Vom Jura aus, Blick auf Schweizer Alpenkette Finsteraarhorn, Berner Alpen Die Schweizer Alpen (frz. Alpes suisses, ital. Alpi svizzere, rät. Alps svizras) sind der Teil des Gebirges, der innerhalb der Schweiz liegt. Der höchste Gipfel ist die Dufourspitze (4'634 m ü. M.) nahe der Grenze zu Italien. Der höchste Berg, der ganz innerhalb der Schweizer Grenzen liegt, ist der Dom (4'545 m ü. M.). Inhaltsverzeichnis 1 Einteilung 1.1 Traditionelle Einteilung 1.2 Orographische Einteilung 1.3 Biogeographische Gliederung 1.4 Geologisch Untergliederung 1.5 Einteilung der Alpenclubs 1.5.1 Die Einteilung der Schweizer Alpen nach SAC 1.5.2 Zentralalpen nach der Partizione delle Alpi 1926 1.5.3 Westalpen nach SOIUSA 1.5.4 Westliche Ostalpen nach AVE 2 Siehe auch 3 Literatur 4 Weblinks 5 Einzelnachweise Bearbeiten Einteilung In der Schweiz allgemein üblich ist die Dreiteilung der Alpen entlang des Alpenbogens, sodass die Schweiz vollständig in den Zentralalpen (veraltet auch Mittelalpen) liegt – der Zweiteilung in Ost- und Westalpen kommt in der Schweiz keine grosse Bedeutung zu. Geografisch spiegelt diese Einteilung nicht die schweizerische Rezeption der Alpen. Hinzu kommt, dass der Splügenpass, höher als der San-Bernardino-Pass, nicht gebirgstrennend wahrgenommen wird und auch geologisch – eine Schieferzone zwischen Tambo- und Suretta-Decke innerhalb des Penninikums – nur eine untergeordnete Rolle zukommt. Die geologische Ost-West-Grenze verläuft entlang der Kontaktzone von Penninikum und Ostalpin. Das Benutzen von Kantonsnamen in den Gliederungen wurde immer wieder kritisiert. Alternative Namen konnten sich aber nicht durchsetzen. Bearbeiten Traditionelle Einteilung «Fig. 1. ... Statt des angedeuteteten Rhomboids ist eine kleine geognostisch eingetheilte Karte gezeichnet worden, in welcher folgende Berge mit Buchstaben benennt sind: d. Die Dôle im Jura. m. Der Môle. b. der Buet. o. Das Oldenhorn. j. Die Jungfrau. M. Der Montblanc. B. Der große Bernhardt. r. Der Rosa. s. Der Simplon. g. Der Gries. k. Der Grimsel. G. Der Gotthardt. x. Der Tödi. t. Der Sentis. p. Der Splügen. i. Der Bernina.»[1] Im Geist der Aufklärung erfolgte die erste Einteilung nach wissenschaftlichen Kriterien dem Alter der geologischen Formationen entsprechend (damalige vorherrschende Lehrmeinung) in Uralpen-Formation Alpenkalk-Formation Nagelflue-Formation Sandstein-Formation Jura-Formation Diese Einteilung wurde nach und nach jeweils dem Kenntnisstand der Geologie folgend in die Geologische Einteilung überführt. Bearbeiten Orographische Einteilung Seit Claudius Ptolemäus spielen die Schweizer Zentralalpen, das Quellgebiet von Rhein, Reuss, Aare, Rhône, (Toce) und Tessin eine grosse Rolle in der geografischen Auffassung der Alpen. Hier treffen auf einem kurzen Stück die beiden in Ostwestrichtung verlaufenden Alpenhauptkämme aufeinander. Von Ptolemäus wurde dieses damals noch als höchstes Alpgebirge aufgefasste Gebiet, von dem alles Wasser abläuft, mit Adula-Alpen (lat.: ad aqua «Wasser», bzw. rätoroman.: ad aual «Bach») bezeichnet. Rund um dieses autochthon aufgefasste Zentralmassiv gruppieren sich durch die abfliessenden Flüsse getrennt die vier orographischen Hauptgruppen: Nordalpen Nordwestlicher Teil: Berner Alpen im weiteren Sinn Dent du Midi Gruppe Wildhorngruppe Finsteraarhorngruppe Dammagruppe (B. Studer), Urner und Unterwaldner Alpen (A. Wäber und v. Bülow 1874), Urner und Engelberger Alpen (v. Sonklar), Vierwaldstätter Alpen (C. Ritter) Chablaisgruppe Saane- und Simmegruppe (B. Studer und v. Bülow) → Freiburger Alpen (v. Sonklar) Emmengruppe → Emmentaler Alpen (v. Sonklar), Luzerner Voralpen (O. Allgäuer) Aagruppe, Unterwaldner und Engelberger Alpen (B. Studer) Nordöstlicher Teil: Glarner Alpen im weiteren Sinn Tödigruppe (B. Studer) → Glarner Alpen Sardonna-Gruppe Sihlgruppe Thurgruppe → Appenzeller Alpen, Thuralpen (v. Klöden und A. Wäber 1874), Säntis-Gruppe (G. und B. Studer) Alpstein, Säntisgebirge (B. Studer) Churfirsten-Gruppe Südalpen Südwestlicher Teil: Walliser Alpen im weiteren Sinn, Westalpen (B. Studer) Mont-Blanc-Gruppe Sesiagruppe Maggiagruppe → Tessiner Alpen Südöstlicher Teil: Bündner Alpen im weiteren Sinn Adulagruppe → Adula-Alpen Luganer Alpen, Seegruppe (B.Studer), Südalpen (Albert Heim) Nordengadiner Alpen, Nordrätische Alpen (v. Sonklar), nördliche Engadiner Alpen (H. A. Berlepsch) Albula-Gruppe → Albula-Alpen Silvretta-Gruppe Fervall-Gruppe → Verwall Südengadiner Alpen, Südrätische Alpen (v. Sonklar und A. Wäber 1874), Bernina-Alpen (A. Wäber), südliche Engadiner Alpen (H. A. Berlepsch) Plessurgruppe (B. Studer) v. Sonklar) → Plessur-Alpen, Schiefer-Alpen (Böhm) Rhätikongruppe (B. Studer und v. Sonklar) → Rätikon, Kalk-Alpen (Böhm) Um diese Hauptgruppen von den eigentlichen Gruppen unterscheiden zu können, wird jeweils mit «im weiteren Sinne» ergänzt. Dammagruppe und Aagruppe bilden die Urner Alpen. Im romanischen Sprachraum werden Monte Leonegruppe und Maggiagruppe zu Lepontinische Alpen zusammengefasst. Savoyer Alpen (A. Wäber): Mont Blanc-, Dent du Midi und Chablais-Gruppe Bearbeiten Biogeographische Gliederung Biogeographisch werden die im Landesgebiet liegenden Alpen auch in Alpennordflanke, westliche und östliche Zentralalpen sowie in die Alpensüdflanke unterteilt.[2] Bearbeiten Geologisch Untergliederung Subalpine Molasse Nördliche Kalkalpenzone Helvetisches System Klippen-Decke Aarmassiv Gotthardmassiv Montblanc- und Aiguilles-Rouges-Massiv Penninikum Ostalpin Südalpin (südlich der Insubrischen Linie) Südliche Kalkalpen Bergellermassiv Bearbeiten Einteilung der Alpenclubs Die Tabelle in Vergleich der Einteilungen der Schweizer Alpen gibt einen Vergleich der Kategorisierungen nach Schweizer Alpenclub, SOIUSA und AVE. Bearbeiten Die Einteilung der Schweizer Alpen nach SAC Der Schweizer Alpenclub (SAC) sieht eine Einteilung vor, in der für jedes Gruppe ein Alpinführer/Clubführer herausgegeben wird:[3] Die Gliederung des SAC ist sehr stark auf politische Kriterien, d. h. Kantonsgrenzen ausgerichtet. A: Schweizer Voralpen A.1: Westschweizerische Voralpen A.1.a: Préalpes de la chaine franco-suisse A.1.b: Alpen und Voralpen des Waadtland bzw. Alpes et Préalpes vaudoises[4] A.1.c: Freiburger Voralpen A.2: Zentralschweizerische Voralpen (Bruenigpass – Thunersee)[5] A.2.a: Luzerner Voralpen[6] A.2.b: Unterwaldner Voralpen:[7] A.2.c: Schwyzer Voralpen A.3.: Ostschweizerische Voralpen (Appenzellerland, Säntis – Churfirsten)[8] A.4.: Berner Voralpen (Gstaad – Meiringen)[9] B: Berner Alpen[10] B.1: Westberner Alpen (Sanetsch – Gemmipass, mit Wildhorn, Wildstrubel) B.2: Zentralwestberner Alpen (Gemmi – Petersgrat, mit Balmhorn, Blüemlisalp, Hockenhorn)[11] B.3: Zentralostberner Alpen (Tschingelhorn – Finsteraarhorn, mit Jungfrau, Fiescherhörner, Grünhörner, Wannenhörner)[12] B.4: Zentralsüdberner Alpen (Bietschhorn, Lötschental, Lötschentaler Breithorn, Nesthorn, Aletschhorn-Gruppe) B.5: Ostberner Alpen (Grindelwald – Grimsel)[13] C: Walliser Alpen C.1: Trient – Großer St. Bernhard[14] C.2: St. Bernhard – Col Collon C.3: Col Collon – Theodulpass C.4: Thedulpass – Monte Moro C.5: Strahlhorn – Simplonpass C.6: Simplon – Nufenenpass (Gonerli) D: Zentralschweizer Alpen D.1.: Urner Alpen[15] D.1.a: Westurner Alpen (Sustenpass – Urirotstock, mit Dammastock, Titlis) D.1.b: Osturner Alpen D.1.c: Göscheneralp – Furkapass – Grimsel D.2.: Glarner Alpen D.3.: Gotthardmassiv (Furka – Lukmanier) E: Bündner Alpen E.1: Tamina Alpen und Plessur-Alpen[16] E.2: Bündneroberland und Rheinwaldgebiet (Lukmanier – Domleschg)[17] E.3: Avers – Misox – Calanca (San-Bernardino-Pass bis Septimer)[18][19] E.4: Südliche Bergeller Berge mit Monte Disgrazia[20] E.5: Berninagruppe[21] E.6: Albula-Alpen (Septimer – Flüela)[22] E.7: Rätikon[23] E.8: Silvrettagruppe und Samnaun[24] E.9: Münstertaler Alpen und Umbrailgruppe[25] E.10: Mittleres Engadin und Puschlav (Spöl – Berninapass/Puschlav, mit Quattervals, Piz Languard, Paradisin, Saosseo, Scalino, Combolo)[26] F. Tessiner Alpen[27] F.1: Gridone – St. Gotthardpass F.2: Cristallina – Sassariente F.3: Piora – Pizzo di Claro F.4: Misoxer Alpen (Zappothorn – Passo San Jorio) F.5: Tessiner Voralpen (Passo S. Jorio – Generoso) Bearbeiten Zentralalpen nach der Partizione delle Alpi 1926 Partizione delle Alpi Die Einteilung der italienisch-französischen Partizione delle Alpi von 1926 gliedert die Zentralalpen vom Col Ferret bis zum Brennerpass – davon fallen in die Schweizer Alpen: 3 Grajische Alpen 3c Mont-Blanc-Gruppe 9 Penninische Alpen 9a Walliser Alpen 10 Lepontinische Alpen 10a Monte Leone-Gruppe 10b Adula-Gruppe 10c Tessiner Alpen 11 Rätische Alpen 11a Albulaalpen und Silvretta 11b Plessuralpen 11c Rätikon 11e Berninagruppe 11f Umbrailgruppe 12 Berner Alpen 12a Finsteraarhorn-Massiv 12b Wildhorngruppe 12c Urner Alpen 13 Glarner Alpen 13a Tödigruppe 13b Surenstock 14 Schweizer Voralpen 14a Simmentaler Alpen 14b Emmentaler Alpen 14c Linth-Alpen 16 Lombardische Alpen 16a Luganer Voralpen Bearbeiten Westalpen nach SOIUSA Die Westalpen nach SOIUSA Die SOIUSA-Kategorisierung versucht die Einteilung nach Kantonen zu überwinden, indem orografisch zusammenhängende Gebirge zusammengefasst werden. Die kantonsspezifischen Bezeichnungen werden als Untergruppen grösstenteils beibehalten. Grajische Alpen (Nr. 7): nur ein kleiner Teil im südwestlichen Kanton Wallis ist in der Schweiz Savoyer Voralpen (Nr. 8): nur ein kleiner Teil im südwestlichen Kanton Wallis und südöstlichen Waadtland Walliser Alpen (Nr. 9) Lepontinische Alpen (Nr. 10). Sie beinhalten die Monte Leone-Sankt Gotthard-Alpen, die Tessiner Alpen und Adula-Alpen Berner Alpen im weiteren Sinne (Nr. 12). Diese bestehen aus den Berner Alpen im engeren Sinne, den Urner Alpen und den Waadtländer Alpen Glarner Alpen im weiteren Sinne (Nr. 13). Diese bestehen aus den Urner-Glarner Alpen und den Glarner Alpen im engeren Sinne Schweizer Voralpen (Nr. 14). Sie bestehen aus den Berner Voralpen, den Waadtländer und Freiburger Voralpen, den Luzerner und Unterwaldner Voralpen, den Schwyzer und Urner Voralpen und den Appenzeller und St. Galler Voralpen Luganer Voralpen (Nr. 11). Sie bestehen aus den Comer Voralpen, teilweise in der Schweiz und den Vareser Voralpen, ebenfalls teilweise in der Schweiz. Bearbeiten Westliche Ostalpen nach AVE Ostalpen nach AVE Der Ostteil der Schweizer Alpen wird nach der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen (AVE) unter der Gruppe Westliche Ostalpen behandelt. Diese umfassen: Platta-Gruppe Plessur-Alpen (Aroser Berge) Albula-Alpen Rätikon Silvrettagruppe Samnaungruppe Berninagruppe (Bernina und südliches Bergell) Livigno-Alpen Ortlergruppe Sesvennagruppe Bearbeiten Siehe auch Schweizer Alpen-Club Liste von Bergen in der Schweiz Liste der Schweizer Gletscher Liste der Pässe in der Schweiz Bearbeiten Literatur Heinz Staffelbach: Handbuch Schweizer Alpen: Pflanzen, Tiere, Gesteine und Wetter - der Naturführer. Haupt-Verlag 2008, ISBN 978-3-258-06895-4 Toni P. Labhart: Geologie der Schweiz. Ott-Verlag, 7.Auflage (Bern Juli 2005), ISBN 3-7225-0007-9 Oskar Bär: Geografie der Schweiz. Lehrmittelverlag des Kantons Zürich (1973). Eduard Imhof: Schweizer Weltatlas. Sergio Marazzi: Atlante Orografico delle Alpi. SOIUSA. Pavone Canavese (TO), Priuli & Verlucca editori, 2005. ISBN 978-88-8068-273-8 (ital.) Sergio Marazzi: La “Suddivisione orografica internazionale unificata del Sistema Alpino” (SOIUSA) - der komplette Artikel mit detaillierten Illustrationen (pdf, ital.) Bearbeiten Weblinks  Commons: Schweizer Alpen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Schweizer Alpen auf swissworld.org Alpen in: Geographisches Lexikon der SCHWEIZ, 1902-1910 Bearbeiten Einzelnachweise ↑ Christoph Bernoulli: Geognostische Uebersicht der Schweiz, nebst einem systematischen Verzeichnisse aller in diesem Lande vorkommenden Mineralkörper und deren Fundörter. Basel 1811 ↑ Natur und Landschaft Schweiz ↑ Clubführer des SAC, Übersicht ↑ Guide des Alpes et Préalpes vaudoises. Guide Club Alpin Suisse, ASIN: B00008OZWF ↑ Willy auf der Maur: Zentralschweizerische Voralpen. Schwyzer Voralpen. Unterwaldner Voralpen. Pilatus-Schrattenflue-Kette. Alpinführer/Clubführer, ISBN 3-85902-146-X ↑ Oskar Allgaeuer: Die Voralpen zwischen Bruenigpass und Thunersee. Luzerner Voralpen. Bucher, Luzern 1932, Edition Schweizer Alpenclub ↑ Oskar Allgaeuer: Die Voralpen zwischen Bruenigpass und Thunersee. Unterwaldner Voralpen. Bucher, Luzern 1930, Edition Schweizer Alpenclub ↑ Säntis – Churfirsten. Von Appenzell zum Walensee ↑ Martin Gerber: Berner Voralpen. Von Gstaad bis Meiringen. ISBN 3-85902-165-6 ↑ SAC Clubführer Berner Alpen, Übersicht ↑ Jürg Müller: Gemmi bis Petersgrat Alpinführer/Clubführer. Berner Alpen 2. 8. Auflage, SAC, 1993, ISBN 978-3-85902-132-7 ↑ Karl Hausmann: Tschingelhorn bis Finsteraarhorn. Alpinführer/Clubführer. Berner Alpen 2. 9. Auflage, Bergverlag Rother, 1997, ISBN 978-3-85902-162-4 ↑ Ueli Mosimann: Grindelwald zur Grimsel. Alpinführer/Clubführer. Berner Alpen 5. 6. Auflage, Bergverlag Rother, 1996, ISBN 978-3-85902-155-6 ↑ Maurice Brandt: Vom Trient zum Gr. St. Bernhard. Clubführer Walliser Alpen 1. SAC, 1999. ↑ SAC Clubführer Urner Alpen Übersicht ↑ Bernard Condrau: Tamina- und Plessurgebirge. 1988, ISBN 978-3-85902-092-4 ↑ Manfred Hunziker: Bündneroberland und Rheinwaldgebiet. 1996, ISBN 978-3-85902-154-9 ↑ Manfred Hunziker: Avers - Misox - Calanca. 1994, ISBN 978-3-85902-140-2 ↑ Bündner Alpen 3 Karte ↑ Ruedi Meier: Südliche Bergellerberge und Monte Disgrazia. 1990, 2006, ISBN 978-3-85902-252-2 ↑ Pierino Giuliani: Berninagruppe. 1993, 2007, ISBN 978-3-85902-212-6 ↑ Manfred Hunziker: Albula (Septimer - Flüela). 1986, 2000, ISBN 978-3-85902-187-7 ↑ Paul Meinherz: Rätikon. 1989, ISBN 978-3-85902-099-3 ↑ Bernard Condrau: Silvretta und Samnaun. 1985, ISBN 978-3-85902-048-1 ↑ Martin Perret: Engiadina Bassa / Val Müstair. Münstertaler Alpen und Umbrailgruppe. 1986, ISBN 978-3-85902-058-0 ↑ Bernard Condrau, Walter Candinas: Mittleres Engadin und Puschlav. Spöl bis Berninapass und Puschlav beidseitig 1984, ISBN 978-3-85902-068-9 ↑ SAC Clubführer Tessiner Alpen. Übersicht Regionen der Schweiz Kulturell, geografisch oder geologisch geprägt: Alpensüdseite | Deutschschweiz | Italienische Schweiz | Jura | Mittelland | Nordostschweiz | Nordwestschweiz | Ostschweiz | Romandie | Schweizer Alpen | Südostschweiz | Voralpen | Zentralschweiz 45.9369444444447.86694444444444634 Koordinaten: 45° 56′ N, 7° 52′ O; CH1903: (633220 / 87352)


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