Airbaglandesystem
Akkumulator
Antriebsmethoden für die Raumfahrt
Apollo-Programm
Apollo (Raumschiff)
Apollo 8
Atlantis (Raumfähre)
Atlas (Rakete)
Bahnregelung
Bemannte Raumfahrt
Bemannte Raumfahrt#Geschichte
Bremsrakete
Buran (Raumfahrtprogramm)
Datenmanagement
Dragon (Raumschiff)
Dream Chaser
Energieversorgungssystem (Satellit)
Energija
Englische Sprache
Erdatmosphäre
Erde
Fahrzeug
Falcon (Rakete)
Fallschirm
Fehlertoleranz
Fortbewegung
Gemini-Programm
Gerät
Hitzeschild
Indien
Internationale Raumstation
Jules Verne
Landung
Langer Marsch (Rakete)
Lebenserhaltungssystem
Luftfahrzeug
Manned Maneuvering Unit
Mercury-Programm
Mir (Raumstation)
Mond
National Aeronautics and Space Administration
Nutzlast
Progress
Prospective Piloted Transport System
Proton (Rakete)
Raketentriebwerk
Raumanzug
Raumfähre
Raumfahrt
Raumfahrttechnik
Raumflugkörper
Raumflugzeug
Raumschiff
Raumschiff Enterprise
Raumsonde
Raumstation
Raumtransporter
Redstone (Rakete)
Redundanz (Technik)
Rendezvous Pitch Maneuver
Rettungsrakete
Rus-M
Satellit (Raumfahrt)
Saturn (Rakete)
Schleudersitz
Science-Fiction
Shenzhou
Sojus (Rakete)
Sojus (Raumschiff)
Solarzelle
Sonnensegel
SpaceDev
SpaceShipOne
SpaceShipTwo
SpaceX
Space Shuttle
Space Shuttle abort modes
Stabilisation (Raumfahrt)
Steuerungstechnik
Suborbitaler Flug
TKS-Raumschiff
Thermalkontrolle in der Raumfahrt
Titan (Trägerrakete)
UFO
Umlaufbahn
Vakuum
Volksrepublik China
Wasserfahrzeug
Wasserung
Weltraum
Weltraumhaftung
White Knight
White Knight Two
Wiedereintritt
Woschod (Rakete)
Woschod (Raumschiff)
Wostok (Rakete)
Wostok (Raumschiff)
Wostok 1
Zuverlässigkeit (Technik)
Die US-amerikanischen Raumschiffe Apollo, Gemini und Mercury im Größenvergleich Als Raumfahrzeuge oder Raumschiffe, manchmal auch (wegen der Verwendung von Landekapseln für die Rückkehr zur Erde) Raumkapsel genannt, im Englischen häufig abgekürzt als S/C für spacecraft, werden im Allgemeinen alle Fahrzeuge bezeichnet, die zur Fortbewegung im Weltraum geschaffen wurden. Inhaltsverzeichnis 1 Einteilung 2 Geschichte 3 Bisherige und geplante Raumschiffe 4 Aufbau und Technik 5 Siehe auch 6 Literatur 7 Weblinks 8 Einzelnachweis Bearbeiten Einteilung Die Raumfähre Atlantis besucht die Raumstation MIR Als Raumfahrzeug werden (analog zu Wasserfahrzeug und Luftfahrzeug) allgemein Geräte bezeichnet, die hauptsächlich für die Fortbewegung außerhalb der Erdatmosphäre konstruiert sind und auf technischem Wege Bahnänderungen vornehmen können. Ein Raumfahrzeug, mit dem Transport- und Versorgungsflüge zu Raumstationen unternommen werden, bezeichnet man als Raumtransporter oder Versorgungsraumschiff. Bei allen bisher entwickelten Raumtransportern handelte es sich um unbemannte Raumfahrzeuge. Die nur sehr eingeschränkt manövrierfähigen unbemannten Raumsonden, Raumstationen und vor allem Satelliten werden eher direkt den übergeordneten Raumflugkörpern zugeordnet, obwohl auch sie mit eigenen Antrieb für Bahnkorrekturen ausgerüstet sind und damit Merkmale von Raumfahrzeugen aufweisen. Auch Raumanzüge (vor allem solche wie das Manned Maneuvering Unit) sind den Raumfahrzeugen zuzuordnen.[1] Raumschiffe sind umgangssprachlich und im engeren Sinne Raumfahrzeuge, die im Rahmen der bemannten Raumfahrt für den Personen- oder Frachttransport im Weltraum gebaut worden sind. Aber auch modular aufgebaute Systeme, die aus Antriebseinheit, Landekapsel und unter Druck stehenden Sektionen für Fracht (Nutzlast, abgekürzt P/L für engl. payload) und Besatzung bestehen, werden als Raumschiff bezeichnet. Im Deutschen wird das Wort Raumschiff für reale, aber vor allem auch für fiktive Raumschiffe benutzt. Raumschiffe sind seit Jules Vernes visionären Zukunftsvorstellungen auch unverzichtbare Hauptbestandteile in der Science-Fiction, wie z. B. das Raumschiff Enterprise. Der Begriff Raumschiff lehnt sich dabei an veraltete sprachliche Formulierungen (Weltraumschifffahrt, Raumschifffahrt) an.[2] In der Fachliteratur spricht man heute vorzugsweise von bemannten Raumfahrzeugen. Zu den bemannten Raumfahrzeugen gehören die wiederverwendbaren Raumfähren und Raumflugzeuge, sowie die nur bedingt wiederverwendbaren Raumkapseln. Da die ersten bemannten Raumflugkörper wie Wostok und Mercury noch keine Bahnänderungen erlaubten, stellen sie noch keine Raumfahrzeuge im eigentlichen Sinne dar.[2] Bearbeiten Geschichte Frühe sowjetische Raumschiffe mit der Sitzordnung der Kosmonauten Hauptartikel: Geschichte der bemannten Raumfahrt Der erste bemannte Raumflugkörper im Weltall war der sowjetische einsitzige Wostok 1, der am 12. April 1961 die Erde verließ und die Erde einmal umkreiste. Die USA konnten wenige Wochen später, am 5. Mai 1961, im Rahmen des Mercury-Programms einen 16-minütigen suborbitalen Flug durchführen. Danach wurden die zwei- bis dreisitzige Woschod-, Gemini- und Sojus-Raumschiffe eingesetzt. Später folgten mit dem Apollo-Programm die bisher einzigen Missionen, in denen Menschen den Orbit der Erde verließen. Dies waren die Flüge zum Mond mit den Apollo-Raumkapseln. Die erste Mission, Apollo 8, flog zum Mond, umkreiste ihn zehn Mal und flog zur Erde zurück. Mit dem US-amerikanischen Space Shuttle kam in den 1980er Jahren das erste wiederverwendbare Raumfahrzeug zum Einsatz. Mit ihm konnten bis zu sieben Astronauten in den Weltraum gelangen. Als bisher letzte Nation stieß 2003 die Volksrepublik China in den Riege der Nationen auf, die bemannte Raumschiffe bauen und starten. In Zukunft wollen sowohl private Firmen (z.B. mit SpaceShipTwo) als auch andere Länder wie zum Beispiel Indien bemannte Raumfahrzeuge entwickeln. Bearbeiten Bisherige und geplante Raumschiffe Bis zur Einführung des Space Shuttle stützte sich die NASA ausschließlich auf nicht wiederverwendbare Raumschiffe mit Landekapseln. Im Gegensatz zur NASA hat sich die russische Raumfahrt nie von der Kapseltechnologie getrennt, obwohl es mit dem Buran-Programm Versuche dazu gab. Obwohl ihr Grundentwurf aus den 1960er Jahren stammt, gelten heute die Sojus-Raumschiffe und die auf der gleichen Technologie basierenden Progress-Transporter als die zuverlässigsten Fluggeräte zur Versorgung der Internationalen Raumstation. Programm Staat Einsatz* Besatzung Trägerrakete Bemerkungen Mercury USA 195908!1959-1963 1 1!1 Redstone, Atlas Wostok UdSSR 1960!1960-1963 1 1!1 Wostok Gemini USA 196404!1964-1966 2 2!2 Titan Woschod UdSSR 196410!1964-1966 3 2!2 oder 3 Woschod Apollo USA 196602!1966-1975 3 3!3 Saturn IB, Saturn V Sojus UdSSR/Russland 196611!seit 1966 3 1!1 bis 3 Sojus TKS UdSSR 1976!1976-1985 3 3!3 (geplant) Proton flog nur unbemannt Space Shuttle USA 1981!1981-2010 8 2!2 bis 8 Space Transportation System (STS) Letzter Einsatz voraussichtlich im Juni/Juli 2011 Buran UdSSR 1988!1988 6 3!3 bis 6 Energija flog nur unbemannt Shenzhou China 1999!seit 1999 4 1!bis zu 4 CZ-2F SpaceShipOne USA 200406!2004 5 1!bis zu 5 White Knight suborbital, nicht staatlich, sondern von der Firma The Spaceship Company Dragon USA 201012!seit 2010 7 1!bis zu 7 Falcon 9 nicht staatlich, sondern von der Firma SpaceX SpaceShipTwo USA 2011!ab 2011 (geplant) 9 1!bis zu 9 White Knight Two suborbital, nicht staatlich, sondern von der Firma The Spaceship Company Dream Chaser USA 2011!ab 2011 (geplant) 6 1!bis zu 6 Atlas V nicht staatlich, sondern von der Firma SpaceDev PPTS Russland 2016!ab 2016 (geplant) 6 4!4 bis 6 Rus-M in Entwicklung  *) Die Einsatzzeit umfasst auch unbemannte Testflüge Bearbeiten Aufbau und Technik Wie bei jedem Raumflugkörper besteht auch ein Raumfahrzeug aus verschiedenen zum Betrieb des Flugkörpers notwendigen Strukturen und Subsystemen. Diese bestehen aus der Primärstruktur, in die die weiteren Subsysteme integriert werden. Dazu gehören die Energieversorgung (Solarzellen, Akkumulatoren), das Temperaturkontrollsystem und das Bordrechensystem für Steuerung und Datenmanagement. Da das Hauptmerkmal eines Raumfahrtzeuges seine Fähigkeit zur Bahnänderung ist, kommt bei ihm ein entsprechendes Antriebssystem für die Lage-, Positionsregelung (Bahnregelung) und (falls geplant) Triebwerke zum Eintritt oder Verlassen einer Umlaufbahn oder zur Landung zum Einsatz. Der Hauptantrieb im luftleeren Raum erfolgt heute noch meistens durch konventionelle Raketentriebwerke. Vorerst nur konzipierte Antriebe wie etwa das Sonnensegel werden noch nicht von Raumfahrzeugen genutzt. Siehe dazu Hauptartikel: Antriebsmethoden für die Raumfahrt Bei bemannten Raumfahrtzeugen ist zusätzlich ein Lebenserhaltungssystem installiert, welches den an Bord befindlichen Menschen (und Lebewesen) ein Überleben im Weltraum ermöglicht. Gleichzeitig werden bei diesen sowohl die Trägerrakete als auch die Raumfahrzeuge konstruktiv so ausgelegt, dass sie gegenüber den unbemannten Versionen eine erhöhte Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz beinhalten. Dies wird zum Beispiel durch erhöhte Redundanz und zusätzliche Sicherungs- und Überwachungssysteme zur Erkennung, Vermeidung und Abwehr von Fehlersituationen realisiert. So werden für besonders risikoreiche Momente des Raumflug (zum Beispiel Start und Landung, Docking) entsprechende Maßnahmen getroffen. Dies reicht vom Startabbruch (siehe z.B. Space Shuttle abort modes), Rettungsraketen bis hin zur Kontrolle des Raumfahrzeuges im Orbit (z.B. Rendezvous Pitch Maneuver beim Space Shuttle). Bei Raumfahrzeugen, die für den Wiedereintritt in die Atmosphäre der Erde (oder anderer Himmelsobjekte) und die (weiche) Landung auf der Oberfläche bzw. Wasserung ausgelegt sind, kommt noch entsprechendes Hitzeschild bzw. Landesystem zum Einsatz. Bei der Landung auf Himmelskörpern ohne Atmosphäre (wie dem Erdmond) kann auf ein Hitzeschild verzichtet werden. Die Landesysteme unterscheiden sich je nach System zum Teil beträchtlich. Während bei den ersten Raumflugkörpern (wie z.B. Wostok) das Landesystem aus einem Schleudersitz und einem Fallschirm für den Raumfahrer bestand, kamen bei späteren Systemen meist Fallschirmsysteme und in der Endphase der Landung Bremsraketen oder auch Airbaglandesysteme zum Einsatz. Bei den Raumfähren und Raumflugzeugen wird wie bei Flugzeugen per Fahrwerk auf einer Landebahn gelandet. Bei den US-amerikanischen Mondfähren und bei geplanten zukünftigen Raumfahrzeugen wird auch eine reine Landung per Bremsraketen eingesetzt. Im Gegensatz zu wiederverwendbaren Raumfähren wie dem US-amerikanischen Space Shuttle sind bemannte Raumflugkörper, deren Besatzung mit Landekapseln zur Erde zurückgebracht werden, technisch weniger aufwändig und deshalb billiger. Sie können allerdings bisher nur einmal eingesetzt werden, weil die Hitzeschilde der Landekapseln nicht wiederverwendbar sind und beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre weitgehend abgetragen werden. Man verzichtet bei den Landekapseln weitgehend auf eine aerodynamische Form, da sie sich hauptsächlich im Weltraum bewegen und bei der Landung nicht fliegen, sondern an Fallschirmen zum Boden zurückkehren. Dennoch haben die Landekapseln eine bestimmte Form, welche ihnen erlaubt, während des Eintritts in die Erdatmosphäre den Kurs und die Stabilität beizubehalten. Bearbeiten Siehe auch Raumfahrt Raumfahrttechnik Weltraumhaftung UFO Bearbeiten Literatur Ernst Messerschmid, (et al.): Raumfahrtsysteme - eine Einführung mit Übungen und Lösungen. Springer, Berlin 2009, ISBN 978-3-540-77699-4 Mark Davies: The standard handbook for aeronautical and astronautical engineers. McGraw-Hill, New York 2003, ISBN 0-07-136229-0 Jacob J. Wijker: Spacecraft structures. Springer, Berlin 2008, ISBN 978-3-540-75552-4 Michael D. Griffin, James R. French: Space vehicle design. American Institute of Aeronautics and Astronautics, Reston 2004, ISBN 1-56347-539-1 Marshall H. Kaplan: Modern spacecraft dynamics & control. Wiley, New York 1976, ISBN 0-471-45703-5 A. M. Cruise: Principles of space instrument design. Cambridge Univ. Press, Cambridge 1998, ISBN 0-521-45164-7 Martin Tajmar: Advanced space propulsion systems. Springer, Wien 2003, ISBN 3-211-83862-7 Marc G. Millis (et al.): Frontiers of Propulsion Science. American Inst. of Aeronautics & Astronautics, Reston 2009, ISBN 1-56347-956-7 Valérie Kayser: Launching space objects - issues of liability and future prospects. Kluwer Acad. Publ., Dordrecht 2001, ISBN 1-4020-0061-8 Dave Doody: Deep space craft - an overview of interplanetary flight. Springer, Berlin 2009, ISBN 978-3-540-89509-1 Bearbeiten Weblinks  Wiktionary: Raumschiff – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen  Commons: Raumfahrzeuge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Bearbeiten Einzelnachweis ↑ Eugen Reichl; Bemannte Raumfahrzeuge; ISBN 978-3-613-02981-1 ↑ a b Heinz Mielke, Transpress Raumfahrtlexikon, VLN 162-925/123/86


Multi User Raumschiff Studie Starglare
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dict.cc | Raumschiff | English Dictionary

English Translation for Raumschiff - dict.cc German-English Dictionary



tankchop
http://tobyluigi.tumblr.com/post/104892719/tankchop

Traumschiff Surprise – Periode 1 - Wikipedia, the free ...

(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 is a German movie made in 2004 by Michael Herbig. ... The title and plot allude to Raumschiff Enterprise, the German title of Star Trek. ...




http://www.alakarte.de/neu/photos/Snowsports

Raum Schiff Erde 2011. Hamburger Un-Konferenz für Digitales ...

Raum Schiff Erde - Hamburger Unkonferenz fuer Digitales, Interaktionsdesign, Internet am 13.2.11




http://www.zpartage.com/films-dvdrip-dvdsre-et-r5/5793-space-movie-la-menace-fantoche-dvdrip-fr.html

Raumschiff - Wiktionary

Raumschiff. Definition from Wiktionary, the free dictionary. Jump to: navigation, search ... Raumschiff n. ( genitive Raumschiffs or Raumschiffes, plural ...



le KOSMOKRATOR qui part sur Vnus la recherche de ses habitants Je ne vous en dis pas plus vu que vous allez srement essayer de vous procurer ce film
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