Überzeugung
1700 v. Chr.
19. Jahrhundert
20. Jahrhundert
322 v. Chr.
384 v. Chr.
450 v. Chr.
Absolutismus
Altertum
Altgriechische Sprache
Amt (Beamtenrecht)
Anarchismus
Anonym
Anthropologie
Antikes Griechenland
Arbeiterbewegung
Arbeitsmarktpolitik
Aristokratie
Aristoteles
Arnold Bergstraesser
Außenpolitik
Auswärtige Kulturpolitik
Autokratie
Autoritarismus
Bündnis 90/Die Grünen
Bürger
Bürgerrechte
Bürokratie
Babylon
Baruch de Spinoza
Beamte
Bildungspolitik
Brockhaus Enzyklopädie
Bundespolitik
Bundesrepublik Deutschland
Bundeswahlgesetz
Christdemokratie
Christian Graf von Krockow
Code Civil
Codex Hammurapi
David Easton
Demokratie
Demokratietheorie
Demokratisierung
Der Fürst
Deutsche Zentrumspartei
Diktatur
Dolf Sternberger
Drogenpolitik
Emanzipation
Empathie
Energiepolitik
England
Entwicklungspolitik
Erbmonarchie
Erhard Forndran
Europäische Union
Europapolitik
Föderalismus
Familienpolitik
Faschismus
Fernhandel
Finanzpolitik
Forschungspolitik
Frankreich
Französische Revolution
Franz Neumann (Politologe)
Frauenpolitik
Freier Markt
Freiheit
Freiheitsrecht
Frieden
Friedensbewegung
Futurismus
Geld
Gemeinwohl
Gerechtigkeit
Gerhard Lehmbruch
Gesellschaft (Soziologie)
Gesellschaft (Staatsrecht)
Gesellschaftskritik
Gesellschaftsordnung
Gesetz
Gesetzgebung
Gesundheitspolitik
Gewaltenteilung
Gewaltmonopol
Gewerkschaft
Gleichheit
Gleichstellungspolitik
Grenze
Grundrechte
Gut (Wirtschaftswissenschaft)
Hannah Arendt
Hanse
Haushaltsplan
Herrschaft
Hugo Grotius
Innenpolitik
Institution
1700 v. Chr.
19. Jahrhundert
20. Jahrhundert
322 v. Chr.
384 v. Chr.
450 v. Chr.
Absolutismus
Altertum
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Amt (Beamtenrecht)
Anarchismus
Anonym
Anthropologie
Antikes Griechenland
Arbeiterbewegung
Arbeitsmarktpolitik
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Aristoteles
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Außenpolitik
Auswärtige Kulturpolitik
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Autoritarismus
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Bürger
Bürgerrechte
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Baruch de Spinoza
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Bundespolitik
Bundesrepublik Deutschland
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Christian Graf von Krockow
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Codex Hammurapi
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Demokratie
Demokratietheorie
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Der Fürst
Deutsche Zentrumspartei
Diktatur
Dolf Sternberger
Drogenpolitik
Emanzipation
Empathie
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Entwicklungspolitik
Erbmonarchie
Erhard Forndran
Europäische Union
Europapolitik
Föderalismus
Familienpolitik
Faschismus
Fernhandel
Finanzpolitik
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Frankreich
Französische Revolution
Franz Neumann (Politologe)
Frauenpolitik
Freier Markt
Freiheit
Freiheitsrecht
Frieden
Friedensbewegung
Futurismus
Geld
Gemeinwohl
Gerechtigkeit
Gerhard Lehmbruch
Gesellschaft (Soziologie)
Gesellschaft (Staatsrecht)
Gesellschaftskritik
Gesellschaftsordnung
Gesetz
Gesetzgebung
Gesundheitspolitik
Gewaltenteilung
Gewaltmonopol
Gewerkschaft
Gleichheit
Gleichstellungspolitik
Grenze
Grundrechte
Gut (Wirtschaftswissenschaft)
Hannah Arendt
Hanse
Haushaltsplan
Herrschaft
Hugo Grotius
Innenpolitik
Institution
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Eine Beschreibung des gleichnamigen Werkes von Aristoteles findet sich unter Politik (Aristoteles)
Das Wort Politik bezeichnet die Angelegenheiten, die die Einrichtung und Steuerung von Staat und Gesellschaft im Ganzen betreffen. Es umfasst dabei alle Aufgaben, Fragen und Probleme, die den Aufbau, den Erhalt sowie die Veränderung und Weiterentwicklung der öffentlichen und gesellschaftlichen Ordnung anbelangen.
Politik „bezeichnet jegliche Art der Einflussnahme und Gestaltung sowie die Durchsetzung von Forderungen und Zielen, sei es in privaten oder öffentlichen Bereichen.“[1] Es gibt dabei bis heute keine Einigkeit darüber, ob Macht, Konflikt, Herrschaft, Ordnung oder Friede die Hauptkategorie von Politik ausmachen.
Inhaltsverzeichnis
1 Wortherkunft
2 Politikbegriffe
2.1 Regierungszentriert versus emanzipatorisch
2.2 Normativ versus deskriptiv
2.3 Konfliktorientiert versus konsensbezogen
3 Mehrdimensionaler Politikbegriff der jüngeren politikwissenschaftlichen Diskussion
3.1 Policy: normative, inhaltliche Dimension
3.1.1 Bereiche von Politik
3.2 Politics: prozessuale Dimension
3.3 Polity: institutionelle Dimension
3.4 Zusammenfassung
4 Abgrenzung von Politisch und Sozial – Politik im engeren und weiteren Sinn
5 Kurze Entwicklungsgeschichte wichtiger politischer Konzeptionen
5.1 Altertum
5.2 Mittelalter
5.3 Neuzeit
6 Zentrale politische Begriffe
7 Politische Systeme und Ideologien
8 Klassische politische Denker
9 Siehe auch
10 Literatur
11 Weblinks
12 Referenzen und Anmerkungen
//
Wortherkunft
Der Ausdruck Politik wurde, mit Umwegen über das Lateinische (politica, politicus), nach griechisch Πολιτικά (politiká) gebildet. Dieses Wort bezeichnete in den Stadtstaaten des antiken Griechenlands alle diejenigen Tätigkeiten, Gegenstände und Fragestellungen, die das Gemeinwesen – und das hieß zu dieser Zeit: die Polis – betrafen. Entsprechend ist die wörtliche Übersetzung von politiká anzugeben als „Dinge, die die Stadt betreffen“ bzw. die „politischen Dinge“. In dieser Bedeutung ist „Politik“ vergleichbar mit dem römischen Begriff der res publica, aus dem der moderne Terminus der „Republik“ hervorgegangen ist. Eine begriffsgeschichtlich besonders prominente Verwendung fand das Wort als Titel eines Hauptwerks des antiken Philosophen Aristoteles, der Politik.
Politikbegriffe
Beispiele bekannter Politikdefinitionen
Kategorie
Definition
Macht
„Politik ist die Summe der Mittel, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und um von der Macht den nützlichsten Gebrauch zu machen“ Machiavelli, um 1515
„Die politische Wissenschaft … lässt sich als derjenige Spezialzweig der Sozialwissenschaften definieren, der sachlich-kritisch den Staat unter seinem Machtaspekt sowie alle sonstigen Machtphänomene unter Einbeziehung sonstiger Zielsetzungen insoweit untersucht, wie diese Machtphänomene mehr oder weniger unmittelbar mit dem Staat zusammenhängen.“ Ossip K. Flechtheim, 1958: S.70
„Politik ist das Streben nach Machtanteil oder nach Beeinflussung der Machtverteilung…“ Max Weber, 1919
Staat
„Politik ist die Lehre von den Staatszwecken und den besten Mitteln (Einrichtungen, Formen, Thätigkeiten) zu ihrer Verwirklichung.“ Brockhaus, 1903, Bd. 13: S.236
„Politik ist der Komplex sozialer Prozesse, die speziell dazu dienen, das Akzept administrativer (Sach-) Entscheidungen zu gewährleisten. Politik soll verantworten, legitimieren und die erforderliche Machtbasis für die Durchsetzung der sachlichen Verwaltungsentscheidungen liefern.“ Niklas Luhmann
Führung
„Unter Politik verstehen wir den Begriff der Kunst, die Führung menschlicher Gruppen zu ordnen und zu vollziehen.“ Arnold Bergstraesser, 1961
„Politik ist die Führung von Gemeinwesen auf der Basis von Machtbesitz.“ Werner Wilkens, 1975
Hierarchie/
Herrschaft
„Beziehungen der Überordnung und Unterordnung und ihre Auswirkungen auf das Verhalten der Menschen zu untersuchen (ist das Ziel der Politikwissenschaft).“ Georges Burdeau, 1964: S.61
Ordnung
„Politik ist Kampf um die rechte Ordnung.“ Otto Suhr, 1950
Frieden
„Der Gegenstand und das Ziel der Politik ist der Friede … der Friede ist die politische Kategorie schlechthin.“ Dolf Sternberger, 1961: S.18
Freiheit
„Politische Wissenschaft ist die Wissenschaft von der Freiheit.“ Franz Neumann, 1950
Demokratie
„Praktisch-kritische politische Wissenschaft zielt auf eine politische Theorie, die die Befunde der Gesellschaftskritik integriert. Im Begriff der Demokratie gewinnt sie einen Leitbegriff für die Analyse der politisch relevanten Herrschaftsstrukturen der Gesellschaft.“ Jörg Kammler, 1968: S.20
Konsens
„Politik ist die „Gesamtheit aller Aktivitäten zur Vorbereitung und Herstellung gesamtgesellschaftlich verbindlicher und/oder am Gemeinwohl orientierter und der ganzen Gesellschaft zugute kommender Entscheidungen.“ Thomas Meyer
Konflikt
„Politik (ist) gesellschaftliches Handeln, … welches darauf gerichtet ist, gesellschaftliche Konflikte über Werte verbindlich zu regeln.“ Gerhard Lehmbruch, 1968: S.17
„Politik ist die autoritativ (von Regierenden, von Herrschenden) verfügte Verteilung von materiellen und immateriellen Werten in der Gesellschaft.“ David Easton, 1954/1964
Kampf
„Politik ist der Kampf um die Veränderung oder Bewahrung bestehender Verhältnisse.“ Christian Graf von Krockow, 1976
Klassen-
kampf
„Politik (ist) der alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens durchdringende Kampf der Klassen und ihrer Parteien, der Staaten und der Weltsysteme um die Verwirklichung ihrer sozialökonomisch bedingten Interessen und Ziele.“ Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Soziologie 1969: S.340
v.a. aus: Ulrich von Alemann/Erhard Forndran 1995
Die Menge der kontroversen Politikbegriffe und -definitionen kann dabei in drei Dimensionen sortiert werden, ohne dass diese sich untereinander ausschlössen.
Regierungszentriert versus emanzipatorisch
Zu den regierungszentrierten oder gouvernementalen Politikbegriffen kann man die Konzepte Staat, Führung, Macht und Herrschaft rechnen. Die Grundlage aller Politik ist für diese durch die Ausübung von Macht, Herrschaft und Führung bedingt. Im 19. Jahrhundert galt der Staat und seine Macht (Gewaltmonopol) als das Hauptwesen der Politik. Alle Machtphänomene wurden versucht dem Staat zuzuordnen. In den internationalen Beziehungen ist Macht bis heute einer der Grundpfeiler der Theoriebildung (vgl. zum Beispiel Politischer Neorealismus). Kurt Sontheimer (1962) weist auf die Gefahr hin, dass Politikwissenschaft bei diesem Politikverständnis leicht zum Handlanger der Macht und der Mächtigen werden kann.
Emanzipatorische Politikauffassungen konzentrieren sich dagegen auf Machtbeschränkungen durch Partizipation, Gleichheit und Demokratisierung als Gegengewicht zu ordnender Macht. Dazu gehört auch die kritische Analyse der vorherrschenden Herrschaftsstrukturen und Gesellschaftskritik.
Normativ versus deskriptiv
Zu den normativen Politikbegriffen lassen sich die Konzepte rechte Ordnung, Frieden, Freiheit und Demokratie zählen, und insbesondere auch alle emanzipatorischen Politikdefinitionen. Dabei geht es nicht nur um die reine Beschreibung politischer Phänomene, sondern es wird ein wertender Soll- oder Zielwert als Hauptkategorie eingesetzt. Das Konzept Freiheit kann dabei als ein positiver Gegenbegriff zur Grundkategorie Macht oder Herrschaft verstanden werden. Meist werden harmonische Gemeinwohlvorstellungen angeboten, die sich nur schwer mit den heutigen pluralistischen Gesellschaftsbedingungen vereinbaren lassen. Ein spezielles Problem mit der Kategorie ‚Frieden’ ist, dass es nicht bloß als Abwesenheit von Gewalt verstanden werden kann und daher oft um den Abbau von Ungleichheiten u.a. erweitert wird.
Die rein deskriptiven, also die beschreibenden, Politikvorstellungen lehnen Sollwerte als Wesen der Politik ab. Dazu ist neben der in der Einleitung gegebene Politikdefinition auch die von Lehmbruch zu rechnen (stellvertretend für die Politikvorstellung der Systemtheorie David Eastons als „authoritative allocation of values“). Ebenso wie die regierungszentrierten, Macht betonenden Politikbegriffe stehen diese in Gefahr, den status quo zu stabilisieren und den gerade Herrschenden zu nutzen.
Konfliktorientiert versus konsensbezogen
Konfliktorientierte Politikbegriffe gehen von der Existenz von Konflikten als unabänderliche und notwendige Erscheinungen des politisch-sozialen Lebens aus und davon, dass diese durch den politischen Prozess geregelt werden müssen. Die Voraussetzung für die Verwendung der Kategorie Konflikt ist dabei das Vorhandensein einer hinreichend flexiblen wie stabilen Gesellschaftsstruktur für die friedliche Konfliktaustragung zwischen den verschiedenen sozialen Gruppen und ihren divergierenden Interessen. Dazu gehören neben dem deskriptiven systemtheoretischen Politikverständnis auch die Konflikttheorien von Ralf Dahrendorf und Lewis Coser, die Konflikte als die Triebkräfte jedes sozialen Wandels begreifen. Auch der marxistische Politikbegriff fußt auf Konflikt als Grundkategorie, nämlich dem Kampf der Klassen und ihrer Parteien um die Durchsetzung ihrer primär sozialökonomisch bedingten Interessen.
Im Gegensatz dazu sehen Harmonielehren nur durch Konsens das gesellschaftliche Gemeinwohl als herstellbar an. Dazu zu zählen ist neben dem klassischen emanzipatorischen Politikverständnis Jean-Jacques Rousseaus auch der Politikbegriff von Thomas Meyer.
Mehrdimensionaler Politikbegriff der jüngeren politikwissenschaftlichen Diskussion
Auch ohne Entscheidung über die Hauptkategorie von Politik kann man drei Dimensionen unterscheiden, die uns eine begriffliche Klärung und Unterscheidung der komplexen Wirklichkeit der in verschiedener Gestalt auftretenden Politik ermöglichen. Dafür haben sich im deutschsprachigen Raum die englischen Bezeichnungen Polity, Policy und Politics eingebürgert.[2]
Policy: normative, inhaltliche Dimension
Unterschiedliche normative Vorstellungen (wie etwas sein sollte) über den Inhalt, also Aufgaben und Ziele, von Politik, führen aufgrund begrenzter Mittel (Ressourcenknappheit) dazu, dass nicht alle Wünsche befriedigt werden können. Es kommt zu Interessenkonflikten innerhalb der unterschiedlichsten Politikbereiche, wie Sicherheitspolitik, Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik und viele weiteren. Diese Konflikte müssen im Sinne der Stabilität des politischen Systems durch Kompromisse und folgende allgemeinverbindliche Entscheidungen vermittelt werden.
Policy steht also für die inhaltliche Dimension der Politik. Bezüglich der Politik einer Partei oder Regierung umfasst der Begriff, was diese zu tun beabsichtigt bzw. auch tut. Dazu gehören neben den von einer Regierung vergebenen und bewilligten materiellen Gütern auch immaterielle Aspekte. Da aber die allermeisten Maßnahmen der Politik eine materiell-ökonomische Seite besitzen, können die öffentlichen Haushalte oder die eingebrachten Haushaltsentwürfe einen Eindruck geben welche policy ein Land bzw. eine Regierung umsetzt.
Wenn im Alltag von „guter“ und „schlechter Politik“ gesprochen wird, dann ist damit in der Regel die policy der Regierung gemeint. Insofern als die Bevölkerung damit beurteilt, was bei einer bestimmten Politik für wen dabei herauskommt, ist dies die Sicht der von politischen Entscheidungen Betroffenen. Die Beurteilungskriterien sind dabei in den pluralistischen Gesellschaften allerdings in der Regel sehr verschieden, abhängig von den jeweiligen Wert- und Gerechtigkeitsvorstellungen, abhängig davon, mit welchen gesellschaftlichen Gebilden (einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe oder Klasse, der Nation oder einem über die Landesgrenzen hinausreichenden gesellschaftlichen Kollektiv) sich identifiziert wird.
Da es in der policy immer auch um gesellschaftliche Inhalte, Werte und Interessen geht, gibt es nie nur um eine Antwort auf die Frage nach der besten Politik, sondern es geht immer auch darum wer am politischen Entscheidungsprozessen mit beteiligt war und was dabei für wen herausgekommen ist, also darum wer zu den Begünstigten und wer zu den Belasteten gehört.
Kategorien: Politisches Problem; Programme, Ziele, Lösungen; Ergebnisse der Politik; Bewertung der Politik
Bereiche von Politik
nach der räumlichen Abgrenzung: Mikropolitik, Kommunalpolitik, Landespolitik, Bundespolitik, Europapolitik, Weltpolitik
nach Sachgebieten: Arbeitsmarktpolitik, Außenpolitik, Auswärtige Kulturpolitik, Behindertenpolitik, Bildungspolitik, Drogenpolitik, Energiepolitik, Entwicklungspolitik, Familienpolitik, Finanzpolitik, Forschungspolitik, Frauenpolitik, Gleichstellungspolitik, Gesundheitspolitik, Innenpolitik, Internationale Politik, Landwirtschaftspolitik, Kulturpolitik, Lohnpolitik, Medienpolitik, Minderheitenpolitik, Schulpolitik, Sozialpolitik, Sprachpolitik, Steuerpolitik, Technologiepolitik, Umweltpolitik, Verbraucherschutzpolitik, Verkehrspolitik, Verteidigungspolitik, Unternehmenspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaftspolitik
Politics: prozessuale Dimension
Die ablaufenden politischen Willensbildungs- und Interessenvermittlungsprozesse prägen die möglichen Ergebnisse der policy maßgeblich. Besonders Macht und ihre Durchsetzung im Rahmen der formellen und informellen Regeln bestimmen diese politics-Prozesse (Regierungskunst im weitesten Sinne) zusätzlich. In liberal-demokratischen Systemen (moderne Demokratie, mit Rechtsstaat und freiem Markt) wird die Akzeptanz der Kompromissbildung dadurch erhöht, dass frühzeitig neben den Parteien auch gesellschaftliche Interessengruppen (Lobbyverbände wie Gewerkschaften und Unternehmensverbände) und Einzelpersonen in den Prozess der Entscheidungsfindung eingebunden werden.
Bei der Entwicklung und Beeinflussung der policy zeigt sich die Politik von ihrer konflikthaften Seite, dem Kampf um Macht und Einfluss der verschiedenen Gruppen und Personen. Damit inhaltliche Handlungsprogramme umgesetzt werden können, bedarf es neben der Erringung, dem Erhalt und dem Ausbau von Machtpositionen, auch der geschickten Auswahl des politischen Führungspersonals, der Formulierung der Wünsche und Interessen der gesellschaftlichen Gruppen, der Abstimmung mit anderen Forderungen und Interessen um so ein umfassendes Handlungsprogramm anbieten zu können und wählbar zu sein. Dies erfordert die ständige Berücksichtigung anderer Menschen (Wähler, Parteikollegen etc.) deren mögliche Reaktionen bei der Erstellung und Durchführung der policy von vornherein mit einkalkuliert, antizipiert, werden muss. Gerade in demokratischen Systemen geht es also auch immer um das Sammeln von Zustimmung und Einwilligung zu den Handlungsprogrammen.
Für die Politiker selbst ist aber daher auch der Aspekt des Kampfes um Entscheidungsbefugnis, welches mehr umfasst als die Erlangung der staatlichen Machtpositionen, entscheidend. Denn im Gegensatz zu typischen Verwaltungsbeamten, deren Kompetenzbereich klar über das Amt geregelt ist, muss sich der Politiker diesen Bereich erst erarbeiten und dann behaupten. Daher ist es für ihn zu wenig, nur die rein sachlichen Gesichtspunkte bei seiner Entscheidungsfindung zu berücksichtigen. Die Aspekte des Machterwerbs und des Machterhalts sind gerade in demokratischen, eben responsiven, Systemen besonders wichtig, insofern ist gerade die Demokratie eine hochpolitische Regierungsform.
Politics spielt aber auch in autoritären Systemen eine Rolle, in denen die Führer weniger Rücksicht auf die Bevölkerung nehmen müssen. Solange die Handelnden unter einem gewissen Zwang zur Rücksichtnahme auf andere Akteure stehen und versuchen müssen, Zustimmungsbereitschaft zu erzeugen, mit welchen Mitteln auch immer, kann von politics gesprochen werden. Auf welche Art die Zustimmung geschaffen wird (Interessenberücksichtigung, Kompromiss, Überzeugung, Zwang etc.) kann dann durchaus für eine Beurteilung von Politik als „gut“ oder „schlecht“ dienen. „Unter einem ‚klugen und geschickten Politiker’ verstehen wir offensichtlich nicht einfach einen ‚guten Fachmann’, der viel von der Sache versteht – wenn er auch das tut, um so besser –, sondern eine Person, die die Fähigkeit hat, Menschen dazu zu bringen, bestimmten Handlungsprogrammen zuzustimmen und Folge zu leisten.“[3]
Dabei kann zwischen policy und politics nicht immer streng getrennt werden. Es gibt nicht erst ein inhaltliches Programm und dann das Bemühen um Zustimmung zu diesem. Die politische Gruppenbildung (Interessenkoalitionen) findet in Wechselwirkung mit der Programmentwicklung statt. So wird eine die Regierungsmacht anstrebende politische Partei, die gewisse gesellschaftliche Reformen beabsichtigt (oder verhindern möchte), in der Regel auch weitere Programmpunkten vertreten, die ihr zwar weniger wichtig sind, aber für die Chance auf Gewinn der Regierungsmehrheit als notwendig erachtet werden. Dies ist von der „Regierungskunst“ nicht zu trennen. Die gedankliche Unterscheidung von policy und politics rechtfertigt sich dadurch, dass es uns erlaubt, „Ordnung in unser Nachdenken über das Politische zu bringen.“[4]
Kategorien: politische Akteure, Beteiligte und Betroffene; Partizipation; Konflikte; Kampf um Machtanteile und um Entscheidungsbefugnis; Interessenvermittlung, -artikulation, -auswahl, -bündelung, -durchsetzung; Legitimationsbeschaffung durch Verhandlungen, Kompromisssuche, Konsensfindung
Polity: institutionelle Dimension
Die Verfassung, die geltende Rechtsordnung und Traditionen bestimmen die in einem politischen System vorhandenen Institutionen wie zum Beispiel Parlamente und Schulen. Dadurch wird die Art und Weise der politischen Willensbildung geprägt und der Handlungsspielraum der anderen Dimensionen beeinflusst. Politik im Sinne von policy und politics vollzieht sich stets innerhalb dieses Handlungsrahmens. Dieser ist nicht unveränderbar, aber doch so stabil, dass er nicht beliebig und jederzeit zur Disposition steht.
Parlament: der Deutsche Bundestag im Reichstagsgebäude in Berlin
In (modernen) Staaten drückt sich dieser zunächst einmal durch die Verfassung aus, welche hier allgemein als grundlegende Organisationsform, die das Verhältnis der Staatsorgane untereinander regelt, verstanden wird, und nicht die schon inhaltlich bestimmte Vorstellung des „Verfassungsstaats“ meint, welcher schon mit konkreten Ordnungsvorstellungen wie Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und Garantie von Freiheits- und Bürgerrechten verbunden ist. Ferner geht die polity als Organisationsform auch über den Inhalt der geschriebenen Verfassung im engeren Sinn hinaus und umfasst auch weitere grundlegende Gesetze wie beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland das Bundeswahlgesetz oder die Bestimmungen, die das Verhältnis von Parlament und Regierung, Regierung und Verwaltung, Bund und Ländern regeln.
Zu den Bedingungen der polity gehören auch die Grenzen, die dem politischen Handeln gesetzt sind (zum Beispiel durch Bürgerrechte und die Bürgerdefinition, oder die staatlichen Grenzen). Eine solche staatliche „Verfassung“ beruht also auch auf einer Einheit (Volk oder Bürgerbevölkerung), die durch diese „verfasst“ wird. Somit gehört zur polity auch der Aspekt der Abgrenzung.
Neben den offiziellen, geschriebenen Regelwerken (Verfassung, Gesetze) tritt auch die jeweilige Politische Kultur eines Landes, man sprach auch schon von einer „doppelten politischen Verfassung“. So kann die geschriebene Verfassung eine parlamentarische Demokratie vorsehen, aber das Desinteresse der Bevölkerung oder der Missbrauch durch die Regierenden die tatsächliche Verfasstheit des Staates als autoritär begründen. Gerade die nach 1945 versuchte, allzu einfache Übertragung von westlichen Verfassungsvorstellungen auf Länder der Dritten Welt, hat dies durch ihr teilweises grandioses Scheitern gezeigt. Rechtliche Regelungen und politische Institutionen allein, egal wie ausgeklügelt das politische Institutionensystem auch sein mag, genügen nicht zur Stabilisierung eines politischen Systems und zur Erklärung der tatsächlichen Funktionsweise. Gesellschaftliche Normen und Sitten, wie dass bestimmte Dinge nicht getan werden sollen, beispielsweise den politischen Gegner nicht unter die Gürtellinie zu schlagen, sind meist wichtiger für das Fortbestehen guter politischer Umgangsformen und damit für die Stabilität des politischen Systems, als die Möglichkeiten gegen politische Verleumdungen gerichtlich, also im Rahmen der geschriebenen Verfassung, vorgehen zu können. Zur politischen Kultur einer Gesellschaft gehören die typischen politischen Orientierungs- und Verhaltensmuster der Menschen.
Kategorien: Internationale Abkommen und Regelungen; Grundgesetz; Zentrale Verfassungsprinzipien; politische Institutionen; Gesetze und Rechtsnormen; Politische Kultur
Zusammenfassung
Zusammenfassend formuliert Andreas Kley nach Karl Rohe, „dass Politik die Verwirklichung von Politik – policy – mit Hilfe von Politik – politics – auf der Grundlage von Politik – polity – ist. […] Von Politik wollen wir nur dann sprechen, wenn wir gesellschaftliche Aktivitäten vorfinden, die darauf ausgerichtet sind, inhaltliche Handlungsprogramme für eine polity zu verwirklichen und den dafür notwendigen, aber noch ausstehenden gesellschaftlichen Konsens zu besorgen; dabei wird das Besorgen von Zustimmung erst dadurch ermöglicht, dass man zwar noch mit vielen, aber nicht mehr mit allen Möglichkeiten rechnen muss, weil auf Grund einer bereits bestehenden polity gewisse Selbstverständlichkeiten und Verlässlichkeiten, gewisse Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen bei denen, die zusammen Politik treiben wollen, bereits vorausgesetzt werden können.“[5]
Abgrenzung von Politisch und Sozial – Politik im engeren und weiteren Sinn
Politische Fragen tauchen zwar meist im Zusammenhang mit Sachfragen auf, aber sie können nicht von Fachleuten rein wissenschaftlich, technokratisch entschieden werden. Zur Beantwortung sind immer normative Grundentscheidungen und Abwägungen von prinzipiell gleichberechtigten Ansprüchen nötig, bei denen es kein Richtig oder Falsch im Sinne absoluter Wahrheit gibt. Bei politischen Fragen geht es immer auch um Fragen des menschlichen Zusammenlebens. Daher spielen bei der Beantwortung neben subjektiven Meinungen und Überzeugungen über unsere Interessen und Rechte, auch der Wille diese durchzusetzen eine Rolle. Als der beste Agent unserer eigenen Interessen sieht die liberale Demokratietheorie dabei uns selbst an, daher die Notwendigkeit von Grundrechten der politischen Mitwirkung. Politische Fragen sind also normative Fragen, die nicht wissenschaftlich entscheidbar sind (siehe Politische Theorie-Wissenschaftstheorie).
Doch nicht alle zwischenmenschlichen Probleme sind auch politische Probleme. Als menschliches Handeln definiert man allgemein ein Verhalten, mit welchem der Handelnde einen subjektiven Sinn verbindet; und soziales Handeln als Handeln dessen gemeinter Sinn auf das Verhalten anderer bezogen ist (Max Weber). Dazu benötigen Menschen Empathie, die Fähigkeit sich in den Interaktionspartner hineinzuversetzen und die Situation 'mit seinen Augen' zu sehen.
Dieses Soziale wird nun politisch sobald das Zusammenleben der Menschen als solches zum Problem wird (konfliktorientierter Politikbegriff). In allen sozialen Beziehungen (Freundeskreis, Kollegen etc.) kann ein spezifisches Vorgehen nötig werden, um Konflikte zu regeln. Alle Anstrengungen die zu einer Vermittlung und Regelung führen (sollen) kann man als Politik im weiteren Sinne bezeichnen. Diese Art Politik ist aber nicht der eigentliche Zweck dieser informellen Gruppen und sozialen Organisationen (zum Beispiel Sportverein).
Erst auf der Ebene der nicht mehr auf persönlicher Bekanntschaft aufbauenden, anonymen Gesellschaft wird Politik auch zum eigentlichen Zweck, weil das Zusammenleben der vielen sozialen Gruppen, Interessen und Weltanschauungen stets konfliktanfällig ist und der Regelung bedarf. Alles soziale Handeln welches gesamtgesellschaftlich verbindliche Regelungen bezweckt wird als Politik im engeren Sinne bezeichnet.
Kurze Entwicklungsgeschichte wichtiger politischer Konzeptionen
siehe auch: Politische Ideengeschichte und Staatstheorie
Altertum
Früh befassten sich Gelehrte damit, wie Politik auszusehen hat; dabei stranden die Fragen „Was ist eine gute und gerechte Staatsordnung?“ und „Wie erlangt man wirklich Macht im Staat?“ im Mittelpunkt der Diskussion. Schon im Altertum verglich beispielsweise Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.) alle ihm bekannten Verfassungen (Politische Systeme) und entwickelte eine auch heute viel zitierte Typologie in seinem Werk Politik. Neben der Anzahl der an der Macht Beteiligten (einer, wenige, alle) unterschied er zwischen einer guten gemeinnützigen Ordnung (Monarchie, Aristokratie, Politie) und einer schlechten eigennützigen Staatsordnung (Tyrannis, Oligarchie, Demokratie). Erste geschriebene Gesetze belegen, dass Politik sich nicht nur mit den Herrschenden, sondern auch früh schon mit sozialen Regeln befasste, die bis heute überliefert wurden. Der Codex Hammurapi (Babylon, etwa 1700 v. Chr.) oder das Zwölftafelgesetz (Rom, etwa 450 v. Chr.) sind Beispiele verbindlicher Regeln, die sicher als Ergebnis von Politik gewertet werden können. Befasst man sich mit den Politikern der Römischen Republik und dem Römischen Kaiserreich, erkennt man viele Elemente damaliger Politik auch heute noch. Es wurde mit Kreide Wahlwerbung an die Hauswände geschrieben (etwa in Pompeji). Es gab einen komplexen Regierungsapparat und hitzige Rivalität zwischen den Amtsträgern. Korruption war ein Thema der Gesetzgebung und römischer Gerichtsverhandlungen. Briefe Ciceros an einen Verwandten belegen, wie gezielt die Wahl in ein Staatsamt auch taktisch vorbereitet wurde.
Mittelalter
Mit dem Verfall des Römischen Reiches verlor Politik in Europa wieder an Komplexität und die Gemeinwesen wurden wieder überschaubarer, Konflikte kleinräumiger. In der Zeit der Völkerwanderung und des frühen Mittelalters war Politik mehr kriegerische Machtpolitik und weniger durch Institutionen und allgemein akzeptierte Regeln geprägt. Je stärker der Fernhandel, Geld und Städte wieder an Bedeutung gewannen, desto wichtiger wurden wieder feste Machtzentren gebraucht und desto wichtiger wurden Institutionen. Beispielsweise bildete sich die Hanse als Interessen- und Machtverbund einflussreicher sich selbst regierender Städte. Wichtiges relativ konstantes Machtzentrum war die katholische Kirche. Aus sozialen Gemeinschaften, die bestimmten Führern die Treue schworen (Personenverband) wurden langsam Erbmonarchien mit festen Grenzen.
Neuzeit
In Frankreich entwickelte sich der Urtypus des absolutistischen Herrschers, in England entstand die an Recht und Gesetz gebundene konstitutionelle Monarchie. Dort waren bald auch die wohlhabenden Bürger offiziell an der Politik beteiligt. Mit der Zeit wurde dann das Zensuswahlrecht auf größere Teile der Bevölkerung ausgeweitet. In der Zeit der Aufklärung erdachten Gelehrte neue Modelle der Staatskunst. Statt Niccolò Machiavellis Modell der absoluten Macht, das sein Buch 'Der Fürst' (Il Principe) zeichnete, definierte John Locke das Modell der Gewaltenteilung. Die Bürgerlichen Freiheiten wurden durch verschiedene Philosophen gefordert und mit Thomas Jeffersons Menschenrechtserklärungen und der amerikanischen Verfassung begann die Zeit der modernen Verfassungsstaaten. Die Französische Revolution und die Feldzüge Napoleons wälzten Europa um. Mit dem Code Civil in Frankreich wurden die Bürgerrechte festgelegt, überall fielen allmählich die Standesschranken. Politik wurde zu einer Angelegenheit des ganzen Volkes. Es entstanden Parteien, die zuerst von außen eine Opposition organisierten, um später selbst die Regierung zu stellen. Einige Parteien wie die SPD oder später die Grünen entstanden aus sozialen Bewegungen wie der Arbeiterbewegung oder der Anti-Atom- und Friedensbewegung, andere formierten sich vor einem religiösen Hintergrund (Zentrum). Im 20. Jahrhundert kam es schließlich zur Herausbildung internationaler Organisationen mit zunehmendem Einfluss auf die Politik. Der erste Versuch im sogenannten Völkerbund eine Völkergemeinschaft zu bilden, scheiterte mit dem Zweiten Weltkrieg. Heute existiert neben den Vereinten Nationen als Vereinigung aller souveränen Staaten im Bereich der Wirtschaft zusätzlich die Welthandelsorganisation WTO. Im Übergang zwischen Internationaler Organisation und föderalen Staat befindet sich die Europäische Union.
Zentrale politische Begriffe
Kategorien: Macht, Konflikt, Herrschaft, Ordnung, Friede
Prinzipien: Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Emanzipation, Partizipation, Legitimität, Futurismus,
Bedingungen: Gesellschaft, Kapitalismus, Interdependenz, Pluralismus, Anthropologie, Sozialstruktur, Parteiensystem
Institutionen: Staat, Verfassung, Gesetz, Partei, Parlament, Regierung, Demokratie, Wahlen, Rechtsstaat, Souveränität, Opposition, Herrschaft, Gewaltenteilung, Grundrechte, Bürokratie, Föderalismus, Ritual
Politische Systeme und Ideologien
siehe auch Politische Ideologie
Anarchismus - Autoritarismus - Christdemokratie - Demokratie - Diktatur - Faschismus - Institutionalismus - Kapitalismus - Kommunismus - Kommunitarismus - Konservatismus - Kontextualismus - Politischer Liberalismus - Neoliberalismus - Marxismus - Nationalismus - Nationalsozialismus - Parlamentarismus - Sozialdemokratie - Sozialismus - Totalitarismus
Klassische politische Denker
Platon - Aristoteles - Niccolò Machiavelli - Baruch de Spinoza - Jean Bodin - Hugo Grotius - Charles de Montesquieu - Jean-Jacques Rousseau - Thomas Hobbes - John Locke - John Stuart Mill - Karl Marx - Michail Bakunin - Max Weber - John Rawls - Hannah Arendt
Siehe auch
Portal:Politikwissenschaft – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Politikwissenschaft
Portal:Politik – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Politik
Portal:Politiker – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Politiker
Literatur
Agamben, Giorgio: Herrschaft und Herrlichkeit. Zur theologischen Genealogie von Ökonomie und Regierung. Homo sacer, Teil 2, Band 2, aus dem Italienischen von Andreas Hiepko, Suhrkamp Verlag,Berlin 2010,368 Seiten, ISBN 3518125206,
Mathias Albert: Zur Politik der Weltgesellschaft. Verlag Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2002, ISBN 3-934730-49-3
Ulrich von Alemann / Erhard Forndran: Methodik der Politikwissenschaft. Eine Einführung in Arbeitstechnik und Forschungspraxis. Verlag Kohlhammer. Stuttgart, Berlin und Köln 1995.
Karl Rohe: Politik - Begriffe und Wirklichkeiten. Stuttgart 1994.
Manfred G. Schmidt: Wörterbuch zur Politik. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-520-40402-8
Christine Schulz-Reiss: Nachgefragt: Politik. Basiswissen zum Mitreden. Loewe Verlag, Bindlach 2005, ISBN 3-7855-5387-0
Bernhard Sutor: Kleine Politische Ethik. Bonn 1997.
Weblinks
Wikinews: Portal:Politik – in den Nachrichten
Wiktionary: Politik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikiquote: Politik – Zitate
Commons: Politik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Werner Goldschmidt: Politik, in: H. J. Sandkühler (Hg.): Enzyklopädie Philosophie, Hamburg 1999.
Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
Politik-Lexikon der BpB
politik-digital
Politik.de - Portal für Politik und Demokratie
/e-politik.de/
Referenzen und Anmerkungen
↑ Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 4., aktual. Aufl. Bonn: Dietz 2006.
↑ vgl. Karl Rohe 1994: S.61ff. dem dieses Kapitel folgt.
↑ Karl Rohe 1994: S.64.
↑ Karl Rohe 1994: S.65.
↑ Andreas Kley: Zusätzliche Unterlagen zur Vorlesung allgemeines Staatsrecht, S.7.
Revolusi Mesir, Apa Pengaruhnya Bagi Masa Depan Palestina?
Ketegangan politik di Mesir ibarat gempa dahsyat yang getarannya mengguncang dunia Arab. Seluruh perhatian dunia menuju ke Negeri Piramid dengan tanda tanya besar akan seperti apa akhir revolusi berdarah itu. Ali Abunimah, pendiri dan penulis di situs Electronic Intifada menyatakan bahwa krisis politik di Mesir akan memberikan dampak dramatis bagi negara-negara di kawasan Timur Tengah, termasuk ...
mellan vljarna och den frda politiken nmligen hur regeringen bildas och ser ut Bda dessa filter mste tas med i analysen En illustration av det politiska spelet ges i denna figur Piolatto skriver It is generally disregarded that decisions are mainly taken by the government and that within Parliament decisions are normally taken by the majority of members Coalitions
http://nonicoclolasos.wordpress.com/category/val
Politik - Wikipedia Bahasa Melayu, ensiklopedia bebas
Politik adalah proses dan cara membuat keputusan untuk sesuatu kumpulan. ... Sains politik merupakan kajian mengenai tingkah-laku politik dan memeriksa kedapatan dan ...
Projek Jiwa Murni ATM bukan agenda politik kerajaan
SEMATAN: Jangan cuba memanipulasikan Projek Jiwa Murni oleh Angkatan Tentera Malaysia (ATM) sebagai agenda politik kerajaan.
Politik: Information from Answers.com
Politik Artist: The Politik Release Date: July 31, 2007 Type: Contains explicit content Genre: Rhythm & Blues Tracks Track Title Composers Performers
Projek Jiwa Murni ukai ari pengawa politik, ku Zahid
SEMATAN: Anang ngeruga runding mensia mayuh se nentang Projek Jiwa Murni ti diatur Raban Sedadu Malaysia (ATM) nyadika pengawa ba politik.
Utusan Malaysia Online - Politik
Get the latest Malaysia news from Utusan ... LABIS 29 Jan. - Pendirian Pas yang sentiasa berubah-ubah mengikut keadaan dan kepentingan politik membuktikan ...
TR tau nagang penyakal ngerembaika politik ba rumah panjai
SIBU: Tuai Rumah (TR) bisi atur tauka kuasa kena nagang raban orang niki tauka nemuai ngagai rumah panjai, kelebih agi raban ari parti penyakal ti deka ngerembaika tuju politik sida iya.
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Sng beserah ngagai ketuai BN enggau rayat
KUCHING: Kaban Kunsil Nengeri (ADUN) Pelagus, Larry Sng sekali agi madahka iya ngelempaika pejalai politik iya ngagai ketuai Barisan Nasional (BN) menua kelimpah ari rayat ba sitak nya.
Politik
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PRK Tenang - Najib mulakan kempen dengan isu peribadi
Aspan Alias DiTenang sudah bermula kepen pilihanraya kecil dan BN akan mengumumkan nama calunnya hari ini. PAS telah pun mengumumkan calunnya dua hari yang lepas. Peperangan mulut telah bermula diantara BN dengan PR dan suhu politik semakin panas. Itu belum lagi diadakan penamaan calun.
Politik - Kosmix
Filed under: Gay Gay Gay > Legal Matters > Politik > Inspiration Hell yes! This is what we like to hear! ... Added to queue Politik by Coldplayby shadowman31792315 views · 4:51 ...
Warga emas tidak sabar mengundi menjelang Ahad ini
LABIS: Dakwaan kononnya anggota polis menurunkan bendera parti politik yang bertanding pada pilihan raya kecil kerusi Dewan Undan gan Negeri (DUN) Johor kawasan Tenang, adalah tidak masuk akal dan amat menyedihkan, kata Menteri Dalam Negeri Datuk Seri Hishammuddin Hussein.
Mahasiswa, kakitangan UiTM tak dibenar terbabit kempen
(Berita Harian) - Universiti Teknologi MARA (UiTM) memberi amaran kepada semua pelajar dan kakitangan akademiknya supaya tidak terbabit dalam sebarang kegiatan parti politik sepanjang kempen Pilihan Raya Kecil Dewan Undangan Negeri (DUN) Tenang bermula hari ini.

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NEWS / AKTUELL
Anlässlich der internationalen Fachleitmesse „Fruit Logistica“ veranstaltet der Frischemärkte-Verband GFI am 10. Februar 2011 wieder den Event „Fructinale“.










