Osterreich  Bundesanstalt Statistik Österreich (STAT) Österreichische Behörde Staatliche Ebene Bund Stellung der Behörde Bundesanstalt öffentlichen Rechts Gründung 1829 als Statistisches Bureau Hauptsitz Wien 1110, Guglgasse 13 Behördenleitung Konrad Pesendorfer Gabriela Petrovic Website www.statistik.at Statistik Austria ist die Bezeichnung, unter der die Bundesanstalt Statistik Österreich (STAT), das statistische Amt der Republik Österreich, in der Öffentlichkeit auftritt. Statistik Austria ging durch das österreichische Bundesstatistikgesetz 2000[1] aus dem Österreichischen Statistischen Zentralamt hervor und wurde am 1. Januar 2000 aus der Bundesverwaltung ausgegliedert. Inhaltsverzeichnis 1 Aufgaben und Organisation 2 Rechtsgrundlagen 3 Geschichte 4 Verfügbarkeit statistischer Informationen 5 Weblinks 6 Einzelnachweise // Bearbeiten Aufgaben und Organisation Statistik Austria ist eine selbständige, nicht gewinnorientierte Bundesanstalt öffentlichen Rechts. Sie besorgt die Aufgaben der amtlichen Statistik auf Bundesebene: die Erhebung, Sammlung, Analyse und Veröffentlichung amtlicher Statistiken für Österreich. Statistik Austria leistet auch den Beitrag Österreichs an den gemeinschaftlichen Statistiken im statistischen System der Europäischen Union sowie die Vertretung Österreichs in den statistischen Gremien der Vereinten Nationen und ihrer Teilorganisationen (zum Beispiel WHO, UNESCO, FAO) sowie der OECD, des Europarates und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften. Statistik Austria (über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) gliedert sich in die Generaldirektion mit zwei Generaldirektoren: Fachstatistischer Generaldirektor: Konrad Pesendorfer Kaufmännische Generaldirektorin: Gabriela Petrovic dazu vier Direktionen (Bevölkerung, Unternehmen, Raumwirtschaft, Volkswirtschaft), zwei selbständige Abteilungen (Register, Klassifikationen und Methodik; EDV), sowie drei Stabsstellen (Qualitätsmanagement, Internationale Beziehungen, Medien- und Informationspolitik). Wirtschaftsrat (2009: 12 Mitglieder) und Statistikrat (2009: 15 Mitglieder) unterstützen die Generaldirektion bei der wirtschaftlichen und fachlichen Leitung der Bundesanstalt. Sie bestehen aus Vertretern der Bundesverwaltung, der gesetzlichen Interessenvertretungen, der Landes- und Kommunalstatistik und aus Experten für wirtschaftliche und fachliche Fragen. Für die fachliche Zusammenarbeit besteht daneben eine Reihe von Fachbeiräten, zusammengefasst in einer Statistischen Zentralkommission. Bearbeiten Rechtsgrundlagen Jede Bundesstatistik bedarf einer Rechtsgrundlage. Generelle Rechtsgrundlage der österreichischen Bundesstatistik ist das Bundesstatistikgesetz 2000, spezielle Rechtsgrundlagen sind verschiedene andere Bundesgesetze, Verordnungen und Erlässe. Mit der fortschreitenden Integration des statistischen Systems der Europäischen Union gelten in den Mitgliedstaaten zunehmend statistische Rechtsnormen der EU, für deren Vorbereitung und Durchsetzung das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) in Luxemburg zuständig ist. Bearbeiten Geschichte Die österreichische Statistik wurzelt in der Zeit der Verwaltungsreformen Maria Theresias und Josephs II. (zum Beispiel erste Volkszählung 1754). 1829 wurde eine erste staatliche Dienststelle, das Statistische Bureau, zum Sammeln statistischer Informationen eingerichtet, die nach Erweiterungen 1863 in eine Kollegialbehörde für die österreichische Reichshälfte der Monarchie (k.k. Statistische Zentralkommission) übergeführt wurde. Die Jahrzehnte bis zum Ersten Weltkrieg waren eine Phase intensiver fachlicher und technischer Entwicklungen , erweiterter Erhebungs- und Publikationstätigkeit, vertiefter Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachwissenschaften und beginnender internationaler Zusammenarbeit. Nachfolgeinstitution in der Ersten Republik war das Bundesamt für Statistik (1921–1938), in der Zweiten Republik das Österreichische Statistische Zentralamt (1945–1999), das den Wiederaufbau der Bundesstatistik, die Verdichtung der internationalen Zusammenarbeit im Rahmen der Vereinten Nationen und der OECD und schließlich die Einbindung Österreichs in das statistische System der europäischen Gemeinschaften (EU-Beitritt 1995) zu leisten hatte. Bearbeiten Verfügbarkeit statistischer Informationen Aufgabe der Statistik Austria ist die Bereitstellung objektiver, in unabhängiger Stellung nach wissenschaftlichen Methoden gewonnener statistischer Informationen für Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Medien und für alle Bürger. Daten der Statistik Austria stehen daher allen Interessenten zur Verfügung – größtenteils kostenfrei (Datenblätter, Fachbibliothek, Auskunftsdienst, Pressemitteilungen), teilweise gegen Entgelt (Druckpublikationen, Sonderauswertungen, Benützung der Online-Datenbank ISIS). Für die Einzelangaben aus statistischen Erhebungen gilt strikter Datenschutz. Zu den bekanntesten statistischen Ergebnissen zählen zum Beispiel jene der Großzählungen (Volkszählung, Gebäude- und Wohnungszählung, Arbeitsstättenzählung – zuletzt 2001), die laufenden Informationen der Wirtschaftsstatistik, vor allem der monatliche Verbraucherpreisindex, und die international standardisierten Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (zum Beispiel Bruttoinlandsprodukt, Wirtschaftswachstum). Die fachlichen Aufgaben reichen von der Erfassung des Bevölkerungsstandes, der Geburten, Sterbefälle und Wanderungen, der Gesundheit und der sozialen Bedingungen bis zur Erarbeitung wirtschaftlicher Grundsystematiken zur Sicherung internationaler Vergleichbarkeit. Bearbeiten Weblinks Homepage der Statistik Austria Bearbeiten Einzelnachweise ↑ Österreichisches Bundesgesetzblatt: BGBl. I Nr. 163/1999, jeweils geltende Fassung siehe Rechtsinformationssystem RIS. Statistik Österreich, ÖSTAT. In: Österreich-Lexikon von aeiou. Statistisches Zentralamt, Österreichisches, ÖSTAT. In: Österreich-Lexikon von aeiou.


nun revidiert werden Das wohl nicht Denn auch diese Krise ist irgendwann vorbei Dann wird die ins Stocken gekommene Migration wieder zunehmen und Auswandern wieder eine Lsung sein
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/442439/index.do?direct=442741&_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do&selChannel=

STATISTIK AUSTRIA - Statistics

According to Statistics Austria's latest calculations, the nominal growth of the ... Lower Austria had the highest disposable income per inhabitant (20 700 Euro) ...




http://www.statistik.at/web_en/statistics/regional/regional_breakdown/nuts_units

Statistik Austria - Wikipedia, the free encyclopedia

The Statistik Austria is the name with which the Austrian statistical office ... Statistik Austria is an independent, not profit-seeking institution with public ...



Statistik Austria
http://www.flickr.com/photos/47902754@N00/136051740/

Statistik Austria – Wikipedia

Statistik Austria ist eine selbständige, nicht gewinnorientierte Bundesanstalt öffentlichen Rechts. ... Statistik Austria leistet auch den Beitrag Österreichs an den ...



rechnen Von Personen die entweder einkommensarm oder von Deprivation betroffen sind leisten 21 regelmig Hilfe 13 rechnen damit selbst keine Hilfe im Notfall zu bekommen
http://www.statistik.at/web_de/presse/030351

STATISTIK AUSTRIA - Press

Statistische Ergebnisse ... Bundesanstalt Statistik Austria. Editorial office: Beatrix Tomaschek Guglgasse 13, A-1110 Vienna. tel: +43 (1) 71128-7851. fax: +43 (1) 71128-7088 ...



21 020 Kinder davon 14 812 minderjhrig waren von der Scheidung ihrer Eltern betroffen Die durchschnittliche Kinderzahl alle Altersstufen pro geschiedener Ehe lag damit bei 1 07 Im Jahr 2008 erfolgten 87 4 2007 88 4 aller Scheidungen in beiderseitigem Einvernehmen 55a Ehegesetz 17 226 Flle Wegen Auflsung der huslichen Gemeinschaft 55 wurden 1
http://www.statistik.at/web_de/dynamic/statistiken/bevoelkerung/036877

Statistik Austria: FIW

Statistik Austria. OeNB Foreign Trade. WKO Data. International Sources: a selection. ... Statistik Austria. Main results foreign trade. Summary foreign trade. A Project of the The ...



Jahre 35 Jahre oder lter und damit Kinder von Personen die schon vor sehr langer Zeit nach sterreich zugewandert sein mssen sind insgesamt 0 066 Mio Angehrige der 2 Generation Bundeslnder Die absolut und relativ meisten Menschen mit Migrationshintergrund leben in Wien Etwas mehr als ein Drittel der Wienerinnen und Wiener zhlen zu dieser Gruppe 36 An
http://www.statistik.at/web_de/presse/032181

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aber nicht benachteiligt sind Depriviert Personen die benachteiligt aber nicht armutsgefhrdet sind Nicht arm Personen die weder benachteiligt noch armutsgefhrdet sind
http://www.statistik.at/web_de/presse/030351

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sich 2 oder mehr dieser Grundbedrfnisse nicht leisten kann und ein Einkommen hat das geringer ist als die Armutsgefhrdungsschwelle dann liegt eine manifeste Armutslage vor
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STATISTIK AUSTRIA - Stammportal - Login Test

Portalhotline: +43 1 71128 8666. E-Mail: portal@statistik.gv.at. Benutzerkennung. Passwort ... Standardportal - Bundesanstalt Statistik Österreich - Stammportal ...




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Statistik Austria (Government)

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fr manifeste Armut berechnet 5 10 Noch hher war der Anteil der manifest Armen bei jenen die whrend des ganzen Jahres oder lnger arbeitslos waren 37 bzw 65 000 Menschen
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