Çoruh
Ölschiefer
Österreichische Handelsmarine
Österreichischer Lloyd
Şile
1840er
1996
2 Mai
ACCOBAMS
Achämenidenreich
Achtopol
Adygeische Sprache
Albanien
Albena
Altgriechische Sprache
Amasra
Anoxisch
Anrainerstaat
Aralsee
Armenien
Aserbaidschan
Asowsches Meer
Bakterien
Batumi
Beresan (Insel)
Bibel
Binnenmeer
Blauer Strom
Bosporus
Brăila
Bucht
Bucht von Burgas
Bulgarien
Bulgarische Sprache
Burgas
Burgasseen
Chasarisches Meer und Chasarische Halbinsel
Cherson
Constanța
Costinești (Constanța)
Dardanellen
Dnepr
Dnister
Don (Russland)
Donau
Eforie Nord
Eforie Sud
Einsiedler- und Steinkrebse
Eisensulfide
Enguri
Erdöl
Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
Eurasien
Euxinisch
Georgien
Georgische Sprache
Giresun
Giresun Adası
Griechenland
Großer Tümmler
Grundeln
Ion
Istanbul
Jalta
Jupiter (Rumänien)
Kap Emine
Kap Maslen Nos
Kaspisches Meer
Kataklysmus
Kaukasus
Kazantip
Kertsch
Kizilirmak
Kleinasien
Kohlenstoffdioxid
Kriegsschiffe
Krim
Lagebezeichnungen (Geologie)
Lasische Sprache
Liman
Main-Donau-Kanal
Mamaia
Mangalia
Markasit
Marmarameer
Meeresschutz
Methan
Methanhydrat
Mingrelische Sprache
Mittelmeer
Moldawien
Mykolajiw
Năvodari
Neptun (Rumänien)
Nessebar
Nordsee
Noworossijsk
Obsor
Odessa
Olimp
Ölschiefer
Österreichische Handelsmarine
Österreichischer Lloyd
Şile
1840er
1996
2 Mai
ACCOBAMS
Achämenidenreich
Achtopol
Adygeische Sprache
Albanien
Albena
Altgriechische Sprache
Amasra
Anoxisch
Anrainerstaat
Aralsee
Armenien
Aserbaidschan
Asowsches Meer
Bakterien
Batumi
Beresan (Insel)
Bibel
Binnenmeer
Blauer Strom
Bosporus
Brăila
Bucht
Bucht von Burgas
Bulgarien
Bulgarische Sprache
Burgas
Burgasseen
Chasarisches Meer und Chasarische Halbinsel
Cherson
Constanța
Costinești (Constanța)
Dardanellen
Dnepr
Dnister
Don (Russland)
Donau
Eforie Nord
Eforie Sud
Einsiedler- und Steinkrebse
Eisensulfide
Enguri
Erdöl
Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
Eurasien
Euxinisch
Georgien
Georgische Sprache
Giresun
Giresun Adası
Griechenland
Großer Tümmler
Grundeln
Ion
Istanbul
Jalta
Jupiter (Rumänien)
Kap Emine
Kap Maslen Nos
Kaspisches Meer
Kataklysmus
Kaukasus
Kazantip
Kertsch
Kizilirmak
Kleinasien
Kohlenstoffdioxid
Kriegsschiffe
Krim
Lagebezeichnungen (Geologie)
Lasische Sprache
Liman
Main-Donau-Kanal
Mamaia
Mangalia
Markasit
Marmarameer
Meeresschutz
Methan
Methanhydrat
Mingrelische Sprache
Mittelmeer
Moldawien
Mykolajiw
Năvodari
Neptun (Rumänien)
Nessebar
Nordsee
Noworossijsk
Obsor
Odessa
Olimp
Das Schwarze Meer (adygeisch: Хы ШIуцI, altgriechisch Πόντος Εὔξεινος/ Pontos Euxeinos, bulgarisch Черно море/Tscherno more, türk. Karadeniz, lasisch/megrelisch Uça suğa/უჩა ზუღა/Utscha sugha, georgisch შავი ზღვა/Schawi sghwa, rumänisch Marea Neagră, russ. Чёрное море/Tschornoje morje, ukrainisch Чорне море/Tschorne more) ist ein Binnenmeer des östlichen europäischen Mittelmeeres zwischen Osteuropa und Vorderasien, mit dem es über den Bosporus und die Dardanellen verbunden ist. Es ist bis 2.212 m tief,[1] etwa 424.000 km² groß. Der Rauminhalt des Schwarzen Meeres beträgt 547.000 km³.
Das Schwarze Meer aus dem Weltall
Karte der Schwarzmeer-Region
Inhaltsverzeichnis
1 Etymologie
2 Geographie
2.1 Wasserstraßen und Flüsse
2.2 Küste
2.3 Inseln und Halbinseln
2.4 Tiefste Stelle
2.5 Größte Bucht
3 Entstehung
4 Eigenschaften des Meeres
4.1 Salzgehalt
4.2 Sauerstoffgehalt
4.3 Methan und Methanhydrate
5 Lebensraum - Unterwasserwelt
6 Wirtschaftsraum Schwarzes Meer
6.1 Schifffahrt
6.2 Pipelines
7 Meeresschutz
8 Städte
8.1 Wichtige Hafenstädte
8.2 Bekannte Bade- und Kurorte
9 Einzelnachweise
10 Literatur
11 Weblinks
Bearbeiten Etymologie
Es gibt zwei Deutungen, die sich vielleicht ergänzen: Die primäre Deutung bezieht sich konkret auf die Beobachtung einer schwarzen Färbung des Wassers, die vor allem im Sediment sichtbar ist. Dies geht auf sulfatreduzierende (sulfidogene) Bakterien zurück, die durch ihre chemische Aktivität Schwefelwasserstoff aus Sulfat bilden. Zusammen mit Eisen-Ionen bilden sich dadurch Eisensulfide. Analog lässt sich der Name des Roten Meeres aus den dort vorkommenden Rotalgen ableiten. Dies war vermutlich auch der Ursprung des biblischen Namens „Blutmeer“.
Eine historische Deutung ordnet die Farbe einem in der Antike üblichen System zu, das die Himmelsrichtungen symbolisch durch Farbwörter bezeichnet, wobei „schwarz“ für das „nördliche" Meer gilt, wie die Bezeichnung des Ostens als „gelb“ (Gelbes Meer, gelbe Rasse). So zuletzt Rüdiger Schmitt in seinem Beitrag Considerations on the Name of the Black Sea. Sprecher, die dieses System verwandt haben, haben also südlich dieses Meeres wohnen müssen. Dies trifft allerdings nicht auf die Skythen zu, denen der Ausdruck zugeschrieben werde. Da die Bezeichnung (*Axšaina… = Schwarzes…), ebenso wie der entsprechende Name des Roten Meeres, zuerst während der Zeit der Achaimeniden benutzt wurde, sei es naheliegend, die Perser als Namensgeber dieser Meere auszumachen.
Im Altgriechischen wurde *Axšaina zu Πόντος Ἄξε(ι)νος (Póntos Áxe(i)nos), ungastliches Meer, übertragen. Später erfolgte eine euphemistische Umwandlung von ungastlich zu Πόντος Εὔξεινος (Pontos Euxeinos), gastliches Meer. Die Bezeichnung „Schwarzes Meer“ (Πόντος Mέλας) war den Griechen jedoch ebenfalls bekannt. Wahrscheinlich erhielt die Bezeichnung durch Übersetzungen des griechischen Begriffes Einzug nach Europa. Auch die Türken übernahmen diese Namensgebung. Im Mittelalter war zudem auch die Bezeichnung Chasarisches Meer üblich.
Vom griechischen Begriff leitet sich auch das Adjektiv pontisch ab, das in der Bedeutung von „Zum Schwarzen Meer gehörig“ verwendet wird.
Bearbeiten Geographie
Lage des Schwarzen Meeres
Der Strand von Sudak
Das Schwarze Meer liegt auf der östlichen innereurasischen Grenze zwischen Kleinasien/dem Kaukasus und Südosteuropa/Osteuropa. Die Anrainerstaaten sind im Uhrzeigersinn die Ukraine, Russland, Georgien, Türkei, Bulgarien und Rumänien.
Bearbeiten Wasserstraßen und Flüsse
Über den Bosporus zum Marmarameer besteht eine Verbindung vom Schwarzen Meer zum Mittelmeer und über die Straße von Kertsch eine weitere zum Asowschen Meer.
Wasserstraßen verbinden das Schwarze Meer über den Don zur Wolga, zum Kaspischen Meer, zur Ostsee und zum Weißen Meer sowie über die Donau und den Main-Donau-Kanal zur Nordsee.
In das Schwarze Meer münden unter anderen folgende Flüsse:
Çoruh
Dnepr
Dnister
Donau
Enguri / (Inguri)
Kamchiya
Kizilirmak
Yesilirmak
Rioni
Ropotamo
Sakarya
Südlicher Bug
Bearbeiten Küste
Die Küste des Schwarzen Meeres ist vor allem im östlichen und südlichen Bereich nur schwach gegliedert. Typisch für den nordwestlichen Teil ist die Herausbildung von Limanen im Mündungsbereich von Bug, Dnister und Dnjepr.
Bearbeiten Inseln und Halbinseln
Das Schwarze Meer ist arm an Inseln und Inselgruppen. Einzelne kleine Inseln und Eilande sind u. a. der türkischen und bulgarischen Küste vorgelagert, andere befinden sich im Mündungsgebiet der größeren Zuflüsse (Donau, Dnjepr). Die zahlenmäßig größte Inselgruppe befindet sich in der Bucht von Burgas.
Die Krim-Halbinsel und die ihr gegenüber liegende Taman-Halbinsel trennen das Schwarze Meer vom Asowschen Meer.
Alibej
Beresan (russ.)
Dolgij
Dscharilgatsch (russ.)
Eşek (türkisch)
Giresun Adası (türkisch)
Incir (türkisch)
Kefken (türkisch)
Kocaeli (türkisch)
Krim (ukrain. Halbinsel)
Perwomaiski (ukrain.)
Sagany
Sasyk (Kunduk)
Schlangeninsel (ukrainisch)
St. Anastasia (bulgar.)
St. Iwan (bulgar.)
St. Kirik i Julita (bulgar.)
St. Petar (bulgar.)
St. Toma (bulgar.)
Taman-Halbinsel (russ.)
Tendrovskaja kosa (ukrain.)
Tusla (ukrain., von Russland beansprucht)
Der westlichste Punkt mit den Burgasseen
Bearbeiten Tiefste Stelle
Die tiefste Stelle liegt bei 2212 Meter u.NN.
Bearbeiten Größte Bucht
Die größte Bucht ist die Bucht von Burgas (Bulgarien). Sie erstreckt sich an der Westküste von Kap Emine (bulg. Емине) im Norden bis Kap Maslen Nos (bulg. Маслен нос) im Süden. Der westlichste Punkt des Meeres befindet sich ebenfalls in der Bucht von Burgas und ist die Stadt selbst.
Bearbeiten Entstehung
Das Schwarze Meer bildete sich als ein Relikt des erdgeschichtlichen Randmeeres der Paratethys, aus dem auch das Kaspische Meer und der Aralsee hervorgingen. Durch hohe Süßwassereinträge der großen Flusssysteme (Donau, Dnepr, Don) etablierte sich ein stabiles limnisches System.
Im Verlauf der holozänen Transgressionen strömte Salzwasser des Mittelmeeres durch den Bosporus in das Schwarze Meer.
Ryan und Pitman (deutsche Übersetzung 1997)[2] nehmen an, dass dieser Einbruch ca. 5500 v. Chr. in kataklystischer Weise stattfand, er mit einer Wasserspiegelanhebung von mehr als hundert Metern in kurzer Zeit einherging und dass er mit der biblischen Sintflut in Verbindung gebracht werden kann. Einige archäologische Funde deuten auf ein schnelles Verlassen von Siedlungen aus dem damals dicht besiedelten Gebiet an dem ehemaligen Ufer hin. Es gibt zwar auch gegenläufige wissenschaftliche Thesen, allerdings konnte Ryan inzwischen Gräben und Auswaschungen am Boden des Schwarzen Meers nachweisen, die zu einer von dem Schweizer Wissenschaftler Mark Siddall erstellten Computer-Simulation der Überflutung passen und damit die Durchbruch-These von Ryan und Pitman bestätigen.[3][4]
Nach Haarmann (2003)[5] geschah der Überlauf bereits ca. 6700 v. Chr. Rumänische Forscher sehen den Spiegel des Schwarzen Meeres vor der Flut nur 30 Meter tiefer als heute.[6]
Der Bosporus stellt seitdem die Verbindung zum Marmarameer dar. Er hat eine Breite von 760 bis 3600 Meter und ist an seiner flachsten Stelle lediglich 32 bis 35 Meter tief.
Bearbeiten Eigenschaften des Meeres
Bearbeiten Salzgehalt
Das Wasser hat in der oberen Schicht einen (relativ niedrigen) Salzgehalt von etwa 17 Promille. In den tieferen Schichten des Meeres, unter etwa 150 Metern, ist der Salzgehalt wesentlich höher. Der salinare Zufluss aus dem Mittelmeer (38–39 ‰) beträgt etwa 300 km³ je Jahr und der Oberflächenabfluss von weniger salinarem Wasser aus dem Schwarzen Meer etwa 600 km³ je Jahr.[7] [8]
Bearbeiten Sauerstoffgehalt
Das salzarme Oberflächenwasser des Schwarzen Meeres liegt wie ein Deckel auf dem dichteren, salzhaltigeren Tiefenwasser. Es herrscht somit eine stabile Schichtung mit nur unbedeutendem vertikalen Austausch. Da somit kein Sauerstoff in die Tiefe gelangt, sind weite Bereiche des Tiefwassers des schwarzen Meeres anoxisch, d.h. frei von ungebundenem Sauerstoff. Das Schwarze Meer ist sogar das größte anoxische Meeresbecken der Erde. Das hat zur Folge, dass in den tieferen Bereichen des Meeres keine Organismen existieren können, die einen auf Sauerstoffatmung basierenden Stoffwechsel betreiben. Stattdessen werden andere Stoffe wie Sulfat als finales Oxidationsmittel verwendet. Dadurch entstehen Schwefelwasserstoff und zusammen mit zweiwertigen Eisenionen bereits erwähnte Eisensulfide (im Wesentlichen FeS und FeS2 als Pyrit oder Markasit). Konsequenz aus der Sauerstoffarmut ist, dass organische Abfälle (abgestorbene Pflanzen, Tiere usw.) nicht – wie an der Luft oder im sauerstoffreichen Wasser – vollständig zu Kohlenstoffdioxid (ugs.: Kohlendioxid) und Wasser oxidiert werden. Es erfolgt vielmehr ein unvollständiger Abbau und am Boden sammeln sich die Überreste. Manche Geologen und Meereschemiker nehmen an, dass die Vorgänge im Schwarzen Meer denjenigen gleichen, die in vergangenen Epochen der Erdgeschichte bei der Entstehung von Erdöl bzw. Ölschiefer abliefen. Sie sprechen von euxinischen Verhältnissen. Mit anderen Worten: Aus den Fäulnisüberresten am Boden des Schwarzen Meeres könnte einmal Erdöl bzw. Ölschiefer entstehen.
Bearbeiten Methan und Methanhydrate
Im anoxischen Bereich des Schwarzen Meeres entstehen zudem große Mengen Methan durch den anaeroben Abbau organischen Materials. Zusätzlich emittieren auch unterseeische Schlammvulkane Methan. Das Schwarze Meer ist zugleich das Gewässer mit der höchsten Konzentration von Methanhydraten. In bestimmten Küstenabschnitten im Osten des Schwarzen Meeres dringt zeitweise soviel Methan nach oben, dass die Luft zeitweise zu brennen beginnt[9].
Bearbeiten Lebensraum - Unterwasserwelt
Eine Qualle nahe der Rumänischen Küste
Eine rote Seeanemone
Eine gelbe Seeanemone
Eine Grundel
Ein Stechrochen
Kleiner Fischschwarm
Einsiedlerkrebs
Ein Schwamm
Bearbeiten Wirtschaftsraum Schwarzes Meer
Die sechs Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres - (vom Süden an im Uhrzeigersinn:) Türkei, Bulgarien, Rumänien, die Ukraine, Russland und Georgien - haben sich 1992 mit Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Griechenland, Serbien und Moldawien zu einer Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation zusammengeschlossen. Sie soll die wirtschaftliche Entwicklung der Region fördern. So soll ein neuer Autobahnring und ein Stromverbund alle Schwarzmeeranrainer verbinden. Das Jahrhundertprojekt wurde 2007 auf der Jubiläumskonferenz der „Schwarzmeer-Kooperation“ von zwölf Mitgliedsländern beschlossen.[10] Für Russland wurde die Absichtserklärung zum Bau der Ring-Autobahn im Dezember 2010 vom russischen Präsident Medwedew unterzeichnet.[11]
Bearbeiten Schifffahrt
Russische Schwarzmeerflotte an der Krim-Halbinsel
Anfang der 1840er-Jahre trafen die beiden österreichischen Reedereien Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft (DDSG) und Österreichischer Lloyd ein Abkommen. Dieses sah eine wöchentliche Verbindung von den Donauhäfen an das Schwarze Meer vor. Von dort aus betrieb der Österreichische Lloyd Linien in den Mittelmeerraum, und von dort aus ab Eröffnung des Sueskanals auch bis in den Nahen Osten und nach Asien. Wöchentliche Verbindungen von Istanbul nach Braila, Odessa, Nikolajew sowie Batum wurden angeboten. Während für Handelsschiffe eine freie Passage über das Mittelmeer möglich ist, ist für Kriegsschiffe die Zufahrt in das Schwarze Meer über den Vertrag von Montreux reglementiert.
Bearbeiten Pipelines
Die Erdgas-Pipeline Blauer Strom verläuft im östlichen Teil des Schwarzen Meeres von der russischen Küste am Meeresboden bis zur türkischen Küste.
Bearbeiten Meeresschutz
Für den Meeresschutz und die Befischung des Schwarzen Meeres wurde 1996 das ACCOBAMS („Agreement on the Conservation of Cetaceans of the Black Sea, Mediterranean Sea and Contiguous Atlantic Area“) unterzeichnet. Es regelt den Schutz der Delphine und Wale (Cetacea). Besonders bedroht sind hier die Großen Tümmler.
Bearbeiten Städte
Bearbeiten Wichtige Hafenstädte
Batumi
Burgas
Cherson
Constanța (größter Hafen am Schwarzen Meer)
Giresun
Kertsch
Mangalia
Mykolajiw
Noworossijsk
Odessa
Ordu
Poti
Samsun
Sinop
Sewastopol
Sochumi
Sotschi
Sulina
Trabzon
Warna
Zonguldak
Bearbeiten Bekannte Bade- und Kurorte
2 Mai
Achtopol
Albena
Amasra
Burgas
Costinești
Duni
Eforie Nord
Eforie Sud
Goldstrand
Jalta
Jupiter
Kazantip
Mamaia
Mangalia
Năvodari
Neptun
Nessebar
Obsor
Odessa
Olimp
Pomorie
Primorsko
Saturn
Şile
Sinemorez
Sinop
Sonnenstrand
Sotschi
Sosopol
Trabzon
Sweti Wlas
Vama Veche
Venus
Warna
Zarewo
Zonguldak
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ [1]
↑ William Ryan und Walter Pitman: Sintflut. Ein Rätsel wird entschlüsselt, Lübbe, 1999, ISBN 3-7857-0878-5
↑ „Der Wassersturz am Bosporus“, www.sueddeutsche.de, 2. Januar 2006
↑ „Neues zur Sintflut“, bild der wissenschaft, März 2005
↑ Harald Haarmann: Geschichte der Sintflut. Auf den Spuren der frühen Zivilisation. Beck, München 2003, ISBN 3-406-49465-X
↑ Liviu Giosan, Florin Filip, Stefan Constatinescu: Was the Black Sea catastrophically flooded in the early Holocene? In: Quaternary Science Reviews 28 (1-2): 1-6, 2009
↑ Oguz et al., 2000; Ozsoy und Unluata, 1997
↑ Was die Welt bewegt: Wie hoch ist der Salzgehalt im Mittelmeer? | RP ONLINE
↑ http://www.g-o.de/dossier-detail-280-11.html
↑ Neuer Schub für Ring-Autobahn um das Schwarze Meer
↑ Moskau segnet Bau der Schwarzmeer-Ringautobahn ab. Bei: www.punkto.ro, 28. Dezember 2010, abgerufen am 8. Januar 2011
Bearbeiten Literatur
Neal Ascherson: Schwarzes Meer. Berlin Verlag, Berlin 1996. ISBN 3-8270-0201-X.
Charles King: The Black Sea, a history. Oxford University Press, New York 2004, ISBN 0-19-924161-9
Walter H. Edetsberger: Ein Goldfisch im Schwarzen Meer – Eine Bootsreise von Sulina in die Ägäis, BOD. ISBN 3-8334-2745-0.
Christian Reder, Erich Klein (Hg.): Graue Donau, Schwarzes Meer. Wien Sulina Odessa Jalta Istanbul (Recherchen, Gespräche, Essays), Edition Transfer, Springer Wien–New York 2008, ISBN 978-3-211-75482-5
Rüdiger Schmitt: Considerations on the Name of the Black Sea, in: Hellas und der griechische Osten. Festschrift Peter Robert Franke. Saarbrücken 1996, 219–224
Bearbeiten Weblinks
Commons: Krim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Schwarzes Meer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Autobahn rund ums Schwarze Meer geplant
Strassen in Kleinasien (PDF-Datei; 2,20 MB)
Yu. Zaitsev, V. Mamaev: Marine Biological Diversity in the Black Sea. A Study of Change and Decline. New York (UN Publications) 1997, ISBN 92-1-126042-6
43.29694444444434.029444444444
Koordinaten: 43° 17′ 49″ N, 34° 1′ 46″ O
Schwarzes Meer Reiseführer - Wikitravel
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Flyer verteilt ber die zapatistische Revolution diskutiert und kurzzeitig sogar zu einer Partei mit einem lustigen Krzel gehrt Und vielleicht werde ich es ja dieses Jahr wieder tun Dass der 1 Mai nichts bringt dass er Maskerade ist wie meine Visitenkarten damals weiss jedes Kind auch Marx wusste es der seinen Achtzehnten Brumaire mit der Bemerkung erffnet
http://www.althussers-haende.org/die-revolution-und-ihr-double
Schwarzes Meer – Wikipedia
Das Schwarze Meer (adygeisch: Хы ШIуцI, altgriechisch Πόντος Εὔξεινος ... Die Bezeichnung "Schwarzes Meer" (Πόντος Mέλας) war den Griechen jedoch ebenfalls bekannt. ...
Schwarzes Meer Restaurant
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wasserkontrollen blich geworden Die Ergebnisse werden in den Hotels und anderen ffentlichen Orten ausgehngt und zeigen regelmig kristallklares Wasser in best mglicher Qualitt Der Sommerurlaub an der Schwarzmeerkste heit nicht nur Badespa und sonnen an Sandstrnden oder an felsigen Kstenabschnitten Denn schon von der Kste aus sieht man landeinwrts
http://www.osteuropa-reisen.net/schwarzes-meer-2/krasnodar-die-perle-russlands
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Index of / Name. Last modified. Size. Description. Apache/2.2.0 (Fedora) mod_perl/2.0.4 Perl/v5.10.0 Server at www.schwarzes-meer.ro Port 80 ...
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