Ș
Ț
18. Jahrhundert
1993
Affrikate
Akkusativ
Albanien
Albanische Sprache
Alveolar
Amtssprache
Approximant
Aromunische Sprache
Artikel (Wortart)
Asien
Athos
Aussprache
Australien
Balkanfeldzüge des Maurikios
Balkanromanische Sprachen
Basiswortschatz
Bilabial
Bilinguismus
Bulgarien
Daker
Dakien
Dakorumänisch
Dalmatische Sprache
Dativ
Deklination (Grammatik)
Deutsche Sprache
Diphthong
Erste Lautverschiebung
Etymologie
Europäische Union
Flexion
Französische Sprache
Frikativ
Genitiv
Germanen
Glottal
Griechenland
Griechische Sprache
Halbvokal
ISO 639
ISO 639#Terminologische und bibliographische Sprachcodes .28T.2FB.29
Indogermanische Sprachen
Indogermanische Sprachfamilie
Internationales Phonetisches Alphabet#Vokale
Israel
Istrorumänische Sprache
Italien
Italienische Sprache
Italische Sprachen
Kanada
Kasachstan
Kasus
Katalanische Sprache
Kirchenslawisch
Konjugation (Grammatik)
Konsonant
Kyrillisches Alphabet
Kyrillisches Alphabet#Rum.C3.A4nisch
Labiodental
Latein
Lateinische Union
Lateinisches Alphabet
Lateral (Phonetik)
Lautverschiebungen lateinischer Erbwörter im Rumänischen
Liste der IPA-Zeichen
Makedonien
Meglenorumänische Sprache
Michael Metzeltin
Minderheitensprache
Moesien
Moldauer
Moldauisch
Moldauische Sprache
Moldawien
Monophthong
Muttersprache
Nasal (Phonetik)
Neacșus Brief
Neutrum
Nomen
Nominativ
Palatal
Plosiv
Portugiesische Sprache
Postalveolar
Rätoromanische Sprache
Rechtschreibung
Region Krasnodar
Rhotazismus
Romanische Sprache
Romanische Sprachen
Rumänen
Rumänien
Rumänische Grammatik
Rumänische Sprache
Russland
Ț
18. Jahrhundert
1993
Affrikate
Akkusativ
Albanien
Albanische Sprache
Alveolar
Amtssprache
Approximant
Aromunische Sprache
Artikel (Wortart)
Asien
Athos
Aussprache
Australien
Balkanfeldzüge des Maurikios
Balkanromanische Sprachen
Basiswortschatz
Bilabial
Bilinguismus
Bulgarien
Daker
Dakien
Dakorumänisch
Dalmatische Sprache
Dativ
Deklination (Grammatik)
Deutsche Sprache
Diphthong
Erste Lautverschiebung
Etymologie
Europäische Union
Flexion
Französische Sprache
Frikativ
Genitiv
Germanen
Glottal
Griechenland
Griechische Sprache
Halbvokal
ISO 639
ISO 639#Terminologische und bibliographische Sprachcodes .28T.2FB.29
Indogermanische Sprachen
Indogermanische Sprachfamilie
Internationales Phonetisches Alphabet#Vokale
Israel
Istrorumänische Sprache
Italien
Italienische Sprache
Italische Sprachen
Kanada
Kasachstan
Kasus
Katalanische Sprache
Kirchenslawisch
Konjugation (Grammatik)
Konsonant
Kyrillisches Alphabet
Kyrillisches Alphabet#Rum.C3.A4nisch
Labiodental
Latein
Lateinische Union
Lateinisches Alphabet
Lateral (Phonetik)
Lautverschiebungen lateinischer Erbwörter im Rumänischen
Liste der IPA-Zeichen
Makedonien
Meglenorumänische Sprache
Michael Metzeltin
Minderheitensprache
Moesien
Moldauer
Moldauisch
Moldauische Sprache
Moldawien
Monophthong
Muttersprache
Nasal (Phonetik)
Neacșus Brief
Neutrum
Nomen
Nominativ
Palatal
Plosiv
Portugiesische Sprache
Postalveolar
Rätoromanische Sprache
Rechtschreibung
Region Krasnodar
Rhotazismus
Romanische Sprache
Romanische Sprachen
Rumänen
Rumänien
Rumänische Grammatik
Rumänische Sprache
Russland
Rumänisch
(limba română)
Gesprochen in
Siehe unter „Verbreitung und rechtlicher Status“ (Amtssprache und anerkannte Minderheitensprache) weiter unten;
des Weiteren als Minderheitensprache in:
Serbien Serbien
Bulgarien Bulgarien
Linguistische
Klassifikation
Indogermanische Sprachen
Italische Sprachen
Romanische Sprachen
Balkanromanische Sprachen
Rumänisch
Offizieller Status
Amtssprache von
Moldawien Moldawien (als „Moldauisch“)
Rumänien Rumänien
Serbien Vojvodina, Serbien
Griechenland Athos, Griechenland
[1]
Europaische Union Europäische Union
Lateinische Union
Anerkannte Minderheitensprache in:
Ungarn Ungarn[2]
Ukraine Ukraine[3]
Serbien Serbien (Zentralserbien)[4]
Sprachcodes
ISO 639-1:
ro
ISO 639-2:
(B) rum
(T) ron
ISO 639-3:
ron
Rumänisch (auch Dakorumänisch) ist eine Sprache aus dem romanischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Sie gehört zur Untergruppe der ostromanischen Sprachen. Rumänisch ist die Amtssprache in Rumänien und Moldawien. Insgesamt wird es von 34 Millionen Menschen gesprochen, davon sind rund 30 Mio. Muttersprachler.
Inhaltsverzeichnis
1 Verbreitung und rechtlicher Status
2 Sprachliche Situation und Dialekte
2.1 Allgemeines
2.2 Die Dialekte
2.3 Substrat und Superstrat
2.4 Die Stilebenen
3 Alphabet und Aussprache
4 Phonologie
4.1 Vokale
4.2 Konsonanten
5 Grammatik (Skizze)
6 Wortschatz
6.1 Zusammensetzung
7 Ursprung und Geschichte
7.1 Lautverschiebungen
8 Literatur
9 Einzelnachweise
10 Weblinks
//
Bearbeiten Verbreitung und rechtlicher Status
Als offizielle Mehrheitssprache wird das Rumänische in Rumänien und Moldawien gesprochen. In Rumänien, das eine Bevölkerung von 21,7 Millionen Einwohnern (2002) hat, gibt es ca. 19,42 Millionen Muttersprachler (89,5 %). Außerhalb der heutigen Grenzen Rumäniens leben 10,58 Millionen Rumänen. In Moldawien (einschließlich des abtrünnigen Transnistrien) sprechen 2,57 Millionen Muttersprachler (64,5 %) Rumänisch, das dort Moldauisch genannt wird. Außerhalb dieser beiden Länder sprechen ca. 8 Millionen Menschen Rumänisch als Muttersprache, davon etwa 1,5 Millionen in den Nachbarländern Rumäniens und Moldawiens und im ganzen restlichen Europa; darunter in der Ukraine 500.000, in Serbien 600.000 und in Ungarn 80.000, wo das Rumänische als eine Minderheitensprache lokal und in der Familie gesprochen wird. Die rumänischen Gemeinschaften in den USA und Kanada umfassen zusammen 3,58 Millionen Sprecher des Rumänischen. In der restlichen Welt, also in Asien, Afrika, Australien/Ozeanien und dem restlichem Amerika leben ca. 3 Millionen Rumänen. Darunter in Südamerika, Australien, Israel, der Türkei und mehreren westeuropäischen Staaten, besonders viele in Italien oder Spanien, sowie in Asien (Moldauer in Sibirien, Kasachstan und der Region Krasnodar). Das ergibt eine Gesamtzahl von etwa 30 Millionen Muttersprachlern. Daneben gibt es jedoch noch ungefähr 4 Millionen Zweitsprachler, die dann zusammengenommen eine Gesamtsprecherzahl des Rumänischen von 34 Millionen auf der Welt ergeben.[5]
Der Sprachcode des Rumänischen ist ro bzw. ron oder rum (nach ISO 639).
Rumänisch in der Welt; Blau: Amtssprache, Hellblau: Verkehrssprache
Rumänisch in Europa; Blau: Amtssprache, Hellblau: Verkehrssprache
Land
Sprecherzahl
Erhebung
Rumänien
21.698.181 (Letzte Zählung: 2002)
Januar 2006
Moldawien
3.989.171 (Moldauer und Rumänen zusammen)(letzte Zählung: 2004)
Juli 2005
Serbien (im Osten des Landes)
offiziell laut Volkszählung 2002: 74.630 , geschätzt bis zu 600.000 (Walachen und Rumänen zusammen)
April 2002
Ukraine (hauptsächlich Transkarpatien oder Nordmaramuresch/Historisches Maramuresch, Pokutien, Nordbukowina, Herta-Gebiet, Nordbessarabien, Südbessarabien, ukrainisches Transnistrien)
ca. 500.000 (Moldauer und Rumänen zusammen);damit stellen die Rumänen heute ca. 1 % der Gesamtbevölkerung der Ukraine.
2001
Russland
147.000
2002
Quellen: Volkszählungen der verschiedenen Staaten
Rumänisch wird von ungefähr 30 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, von denen der größte Teil in Rumänien und Moldawien lebt. Die moldauische Sprache, die in Moldawien Amtssprache ist, ist bis auf den Namen weitgehend mit dem Rumänischen identisch.
In Serbien wird Rumänisch von 74.630 Personen gesprochen. Nördlich der Donau bezeichnet man diese Sprecher meistens als „Rumänen“, während südlich davon die exonyme Bezeichnung „Walachen“ vorwiegt (Siehe Hauptartikel Walachen in Serbien). In der Vojvodina ist Rumänisch eine der 6 offiziellen Sprachen der Region. Dort ist sie die Muttersprache von 30.520 Personen.
In Bulgarien wird rumänisch von ein paar Tausend Personen im Nordwesten des Landes gesprochen (in einigen Dörfern in der Umgebung von Widin).
Die Dialekte des rumänischen Sprachareals im weitesten Sinn des Begriffes
Weitere mit dem Rumänischen (Dakorumänisch) verwandte Idiome, deren Status als eigenständige Sprachen oder als rumänische Dialekte unter den Sprachforschern umstritten ist, werden in weiteren Ländern des Balkans gesprochen (Aromunische Sprache, Istrorumänische Sprache, Meglenorumänische Sprache). Die nächstverwandte Sprache ist Italienisch. Muttersprachliche Rumänen können einfaches Italienisch meist recht gut verstehen, umgekehrt gelingt dies seltener, da das Rumänische ungefähr 10 % slawische Wörter aufgenommen hat. Zudem unterscheidet sich die Lautsprache im Rumänischen von der italienischen Sprache, da es Laute kennt, die es aus dem Slawischen übernommen hat.
Die rumänische Rechtschreibung orientiert sich ähnlich stark wie die italienische an der tatsächlichen Aussprache, wenn man bedenkt, dass das Rumänische ein Sortiment an Sonderzeichen für die aus dem Slawischen kommenden Laute hat, die das Italienische nicht kennt.
Bis zum 18. Jahrhundert schrieb man Rumänisch in kyrillischer Schrift, die Siebenbürgische Schule entwickelte das bis in die heutige Zeit benutzte Lateinische Alphabet mit Sonderzeichen. Die Rechtschreibung wurde allerdings zwei großen Reformen unterzogen, die zweite fand 1993 statt. In Transnistrien wird die kyrillische Schrift auch heute noch benutzt, allerdings in einer vom 18. Jahrhundert stark verschiedenen Weise.
Die rumänischen Mundarten des Dakorumänischen Sprachareals (Rumänisch im engsten Sinn des Begriffes)
Bearbeiten Sprachliche Situation und Dialekte
Bearbeiten Allgemeines
Das Rumänische ist die östlichste romanische Sprache. Demzufolge ist es eine indogermanische flektierende Sprache. Es ist aus dem Lateinischen, das in den römischen Provinzen Dakien (Dacia) und Moesien, d. h. nördlich und südlich der Donau, gesprochen wurde, hervorgegangen. Die kurze Zeit der römischen Herrschaft von 107 bis 271 n. Chr. nördlich der Donau genügt nicht, um die Herausbildung des Rumänischen in diesem Raum zu erklären. Es müssen sowohl die stärker romanisierten Gebiete südlich der Donau, die weiterhin unter römischer Herrschaft verblieben waren, als auch die starken wirtschaftlichen und kulturellen Kontakte der in Dakien verblieben Bevölkerung mit dem römisch-byzantinischen Reich in Betracht gezogen werden.
Die Entstehung des Rumänischen wird analog zur Geschichte der anderen romanischen Sprachen im 7. bis 9. Jahrhundert angesetzt. Der während der Balkanfeldzüge des Maurikios 587 getätigte Ausspruch eines römischen Soldaten „Torna Torna, Fratre“ soll der erste überlieferte Satz auf Rumänisch gewesen sein. Die Elemente, die der rumänischen Sprache zugrunde liegen, sind das Lateinische als genetischer Vorläufer und das thrako-dakische Substrat.
Bearbeiten Die Dialekte
Der Begriff „rumänische Sprache“ bezieht sich auf vier romanische Idiome, die sowohl hauptsächlich nördlich der Donau (Dakorumänisch) als auch in viel geringerem Maße südlich der Donau (Mazedorumänisch oder Aromunisch, Meglenorumänisch und das heute fast ausgestorbene Istrorumänische) gesprochen werden. In der Fachwelt bleibt es weiterhin eine Auslegungssache, ob die vier Idiome eigenständige Sprachen oder Dialekte einer einzigen Sprache darstellen.
Nur das Dakorumänische hat sich zu einer Staatssprache (zum Rumänischen) entwickelt. Das Aromunische ist der wichtigste der drei südlich der Donau gesprochenen Idiome. Es wird von mehreren Hunderttausenden Sprechern als Muttersprache benutzt und hat auch literarische Funktion. Gesprochen wird Aromunisch in Bulgarien, Griechenland, Albanien, Makedonien und teilweise auch in Rumänien. Meglenorumänisch wird von etwa 10.000 zweisprachigen Personen in Griechenland, Makedonien, der Türkei und Rumänien gesprochen. Das im Aussterben begriffene Istrorumänisch wird nur noch von ca. 1000 zweisprachigen Personen benutzt.
Bearbeiten Substrat und Superstrat
Das Thrako-Dakische ist höchstwahrscheinlich eine indogermanische Satemsprache, mit der das Lateinische nach der Eroberung Dakiens durch Trajan (106 n. Chr.) in Kontakt getreten ist. Die äußerst spärlichen Angaben über diese Sprache gestatten nur Hypothesen über den Umfang seines Einflusses. Aus dem Substrat stammen höchstwahrscheinlich Wörter wie buză („Lippe“), copac („Baum“), copil („Kind“), mal („Ufer“), măgar („Esel“), moș („Greis“), rață („Ente“), a se bucura („sich freuen“) usw. Insgesamt gehören ca. 300 Begriffe (meistens im Basiswortschatz) dem Substrat.
Das Superstrat des Rumänischen ist das Slawische. Bei der Bildung des Rumänischen spielten sie die gleiche Rolle wie die Germanen in der westlichen Romania. Auch sie wurden letzten Endes durch die romanische Bevölkerung assimiliert, da sie soziopolitisch noch wenig differenziert waren. Ihr Einfluss im Rahmen des romanisch-slawischen Bilinguismus des 6. bis 9. Jahrhunderts ist besonders groß im Wortschatz und in der Wortbildung. Wichtige Wörter, viele aus dem Kernwortschatz, stammen aus dem slawischen Superstrat, wie etwa boală („Krankheit“), bogat („reich“), boier („Bojar, Adliger“) und brazdă („Furche“). Nicht selten drücken slawische Substantive Begriffe aus, die Verben lateinischen Ursprungs entsprechen: plug „Pflug“ – a ara „pflügen“ sită „Sieb“ a cerne „sieben“, usw.
Bearbeiten Die Stilebenen
Geht man von den diamesischen Unterschieden aus, kann man die rumänischen Stilvarietäten einteilen in: a) geschriebene Sprache, deren wichtigste Form die Literatursprache (limba literară) ist, die wieder in „gepflegt“ (cultă) und „volkstümlich“ (populară) unterteilt werden kann. Die gepflegte „Literatursprache“ (ungefähr „Hochsprache“) weist wiederum funktionelle Varietäten auf; b) gesprochene Sprache, die in „ländliche“ (rurală) und „städtische“ (citadină) zerfällt.
Bearbeiten Alphabet und Aussprache
Anfangs wurde in der rumänischen Sprache das kyrillische Alphabet benutzt. Ausgehend von den Bestrebungen der Siebenbürgischen Schule wurde dieses 1860 durch ein erweitertes lateinisches Alphabet ersetzt. Dabei entsprechen alle Vokal- und die meisten Konsonantenbuchstaben jeweils genau einem Laut. Die Phonologie leitet sich teils vom Italienischen und teils vom Französischen ab. Heute umfasst das Rumänische Alphabet das Lateinische Alphabet und 5 weitere Sonderzeichen:
a, ă, â, b, c, d, e, f, g, h, i, î, j, k, l, m, n, o, p, q, r, s, ș, t, ț, u, v, w, x, y, z
1860 enthielt es außerdem noch die Buchstaben ê und û, so dass die Schriftsprache zusätzliche etymologische Information enthalten konnte. Da jedoch die breite Bevölkerung des Lateinischen nicht mächtig war, gab es große Schwierigkeiten mit der korrekten Verwendung von â, ê und î. Daher wurde eine neue Rechtschreibung eingeführt, nach der sämtliche ɨ-Laute durch î geschrieben werden sollten. In den 1990er Jahren wurde dann wieder das â zusätzlich zum î offiziell eingeführt.
Folgende Tabelle stellt die rumänischen Buchstaben dar, deren Aussprache sich von den deutschen unterscheidet:
Buchstabe
IPA
Aussprache im Deutschen
ă
ə, ə̹
Ungerundeter halboffener Zentralvokal, annähernd wie das „e“ im dt. Matte, kann leicht gerundet gesprochen werden und somit akustisch einem œ nahekommen.
â
ɨ
hat in der deutschen Sprache keine Entsprechung (Kann akustisch einem ü wie in „Mütze“ nahekommen.)
c
k, tʃ
wie „k“, aber vor e und i wie „tsch“ (wie im ital. „Cembalo“)
ch (vor e oder i)
k
weiches „k“ (wie im ital. „Chianti“)
e
ɛ
stets ein offenes „e“, auch im Wortauslaut, ähnlich dem „ä“ in „Bäcker“
g
g, dʒ
wie „g“, aber vor e und i wie stimmhaftes „dsch“ (wie im ital. „Angelo“ oder „Gigolo“ / im engl „gentlemen“)
gh (vor e oder i)
g
„g“ (wie „Garnitur“)
h
ein sanfteres „ch“ als in „Bach“ (im Anlaut)
i
unbetont am Ende eines Wortes fast unhörbar (palatalisiert), sonst „i“
î
ɨ
genau wie â, die Unterschiede in der Schreibweise sind sprachhistorisch bedingt
j
ʒ
stimmhaftes „sch“ wie in „Journalist“, „Garage“
r
r
das r wird gerollt
s
s
stimmloses „s“ (wie „ss“ in dt. „Gasse“)
ș
ʃ
wie dt. „sch“ in „Asche“
ț
ts
wie dt. „z“ in „Zunge“
v
v
wie dt. „w“ in „Wohnung“
y
i
wie „i“ (nur in Fremdwörtern)
z
z
stimmhaftes „s“ (wie in „Suppe“, wie „z“ in englisch „zero“)
Bearbeiten Phonologie
Bearbeiten Vokale
Das Rumänische besitzt 7 Monophthonge.
Monophthonge des Rumänischen
vorne
zentral
hinten
stimmhaft
stimmlos
geschlossen
i
i̥
ɨ
u
mittel
e ĕ1
ə
o ŏ1
offen
a
Die Halbvokale /ĕ ŏ/ sind Bestandteil von Diphthongen und Triphthongen.
Bearbeiten Konsonanten
Das Rumänische hat 20 Konsonanten.
Konsonanten des Rumänischen
bilabial
labio-
dental
alveolar
post-
alveolar
palatal
velar
glottal
Plosive
p b
t d
k g
Affrikaten
ts
tʃ dʒ
Nasale
m
n
Vibranten
r
Frikative
f v
s z
ʃ ʒ
h
Approximanten
w1
j1
Laterale
l
Die Laute w j sind Halbvokale.
Quelle: SAMPA für Rumänisch (englisch)
Bearbeiten Grammatik (Skizze)
Hauptartikel: Rumänische Grammatik
Das Rumänische ist diejenige romanische Sprache, die bei der Nominalflexion am meisten ausgebildet ist bzw. sich am wenigsten zurückentwickelt hat (und in dieser Hinsicht noch eng an das Lateinische angelehnt ist). Es hat als einzige romanische Sprache eine Deklination mit den Kasus: Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Vokativ. Allerdings ist innerhalb der Romanistik umstritten, ob die Kasusflexion eine direkte Fortführung der lateinischen Verhältnisse ist, oder ob sie eine Neubildung darstellt. Die späte schriftliche Überlieferung des Rumänischen (erst seit dem 16. Jh.) trägt zu diesem Unsicherheitsfaktor bei. So ähneln Formen wie casă (,Haus', Nominativ/ Akkusativ), casei (Genitiv/ Dativ) zwar dem spätlateinischen Typ casa (Nominativ), casae (Genitiv/ Dativ), casa (Akkusativ), allerdings weisen nur die Feminina diese Deklination auf, die restlichen Nomina zeigen keine Kasusflexion. Diese wird nur durch den Artikel wiedergegeben: trenul (der Zug, wörtlich Zug-der: Nominativ/ Akkusativ Singular), trenului (Genitiv/ Dativ Singular, trenurile (Nominativ/ Akkusativ Plural), trenurilor (Genitiv/ Dativ Plural). Derweil existiert im Rumänischen dennoch eine reine Substantivflexion: Während etwa der Fall eines deutschen Nomens häufig nur mit Hilfe des Artikels bestimmt werden kann (Beispiel: Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ jeweils Katze im Singular und Katzen im Plural), haben im Rumänischen die Substantive eine eigene deklinierte Form, ähnlich wie im Lateinischen.
Das Rumänische besitzt zudem eine recht ausgeprägte Verb-Konjugation, welche dem Lateinischen und Italienischen ähnelt. Es ist darüber hinaus die einzige heute gesprochene romanische Sprache, die das Neutrum behalten hat (auch hier ist umstritten, ob es eine direkte Fortführung der lat. Verhältnisse ist, oder ob es sich um eine Neubildung handelt).
Bearbeiten Wortschatz
Die rumänische Sprache entwickelte sich aus dem Vulgärlatein und weist dementsprechend viele Wörter lateinischen Ursprungs auf. Zurzeit wird die Wortähnlichkeit mit Italienisch auf 77 %, mit Französisch auf 75 %, mit Katalanisch auf 73 %, mit Portugiesisch und Rätoromanisch auf 72 %, sowie mit der spanischen Sprache auf 71 % geschätzt.
Um einen Vergleich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der fünf modernen romanischen Sprachen zu ermöglichen, folgt der Satz „Sie schließt immer das Fenster vor dem Essen/bevor sie isst.“ in der jeweiligen Sprache sowie im Lateinischen.
Ea semper fenestram claudit antequam cenet. (vulgärlateinisch)
Fenestra clausa femina cenat. (klassisches Latein)
Ea închide întotdeauna fereastra înainte de a cina. (rumänisch)
Lei chiude sempre la finestra prima di cenare. (italienisch)
Elle ferme toujours la fenêtre avant le dîner. (französisch)
Ella sempre tanca la finestra abans de sopar. (katalanisch)
Ella siempre cierra la ventana antes de cenar. (spanisch)
Ela fecha sempre a janela antes de jantar. (portugiesisch)
Jê e siere simpri il barcon prime di cenâ. (friaulisch)
Aus dem Dakischen, der Sprache der von den Römern eroberten Daker, vermutet man ungefähr 160 lexikale Vererbungen (von denen man 90 Begriffe auch in der albanischen Sprache vorfindet) die ein Substrat im rumänischen Wortschatz darstellen: moș = Greis; balaur = Drache; brânză = Frischkäse; mal = Ufer; măgură = Hügel; cursă = Falle; ghimpe = Dorn; buză = Lippe, copac = Baum, copil = Kind, a se bucura = sich freuen
Historisch bedingt weist Rumänisch, besonders das vorheriger Jahrhunderte, mehrere Entlehnungen aus anderen Sprachen auf: aus slawischen Sprachen und speziell aus dem Kirchenslawischen:
dragoste (= Liebe); a iubi (= lieben); nevoie (= Bedarf/Erfordernis); cinste (= Ehrlichkeit, Ehre); izvor (=Quelle); zdravăn (= stark, kräftig)
târg = Handelsplatz/-ort; vatră = Zuhause, Kamin; măgar = Esel, rață = Ente,
aus dem Griechischen:
ófelos → folos (= Nutzen); buzunára → buzunar (= Hosen-/Jackentasche); prósfatos → proaspăt (= frisch); dromos → drum (= Weg)
aus dem Ungarischen:
gond → gând (= Gedanke); város → oraș (= Stadt); gondolni → a gândi (= denken); költeni → a cheltui (= Geld ausgeben); fogadni → a făgădui (= versprechen); menteni → a mântui (= retten, bewahren)
aus dem Deutschen:
Kartoffel → cartof; Bier → bere; Schraube → șurub, Schublehre → șubler, Schanze → șanț, Henker → hingher (= Hundefänger), schlampig → șlampăt , Schmirgel → șmirghel, Schalter → șaltăr, Schiene → șină, Bohrmaschine → bormașină, Spritzer → șpriț, Servus → servus, Abziehbild → abțibild, Seegras → zegras, Speisekammer → șpais
aus dem Türkischen:
kahve → cafea (= Kaffee); kutu → cutie (= Schachtel); köfte → chiftea (= Fleischkloß); fıstık → fistic (=Pistazie); çorba → ciorbă (=Suppe); papuç → papuc (= Hausschuh); çorap → ciorapi (= Socken), dolap → dulap (=Schrank).
Bearbeiten Zusammensetzung
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
ca. 75 % romanisch
ca. 15 % slawisch
ca. 10 % sonstige Sprachen (dakisch, deutsch, griechisch, ungarisch, türkisch, englisch etc.)
Bearbeiten Ursprung und Geschichte
Als ältestes Dokument in rumänischer Sprache gilt Neacșus Brief aus dem Jahr 1521.
Das Altrumänische weist bereits die meisten Züge des Neurumänischen auf. Hier eine kleine Übersicht der Charakteristika:
Syntax
Wortstellung: Subjekt-Verb-Objekt
enklitischer Artikel: ajutoriul "die Hilfe"
proklitischer Artikel bei Eigennamen: luna lu Mai "der Monat Mai"
das Auxiliar beim Perfekt ist stets a avea: am scris "ich habe geschrieben"
Morphologie
Existenz eines Relativpronomens für den Genitiv und Dativ Plural: care < lat. QUALEM
neben dem enklitischen Artikel -ul existiert ein enklitischer Artikel -lu, z.B. fiulu "der Sohn".
regelmäßige Steigerung von bine "gut"
Wortschatz Schon im ältesten erhaltenen rumänischen Text sind die Wörter lateinischen Ursprungs bei über 90%.
Bearbeiten Lautverschiebungen
Hauptartikel: Lautverschiebungen lateinischer Erbwörter im Rumänischen
Ähnlich der Grimmschen Lautverschiebung in der deutschen Sprache fanden auch auf dem Weg der Entwicklung vom Vulgärlatein zum heutigen Rumänisch Lautverschiebungen statt. Aufgrund der zu den anderen romanischen Sprachen isolierten Lage finden sich hier mehrere Unterschiede. Es gibt auch einige Gemeinsamkeiten, wie zum Beispiel mit der italienischen Sprache [kl] > [kj] (Lat. clarus > Rom. chiar, Ital. chiaro = berühmt, tatsächlich) und mit der dalmatinischen Sprache, z. B. [gn] > [mn] (Lat. cognatus > Rom. cumnat, Dalm. comnut = Schwager). (nero negro negru)
Einige der beachtenswerten Verschiebungen:
Diphthongierung von e und o
Lat. cera > Rum. ceară (Wachs)
Lat. sol > Rum. soare (Sonne)
Jotazismus [e] → [ie] am Wortanfang
Lat. herba > Rum. iarbă (Gras, Kraut)
Velare [k], [g] → Labiale [p], [b], [m] vor alveolaren Konsonanten:
Lat. octo > Rum. opt (acht)
Lat. quattuor > Rum. patru (vier)
Lat. lingua > Rum. limbă (Zunge, Sprache)
Lat. signum > Rum. semn (Zeichen)
Lat. coxa > Rum. coapsă (Oberschenkel, Schenkel)
Rhotazismus [l] → [r] zwischen Vokalen
Lat. caelum > Rum. cer (Himmel)
Lat. solem > Rum. soare (Sonne)
Lat. salem > Rum. sare (Salz)
Alveolare [d] und [t] palatalisiert zu [dz]/[z] und [ts] wenn vor kurzem [e] oder langem [i]
Lat. deus > Rum. zeu (Gott)
Lat. tenere > Rum. ține (halten)
Lat. avetis > Rum. aveți (ihr habt)
Bearbeiten Literatur
Günter Holtus, Michael Metzeltin, Christian Schmitt (edd.): Lexikon der Romanistischen Linguistik (LRL), Tübingen, Niemeyer, 1988-2005 (12 Bände); Band III: Die einzelnen romanischen Sprachen und Sprachgebiete von der Renaissance bis zur Gegenwart. Rumänisch, Dalmatisch / Istroromanisch, Friaulisch, Ladinisch, Bündnerromanisch, 1989.
Thede Kahl (ed.): Das Rumänische und seine Nachbarn, Berlin (Frank und Timme) 2009, Forum: Rumänien, Bd. 02, ISBN:978-3-86596-195-2.
Klaus Bochmann, Heinrich Stiehler: Einführung in die rumänische Sprach- und Literaturgeschichte, Bonn (Romanistischer Verlag) 2010.
zum Altrumänischen:
Lorenzo Renzi: Nuova introduzione alla Filologia romanza. Bologna: il Mulino, 1994, Seite 411-420.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ UNHCR – Ethnic Hungarian Minorities in Central and Eastern Europe
↑ http://ec.europa.eu/education/policies/lang/languages/langmin/euromosaic/hu_de.pdf
↑ Всеукраїнський перепис населення 2001 | English version | Results | General results of the census | Linguistic composition of the population:
↑ BBCRomanian.com
↑ Petit Futé: Roumanie. Editions/Ausgabe 2004-2005, Seite 37. ISBN 2-7469-1132-9.
Bearbeiten Weblinks
Wiktionary: Rumänisch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Kategorie:Rumänisch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikiquote: Rumänische Sprichwörter – Zitate
Commons: Rumänische Sprache – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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Eintrag zur rumänischen Sprache in der Enzyklopädie des Europäischen Ostens (PDF-Datei; 627 kB)
Schwesterprojekte in rumänischer Sprache
Wikipedia
– die freie Enzyklopädie in rumänischer Sprache
Wikiquote
– Zitate in rumänischer Sprache
Wiktionary
– das freie Wörterbuch in rumänischer Sprache
Wikibooks
– Lern- und Lehrmaterialien in rumänischer Sprache
Wikisource
– Quellentexte in rumänischer Sprache
Wikinews
– Nachrichten in rumänischer Sprache
Vorlage:Wikimedia/SpracheDE/Wartung/falscher Artikel
Rumänische Sprache – Wikipedia
Rumänisch (auch Dakorumänisch) ist eine Sprache aus dem romanischen Zweig der ... Als offizielle Mehrheitssprache wird das Rumänische in Rumänien und ...
Rumänien/Romania - rumänische Sprache: Redewendungen
Rennkuckuck - die Rumänien-Seiten - rumänische Sprache: Redewendungen
Geschichte der rumänischen Sprache - Free lessons online ...
Aber auch andere nomadische Einflüssen haben in die rumänische Sprache Einzug gehalten, von denen die meisten den Goten zugesprochen werden. Rumänisch lernen ...
Franksches Sprachenportal - Rumänisch
Romanian Lessons (Einführung in die Rumänische Sprache; in Englisch) Cojocaru: Romanian Grammar (rumänische Grammatik in englischer Sprache; 4620 KB) ...
Rumänische Sprache: Viele Informationen uber Rumänische ...
Site inherent: Rumänische Sprache on omega.it! ... Die moldawische Sprache, die in Moldawien Amtssprache ist, ist bis auf den Namen weitgehend mit dem Rumänischen identisch. ...
Rumänische Übersetzung: Muttersprache Rumänisch Übersetzer ...
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Marie C Cudraz RdeKV MC Sony DSC P 72 Dsseldorf Altsadtherbst Festival <a href http www altstadtherbst de 2008 index htm >www altstadtherbst de 2008 index htm< a> The Gypsy Queens and Kings Fanfare Ciocarlia Romania Florentina Sandu Aurelia amp Tantzica Romania Jony Iliev Bulgaria Katalanische Gruppe Kaloome aus Perpignan France The following informations in german come from Dsseldorf Altsadtherbst Festival <a href http www altstadtherbst de 2008 index htm >www altstadtherbst de 2008 index htm< a> The Gypsy Queens and Kings Entfesselte Balkan Party Wo die rumnische Blaskapelle Fanfare Ciocarlia die Backen blht steht niemand mehr still selbst beim coolsten Willen nicht Der Stern 1996 musste es ein gewisser Henry Ernst wie alle tun die mit dem Zug in den Osten Rumniens reisten und ausgerechnet in einem Drfchen namens Zece Prajini aussteigen wollten Auch er musste bei langsamer Fahrt aus dem Zug herausspringen Aber was nahm der junge Deutsche seines Zeichens Toningenieur nicht alles in Kauf um eine der wildesten Blaskapellen Rumniens kennenzulernen Und kaum hatten ihm die Gypsy Brass Helden von Fanfare Ciocarlia auf ihren verbeulten Instrumenten eine erste Kostprobe gegeben wusste Henry Ernst Diese Kapelle muss raus aus der Provinz und rauf auf die internationalen Musikbretter Ein Jahr spter war es endlich so weit In der Kreuzberger Passionskirche zu Berlin gab man sein erstes Auswrtsgastspiel mit traditioneller Hochzeitsmusik aber geblasen im ICE Tempo Urwchsig fremdartig wie aus einem Parallel Universum Seitdem ist Fanfare Ciocarlia dieses volle Dutzend Highspeed Blser nicht nur weltweit Kult berall wo man sich die fetten Tubas umschnallt und die Saxofone schreien lsst luft die schweitreibende Balkan Party auf Anhieb auf Hochtouren Denn schlielich ist man nicht nur eine rumnische Tzigani Kapelle Wir sind die Schnellsten wie die Musiker von Fanfare Ciocarlia stolz behaupten drfen So
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Rumänische Sprache und Literatur (7.38) – Webis
Das Sondersammelgebiet "Rumänische Sprache und Literatur" betreut die Bayerischen Staatsbibliothek München seit 1949. Dabei wird so umfassend wie möglich erworben. ...
Marie C Cudraz RdeKV MC Sony DSC P 72 Dsseldorf Altsadtherbst Festival <a href http www altstadtherbst de 2008 index htm >www altstadtherbst de 2008 index htm< a> The Gypsy Queens and Kings Fanfare Ciocarlia Romania Florentina Sandu Aurelia amp Tantzica Romania Jony Iliev Bulgaria Katalanische Gruppe Kaloome aus Perpignan France The following informations in german come from Dsseldorf Altsadtherbst Festival <a href http www altstadtherbst de 2008 index htm >www altstadtherbst de 2008 index htm< a> The Gypsy Queens and Kings Entfesselte Balkan Party Wo die rumnische Blaskapelle Fanfare Ciocarlia die Backen blht steht niemand mehr still selbst beim coolsten Willen nicht Der Stern 1996 musste es ein gewisser Henry Ernst wie alle tun die mit dem Zug in den Osten Rumniens reisten und ausgerechnet in einem Drfchen namens Zece Prajini aussteigen wollten Auch er musste bei langsamer Fahrt aus dem Zug herausspringen Aber was nahm der junge Deutsche seines Zeichens Toningenieur nicht alles in Kauf um eine der wildesten Blaskapellen Rumniens kennenzulernen Und kaum hatten ihm die Gypsy Brass Helden von Fanfare Ciocarlia auf ihren verbeulten Instrumenten eine erste Kostprobe gegeben wusste Henry Ernst Diese Kapelle muss raus aus der Provinz und rauf auf die internationalen Musikbretter Ein Jahr spter war es endlich so weit In der Kreuzberger Passionskirche zu Berlin gab man sein erstes Auswrtsgastspiel mit traditioneller Hochzeitsmusik aber geblasen im ICE Tempo Urwchsig fremdartig wie aus einem Parallel Universum Seitdem ist Fanfare Ciocarlia dieses volle Dutzend Highspeed Blser nicht nur weltweit Kult berall wo man sich die fetten Tubas umschnallt und die Saxofone schreien lsst luft die schweitreibende Balkan Party auf Anhieb auf Hochtouren Denn schlielich ist man nicht nur eine rumnische Tzigani Kapelle Wir sind die Schnellsten wie die Musiker von Fanfare Ciocarlia stolz behaupten drfen So
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Rumänische Sprache
Die rumänische Sprache gehört - wie der Name schon vermuten lässt ... Innerhalb der romanischen Sprachfamilie gehört das Rumänische zur Untergruppe der ostromanischen Sprachen. ...
Marie C Cudraz RdeKV MC Sony DSC P 72 Dsseldorf Altsadtherbst Festival <a href http www altstadtherbst de 2008 index htm >www altstadtherbst de 2008 index htm< a> The Gypsy Queens and Kings Fanfare Ciocarlia Romania Florentina Sandu Aurelia amp Tantzica Romania Jony Iliev Bulgaria Katalanische Gruppe Kaloome aus Perpignan France The following informations in german come from Dsseldorf Altsadtherbst Festival <a href http www altstadtherbst de 2008 index htm >www altstadtherbst de 2008 index htm< a> The Gypsy Queens and Kings Entfesselte Balkan Party Wo die rumnische Blaskapelle Fanfare Ciocarlia die Backen blht steht niemand mehr still selbst beim coolsten Willen nicht Der Stern 1996 musste es ein gewisser Henry Ernst wie alle tun die mit dem Zug in den Osten Rumniens reisten und ausgerechnet in einem Drfchen namens Zece Prajini aussteigen wollten Auch er musste bei langsamer Fahrt aus dem Zug herausspringen Aber was nahm der junge Deutsche seines Zeichens Toningenieur nicht alles in Kauf um eine der wildesten Blaskapellen Rumniens kennenzulernen Und kaum hatten ihm die Gypsy Brass Helden von Fanfare Ciocarlia auf ihren verbeulten Instrumenten eine erste Kostprobe gegeben wusste Henry Ernst Diese Kapelle muss raus aus der Provinz und rauf auf die internationalen Musikbretter Ein Jahr spter war es endlich so weit In der Kreuzberger Passionskirche zu Berlin gab man sein erstes Auswrtsgastspiel mit traditioneller Hochzeitsmusik aber geblasen im ICE Tempo Urwchsig fremdartig wie aus einem Parallel Universum Seitdem ist Fanfare Ciocarlia dieses volle Dutzend Highspeed Blser nicht nur weltweit Kult berall wo man sich die fetten Tubas umschnallt und die Saxofone schreien lsst luft die schweitreibende Balkan Party auf Anhieb auf Hochtouren Denn schlielich ist man nicht nur eine rumnische Tzigani Kapelle Wir sind die Schnellsten wie die Musiker von Fanfare Ciocarlia stolz behaupten drfen So
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Marie C Cudraz RdeKV MC Sony DSC P 72 Dsseldorf Altsadtherbst Festival <a href http www altstadtherbst de 2008 index htm >www altstadtherbst de 2008 index htm< a> The Gypsy Queens and Kings Fanfare Ciocarlia Romania Florentina Sandu Aurelia amp Tantzica Romania Jony Iliev Bulgaria Katalanische Gruppe Kaloome aus Perpignan France The following informations in german come from Dsseldorf Altsadtherbst Festival <a href http www altstadtherbst de 2008 index htm >www altstadtherbst de 2008 index htm< a> The Gypsy Queens and Kings Entfesselte Balkan Party Wo die rumnische Blaskapelle Fanfare Ciocarlia die Backen blht steht niemand mehr still selbst beim coolsten Willen nicht Der Stern 1996 musste es ein gewisser Henry Ernst wie alle tun die mit dem Zug in den Osten Rumniens reisten und ausgerechnet in einem Drfchen namens Zece Prajini aussteigen wollten Auch er musste bei langsamer Fahrt aus dem Zug herausspringen Aber was nahm der junge Deutsche seines Zeichens Toningenieur nicht alles in Kauf um eine der wildesten Blaskapellen Rumniens kennenzulernen Und kaum hatten ihm die Gypsy Brass Helden von Fanfare Ciocarlia auf ihren verbeulten Instrumenten eine erste Kostprobe gegeben wusste Henry Ernst Diese Kapelle muss raus aus der Provinz und rauf auf die internationalen Musikbretter Ein Jahr spter war es endlich so weit In der Kreuzberger Passionskirche zu Berlin gab man sein erstes Auswrtsgastspiel mit traditioneller Hochzeitsmusik aber geblasen im ICE Tempo Urwchsig fremdartig wie aus einem Parallel Universum Seitdem ist Fanfare Ciocarlia dieses volle Dutzend Highspeed Blser nicht nur weltweit Kult berall wo man sich die fetten Tubas umschnallt und die Saxofone schreien lsst luft die schweitreibende Balkan Party auf Anhieb auf Hochtouren Denn schlielich ist man nicht nur eine rumnische Tzigani Kapelle Wir sind die Schnellsten wie die Musiker von Fanfare Ciocarlia stolz behaupten drfen So
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