Übergangsmetalle
Actinium
Actinoide
Albert Ghiorso
Alkalimetalle
Alphastrahlung
Aluminium
Americium
Antimon
Argon
Arsen
Astat
Atomare Masseneinheit
Atommasse
Barium
Berkelium
Beryllium
Bismut
Blei
Block des Periodensystems
Bohrium
Bor
Brom
CAS-Nummer
Cadmium
Caesium
Calcium
Californium
Cer
Chemisches Element
Chemisches Element#Sortierte Liste chemischer Elemente
Chlor
Chrom
Cobalt
Copernicium
Curium
D-Orbital
Darmstadtium
Dubnium
Dysprosium
Edelgase
Einsteinium
Eisen
Eka (Chemie)
Elektron
Elektronenkonfiguration
Elektronenvolt
Elementnamensgebungskontroverse
Elementsymbol
Energieniveau
Erbium
Erdalkalimetalle
Europium
F-Orbital
Fermium
Fluor
Francium
Gadolinium
Gallium
Gefahrstoffkennzeichnung
Gefahrstoffverordnung
Georgi Nikolajewitsch Flerow
Germanium
Glenn T. Seaborg
Gold
Gruppe-6-Element
Gruppe des Periodensystems
Hafnium
Halbmetalle
Halbwertszeit
Halogene
Hassium
Helium
Holmium
Indium
Internationales Einheitensystem
Iod
Iridium
Isotop
Isotopenverhältnis
Kalium
Kernforschungszentrum Dubna
Kohlenstoff
Krypton
Kupfer
Lanthan
Lanthanoide
Lawrencium
Liste der Isotope/7. Periode#106 Seaborgium
Lithium
Lutetium
Magnesium
Mangan
Meitnerium
Mendelevium
Metalle
Molybdän
Natrium
Neodym
Neon
Actinium
Actinoide
Albert Ghiorso
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Aluminium
Americium
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Argon
Arsen
Astat
Atomare Masseneinheit
Atommasse
Barium
Berkelium
Beryllium
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Block des Periodensystems
Bohrium
Bor
Brom
CAS-Nummer
Cadmium
Caesium
Calcium
Californium
Cer
Chemisches Element
Chemisches Element#Sortierte Liste chemischer Elemente
Chlor
Chrom
Cobalt
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Curium
D-Orbital
Darmstadtium
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Dysprosium
Edelgase
Einsteinium
Eisen
Eka (Chemie)
Elektron
Elektronenkonfiguration
Elektronenvolt
Elementnamensgebungskontroverse
Elementsymbol
Energieniveau
Erbium
Erdalkalimetalle
Europium
F-Orbital
Fermium
Fluor
Francium
Gadolinium
Gallium
Gefahrstoffkennzeichnung
Gefahrstoffverordnung
Georgi Nikolajewitsch Flerow
Germanium
Glenn T. Seaborg
Gold
Gruppe-6-Element
Gruppe des Periodensystems
Hafnium
Halbmetalle
Halbwertszeit
Halogene
Hassium
Helium
Holmium
Indium
Internationales Einheitensystem
Iod
Iridium
Isotop
Isotopenverhältnis
Kalium
Kernforschungszentrum Dubna
Kohlenstoff
Krypton
Kupfer
Lanthan
Lanthanoide
Lawrencium
Liste der Isotope/7. Periode#106 Seaborgium
Lithium
Lutetium
Magnesium
Mangan
Meitnerium
Mendelevium
Metalle
Molybdän
Natrium
Neodym
Neon
Eigenschaften
Rn 5f14 6d4 7s2
106
Sg
Periodensystem
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl
Seaborgium, Sg, 106
Serie
Übergangsmetalle
Gruppe, Periode, Block
6, 7, d
CAS-Nummer
54038-81-2
Atomar
Atommasse
263,1182 u
Elektronenkonfiguration
Rn 5f14 6d4 7s2
Elektronen pro Energieniveau
2, 8, 18, 32, 32, 12, 2
Physikalisch
Isotope
Isotop
NH
t1/2
ZM
ZE MeV
ZP
265Sg
{syn.}
16 s
α
9,200
261Rf
SF
266Sg
{syn.}
20 s
α
9,100
262Rf
SF
Weitere Isotope siehe Liste der Isotope
Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung [1]
keine Einstufung verfügbar
R- und S-Sätze
R: siehe oben
S: siehe oben
weitere Sicherheitshinweise
Radioaktivität
Radioaktives Element
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Seaborgium („Eka-Wolfram“) ist ein ausschließlich künstlich erzeugtes chemisches Element mit dem Elementsymbol Sg und der Ordnungszahl 106. Es zählt zu den Transactinoiden (7. Periode, d-Block). Alle Seaborgium-Isotope sind radioaktiv. Es wurde erstmals 1974 erzeugt, etwa gleichzeitig im Kernforschungszentrum Dubna (Sowjetunion) und an der Universität von Kalifornien, Berkeley.
Nachdem es zunächst den Namen Unnilhexium (Symbol Unh) trug, erhielt es 1997 nach der Elementnamensgebungskontroverse den aktuellen Namen, der ihm zu Ehren des amerikanischen Chemikers Glenn T. Seaborg gegeben wurde. Seaborgium ist das einzige Element, das nach einem Wissenschaftler noch zu dessen Lebzeiten benannt wurde. Glenn T. Seaborg starb am 25. Februar 1999.
Glenn T. Seaborg
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Eigenschaften
3 Isotope
4 Verwendung
5 Sicherheitshinweise
6 Einzelnachweise
7 Weblinks
Bearbeiten Geschichte
Die Synthese des 106. Elements gelang im Juni 1974 sowjetischen Wissenschaftlern um G. N. Flerow und Yuri Ts. Oganessian am Kernforschungszentrum in Dubna. Mit einem Schwerionenbeschleuniger wurde ein Chromionen-Strahl mit einer Intensität von 200 Milliarden Teilchen pro Sekunde und einer Ionenenergie von 280 MeV auf ein Zielmaterial aus Blei verschiedener Massenzahl gerichtet. Es konnte die Bildung von Kernen nachgewiesen werden, deren spontaner Zerfall dem Element 106 zugeordnet werden konnte. Diese Studie wurde jedoch nicht als signifikanter Hinweis auf das Element 106 gewertet.[2]
Drei Monate später im September 1974 gaben auch amerikanische Wissenschaftler der Arbeitsgruppe um Albert Ghiorso und Glenn T. Seaborg den Erfolg ihrer Anstrengungen bekannt. Sie beschossen Californium mit Sauerstoffkernen:[2]
Weder von den sowjetischen noch von den amerikanischen Wissenschaftlern wurde in den darauf folgenden Jahren ein Name vorgeschlagen, denn inzwischen war man es offensichtlich leid, den "Namenskrieg" fortzusetzen. Erst in neuerer Zeit wurde Seaborgium vorgeschlagen; eine Namensgebung, die von der IUPAC bisher noch nicht endgültig festgeschrieben wurde.
Bearbeiten Eigenschaften
Seaborgium ist ein künstlich erzeugtes, radioaktives Element der 7. Periode, das der 6. Nebengruppe zugeordnet werden kann, in der Wolfram das nächstleichtere Element ist. Es hat die relative Atommasse von 263,1182. Über seine Eigenschaften ist nur wenig bekannt, da es binnen kurzer Zeit wieder zerfällt und nur schwer zu untersuchen ist. Es wird geschätzt, dass der Schmelzpunkt von Seaborgium 2800 °C beträgt und der Siedepunkt 6500 °C.
Bearbeiten Isotope
Inzwischen konnten sechs Isotope synthetisiert werden, die allesamt sehr kurzlebig sind: 259Sg (0,48 s), 260Sg (3,6 ms), 261Sg (0,23 s), 263 Sg (0,9 s), 265Sg (2–30 s) und 266Sg (10–30 s).
Bearbeiten Verwendung
Das Element wurde ausschließlich zu Forschungszwecken hergestellt und hat darüber hinaus keine weitere Bedeutung.
Bearbeiten Sicherheitshinweise
Einstufungen nach der Gefahrstoffverordnung liegen nicht vor, weil diese nur die chemische Gefährlichkeit umfassen und eine völlig untergeordnete Rolle gegenüber den auf der Radioaktivität beruhenden Gefahren spielen. Auch Letzteres gilt nur, wenn es sich um eine dafür relevante Stoffmenge handelt.
Bearbeiten Einzelnachweise
↑ In Bezug auf seine Gefährlichkeit wurde das Element von der EU noch nicht eingestuft, eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
↑ a b Arnold F. Holleman, Nils Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie 102. Auflage, de Gruyter, Berlin 2007, ISBN 978-3-11-017770-1, S. 1980.
Bearbeiten Weblinks
Commons: Seaborgium – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Seaborgium – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Seaborgium im „Periodensystem für den Schulgebrauch“
Nuklidkarte im Internet
Periodensystem der Elemente
H
He
Li
Be
B
C
N
O
F
Ne
Na
Mg
Al
Si
P
S
Cl
Ar
K
Ca
Sc
Ti
V
Cr
Mn
Fe
Co
Ni
Cu
Zn
Ga
Ge
As
Se
Br
Kr
Rb
Sr
Y
Zr
Nb
Mo
Tc
Ru
Rh
Pd
Ag
Cd
In
Sn
Sb
Te
I
Xe
Cs
Ba
La
Ce
Pr
Nd
Pm
Sm
Eu
Gd
Tb
Dy
Ho
Er
Tm
Yb
Lu
Hf
Ta
W
Re
Os
Ir
Pt
Au
Hg
Tl
Pb
Bi
Po
At
Rn
Fr
Ra
Ac
Th
Pa
U
Np
Pu
Am
Cm
Bk
Cf
Es
Fm
Md
No
Lr
Rf
Db
Sg
Bh
Hs
Mt
Ds
Rg
Cn
Uut
Uuq
Uup
Uuh
Uus
Uuo
Alkalimetalle
Erdalkalimetalle
Lanthanoide
Actinoide
Übergangsmetalle
Metalle
Halbmetalle
Nichtmetalle
Halogene
Edelgase
Seaborgium
Seaborgium (pronounced /siːˈbɔrgiəm/) is a chemical element in the ... Seaborgium atoms were produced in the reaction 248Cm(22Ne,4n)266Sg, thermalised and ...
seaborgium: Definition from Answers.com
seaborgium n. ( Symbol Sg ) An artificially produced radioactive element with atomic number 106 whose most long-lived isotopes have mass numbers
Seaborgium | Define Seaborgium at Dictionary.com
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It's Elemental - The Element Seaborgium
The Element Seaborgium - Basic Physical and Historical Information
WebElements Periodic Table of the Elements | Seaborgium ...
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seaborgium Facts, information, pictures | Encyclopedia.com ...
seaborgium , artificially produced radioactive chemical element; symbol Sg; at. no. 106; mass number of most stable isotope 266; m.p., b.p., sp...
Seaborgium Properties
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Element 106 Named Seaborgium
The name seaborgium, with its chemical symbol of "Sg," was announced at the 207th national meeting of the American Chemical Society in San Diego. ...

















