November 2001 in das Entwicklungspolitische Informationszentrum in Gttingen eingezogen um uns mit anderen Initiativen zu vernetzen
http://www.epiz-goettingen.de/iran.htm





